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VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

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VanHelsing
Newbie


Anmeldungsdatum: 07.05.2004
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 29.Jun 2005 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

@sunriser

Die Abtretungen der Pfandbriefe ABN Amro, so wie bereits von mir geschildert sind meines Wissens unwirksam. Das grüne ökologische Kreuz ist hier nur als Vertreiler aufgetreten. Insgesamt soll es eine Kette von bis zu 4 Unterabtretungen der Depots geben, natürlich immer schön gegen reichlich bares.

Der Inhaber soweit mir das bekannt ist, ist ein Herr Sackli. Er hat weit über 9 Milliarden in Form von MTN in diversen Depots rumfliegen, fast alle sind mitlerweile beschlagnahmt bzw. eingefroren. Solange die durch die Welt geisternden Abtretungen von Ihm nicht bestätigt werden und dies auch auf`n Scen ersichtlich ist, sind die tollen notariellen Abtretungen der Depots über das grüne ökologische Kreuz nichts wert.

Dieser Umstand ist aber alle jenen bekannt, die irgendwann einmal die Depots auf`n Tisch bekommen haben.
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VanHelsing
Newbie


Anmeldungsdatum: 07.05.2004
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 30.Jun 2005 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant ist ja die Tatsache, das Herr Dehne nicht auf den Vorwurf eingeht, das die Absicherung der Kundengelder über ein MTN der ABN Amro unwirksam sein soll, da hier mit unwirksamen Mehrfachabtretungen der Depots gearbeitet wurde.
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bigmike1
Specialist


Anmeldungsdatum: 24.05.2004
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 30.Jun 2005 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

@ VanHelsing

Wozu soll der Vorstand jetzt (!) auf das Thema MTN eingehen, wenn mit Datum von Anfang Juni 2005 ein WP-Prüfungsschreiben vorliegt, in dem bestätigt wird, dass alle Anlegergelder prospektkonform verwendet worden sind und es keine Abweichungen gibt????

Sorry, aber für mich ist dies wichtiger, als die Vergangenheitsbewältigung. Und übrigens, gegen das grüne Kreuz ist ja Anzeige erstattet worden - ob die nun (mit)schuldig sind oder nicht.

Vermögensgarant hat meines Wissens alles erfolgreich getan, um ihre Anleger vor Schaden zu schützen. Nur die Öffentlichkeitsarbeit hätte deutlich besser sein können. Aber man kann ja nicht alles können....
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VanHelsing
Newbie


Anmeldungsdatum: 07.05.2004
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 30.Jun 2005 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

@bigmike

über das grüne Kreuz könnte man jetzt noch einen gesonderten Thread aufmachen.

Die ABN Amro Depots lagen mir selbst vor, nur waren sie bereits abgetreten, und das Nießbrauchrecht daran war dem Eigewntümer nicht angezeigt, daher gabs auch keine wirksame Bankbestätigung der Abtretung.

Ein WP prüft nicht die Wirksamkeit der Abtretung an sich, sondern nur den Notarvertrag des Nießbrauchs, und notariell beurkunden kann man so ziemlich jeden Quatsch.
Ein paar hunderd Millionen Depots, oder waren es Milliarden, lagen uns aus gleicher Quelle vor, nur konnte nicht performt werden ( unwirksames Nießbrauchsrecht) was auf meiner Seite zu einigem Qualm führte.
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CashDesign
Insider


Anmeldungsdatum: 18.11.2004
Beiträge: 560
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 7.Jul 2005 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

@VanHelsing,

seien Sie mit der Aussage, man könne so ziemlich jeden Quatsch beurkunden, vorsichtig.

Der Notar hat eine Sorgfaltspflicht, nachzulesen in einigen BGH-Urteilen.


Gleichfalls ließe - so sich denn die Abtretung als nicht werthaltig erweist - auf die Qualität des WP schließen. Nachdem sich jede Firma "ihren" WP selber aussucht ..... ist da möglichweise der eine oder andere Deal nach dem Prinzip "ich zahl deine Haftpflicht und Du unterschreibst rechts unten" sicherlich drin *grübel*

Ich bin in das Thema nur lesenderweise involviert & schließe mich den Vorrednern der Meinung an, abwarten & Tee trinken.

CD
_________________
Wenn es Sie am Knie friert und Ihr Hamster Brecht zitiert, tun se Senf drauf
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ffbkdavid
User gebannt


Anmeldungsdatum: 31.08.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 7.Jul 2005 22:20    Titel: klassisches statement: Antworten mit Zitat

klassisch:


"..... Ein paar hunderd Millionen Depots, oder waren es Milliarden, lagen uns aus gleicher Quelle vor, nur konnte nicht performt werden ....."


dieser auszug aus ihrem posting war der höhepunkt dieses tages - sagt in wenigen worten alles aus, was zu diesem "thema" zu sagen ist


habe mich zu nächtlicher stunde in diesen thread verirrt... verspreche, mich jeglichen weiteren kommentares zu enthalten


good luck and: take care


ffbkdavid
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VanHelsing
Newbie


Anmeldungsdatum: 07.05.2004
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 8.Jul 2005 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

@cashdesign

Ich wollte hier sicherlich keinen ganzen Berufsstand verunglimpfen, nur ist es halt so, das viele immer noch der Ansicht sind, das ein notarielles Dokument auch werthaltig sein muß(sozusagen mit Garantie).

Der Notar hat in erster Linie auf Formrichtigkeit zu prüfen, und nicht auf inhaltliche. Dazu ist er auch gar nicht in der Lage, außer bei offensichtlichen plausiblen Mängeln.

Diesen Umstand nutzen einige Schlaumeier für Ihre sonderbaren Geschäfte aus.
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Schinderhanne
Specialist


Anmeldungsdatum: 05.04.2005
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: 10.Jul 2005 7:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ratgeber, 24.06.2005, 10:35 Uhr
Grauer Kapitalmarkt

Wer in diesen Zeiten abseits des Börsenparketts sein Geld gewinnbringend anlegen will, hat es nicht leicht. Sparbücher versprechen aufgrund der niedrigen Zinsen wenig Rendite. Eine Alternative stellt da für viele der so genannte Graue Kapitalmarkt dar. Dort werden für Direktanleihen durchaus Zinsen von acht Prozent und mehr versprochen. Doch ein solches Investment ist hochriskant, wie einige Anleger jetzt zu spüren bekommen.


Dort Audio anhören:

http://www.inforadio.de/radiotoread.do?pid=590&subpage=null&command=detailview&dataid=55034

Weitere Warnungen:

http://www.dias-ev.de/pressemit.php

http://openpr.de/news/51816-totalverlust-und-nachschusspflicht-drohen-bei-atypischer-stiller-beteiligung.html

http://www.anlegerschutzauskunft.de/as_Sonst/as_vg1.htm

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/328/55273/

Das firmeninterne Chaos dokumentiert im Bundesanzeiger:

http://www.finanznachrichten.de/suche/suchergebnis.asp?words=verm%F6gensgarant

Vorstand und Aufsichtsrat zerfleischen sich öffentlich!

Viel "Freude" und Mitverantwortung/Haftung beim Vertrieb dieses Produktes, denn:

http://www.gomopa.net/foren/topic/100965/bundesrat-ebnet-den-weg-fuer-musterverfahren-geschadigter-anl.htm

LG S.
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bigmike1
Specialist


Anmeldungsdatum: 24.05.2004
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 10.Jul 2005 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

@ Schinderhannes

"Nomen est Omen"? - Lassen wir das.

Ich kann nicht so recht nachvollziehen, was Ihre Quellensammlung im Vermögensgarant-Thread bewirken soll?

Wollen Sie mit "Masse" beeindrucken?

Was hat das Thema "Stille Beteiligungen" mit Vermögensgarant zu tun????

Was soll der Hinweis auf die Möglichkeit von Musterverfahren??

Wo sind die betrogenen Anleger - habe noch nicht von einem gehört oder gelesen, dass er seine Zinsen oder sein Kapital nicht bekommen hätte?

Wer soll also aus welchem Grund klagen?

Und wer ist überhaupt DIAS? Will sich da ein neugegründetes Institut profilieren? - Lässt sich da vielleicht einer vor einen Karren spannen?

Ich möchte hier nicht versuchen, so zu tun, als wäre bei Vermögensgarant "alles in Butter" - die haben bestimmt ihre "internen" (Macht-)Probleme, die aus mir unerfindlichen Gründen plötzlich in der Öffentlichkeit ausgetragen werden. Das wird aber schon seinen "Grund" haben.

Wer sich hier aber so kräftig ins Zeug schmeisst und gegen Vermögensgarant polemisiert ohne etwas "handfestes" in der Hand zu haben und damit meine ich konkrete Hinweise darauf, dass Anleger wirklich geschädigt worden sind, der muss sich fragen lassen, was seine Motivation für solches Handeln ist - gelle?
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4936
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 23.Jul 2005 7:38    Titel: Antworten mit Zitat

Garantierter Geldverlust

Anlegerschützer warnen vor neuen Maschen auf dem Grauen Kapitalmarkt -
Anzeige gegen Berliner VermögensGarant

Das Unternehmerpaar aus dem Rheinischen brauchte Geld, dringend, drei Millionen. Doch die Hausbank sagte nein. Ein Freund vermittelte sie an die Berliner Kapitalanlagefirma VermögensGarant. Die wollten das Geld beschaffen, schnell und ohne Probleme. 200 000 Euro Bearbeitungsgebühr sollte das Paar zahlen, dafür sollte es vier Millionen Euro geben, drei würden ausgezahlt, eine würde die Bank behalten, mit dem Geld arbeiten und soviel Zinsen verdienen, daß sich der Kredit von selber abzahlen würde. Abgewickelt werden sollte der Deal angeblich über die Amro-Bank.

Zu schön um wahr zu sein: Das Ehepaar wartet noch immer auf die drei Millionen, schildert Rechtsanwalt Jochen Resch, der sich auf Verbraucherschutz spezialisiert hat und Opfer der VermögensGarant betreut: "Die 200 000 Euro dagegen sind wohl futsch."

"Sogenannte Standby-Letter of credits, prime-bank guarantees oder Bankbürgschaften haben Konjunktur auf dem Grauen Kapitalmarkt", beobachtet Volker Pietsch, Leiter des Deutschen Instituts für Anlegerschutz (DIAS). Die Masche ist immer dieselbe: Große Banken würden zur Absicherung großer Firmengeschäfte oder eigener Kredite Bankgarantien ausstellen, doch weil diese erst ab einem Wert von fünf Millionen Euro verfügbar wären, hielten Banken das lukrative Geschäft vor ihren Privatkunden geheim, so die Behauptung der Berater. Doch hinter den fachmännisch klingenden Begriffen steckt heiße Luft, die Geschäfte sind reine Erfindungen, sagt Resch. Zwar gibt es Bankgarantien, sogenannte Avale, aber die sichern Im- und Exportverträge ab. Mit Geldanlage haben sie nichts zu tun. Das DIAS hat Strafanzeige gegen die VermögensGarant erstattet. Davon will die Firma nichts wissen: "Wir vermitteln keine standby-letter of credits", sagt Thorsten Christian Barth, Aufsichtsrat der VermögensGarant. Eine Anzeige liege nicht vor. Doch schon vor Wochen war das Unternehmen ins Visier des Staatsanwaltes geraten, der Vorwurf: Kapitalanlagebetrug. Die Firma soll Inhaberteilschuldverschreibungen verkauft haben, eine Art Anleihe, mittels derer sich Firmen Geld bei Privatinvestoren borgen. Die Papiere bergen das Risiko des Totalverlustes, deshalb gibt es hohe Zinsen. "Das ist nicht anrüchig, das Instrument ist alt", sagt DIAS-Chef Pietsch. Neu ist, daß jetzt auch Betrüger es nutzen. So versprach die VermögensGarant im Mai in ihrem Prospekt satte 8,25 Prozent Zinsen, mehr als doppelt so viel wie marktüblich. Das Risiko läge bei Null, versicherten die Berater. Das Geld werde unter anderem bei der Crédit Suisse hinterlegt, die würden mit dem Kapital arbeiten, 20 Prozent Gewinn machen und dafür den Investoren soviel Zinsen zahlen - mehr als fraglich. "Die VermögensGarant hat gegenüber der Crédit Suisse eine Unterlassungserklärung abgeben müssen", so Pietsch.


Quelle: Welt/von Sonia Shinde
*************************************

Zitat:
Aktuelle Information - P R E S S E M I T T E I L U N G
http://www.vermoegensgarant.de/

In jüngster Vergangenheit erfolgten in kapital-markt intern (k-mi) Veröffentlichungen, die in Bezug auf die VG VermögensGarant AG unwahre Tatsachen behaupten. Nunmehr gab das Deutsche Institut für Anlegerschutz e.V. (DIAS) am 21.06.2005 eine Pressemitteilung heraus, die ebenfalls unwahre Veröffentlichungen enthält, welche in verschiedenen Printmedien verbreitet wurden. Auch die Schutzgemeinschaft für geschädigte Anleger e.V. verbreitet auf ihrer Internetrepräsentation in Bezug auf die VG VermögensGarant AG Unwahrheiten. Strafrechtliche Schritte werden eingeleitet.
Hiermit wird zu den erhobenen Vorwürfen folgendes mitgeteilt:

Die vom DIAS verbreitete Behauptung, bei der VG VermögensGarant AG hätten 30.000 Anleger insgesamt weit über 50 Millionen Euro angelegt, ist falsch. Tatsächlich haben bei der VG VermögensGarant AG mit Stand vom 21.06.2005 insgesamt 1.141 Anleger eine Summe von zusammen 18,2 Millionen Euro gezeichnet.

Der VG VermögensGarant AG ist von der vom DIAS behaupteten Strafanzeige bislang nichts bekannt. Sofern es eine solche gibt, wird das Ermittlungsverfahren zeigen, dass es keinen Anhalt für strafrechtliches Missverhalten von Organen der VG VermögensGarant AG gibt.

Die VG VermögensGarant AG hat Kenntnis davon, dass aufgrund einer Strafanzeige der niederländischen ABN AMRO Bank ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin sind aber noch nicht abgeschlossen. Die gegen die Organe der VG VermögensGarant AG erhobenen Vorwürfe sind aus der Luft gegriffen und entbehren jeglicher tatsächlicher Grundlage.

Die VG VermögensGarant AG erwarb durch eine Abtretung (Faustpfand) mit notariell beglaubigten Unterschriften von der Stiftung Grünes Ökologisches Kreuz Europa ein Wertpapier (MTN mit der ISIN NL0000056125 und dem Common Code 010431824) dessen Ablauf zum 05.01.2009 festgeschrieben war. Emittentin dieses Papiers war die ABN AMRO Bouwfonds Niederlands. Aufgrund dieses Wertpapiers war die von der VG VermögensGarant AG prospektierte Kapitalabsicherung der Inhaber-Teilschuldverschreibungen I-III eindeutig sichergestellt, wie auch kapitalbesichernd, zusätzlich aus dem Vertrag mit der Stiftung Grünes Ökologisches Kreuz Europa selbst. Nach dem heutigen Kenntnisstand der VG VermögensGarant AG muss davon ausgegangen werden, dass durch die Stiftung Grünes Ökologisches Kreuz Europa eine unberechtigte Abtretung des Wertpapiers (MTN) an die VG VermögensGarant AG erfolgte. Die VG VermögensGarant AG hat aufgrund dieses Umstandes bereits Strafanzeige gegen die Stiftung Grünes Ökologisches Kreuz Europa erstattet und es wurde ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Berlin eingeleitet.

Noch vor der Strafanzeige der niederländischen ABN AMRO Bank hatte ein Großinvestor die Platzierung der Emissionen I -III zugesagt, diese Platzierung aber dann aufgrund der Anzeige zurück gestellt und bis heute nicht realisiert.

Daher werden den Anlegern der Inhaber-Teilschuld-
verschreibungen I-III der VG VermögensGarant AG in Abstimmung mit der ermittelnden Staatsanwaltschaft die geleisteten Einlagen zurückbezahlt.

Die gegen die VG VermögensGarant AG erhobenen Vorwürfe einer fingierten Absicherung der Anlagegelder betreffend der Inhaber-Teilschuldverschreibungen IV - V ist unzutreffend und unhaltbar. Richtig ist, dass es zwar zwischen der Credit Suisse Private Banking und der VG VermögensGarant AG keinen direkten geschäftlichen Kontrakt gibt. Prospektgemäß hat die VG VermögensGarant AG die 100%ige Tochtergesellschaft VG VermögensGarant SWISS AG mit der Vermögensverwaltung beauftragt. Der entsprechende Vermögensverwaltungsauftrag ist auch Bestandteil des Verkaufsprospektes der VG VermögensGarant AG. Allein aus diesem Grund musste der geschäftliche Kontrakt zwischen der VG VermögensGarant SWISS AG und der Credit Suisse Private Banking geschlossen werden. Dies erfolgte in Form des am 17.12.2004 eröffneten kapitalgeschützten Depotkontos (Protected Investment Note) bei der Credit Suisse Private Banking in Lugano. Zusätzlich zu dieser Depoteröffnung bestätigte die Credit Suisse Private Banking in Lugano mit Schreiben vom 17.12.2004 schriftlich den 100%igen Kapitalschutz. Die VG VermögensGarant AG erachtete es seinerzeit im Investoreninteresse für erforderlich, die Depotbank im Prospekt namhaft zu machen, was im Verkaufsprospekt auch erfolgte. Credit Suisse Private Banking war mit dieser Benennung nicht einverstanden. Die VG VermögensGarant AG wurde anlässlich eines persönlichen Gesprächs bei der Credit Suisse in Zürich gebeten, auf die Namensnennung der Depotbank zu verzichten. Dies wurde von der VG VermögensGarant AG akzeptiert und eine entsprechende und übliche Unterlassungserklärung wurde abgegeben. In diesem Zusammenhang hat sich Credit Suisse Private Banking zunächst vorbehalten, Anlagegelder anzunehmen. Bis heute hat die VG VermögensGarant AG aber trotz mehrfacher Bitten keine verbindliche Erklärung Seitens der Credit Suisse erhalten.

Vorsorglich und im Investoreninteresse machte die VG VermögensGarant AG unverzüglich nach dem Gespräch mit der Credit Suisse von dem prospektkonformen Recht zur Änderung der Finanzanlage Gebrauch, ohne die prospektierte Absicherung und das dazu gehörige Mindestbankenrating von Aa3, Moody's zu unterschreiten. Satzungsgemäß erfolgten hierzu entsprechende Veröffentlichungen am 03.03.2005 und 17.06.2005 im Bundesanzeiger. Außerdem wurde die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) schriftlich durch die VG VermögensGarant AG informiert. Die am 01.06.2005 beendete und von einem externen, unabhängigen Wirtschaftsprüfer bei der VG VermögensGarant AG durchgeführte Zwischenprüfung zur freiwilligen Mittelverwendungskontrolle ergab, dass die Eigenkapitalvermittlungsgebühren und Verfügungen der Zahlung mit der Emission verbundenen Aufwendungen und Gebühren nach wirksamem Beitritt zur Gesellschaft und Erfüllung der Einzahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß vorgenommen, dass die jeweiligen Vergütungen angemessen und die Kostenansätze im Rahmen des Investitionsplanes eingehalten, der Kapitalschutz zum Laufzeitende nachgewiesen und die gewählte Depotbank als Garantin der Anlage zur Absicherung des Investments zum Laufzeitende die prospektierten Mindestrating-Anforderungen (Aa3, Moody's) erfüllt.

Die in Artikeln mehrerer Tageszeitungen vom 22.06.2005 zu lesende Behauptung, ein Mitarbeiter der VG VermögensGarant AG habe auf Befragen mitgeteilt, der Prospekt der Emissionen IV - V sei ungültig, muss von der VG VermögensGarant AG dementiert werden. Nach Befragen aller in Betracht kommenden Mitarbeiter der VG VermögensGarant AG wurde eine derartige (unzutreffende) Äußerung nicht gemacht. Es wurde lediglich den Tatsachen entsprechend auf Befragen mitgeteilt, dass ein neuer Prospekt in Bearbeitung ist.

Falsch ist die vom DIAS verbreitete Behauptung Vorstand und Aufsichtsrat der VG VermögensGarant AG seien zurückgetreten. Der Vorstand Thomas Dehne ist personell unverändert, dies bestätigt auch der Einblick in den aktuellen Auszug aus dem Handelsregister. Der Aufsichtsrat ist personell voll besetzt und handlungsfähig.

Sowohl die Publikationen von k-mi, DIAS und die Darstellungen auf der Internetseite der Schutzgemeinschaft für geschädigte Kapitalanleger e.V. basieren auf unsauberen Recherchen, arbeiten mit Halb- und Unwahrheiten und verfolgen offenkundig nur das Ziel, die VG VermögensGarant AG zu diffamieren und eigene, wirtschaftliche Interessen zu verfolgen.

Eine Gefährdung von Kundengeldern bestand zu keinem Zeitpunkt.

Berlin, den 22.06.2005


Der Vorstand
VG VermögensGarant AG
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bigmike1
Specialist


Anmeldungsdatum: 24.05.2004
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 31.Jul 2005 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

VanHelsing hat folgendes geschrieben::
Vorsicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Soweit wir in Erfahrung bringen konnten, stecken die gleichen Initiatoren dahinter wie hinter ffvc.

Die Kapitalgarantie ist ein schlechter Scherz. Die hinterlegte MTN ist zwar echt, nur ist diese nicht rechtswirksam abgetreten an die Veranstalter.

Die Abtretung müßte vom Eigentümer genehmigt und über euroclear bzw. bloomberg eingetragen sein ,was nicht der Fall ist.

Soweit wir in Erfahrung bringen konnten, wird hier mit mehrfach hintereinander geschalteten notariellen Abtretungen(Nießbräuchen) gearbeitet.

Ein Schelm der übles dabei denkt.[/b]


@VanHelsing

Können Sie Ihre Aussage, dass es sich bei Vermögensgarant und "ffvc" nachdem, was Sie in "Erfahrung" bringen konnten, um die gleichen Initiatoren handelt, etwas konkretisieren?

Sie werden ja sicher nicht etwas behaupten, was Sie nicht beweisen können - oder?
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 4.Aug 2005 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Staatsanwaltschaft Hausdurchsuchung bei VermögensGarant

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat am 27.07.2005 die Räume der Berliner VermögensGarant wegen des dringenden Verdachts des Kapitalanlagebetrugs durchsucht.

Das Deutsche Institut für Anlegerschutz hatte Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen der VermögensGarant u.a. wegen Prospektbetrugs erstattet. Neben Vertretern der Staatsanwaltschaft Berlin und des LKA Berlin nahmen auch Bedienstete BaFin an der Durchsuchung teil. Es wurden mehrere Geschäftsräume durchsucht und mögliches Beweismaterial sichergestellt.

Zigtausende Anleger zittern um ihre Ersparnisse!

DIAS empfiehlt allen betroffenen Anlegern dringend, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Weitere Hinweise finden Sie auch unter

www.vermoegensgarant-opfer.de

VermögensGarant AG hat Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit einer festen Verzinsung von 8,25 % pro Jahr angeboten.

Im Prospekt hatte die VermögensGarant die Credit Suisse Privat Banking als Kapitalgarantiegeber dieser Geldanlage angegeben.

Die Credit Suisse erklärte gegenüber dem Deutschen Institut für Anlegerschutz (DIAS) schriftlich, dass es keine diesbezügliche Kooperation mit der VermögenGarant gebe. Die VermögensGarant sei bereits seitens der Credit Suisse abgemahnt worden und habe eine entsprechende Unterlassungserklärung unterzeichnet, mit diesen Angaben nicht weiter zu werben.

Am 21.06.2005 erstattete das Deutsche Institut für Anlegerschutz gegen die Verantwortlichen der VermögensGarant Strafanzeige wegen Propektbetrugs: www.DIAS-eV.de
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unbelievable
Specialist


Anmeldungsdatum: 29.04.2004
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: 4.Aug 2005 13:57    Titel: Ein Schelm, der ....... Antworten mit Zitat

Zitat:
DIAS empfiehlt allen betroffenen Anlegern dringend, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Weitere Hinweise finden Sie auch unter
www.vermoegensgarant-opfer.de

Auf der verlinkten Seite kommt dann folgende Empfehlung:
Zitat:
Unabhängig hiervon empfehlen wir jenen Vermögensgarant-Opfern, die dringend einen Anwalt suchen, möglichst umgehend mit der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten renommierten Rechtsanwaltskanzlei Resch & Kollegen Kontakt aufzunehmen:
Resch & Kollegen
Kurfürstendamm 45
10719 Berlin
Tel.: 030/88 59 77 0
www.resch-und-kollegen.de
Die Anwaltskanzlei vertritt bereits eine Vielzahl von Vermögensgarant-OPFERN!

und zufällig ist Herr RA Resch im Vorstand der DIAS
Zitat:
Rechtsanwalt Jochen Resch ist Schatzmeister des Deutschen Instituts für Anlegerschutz e.V. (DIAS).

Ein Schelm, der ..................
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bigmike1
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Anmeldungsdatum: 24.05.2004
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 4.Aug 2005 15:29    Titel: Re: Ein Schelm, der ....... Antworten mit Zitat

Na sowas ...

@ VanHelsing

Habe lange nichts von Ihnen gehört ... Ist Ihnen die "Puste" (Beweise) ausgegangen???
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Schinderhanne
Specialist


Anmeldungsdatum: 05.04.2005
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: 4.Aug 2005 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Sollte es bigmike1 entgangen sein, daß da eine Staatsanwaltschaft nach Beweisen sucht und nicht der User Van Helsing?

LG S.
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maleh
Specialist


Anmeldungsdatum: 03.09.2003
Beiträge: 245

BeitragVerfasst am: 5.Aug 2005 8:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage mich nur, was und wie prüft das Bafin. Erst diese Nummer mit Phoenix und nun Vermögensgarant. Prüfen die nur die Farben vom Exposé. Für die Kohle die die verlangen, müssen die doch eigentlich für ihre Prüfungshandlung haften.
Ich gebe den Bayern zwar ungern Recht, aber deren Vorstoß zur Abschaffung dieser nicht haftenden aber Kohle kassierenden Truppe ist vollkommen i.O.
Was soll der haftende Vermittler den nun noch verkaufen, wenn er sich nicht mehr auf das Bafin verlassen kann. Lebensversicherung oder besser Konten im Ausland? Bei innovativen KA sind die scheinbar alle überfordert und den Betrügern sind Tür und Tor geöffnet.
Mit depri Grüssen
ins Wochenende
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bigmike1
Specialist


Anmeldungsdatum: 24.05.2004
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 8.Aug 2005 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Schinderhanne schrieb:

"Sollte es bigmike1 entgangen sein, daß da eine Staatsanwaltschaft nach Beweisen sucht und nicht der User Van Helsing?

LG S."


Sollte es Schinderhanne entgangen sein, dass bis heute kein einziger Anleger Geld verloren hat, und durch WP-Prüfungsbericht (Juni 2005) nachgewiesen worden ist, dass das von VG eingesammelte Anlagerkapital prospektkonform angelegt worden ist (d.h. kapitalgeschützt)?

Wer allerdings auf Sensationsmeldungen aus ist, überliest dies geflissentlich.

Ein/e Moderator/in sollte da etwas neutraler agieren - oder?
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4936
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 8.Aug 2005 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

bigmike1 hat folgendes geschrieben::

Sollte es Schinderhanne entgangen sein, dass bis heute kein einziger Anleger Geld verloren hat, und durch WP-Prüfungsbericht (Juni 2005) nachgewiesen worden ist, dass das von VG eingesammelte Anlagerkapital prospektkonform angelegt worden ist (d.h. kapitalgeschützt)?


Ist dann diese Meldung ein FAKE - oder ist diese Meldung erfunden?

A. Henneberg hat folgendes geschrieben::
Garantierter Geldverlust

Anlegerschützer warnen vor neuen Maschen auf dem Grauen Kapitalmarkt -
Anzeige gegen Berliner VermögensGarant

Das Unternehmerpaar aus dem Rheinischen brauchte Geld, dringend, drei Millionen. Doch die Hausbank sagte nein. Ein Freund vermittelte sie an die Berliner Kapitalanlagefirma VermögensGarant. Die wollten das Geld beschaffen, schnell und ohne Probleme. 200 000 Euro Bearbeitungsgebühr sollte das Paar zahlen, dafür sollte es vier Millionen Euro geben, drei würden ausgezahlt, eine würde die Bank behalten, mit dem Geld arbeiten und soviel Zinsen verdienen, daß sich der Kredit von selber abzahlen würde. Abgewickelt werden sollte der Deal angeblich über die Amro-Bank.

Zu schön um wahr zu sein: Das Ehepaar wartet noch immer auf die drei Millionen, schildert Rechtsanwalt Jochen Resch, der sich auf Verbraucherschutz spezialisiert hat und Opfer der VermögensGarant betreut: "Die 200 000 Euro dagegen sind wohl futsch."
.......
Quelle: Welt/von Sonia Shinde
*************************************

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bigmike1
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Anmeldungsdatum: 24.05.2004
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 8.Aug 2005 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, werter Moderator,

aber ich spreche von den Vermögensgarant Inhaber-Teilschuldverschreibungen. Hier wird scheinbar nach dem Muster: "Nur ordentlich mit Dreck bewerfen - irgend etwas wird schon kleben." verfahren. Ich verweise noch einmal auf einen mir vorliegenden WP-Prüfbericht, der die ordentliche, prospektgemäße Verwendung des Anlegerkapitals bestätigt. Scheint hier aber wohl niemanden zu interessieren....

Der andere Fall mit der sog. Darlehensvergabe sagt mir nichts und ist mir auch nicht bekannt. Aber nur weil es in der "WELT" steht, muss es ja noch lange nicht richtig sein. Beweise, Beweise, meine Dame, meine Herren, bevor Sie sich hier so dezidiert äussern!

Und, seit wann wird denn jemand aufgrund von staatsanwaltlichen Ermittlungen, die - aus welchen Gründen auch immer - eingeleitet worden sind (werden mussten) denn schon vorverurteilt? Hierfür ist meines Wissens immer noch ein Gericht zuständig - oder? In welchem Staat leben wir denn?

Würde mich freuen, wenn alle Beteligten hier zur Sache etwas sagen und nicht unbewiesene Behauptungen kolportieren.

Guten Abend noch!
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underground fighter
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Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 13.Aug 2005 11:55    Titel: @ VanHelsing Antworten mit Zitat

Erstmals hallo an alle, die hier versuchen die Vermoegensgarant zu verstehen!

Da mir so gut wie alle Verantwortlichen der Vermoegensgarant und der FFVC AG bekannt sind, u. a. auch die Initiatoren, bitte ich Sie alle nur sachliche und korrekte Angeben über die Vermoegensgarant zu machen.

Des weiteren schließe ich mich @bigmike1 an und bitte @ VanHelsing seine Aussage in Bezug der Aussage seiner Kenntnis über die Initiatoren von Vermoegensgarant und der FFFC AG (www.ffvc.net) zu verifizieren.

Spekulationen und Halbwahrheiten sind hierbei fehl am Platz.

Bedenken Sie, dass diese Foren auch von Kunden der Vermogensgarant gelesen werden und die bisher beantworteten Infos, insbesondere von @ VanHelsing, sich sehr diffamierend äußern.

Dies schadet einer soliden Geschäftsführung wie der Vermoegensgarant, wo der Image zählt, in einem sehr hohen Maße, wobei zu sagen ist, dass die Anleger dadurch sehr verunsichert werden.

Somit bitte ich Sie alle, konkrete Angaben zu machen, wie z. B. wieviele Kunden tatsächlich die Zinszahlungen nicht erhalten haben und nicht haltlose Behauptungen aus der Presse übernehmen - die dort, so festgestellt, nicht begründet worden sind.

Wie die Leitung der Vermoegensgarant erklärt, werden die Kundengelder der Inhaber- Teilschuld- Verschreibungen, ohne komplikationen, so auch mit der Staatsanwaltschaft besprochen, I- III an die Kunden zurück gezahlt.

Gruß an ALLE
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