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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-100 von insgesamt 139 für »Derivate«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Derivate

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Dienstag, 9. Februar 2010, 22:20
Forenbeitrag von: »JFröhlich«
Bonitätsindikatoren der Banken verschlechtern sich deutlich
Die so genannten Credit Spreads der Banken - ein Indikator für die Emittenten-Bonität - sind in den vergangenen 14 Tagen erneut deutlich angestiegen. Erste Anzeichen für Finanzkrise Teil 2? Der Deutsche Derivate Verband veröffentlicht regelmäßig die so genannten Credit Spreads für große internationale Banken. Dieser Indikator soll Anlegern helfen, die Bonität von Zertifikate-Emittenten einzuschätzen. Die Angaben zu den Credit Spreads werden unter anderem von den Credit Default Swaps mit einer La...
Donnerstag, 3. Dezember 2009, 09:38
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Komplizierte Derivate-Geschäfte - waren die Zinsgeschäfte Untreue?
Zitat Nicht nur im Pforzheimer Rathaus und in den Privaträumen der Ex-Oberbürgermeisterin und der Kämmerin haben Staatsanwälte Material beschlagnahmt, sondern auch bei zwei Banken. Pforzheim - mit komplizierten Derivate-Geschäften auf die Nase gefallen. Im Fokus der Ermittlungen stehen Ex-Oberbürgermeisterin Christel Augenstein (FDP) und Noch-Kämmerin Susanne Weishaar. War es der Alleingang zweier mächtiger Damen? Waren die Zinsgeschäfte mit der Deutschen Bank und anschließend J P Morgan gar Un...
Dienstag, 24. November 2009, 09:30
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuer gegen Armut - Finanztransaktionssteuer
...setzt ihren Schwerpunkt auf den Umsatz an einem bestimmten Finanzplatz. Eine allgemeine Steuer auf Finanztransaktionen will sicherstellen, dass Transaktionen in allen spekulationsanfälligen Bereichen (Währungen, Aktien, abgeleitete Wertpapiere (“Derivate”), Rohstoffe, Immobilientitel, Nahrungsmittel...) mit einer Steuer belegt werden. 2. Was kann diese Steuer leisten? John Maynard Keynes hat bereits 1936, sein Schüler James Tobin 1972 die Einführung einer Steuer gegen Währungsspekulationen befür...
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 07:59
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
EU: Maßnahmen für sichere Derivatemärkte
Als Lehre aus der Finanzkrise treibt die EU-Kommission bessere Regeln für die Wertpapiermärkte voran. In einer Mitteilung kündigte sie die nächsten Schritte an, um den Handel mit Derivaten transparenter und sicherer zu machen. Derivate sind Finanzinstrumente, deren Preise sich nach den Kursschwankungen oder den Preiserwartungen anderer Investments richten. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Weltwirtschaft, etwa zur Absicherung gegen Wertverluste. Unter anderem weil sie die Schwankungen der P...
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 20:58
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gefährlich?! Wiedergeburt der Zertifikate
...e Produkte bewegt werden. Das hält die Provisionsmaschinerie am Laufen. In Wahrheit handelt es sich um Zertifikate, wie sie seit Jahren angeboten werden. Preisvergleiche sind nach wie vor praktisch unmöglich – vor allem bei Zertifikaten, die mit Derivaten (Swaps, Optionen und Futures) arbeiten. Der Anleger muss die Preisbildung aber verstehen, um das Zertifikat beurteilen zu können. Daher gilt: Wenn auch nur ein Derivat eingesetzt wird, Finger weg – es sei denn, das Derivat dient zur Absicherung...
Donnerstag, 8. Oktober 2009, 14:58
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Zertifikate verbieten?
...tzten, sollten so geschützt werden. Welche Konstuktionen als intransparent gelten, soll dabei die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) entscheiden. Die Bafin soll auch das Verkaufsverbot überwachen. Der Präsident des Deutschen Derivate Verbands (DDV), Hartmut Knüppel, hält derartige Vorschläge für "irrwitzig". "Dies wäre ein Bruch mit marktwirtschaftlichen Grundsätzen und ein Sargnagel für den Finanzstandort Deutschland", sagt Knüppel gegenüber dem Handelsblatt. "Damit würde d...
Sonntag, 2. August 2009, 20:27
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Ärger für Deutsche Bank und Depfa - Schwerer Betrug zu Lasten der Stadt Mailand
...renten aus dem Rennen zu werfen, monierte Corritore. Zusätzliche Brisanz verleiht den Justizermittlungen der Umstand, dass italienische Kommunalpolitiker - ähnlich wie in Deutschland - in den vergangenen Jahren massiv öffentliche Gelder in Finanzderivate investiert haben. Nun reißen Verluste oft Riesenlöcher in die Haushalte. 18 Regionen, 44 Provinzen und 447 Gemeinden sollen in Derivate investiert sein. Deren Verluste schätzt man in Italien auf zwei Milliarden Euro. Der Finanzbranche dürfte ein...
Montag, 29. Juni 2009, 05:46
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
50 Milliarden-Dollar-Betrug: Madoff reißt Hedgefonds in den
...erformance und die Optionsabsicherungsstrategie unter die Lupe. Er versuchte, die Optionsgeschäfte Madoffs nachzubilden und fand schnell heraus, dass es sich dabei um Betrug handeln musste. Hätten all die Angaben gestimmt, wäre Madoff der größte Derivate-Trader der Welt gewesen. Sein Portfolio hätte sechsmal so groß sein müssen wie die bedeutendsten Hedgefonds der Welt. Wie kann es sein, fragte sich Schnüffler Markopolos, dass jemand so relativ Unbekanntes ein zigmal so großes Portfolio verwalte...
Dienstag, 23. Juni 2009, 20:22
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen (sog. Kickbacks)
...en, nicht vorsätzlich gehandelt zu haben; die Untergerichte hatten dies bisher stets zu Lasten der Kunden entschieden. Bald Schadenersatzprozesse für Verfehlungen der letzten 30 Jahre? Mit dem Urteil, so Tilp, gilt jetzt auch für Wertpapiere und Derivate, dass noch alle Schäden aus Vorgängen der letzten 30 Jahre erfolgversprechend geltend gemacht werden können. "Denn bei bedingt vorsätzlichem Handeln einer Bank greift die kurze Verjährungsvorschrift nicht, vielmehr gilt für die Verjährung im Sch...
Donnerstag, 28. Mai 2009, 14:14
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Zielfahndung seit 2007: Noch keine Spur von Ulrich Engler
...icher Werdegang weckt allerdings nicht gerade Vertrauen. Der Geschäftsmann nennt sich "Investment-Banker des Jahres 2006" und sagt, er habe seine Karriere bei der Schweizer Bank UBS begonnen und danach 21 Jahre lang, zum Teil als Chefhändler für Derivate, bei der früheren Chase Manhattan Bank (jetzt JP Morgan Chase) gearbeitet. Das klingt gut, nur weiß die amerikanische Bank davon nichts: Bei dem Geldhaus heißt es, Engler habe nie für Chase Manhattan gearbeitet. Die Bank hat wegen der Behauptung...
Freitag, 1. Mai 2009, 01:19
Forenbeitrag von: »MCD«
Geheime BaFin-Liste zu Bankrisiken
...illiarden (nicht US trillions) USD. und ruecklaeufig von 2007 zu 2008. wen wunderts? aber fuer uns ist die zahl der offenen contracts interessant, weniger der umsatz. denn bei den offenen contracts liegen die risiken. zumal wenn man bedenkt dass derivate bei licht betrachtet nichts anderes als wetten sind, sind 680 Billionen (nicht US billions), die eben offen sind und auf erfuellung warten, schon eine nummer. zum vergleich der deutsche bundeshaushalt 2008: um und bei 280 milliarden. wie schon i...
Donnerstag, 23. April 2009, 05:25
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Anlageberatung? Nur noch reiner Produktverkauf!
...n Kennziffern bestimmt werden - für Laien kaum nachvollziehbar. Dafür betragen die Gebühren mehr als das Doppelte eines simplen Euro-Stoxx-ETF. Zudem bilden viele Anbieter die Indizes heute nicht mehr eins zu eins nach, sondern arbeiten auch mit Derivaten. "Manche ETFs sind inzwischen kaum transparenter als Zertifikate", bemängelt Rödl-Partner Wambach. Das Geschäft floriert so gut, dass die Deutsche Bank eigens zu diesem Zweck eine neue Tochter gründete, db x-trackers. Sie erwartet bis Ende 2010...
Montag, 20. April 2009, 06:38
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
E-Mails warnen Anleger vor herben Kursverlusten
...d macht daran ihr Rating für die Zertifikate fest. "Interessant ist, dass sich die Risikoklasse des Zertifikats schon verändert, bevor die Barriere ernsthaft in Gefahr ist", sagt Johanning. "Ein Blick auf das EDG-Rating hilft Anlegern daher dabei, zu erkennen, ob ein Zertifikat noch ihrer Risikoneigung entspricht oder nicht." Abzurufen ist die Risikoklasse eines Zertifikats unter anderem auf den Internetseiten des Deutschen Derivate...
Freitag, 27. März 2009, 21:09
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Steuererleichterung für Unternehmen bis 500.000 Euro Umsatz
...gensgegenstände des Anlagevermögens ausweisen und muss diese nicht, wie bisher, aufwandswirksam erfassen. Bewertung von Finanzinstrumenten zum Marktwert Kreditinstitute müssen Finanzinstrumente wie Aktien, Schuldverschreibungen, Fondsanteile und Derivate, soweit sie im Handelsbestand gehalten werden, künftig zum Bilanzstichtag grundsätzlich mit dem Marktwert (Fair Value) bewerten. Das entspricht der bisherigen Praxis der Kreditinstitute, vereinfacht und vereinheitlicht die handelsrechtliche Rech...
Dienstag, 24. März 2009, 17:12
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Eine deutsche Börsenhändlerin packt aus - exotische Derivate und Inhaberschuldverschreibungen
... Eine deutsche Börsenhändlerin packt aus, wie sie gezockt, gelogen und betrogen hat. "Die Gier war grenzenlos" - betitelt Anne T. ihre anonymen Geständnisse. "Sieben Jahre lang war ich Händlerin für komplexe strukturierte Produkte, für exotische Derivate und, ja, für eben diese Zertifikate gewesen, Inhaberschuldverschreibungen. Ich war vor dem Crash ausgestiegen, weil das gesamte Business mich ankotzte." Bei ihrem ersten Geschäft verzockt sie 60.000 Euro, weil sie so langsam ist, aber sie lernt ...
Mittwoch, 18. März 2009, 14:09
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
US-Pleite der Lehman Brothers Investmentbank
...b und in welcher Höhe sich die bislang noch nicht bewerteten oder bewertbaren Vermögenswerte für die Masse realisieren lassen. Ferner richtet sich die Quote nach den endgültig zur Insolvenztabelle festgestellten Forderungen. Zur voraussichtlichen Dauer des Insolvenzverfahrens und zum Zeitpunkt der Feststellung der endgültigen Insolvenzquote lassen sich derzeit noch keine zuverlässigen Prognosen treffen, so der Vorstand. (ir) Quelle: FONDS professionell Insolvenzverfahren , Wertpapier , Derivate
Sonntag, 15. März 2009, 12:34
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Legalize it
.... Es ist nicht zu erwarten, daß bei einer Liberalisierung des Drogenmarktes die Zahl der Drogenkonsumenten signifikant steigen würde. In den USA waren von ihrer Gründung bis in das erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts Drogen wie Kokain und Opium-Derivate legal. Für diese Produkte konnte offen Werbung gemacht werden. Und doch gab es kein Drogenproblem, das auch nur entfernt dem ähnlich gewesen wäre, das wir heute kennen. Die Mehrzahl der damaligen Süchtigen war vom Alkohol abhängig. Die aktuellen...
Donnerstag, 12. März 2009, 14:27
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Der größte Bankraub aller Zeiten - Was treiben die Mächtigen der Finanzwelt?
...igantischer, unverschämter, aber wohl orchestrierter Raub von ein paar Bankern am Vermögen von Millionen von Sparern und zukünftigen sowie aktiven Pensionären. Die Werkzeuge waren nicht Dietrich oder Schweißbrenner, sondern "Finanzinstrumente", "Derivate","Hedgefunds" ,"Financial Engineering", CDO, RLN, Alt-A, "Private Banking", "persönliche Vermögensberatung", um nur einige Stichworte zu nennen. Produkte, die so gestaltet waren, dass weder der Erfinder noch der Verkäufer und erst recht nicht de...
Sonntag, 8. März 2009, 11:36
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
...organ Chase nun auch von den Ereignissen eingeholt zu werden. Am Donnerstag hat die Ratingagentur Moodys den Ausblick für die Bonität der Bank von »stabil« auf »negativ« herabgestuft. JPMorgan Chase gibt besonderen Anlaß zur Sorge, weil die Bank Derivate im fiktiven Wert von 91,3 Billionen Dollar hält, doppelt so viel wie das Bruttoinlandsprodukt der gesamten Welt. Davon sind 9,2 Billionen Dollar sogenannte Credit Default Swaps (CDS), die unzweifelhaft zu den gefährlichsten Derivaten gehören. Di...
Samstag, 21. Februar 2009, 18:44
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Hypo Real Estate (HRE) - Deutsche Pfandbriefbank AG
...folglich ein Betrag von knapp einer Billion Euro ergeben, die der angeschlagene Immobilienfinanzierer laufend mit neuen Krediten refinanzieren müsse. Die Summe von einer Billion Euro stimmt zwar, aber es soll sich dabei um das gesamte Volumen an Derivaten in der HRE-Gruppe handeln. Derivate sind Spekulationspapiere, die aber auch zur Absicherung von Geschäften eingesetzt werden. Laut Aussage der Hypo Real Estate diene der "weit überwiegende Teil dieser Derivatgeschäfte der Absicherung von Kredit...
Mittwoch, 28. Januar 2009, 10:44
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Gold - Die Währung der Zukunft
... war ein Mückenschiss dagegen. Die Europäer haben bislang mit sog. “Liquiditätshilfen“ von rund Tausend Milliarden Euro reagiert. Eine “stratosphärische“ Dimension. Doch das alles ist nichts gegen das Volumen der in der Finanzwelt zirkulierenden Derivate. Diese haben mit 600.000 Milliarden Dollar den 12-fachen Umfang des Weltsozialprodukts (von 50.000 Mrd. $) angenommen. Auf die globale Maximalverschuldung in einem in der Weltgeschichte niemals gekannten Ausmaß reagieren die Staatslenker und Zen...
Sonntag, 25. Januar 2009, 11:28
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Investment in Silber
...e Manipulation der Edelmetallmärkte ist dauerhaft nicht möglich. Die massiven Ungleichgewichte zwischen Papiersilber (Leerverkäufen) und physisch vorhandenem Silber müssen irgendwann aufgelöst werden. 17. Wenn die Spekulanten, die den Markt über Derivate manipulieren, aussteigen wollen oder müssen, dann wird der Preis plötzlich nach oben schiessen und dann wird es kaum noch bezahlbares Silber zu kaufen geben. 18. Silber ist im Gegensatz zu Gold keine Währungsreserve und die Zentralbanken "pflege...
Dienstag, 20. Januar 2009, 12:16
Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«
Geheim-Tipp? - größte Apothekenkette Chinas
...ls Chefredakteur bei Emerging-Markets-Research schnell einen guten Namen in der Branche. Durch sein Studium der "Internationalen Entwicklung" an der renomierten Universität in Wien konnte er sich ebenso wie durch seine Besuche in zahlreichen Ländern Osteuropas und Asiens wertvolles Hintergrundwissen aneignen. Herr Schulz ist ein erfahrener Trader und Spezialist beim Aufspüren von unterbewerteten Wachstumstiteln sowie bei der Auswahl geeigneter Derivate...
Mittwoch, 31. Dezember 2008, 10:23
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
US-Pleite der Lehman Brothers Investmentbank
Die Pleitebank Lehman Brothers will Verpflichtungen aus Derivaten verkaufen. Inhaber von Zertifikaten sollten schnell widersprechen. Besitzer von Lehman-Zertifikaten müssen aufpassen. Die insolvente US-Investmentbank will ihre Verpflichtungen aus Derivategeschäften an andere Investoren verkaufen. Deutsche Sparer sollten der Abtretung widersprechen, empfehlen Experten. Sonst könne die Entschädigung geringer ausfallen. Das New Yorker Insolvenzgericht Southern District hat Lehman Brothers gestattet...
Montag, 17. November 2008, 22:12
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
Es ist nutzlos, auf Artikel aus 2003 zu verweisen... :-(
...rrible des Establishments. Also laufen die Propagandaapparate auf Hochtouren, als stünde die sozialistische Weltrevolution vor der Tür. Die Lobbyverbände der Finanzwirtschaft trommeln für den Erhalt “freier” Finanzmärkte, preisen Spekulation und Derivate, predigen die organisierte, aber freiwillige “Selbstregulierung”, orakeln das Schwarze vom Himmel herunter über die drohende Gefahr einer “Überregulierung” - genau dieselben Vereine, die noch vor wenigen Jahren mit Milliarden Dollar schweren PR-...
Sonntag, 16. November 2008, 18:38
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Libanon, die "Schweiz des Nahen Ostens"
... haben mit äußerst konservativen, vorsichtigen Strategien auf die chronischen politischen Unwägbarkeiten ihres Landes reagiert. Das libanesische Finanzsystem ist streng reguliert und gut überwacht. Schon 1999 hat die Zentralbank Investitionen in Derivate oder andere strukturierte Finanzprodukte verboten. Das schütze nun den Libanon, sagt Zentralbankgouverneur Riad Salameh. "Zudem zählt die Liquidität der libanesischen Banken zu den höchsten der Welt: Die Einlagen machen rund 83 Prozent ihrer Akt...
Donnerstag, 13. November 2008, 06:42
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG)
...ss (HGB-Abschluss) als einfachere und kostengünstigere Alternative im Vergleich zum Konzernabschluss nach IFRS erhalten bleiben und durch eine Modernisierung gestärkt werden. So sollen etwa auch immaterielle selbstgeschaffene Vermögenswerte wie Patente künftig in der HGB-Bilanz angesetzt werden können. Zu Handelszwecken erworbene Finanzinstrumente wie Aktien, Schuldverschreibungen, Fondsanteile und Derivate...
Dienstag, 4. November 2008, 19:15
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Kreditderivate gibt's jetzt auch für Privatanleger
Für Investorlegende Warren Buffett sind Kreditderivate schlicht "Massenvernichtungswaffen". Spätestens seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers gelten die Instrumente als eine Ursache für die Vertrauenskrise. Jetzt startet die Branche eine Transparenzoffensive. Ab Dienstag kommt Licht ins Dunkel. Zumindest ein wenig. Ab 17.00 Uhr New Yorker Zeit veröffentlicht die Depository Trust & Clearing Corp (DTCC) Informationen zu 1000 Kreditderivaten, sogenannten "Credit Default Swaps" (CDS). Dabei werd...
Dienstag, 28. Oktober 2008, 13:29
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Islamische Banken - Bankiers Gottes
...ichtet, nach islamischen Prinzipien zu arbeiten. Dieses auf der Scharia basierende System → bewahrte auch alle anderen islamischen Banken im Mittleren Osten und auch in Europa vor großen Verlusten. Kreditgeschäfte, Hypotheken, Optionen, Futures, Derivate oder Zertifikate – all diese Bankgeschäfte, die die Krise in den USA auslösten und wie eine Flutwelle nach Europa überschwappen ließ, sind beim Islamic Banking verboten. "Wir sind nicht von Bonds und Aktien abhängig", versichert Adnan Ahmed Yous...
Sonntag, 26. Oktober 2008, 10:14
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Chavez!
...t er dem halb verschenkten Sprit. Nur mit Hilfe des Öls konnte er sich zu einer regionalen Führungsfigur aufschwingen. Jetzt sieht es so aus, als habe er sich verhoben. Er ist eben doch nur ein Spieler, der auf steigende Erdölpreise spekuliert und den Rest der Volkswirtschaft vernachlässigt hat. Wie ein Banker, der alles auf Derivate...
Donnerstag, 23. Oktober 2008, 12:48
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Lahde Capital - ein Plus von bis zu 870 Prozent
...en richtigen Riecher Lahde gehört zu den wenigen Fondsmanagern, die rechtzeitig auf das Platzen der Immobilienblase und Probleme mit Risikokrediten wetteten und die Kreditkrise vorhersahen. Um von dem erwarteten Szenario zu profitieren kaufte er Derivate, die auf einen Wertverlust der Billigkredite spekulierten. Seine Passion für den Job als Banker hält sich nicht nur angesichts der neu gewonnenen finanziellen Freiheit in Grenzen: Schon vorher habe er ihn nur des Geldes wegen gemacht und sich sc...
Donnerstag, 2. Oktober 2008, 10:25
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
CMS Spread Ladder Swaps - (Opfer riskanter Zinsgeschäfte)
...keiten. Vor allem denjenigen Kunden, die sich auf die sogenannten Spread-Ladder-Swaps eingelassen haben, droht der finanzielle Gau. Die Zinsstrukturkurve hat sich nicht nur abgeflacht, sie hat sich umgekehrt. Aufgrund der gehebelten Struktur der Derivate tritt damit ein Worst-Case-Szenario ein, also eine desolate Situation. Auch aus der aktuellen Entwicklung wird deutlich, wie riskant die von den Banken vertriebenen Derivate sind. Während Banken sich vertraglich Ausstiegsrechte vorbehalten, ist ...
Dienstag, 23. September 2008, 08:40
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Geldmarktfonds - die Geier des Geldgewerbes
...arktfonds stecken. Die sogenannten steueroptimierten Geldmarktfonds wie der Uni Opti 4 von Union Investment sind kurzfristige Anlagen, die mit Festgeld oder Bundespapieren konkurrieren. Zinsähnliche Erträge werden zum Beispiel über die Anlage in Derivate in Kursgewinne umgewandelt. Diese bleiben steuerfrei - anders als etwa Zinsen, die ein Anleger bei Festgeld kassiert. Die Deutschen haben in den vergangenen Jahren gerne in diese Fonds der großen Gesellschaften Deka, DWS oder Union investiert, w...
Freitag, 19. September 2008, 12:54
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Volkswagen
...DE0007664005 Handelsplatz: Stuttgart Aktueller Kurs: 272,20 EUR (19.09.08 ) www.volkswagen.de Nord/LB-Analyst Frank Schwop hält die Spekulationen, dass Piech oder Porsche Aktien kaufen für unwahrscheinlich. "Ich glaube, das sind Eindeckungen, um Derivate zu bedienen." Dabei könnte die Gegenseite nicht nur Porsche, sondern auch andere Parteien sein. Der Kursanstieg im aktuellen Marktumfeld sei in jedem Fall außergewöhnlich. Ein Händler verwies auf einen Bericht in der Hannoverschen Allgemeinen Ze...
Sonntag, 14. September 2008, 13:16
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
Re: Heulen, Zähneklappern, Cognac und weiche Knie...
...nalisierung in der Geschichte der Menschheit“, giftet der Ökonom Nouriel Roubini. Zitat Bei der Aufregung um die Immobiliengiganten ging eine weitere Ankündigung der Regierung von George W. Bush fast unter: Washington will notleidende Hypotheken-Derivate erwerben, um den Markt zu stabilisieren. Zitat Nachhaltig ist das alles nicht: Der heutige Aktionismus wird erkauft zulasten künftiger Handlungsfähigkeit. Auf 5,3 Billionen Dollar taxieren die Experten der Investmentbank Goldman Sachs die Hausha...
Sonntag, 14. September 2008, 08:52
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
USA - "Der Staat ist im Grunde bankrott“
... vollzogen: "Willkommen in der Vereinigten Sozialistischen Staatsrepublik von Amerika.“ Bei der Aufregung um die Immobiliengiganten ging eine weitere Ankündigung der Regierung von George W. Bush fast unter: Washington will notleidende Hypotheken-Derivate erwerben, um den Markt zu stabilisieren. Angesichts der sich noch immer ausweitenden Häuser- und Finanzkrise auf den ersten Blick ein einleuchtendes Unterfangen. Nur: Mit der gleichen Begründung ließe sich auch rechtfertigen, dass der Staat ganz...
Mittwoch, 27. August 2008, 12:38
Forenbeitrag von: »Rainer Dechet«
"Die Kreditkrise fängt jetzt erst richtig an!"
...ernehmen zu stoppen - und dann geht es mit den Zahlungsausfällen los", sagte David Goldman, ehemaliger Chef des Renten-Research bei der Wertpapiersparte der Bank of America in New York., in einem Interview auf Bloomberg Radio. Der Markt für Zins-Derivate signalisiert überdies, dass die Banken sich auch gegenseitig immer zögerlicher Kredite einräumen. Im Interbanken-Geschäft in den USA wird derzeit ein Aufschlag von 78 Basispunkten über den durchschnittlich in den kommenden drei Monaten vom Markt...
Sonntag, 20. Juli 2008, 09:53
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Düngemittel: Intrepid Potash, Uralkaliy, Potash Corp., K+S
...rboten werden können. Noch am ersten Handelstag ist der Wert um 58 Prozent auf 50,40 US-Dollar gesprungen. An der Entwicklung der beiden nordamerikanischen Düngemittelunternehmen könnten Anleger mit Diskont-Zertifikaten partizipieren. Bei diesen Derivaten würden Investoren einen Rabatt auf den aktuellen Aktienkurs erhalten, wodurch bis zu einem gewissen Grad ein zusätzlicher Risikopuffer gegenüber Kursverlusten bestehe. Die Gewinnmöglichkeiten seien indes auf die Höhe des jeweiligen Cap begrenzt...
Mittwoch, 2. Juli 2008, 10:20
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Gysi lobt die gerechte DDR
...den Kommunisten sonst üblichen Selbstkritik des Gregor Gysi unter schonungsloser Offenlegung aller relevanten Fakten, ist einer, der für Gysi seit 20 Jahren offenbar nicht in Betracht kommt. Das ewige Hase und Igelspiel der Kommunisten und ihrer Derivate schadet dem dort regelmäßig formulierten sozialen Anspruch. Man ergeht sich und verliert sich in ewigem Hickhack und kommt nie zu realen Lösungen sozialer Probleme, die es ja zweifelsfrei gibt. Ein Medienliebling Gysi, der Lustigkaiser der Kommu...
Dienstag, 3. Juni 2008, 12:00
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Kickbacks und Provisionen müssen offengelegt werden
...ang heimlich Vermittlungsvergütungen kassiert. Das könnte sie nun teuer zu stehen kommen, denn einige Anleger fordern die Gelder für sich zurück - und Schadensersatz für Verlustgeschäfte. Wenn Banken ihren Kunden Fonds, Zertifikate und bestimmte Derivate verkaufen, fließen dafür Vergütungen von den Produktanbietern. Nicht nur beim Kauf, sondern auch regelmäßig in den Jahren danach, solange das Wertpapier im Depot des Kunden liegt. Bezahlt werden diese Provisionen aus dem investierten Geld des An...
Dienstag, 3. Juni 2008, 10:02
Forenbeitrag von: »JimPanse«
Kontrolle der Benzinpreise - dies ist eine Überlegung wert!
...ichtige Funktion in der Martkwirtschaft: Durch Preiserhöhungen wirken sie einer noch größeren Abhängigkeit vom Erdöl entgegen. 7. Die Verbraucher weichen auf Substitute aus: - der Benzinpreis steigt. Die Verbundproduktion der verschiedenen Erdöl-Derivate kommt durcheinander. Das erhöht die Kosten pro Liter. 8. Der Rhein führt Hochwasser: - der Benzinpreis steigt. Die Versorgungslage wird prekär. Vorsorgebestellungen erhöhen die Nachfrage und damit logischerweise den Marktpreis. 9. Der Rhein führ...
Dienstag, 27. Mai 2008, 10:20
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Wetterderivate
... irgendeiner Form vom Wetter abhängen. Obwohl Wetter an sich im Gegensatz zu Finanzinstrumenten keinen zu Grunde liegenden Wert repräsentiert, sind die Risiken, die aus Wetterschwankungen resultieren, in Form von synthetischen Instrumenten (also Derivaten) an OTC-Märkten und Terminbörsen handelbar. Mit Derivaten können die aus Wetter-Turbulenzen resultierenden Risiken kontrolliert und gesteuert werden. Solchen Risiken sehen sich vor allem Akteure der Energiebranche und der Landwirtschaft ausgese...
Samstag, 24. Mai 2008, 06:24
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Ratingagenturen - Orientierung zur Entscheidungsfindung
... feststehe, dass sie die Bekanntgabe der Fehler verzögert habe. Die Moody's-Aktie reagierte auf die Nachricht mit einem dramatischen Kursverlust und fiel unter die Marke von 34 Dollar. Die Problem rankt sich um die Bewertung strukturierter Kreditderivate, in diesem Fall um sogenannte Constant Proportion Debt Obligations (CPDO). Moody's hat diesen hochkomplexen Wertpapieren zu gute Noten gegeben. Die Fehler seien seit Anfang 2007 intern bekannt gewesen, doch erst sehr viel später hatte Moody's di...
Dienstag, 20. Mai 2008, 11:56
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Eine Onlinebank für besonders aktive Trader
...rading.de“ soll demnächst noch eine Vermögensverwaltung kommen. Schnigge hat sich mit der Saxo Bank zusammengetan, weil die dänische Bank Spezialist für sogenannte „Contracts for Difference“ (CFDs) ist. Diese derzeit immer mehr in Mode kommenden Derivate erlauben es, für kleines Geld Aktien schnell zu kaufen oder zu verkaufen. Obwohl Schnigge mit weitaus kleineren Marketingbudgets als der CFD-Marktführer CMS Markets antrete, könne die Saxo-Expertise die neuen Onlinebank bereits 2009 profitabel m...
Samstag, 26. April 2008, 15:22
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Hypo-Vereinsbank sortiert wenig gewinnträchtige Kunden aus
...che Sicherheiten oder zusätzliche Umsätze einbringen und wurden wieder wie normale HVB-Kunden behandelt. Wie die Mitarbeiter der Bank mit den aussortierten Klienten umzugehen haben, wurde dem Bericht zufolge in genauen Handlungsanweisungen beschrieben. Neufinanzierungen, Derivate...
Mittwoch, 23. April 2008, 07:20
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Zertifikate und Bankenkrise
...piere wohl leer ausgehen. Grund: Zertifikate sind Inhaberschuldverschreibungen und als solche nicht gegen den Konkurs einer Bank geschützt. Investoren werden im Ernstfall nachrangig bedient, erst nach zahlreichen anderen Gläubigern. Der Deutsche Derivate Verband (DDV) rät daher vor dem Kauf von Zertifikaten die Bonität des Emittenten zu studieren und nur auf Produkte mit ausgezeichneter Bonität zu setzen. Zudem sei das Risiko geringer, wenn man nicht nur von einer Bank Zertifkate kauft. Um den A...
Donnerstag, 20. März 2008, 08:42
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Swiss Select Life
... innerhalb dessen der Anleger sein komplettes Wertpapierportfolio verwalten lassen kann. Im Gegensatz zu den deutschen Versicherungsverträgen darf nahezu in jeden bewertungsfähigen Vermögenswert, angefangen bei Investmentfonds, Aktien, Anleihen, Derivate, Zertifikate, internationale Hedgefondsanteile, Gold bis hin zu illiquiden Vermögenswerten wie z.B. geschlossene Fonds, Immobilien, Patente, Gesellschaftsanteile etc. investiert werden. „Aufgrund dieser Anlagefreiheit lassen sich Portfolios für ...
Sonntag, 25. November 2007, 11:58
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Der schnelle Gewinn?
... allerdings ebenso wenig wie die Zahl seiner Kunden. Die Banken jedenfalls spüren nach eigenem Bekunden keine Einbußen im Geschäft mit Optionsscheinen und Hebelzertifikaten: „Unsere Umsätze in dem Bereich gehen nicht zurück“, sagt Ralph Stemper, Derivate-Experte der Commerzbank. Ähnlich antworten die anderen großen Emittenten. Gleichwohl beobachten die Banken die Entwicklung des CFD-Segmentes ganz genau: „Wir werden sicherlich keinen Trend verschlafen“, sagt Stemper. Einen Schritt weiter ist ber...
Montag, 19. November 2007, 10:49
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Hamburger Sparkasse - besondere Kontonummern für Arme
...alten, in dem bei sehr genauem Lesen auch als "worst case" das Erreichen eines Zinssatzes von 0 Prozent beschrieben ist. Viele Rentner sind mit einem hohen Einstiegszinssatz gelockt worden. Es handelt sich, so die Verbraucherzentrale Hamburg, um derivate Schuldverschreibungen, emittiert von Credit Suisse, J.P. Morgan und HSH Nordbank. "Das ist ein überaus kompliziertes Produkt, bei dem der Zinssatz von Konstellationen abhängig gemacht wird, wie dem Abstand zwischen dem Zehn- und dem Zwei-Jahres-...
mitsubishi setzt nun seit 14 tagen 100% long signale !!!!
über wenn oder bei wem würden die leser des gomopa forum mitsubishi derivate handeln . monentan sind ja eine vielzahl an produkten auf dem markt teilweise von unternehmungen welche man vom namen nach nicht kennt stichwort digitals , cfd und so weiter ....wenn haltet ihr für seriös !!! würdet ihr mitsubishi´s bei redmonitor.com handeln ?
Mittwoch, 24. Oktober 2007, 22:50
Forenbeitrag von: »purplepeopleeater«
European Growth Fund - Fidelity-Kunden irritiert
...langfristige (also mehrjährige) anlage im sinne hat, und das sollte bei investmentfonds immer der fall sein! wie langweilig wäre die börse ohne volatilität! - die ist doch das salz in der suppe, lässt sich strategisch gut nutzen. es werden sogar derivate darauf konstuiert. dass riesen-fonds mit vielen mrd volumen irgendwann mal probleme bekommen ist logisch. aus diesem grund hat man z.b. einen meiner lieblings-fonds, den erwähnten fds stockpicker germany bei ca 190 mio geschlossen, also keine ne...
Montag, 22. Oktober 2007, 20:38
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Strukturierte Fonds - Zertifikate im neuen Gewand
Der intensive Wettbewerb auf dem deutschen Zertifikatemarkt zwingt die Banken, neue Wege zu beschreiten. Statt auf reine Derivatelösungen setzen einige Kreditinstitute neuerdings auf sogenannte strukturierte Fonds. Anlegern bieten diese einige Vorteile. Weil die Möglichkeiten für neue Spielarten zunehmend rar werden und auch das Spektrum an Basiswerten weitgehend abgedeckt ist, rücken bei den Emittenten jetzt alternative Verpackungsformen in den Vordergrund. Statt auf reine Derivatelösungen setz...
Freitag, 19. Oktober 2007, 05:31
Forenbeitrag von: »purplepeopleeater«
European Growth Fund - Fidelity-Kunden irritiert
... den hinter-dem-tresen-drückerkolonnen. der fidelity eur gwth ist einer der langfristig erfolgreichsten fonds, einer, den man gerne sein leben lang behalten kann. aber die bankberater sind geldgeile provisionsgeier, wollen (und/oder müssen) ihre derivate verkaufen, da wird ein guter fond schon mal zum verkauf empfohlen. die performance des fonds kann sich aber - besonders auf 5 oder 10 jahres-sicht sehr sehen lassen. ein etwas konservatives, defensives value-orientiertes produkt. natürlich könnt...
Mittwoch, 3. Oktober 2007, 11:51
Forenbeitrag von: »finanzprof«
SWISS CHILLMI / BaFin und Deutsche Börse
...ittelt!) (1) Preise für Wertpapiere, die während der Börsenzeit an einer Wertpapierbörse im amtlichen Markt oder im geregelten Markt oder Preise, die an einer Warenbörse ermittelt werden, sind Börsenpreise. Börsenpreise sind auch Preise, die für Derivate an einer Börse ermittelt werden. (2) Börsenpreise müssen ordnungsmäßig zustande kommen und der wirklichen Marktlage des Börsenhandels entsprechen. Insbesondere müssen den Handelsteilnehmern Angebote zugänglich und die Annahme der Angebote möglic...
Mittwoch, 5. September 2007, 11:26
Forenbeitrag von: »buffett«
Swiss Chillmi
...en, zu dem der größte Absatz mit dem geringsten Überhang/Unterhang gehandelt wird. Zusätzlich muss die Kurskontinuität eingehalten werden, damit zu große Kurssprünge (die mit einer Plus-/Minusankündigung vorher gemeldet werden) vermieden werden. Derivate hingegen, die von ihrem Emittenten außerbörslich in Market Making gepreist werden, werden nach dem Market-Maker-gestützten System gehandelt. Dabei darf ein Börsenkurs eines Derivates nicht schlechter als der Quote (Geld- und Briefkurs) des Marke...
Dienstag, 28. August 2007, 14:35
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Superfonds tricksen Fiskus aus
Sogenannte Superfonds, bei denen das Fondsmanagement das Anlagekapital in alle Finanzinstrumentarien wie etwa Aktien, Investmentfonds, Geldmarktpapiere, Anleihen und auch Derivate anlegen kann, sind bislang kaum bekannt. Dennoch rechnet der Anbieter von Finanzinstrumenten für Privat- und Geschäftskunden, Incam AG, vor dem Hintergrund der ab 1. Januar 2009 in Deutschland in Kraft tretenden Abgeltungssteuer von 25 Prozent mit einem Boom dieser Veranlagungsoption. "Mit dieser Besteuerung unterliege...
Sonntag, 12. August 2007, 16:48
Forenbeitrag von: »Verbraucheranwalt«
Herzlich Willkommen im Fondsdschungel
...cht der BaFin. Diese Gesellschaften müssen Vermögen zur gemeinschaftlichen Kapitalanlage nach dem Grundsatz der Risikomischung in Vermögensgegenstände im Sinne des § 2 Abs. 4 InvG anlegen. Dieses sind vor allem Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Derivate, Bankguthaben, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und vergleichbare Rechte nach dem Recht anderer Staaten (Immobilien), Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften, Anteile an Investmentvermögen, nach Maßgabe der §§ 50, 66, 83 u. 112 InvG sow...
Samstag, 4. August 2007, 06:21
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Hypothekenkrise USA: Zwei Hedge-Fonds in großer Not
... Prozent auf 108 Dollar nach. Noch im Januar stand die Aktie bei 171 Dollar. Steigende Zinsen und fallende Immobilienpreise hatten zuletzt Schuldner mit geringer Bonität vermehrt in die Pleite getrieben. Weil die Finanzierungen gebündelt und als Derivate weiterverkauft wurden, sind neben den Banken auch Hedgefonds und andere Investoren betroffen. Das löste an den Finanzmärkten zuletzt heftige Turbulenzen aus. Wo die Risiken derzeit genau liegen, ist kaum noch nachzuvollziehen. Zwei Hedge-Fonds v...
Samstag, 14. Juli 2007, 11:02
Forenbeitrag von: »Verbraucheranwalt«
Verluste durch Zinsgeschäfte: Würzburg gegen Deutsche Bank
Sind Zinsderivate ein effektives Finanzinstrument auch für kommunale Trägerschaften oder doch eher zweifelhafte Wettgeschäfte? Durch Zinsgeschäfte hat die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) rund vier Millionen Euro verloren – jetzt verklagt sie die Deutsche Bank wegen mangelhafter Beratung auf einen Schadensersatz von 2,6 Millionen Euro. Die Stadtwerke Würzburg und das lokale Heizkraftwerk hatten von der Deutschen Bank Zinsderivate erworben. Ein nicht vorhergesehener Anstieg der kur...
Donnerstag, 28. Juni 2007, 11:56
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Platina Energy Group Inc.
...die Aktie vom Markt komplett neu bewertet werden. Der jüngste Zukauf der Liegenschaft im Palo Duro Basin erhöht zudem den Wert der Gesellschaft weiter. Nicht zu vergessen ist die weitere Phantasie beim Ölpreis, die Hurrican Saison steht vor der Tür, auch aus dem mittleren Osten können jederzeit Impulse kommen die den Ölpreis in Richtung Norden bewegen. Beim aktuellen Kurs von 0,28 Euro sehen wir ein Potential von 200 % Auf Sicht von 12 Monaten. Ohne Gewähr! Quelle: derivate...
Samstag, 16. Juni 2007, 07:37
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
CASH.LIFE AG
...ss sei nach vorläufigen Zahlen 2006 um 35 Prozent auf 7,7 Mill. Euro geklettert, teilte Cash Life am Montag mit. Gut 40 Prozent davon wurden im traditionell starken vierten Quartal eingefahren. Cash Life profitierte von der Wertsteigerung seiner Derivate und bilanziellen Änderungen zur Bewertung des Handelsbestandes. Operativ gab es vergangenes Jahr Licht und Schatten. Cash Life kaufte Lebensversicherungen im Volumen von 636 Mill. Euro an, was einem Plus von über 50 Prozent entspricht. Die Verwa...
Montag, 11. Juni 2007, 16:28
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Platina Energy Group Inc.
...tina Energy wird mit lediglich 5 Mio. Euro an der Börse bewertet und ist eindeutig unterbewertet. Im Zuge des Übergangs vom Explorer zum Produzenten sollte die Aktie vom Markt komplett neu bewertet werden. Durch den anziehenden Ölpreis sollte sich zudem allgemein das Sentiment für Ölaktien drastisch verbessern und mehr Aufmerksamkeit in den gesamten Sektor bringen. Beim aktuellen Kurs von 0,20 Euro sehen wir ein Potential von 200 % Auf Sicht von 12 Monaten. Ohne Gewähr! Quelle: derivate...
Sonntag, 3. Juni 2007, 07:12
Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«
Kleines Börsenlexikon
...dividende in Deutschland nicht üblich. Abschwächung Börsentendenz: Abschwächung bedeutet, dass die Kursentwicklung leicht rückläufig ist. Absichern Absicherung eines Portefeuilles, zum Beispiel durch Optionsscheine, Futures, Swaps oder Optionen (Derivate), gegen ungewollte Kursentwicklungen. Abwertung Die Abwertung ist ein Wertrückgang z.B. einer Währung am Devisenmarkt. Es muss weniger ausländische Währung für eine Einheit der heimischen Währung bezahlt werden. Importierte Waren müssen teurer e...
Donnerstag, 31. Mai 2007, 09:03
Forenbeitrag von: »fnkl«
Privatfonds in Luxemburg vs. Abgeltungssteuer
...gativen Marktverläufen das Depot relativ schnell durch Verkäufe sichern. Dann schlägt aber die Abgeltungssteuer zu. Ein Teufelskreis, den die Politik mit voller Absicht zulässt, damit die Steuer auch wirklich Geld einbringt. Ähnlich sieht es bei Derivaten zur Absicherung aus. Besser wäre da ein Versicherungsmantel in Liechtenstein oder aber ein Fonds. Dort hat man so lange Ruhe vor der Abgeltungssteuer, bis man etwas entnimmt. Auch im Fonds hat man die Möglichkeit, das Reglement so zu schreiben,...
Montag, 14. Mai 2007, 06:17
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Long-Engagements: Weizen, Mais und Sojabohnen
...nd Mais und Sojabohnen auf Grund kontinuierlicher genetischer Veränderungen relativ resistent gegen Trockenheit geworden. Mit echten Versorgungsengpässen sollten Anleger daher lieber nicht rechnen, zumal die Erträge in Südamerika auf ein neuerliches Rekordniveau zusteuern. Unterm Strich könnten sich Short-Spekulationen auf Mais und Sojabohnen daher trotz der immer wieder gebetsmühlenartig beschworenen „Ethanol-Fantasie“ mittelfristig als überaus lukratives Investment entpuppen. Quelle: derivate
Donnerstag, 10. Mai 2007, 16:58
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Mehr Transparenz bei Beteiligungen
...tür unbemerkt anschleichen zu können. Da ist das EU-Mitglied Deutschland im Vergleich zum einstigen Paradies für Geldanleger und Nicht-EU-Staat Schweiz schon ein gutes Stück weiter. Vorteile bringt auch die bereits erwähnte neue Meldepflicht für Derivate: So können nach der Neuregelung Übernahmen durch die Hintertür sowohl von Anlegern als auch von potenziellen Aufkaufkandidaten rechtzeitig erkannt werden. Was genau Aufkäufer vorhaben, müssen sie - anders als in den USA - in den Ad hoc-Meldungen...
Sonntag, 6. Mai 2007, 18:58
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Schweizer Quellensteuer umschiffen
...ie Gesamtsumme ist gering, da Kunden aus 27 EU-Ländern der 15-prozentigen Quellensteuer unterliegen, die bis 2001 auf 35 Prozent ansteigen wird. Gründe hierfür sind Schlupflöcher und viele von der Zinsrichtlinie ausgenommene Produkte wie Aktien, Derivate, Stiftungen, Lebensversicherungen, Termingeschäfte sowie betriebliche Konten. Wenn ab 2009 die Spekulationsfrist entfällt, werden Börsengeschäfte generell steuerpflichtig. Erfolgt der Verkauf jenseits der Grenze, gehört der Gewinn zwar in die he...
Montag, 30. April 2007, 08:02
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Wenn Ballacks Tore die Rendite diktieren
...gegen vorzugehen. In Berliner Finanzkreisen kann man die Aufregung um die Sportzertifikate nicht verstehen. "Es gibt zahlreiche andere Produkte, deren Wettanteil mindestens genauso hoch ist", heißt es. Zuletzt hatte der Branchenverband Deutsches Derivate Institut (DDI) den Handel mit Sportwetten-Zertifikaten an der Berliner Börse für unzulässig erklärt. Rechtsanwalt Thomas Schulte hat bei der Verbindung von Fußball und Kapitalanlagen grundsätzlich verbraucherschutzrechtliche Bedenken. "Unternehm...
Mittwoch, 18. April 2007, 12:50
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
STAR URANIUM CORP.
...toffanalysten aus Kanada erfahren, dass es noch einen Bonus in Form eines evtl. Spinn-Off's der Diamanten-Sparte an die Aktionäre der Muttergesellschaft STAR URANIUM geben soll und würden die Aktien der STAR URANIUM bis zu Kursen von 0,55 EUR kaufen. Sie empfehlen sich ein Stoploss von 0,15 EUR zu setzen. Das erstes Kursziel liegt bei 1,30-1,50 EUR in den nächsten Monaten. Handelbar sind die Aktien an der Börse Frankfurt und an der Toronto Venture Exchange. Ohne Gewähr! Quelle: derivate...
Freitag, 13. April 2007, 16:05
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Einladung zur Anlegermesse Frankfurt
...legermesse Frankfurt Congress Center Messe Frankfurt, 5. und 6. Mai 2007 Sichern Sie sich jetzt Ihren FREIEN EINTRITT unter www.anlegermesse-frankfurt.de Unternehmensvorträge, Fachvorträge und Podiumsdiskussionen der besten Experten Abgeltungssteuer - Folgen für den Anleger Die betriebliche Altersvorsorge CFD´s Value Investing Risiko- und Moneymanagement Informieren Sie sich direkt bei den Vertretern der ausstellenden Unternehmen! Aktionäre treffen Vorstände! Quelle: Newsletter Derivate...
Donnerstag, 12. April 2007, 21:13
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Profis fordern transparente Zertifikate
...volumina. In den nächsten drei Jahren wird sich dieser Anteil nach Auffassung der Portfolio-Entscheider auf 15 Prozent erhöhen (siehe „Aufholjagd“). Damit sind die Banker und Vermögensverwalter etwas zurückhaltender als die Emittentenvereinigung Derivate Forum. Nach Schätzungen des Verbands sind zurzeit knapp 80 000 Anlagezertifikate im Volumen von rund 120 Mrd. Euro im Umlauf. Bis Ende des Jahres soll dieser Wert auf 140 Mrd. Euro steigen; in drei Jahren soll sich der Markt dem Forum zufolge ve...
Donnerstag, 12. April 2007, 17:05
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
US-Aufsichtsbehörden: CFD sind verboten
...kets. Es läuft der Einführungskurs für Markets Pro, eine Plattform, über die der britische Finanzdienstleister ein ebenso spektakuläres wie umstrittenes Kapitalmarktprodukt vermarktet: Contracts for Difference (CFD). In Großbritannien sind diese Derivate der Renner: An der London Stock Exchange ist der CFD-Handel bereits für 30 Prozent des Umsatzes verantwortlich. Im Hintergrund agieren zumeist Wertpapierhändler von Banken oder professionelle Daytrader. Jetzt greifen die CFD-Anbieter den deutsch...
Sonntag, 8. April 2007, 06:27
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Im Dickicht der Zertifikate - Eine Übersicht
...ionäre zum innerhalb kurzer Zeit viel Geld verloren. In der Folge verkauften sie ihre Aktien, zogen Geld aus Aktienfonds ab und schauten sich nach alternativen Anlagemöglichkeiten um. Viele Anleger freundeten sich mit Zertifikaten an, die zu den Derivaten gehören. Kritiker monieren oft, dass viele Deutsche Zertifikate als eine Art Modeerscheinung kaufen, ohne genau zu wissen, worum es sich dabei handelt. Vermögensverwalter und Bankberater rechnen nach einer Untersuchung des Deutschen Derivate-In...
Samstag, 7. April 2007, 16:05
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
So kommt Afrika ins Depot
Der Schwarze Kontinent ist kein weißer Fleck mehr auf der Investment-Landkarte. Anleger können den Aufholprozess des Erdteils inzwischen mit mehreren Produkten spielen. Allerdings haben die meisten Produkte, ob Fonds oder Derivate, einen Südafrika-Schwerpunkt. Am breitesten aufgestellt ist noch das erst kürzlich emittierte Afrika Opportunity Zertifikat der Landesbank Berlin, das neben einem Zwei-Drittel-Anteil von Kap-Aktien auch Papiere aus Kenia, Ägypten, Marokko, Nigeria, Ghana und Botsuana e...
Samstag, 31. März 2007, 16:51
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Sportzertifikate: Fußballwissen an der Börse nutzen
... der Zertifikate-Branche läuten deshalb bereits die Alarmglocken. Denn der Konkurs eines Emittenten würde das in den vergangenen Jahren mühevoll aufgebaute Image der Zertifikate-Branche schwer erschüttern. Doch nicht nur deshalb ist das Deutsche Derivate Institut (DDI) alles andere als begeistert von der neuen Zertifikate-Variante. "Bei diesen Papieren ist überhaupt keine ordentliche Beratung durch die Banken möglich", sagt Dieter Lendle. Der DDI-Vorsitzende verweist deshalb darauf, dass "die re...
Samstag, 31. März 2007, 06:13
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Auf der Suche nach der Überrendite
...steigenden Anforderungen der Anleger gerecht zu werden, wird dieses Instrumentarium laufend weiterentwickelt und perfektioniert. In den vergangenen Jahren kamen zum Beispiel gerade in Deutschland Kapitalschutzkonzepte auf, die auf ausgeklügelten Derivatekonstruktionen basieren, und es erlauben, die Auszahlung von Dach-Hedge–Fonds bei Verfall zu 100 Prozent zu garantieren. In jüngster Zeit erlebt die Hedge-Fonds-Branche in der Produktstrukturierung durch Derivate mit hochmodernen Konzepte einen w...
Mittwoch, 28. März 2007, 06:10
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Derivate schlagen Hedge-Fonds
...el. Aber das ist nicht der einzige Vorteil. Hedge-Fonds haben zwar in den Augen vieler Investoren an Glanz verloren – doch auf einer Konferenz in London herrschte kürzlich großer Andrang. Denn im Mittelpunkt standen alternative Betas. Diese über Derivate nachgebildeten Hedge-Fonds stoßen auf wachsendes Interesse. „Hedge-Fonds-Replikationen sind deutlich kostengünstiger als die Originale und bieten Anlegern tägliche Liquidität sowie ein Plus an Transparenz. Hinzu kommt, dass das Manager-Risiko au...
Samstag, 24. März 2007, 08:12
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Wasser Hedgefonds - Long und Short auf Wasser
...ndsprofis ein aktives Cash-Management. Derzeit beträgt der Baranteil 30 Prozent. Zudem haben sie einige Wasser-Anleihen im Portfolio, die von Gebietskörperschaften emittiert wurden und sichere „Wasserzinsen“ abwerfen. Zur Absicherung werden auch Derivate benutzt. Bisher funktionert das Risikomanagement. Der Fonds, der erst Anfang November 2006 aufgelegt wurde, weist eine Volatilität von acht Prozent auf, selbst im Krisenmonat Februar betrug sie noch erträgliche zehn Prozent. Die Performance der ...
Samstag, 24. März 2007, 06:21
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Dividendenparty
Im April startet die große Dividendensause. Noch nie haben die Dax-Konzerne mehr ausgeschüttet. Für Zertifikateanleger ist das aber oft kein Grund zur Freude. Wenn der Autobauer DaimlerChrysler am 4. April seine Hauptversammlung (HV) durchführt, startet im Dax die große Dividendensause. Innerhalb von gut zwei Monaten präsentieren sich 27 der 30 Dax-Konzerne ihren Anteilseignern. Und neben kulinarischen Köstlichkeiten dürfen sich die Aktionäre auch über generöse Ausschüttungen freuen. Nach Schätz...
Mittwoch, 21. März 2007, 13:57
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
EU will Kleinanleger-Investmentfonds fördern
...en Finanzinstrumenten in die OGAW-Fonds festlegt. Zu diesen Finanzinstrumenten zählen unter anderem: durch Forderungen unterlegte Wertpapiere („asset backed securities“), börsennotierte geschlossene Fonds, „Euro Commercial Papers“, indexbasierte Derivate und Kreditderivate. Die Mitgliedstaaten haben nun zwölf Monate Zeit, um die Durchführungsrichtlinie in nationales Recht umzusetzen. Die Durchführungsrichtlinie wird durch Arbeiten des Ausschusses der europäischen Wertpapierregulierungsbehörden (...
Sonntag, 18. März 2007, 08:22
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Börse: Zertifikate auf die Vereine der Fußballbundesliga
...sschimmer: Zum einen hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein Urteil zugunsten eines privaten Wettanbieters gefällt. Zum anderen offeriert Tradegate seit Kurzem die Möglichkeit, Sportzertifikate über die Börse zu handeln. Sportzertifikate sind Derivate. Tritt ein bei Emission des Papiers definiertes Ereignis ein, erfolgt bei Fälligkeit eine Auszahlung zu dem bei Emission festgelegten Betrag. Aktuell werden zwei Zertifikatearten auf die 1. Fußballbundesliga angeboten: Meisterzertifikate und Pla...
Donnerstag, 15. März 2007, 20:29
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Stuttgarter Anlegermesse Invest setzt auf Rohstoffe
...n sich Anleger gut informieren. Mit dem Schwerpunkt auf Rohstoffe soll den Horizont der Anleger erweitert werden. „Die heutigen Kunden sind nicht mehr mit den Kunden aus dem Jahr 2000 vergleichbar“, betonte Mura. Die Anleger seien anspruchsvoller geworden. Gerade für die Stuttgarter Börse mit ihrer Spezialisierung auf Derivate...
Montag, 12. März 2007, 07:59
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Neue Anlageformen: Der Chamäleon-Fonds
...speisen werden. Das Portfolio des Fonds brauen die „Egg Heads“ der DWS in ihrer finanzmathematischen Wunderküche zusammen. Die Rechenkünstler haben ein komplexes Computermodell entwickelt, das eine optimale Mischung unterschiedlichster Fonds und Derivate ausspuckt, dabei immer die fünf Prozent Jahresrendite und die Sicherung des Anfangskapitals im Auge hat. Ob der Anleger mit dieser „Black Box“ gut fahren wird, muss sich erst erweisen. Eine Rückzahlung zum Erstanteilswert von 100 Prozent ist nic...
Sonntag, 11. März 2007, 07:17
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Währungsfonds - Teuer, volatil, riskant
...gsfonds, auch Devisenfonds genannt. Acht Produkte wurden bislang in Deutschland zugelassen. Möglich wurde dies dank neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen. Danach dürfen neu aufgelegte Fonds künftig in alle Anlageklassen investieren, darunter auch Derivate. Letztere werden von den Devisenfonds in besonders starkem Maße genutzt. Mithilfe der synthetischen Papiere bauen die Manager Portfolios aus unterschiedlichen Währungen auf. Das Anlageuniversum erstreckt sich auf die etablierten Währungen der G1...
Dienstag, 6. März 2007, 15:09
Forenbeitrag von: »cashinfo«
....
...ch gemacht .... Wir reden bei Raubkopie über einen Straftatbestand !!! Kaum auszudenken was MS bei Bezahlung aller Versionen für eine finanzielle Macht wäre, wenn Raubkopien nicht lauffähig wären ... oder, wie viele User dann doch auf Linux oder Derivate umsteigen würden und diese dann auch eine Lizenzpolitik anfangen würden .... Wir sollten genau wissen worüber wir reden ! Geld regiert die Welt. Seit Jahrzehnten werden eindeutige Codes auf Prozessoren verweiget --- jede Netzwerkkarte hat eine e...
Freitag, 16. Februar 2007, 16:06
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Hedge Fonds - Was ist das?
...n markant zugenommen. Hedge-Fonds gehören zu den "Alternative Investments" als alternative Anlageform. Hedge-Fonds nutzen die Vielzahl an Handelsgegenständen und Handelsstrategien. Hedge-Fonds können, anders als Investmentfonds, in hohem Maße in Derivate investieren. Hedge-Fonds bedienen sich unter anderem in hohem Maße Kombinationen aus Kauf- (Long-Position) und Verkaufsabsichten (Short Selling) sowie Fremdkapitalaufnahme. Durch die Fremdkapitalaufnahme entsteht ein "Hebelarmeffekt" (Leverage-E...
Mittwoch, 27. Dezember 2006, 16:00
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Verzeichnis - Finanzdienstleistungsinstitute
...rankfurt AG Große Eschenheimer Str. 43 60313 Frankfurt am Main AXA Asset Managers Deutschland GmbH Kattenbug 1 50667 Köln B & G Vermögensberatungs GmbH Hamtorstr. 21 41460 Neuss B A M Berlin Asset Management GmbH Rankestr. 26 10789 Berlin Baader Derivate GmbH Bleidenstraße 6–10 60311 Frankfurt am Main Banque Centrale Populaire du Maroc Zweigstelle für Finanzdienstleistungen Münchner Str. 8 60329 Frankfurt am Main Banque Commerciale du Maroc S.A. Zweigniederlassung Frankfurt am Main Friedensstraß...
Mittwoch, 22. November 2006, 15:51
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Neuartige Spezialanleihen - Mit großem Hebel spekulieren
Der stark wachsende Markt für Kreditderivate ist um eine Spielart reicher geworden, die für viel Aufsehen sorgt. „Constant Proportion Debt Obligations“ – kurz CPDO – heißen die neuen Produkte. Dabei handelt es sich im Kern um Anleihen auf Indizes für Kreditderivate. Die neuartigen Spezialanleihen bieten hohe Renditen. Mit Kreditderivaten sichern Investoren ähnlich wie bei einer Versicherung Anleihen und Kredite gegen mögliche Ausfälle ab und können durch Spekulation mit den Papieren auch von fal...
Sonntag, 8. Oktober 2006, 20:06
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Ulrich Engler - Daytrader wehrt sich gegen Internet-Gerüchte
...che Empfehlung geben.“ Ulrich Engler startete seine Karriere bei der UBS Bank in der Schweiz und wechselte dann zur Chase Manhattan Bank, wo er 21 Jahre beschäftigt war. Zuletzt bekleidete er dort zehn Jahre lang die Position des Cheftraders für Derivate und Bankgarantiehandel. Der 45-jährige Bankfachwirt für Investment-Banking widmet sich seit 2002 dem Aufbau seines eigenen Daytrading-Unternehmens in Florida. Dabei verfolgt er im Interesse seiner Kunden eine konservative und auf kontinuierliche...
Samstag, 7. Oktober 2006, 13:05
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Derivate verunsichern Finanzprofis
Derivate sind das bei weitem dynamischste Segment der globalen Finanzmärkte. Doch die exorbitanten Wachstumsraten dieser Instrumente lösen inzwischen immer mehr Argwohn aus. Anleger-Legende Warren Buffett sieht in Derivaten „finanzielle Massenvernichtungswaffen“ der Neuzeit. Und Buffett ist mit seiner Kritik am ungezügelten Wachstum dieses Marktes nicht allein. Auch bei den Aufsichtsbehörden nimmt die Sorge zu, dieses ungebremste Wachstum könnte an den Säulen des globalen Finanzsystems rütteln u...
Samstag, 16. September 2006, 04:33
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Differenzkontrakte - immer raffiniertere Hebel
..., führen Differenzkontrakte hier zu Lande bislang ein Nischendasein. Ein Grund dafür könnte das Handelskonto sein, das Anleger extra für diese Geschäfte eröffnen müssen. „Das schreckt wahrscheinlich viele Investoren ab“, glaubt Christopher Maaß, Derivateexperte bei Sal. Oppenheim. Hinzu kommt, dass die Konditionen der CFD-Anbieter bislang in Höhe und Struktur sehr unterschiedlich und damit schwer vergleichbar sind, wie Professor Ralf Trost und sein Mitarbeiter Alexander Fox von der Technischen U...
Freitag, 1. September 2006, 10:30
Forenbeitrag von: »mad«
Aktien Power
...kom und der TecDax einiges gekostet. Gerade bei der Telekom weiss man garnicht wie man sich verhalten soll - gute Fundamentaldaten auch gute Umsätze aber trotzdem leidgeplagt, naja ist halt so. Kannst du zur Zeit etwas aus dem Bereich Aktie oder Derivate empfehlen - muss ja meine Verluste wieder einholen?! Dax und Co. laufen ja zur Zeit gut, glaubst du das es schon die Jahresendrally ist? Ich bin zur Zeit etwas unendschlossen. Soviel dazu, freue mich immer wieder von dir zu hören. Schöne Grüße n...
Donnerstag, 10. August 2006, 17:37
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Deutsche flüchten aus Aktien
...verhalten. Anleger suchten deshalb sichere Alternativen: Nach Angaben des Fonds-Branchenverbands BVI zogen sie im ersten Halbjahr aus Aktienfonds 2,8 Mrd. Euro ab. Geldmarktfonds flossen dagegen 8,7 Mrd. Euro zu, Garantiefonds 3,3 Mrd. Euro. Bei Derivaten waren nach Angaben des Derivate-Forums vor allem Bonus- und Teilschutz-Zertifikate gefragt. Laut DAI habe zudem die Diskussion über die Abgeltungsteuer die Anleger verunsichert. Die Bundesregierung wies diesen Vorwurf scharf zurück. "Der Rückga...
Promotionsberater
@ Zergboy Ich verstehe nicht, warum immer wieder Leute verdächtigt werden, die hier Informationen haben wollen und oberlehrerhaft zurecht gewiesen werden. Dass Titelkauf nach § 132a StGB strafbar ist, weiß doch wohl jeder, aber es gibt ja auch durchaus zulässige Promotionsberatung (d.h. wenn es kein Geld für den prof gibt, kein ghostwriting usw.). Das ist für jeden erkennbar und eine Anfrage nach Informationen ist doch in Ordnung. @ Tweety Den Prof. kenne ich nicht, aber vermutlich hast du diese...
Mittwoch, 17. Mai 2006, 18:04
Forenbeitrag von: »Anonymous«
Kann denn keiner was sagen?
Das System handelt Derivate auf Aktien, Zinsen, Rohstoffe. Es soll automatisch Marktlagen erkennen (also nicht unzählige DrawDowns in bestimmten Phasen), diverse Filter (u.a. ein negierender charttechnischer Filter) sollen die Performance erhöhen. Das System achtet automatisch auf eine gute Diversifikation. Als Abfallprodukt meiner Arbeit (dauert insgesamt ca. 6 Monate) wird es umfangreiches empirisches Datenmaterial geben, daß sowohl charttechnische als fundamentale Kriterien beinhaltet.
Mittwoch, 10. Mai 2006, 06:35
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steinbrück stutzt Pläne für REITs
...en, auf REIT-Dividenden eine Quellensteuer zu erheben. Doch damit sei noch nicht gesichert, dass ausländische Anleger genauso besteuert werden wie inländische Investoren, hieß es. Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und die drei kommunalen Spitzenverbände haben sich ebenfalls gegen die Pläne von Steinbrück gestemmt. "Ich sehe das Instrument mit großer Skepsis", sagte Tiefensee. ZUM THEMA Heuschrecken vor der Wohnungstür Derivate...
partner für erotik-plattform
...ux Aber die technischen Details wollte ich hier nicht diskutieren. Das gehört aber genauso dazu. Ich will als Kunde ja wissen, auf welch stabilen Füßen die Konstruktion steht. Und gerade im Linux-Bereich ist die Auswahl passender und supporteter Derivate besonders wichtig. Was hilfts, wenn "irgendein Linux" verwendet wird, für das es nur alle heiligen zeiten mal ein Update gibt. Keiner inverstiert gerne in eine Sache, die eigetlich schon bei Installation überholt ist. Vielleicht finden Sie ja ma...
Sonntag, 23. April 2006, 15:09
Forenbeitrag von: »Struckischreck«
Hier tobt garnix
Zitat von »"Topp-Fahnder"« Wahrscheinlich sind es doch eher Versicherungsvertreter, denen diese Programme ein Dorn im Auge sind, was ich sehr gut verstehen kann. Ob Futures, Derivate, Forex oder Hyips, hier wird mit erheblichen Hebeln gehandelt. Alle Rohstoffe, besonders Gold und Silber sind ein gutes Beispiel. Wo denn sonst, als bei Internet Programmen kann der kleine Mann mit 25 $ Einsatz auf fallende oder steigende Goldkurse setzen und stattliche Tradergewinne einsammeln, wenn er denn richti...
Samstag, 22. April 2006, 02:43
Forenbeitrag von: »Topp-Fahnder«
Hier tobt die Versicherungsbranche!
Wahrscheinlich sind es doch eher Versicherungsvertreter, denen diese Programme ein Dorn im Auge sind, was ich sehr gut verstehen kann. Ob Futures, Derivate, Forex oder Hyips, hier wird mit erheblichen Hebeln gehandelt. Alle Rohstoffe, besonders Gold und Silber sind ein gutes Beispiel. Wo denn sonst, als bei Internet Programmen kann der kleine Mann mit 25 $ Einsatz auf fallende oder steigende Goldkurse setzen und stattliche Tradergewinne einsammeln, wenn er denn richtig liegt. Dagegen sind Lotto ...
Montag, 10. April 2006, 09:55
Forenbeitrag von: »jubc«
Weiß die EZB etwas, das wir nicht wissen?
...geht die Angst vor einer Finanzkrise um. Einer Zeitung zufolge probte die Gemeinschaft mittels eines Stresstests den Ernstfall. Ein vertraulicher Bericht zeige außerdem: Die Gemeinschaft ist im Ernstfall kaum gewappnet, vor allem Hedgefonds- und Derivate könnten zum ernsten Risiko werden. Frankfurt am Main/ Wien - Wegen der großen Sorge um die finanzielle Stabilität der Gemeinschaft habe in der letzten Woche auch ein bisher geheimer Stresstest in der Europäischen Zentralbank in Frankfurt stattge...

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