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Stiefelknecht Newbie
Anmeldungsdatum: 04.04.2005 Beiträge: 6
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Verfasst am: 5.Apr 2005 12:09 Titel: Anonymitätsfalle Kreditkarte |
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Ist es ratsam, sich zu einem Offshore -Konto eine Kreditkarte von Visa, Mastercard usw. ausstellen zu lassen, wenn man low profile bleiben möchte ? Es müsste doch ein Zentralregister aller ausgestellten Visa-, Mastercardkarten geben.
Wenn also beispielsweise Steuerfahnder zwar nicht wissen, in welchem Land und bei welcher Bank man Kunde ist, so wäre es doch sehr einfach, sich an Visa zu halten, in deren Register man verzeichnet ist, oder ?
Ein Bekannter von mir leidet sehr unter der Tatsache, daß er Bürger von Gods own country ist und fragt sich, ob die Kumpels von der IRS ( amerik. FA) ihn dadurch catchen könnten, daß er zu seinem dt. Girokonto eine Kreditkarte besitzt. Er hinterzieht keine Steuern, sondern ist es einfach leid, daß er seiner Steuerbehörde mitteilen muß, wo er überall auf der Welt Konten besitzt. |
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Wormhole Newbie
Anmeldungsdatum: 09.10.2003 Beiträge: 28
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Verfasst am: 6.Apr 2005 17:43 Titel: Re: Anonymitätsfalle Kreditkarte |
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| Stiefelknecht hat folgendes geschrieben:: |
Ist es ratsam, sich zu einem Offshore -Konto eine Kreditkarte von Visa, Mastercard usw. ausstellen zu lassen, wenn man low profile bleiben möchte ? Es müsste doch ein Zentralregister aller ausgestellten Visa-, Mastercardkarten geben.
Wenn also beispielsweise Steuerfahnder zwar nicht wissen, in welchem Land und bei welcher Bank man Kunde ist, so wäre es doch sehr einfach, sich an Visa zu halten, in deren Register man verzeichnet ist, oder ?
Ein Bekannter von mir leidet sehr unter der Tatsache, daß er Bürger von Gods own country ist und fragt sich, ob die Kumpels von der IRS ( amerik. FA) ihn dadurch catchen könnten, daß er zu seinem dt. Girokonto eine Kreditkarte besitzt. Er hinterzieht keine Steuern, sondern ist es einfach leid, daß er seiner Steuerbehörde mitteilen muß, wo er überall auf der Welt Konten besitzt. |
Er sollte einfach ein zusätzliches Privatkonto bei der gleichen Bank aufmachen und durch Internes-Transfer das Geld durch private Kreditkarten bei der gleichen Bank benutzen. Oder bei http://www.rietumu.lv ein Konto aufmachen und Kredit Karte auf den Namen der Firma ausstellen lassen (oder bei einer anderen Bank) oder bei http://www.can-discounts.com eine Kredit-Karte in Anspruch nehmen die anonym bleibt und durch Transfers das Geld benutzen oder abheben. |
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Wormhole Newbie
Anmeldungsdatum: 09.10.2003 Beiträge: 28
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Verfasst am: 6.Apr 2005 17:45 Titel: Re: Anonymitätsfalle Kreditkarte |
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| Wormhole hat folgendes geschrieben:: |
| oder bei http://www.can-discount.com eine Kredit-Karte in Anspruch nehmen die anonym bleibt und durch Transfers das Geld benutzen oder abheben. |
Der Link ist http://www.can-discount.com |
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tropico * Consulter *

Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1126 Wohnort: Belize City
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Verfasst am: 7.Apr 2005 9:36 Titel: Re: Anonymitätsfalle Kreditkarte |
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Eine Debitkarte, wie sie von wormhole dargestellt wurde, kann grundsätzlich zweckmäßig sein. Die hier benannte C.A.N.-Karte kann täglich mit maximal 2.995 USD aufgeladen werden. Der maximale Betrag, mit dem diese Karte aufgeladen werden kann, beträgt 9.995 USD (also 5 USD weniger als der nach amerikanischem Recht maßgebliche "Geldwäsche-Betrag" von 10.000 USD). Täglich können die Summen von einem Geldautomaten abgehoben werden, die je nach Gerät zugelassen sind.
Entsprechendes gilt auch für andere, marktübliche Debitkarten, gegebenenfalls mit Nuancen bei den Summen die aufgeladen werden können.
Wenn man also via online-banking eine solche Karte aufladen kann, ist das schon eine praktische Angelegenheit.
Wirklich anonym ist auch eine solche Karte im Ernstfall nicht. Folgendes Scenario, das täglich eintritt:
Die SteuFa durchsucht Räume und Personen und findet - in der Geldbörse neben anderen Karten - die besagte Debitkarte, auf der logischerweise kein Name zu finden ist.
Sodann folgt die Befragung, zu welchem Konto diese Karte gehört. Unzulängliche Angaben gehen gemäß Abgabenordnung zulasten des Steuerpflichtigen. Das heißt: der Steuerpflichtige schweigt, die Finanzverwaltung rechnet ihm diese Karte zu und schätzt den Verfügungsrahmen der Karte, hier einer C.A.N.-Karte. Dieser beträgt jährlich - und über einen solchen Zeitraum ist jene Karte gültig - maximal 119940 USD !
Damit liegt ein Steuerstraftatbestand in dieser Höhe vor.
Worst case: es geht insgesamt um eine schwere Steuerstraftat im Sinne der Abgabenordnung. In einem solchen Fall können die deutschen Ermittler an die zuständigen amerikanischen Stellen ein Rechtshilfeersuchen richten, die dann die Kontodaten des Kartenherausgebers ermitteln und weiterleiten können. Die Auslandsgesellschaft als Inhaberin des Kartenkontos wird man zwar identifizieren können, aber mehr erstmal nicht. Nutzt man allerdings über Jahre hinweg eine solche Debitkarte, schätzt die deutsche Finanzverwaltung damit die maximalen Beträge über die fraglichen Zeiträume und rechnet diese als zu versteuerndes Einkommen dem Steuerpflichtigen als Inhaber der Karte zu.
Der Steuerpflichtige muß - um sich zu "exkulpieren", um sich also von einem Verdacht zu befreien - der Finanzverwaltung bzw. der Staatsanwaltschaft darlegen und beweisen, wem die Debitkarte gehört und warum er diese bei sich getragen hat. ...... und so weiter und so fort .....
Berücksichtigt man folglich den Faktor Mensch, dürfte weder eine Debit- noch eine Kreditkarte, die einer Auslandsgesellschaft zuzuordnen ist, mitgeführt werden !
Wenn ich bei den vorstehenden Scenarien etwas im Hinblick auf ein übliches Ermittlungsverfahren vergessen oder übersehen habe, mögen mich die Steuerfahnder oder Staatsanwaälte, die hier zugegen sind oder mitlesen, bitte korrigieren.
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Wormhole Newbie
Anmeldungsdatum: 09.10.2003 Beiträge: 28
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Verfasst am: 7.Apr 2005 9:54 Titel: Re: Anonymitätsfalle Kreditkarte |
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| tropico hat folgendes geschrieben:: |
Die SteuFa durchsucht Räume und Personen und findet - in der Geldbörse neben anderen Karten - die besagte Debitkarte, auf der logischerweise kein Name zu finden ist.
Sodann folgt die Befragung, zu welchem Konto diese Karte gehört. Unzulängliche Angaben gehen gemäß Abgabenordnung zulasten des Steuerpflichtigen. Das heißt: der Steuerpflichtige schweigt, die Finanzverwaltung rechnet ihm diese Karte zu und schätzt den Verfügungsrahmen der Karte, hier einer C.A.N.-Karte. Dieser beträgt jährlich - und über einen solchen Zeitraum ist jene Karte gültig - maximal 119940 USD ! |
Komm, wenn man so weit ist dass die Steuerfahnund zur Durchsuchung kommt, weiss man es auch selber im Voraus und man kann die Kreditkarte in nicht-eigenen Raeumen haben und fertig. Was soll denn da schwierig sein? Solche Karten sind sogar sehr gut weil Sie nicht dem Bank-Konto gehoeren, also muss man keine Bank-Kontos deklarieren. Es ist nichts strafbares eine solche Karte zu haben. Und das Geld kann man von Zeit zu Zeit transferieren und es sofort abholen oder dumm sein und das Geld auf der Karte zu haben. Wenn nichts drauf ist, dann kann man es leicht beweisen dass die Karte nicht mehr nutzt. |
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tropico * Consulter *

Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1126 Wohnort: Belize City
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Verfasst am: 7.Apr 2005 19:19 Titel: Re: Anonymitätsfalle Kreditkarte |
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| Wormhole hat folgendes geschrieben:: |
Komm, wenn man so weit ist dass die Steuerfahnung zur Durchsuchung kommt, weiss man es auch selber im Voraus und man kann die Kreditkarte in nicht-eigenen Raeumen haben und fertig. Was soll denn da schwierig sein? |
wormhole, ich will hier wirklich nicht als "tumber teutscher Bedenkenträger" auftreten (derer gibt es bedauerlicherweise zu viele ...), aber Tatsache ist doch, daß sich die SteuFa weder anmeldet noch ansonsten irgendwelche Hinweise vor einem "Zugriff" erkennbar sind.
Wenn es zu einer solchen Situation kommt, haben Sie keine Möglichkeit mehr, irgendetwas unbemerkt wohin auch immer verschwinden zu lassen. Ich kann nur dringend von solchen Erwägungen abraten, es sei denn, der Betreffende geht aufgrund seiner Tätigkeit permanent davon aus, "hohen Besuch" zu erhalten und beugt dementsprechend vor. Aber auch hierbei sollte man den "Faktor Mensch" keineswegs unterschätzen !
Beste Grüße
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Taeaen User gebannt
Anmeldungsdatum: 10.08.2003 Beiträge: 1940 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 7.Apr 2005 21:32 Titel: praktische Erfahrung vonnöten ! |
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@ wormhole
Was Ihnen scheinbar fehlt, ist die praktische Erfahrung mit der deutschen SteuFa. Ich kann Ihnen davon gerne etwas abgeben, bin mir aber sicher, dass Sie spätestens nach der ersten Lehrstunde fluchtartig unser Land verlassen oder Ihr bisheriges Verhalten ablegen und sich um 180 Grad drehen.
Sie werden auf diesem Planeten keine Kreditkarte finden, welche meinen Namen trägt und Sie werden auch nie sehen, dass ich eine Karte bei mir trage, selbst dann nicht, wenn diese anonym ist.
Meine Devise lautet seit vielen Jahren "ich zahle bar oder gar nicht" und so gibt es keine Spuren in Kartenabrechnungen, keine Bewegungsprofile durch Flugbuchungen und ähnliches. Trotzdem bin ich weltweit mobil,
Ich habe Jahre gebraucht, um einige halbwegs sichere Abwehrmaßnahmen gegen stets zu erwartende Zugriffe zu installieren, und Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich Details hier nicht veröffentliche.
Der schönste Satz, den ich je in einem meiner Durchsuchungsprotokolle gelesen habe, lautete sinngemäß "die Tatsache, dass im Anwesen des Herrn X. keinerlei Unterlagen zu Vermögensverhältnissen und Bankverbindungen gefunden wurden, ist absolut lebensfremd und fördert die Eingangsvermutung, dass Herr X. aufwändige Maßnahmen zur Verschleierung seiner Steuerberechnungsgrundlagen getroffen hat."
Freundliche Grüße
Taeaen |
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wbdsh Specialist
Anmeldungsdatum: 14.12.2003 Beiträge: 129 Wohnort: Roermond
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Verfasst am: 8.Apr 2005 10:21 Titel: Stimmt :-) |
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was Taeaen über Durchsuchung Finanzamt schreibt kann ich nur bestätigen, hatte ein ähnliches problem mit Staatsanwaltschaft wegen Unterhaltsgeschichten...... wenn man alle Papierchen zuhause hat ist das na klar ganz böööse aber wenn gar nichts da ist ist genau so böse denn das ist ja wohl jedem klar das das lebensfremd ist.....also immer schön bescheiden sein und nur das nötigste zuhause haben
schönen tag allerseits |
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Sumi Newbie
Anmeldungsdatum: 31.03.2005 Beiträge: 8
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Verfasst am: 8.Apr 2005 15:18 Titel: |
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Hallo Alle zusammen!
Oh mein Gooott, Ihr jagd mir ja richtig Angst! UND: der Satz von Taeaen im Durchsuchungsprotokolle läßt mich beinahe in Unmacht fallen!!!
Ich mein: Die von Taeaen beschriebene Verhaltensweise ist absolut richtig und sehr zu loben, es MUSS jeder sowenig Bewegungsprofile (Geldtransfer) erzeugen wie nur möglich ist. Klar wer alle 14 tage seine Flüge und sonstiges mit seiner Anonymen Card bucht, der kommt nicht umhin diese auch bei sich zu tragen! Wer sich grad fragen sollte: Ja warum sollte ich grade durchsucht werden...der IRRT! man weiss NIE wann, weshalb usw. man angehalten wird. Einfach sicher denken und sich vorstellen: Man wird eines Tages Durchsucht!
Soweit so gut, in der Hinsicht kann ic's noch kontrollieren das ich NIE eine Card mit mir herum trage.
ABER: Ich muss doch eine Card haben (irgendwie muss man ja an sein Vermögen kommen) doch WO SOLL ICH UMHIMMELSWILLEN DIESE VERSTECKEN???
Ich muss sie nicht mit mir herum tragen ok, aber irgendwo muss ich sie ja haben (in der Whg. ist auch gefährlich)???
also ich wär Euch für jeden Tipp dankbar, irgendwie sehe ich da keine guten aussichten!
uns ALLEN viel Erfolg!
und liebe Grüße
Sumi
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siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 412 Wohnort: Autonome Republik Krim
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Verfasst am: 9.Apr 2005 5:50 Titel: |
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| Zitat: |
| ABER: Ich muss doch eine Card haben (irgendwie muss man ja an sein Vermögen kommen) doch WO SOLL ICH UMHIMMELSWILLEN DIESE VERSTECKEN??? |
Nun ja, eine Kreditkarte ist ja nicht besonders groß, da werden sich ja Plätze finden lassen. Ich persönlich hatte noch nicht das zweifelhafte Vergnügen eines Besuchs von der Steuerfandung, aber mein Bruder, der bereits in den Genuß gekommen ist, sagt mir dass man bei ihm beispielsweise keine Geräte aufgeschraubt hat. Also würde ich denken man versteckt die Karte in einem Fön, in einem externen Laufwerk des Rechners, etc. Voraussetzung für diese Verstecke ist natürlich eine gewisse Affinität zum technischen, damit man dabei das Gerät (oder sich selbst) nicht zerstört.
Insgesamt kann man nur sagen: Fantasie haben und auf keinen Fall ein Versteck nehmen, was schon jemand im Internet publik gemacht hat. |
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The Saint Specialist
Anmeldungsdatum: 02.07.2002 Beiträge: 130 Wohnort: Eden
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Verfasst am: 11.Apr 2005 14:43 Titel: |
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@siggi_siggi_siggi,
wenn der Bruder bereits in den Genuss gekommen ist, so frage ich mich, ob dieser keine PC hatte. Denn bei einen HAusbesuch besagter Herrn werden auch oftmals PC beschlagnahmt, oder irre ich mich da?
Sollte der PC oder besagtes Laufwerk dann bei der Behörde schlummern, hat man ja auch nichts von der gut versteckten Karte. Und ein Fön? NAja, ich weis ja nicht welche Modelle im Normalfall eine KArte aufnehmen können.
Am besten man macht es wie Osama. Keine Elektronik, Karten und Internet etc.. Die NSA un Verbündete lauern überall.
The Saint |
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siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 412 Wohnort: Autonome Republik Krim
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Verfasst am: 11.Apr 2005 16:30 Titel: |
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| Zitat: |
| Sollte der PC oder besagtes Laufwerk dann bei der Behörde schlummern, hat man ja auch nichts von der gut versteckten Karte |
Korrekt, PC wurde beschlagnahmt und nach einer Woche zurückgegeben. Aber sicher ist sicher: Lieber die Finger vom PC lassen.
Fön: Bei meinem Fön im Griff kein Problem, aber es gibt unzählige Geräte wie Toaster, Mikrowelle, Tischgrill, etc. Sollte ja nur ein Beispiel sein.[/quote] |
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The Saint Specialist
Anmeldungsdatum: 02.07.2002 Beiträge: 130 Wohnort: Eden
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Verfasst am: 12.Apr 2005 19:17 Titel: |
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Die Mikrowelle und Co. dann aber bitte nicht anschalten, sonst Karte futsch!!!  |
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Sumi Newbie
Anmeldungsdatum: 31.03.2005 Beiträge: 8
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Verfasst am: 17.Apr 2005 18:54 Titel: Steganos SAFE ??? Erfahrungen ... |
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Hallo miteinander,
die letzte diskussion ist äusserst interessant!
NUR: Ich wollte schon immer folgendes wissen:
Man kann schon seine Daten so sicher machen das sie nichtmal sichtbar sind . Da gibt es z.B. den SAFE von http://www.steganos.com/?layout=default&content=products&language=de
Spitzenprodukt. Damit kann man ein Laufwerk verstecken so das es unsichtbar ist.
Aber irgendwo ist ja im Hintergrund immer ein 'kommisches' Symbol wasdarauf wohl deutet ein Unsichtbares Laufwerk. Es kann zwar keiner ssehen wo oder es öffnen, da es mit einem passwort geschützt ist.
ABER: Wenn mein PC nun beschlagnahmt wird und die besagten Herren sind ja nicht auf den kopf gefallen, was ein SAFE ist wissen sie ja auch, und diese entdecken das auf dem PC irgendwo ein SAFE sich befindet dann ist ja alles wieder offen!!!!
DANN werden die mich natürlich fragen: WIESO ich da etwas verstecke UND WAS ist denn da abgespeichert!!!
So bringt mir auch ein verstecktes Laufwerk auf meinem PC nicht weiter.
Ich würde sehr gern von jemanden erfahren wie das mit dem SAFE so ist, denn wie oben beschrieben hat es ja wieder gar keinen sinn!
Uns Allen
Viele Erfolg
Sumi |
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siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 412 Wohnort: Autonome Republik Krim
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Verfasst am: 18.Apr 2005 8:27 Titel: |
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@Sumi
Grundsätzlich denke ich ist es schwer einzuschätzen, was die Finanzverwaltung beim Scanner der Festplatte aufspüren kann und was nicht. Informationen sind hierzu öffentlich nicht verfügbar und ein Insider wird wohl kaum die gewünschten Infos hier im Forum veröffentlichen. Ich denke jedoch, dass man gängige Verschlüsselungen und auch "Stealth" Technologien detektieren kann. Man muss sich immer vergegenwärtigen, dass der Finanzverwaltung hier ggf. der gesamte kriminaltechnische Apparat des Staates zur Verfügung steht. Man sollte nicht den Fehler machen, den Gegner zu unterschätzen.
Außerdem kann man bei der heute verwendeten Software, insbesondere unter Windows, schwer einschätzen wo überall die Information (oder Fragmente davon) unverschlüsselt vielleicht noch auf der Festplatte herum liegen (z.B. in PageFile.Sys). Die Qualität der Verschlüsselungsprogramme ist auch nur schwer einschätzbar (es gibt wohl kaum ein Sigel „Von der Steuerfandung getestet und empfohlen“), denn auch diese Programme werden Schwachstellen und Fehler in der Implementation haben.
Aus dem gesagten folgt für mich (und das sage ich als Software-Entwickler mit über 20 jähriger Berufserfahrung): Keine sensitiven Infos auf dem PC zu speichern. Wenn dies nicht geht (warum eigentlich nicht?), dann die sensiblen Daten auf einem zweiten PC halten und diesen nicht in der eigenen Wohnung/Büro/Ferienhaus installieren, sondern bei seiner Großmutter. Die alte Dame freut sich dann über den regen Besuch und die Finanzverwaltung wird dort keine Haussuchung durchführen, wenn sich dafür keine Anhaltspunkte bei der eigenen Haussuchung finden.
Ansonsten gibt es natürlich noch die Möglichkeit, einen PC mit einem Einschub auszustatten, welcher den schnellen Wechsel der Festplatte erlaubt. Auf der ersten Festplatte (die für das Finanzamt) findet sich dann eine komplette Betriebssystem-Installation und alles Unverfängliche (wie beispielsweise die vollständige Sammlung der Mohrhuhn-Spiele). Diese Festplatte befindet sich normalerweise im PC. Wenn man nun sensible Daten verarbeiten muss, dann wechselt man schlicht und einfach die Festplatte aus. Wichtig: Die „unverfängliche“ und die „sensible“ Festplatte sind NIEMALS gemeinsam im Rechner installiert, um unbeabsichtigte Datenübertragungen zu vermeiden. Auf der zweiten Festplatte muss sich also auch eine Betriebssysteminstallation befinden. Ferner würde ich empfehlen die Festplatte zu verschlüsseln (das können Windows NT/Windows 2000 und Windows XP bereits im Boardmitteln, man braucht dafür keine spezielle Software). Zusätzlich würde ich sensible Daten nochmals verschlüsseln. Beispielsweise kann auch Word dies mit Boardmitteln. Hierzu muss man jedoch aufpassen, dass man nicht die standardmäßige XOR Verschlüsselung verwendet, sondern RSA mit 128-Bit Schlüssel. Diese zweite Festplatte muss man nach jeder Verwendung entnehmen und an einem sicheren Ort verstecken. Somit hat man dann ein echtes physikalisch verstecktes Laufwerk. Auch hier kann die Größe des zu versteckenden Objektes noch weiter minimieren, indem man beispielsweise 2,5“ Notebook Festplatten einsetzt. Es gibt auch bereits 1,8“ Laufwerke, die noch kleiner sind. Daneben gibt es noch die Microdrive Laufwerke, die eigentlich für digitale Kameras und ähnliche Anwendungen gedacht sind, die nun so einfach wie eine Kreditkarte zu verstecken sind und vielleicht bei einer Haussuchung (je nach Bildungsgrad der Finanzbeamten) noch niemals als Speichermedien für einen PC identifiziert werden.
Was ich bei der gesamten Diskussion jetzt aber vernachlässigt habe ist die Datensicherung. Wenn man Informationen schon auf dem PC speichert, dann wohl aus dem Grunde, um darauf später selbst wieder zugreifen zu können. Hierzu bedarf ist es (insbesondere, wenn die Festplatte dauernd ein- und ausgebaut wird) einer separaten Datensicherung, die ich vorzugsweise auch auf weitern wechselbaren Festplatten vornehmen würde.
Ferner ist es beim Verschlüsseln von Information sehr wichtig, ein „starkes“ Passwort zu verwenden. Hierzu würde ich wie folgt vorgehen: Man generiert einen Satz, den man sich leicht merken kann „Die Katze kommt immer allein und niemals vor 12 Uhr nach Hause“. Nun nimmt man beispielsweise den 1. Buchstaben jedes Wortes: DKKIAUNVZUNH. Diesem Text stellt man eine Ziffernkombination (wie beispielsweise den Pin Code) gefolgt von einem Sonderzeichen voran und man erhält: 1573_DKKIAUNVZUNH. Nun hat man ein hinreichend langes Passwort, welches extrem schwer zu erraten ist. Technischer Hintergrund: Programme, die Passwörter erraten, können die Anzahl der Möglichkeiten drastisch reduzieren, wenn Sie Buchstabenkombinationen ausschließen, die in der natürlichen Sprache nicht vorkommen können. Für spezielle Programme sehr leicht zu erraten sind dagegen Passwörter wie 9785 (viel zu kurz) oder auch Hasenbraten (Wort wird durch systematisches ausprobieren aller Worte der deutschen Sprache sofort gefunden).
Noch ein Hinweis zum Verstecken von Kreditkarten. Ich würde die Benutzung grundsätzlich vermeiden. Ich würde in erster Linie die Strategie von Taeaen verfolgen: Barzahlung. Das Geld bar vom Konto in der Schweiz/Liechtenstein abheben und einen nicht zu deklarierenden Betrag (weniger als 15000,- Euro (in Kürze wohl nur noch 10000,- Euro) pro Person) über die Grenze bringen.
Wenn man jedoch etwas zu verstecken hat und die Großmutter wohnt nicht in der Nähe oder ist leider nicht vertrauenswürdig, dann kann man hierfür auch eine weitere Wohnung anmieten. Noch weniger Kosten macht eine Garage, die man auf dem Land meist sehr unproblematisch anmieten kann. In jedem Fall sollte man aber darauf achten, diese Objekte nicht unter eigenem Namen anzumieten. Den Mietzins für diese Verstecke niemals vom Konto überweisen, sondern schwarz und bar bezahlen. Um beim Vermieter keinen Verdacht zu erregen, stellt man offiziell dann dort seine Skiausrüstung/Flugdrachen/Modelleisenbahn unter.
Insgesamt gibt es schon viele Möglichkeiten, um den Schaden einer Hausdurchsuchung praktisch auf Null zu reduzieren. Wichtig ist dabei jedoch, dass man sich jeden Tag so verhält, als würde man bereits Morgen „Besuch bekommen“. |
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Stiefelknecht Newbie
Anmeldungsdatum: 04.04.2005 Beiträge: 6
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Verfasst am: 18.Apr 2005 13:20 Titel: |
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Ich würde ganz gerne nocheinmal auf die urspüngliche Frage zurückkommen:
gibt es ein zentrales Register bei VISA bzw. Mastercard, in der alle weltweit ausgestellten Karten verzeichnet sind ? Würde mich wirklich einmal interessieren !
Viele Grüße,
Stiefelknecht |
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tropico * Consulter *

Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1126 Wohnort: Belize City
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Verfasst am: 18.Apr 2005 13:38 Titel: |
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@ Stiefelknecht
Nach meiner Recherche düfte es wohl keine zentrale "Erfassungstelle" für Visa-Karten geben. Dergleichen konnte ich zumindest nicht ermitteln. Die Struktur des Visa-Verbundes ergibt sich jedenfalls auch aus der Selbstdarstellung von Visa.
http://www.visa.de/ueber_visa/visa_unternehmen.htm
Dort ist erkennbar, daß Visa keinen Zugriff auf Kontodaten hat - was sich aus dem System selbst ergebe - und nur die jeweilige kreditkartenausstellende BAnk über solche Daten verfügt.
Beste Grüße
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The Saint Specialist
Anmeldungsdatum: 02.07.2002 Beiträge: 130 Wohnort: Eden
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Verfasst am: 18.Apr 2005 19:55 Titel: |
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Alle nationalen und internationalen Transaktionen laufen über sogenannte Clearingstellen. Selbst wenn Visa nicht über Zugriffe zu Kontodaten verfügt, so werden bei den Clearingstellen die entsprechenden Zuordnungen vorgenommen, sprich Swiftcodes, BLz, Kto-nr. usw..
Es gibt immer irgendwo eine Stelle wo sehr viele Informationen auflaufen und verarbeitet werden. Im internationalen Zahlungs- und Devisenverkehr übernehmen i. d. R. die Zentralbanken diese Aufgabe.
Zentralbanken sind meist Bundesbehörden (in den meisten G-8 Staaten Regierungsunabhängig meistens jedenfalls).
Nach dem 11.9. geht bei Dollartransaktionen fast gar nichts mehr ohne FED.
All dies sollte man bedenken, wenn man mit Debit- und/oder Kreditkarten hantiert. Nur Bares ist Wahres.
The Saint |
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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 19.Apr 2005 3:59 Titel: paper trail: |
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sie posten:
"..... und nur die jeweilige kreditkartenausstellende BAnk über solche Daten verfügt ....."
o.k. - nur: solange 90% des internationalen zahlungsverkehrs irgendwann (meist, ohne dass alle beteiligten davon wissen!) in irgendeiner form über us-bank - oder us-niederlassungen internationaler institute! - laufen, ist es müssig, darüber zu spekulieren, ob wann wer warum zugriff zu "meinen" kreditkartenbelegen hat oder bekommen kann
alle banken mit "dem fuss in den usa" können ein lied davon singen, ob sie gegen us-behörden den verweis auf "wir sind eine ausländische bank" durchsetzen können... pustekuchen!
in jedem der jüngst unterzeichneten abkommen zwischen den usa und irgendwelchen partnern sind die zugangsbedingungen zu informationen jedwelcher art gelockert worden... trend: stark zunehmend!
ffbkdavid |
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tropico * Consulter *

Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1126 Wohnort: Belize City
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Verfasst am: 19.Apr 2005 7:05 Titel: |
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die ursprüngliche Frage von Stiefelknecht sollte wohl dahingehend zu verstehen sein, daß aufgrund der geänderten Gesetzeslage in Deutschland seit dem 1. April 2005 ohne weiteres Kontodaten aller Bundesbürger kompromisslos ermittelt und ausgeforscht werden können.
Wenn nunmehr jemand seine Kreditkarte nutzt, können ebenfalls ohne weiteres dessen Daten von deutschen Ermittlern recherchiert werden ?
Gehen wir doch von der Prämisse aus, daß irgendwo in gods own country Daten des Kreditkarteninhabers kursieren. Was nützt es den deutschen Ermittlern ?
Wie ist der Fall, wenn die in Rede stehende Kreditkarte auf den Namen eines Kontoinhabers eines schweizer Kontos ausgestellt ist ?
Wie ist der andere Fall zu bewerten, in dem eine Kreditkarte auf eine Auslandsgesellschaft ausgestellt ist ?
Beide Fälle vor dem Hintergrund der regelmäßigen Benutzung der Kreditkarte in Deutschland.
Der erste Fall dürfte wohl recht einfach zu beantworten sein, da eine solche Karte den "Klarnamen" enthält und daher es nur eine Frage der Zeit ist, den Inhaber zu lokalisieren.
Was ist aber mit dem zweiten Fall (ich unterstelle hier nur die Benutzung; die Gefahren, bei einer Durchsuchung Kreditkarten zu finden, sind ja bereits zuvor deutlich dargestellt worden) ?!
Im Ergebnis scheint mir die Fragestellung von Stiefelknecht - und dies dürfte auch eine Reihe von usern interessieren - darauf abzuzielen, wie hoch das verbleibende Restrisiko bei einer Kreditkartennutzung ist.
Nehmen wir doch einen konkreten Fall: Die "avoid taxes Ltd." mit Sitz in Lateinamerika unterhält ein Bankkonto bei einer schweizer Bank. Hierfür wird eine Kreditkarte auf die Gesellschaft ausgestellt, die der Inhaber der Gesellschaft, Hans E., nutzt. Hans E. bezahlt mit der Karte in München in Restaurants, kauft Computer und Zubehör mit Kreditkartenzahlung etc. und klappert wöchentlich immer wechselnde Geldautomaten ab, um Bargeld abzuheben.
Was sagen die hier anwesenden Banker ("Nur Bares ist Wahres" gilt gleichwohl als oberstes Prinzip !!!) ? Wie sind die bankinternen Informationsflüsse bis hin zu Eichels Häschern?!
Beste Grüße
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