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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 10.März 2003 20:00 Titel: Lang - Salida GmbH mutiert zu Juricon GmbH, Berlin! |
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Einen recht vernünftigen Eindruck hinterläßt die Seite von www.salida-berlin.com . Was vielleicht etwas stört, sind eindeutige Warnhinweise auf den Wettbewerb, dass macht man nicht...
Informativ und logisch aufgebuat ist die Seite allerdings auf jeden Fall. CSA-Blacklist schreibt allerdings anderes:
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· Sparte: Unternehmensretter / wirtschaftliche Notlagen: Salida GmbH, 10787 Berlin, www.salida-berlin.com. Höchste Vorsicht ist geboten: Im Impressum der Internetseiten fehlen die gesetzlich gebotenen Hinweise über die Registrierungsdaten der GmbH, des Gf´s etc.
· Wir gehen u.a. davon aus, dass es sich um eine Schwindlerfirma handelt, die von Voraus- Honoraren existiert und dies nicht schlecht, wie die großflächigen, kostenaufwendigen Anzeigen aufzeigen.
http://www.beepworld.de/members47/csa-blacklist/wettendass.htm |
Mal schauen, wie die Salida GmbH auf unseren Hinweis reagiert...
Zuletzt bearbeitet von Goodman am 3.Apr 2005 18:12, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4948 Wohnort: Osten
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Colombo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 20.03.2003 Beiträge: 289 Wohnort: Präsidium
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Verfasst am: 28.Jul 2003 20:39 Titel: |
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Hier erreichten mich weitere Hinweise und Informationen:
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| Anscheinend hat es das Unternehmen nicht nötig auf Anfragen zu antworten. Wozu also die großen Anzeigen, wenn man keine Antwort bekommt? Salida - keine Empfehlung! |
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Nachricht:
Die Firma setzt Sozialhifeempfänger als Firmenbestatter ein.
Hier sind Betrüger am Werk. |
| Zitat: |
Vorsicht, vor diesem Firmenbestatter. Die Firma Salida-Berlin ist ein Betrugsunternehmen, es werden für die Firmeninsolvenzen auch Sozi-Empfänger missbraucht.
Freundliche Grüße |
Ich habe veranlasst, dass das Unternehmen hierüber informiert wird. |
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gnom Specialist
Anmeldungsdatum: 10.12.2002 Beiträge: 113 Wohnort: stuttgart
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Verfasst am: 15.Sep 2003 9:21 Titel: |
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gefunden:
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Thema: Salida GmbH !HÖCHSTE VORSICHT!
Morpheuc220
Guten Tag, ich möchte Speziel hier im SICHERHEITSFORUM Euch alle WARNEN. http://www.motor-talk.de/time14/b2003/c08/d3/e146056/z7
SALIDA GmbH Berlin.
Eine angebliche Fa. welche Firmen rettet und saniert.
Mehr darf ich aus rechtlichen Gründen nicht sagen nur soviel:
Die Geschäftsführerin sitzt in Spanien und eine BriefkastenFa. in Berlin. ( versucht mal da einen Termin zu bekommen )
Bei LVZ war ein Bericht zu lesen über eine Abzoge sogar bei den Flutopfern und das mit staatlichen Mitteln.
Sollte irgendjemand doch etwas Positives wissen dann bitte melden.
Achja sollte eure Fa. von Salida aufgekauft werden sind eure Arbeitsplätze in Gefahr.
Liebe Geschäftsunternehmer macht euren Mitarbeitern doch nicht das Leben Kaputt.
WEHRT EUCH!!!!
Gruß ein trauriger Betroffener |
| Zitat: |
© Leipziger Volkszeitung vom Montag, 11. August 2003 - http://www.lvz-online.de/lvz-heute/62088.html
Jordan Häuser: Zehn Handwerker klagen ihr Geld ein
Wurzen. Vor Jahren war er das Aushängeschild der regionalen Wirtschaft. Ein Unternehmer mit Format. Remus Jordan (53), Geschäftsführer dreier Firmen in Wurzen, heimste einen Preis nach dem anderen ein - der "Goldene Sachse", der "Sächsische Preis", die "Sonnenblume" für ökologisches Bauen. Doch vom guten Ruf ist heute nicht viel geblieben.
Zehn Firmenchefs, allesamt frühere Partner der Jordan Häuser GmbH, klagen an. Es geht um etwa 150.000 Euro. Geld, das ihnen gehört. Für jeden Cent putzten, malerten und zimmerten sie. Allzu oft an Eigenheimen von Flutopfern, die mit Spendengeldern, Landeszuschüssen und Versicherungssummen zwar den Generalauftragnehmer Jordan bezahlten, allerdings nicht die Arbeiter vor Ort. Denn weiter als bis zu Remus Jordan flossen die Finanzen nicht - bis jetzt.
Im Büro des Wurzener Bauunternehmens Manfred Seidel, Straße des Friedens, sitzen Freitag Nachmittag acht Handwerker aus Wurzen, Brandis, Roitzsch und Leipzig mit dem Mut der Verzweiflung. Das Bündnis ist eine Kampfansage. "Wir wollen die Öffentlichkeit wach rütteln. Schließlich gefährdet jeder Euro, um den wir gebracht worden sind, Arbeitsplätze", führt Manfred Seidel das Wort. Mittlerweile zweifeln die geprellten Handwerker selbst an der Seriösität Jordans und daran, jemals ihr Geld zu erhalten. Immerhin verkaufte der Vorzeige-Unternehmer die Jordan Häuser GmbH. "Es ist mir wichtig einen Nachfolger zu finden und so freut es mich, meinen Kunden und Geschäftspartnern mitteilen zu können, dass unser Unternehmen kurzfristig einen Käufer gefunden hat", schrieb Jordan am 7. Juli 2003 an Seidel.
Käufer sei demnach die Salida GmbH in Berlin, neuer Geschäftsführer laut Handelsregister-Auszug des Amtsgerichtes Leipzig (HRB 10396) ein Herr Lothar Herber. Zwischenzeitlich sei sogar ein Herr Torsten Jordan aus Kötzschau (Sachsen-Anhalt) neuer Chef gewesen. Jordan Häuser lautete damals Jindafor GmbH. Geschäftsgegenstand: Handel mit Holzwaren im Internet.
An Lothar Herber und damit an die Salida GmbH aus Berlin kommen die Wurzener nicht ran. Vielmehr entdeckten sie über Internet-Recherchen, dass
| Zitat: |
| vor Salida (spanisch - Absprung, Ausgang) unter der Sparte Unternehmensretter gewarnt wird. - "Höchste Vorsicht geboten! |
Im Impressum der Internetseiten fehlen die gesetzlich gebotenen Hinweise über Registrierungsdaten ." |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 24.Sep 2003 12:23 Titel: |
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GM&P INFO:
Zuschrift SALIDA von heute:
| Zitat: |
Sehr geehrter Herr Henneberg,
wir hatten Sie zu einem Gespräch eingeladen, um bei dieser Gelegenheit die zahlreichen Unwahrheiten, die im Internet-Text enthalten sind, zu klären und auszuräumen.
Wir hatten uns auch bereit erklärt, uns kooperativ zu verhalten, zumal wir durchaus daran interessiert sind, dass eine neutrale Institution objektiv und sachlich Missstände im Bereich jener „Unternehmensberatungen“ aufdeckt, die den Schluß zulassen, dass unseriöse sogar kriminelle Leute sich auf diesem Geschäftsfeld betätigen.
Wir ersuchen Sie hiermit ausdrücklich dafür Sorge zu tragen, dass die falschen Behauptungen und geschäftsschädigenden Äußerungen sofort aus dem Internet verschwinden, andernfalls müssten wir mit einer einstweiligen Verfügung die Verleumdungen unterbinden und eine Schadensersatzklage durchziehen.
Der Spiegel schrieb vor einiger Zeit zutreffend, dass das Internet die ideale Plattform für Betrüger, Scharlatane, Saubermänner und zwielichtige Figuren sei, Mitbewerber zu diffamieren, Persönlichkeiten in den Schmutz zu ziehen und in fast nötigender Weise eigene Interessen durchzusetzen.
Wenn Sie wollen, dass Ihre Idee als solide und zuverlässige Quelle anerkannt wird, dann müssten Sie mit gutem Beispiel vorangehen.
Wir bitten um umgehende Rückäußerung.
Mit freundlichen Grüßen
Salida GmbH
Treuhand – Consulting - Unternehmensberatung
Wirtschaftsdienste
Gez. S. Lang |
Anmerkung: Unser Mitarbeiter musste den Termin wegen plötzlicher Krankheit absagen. Die Angaben SALIDAS sind in so weit richtig.
Antwortschreiben an SALIDA
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Sehr geehrte (r) Frau / Herr S. Lang.
Zur weiteren Bearbeitung hat unser Herr Henneberg mir Ihr Schreiben zugeleitet.
Innerhalb der auf unseren Foren zu lesenden Auszüge handelt es sich um Emailzuschriften, die selbstverständlich vorliegen und entsprechend gespeichert sind (IP). Des weiteren können wir, den einzelnen Artikeln lediglich Hinweise und Zitate anderer Quellen entnehmen. Unter diesen Quellen befindet sich solch ein renomiertes Blatt, wie die Leipziger Volkszeitung.
Aus all diesen Gründen können wir Ihrem Wunsche leider nicht entsprechen und werden die einzelnen Beiträge in den Foren belassen. Sicherlich ist es in Ihrem Interesse, unsere User dahingehend aufklären, was berechtigt an der geäußerten und massiven Kritik ist und was nicht. Nehmen Sie bitte Stellung zu den Vorwürfen. Niemand könnte das besser und überzeugender darstellen als Sie!
Da Ihnen sicherlich die Veröffentlichung in der Leipziger Zeitung nicht unbekannt ist und Sie sicherlich auch gegen den Verlag eine einstweilige Verfügung oder eine Schadensersatzklage gestellt haben, stellen Sie diese Kopie der entsprechenden Urteile oder Beschlüsse auch in Ihren Artikel.
Womit wir bei Ihrer eigenartigen Formulierung innerhalb Ihrer Email wären, darin heißt es: ‚ Wir ersuchen Sie hiermit ausdrücklich dafür Sorge zu tragen, dass die falschen Behauptungen und geschäftsschädigenden Äußerungen sofort aus dem Internet verschwinden, andernfalls müssten wir mit einer einstweiligen Verfügung die Verleumdungen unterbinden und eine Schadensersatzklage durchziehen.
Mit Verlaub, dass ist aber keine ‚rechtsanwaltsübliche’ Ausdrucksweise. ‚Verschwinden’ ‚Durchziehen’ Seltsam, aber natürlich nicht ohne entsprechende Wirkung auf den lesenden User auf unseren Foren. Damit unsere User umfassend aufgeklärt sind, was sicherlich auch in Ihrem Sinne liegt, werden wir uns erlauben, Ihre Zuschrift und auch unsere (diese) Antwort auf unseren Foren zu veröffentlichen.
Wir freuen uns auf Ihren Kommentar und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Klaus Maurischat
Goldman Morgenstern & Partners LLC
575 Madison Avenue 10th floor
New York, NY, USA 10022-2511
www.gomopa.net
www.empfehlungsliste.net
www.schuldnerliste.net
www.schwindlerliste.com
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 2.Okt 2003 7:38 Titel: |
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Harald Krügel
Wirtschaftsfahndung München
Newsletter August 2003
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Was steckt dahinter, hinter den Anzeigen Firmen in Not, wir helfen, dass hat jetzt das Bayerische Oberste Landesgericht etwas erhellt. Es musste in einem Zuständigkeitsstreit zwischen zwei Insolvenzgerichten entscheiden und entdeckte dabei folgenden Sachverhalt: Xaver A., alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer einer in Memmingen registrierten und tätigen GmbH, war im April 2003 wirtschaftlich am Ende. Er nahm einen dieser „Helfer“ in Anspruch. Der ging mit ihm zum Notar und kaufte ihm sämtliche Geschäftsanteile ab, hielt sofort vor dem Notar eine nur aus ihm selbst bestehende Gesellschafterversammlung ab, rief Xaver A. als Geschäftsführer ab, erteilte ihm Entlastung und bestellte sich selbst zum neuen Geschäftsführer. Zur Abrundung änderte er die Firmenbezeichnung und den Unternehmensgegenstand.
Diese Änderungen meldete er dem Handelsregister in Memmingen. Anfang Mai beantragte dieser „Helfer“ beim Amtsgericht Memmingen die Eröffnung des Insolvenzverfahrens (und zugleich dessen Verweisung an das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg). Zur Begründung schrieb er, er habe mit der Übernahme der Geschäftsanteile das Gewerbe wegen völliger Betriebseinstellung abgemeldet, die Geschäftsräume aufgegeben, den Mitarbeitern gekündigt und sämtliche Geschäftsunterlagen an seinen in Berlin gelegenen Wohnsitz verbracht, von wo aus er die Abwicklung der Gesellschaft unter Einschaltung der Firma S. vornehmen wolle. Als das Amtsgericht Charlottenburg nach den Vorschriften der Insolvenzordnung Auskünfte und Unterlagen anforderte, bekam es von dem „ Helfer“ die Antwort, er habe mit notariellem Vertrag vom 22.5.2003 die Gesellschaftsanteile an Herrn N. übertragen, der in Marbella/Spanien wohne.
Auskunfts- und Unterlagenanforderungen an dessen Adresse blieben - wen wundert´s? - ohne Reaktion. Das Amtsgericht Charlottenburg lehnte die Übernahme des Insolvenzverfahrens ab, weil es die Firma S. aus einer Vielzahl von Parallelverfahren kennt, sie halte für die angeworbenen Unternehmen lediglich eine Briefkastenanschrift vor. Es handle sich um einen (weiteren) Fall der Zuständigkeitserschleichung, deren Ziel es sei, die ehemaligen Gesellschafter und Geschäftsführer der Aufmerksamkeit der Gläubiger am früheren Firmensitz zu entziehen, ihren Namen nicht durch Veröffentlichung in der Lokalpresse zu belasten und dem räumlich entfernten Insolvenzgericht die Aufklärung etwaiger Anfechtungs- und Haftungsansprüche zu erschweren.
Das Bayerische Oberste Landesgericht gab dem Berliner Insolvenzrichter Recht: Die Verweisung des Insolvenzverfahrens nach Berlin sei ...nicht bindend. Maßgeblich sei der ins Handelsregister eingetragene Sitz der Gesellschaft... In der Tat habe das Vorbringen des „Helfers“ den Verdacht nahe gelegt, dass es sich um einen Fall der gewerbsmäßigen „Firmenbestattung“ handelt, bei der die Erschleichung eines vom Sitz der Gesellschaft entfernten Gerichtsstandes den eigentlich Verantwortlichen ermöglichen soll, „sich aus der Haftung zu stehlen“.
(Beschluss vom 13.8.2003, 1Z AR 83/03) |
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melikilo Newbie
Anmeldungsdatum: 05.11.2003 Beiträge: 6
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Verfasst am: 5.Nov 2003 15:21 Titel: Salida |
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Sehr geehrte User,
mit grossem Interesse habe ich Ihren Thread bzgl. o.g. Gesellschaft gelesen. Ähnlich der Quote von Herrn Krügel, kann ich das Vorgehen der Salida GmbH anhand des Falles meines Mandanten nachvollziehen. Leider vermisse ich zudem Hinweise, wie dem Herrn J.N. (26.12.57), der in einer offensichtlich von mehreren Betrugsfirmen genutzten spanischen Immobilie gemeldet ist, das Handwerk zulegen ist. Ist der letzte Ausweg, den sich mein Mandant vorstellt, tatsächlich das "Russen-Inkasso" ? Dies wäre doch eine Absage an unser Rechtssystem !? Wie steht es mit der kollektiven Intelligenz aufmerksamer Bürger, die insb. durch das Internet (wie auf diesem Forum!!!) gemeinsam einen Lösungsansatz finden könnten ?
Wer kann mir einen Spezialisten nennen, der ähnlich versiert wie die Salida GmbH, diesen Schmarotzern unseres freiheitlichen Rechtssystems das Handwerk legt ?
Da ich z.Zt. lediglich als Referendar diesen Fall aufbereite bitte ich um Nachsicht, dass ich unter einem Synonym schreiben muss. Gerne teile ich auf Anfrage meine bisherigen "Ermittlungsergebnisse" gegen die Salida GmbH mit.
Hochachtungsvoll,
J.M. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 5.Nov 2003 17:12 Titel: |
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Guten Tag!
Wenn Sie Neuigkeiten zu berichten haben, z.B. Auszüge aus Ihren Ermittlungsergebnissen, dass Forum ist im allgemeinen äußerst wissbegierig... und ich sage jetzt schon einmal vielen Dank füt Ihre Mühe.
Zu Salida auch diese Userzuschrift:
| Zitat: |
| Dass ein Unternehmen wie die Salida GmbH, Berlin auf Ihrer Empfehlungsliste steht, lässt die Vermutung zu, dass Sie sich nicht über die Geschäftspraktiken des Unternehmens informiert haben. UNternehmen, die geltendes Recht missbrauchen, um Gläubiger von Unternehmen um Ihr Geld zu bringen (z.B. durch Insolvenzverschleppung) sollten auf Ihrer Schwindlerliste erscheinen. |
Der User bezieht sich wahrscheinlich auf unseren Salida Eintrag auf unserer Empfehlungsliste . Dazu eine kurze Anmerkung: Mögen Angebote einiger Dienstleister des grauen Marktes, in den Augen anderer als verwerflich gelten, so erlauben Gesetzeslücken trotzdem solch ein Vorgehen. Unser Job hierbei, ist lediglich eine Dokumentation vorhandener Möglichkeiten. Das heißt allerdings nicht, dass wir 'Firmenbestattungen' in dieser Weise für gut und moralisch in Ordnung halten. Wir sind stets um eine wertneutrale Betrachtungsweise bemüht. |
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melikilo Newbie
Anmeldungsdatum: 05.11.2003 Beiträge: 6
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Verfasst am: 5.Nov 2003 18:16 Titel: Wertneutral |
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Sehr geehrter Herr Maurischat,
sobald ich etwas Nenneswertes finde, werde ich es natürlich auf Ihrer Seite veröffentlichen.
Hinsichtlich Ihres Kommentars bzgl. der Quote zu Salida, dass Sie einerseits moralische Betrachtungen für nicht angebracht halten, sich aber im nächsten Satz auf eine "wertneutrale Betrachtungsweise" beziehen, komme ich etwas ins Grübeln. Es erscheint mir zynisch einerseits die moralische Verantwortung (s)eines Handelns aussen vor zulassen und gleichzeitig die Begrifflichkeit einer "wertneutralen Betrachtungsweise" zu bemühen. Auf diese Annahme berufen sich sicherlich auch diejenigen, die sich Ihrer Verantwortung gegenüber Ihren Mitarbeitern, Lieferanten, u.a. mittels Dienstleistungen einer Salida GmbH, Berlin zu entziehen versuchen - weil es eben rechtlich funktioniert. Nur weil es möglich ist, sich unmoralisch verhalten zu können, tut man es dann?
Gruss,
Ihr J.M. |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 5.Nov 2003 21:48 Titel: ein ernsthaftes Thema... |
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| *Muß ich noch dreimal lesen, bevor ich mich dazu äußere - oder auch nicht...* |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 6.Nov 2003 7:01 Titel: |
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@ melikilo
Mit Verlaub - unser ‚Job’ ist es über Möglichkeiten des grauen Marktes zu berichten. Dazu gehören auch Informationen und Berichte, über ‚erfolgreiche’ Firmenbestatter a la Salida. Was ich persönlich davon halte, dass ist nebensächlich und in diesem Zusammenhang nicht wichtig.
Fakt ist, dass die Salida anscheinend Klienten mit derartigen Problemen gut berät. Ob dieses Handeln und die Abwicklung moralisch verwerflich ist oder nicht, dass sollte der Gesetzgeber entscheiden und regeln. Unser Job ist die möglichst objektive Aufklärung und nicht die moralische Wertung der Handlungen. |
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loooser User gebannt
Anmeldungsdatum: 07.10.2003 Beiträge: 2774
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Verfasst am: 6.Nov 2003 7:28 Titel: Re: ein ernsthaftes Thema... |
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| Peter Wilhelm hat folgendes geschrieben:: |
| *Muß ich noch dreimal lesen, bevor ich mich dazu äußere - oder auch nicht...* |
Sie werden es nicht glauben Herr Wilhelm, ich habe das jetzt 4 mal gelesen.
Klaus Maurischat: *Fakt ist, dass die Salida anscheinend Klienten mit derartigen Problemen gut berät....* Ich kenne andere Kommentare von Ihnen Herr Maurischat und wundere mich, dass Sie ausgerechnet in Sachen Salida in einem so ruhigen Fahrwasser fahren. Bei dem was ich hier gelesen habe, ist die Salida ja sowas von oberfaul........ |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 6.Nov 2003 7:50 Titel: |
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Es kommt auf die Perspektive der Betrachtung an. Der Sachverhalt stellt sich in den Augen der Lieferanten und Mitarbeiter völlig anders da, als aus der Sichtweise vieler Eigner und Gesellschafter.
Nur zu Ihrer Information und das keine falsche Meinung aufkommt: Salida und unser Serious Siegel – das habe ich genauso abgelehnt, wie verschiedene Anfragen anderer Anbieter dieser Branche auch. Aus moralischen und sozialen Gründen, bin ich nicht mit einem Vorgehen dieser Art einverstanden. Trotzdem betrügt Salida nicht Kunden und Interessenten, also nicht die Menschen, die Ihre Gesellschaft ‚bestatten’ wollen.
Emotionen, gleich welcher Art, sind im Business des grauen Marktes (leider?) unbekannt, ja unangebracht, Sie gehören deswegen auch nicht, in eine versucht objektive Berichterstattung.
Thats only Facts – sorry... |
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Frank Newbie
Anmeldungsdatum: 06.08.2003 Beiträge: 24
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Verfasst am: 11.Jan 2004 13:58 Titel: |
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Die Firma Saldia GmbH, Berlin, Kurfürstenstr. 79, war vormals
als Firma Sofirag AG als Firmenbestatter tätig (bis ca. Ende 2002).
Die Anschrift und Telefon-Nr. ist gleich geblieben. |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4948 Wohnort: Osten
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brunhilde Newbie
Anmeldungsdatum: 06.09.2004 Beiträge: 10
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Verfasst am: 14.Sep 2004 18:19 Titel: Gegenangriff der dubiosen Bestatter! |
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Wer Erfolg hat, hat auch Neider. Und so darf es nicht wundern, wenn auch wir immer wieder von Mitbewerbern, Scharlatanen und Missgünstigen angegriffen werden, zumeist anonym im Internet. Wie schrieb doch der Spiegel so schön: Das Internet ist die Plattform für all jene, die anonym, kriminell und schamlos über andere kübelweise Schmutz und Unwahrheiten verbreiten.
Gufunden unter: http://www.mikkado.de/index.php?page=teil3
Mal meldet sich ein Mister Goldmann aus New York mit Anschrift Fifth Avenue, mal ein Herr Maruschat (ohne Adresse) und mal ein Dr.Gzyrgowski (mit gekauftem Doktortitel). In allen Fällen handelt es sich um so genannte „Saubermänner“, die vortäuschen, Mitbewerber an den Pranger stellen zu müssen, um sich selbst ins Geschäft zu bringen. Auf deren Ratschläge können Sie allerdings getrost verzichten, weil es sich um unseriöse, teilweise sogar kriminelle Leute handelt, die es nicht verdienen, ernst genommen zu werden. Nur Leistung zählt, und weil unsere positiv ausfällt, sind wir zum führenden Unternehmen der Branche geworden. Das findet seinen Ausdruck in einer langen Liste seriöser Referenzen.
Gruß Hilde |
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Achternbrook Insider
Anmeldungsdatum: 05.01.2004 Beiträge: 623 Wohnort: OHZ + Wandlitz
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Verfasst am: 15.Sep 2004 7:33 Titel: Re: Gegenangriff der dubiosen Bestatter! |
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| brunhilde hat folgendes geschrieben:: |
Wer Erfolg hat, hat auch Neider. Und so darf es nicht wundern, wenn auch wir immer wieder von Mitbewerbern, Scharlatanen und Missgünstigen angegriffen werden, zumeist anonym im Internet. Wie schrieb doch der Spiegel so schön: Das Internet ist die Plattform für all jene, die anonym, kriminell und schamlos über andere kübelweise Schmutz und Unwahrheiten verbreiten.
Gufunden unter: http://www.mikkado.de/index.php?page=teil3
Mal meldet sich ein Mister Goldmann aus New York mit Anschrift Fifth Avenue, mal ein Herr Maruschat (ohne Adresse) und mal ein Dr.Gzyrgowski (mit gekauftem Doktortitel). In allen Fällen handelt es sich um so genannte „Saubermänner“, die vortäuschen, Mitbewerber an den Pranger stellen zu müssen, um sich selbst ins Geschäft zu bringen. Auf deren Ratschläge können Sie allerdings getrost verzichten, weil es sich um unseriöse, teilweise sogar kriminelle Leute handelt, die es nicht verdienen, ernst genommen zu werden. Nur Leistung zählt, und weil unsere positiv ausfällt, sind wir zum führenden Unternehmen der Branche geworden. Das findet seinen Ausdruck in einer langen Liste seriöser Referenzen.
Gruß Hilde |
@ brunhilde
Fakt ist doch wohl, dass die Firmen Sofirag und Salida durch Konkurs in die Knie gegangen sind.
Da diese Firmen den gleichen Geschäftszweck hatten wie die sogenannte Nachfolgegesellschaft Juricon, sollte man vielleicht mal erklären, warum diese Firmen, wenn sie doch Gesetzeskonform gearbeitet haben, nicht nur Konkurs anmelden mußten, sondern darüberhinaus auch die Staatsanwaltschaft reges Interesse an einer strafrechtlichen Würdigung der geschäftlichen Tätigkeiten eben dieser beiden Firmen hat.
Korrigieren Sie mich, wenn man diese Art von Firmen durchaus auch als kriminelle Vereinigungen bezeichnen kann.
Das Sie hier Ihre Trachtentruppe verteidigen, ehrt Sie zwar, läßt aber erkennen, dass auch Sie, was die Rechtsauffassung betrifft, einen Webfehler haben müssen.
ck |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 15.Sep 2004 8:20 Titel: |
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Hallo Hilde,
nicht so böse! Ein Herr Mauruschat oder Goldmann hat bestimmt nicht bei Ihnen angerufen. Wenn Sie mich persönlich meinen, ich habe auch nie bei Ihnen angerufen - in erster Linie, weil Sie einen wahrlich schlechten Job machen.
Wenn es dann schon eine Bestattung sein soll (muss) - was natürlich (meist) nicht legal ist, dann sollte man sich an ein Unternehmen wenden, dass auch weiß, welche Schritte es empfiehlt. Bei Ihnen ist das anscheinend nicht der Fall, denn ansonsten hätte Ihr Unternehmen (und die Vorgänger Klitschen) keinerlei Probleme mit der deutschen Staatsanwaltschaft.
Und diese Probleme gehen auf Ihre "Kunden" über - und die dürfen "die Suppe dann auslöffeln", die Sie denen eingebrockt haben! Konkursverschleppung, Betrug ... Wie beschrieben, SIe machen einen laienhaften Job. Der Klient ist sein Geld los und der Ärger ist schlimmer denn je!
User, die einen wahrlichen Fachmann auf diesem Gebiet suchen, dürfen sich gern an mich wenden.
Keine weiteren Fragen ... |
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brunhilde Newbie
Anmeldungsdatum: 06.09.2004 Beiträge: 10
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Verfasst am: 15.Sep 2004 11:34 Titel: So war das nicht gemeint! |
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MIT SICHERHEIT SIND DAS UNSERIÖSE LEUTE! INTERESSANT IST AUF DER HOMEPAGE DER "SAUBERE" AUFTRITT MIT 3 MUSTEFÄLLEN UND DANN DIESE UNSERIÖSE MITTEILUNG!
PS: MEINES ERACHTENS IST AUF DER HOMEPAGE EIN MUSTERFALL AUFGEZEIGT, INDEM DIESE "BESTATTUNGSFIRMA" EINEN ILLEGALEN WEG BESCHREIBT! ALS KÖDER UND REFERENZ!!!!! (VERMUTLICH AUS INKOMPETENZ HERAUS!!!) |
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strix Pathfinder
Anmeldungsdatum: 20.06.2002 Beiträge: 297
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Verfasst am: 15.Sep 2004 11:54 Titel: Man bleibt sich |
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recht ähnlich.
Die Geschäftsführerin zumindest war es auch bei:
| Zitat: |
| Sofirag Gesellschaft für Wirtschaftsdienste mbH |
löst einen Geschäftsführer aus
ab.
| Zitat: |
| IBERA Gesellschaft für Projektmanagement mbH GBC Gerüstverleih Bauservice und Containerdienst GmbH |
| Zitat: |
| Salida GmbH Treuhand-Consulting Wirtschaftsdienste |
löst einen Geschäftsführer aus
| Zitat: |
| Palma de Mallorca/Spanien |
ab.
soviel zum Thema: ...
| Zitat: |
| Ihre besondere Aufmerksamkeit sollten Sie auch auf jene Sunny-Boys richten, die sich vornehmlich von der iberischen Halbinsel melden |
....
MfG, strix |
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