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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-52 von insgesamt 52 für »Deflation«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Deflation
Montag, 15. Februar 2010, 15:32
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Geldentwertung - Retten Sie Ihr Geld jetzt!
Vermögensverwalter rät: „Wappnen Sie sich gegen Geldentwertung“ Zum ersten Mal seit der deutschen Wiedervereinigung ist die Inflationsrate im Jahresvergleich auf Null gefallen. Ob jetzt die Inflation oder die Deflation kommt ist offen. Anleger sollten sich für beide Szenarien rüsten, meint Karl-Heinz Geiger, geschäftsführender Gesellschafter der SVA Vermögensverwaltung Stuttgart GmbH. In einer Kolumne schreibt er hierzu wie folgt: „Wir leben in einer Epoche gigantischer Geldspritzen. Die Notenban...
Montag, 15. Februar 2010, 11:09
Forenbeitrag von: »Ã¶lquelle«
Da folgt bald mehr
... vor einigen Jahren als Neubau 120.000 € und mehr kosteten. Schauen Sie mal in die Staaten oder nach Spanien- dort ist das in vollem Gange und wird die nächsten 10 Jahre auch so weiter gehen. Der Grund dafür ? Diese Kausalkette z.B.: Depression/ Deflation bei diesen Assets ---> Massenarbeitslosigkeit--> Zwangsversteigerungen----> Überschwämmung des Immomarktes ----> (Pleite-) Banken finanzieren u.a.wg. Hochrisikos der Immo diese nicht mehr, kein Kredit- kein Haus.----> keine neuen Käufer mehr ---...
Montag, 8. Februar 2010, 10:00
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gold-Raten-Sparer - maßlos überteuert plus Abschlussgebühr
...on psychologisch für Gold bedenklich wäre. Fakt ist aber, dass die wirklich großen Adressen dieser Welt ohne Unterbrechung Gold akkumulieren und in den sicheren Hafen damit segeln wollen. Gruselige Szenarien wie Hyperinflation, Währungsreformen, Deflation und Rezession lassen einen Goldkurs nicht wirklich zurück kommen. Auch namhafte Vermögensverwalteradressen empfehlen offensiv Gold mit zwanzig Prozent (!) im Portfolio zu halten. Zitat Die Zahl der Online-Anbieter hat stark zugenommen wobei sich...
Freitag, 29. Januar 2010, 04:25
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Ben Bernanke weiter Chef der US-Notenbank
...eenspan auf Preisstabilität ausgerichtete Geldpolitik. Außerdem soll er wie dieser den Republikanern nahestehen. Bernanke gilt als Befürworter einer Inflation-Targeting-Strategie. Die vor einigen Jahren in den USA und anderen Ländern befürchtete Deflation hielt Bernanke für keine große Gefahr: "Die US-Regierung verfügt über eine Technologie, genannt Druckerpresse (oder heute ihr elektronisches Äquivalent), die ihr die Produktion so vieler US-Dollars erlaubt, wie sie wünscht – und das ohne Kosten....
Donnerstag, 28. Januar 2010, 11:12
Forenbeitrag von: »Ã¶lquelle«
ÖL gegen DEPRESSIONEN
...sel für den Traktor, sowie führen sie durch die Einspeisevergütungen zusätzlich dazu, dass Agrarrohstoffe immer mehr zur Strom –und Biospritproduktion mißbraucht werden. Einige sehen für aktuell billigeren Nahrungsmittelrohstoffe Anzeichen einer Deflation. Dabei stellen gesunkene Rohstoffpreise nicht zwingend eine Deflation dar, denn die Geldmenge wurde ja, wie ich in meinem Artikel Erdöl als Inflationsschutz erwähnte, durch die Billionen an Rettungspaketen weiter erhöht. Nur kommen diese Mengen ...
Mittwoch, 2. Dezember 2009, 10:34
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Weltwirtschaft - Inflation oder sogar Deflation?
Die japanische Zentralbank wirft die ÂGeldpresse an und pumpt umgerechnet rund 77 Milliarden Euro in den Geldkreislauf. Mit dieser Finanzspritze wolle die Bank die Märkte beruhigen und der von der Deflation und dem starken Yen bedrohten Wirtschaft helfen, erklärte sie am Dienstag in Tokio. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen. Bei der Transaktion werden den Geschäftsbanken des Landes zur besseren Mittelausstattung Wertpapiere abgekauft. Den Leitzins ließ die Zentralbank unverändert bei einem ...
Sonntag, 1. November 2009, 08:24
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
...ht wiederhergestellt würden. Durch eine vollständige Besteuerung der Zinsen könne die Geldmenge reduziert oder gleichmäßig an die Bevölkerung umverteilt werden. Die Nationalbank wäre somit in der Lage, die Geldmenge zu steuern und Inflation bzw. Deflation zu verhindern. Die Monetative müsste in Form der Nationalbank in Folge ihrer Stärkung als vierte demokratische Säule des Staates installiert und demokratisiert werden. Neben der globalen und nationalen Reform bedürfe es außerdem regionaler Maßna...
Montag, 19. Oktober 2009, 11:45
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gold wird wieder für Anleger interessant!
... die Höhe der Inflation von morgen ablesen? Catherine Raw: Nein, das kann ich nicht. In glaube auch der breite Markt ist sich nicht einig, was die kommenden Monate auf uns zukommen wird. Es gibt nicht wenige, die japanische Verhältnisse und eine Deflation für möglich halten. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Notenbanken und Regierungen die derzeitige Niedrigzinsphase nicht vorschnell beenden werden. Sie werden sie eher etwas ausdehnen, und als Folge wäre eine Hyperinflation in den kommenden 1...
Montag, 24. August 2009, 20:57
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Geldvermögen gegen Entwertung absichern
...ie europäischen und amerikanischen Topnotenbanker am Wochenende getagt. Und von dort, aus dem amerikanischen Hinterwald, haben sie uns zwei wichtige Botschaften signalisiert: Erstens, die manchmal etwas drastisch an die Wand gemalte Gefahr einer Deflation (wirtschaftsschädliches starkes Sinken des Preisniveaus auf breiter Front) existiert praktisch nicht mehr. Und zweitens, wir sollten langsam anfangen, uns vor kräftiger Inflation zu fürchten. Die Herren des Geldes haben einander nämlich zu „erhö...
Sonntag, 23. August 2009, 13:48
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Der Dollar ist keine gute Wertanlage
... der US-Notenbank aufgeblasen hat und das Defizit und die Schulden in den USA angestiegen sind, stellen sich die Menschen die offensichtliche Frage: Wird es in der Zukunft eine Inflation geben?", so Stiglitz. "Im Moment begegnen wir gerade einer Deflation, aber irgendwann in der Zukunft wird es Konsequenzen geben". Gescheiterter "American-style"-Kapitalismus Die globale Finanzkrise sei Stiglitz zufolge ein Zeichen des Scheiterns des globalen "American-style"-Kapitalismus, der letztendlich nur dur...
Mittwoch, 12. August 2009, 12:51
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
verlag für die deutsche wirtschaft ag
Zitat ... Alles was von Neckarsulm oder über diesen Verlag kommt, kann man getrosst in den Müll schmeissen... Zitat Liebe Leser, ja es ist schon verrückt, bei all diesen Negativmeldungen über Finanzkrise, Deflation und Job-Angst. Viele Anleger können sich einfach nicht mehr vorstellen, dass es noch Leute gibt, die richtig gutes Geld an der Börse verdienen. Wir tun es. Der große Unterschied bei uns: Wir handeln an einem Markt, an dem jede Krise spurlos vorbeigeht. Jep, dieser Markt ist absolut kr...
Donnerstag, 18. Juni 2009, 05:17
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gold wird wieder für Anleger interessant!
... als der US-Dollar zum CHF um 40 Prozent einbüsste, reichte der Goldpreisanstieg in US-Dollar aus, um den Währungsverlust des US-Dollar gegenüber dem CHF mehr als zu kompensieren. Wie sehen wir Gold in den nächsten zwölf Monaten? Die derzeitigen Deflationstendenzen sind fast ausschließlich auf den starken Rückgang der Energiepreise im Jahresvergleich zurückzuführen. Die Kernteuerung (die Teuerung unter Ausschluss der Nahrungsmittel- und Energiepreise) hat sich bei 1,8 Prozent stabilisiert. Da die...
Dienstag, 2. Juni 2009, 09:35
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Inflation oder Deflation? - Vorsorge für Konjunkturszenarien
Die Weltwirtschaft befindet sich momentan in der tiefsten Rezession seit 70 Jahren. Das Risiko einer Konjunkturentwicklung hin zu einer Deflation oder einer Inflation scheint zwar vorerst gebannt, eine gewisse Unsicherheit bleibt jedoch. Damit sich Anleger möglichst gut auf das Szenario einstellen können, welches sie von beiden für das wahrscheinlichere halten, empfiehlt das Research der → Bank Sarasin & Cie AG eine sorgfältige Überprüfung der Portfolios. Im Zentrum steht dabei die Auswahl der ri...
Dienstag, 26. Mai 2009, 09:03
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Weltwirtschaft - Inflation oder sogar Deflation?
...talten? Welche Folgen hat die Entwicklung für Investoren und ihre Depots? Und wie können sich Privatanleger schützen? Das Wirtschaftsmagazin Capital hat vier Szenerien erstellt - von der großen Geldvernichtung bis zum kleinsten Übel. Szenario 1: Deflation - Neuauflage der Großen Depression Unternehmenspleiten, Massenarbeitslosigkeit, Preisverfall - eine verheerende Abwärtsspirale. Eine Neuauflage der Großen Depression aus den 30er-Jahren gehört zum Schlimmsten, was der Weltwirtschaft droht. Vor a...
Sonntag, 17. Mai 2009, 20:40
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
...rch-Unternehmens Elliott Wave International in Gainesville, Georgia, welcher langfristige technische Analysen durchführt und u.a. auch den Aktiencrash im Jahre 1987 vorhersagte, ließ diese Woche verlautbaren, dass US-Aktien durch die ausgelösten deflationären Tendenzen drastisch einbrechen könnten. Prechter sieht demnach in seinem Modell Aktienkurse, die nochmals rund 50 Prozent unter den im März markierten Tiefstständen liegen. Auch das Öl und US-Schuldtitel befinden sich seiner Meinung nach in ...
Donnerstag, 14. Mai 2009, 13:06
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gold ist derzeit keine wertschöpfende Alternative
...r vorgehaltener Hand immer wieder gesprochen wird, zwingend notwendig. Ein vernünftiges Wachstum und eine moderate Inflationsrate von 2 bis 3 Prozent sind völlig ausreichend. Dagegen sollten sich die Regierungen darauf verständigen, die drohende Deflation mit allen verfügbaren Mitteln zu bekämpfen, um japanische Verhältnisse zu vermeiden. Im Zentrum der gebotenen Maßnahmen sollten vor allem eine angemessene Geld- und Fiskalpolitik und eine sinnvolle Sanierung der globalen Finanzsysteme stehen. St...
Donnerstag, 23. April 2009, 06:22
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Finanzkrise - die 10 wichtigsten Fragen
...t mehr. Die Regierungen haben das Richtige getan und den Kollaps des Bankensystems verhindert. Damit haben sie eine gefährliche Kettenreaktion unterbunden. Die Notenbanken bemühen sich nach allen Kräften, den Geldfluss wieder in Gang zu bringen, Deflation zu vermeiden und eine leichte Inflation zu erzeugen. Ob ihnen das gelingt, ist keinesfalls sicher. Solange sich die Notenbanken jedoch einig sind, die in Schieflage geratenen Banken zu retten, ist ein Komplettzusammenbruch des Bankensektors ausg...
Mittwoch, 1. April 2009, 11:53
Forenbeitrag von: »maennlein«
Finanzkrise - Inflation - Peter Bofinger redet Klartext
"Derzeit gibt es einen Unterdruck im System, in der Welt stehen die Zeichen auf Deflation." So einen Blödsinn habe ich lange nicht mehr gelesen. Ich habe ja in meiner Einfalt bislang geglaubt, unsere Politiker wären einfach beratungsresistent. Aber wenn der verantwortungslose Mumpitz ihnen auch noch eingeflüstert wird, dann wundert mich gar nichts mehr. "Sollte sich die Lage drehen, sodass es zu einem Überdruck kommt, ließe sich das durch steigende Zinsen jederzeit beheben – wenn die Politiker es...
Dienstag, 31. März 2009, 14:17
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Blase Staatsanleihen droht zu platzen
...Anleihen zu kaufen, müssten die Inflationserwartungen des Investors für die nächsten Jahrzehnte sehr niedrig sein – was angesichts des Geldmengenwachstums und der expansiven Monetär- und Fiskalpolitik allerdings nicht der Fall sein dürfte. Statt Deflation rechnet Dr. Doom vielmehr mit einer beschleunigten Inflationsrate und daher mit steigenden Zinsen, für die lang laufenden Anleihen wäre das das reinste Gift. Eine solche Entwicklung würde unweigerlich zu einem Crash bei Staatsanleihen führen. Au...
Dienstag, 31. März 2009, 12:53
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Finanzkrise - Inflation - Peter Bofinger redet Klartext
.... Die Welt würde sich abhängig machen von der Menge des Goldes, das in der Welt gefördert wird. Es kommt aber darauf an, dass die Geldmenge gemäß der Produktionsmöglichkeiten zunimmt. Das wäre bei einer Goldwährung nicht gewährleistet. Es könnte deflationäre Prozesse geben, was man in der Geschichte beobachten konnte. FOCUS Online: Man könnte mit einem Goldstandard aber eine starke Geldentwertung verhindern - derzeit steht doch zu befürchten, dass die gigantischen Ausgabenprogramme in den USA und...
Dienstag, 17. Februar 2009, 16:20
Forenbeitrag von: »ravema«
Goldpreis zieht an
...wiesen. Unter den Pessimisten zählen die defla-tionären Tendenzen und die Erwartung, dass der Dollar nachhaltig anziehen könnte, zu den Hauptargumenten, wobei allerdings bei der Betrachtung auch der Gründe der Optimisten sehr umstritten ist, wie Deflation tatsächlich auf den Goldpreis wirken könnte. Durchweg erwarten die Experten von steigenden Goldpreisen ungünstige Folgen für die Nachfrage der Schmuckhersteller. Dieser Sektor ist in guten Zeiten mit rund 70 Prozent der bedeutendste Abnehmer des...
Mittwoch, 28. Januar 2009, 10:44
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Gold - Die Währung der Zukunft
...cklich und langjährig werden die Folgen sein. Bis hin zu Reihum-Staatsbankrotten und “Währungsreform“ genannten Totalenteignungen der Sparer. Ob relativ rasche abgrundtiefe Depression oder jahrzehntelang dahinmarodierender Niedergang, ob scharfe Deflation oder Hyperinflation, ob beides nebeneinander oder nacheinander: Die Welt, wie wir sie kennen, wird es bald nicht mehr geben – und vielleicht die Zivilisation auch nicht mehr. Die Schuldigen sind (mal wieder) rasch gefunden: Die gierigen Anleger,...
Dienstag, 23. Dezember 2008, 09:54
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Gier ist geil
Zitat von »"Moderator GM&P"« Geiz und Gier ist ja schon eine ganze Weile geil in Deutschland; jetzt droht die Geilheit zum Dauerzustand zu werden. Nicht doch - den bremsenden Geiz mit der antreibenden Gier in einen Topf zu werfen ist ungefähr so sinnvoll wie den Gourmand mit dem Gourmet gleich zu stellen. Deflation durch Gier? Unsinn!
Dienstag, 23. Dezember 2008, 07:20
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Gier ist geil
...rzustand zu werden. Alles wird heute billiger und morgen noch billiger. Was Marketingstrategen bisher in immer neue Werbeslogans fassen mussten, geht jetzt fast automatisch, quasi naturgesetzlich vonstatten: Alles muss raus, alles wird billiger. Deflation nennen Ökonomen so einen Preisverfall quer durch den Warenkorb. Benzin und Diesel binnen Jahresfrist im Preis halbiert; Weizen um ein Drittel billiger, Kupfer, Blei, minus zwei Drittel. Es geht immer schneller und schlägt auf immer neue Produkte...
Dienstag, 21. Oktober 2008, 18:24
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Die Grenzen des Wachstums
...nd Asien zu verkaufen. Verbriefung nennt sich der technische Fortschritt, der uns diese Verzögerung des Kollapses ermöglicht hat. SZ: Was muss getan werden, um gegenzusteuern? Meadows: Zur Gesundung des Finanzsystems würde eine lange Periode der Deflation benötigt, um die Kredite zurückzuführen. Aber statt dessen werden noch mehr Schulden gemacht, um das bestehende System zu retten. Generell muss ich sagen: Wir hätten uns spätestens in den frühen 80er Jahren von dem Postulat des ständigen Wachstu...
Montag, 19. Mai 2008, 13:57
Forenbeitrag von: »NOMO«
Wer hat den Dollar weich gemacht ?
...gen, verglichen mit einem durchschnittlichen Anstieg um 2,7% im vergangenen Jahrzehnt. Volcker sagte, dass es ‚deutlich mehr Inflation gäbe, als sich in den Zahlen der Regierung zeigt. Ja, liebe Leser, die Schlacht zwischen der Inflation und der Deflation war laut und unentschlossen. Aber die wahren Kosten dieses Krieges sind bislang noch kaum eingeflossen. Von den meisten Beobachtern unbemerkt, ist fast eine gesamte Generation des Aufbaus von Vermögen ausgelöscht worden. Die Löhne sind heute wie...
Mittwoch, 14. November 2007, 00:47
Forenbeitrag von: »purplepeopleeater«
Gold wird wieder für Anleger interessant!
miese ??? -mit finanztiteln? - dieses jahr? ???????? ich sehe nur aktien, die sich annähernd verdoppelt haben! alle indizes sind doch im plus! - mal den nikkei ausgenommen, aber japan hat ja schon jahrzehnte "sonderkonjunktur" sprich deflation. besonder glänzt natürlich der v-dax, und sogar den kann man heutzutage kaufen!
Mittwoch, 18. Juli 2007, 13:19
Forenbeitrag von: »franz77«
Der sich abzeichnende Börsencrash
Ich denke auch, dass dies alles in einem neuen Crash enden wird, der uns vielleicht sogar eine Deflation bescheren könnte. Allerdings würde ich mir nicht zutrauen, auch ein Datum darauf zu setzten. Die einzig gültigen Indikatoren sind für mich die sogenannten Analysten, die dummerweise immer das Gegenteil behaupten von dem was dann in den folgenden Tagen eintrifft. R. Leuschel ist in der Finanz-Community als Katastrophenweissager gut bekannt. Man hätte in den vergangenen 20 Jahren ein Vermögen ve...
Mittwoch, 31. Januar 2007, 19:10
Forenbeitrag von: »pecuni non olet«
Gold und Silber satt Geld und Aktien
...us den Assets einsetzen, werden die Verbraucherpreise explodieren, denn die betroffene Währung wird dann abverkauft. Die Steigerung der Geldmenge im Euroraum in den letzten 20 Jahren hat die allgemeine Kaufkraft des Geldes auf ca. 1/3 reduziert. Deflation: Dieser von Politikern und Bankern gefürchtete Zustand des Finanzsystems tritt dann ein, wenn weniger Kredite neu vergeben werden, als insgesamt an Zinsen zu zahlen sind. Dann schrumpft die Geldmenge. Denn wird ein Kredit zurückgezahlt oder wege...
Dienstag, 17. Januar 2006, 15:08
Forenbeitrag von: »Gast«
Grundeinkommen
... den alternativen Nobelpreis vorgeschlagen. Trotzdem... Zitat "Was zählt", so William Dudley, Chefvolkswirt von Goldman Sachs, gegenüber der Washington Post, "ist nicht so sehr die Wachstumsrate (der US Wirtschaft), sondern wie viele Jobs dadurch geschaffen werden. ...und so sehe ich das leider auch. Wenn keine Arbeitsplätze geschaffen werden, und davon kann man zu diesem Zeitpunkt ausgehen, bekommen wir eher eine Deflation...
Montag, 21. November 2005, 18:43
Forenbeitrag von: »excabe«
Gold wird wieder für Anleger interessant!
...ie amerikanische Zentralregierung garantierte. In dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise). Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von ...
Dienstag, 25. Oktober 2005, 01:52
Forenbeitrag von: »roberto77«
Wirtschaftskrisen / Geldkrisen / Staatsbankrott...
...ise wie Sie, nur das er der Meinung ist das diese Probleme zum grössten Teil entstanden ist durch das Abkoppeln des Geldes vom Goldstandart. Es gibt ein paar Dinge bei dem ich den Zusammenhang nicht erkenne: Laut Lips ist eine Inflation und eine Deflation schlecht, es hat anscheinend unter dem Goldstandart längere Phasen wie z.B in England gegeben wo keiner diesen beiden Fälle vorhanden war. In Ihrem Bericht habe ich gelesen das eine Inflation gut ist. Auf http://www.konstanzer-kreis.de/ habe ich...
Deflation- sind wir mittendrin?
Sehr geehrte Leser, Von der Schule aus soll ich ein Referat über die Deflation im Allgemeinen halten. Nach mehreren Suchen im Internet habe ich ein Konzept zusammengestellt (von der Begriffserkärung bis hin zu den Deflationen in der Geschichte). Dabei fiel mir aber auch auf, dass sich unsere Volkswirtschaft sich eigentlich genau in einer Solchen befindet. - Das Preisniveau sinkt anhaltend - Die Verbraucher sparen - Das Wirtschaftswachstum erlahmt u.s.w.s.f.... Sind meine Vermutungen richtig? Was ...
Mittwoch, 21. September 2005, 06:41
Forenbeitrag von: »A. Henneberg«
Japan - Ende der Deflation?
Zitat Japan-Aktien: Zwischenspurt oder Aufwärtswende? Die höchsten Aktienkurse seit Mai 2001, mehr Vollzeitstellen und womöglich ein Ende der Deflation: Japan scheint langsam auf die Beine zu kommen - und prompt werben Fondsgesellschaften für Investments in Japan-Aktien. Doch Anleger sollten sich zuvor Gedanken über Japans unsichere Finanzlage machen. ...mehr >> manager-magazin [url=http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,375642,00.html]>>>klick hier[/url]
Sonntag, 4. September 2005, 12:05
Forenbeitrag von: »frank neidzel«
Inflation wird weltweit zurückgehen
...das normalerweise von zurückgehenden Inflationsraten begleitet wird. Zudem gibt es bereits weitere deutliche Anzeichen für den zurückkehrenden Disinflationstrend: die Inflationsrate in China befindet sich auf dem Rückzug, Japan ist wieder in der Deflation, in der Eurozone, wie auch den neuen Beitrittsländern hat sich ein deutlicher Disinflationstrend etabliert und viele Rohstoffpreise - mit der Ausnahme von Öl - sind gefallen. In den USA könnte die Inflation vor dem Hintergrund einer restriktiver...
Samstag, 23. Juli 2005, 16:53
Forenbeitrag von: »A. Henneberg«
Bald wieder D-Mark?
...t für Deutschland hätte, fühlt man sich als Leser ins Land des Irrealis versetzt. Deutschland könne dann, erstens, angemessene (niedrigere) Leitzinsen als die EZB festsetzen, heißt es da. Die Bundesbank könne, zweitens, sollte Deutschland in die Deflation rutschen, eine unkonventionelle Geldpolitik betreiben und durch den Kauf von Staatspapieren den Finanzmarkt mit Liquidität zuschütten. Die deutsche Regierung werde, drittens, dann nicht mehr durch einen europäischen Pakt daran gehindert, eine ex...
Mittwoch, 13. Juli 2005, 09:58
Forenbeitrag von: »Corax«
Großbank HSBC sieht Vorteile bei Euro-Austritt
...wirtschaftliche Verzerrungen begünstig und zum Beispiel Preisblasen in Spanien oder extreme Konjunkturausschläge in den Niederlanden mit hervorgerufen. In Deutschland wiederum sei es wahrscheinlich nur "eine Frage der Zeit", bis das Land in eine Deflation rutsche, weil der Realzins als Folge der Währungsunion hier unangemessen hoch sei. Zugleich sei das deutsche Wachstum hinter seinem Potential zurückgeblieben. "Politischer GAU" Im traditionell euroskeptischen Großbritannien hat das HSBC-Papier b...
Sonntag, 10. Juli 2005, 09:25
Forenbeitrag von: »P.Wilhelm«
Wirtschaftskrisen / Geldkrisen / Staatsbankrott...
...er. "Unter diesen Umständen", sagte ich, "müsste, falls Herr Eichel, sagen wir einmal, die Bundesschulden zurückzahlen würde, schnellstens ein anderer Schuldner gefunden werden, weil sonst die umlaufende Geldmenge schrumpft, was zwangsläufig zum deflationären Kollaps führt. Die einzige Alternative wäre also, dass die Banken selbst mit dem zurückgeflossenen Geld, Teile der Volkswirtschaft oder am Ende und letztlich die ganz Volkswirtschaft erwerben. Ich ziehe daraus den Schluß: In einem System, in...
Dienstag, 26. April 2005, 10:40
Forenbeitrag von: »The Saint«
Anleger ziehen Milliarden aus Aktienfonds
Es gibt zwar keiner offiziell zu , aber Deutschland ist auf dem besten Weg in eine Deflation. Jene welche jetzt noch über Geldmittel verfügen, schichten um. Geldsicherung ist wichtiger als Rendite. Besonders nach der Baisse von 2000 und dem Platzen der Börsenblase New Economy. Mittelfristig wird sich dieser Trend auch kaum verbessern. Es sei den Wirtschaft und Börse werden wieder attraktiv sowohl für Anleger und Investoren. The Saint
Freitag, 22. April 2005, 12:51
Forenbeitrag von: »peule01«
Der Welt Geldbetrug-> Dominanz des Dollars
...eiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, daß viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise). Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von ...
Dienstag, 14. Dezember 2004, 16:21
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Der Welt-Geldbetrug
...teht mit seinen Fundamenten auf dem schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres. Es ist nur eine Frage der (relativ kurzen) Zeit, bis diese Scheinwelt in sich zusammenbricht. Ob der Kollaps mit galoppierender Inflation oder mit scharfer Deflation (oder beidem nacheinander) einhergeht, und ob er in eine jahrelang marodierende Rezession oder in eine schwere Depression mit reihum ablaufenden Staatsbankrotten mündet, sind offene Fragen. Dass der Turmbau zu Babel zu Ende ist und die Industrie...
Montag, 13. Dezember 2004, 16:20
Forenbeitrag von: »nimsgern«
Der Welt-Geldbetrug
...ie amerikanische Zentralregierung garantierte. In dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise). Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von ...
Dienstag, 14. September 2004, 14:11
Forenbeitrag von: »mhmoeller«
Die 1. Urkatastrophe
...gt hatte, kostete der Dollar im November 1923 dann 4,2 Billionen Mark. Viele Regierungen versuchten, per Wiedereinführung des Goldstandards ihre Währung zu stabilisieren, aber dieses hilflose Comeback endete Anfang der Dreißiger Jahr kläglich in Deflation, Weltwirtschaftskrise und dem Aufstieg Adolf Hitlers an die Macht. Bei der Reichsmark wurde die Golddeckung 1931 aufgehoben. Die Deutsche Mark war von vorne herein eine reine Papierwährung, wurde jedoch 1958 Bestand der internationalen Golddevis...
Dienstag, 20. Juli 2004, 20:28
Forenbeitrag von: »Goodman«
Machen wir es wie die Amerikaner...
...ollar verliert gegenüber dem Euro weiter an Wert. Der Goldpreis sitzt fest, komfortabel über 400 Dollar je Feinunze, und die Anleihenkurse steigen! Meine Einschätzung ist, dass es nicht die Inflation ist, die der FED Sorgen bereitet; sondern die Deflation. Die Unternehmen verschulden sich nicht. Das bedeutet, dass sich die FED auf die Regierung und die Konsumenten verlassen muss, wenn sie Geld in die Wirtschaft pumpen will. Die amerikanische Regierung hat alles getan, was sie tun kann – wenn es u...
Samstag, 19. Juni 2004, 12:01
Forenbeitrag von: »CanariasTrading«
TRADING TAG ein Tagebuch 16.04.2004
...ben verloren oder gewonnen, aber in der Summe habe wir eine große weltweite Null. Denn mehr oder weniger Geld wird durch Transaktionen nicht geschaffen (sonst hätte wir in der Vergangenheit mal eine riesige Inflation und dann eine noch heftigere Deflation gehabt). Will heißen wenn ich am Schirm sitze (und z.B. PL auch) dann kauft er von mir und ich verkaufe - auf Basis der gleichen Informationen haben wir also zwei Meinungen/Strategien. Die Börse ist keine Einbahnstrasse sondern eine 50/50 Chance...
Mittwoch, 7. Januar 2004, 19:48
Forenbeitrag von: »Goodman«
Die Fed ist wie ein Stausee
...t mehr füllen kann, dann muss die FED die Schleusen schließen (Zinsen anheben), damit der Stausee nicht austrocknet. Ein weiteres Problem: Gleichzeitig verdunstet aber auch in dem See das Wasser, das nennt man Inflation (steigende Preise). (Eine Deflation wäre dann wohl, wenn es reinregnet – na gut, hier fängt der Vergleich an zu hinken.) Je größer der See, je größer die Oberfläche, desto mehr verdunstet das Wasser (Wirtschaftswachstum treibt die Preise – Inflation ist reale Entwertung des Geldes...
Sonntag, 31. August 2003, 14:09
Forenbeitrag von: »money-baer«
Gut und Schlecht oder von etwas zuviel??
... schliesslich ihren vorlaeufigen Tiefpunkt erreicht hatten, war das nicht nur schlecht, sondern sogar hochgradig gefaehrlich. Denn eine niedrige Inflation in Verbindung mit niedrigen Zinsen kann durchaus bedeuten, dass das gesamte System in eine Deflation abkippt. Und das waere nun wirklich eine Katastrophe – was unzweifelbar auf ein baldiges Ende der Welt hindeutet. So ist es gewesen, und so wird es weitergehen bis zum juengsten Tage. Das Leben ist an jedem Tag lebensgefaehrlich und der Untergan...
Freitag, 16. Mai 2003, 07:30
Forenbeitrag von: »Goodman«
FALLEN SIE NICHT AUF KURSERHOLUNGEN HEREIN!
...nicht wahr? Aber auch sie werden unter ihren immensen Schulden zusammenbrechen. Auch in Deutschland waren noch nie so viele Unternehmen in einem katastrophalen Zustand - einschließlich der Blue Chips. KILLER-FAKTOR 2: Uns steht die verheerendste Deflation seit 1929 bevor. Die Geschichte hat uns gelehrt, die Inflation zu fürchten. In Wirklichkeit aber hat die Deflation weitaus verheerendere Folgen. Im Rückblick hat die Inflation das Anlegervermögen nur um einen kleinen Prozentsatz reduziert. Die D...
Dienstag, 18. März 2003, 15:41
Forenbeitrag von: »money-baer«
ANOMALIE zw. Rohstoffpreisen und Aktienwerten = Chance
...fpreisen scheint eher das Wiederauferstehen der Inflation als das Wiederanziehen der Weltwirtschaft widerzuspiegeln. Und wenn sich der Fed-Gouverneur Ben Bernanke mit seinen Ansichten durchsetzen kann – er will die "Notenpresse" anwerfen, um die Deflation zu bekämpfen – dann kann die Rally bei den Rohstoffpreisen noch weit laufen. Ein Aspekt der derzeitigen Rohstoffpreis-Rally ist von vielen gar nicht wahrgenommen worden: Es ist nicht nur der Ölpreis, der steigt. Fast alle Rohstoffpreise ziehen d...
Freitag, 7. März 2003, 16:12
Forenbeitrag von: »money-baer«
Bundesbank meldet sich zu Wort!!!
...endigen Massnahmen duerften auch nicht durch ueberzogenes Konsensdenken oder Einzelinteressen verwaessert werden. Ein weiteres Hinauszögern auch schmerzhafter Entscheidungen birgt nach Meinung der Bundesbank laengerfristig sogar das Risiko einer Deflation. Bei weiter nachlassendem Wachstum wuerden sich nicht nur die finanzpolitischen Probleme verstaerken, die Arbeitslosigkeit steigen, sondern auch die Krise im Banken- und Finanzsystem zunehmen. SANIERUNG DER ÖFFENTLICHEN FINANZEN Im Mittelpunkt d...
Freitag, 28. Februar 2003, 10:28
Forenbeitrag von: »money-baer«
Sorgenkind USA - Dollar, Haushaltsdeffizit, Überschuldung
...d ruiniert werden – entweder derjenige, der den Kredit aufgenommen hat, oder der, der ihn gewährt hat. Vielleicht beide. Entweder wird die Schuldenlast durch eine Inflation erleichtert ... oder die Schuldner werden zusammenbrechen, wenn in einer Deflation die realen Zinssätze steigen. Ich warte ab, was der Fall sein wird. Donnerstag, 27. Februar 2003 Lösung zur Haushaltskonsolidierung: Glücksspiel und Pornographie von unserem Korrespondenten Eric Fry in New York Der arme amerikanische Konsument h...
Dienstag, 20. August 2002, 19:56
Forenbeitrag von: »Gerhard Gösebrecht«
Euphorie
...s 1998 gab es in den NBL so etwas wie einen wirtschaftlichen Aufschwung, der aber bis heute nach und nach versiegt ist. Diese Katastrophe bewirkt mit ihren Begleiterscheinungen, des nötigen Wiederaufbaues und vorbeugender Maßnahmen, doch nur ein kurzes wirtschaftliches Aufflackern inmitten einer anhaltenden Deflation...








