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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 139 für »Derivate«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Derivate
Donnerstag, 3. Dezember 2009, 09:38
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Komplizierte Derivate-Geschäfte - waren die Zinsgeschäfte Untreue?
Zitat Nicht nur im Pforzheimer Rathaus und in den Privaträumen der Ex-Oberbürgermeisterin und der Kämmerin haben Staatsanwälte Material beschlagnahmt, sondern auch bei zwei Banken. Pforzheim - mit komplizierten Derivate-Geschäften auf die Nase gefallen. Im Fokus der Ermittlungen stehen Ex-Oberbürgermeisterin Christel Augenstein (FDP) und Noch-Kämmerin Susanne Weishaar. War es der Alleingang zweier mächtiger Damen? Waren die Zinsgeschäfte mit der Deutschen Bank und anschließend J P Morgan gar Un...
Dienstag, 24. November 2009, 09:30
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuer gegen Armut - Finanztransaktionssteuer
...setzt ihren Schwerpunkt auf den Umsatz an einem bestimmten Finanzplatz. Eine allgemeine Steuer auf Finanztransaktionen will sicherstellen, dass Transaktionen in allen spekulationsanfälligen Bereichen (Währungen, Aktien, abgeleitete Wertpapiere (“Derivate”), Rohstoffe, Immobilientitel, Nahrungsmittel...) mit einer Steuer belegt werden. 2. Was kann diese Steuer leisten? John Maynard Keynes hat bereits 1936, sein Schüler James Tobin 1972 die Einführung einer Steuer gegen Währungsspekulationen befür...
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 07:59
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
EU: Maßnahmen für sichere Derivatemärkte
Als Lehre aus der Finanzkrise treibt die EU-Kommission bessere Regeln für die Wertpapiermärkte voran. In einer Mitteilung kündigte sie die nächsten Schritte an, um den Handel mit Derivaten transparenter und sicherer zu machen. Derivate sind Finanzinstrumente, deren Preise sich nach den Kursschwankungen oder den Preiserwartungen anderer Investments richten. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Weltwirtschaft, etwa zur Absicherung gegen Wertverluste. Unter anderem weil sie die Schwankungen der P...
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 20:58
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gefährlich?! Wiedergeburt der Zertifikate
...e Produkte bewegt werden. Das hält die Provisionsmaschinerie am Laufen. In Wahrheit handelt es sich um Zertifikate, wie sie seit Jahren angeboten werden. Preisvergleiche sind nach wie vor praktisch unmöglich – vor allem bei Zertifikaten, die mit Derivaten (Swaps, Optionen und Futures) arbeiten. Der Anleger muss die Preisbildung aber verstehen, um das Zertifikat beurteilen zu können. Daher gilt: Wenn auch nur ein Derivat eingesetzt wird, Finger weg – es sei denn, das Derivat dient zur Absicherung...
Donnerstag, 8. Oktober 2009, 14:58
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Zertifikate verbieten?
...tzten, sollten so geschützt werden. Welche Konstuktionen als intransparent gelten, soll dabei die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) entscheiden. Die Bafin soll auch das Verkaufsverbot überwachen. Der Präsident des Deutschen Derivate Verbands (DDV), Hartmut Knüppel, hält derartige Vorschläge für "irrwitzig". "Dies wäre ein Bruch mit marktwirtschaftlichen Grundsätzen und ein Sargnagel für den Finanzstandort Deutschland", sagt Knüppel gegenüber dem Handelsblatt. "Damit würde d...
Sonntag, 2. August 2009, 20:27
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Ärger für Deutsche Bank und Depfa - Schwerer Betrug zu Lasten der Stadt Mailand
...renten aus dem Rennen zu werfen, monierte Corritore. Zusätzliche Brisanz verleiht den Justizermittlungen der Umstand, dass italienische Kommunalpolitiker - ähnlich wie in Deutschland - in den vergangenen Jahren massiv öffentliche Gelder in Finanzderivate investiert haben. Nun reißen Verluste oft Riesenlöcher in die Haushalte. 18 Regionen, 44 Provinzen und 447 Gemeinden sollen in Derivate investiert sein. Deren Verluste schätzt man in Italien auf zwei Milliarden Euro. Der Finanzbranche dürfte ein...
Montag, 29. Juni 2009, 05:46
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
50 Milliarden-Dollar-Betrug: Madoff reißt Hedgefonds in den
...erformance und die Optionsabsicherungsstrategie unter die Lupe. Er versuchte, die Optionsgeschäfte Madoffs nachzubilden und fand schnell heraus, dass es sich dabei um Betrug handeln musste. Hätten all die Angaben gestimmt, wäre Madoff der größte Derivate-Trader der Welt gewesen. Sein Portfolio hätte sechsmal so groß sein müssen wie die bedeutendsten Hedgefonds der Welt. Wie kann es sein, fragte sich Schnüffler Markopolos, dass jemand so relativ Unbekanntes ein zigmal so großes Portfolio verwalte...
Dienstag, 23. Juni 2009, 20:22
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen (sog. Kickbacks)
...en, nicht vorsätzlich gehandelt zu haben; die Untergerichte hatten dies bisher stets zu Lasten der Kunden entschieden. Bald Schadenersatzprozesse für Verfehlungen der letzten 30 Jahre? Mit dem Urteil, so Tilp, gilt jetzt auch für Wertpapiere und Derivate, dass noch alle Schäden aus Vorgängen der letzten 30 Jahre erfolgversprechend geltend gemacht werden können. "Denn bei bedingt vorsätzlichem Handeln einer Bank greift die kurze Verjährungsvorschrift nicht, vielmehr gilt für die Verjährung im Sch...
Donnerstag, 28. Mai 2009, 14:14
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Zielfahndung seit 2007: Noch keine Spur von Ulrich Engler
...icher Werdegang weckt allerdings nicht gerade Vertrauen. Der Geschäftsmann nennt sich "Investment-Banker des Jahres 2006" und sagt, er habe seine Karriere bei der Schweizer Bank UBS begonnen und danach 21 Jahre lang, zum Teil als Chefhändler für Derivate, bei der früheren Chase Manhattan Bank (jetzt JP Morgan Chase) gearbeitet. Das klingt gut, nur weiß die amerikanische Bank davon nichts: Bei dem Geldhaus heißt es, Engler habe nie für Chase Manhattan gearbeitet. Die Bank hat wegen der Behauptung...
Freitag, 1. Mai 2009, 01:19
Forenbeitrag von: »MCD«
Geheime BaFin-Liste zu Bankrisiken
...illiarden (nicht US trillions) USD. und ruecklaeufig von 2007 zu 2008. wen wunderts? aber fuer uns ist die zahl der offenen contracts interessant, weniger der umsatz. denn bei den offenen contracts liegen die risiken. zumal wenn man bedenkt dass derivate bei licht betrachtet nichts anderes als wetten sind, sind 680 Billionen (nicht US billions), die eben offen sind und auf erfuellung warten, schon eine nummer. zum vergleich der deutsche bundeshaushalt 2008: um und bei 280 milliarden. wie schon i...
Donnerstag, 23. April 2009, 05:25
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Anlageberatung? Nur noch reiner Produktverkauf!
...n Kennziffern bestimmt werden - für Laien kaum nachvollziehbar. Dafür betragen die Gebühren mehr als das Doppelte eines simplen Euro-Stoxx-ETF. Zudem bilden viele Anbieter die Indizes heute nicht mehr eins zu eins nach, sondern arbeiten auch mit Derivaten. "Manche ETFs sind inzwischen kaum transparenter als Zertifikate", bemängelt Rödl-Partner Wambach. Das Geschäft floriert so gut, dass die Deutsche Bank eigens zu diesem Zweck eine neue Tochter gründete, db x-trackers. Sie erwartet bis Ende 2010...
Montag, 20. April 2009, 06:38
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
E-Mails warnen Anleger vor herben Kursverlusten
...d macht daran ihr Rating für die Zertifikate fest. "Interessant ist, dass sich die Risikoklasse des Zertifikats schon verändert, bevor die Barriere ernsthaft in Gefahr ist", sagt Johanning. "Ein Blick auf das EDG-Rating hilft Anlegern daher dabei, zu erkennen, ob ein Zertifikat noch ihrer Risikoneigung entspricht oder nicht." Abzurufen ist die Risikoklasse eines Zertifikats unter anderem auf den Internetseiten des Deutschen Derivate...
Freitag, 27. März 2009, 21:09
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Steuererleichterung für Unternehmen bis 500.000 Euro Umsatz
...gensgegenstände des Anlagevermögens ausweisen und muss diese nicht, wie bisher, aufwandswirksam erfassen. Bewertung von Finanzinstrumenten zum Marktwert Kreditinstitute müssen Finanzinstrumente wie Aktien, Schuldverschreibungen, Fondsanteile und Derivate, soweit sie im Handelsbestand gehalten werden, künftig zum Bilanzstichtag grundsätzlich mit dem Marktwert (Fair Value) bewerten. Das entspricht der bisherigen Praxis der Kreditinstitute, vereinfacht und vereinheitlicht die handelsrechtliche Rech...
Dienstag, 24. März 2009, 17:12
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Eine deutsche Börsenhändlerin packt aus - exotische Derivate und Inhaberschuldverschreibungen
... Eine deutsche Börsenhändlerin packt aus, wie sie gezockt, gelogen und betrogen hat. "Die Gier war grenzenlos" - betitelt Anne T. ihre anonymen Geständnisse. "Sieben Jahre lang war ich Händlerin für komplexe strukturierte Produkte, für exotische Derivate und, ja, für eben diese Zertifikate gewesen, Inhaberschuldverschreibungen. Ich war vor dem Crash ausgestiegen, weil das gesamte Business mich ankotzte." Bei ihrem ersten Geschäft verzockt sie 60.000 Euro, weil sie so langsam ist, aber sie lernt ...
Mittwoch, 18. März 2009, 14:09
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
US-Pleite der Lehman Brothers Investmentbank
...b und in welcher Höhe sich die bislang noch nicht bewerteten oder bewertbaren Vermögenswerte für die Masse realisieren lassen. Ferner richtet sich die Quote nach den endgültig zur Insolvenztabelle festgestellten Forderungen. Zur voraussichtlichen Dauer des Insolvenzverfahrens und zum Zeitpunkt der Feststellung der endgültigen Insolvenzquote lassen sich derzeit noch keine zuverlässigen Prognosen treffen, so der Vorstand. (ir) Quelle: FONDS professionell Insolvenzverfahren , Wertpapier , Derivate
Sonntag, 15. März 2009, 12:34
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Legalize it
.... Es ist nicht zu erwarten, daß bei einer Liberalisierung des Drogenmarktes die Zahl der Drogenkonsumenten signifikant steigen würde. In den USA waren von ihrer Gründung bis in das erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts Drogen wie Kokain und Opium-Derivate legal. Für diese Produkte konnte offen Werbung gemacht werden. Und doch gab es kein Drogenproblem, das auch nur entfernt dem ähnlich gewesen wäre, das wir heute kennen. Die Mehrzahl der damaligen Süchtigen war vom Alkohol abhängig. Die aktuellen...
Donnerstag, 12. März 2009, 14:27
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Der größte Bankraub aller Zeiten - Was treiben die Mächtigen der Finanzwelt?
...igantischer, unverschämter, aber wohl orchestrierter Raub von ein paar Bankern am Vermögen von Millionen von Sparern und zukünftigen sowie aktiven Pensionären. Die Werkzeuge waren nicht Dietrich oder Schweißbrenner, sondern "Finanzinstrumente", "Derivate","Hedgefunds" ,"Financial Engineering", CDO, RLN, Alt-A, "Private Banking", "persönliche Vermögensberatung", um nur einige Stichworte zu nennen. Produkte, die so gestaltet waren, dass weder der Erfinder noch der Verkäufer und erst recht nicht de...
Sonntag, 8. März 2009, 11:36
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
...organ Chase nun auch von den Ereignissen eingeholt zu werden. Am Donnerstag hat die Ratingagentur Moodys den Ausblick für die Bonität der Bank von »stabil« auf »negativ« herabgestuft. JPMorgan Chase gibt besonderen Anlaß zur Sorge, weil die Bank Derivate im fiktiven Wert von 91,3 Billionen Dollar hält, doppelt so viel wie das Bruttoinlandsprodukt der gesamten Welt. Davon sind 9,2 Billionen Dollar sogenannte Credit Default Swaps (CDS), die unzweifelhaft zu den gefährlichsten Derivaten gehören. Di...
Samstag, 21. Februar 2009, 18:44
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Hypo Real Estate (HRE) - Deutsche Pfandbriefbank AG
...folglich ein Betrag von knapp einer Billion Euro ergeben, die der angeschlagene Immobilienfinanzierer laufend mit neuen Krediten refinanzieren müsse. Die Summe von einer Billion Euro stimmt zwar, aber es soll sich dabei um das gesamte Volumen an Derivaten in der HRE-Gruppe handeln. Derivate sind Spekulationspapiere, die aber auch zur Absicherung von Geschäften eingesetzt werden. Laut Aussage der Hypo Real Estate diene der "weit überwiegende Teil dieser Derivatgeschäfte der Absicherung von Kredit...
Mittwoch, 28. Januar 2009, 10:44
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Gold - Die Währung der Zukunft
... war ein Mückenschiss dagegen. Die Europäer haben bislang mit sog. “Liquiditätshilfen“ von rund Tausend Milliarden Euro reagiert. Eine “stratosphärische“ Dimension. Doch das alles ist nichts gegen das Volumen der in der Finanzwelt zirkulierenden Derivate. Diese haben mit 600.000 Milliarden Dollar den 12-fachen Umfang des Weltsozialprodukts (von 50.000 Mrd. $) angenommen. Auf die globale Maximalverschuldung in einem in der Weltgeschichte niemals gekannten Ausmaß reagieren die Staatslenker und Zen...







