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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-100 von insgesamt 363 für »Einkommensteuer«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Einkommensteuer
Donnerstag, 18. März 2010, 11:59
Forenbeitrag von: »anwalt.de«
Erbschaftsteuer einer Lebensversicherung kann vermieden werden
...rag als er ihn bei Kündigung als Rückkaufswert von seiner Versicherung erhalten würde. Darüber hinaus wird der Käufer oft die Versicherung weiter finanzieren, so dass der Verkäufer weiterhin einen Todesfallschutz hat, diesmal sogar kostenlos. Einkommensteuer und Abgeltungsteuer Erträge aus Lebensversicherungen, die bis zum 31.12.2004 abgeschlossen wurden, sind steuerfrei. Doch Erträge aus Versicherungsverträgen mit einer Laufzeit von mindestens 12 Jahren, die ab dem 1. Januar 2005 abgeschlossen u...
Mittwoch, 17. März 2010, 09:15
Forenbeitrag von: »anwalt.de«
Berufsbekleidung: Steuertipps und rechtliche Regeln
... als auch die steuerrechtlichen Vorschriften. Für Schutzkleidung muß der Arbeitgeber die Kosten alleine tragen, für Arbeitskleidung kann auch der Arbeitnehmer ganz oder teilweise aufkommen müssen. Dann können aber die Kosten eventuell bei der Einkommensteuer berücksichtigt werden. Das Redaktionsteam von anwalt.de erklärt, ob und wie Sie die Kosten für Ihre Berufsbekleidung beim Fiskus geltend machen können. Überlassung der Kleidung durch Arbeitgeber Stellt der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern die ...
Samstag, 13. März 2010, 12:46
Forenbeitrag von: »anwalt.de«
Weitere Möglichkeit der Steuerklassenkombination für Ehegatten
... Vorschriften beim jeweils eigenen Lohnsteuerabzug berücksichtigt. Durch den Faktor (0,...) wird darüber hinaus das Splittingverfahren direkt beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt. Der Faktor wird durch das Finanzamt berechnet (voraussichtliche Einkommensteuer im Splittingverfahren geteilt durch die Summe der Lohnsteuer für Arbeitnehmer-Ehegatten gemäß Steuerklasse IV) und jeweils bei der Steuerklasse IV eingetragen, wenn er geringer als 1 ist. Ein Wechsel auf die Steuerkombination IV/IV mit Faktor...
Samstag, 13. März 2010, 12:38
Forenbeitrag von: »anwalt.de«
Dauerbrenner - Steuerliche Behandlung Dienstwagen
... Urteile, die dem Bundesfinanzhof vorlagen, bei denen der Firmenwagen nur teilweise für die Fahrten von und zu Wohnung und Arbeitsstätte genutzt wurden. Grundsätzlich ist die Nutzung des Dienstwagens als geldwerter Steuervorteil im Rahmen der Einkommensteuer zu berücksichtigen, wobei der Steuerpflichtige grundsätzlich ein Wahlrecht zwischen der Führung eines Fahrtenbuches oder der Besteuerung nach der 1-Prozent-Regel hat. Für Fahrten von und zur Arbeitsstätte kommt monatlich ein Aufschlag von 0,3...
Donnerstag, 4. März 2010, 19:31
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gewerbesteuer-Mindesthebesatz
...er Umlage vom Ist-Aufkommen der Gewerbesteuer abhängt, kann sich eine Gemeinde durch Festsetzung des Hebesatzes auf Null der Abführung der Umlage entziehen. Die Festlegung eines Mindesthebesatzes verhindert, dass Gemeinden einen Anteil an der Einkommensteuer erhalten, ohne sich an der Gegenfinanzierung durch die Gewerbesteuerumlage zu beteiligen. Ein Mindesthebesatz von 200 % wahrt auch die Grenzen der Zumutbarkeit. Das Hebesatzrecht als solches bleibt den Gemeinden weiter erhalten. Bei dem maßvo...
Sonntag, 21. Februar 2010, 20:59
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Einkommensteuer - wer zahlt wieviel
5 Prozent der Steuerpflichtigen tragen zu rund 42 Prozent der Einnahmen bei der Einkommensteuer bei. Der Anteil dieser Gruppe mit Jahreseinkünften ab 92.750 Euro am verfügbaren Einkommen insgesamt betrage 25,8 Prozent, teilt die Bundesregierung in einer Antwort (17/691) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/499) mit. Insgesamt kommen die oberen 50 Prozent der Einkommensbezieher (Jahreseinkünfte ab 26.750 Euro) auf einen Anteil von 93,8 Prozent am Einkommensteueraufkommen....
Donnerstag, 21. Januar 2010, 15:27
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Beschränkte Abziehbarkeit von Altersvorsorgeaufwendungen verfassungsgemäß
...bgezogen werden. Damit hält der BFH an seiner bereits im Beschluss vom 1.2.2006 (Az.: X B 166/05) vertretenen Auffassung fest. Der Sachverhalt: Az.: X R 34/07 In diesem Fall waren die Kläger Eheleute und wurden im Streitjahr 2005 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Sie leisteten in diesem Jahr Beiträge zu Vorsorgeaufwendungen i.S.d. § 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG von insgesamt 4.760 €. Daneben entrichtete der damals 32-jährige Kläger wie sein Arbeitgeber Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung i...
Donnerstag, 3. Dezember 2009, 13:18
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Masseneinspruchsverfahren - Solidaritätszuschlag
...vorläufige Festsetzung ist es allein, massenhafte Einsprüche gegen die Festsetzung des Solidaritätszuschlags zu vermeiden." Nach wie vor habe Schäuble keine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags. Damit stehen fast alle Einkommensteuerbescheide in Deutschland unter Vorbehalt. ***** Zitat Das FG Niedersachsen hält die andauernde Erhebung des Solidaritätszuschlags für verfassungswidrig und legt das Klageverfahren mit dem Aktenzeichen 7 K 143/08 dem BVerfG vor. Seit 1991 (mit ...
Montag, 30. November 2009, 09:48
Forenbeitrag von: »KLP Group«
Das heutzutage Wichtigste daran
...heichs lieber nicht verscherzen", sagt ein Offshore-Spezialist. Quelle: FTD Online Dubai kann nicht Steuerparadies werden - es ist schon eines: Körperschaftssteuern nur bei ausgewählten Industriezweigen - Petro, Banken, Versicherungen, Telco. Einkommensteuer 0%. Das hat vordergründig nichts mit Geldwäsche zu tun. Übrigens praktizieren die Banken hier ebenso wie überall auf der Welt auch international anerkannte Geldwäscherichtlinien. Die VAE werden wohl kaum ihr vorzügliches Standing bei der OECD...
Sonntag, 22. November 2009, 14:34
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Terminsache: Verlustbescheinigung beantragen
...m können sie bei ihrer Bank eine Verlustbescheinigung über Kursverluste oder negative Kapitalerträge beantragen, schreibt Volker Votsmeier in Börse online. Ohne eine solche Bescheinigung erkennt das Finanzamt bei der Berechnung der jährlichen Einkommensteuer die roten Zahlen nicht an. Hintergrund dieser Regelung: Mit der neuen Pauschalsteuer soll im Prinzip bereits die Bank alle steuerlichen Angelegenheiten erledigen. Im Idealfall muss der Anleger seit der Reform zum Jahreswechsel Zinsen, Dividen...
Donnerstag, 19. November 2009, 08:51
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Werbungskostenabzug aus Vermietung und Verpachtung von Gemeinschaftsräumen
...hl der der Haushaltsgemeinschaft zugehörigen Personen aufzuteilen. Es kommt nicht darauf an, welche Person welche Teile der Wohnräume oder Einrichtungsgegenstände wie lange und mit welcher Intensität nutzt. Die im Streitjahr 2003 zusammen zur Einkommensteuer veranlagten Kläger leben nicht nur mit ihren beiden leiblichen Kindern im gemeinsamen Haushalt, sondern mit drei weiteren Kindern. Mit diesen gründete die Klägerin als Heilpädagogin eine sozialpädagogische Lebensgemeinschaft (SPLG), woraus si...
Donnerstag, 19. November 2009, 08:36
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
BFH zu Bildung einer Ansparrücklage nach § 7g EStG a.F.
...ng der Vollziehung (AdV) zurück. Die Beschwerde des Antragstellers hatte vor dem BFH keinen Erfolg. Gründe: Bei der im Verfahren zur AdV gebotenen summarischen Prüfung bestehen keine ernstlichen Zweifel an der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Einkommensteuerbescheids 2007. § 52 Abs. 23 EStG n.F. findet Anwendung, so dass der Antragsteller für 2007 keine Ansparrücklage nach § 7g EStG a.F. bilden konnte. Da sein Gewinn im Jahr 2007 überdies höher war als 100.000 €, kam auch nach § 7g Abs. 1 S. 2 Nr...
Mittwoch, 11. November 2009, 21:22
Forenbeitrag von: »KLP Group«
Nicht-DBA-Tatbestand BRD-VAE!
...raussetzungen des ATE als erfüllt betrachtet werden können - nur so lange beantragt werden kann, wie der Arbeitgeber noch zur Änderung des Lohnsteuerabzugs berechtigt ist. Danach kann der letztendliche Steuerverzicht wieder erst im Rahmen der Einkommensteuer-Erklärung des Arbeitnehmers erklärt bzw. beantragt werden. 4. Ausblick Der etwas widersinnige Begriff "vorläufiger Endstand" ist in der aktuellen Konstellation absolut zutreffend: Für das Jahr 2009 dürften auf Grund der Regierungsumbesetzung ...
Mittwoch, 11. November 2009, 11:34
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
BFH zu Gewinnbesteuerung für Schwarze Fonds und Wegzugsteuer
...tglied von EU oder EWR sind, gegen die gemeinschaftsrechtlich verbürgte Kapitalverkehrsfreiheit. Die Kläger sind Eheleute, die bis zu ihrem Umzug nach Belgien im Jahr 1998 im Inland wohnten und für die Streitjahre (1990 bis 1998) getrennt zur Einkommensteuer veranlagt worden sind. Der in der Wertpapierbranche agierende Kläger war in den Streitjahren Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender der A-AG sowie der B-AG und an verschiedenen anderen in- und ausländischen Gesellschaften beteiligt. Die Klä...
Dienstag, 10. November 2009, 20:22
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Gold-Investments und der Fiskus
...ine Gedanken beim Kauf und Verkauf von physischem Gold machen. Ausnahme: Es wird ein Gewinn aus einem so genannten privaten Veräußerungsgeschäft bei Ankauf und Verkauf innerhalb eines Jahres erzielt. Zu den einzelnen Steuerarten: Gold bei der Einkommensteuer und in der Steuererklärung Goldbarren, Goldschmuck und Goldmünzen sind physische Wertgegenstände und bringen keine Zinsen. Folglich fällt auch keine Einkommensteuer an und es sind in der Steuererklärung auch keine Werbungskosten absetzbar. Ge...
Donnerstag, 5. November 2009, 06:21
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Hinzurechnung des Kindergelds zur Steuerschuld ...
...e von der Regelung des § 1612b Abs. 5 BGB (a.F.) betroffen sind. Mit dem verfassungsrechtlichen Gebot der steuerlichen Verschonung des Existenzminimums und dem allgemeinen Gleichheitssatz ist vereinbar, dass die um die Freibeträge verminderte Einkommensteuer auch bei den Steuerpflichtigen um die Hälfte des gezahlten Kindergeldes erhöht wird, die nicht in der Lage sind, Unterhalt i.H.v. 135 Prozent des Regelbetrags zu leisten. Der Kläger des Ausgangsverfahrens ist seit Dezember 2000 geschieden. Au...
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 11:37
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Ermäßigter Steuersatz kann auch bei Abfindungen in zwei Raten gelten
...§ 34 Abs. 1 EStG hinaus die Voraussetzungen der Tarifermäßigung ohne sachlichen Grund verschärft und die ratio legis verfehlt. Die Kläger erzielen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und wurden im Streitjahr 2007 als Eheleute zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kläger schloss im September 2006 mit seinem damaligen Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag zum Ende desselben Monats ab, wonach der Kläger eine einmalige Abfindungszahlung von 77.257 € erhalten sollte. Diese Abfindungszahlung wu...
Freitag, 23. Oktober 2009, 19:55
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Neue Möglichkeit der Steuerklassenkombination für Ehepaare
...eim Lohnsteuerabzug berücksichtigt. Ein entscheidender Vorteil des Faktorverfahrens sei, dass der Lohnsteuerabzug der voraussichtlichen Jahressteuerschuld sehr genau angenähert werde. Damit könnten höhere Nachzahlungen und gegebenenfalls auch Einkommensteuer-Vorauszahlungen vermieden werden. Drei Möglichkeiten der Steuerklassenkombination für Ehepaare Das Faktorverfahren ist neben dem Ehegattensplitting, bei dem der höher verdienende Partner Steuerklasse III und der weniger verdienende Steuerklas...
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 13:58
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuer: Ver- und Ankauf gleichartiger Wertpapiere kein Gestaltungsmissbrauch
Werden Wertpapiere, die innerhalb der Jahresfrist des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) mit Verlust veräußert werden, am selben Tage in gleicher Art und Anzahl, aber zu unterschiedlichem Kurs wieder gekauft, so liegt hierin kein Gestaltungsmissbrauch im Sinne des § 42 der Abgabenordnung. So entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil in einem Fall, in dem die Kläger börsennotierte Aktien von zwei Kapitalgesellschaften jeweils innerhalb der Jahresfrist mit Verlus...
Dienstag, 20. Oktober 2009, 14:12
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die steuerliche Gewinnermittlung
Durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz -BilMoG) vom 25. Mai 2009 (BGBl. I S. 1102, BStBl I S. 650) wurde § 5 Absatz 1 EStG geändert. In diesem Zusammenhang ist vorgesehen, zur Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die steuerliche Gewinnermittlung ein BMF-Schreiben zu veröffentlichen. Die Spitzenverbände haben mit Schreiben vom 12. Oktober 2009 Gelegenheit erhalten, bis zum 20. November 2009 zu dem Entwurf des BMF-Schreibens eine Stellungnahme abzug...
Mittwoch, 14. Oktober 2009, 18:42
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Kirchensteuer: Bemessung anhand von Veräußerungs- und Übergangsgewinnen
...agen für die Kirchensteuer den Kirchengemeinden übertragen, so ist die einzelne Kirchengemeinde auch nicht an die von anderen Kirchengemeinden getroffenen Regelungen gebunden. Die klagenden Eheleute wurden für das Streitjahr 2005 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kläger ist römisch-katholisch, die Klägerin gehört der evangelischen Kirche an. Im Streitjahr veräußerte der Kläger seinen Anteil an einer GbR und gab ein Einzelunternehmen auf. In beiden Fällen erzielte er einen Übergangsgewin...
Montag, 5. Oktober 2009, 20:28
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuertipps für Arbeitnehmer auf 130 Seiten
...beitnehmer" des Bayerischen Finanzministeriums hervor. Bewerbungskosten, Arbeitsmittel, Reisekosten, Altersvorsorgeaufwendungen, Kinderbetreuungskosten, Härteausgleich - diese und viele andere Begriffe können bei der Feststellung der Höhe der Einkommensteuer eine Rolle spielen. Vielen Arbeitnehmern sind die rechtlichen Regelungen allerdings oftmals unbekannt oder schwer verständlich. Deshalb werden in der Informationsschrift die wesentlichen steuerlichen Regelungen für Arbeitnehmer erläutert und ...
Samstag, 12. September 2009, 19:06
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Indianer schlagen in der Finanzbranche zu
...n, besitzen auch den Lebensmittelkonzern Lakota Foods. Der besondere Gesetzesstatus der Ureinwohner, der ihnen hilft, mit ihren Kasinos zu reüssieren, dürfte ihnen auch im Finanzsektor einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Stämme zahlen keine Einkommensteuer, weshalb Westrock künftig in der Lage sein sollte, günstigere Konditionen anzubieten als die Konkurrenz. Auch die Minderheitengesetze verschaffen dem Vermögensverwalter neue Möglichkeiten: So sind Pensionsfonds zum Beispiel verpflichtet, bis ...
Montag, 24. August 2009, 20:32
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Unitas - Revolution im Steuersystem - Slowakei
...odell" der Flat Tax gegen allerhand politische Zweifel durchsetzte, weniger die Höhe als die Einfachheit seines Systems als größten Vorzug gepriesen: Mit einem einfachen Taschenrechner sollte jeder Bürger selbst ausrechnen können, wie viel an Einkommensteuer er von seinem Verdienst abzuliefern habe, lautete das Ziel. Dieses Einfachheitsprinzip will sein sozialdemokratischer Nachfolger Ján Poiatek, der ungeachtet gelegentlicher Linksrhetorik von Premierminister Robert Fico das unternehmerfreundlic...
Sonntag, 23. August 2009, 13:02
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Denkmal kann steuerrechtlich auch ein Neubau im bautechnischen Sinne
...die Streitjahre gewährte das FA dem Kläger Eigenheimzulage für einen Neubau in Höhe von 5 000 DM (5 % von 100 000 DM). Unter Vorlage einer Bescheinigung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen vom 23. Dezember 2003 beantragte er außerdem, die Einkommensteuerbescheide 2000 bis 2003 zu ändern und Sonderausgaben nach §§ 10f, 7i des Einkommensteuergesetzes (EStG) zu berücksichtigen. Das FA lehnte den Antrag ab. Da es sich bei dem Objekt um einen Neubau handele, komme eine Steuervergünstigung nach §§ ...
Mittwoch, 19. August 2009, 17:39
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Haftung wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung bei fehlenden Haupttätern
...s auf die Identität der dahinterstehenden Kunden zuließen. Das Finanzamt nahm den Antragsteller im Jahr 2004 wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung in 1.149 Fällen für die von den nicht identifizierten Wertpapierkunden mutmaßlich hinterzogene Einkommensteuer 1993 über rund 2.25 Mio. € in Haftung. Die Steuerbehörde hatte zwar trotz Kooperation des Kreditinstituts die betreffenden Steuerpflichtigen nicht ermitteln können. Sie schätzte aber aufgrund von statistischen Auswertungen der bei anderen Ste...
Dienstag, 18. August 2009, 17:46
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Abzug von Werbungskosten - die wichtigsten Trends
...chner Kollegen auf dem diesjährigen Finanzgerichtstag. Trotzdem: Auf das Urteil des BFH können sich Steuerzahler erst mal berufen, allerdings ohne dass damit die endgültige Entscheidung schon gefallen wäre. "Es geht um eine Grundsatzfrage der Einkommensteuer, deshalb liegt der Fall jetzt beim Großen Senat", sagt Michael Wendt, Richter am Bundesfinanzhof. Wohl erst im nächsten Jahr wird der EDV-Controller Klarheit haben. Die Reise nach Las Vegas liegt dann gut 15 Jahre zurück. Bei der lohnsteuerli...
Dienstag, 18. August 2009, 14:47
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuern in Spanien - Ein Überblick über das Steuersystem in Spanien
Wissenswertes über nationale Regelungen in Spanien EINKOMMENSTEUER Die Besteuerung des Einkommens ist unterschiedlich, je nachdem, ob Sie Ihren Wohnsitz in Spanien haben oder nicht. Wenn Sie in Spanien wohnen, müssen Sie dort Einkommensteuer (Impuesto sobre la Renta de las Personas Físicas, IRPF) auf alle Ihre Einkünfte bezahlen, d. h. auf Einkommen aus selbstständiger und unselbstständiger Arbeit, aus Kapitalvermögen und Gewerbebetrieb sowie auf Vermögensgewinne, und zwar unabhängig davon, in we...
Mittwoch, 15. Juli 2009, 07:37
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuerfallen bei selbst genutzten Auslandsimmobilien
...harfenberg, bereits vor dem Kauf unbedingt professionellen Rat vor Ort oder bei einem Experten hierzulande einzuholen. Jedenfalls fällt beim Verkauf einer solchen, ausschließlich zu eigenen Zwecken genutzten Ferienwohnung lediglich im Ausland Einkommensteuer an. "In die Untiefen des internationalen Steuerrechts gerät man bei Schenkungen und Erbfällen. In den meisten Fällen wollen sowohl Deutschland als auch der ausländische Staat Erbschafts- beziehungsweise Schenkungssteuer erheben und kassieren"...
Sonntag, 12. Juli 2009, 12:07
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Schadenersatzrenten - Keine Steuerpflicht
Eine Schadenersatzrente für einen hinterbliebenen Ehepartner unterliegt nicht der Einkommensteuer sondern gleicht den vom Toten geschuldeten fiktiven Unterhalt aus, entschied der Bundesfinanzhof in München in einem Urteil. In dem Fall starb der Ehemann der Klägerin an den Folgen eines ärztlichen Fehlers. Die Versicherung des Arztes zahlte ihr daraufhin eine Unterhaltsrente. Nach Auffassung des BFH ist der Besteuerungstatbestand des § 22 Nr. 1 EStG regelmäßig nur dann erfüllt, wenn die Leistungen ...
Sonntag, 12. Juli 2009, 10:14
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuerbonus auch für Handwerkerleistungen im Ausland
Handwerkerleistungen werden mit einem Steuerbonus gefördert. Ein Fünftel der Aufwendungen von maximal 20.000 Euro im Jahr können in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Diese Regel gilt neuerdings auch für solche Handwerkerleistungen, die innerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums erbracht werden. Bislang wurden nur in Deutschland ausgeführte Tätigkeiten anerkannt. Damit können nun auch Aufwendungen, die zum Beispiel in einem Ferienhaus im Ausland erbr...
Dienstag, 7. Juli 2009, 08:37
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Policen als Würze im Private Banking
...wird in Staatsanleihen und in Immobilien investiert. Gleichzeitig sind Lebens- und Rentenversicherungen in vielen Ländern aufgrund ihres Vorsorgecharakters steuerlich bessergestellt. Je nach Land lassen sich auch attraktive Regelungen bei der Einkommensteuer mit Vorteilen im Schenkungs- oder Erbschaftsfall kombinieren. Dies gilt auch für die im letzten Jahrzehnt verstärkt aufgekommenen fondsgebundenen Produkte, bei denen der Kunde das Anlagerisiko selbst trägt, seine Auswahl in der Regel jedoch n...
Mittwoch, 24. Juni 2009, 10:17
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Existenzgründung: Das Unternehmenskonzept (Businessplan)
...tschaftet wird. Der Gewinn sollte so hoch sein, dass ein angemessener kalkulatorischer Unternehmerlohn (für die private Haushalts- und Lebensführung)die sozialen Aufwendungen (Kranken- und Plegeversicherung, Altersvorsorge etc.)die anfallende Einkommensteuer erwirtschaftet werden können. Ermittlung der privaten Ausgaben Ihre privaten Ausgaben können Sie anhand der nachfolgenden Aufstellung ermitteln: Einkommensteuer Kranken- und Plegeversicherung Rentenversicherung Lebensversicherung freiwillige ...
Donnerstag, 28. Mai 2009, 16:55
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Wenn der österreichische Steuerberater irrt
...der Nichtdeklaration ausländischer Kapitaleinkünfte gewinnen, insbesondere dessen Entschuldbarkeit im Hinblick auf die Kenntnis der Steuervorschriften. Ein Wirtschaftstreuhänder war in erster Instanz wegen eines grob fahrlässigen Beitrags zur Einkommensteuerverkürzung seines Klienten schuldig gesprochen, weil er – trotz Wissens um den Wohnsitz seines Klienten in Österreich – den Steuerpflichtigen als bloß "beschränkt steuerpflichtig" bezeichnet und nur dessen Inlandseinkünfte (statt bei unbeschrä...
Donnerstag, 21. Mai 2009, 06:56
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Aufwendungen für beruflich genutzte Räume (nicht Arbeitszimmer)
... Satz 1, § 9 Abs. 5, § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Urteil vom 26. März 2009 VI R 15/07 Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 12. Februar 2007 11 K 3170/05 E (EFG 2007, 746) Gründe I. Die Kläger und Revisionskläger (Kläger) werden als Eheleute zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kläger ist als Diplom-Ingenieur für die Firma A (Arbeitgeber) nichtselbständig tätig. Er ist dort für die Beratung, den Verkauf und die Betreuung zuständig. Seine Tätigkeit führt er ausschließlich von seinem Wohnsitz aus. Dabei...
Donnerstag, 23. April 2009, 15:58
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Schwarzgeld: Die drei Fallen für Selbstanzeiger
... unversteuerte Einnahmen ins Ausland geschafft haben. Denn dann müssen sie nicht nur die Kapitalerträge der Folgejahre, sondern auch die Summe selbst nachträglich versteuern. Und in solchen Fällen fordert der Fiskus in der Regel nicht nur die Einkommensteuer, sondern auch andere Abgaben wie die Gewerbesteuer, Sozialversicherungsbeiträge und womöglich gar Mehrwertsteuer. Deshalb kann die gesamte Nachforderung schnell den Wert des angelegten Vermögens überschreiten. Wer wieder eine weiße Weste hat,...
Montag, 16. März 2009, 12:26
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Steuerflucht: Am 12. März fiel Liechtenstein, am 13. März die Schweiz
...land von 65 Milliarden Euro pro Jahr aus. Weltweit geht den OEDC-Staaten rund 1 Billion Euro verloren. Info Steuersätze: Aus einer Übersicht der Bundesregierung geht hervor, dass der Spitzensteuersatz (unter Einschluss von Zuschlägen) bei der Einkommensteuer Ende 2008 in Bahamas, Bermuda und den Kaiman-Inseln bei 0 Prozent lag. Zu den Ländern oder Gebieten mit den niedrigsten Spitzensteuersätzen gehören Bulgarien (10 Prozent), Russland (13), Tschechische Republik (15), Rumänien (16), Isle of Man ...
Donnerstag, 5. März 2009, 08:29
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
arbeitszimmer
...im Januar 2007 in Kraft trat, nicht mehr von der Steuer absetzbar. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hatte über diese Neuregelung zu entscheiden. Die Richter wiesen die Klage eines Lehrer-Ehepaares ab, die ihr häusliches Arbeitszimmer von der Einkommensteuer absetzen wollten. Die Kläger sind beide Lehrer und nutzen in ihrem Einfamilienhaus jeweils ein AZ. In den Vorjahren hatte das Finanzamt die von den Klägern insoweit geltend gemachten Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Ar...
Dienstag, 3. März 2009, 19:32
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steueroasen austrocknen - Gesetzentwurf
...en Teilbereich grenzüberschreitender Gewinnverlagerungen gehe das Finanzministerium von 65 Milliarden Euro pro Jahr aus. Aus einer Übersicht der Bundesregierung geht hervor, dass der Spitzensteuersatz (unter Einschluss von Zuschlägen) bei der Einkommensteuer Ende 2008 in Bahamas, Bermuda und den Kaiman-Inseln bei 0 Prozent lag. Zu den Ländern oder Gebieten mit den niedrigsten Spitzensteuersätzen gehören Bulgarien (10 Prozent), Russland (13), Tschechische Republik (15), Rumänien (16), Isle of Man ...
Freitag, 20. Februar 2009, 05:11
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Konjunkturpaket
...ehrheit ab. Auch die Länder, in denen die FDP mitregiert, wollen nun offenbar mit Ja stimmen. Zugleich wollen sie aber einen Entschließungsantrag verabschieden lassen, der Nachbesserungen fordert. Darin heißt es zu den geplanten Senkungen der Einkommensteuer: "Aus Sicht des Bundesrats sollten die geplanten Entlastungen in voller Höhe rückwirkend zum 1. Januar 2009 in Kraft treten. Außerdem muss zeitnah eine strukturelle Reform des Einkommensteuerrechts in Angriff genommen werden, die die Bürger s...
Montag, 9. Februar 2009, 21:25
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Kirchenaustritt und die Steuern
...gen einen Mindestbetrag von 1,80 bis 3,60 Euro pro Jahr. Ein alleinstehender Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt von 25.000 Euro zahlt bei einem Satz von neun Prozent gut 380 Euro Kirchensteuer. Die Steuer kann zudem als Sonderausgabe von der Einkommensteuer abgesetzt werden. Mit dem formalen Austritt hat man zwar etwas mehr Geld übrig, verliert jedoch auch einige Rechte. So kann man nicht mehr kirchlicher Taufpate oder Trauzeuge werden. Auch das Recht auf eine Bestattung durch einen Geistlichen ...
Freitag, 6. Februar 2009, 11:02
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Rentenempfänger im Ausland
...er gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, ist seit 1. Januar 2009 das Finanzamt Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern zentral örtlich zuständig. Rechtsgrundlage für diese Regelung ist § 19 Abs. 6 der Abgabenordnung (AO) i. V. m. der Einkommensteuer-Zuständigkeitsverordnung (EstZustV; vgl. BGBl I 2009 S.3). Allerdings gilt die Zentralzuständigkeit nur für "reine" Alterseinkünftebezieher, deren inländische Einkünfte ausschließlich aus Alterseinkünften bestehen, und erst für Veranlagungsze...
Mittwoch, 4. Februar 2009, 14:00
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Schadensersatzrente unterliegt nicht der Einkommensteuer
Eine Schadensersatzrente gemäß § 844 Abs.2 BGB, die den durch den Tod des Ehegatten eingetretenen materiellen Unterhaltsschaden ausgleicht, unterliegt nicht der Einkommensteuerpflicht gemäß § 22 Nr.1 EStG. Die Unterhaltsrente ist nicht Ersatz für entgangene oder entgehende Einnahmen im Sinn des EStG. Der Ehemann der Klägerin war an den Folgen eines ärztlichen Fehlers verstorben. Die Versicherung des behandelnden Arztes zahlte der Klägerin zum Ausgleich des materiellen Unterhaltsschadens und des H...
Donnerstag, 22. Januar 2009, 05:59
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Riester Rente - Zulagen, Förderung, Steuerersparnis und Co.
2009: Steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung PDF, 1623 KB (Inhaltsübersicht - Seite 2)
Donnerstag, 22. Januar 2009, 05:53
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Übersicht über die zuständigen Bescheinigungsbehörden
Übersicht über die zuständigen Bescheinigungsbehörden bei - Inanspruchnahme der Steuerbegünstigung für Baudenkmale BMF-Schreiben vom 06.01.2009 (PDF - 8 Seiten - 62 KB) (§§ 7i, 10f, 11b EStG, § 52 Abs. 23b und 27 EStG) oder für schutzwürdige Kulturgüter (§ 10g EStG, § 52 Abs. 27a EStG) inder Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 2002 (BGBl I S. 4210), zuletzt geändert durch das Haushaltsbegleitgesetz 2004 vom 29. Oktober 2003
Sonntag, 18. Januar 2009, 11:57
Forenbeitrag von: »Luet«
Übernahmen US-Banken die Macht?
Ein abendfüllender Film über die Einkommensteuer in den USA. Erst mal gucken und staunen. Am Anfang zieht es sich etwas - die Schlagzahl des Wortes "Gesetz" wird ein wenig überstrapaziert. Danach wird es aber erst richtig heftig. Wie gesagt, gucken und staunen. Oder einfach nicht glauben; wird wohl auch das gesündeste sein. Oder eben mal genauer hinsehen. Könnte spannend sein: Kann mich dem Urteil über den Film nur anschließen. Erschreckend und aufrüttelnd. Was wäre los, wenn morgen jeder US-Bürg...
Freitag, 16. Januar 2009, 14:42
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Haushaltsplan der Bundesregierung 2009
...eren Pump-Programme der Regierung. Beim Verzicht auf den Belastungsknick im Steuertarif würde Deutschlands Mittelschicht nach Berechnungen des Karl-Bräuer-Instituts des Bundes der Steuerzahler jedes Jahr zwischen zehn und 23,3 Prozent weniger Einkommensteuer zahlen. Schon ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 30 000 Euro wäre ein Tausender mehr netto im Jahr drin. Mit dem Geld könnten sich mehr Steuerzahler schneller ein neues Auto leisten (oder eine teurere Wohnung in der Stadt). Viellei...
Mittwoch, 17. Dezember 2008, 09:45
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Was 2009 bringt: Belastungen - Entlastungen - Änderungen
...satz zahlen. GASTFAMILIEN: Gastfamilien von Menschen mit psychischer Erkrankung oder geistiger Behinderung werden steuerlich entlastet. Von 2009 an werden Leistungen an Gastfamilien zur Pflege, Unterbringung, Betreuung und Verpflegung von der Einkommensteuer freigestellt. GESUNDHEITSBONUS: Um Arbeitgeber zu ermuntern, künftig mehr betriebsinterne Maßnahmen zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter anzubieten, sollen diese von der Besteuerung befreit werden. ZEITSOLDATEN: Die 75 000 Zeitsoldaten, d...
Donnerstag, 27. November 2008, 15:57
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Tod des Kontoinhabers - Bank meldet Fiskus Kontostand
...ch dem Tod ein Konto "räumen", ein Schnippchen zu schlagen, ist vorgesehen, dass der Kontostand vom Tag vor dem Tod mitzuteilen ist. Dabei geht es nicht nur um die Erbschaftsteuer, sondern auch darum, ob der Verstorbene Kapitalgewinne bei der Einkommensteuer ordnungsgemäß versteuert hat. Deshalb ist das für die Erbschaftsteuer zuständige Finanzamt verpflichtet, dem für die Einkommen des Erblassers zuständigen Finanzamt den ermittelten Nachlass bekanntzugeben, wenn der "Reinwert", also das Vermöge...
Dienstag, 25. November 2008, 16:53
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Voller Steuerabzug für unternehmerische Risiken?
...nde am Firmensitz. Schütten die Firmen anschließend die Gewinnanteile aus, kommt es zu einer Art Doppelbelastung. Weil die Anteilseigner dann für den halben Betrag die volle Steuer überweisen müssen. Auf diese Weise holt der Fiskus zusätzlich Einkommensteuer rein - bis zu 22,5 Prozent (ab 2009: 25 Prozent). Das bedeutet zweierlei. Erstens: Für die Gewinne von Kapitalgesellschaften streicht der Fiskus die volle Steuer ein. Die Belastung beträgt in der Spitze über 50 Prozent. Das "Splitting" zwisch...
Sonntag, 23. November 2008, 15:46
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
Volle Fahrt in die Krise...
...ieso schon gedeckt haben. Diese Maßnahme würde zwar die Binnenkonjunktur insgesamt beleben, aber wo kämen wir denn hin, wenn eine gewisse Klientel nicht daran partizipieren könnte... :roll: ----- Dann doch lieber die durch die CSU propagierte Einkommensteuersenkung . [Zynismus ON] Hätte diese doch den Vorteil, daß vor allem die Bezieher höherer Einkommen sich freuten. Bekannterweise bezahlen die Bezieher niedriger Einkommen eh so gut wie keine Einkommensteuer... [/Zynismus OFF] Die Notwendigkeit ...
Donnerstag, 20. November 2008, 21:46
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Fiskus klopft bei Hunderttausenden Rentnern an ...
...eses Jahr zum ersten Mal Ruhestandsbezüge beziehen, beträgt der Ertragsanteil 56 %, das heißt bei einer Rente von 1.000 € sind 560 € steuerpflichtig. Da nur ein Teil der Rente steuerpflichtig ist, schöpfen viele Rentner den Freibetrag bei der Einkommensteuer nicht aus. Er kann deshalb für Kapitaleinkünfte genutzt werden, die über dem Sparer-Freibetrag liegen. In diesen Fällen ist es ratsam, beim Finanzamt eine „Nichtveranlagungs-Bescheinigung“ (NV-Bescheinigung) zu beantragen. Der Antrag ist leic...
Donnerstag, 20. November 2008, 20:57
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Testament verfassen (aufsetzen) - so wird es gemacht
...ze steuerliche Problematik, die ein falsch oder ungünstig errichtetes Testament für alle Beteiligten auslösen könne. Dabei gehe es nicht nur um die mögliche Erbschaftsteuer, sondern auch um die Auswirkung der Gestaltung auf Ertragssteuern wie Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer. Führe die vom Erblasser angeordnete Nachfolgeregelung dazu, dass durch diese Vermögenswerte des Unternehmens in Privatvermögen überführt, also „herausgenommen“ werden, liegt ein Entnahmegewinn mit der Folge vor, dass ...
Montag, 17. November 2008, 09:07
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Wahlprogramm der Union
...er finanzielle Spielraum dafür entstehen soll, ist offen, weil die CDU gleichzeitig an der Konsolidierung des Haushalts festhalten will. Die Partei fordert in dem Papier eine Steuersenkung für Familien. Zudem will sie den Tarifverlauf bei der Einkommensteuer so verändern, dass Durchschnittsverdiener bessergestellt werden. Bislang hatte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel Forderungen des Wirtschaftsflügels nach Steuererleichterungen abgelehnt. Außerdem soll die sogenannte kalte Progression im Steuer...
Mittwoch, 22. Oktober 2008, 10:17
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Negative Immobilieneinkünfte aus Wohnsitzstaat abzugsfähig
...t dort eine Eigentumswohnung, die er mittels Hypothekendarlehen finanziert hatte und bei der die Raten zur Abzahlung der Darlehens über dem Mietwert der Wohnung lagen. Er erzielte sein gesamtes Arbeitseinkommen in den Niederlanden. Bei seiner Einkommensteuer-Veranlagung in den Niederlanden für die Streitjahre machte er ohne Erfolg den Abzug der negativen Einkünfte im Zusammenhang mit seiner belgischen Wohnung geltend. Zwar sind derartige Einkünfte in den Niederlanden grundsätzliche einkünfteminde...
Mittwoch, 15. Oktober 2008, 17:36
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Änderungen bei der Kindertagespflege ab 2009
... alle Tagespflegepersonen die Einkünfte aus ihrer Tagespflegetätigkeit versteuern. Dies gilt unabhängig von der Anzahl der betreuten Kinder und von der Art (privat oder öffentlich) der Einnahmen. Anwendungsbereich Wann und in welcher Höhe die Einkommensteuer anfällt hängt davon ab, ob die Tagespflegeperson neben ihren Einkünften aus der Tagespflege (Einnahmen nach Abzug der Ausgaben) weitere Einkünfte hat oder ihre Einkünfte mit denen des Ehegatten gemeinsam versteuert werden. Steuern müssen desh...
Schenkung von KG-Anteil
...gepflichten in Erbfällen Die Notare haben dem für die Erbschaftsteuer-Veranlagung zuständigen Finanzamt u. a. Erbverträge und eröffnete Testamente anzuzeigen (im einzelnen § 33 ErbStG).Auch hier gilt, dass diese Informationen auch den für die Einkommensteuer-Veranlagung zuständigen Stellen mitgeteilt werden, und zwar bei einem Nachlasswert von mehr als 250.000 Euro oder bei einem Kapitalvermögen von mehr als 50.000 Euro. Ob der Notar Ahnung hat und den Kunden berät, ob das Finanzamt nach späterer...
Donnerstag, 18. September 2008, 06:14
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Masseneinspruchsverfahren - Solidaritätszuschlag
...aritätszuschlags eingereicht. Das neue Verfahren ist vor dem Niedersächsischen Finanzgericht unter dem Aktenzeichen 7 K 143/08 anhängig und betrifft das Streitjahr 2007. Der Solidaritätszuschlag ist eine Ergänzungsabgabe, die als Zuschlag zur Einkommensteuer und zur Körperschaftsteuer entrichtet werden muss. Da Ergänzungsabgaben jedoch nicht auf Dauer und lediglich in Ausnahmesituationen erhoben werden dürfen, rügt der Bund der Steuerzahler die fortwährende Erhebung des Solidaritätszuschlags. Der...
Dienstag, 16. September 2008, 08:52
Forenbeitrag von: »KLP Group«
DBA Deutschland / VAE – aktueller Stand & Konsequenzen
...uar 2009 beim „Mutterunternehmen“ steuerlich voll zu berücksichtigen. Art. 7 DBA VAE beließ die Besteuerung dieser Betriebsstätten in den VAE. Eine Steueranrechnung gemäß §34 EStG ist ebenfalls sinnlos, da die VAE ja weder Körperschafts- noch Einkommensteuer erheben. Erträge aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden, Vermögensveräußerung) Diese Einkünfte sind ab 1. Januar 2009 in Deutschland beim Investor voll steuerpflichtig. Die Art. 10 bis 13 DBA VAE regelten bislang ebenfalls eine Besteuerung i...
Dienstag, 16. September 2008, 07:35
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Niedrigsteuergebiet - Kanarische Sonderzone
...uersatz von 4 % gilt, gegenüber den 20– 25 % im übrigen spanischen Staatsgebiet. Gesellschaften, die beschließen, sich in der ZEC anzusiedeln, genießen eine weitere Reihe von steuerlichen Vorteilen, zu denen ein niedrigerer Steuersatz bei der Einkommensteuer für Nichtansässige zählt, sowie die vollständige Befreiung von indirekten Steuern bei Geschäftsaktivitäten die innerhalb des Anwendungsbereichs der Sonderzone ausgeübt werden. Da sich ZEC-Unternehmen auf spanischem Staatsgebiet befinden, gelt...
Montag, 15. September 2008, 18:14
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
Welche Unternehmensform?
...ner GbR werden halt die Umsätze zweier - oder mehrerer - Partner im ersten Schritt zusammengerechnet. Die Umsatzsteuer ist durch die GbR zu zahlen, ebenso die - im Falle einer gewerblichen Tätigkeit - anfallende Gewerbesteuer. Die zu zahlende Einkommensteuer dagegen ist von jedem Partner allein zu tragen. Das FA erlässt dazu einen entsprechenden Bescheid auf der Basis des Gewinnanteils pro Partner. Dieser ist in der Regel unterschiedlich, weil sich die Umsätze in der Höhe unterscheiden (z. B. 75 ...
Montag, 8. September 2008, 20:01
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Abgeltungssteuer
...en haben. 5. Was wird aus der Spekulationsfrist? Derzeit sind Kursgewinne nur steuerfrei, wenn die Papiere länger als ein Jahr gehalten werden. Alle Wertpapiere, die binnen kürzerer Frist verkauft werden, müssen Anleger mit ihrem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern. Diese Regel fällt durch die Abgeltungsteuer weg: Es ist egal, wie lange ein Wertpapier im Depot liegt - beim Verkauf werden immer 25 Prozent plus Soli und Kirchensteuer auf die Gewinne fällig, aber eben auch nicht mehr. 6. Gib...
Freitag, 29. August 2008, 20:31
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
Volksverarschung und Betrug - Steuerzahlungen
...Kniefiesel hat ja diese schöne Tabelle verlinkt ; da komme ich gleich noch einmal drauf zurück. NachDenkSeiten schreiben zur Thematik: Zitat Reiche zahlen die meisten Steuern Das reichste Viertel der Steuerpflichtigen kommt für 80 Prozent der Einkommensteuer auf. Mit dabei: Knapp 10.000 Millionäre mit einem Durchschnittsverdienst von 2,7 Millionen Euro. Vom Spitzensteuersatz sind sie aber weit entfernt Quelle: TAZ Geschönte Statistik Quelle: TAZ Anmerkung Orlando Pascheit: Alle Jahre wieder schlä...
Volksverarschung und Betrug - Steuerzahlungen
In Ansätzen ganz nett, aber trotzdem zu populistisch. Die Tabelle, die er sich mit Mühe auf seiner Seite zusammengezimmert hat, und bei der ich die Prozentrechnung nicht nachvollziehen kann, hätte er auch einfacher haben können: Tabelle Einkommensteuer 2004 Naja, Hauptsache dagegen ;-)
Freitag, 29. August 2008, 10:29
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Re: Volksverarschung und Betrug - Steuerzahlungen
Zitat von »"GM&P Info"« ....Volksverarschung und Betrug....Ein Viertel der Steuerpflichtigen zahlte 80% der Einkommensteuer. Alle drei Jahre bringt das Statistische Bundesamt Deutschland die Untermauerung der ewigen neoliberalen Lüge..... Lüge? Wo bitte genau? Oder kann man im neosozialistischen Neusprech eine wahre Feststellung als Lüge bezeichen, wenn zum betreffenden Thema noch Ergänzungen möglich sind? Wo ist hier der Betrug und was ist biitteschön neoliberal an der Feststellung, die hier al...
Donnerstag, 28. August 2008, 06:27
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Volksverarschung und Betrug - Steuerzahlungen
Autor: Jochen Hoff Die Welt ist einfach schlecht. Ein Viertel der Steuerpflichtigen zahlte 80% der Einkommensteuer. Alle drei Jahre bringt das Statistische Bundesamt Deutschland die Untermauerung der ewigen neoliberalen Lüge. Die armen Reichen müssen für alles zahlen. Fast drei Viertel (73,2%) aller erfassten Steuerpflichtigen in Deutschland haben im Jahr 2004 Einkünfte von höchstens 37 500 Euro erzielt, das heißt etwas mehr als ein Viertel (26,8%) der Steuerpflichtigen hatte jährliche Einkünfte ...
Mittwoch, 27. August 2008, 11:08
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Ergebnisse der Steuerfahndung - Jahre 2005 bis 2007
...s Niveau des Jahres 2005 eingependelt. Auch die Zahl der eingeleiteten Strafverfahren ist mit rund 16.200 relativ konstant geblieben. Mehr als 70 Prozent aller Steuerhinterziehungsfälle der vergangenen Jahre betrafen die Umsatzsteuer oder die Einkommensteuer, wobei sich der Anteil der Fälle, in denen Umsatzsteuer hinterzogen wurde, in den letzten Jahren leicht erhöht hat. Die restlichen 30 Prozent entfallen überwiegend auf die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer sowie auf sonstige Steuern. D...
Dienstag, 26. August 2008, 11:30
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Abgeltungssteuer
...nleger, der seinen Sparerfreibetrag von derzeit noch 801 (Verheiratete: 1602) Euro ausgeschöpft hat, muss seine Zinserträge mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Für einen Spitzenverdiener heißt das: Von 1000 Euro bleiben nach Abzug von Einkommensteuer (42 Prozent), Kirchensteuer (in den meisten Bundesländern 9 Prozent auf die Einkommensteuer) plus Solidaritätszuschlag (5,5 Prozent) gerade einmal 519,10 Euro übrig - ohne Reichensteuer gerechnet. Müsste dieser Anleger dagegen nur 25 Prozent ...
Privatkreditgeber gesucht!
...aufende Kosten. Für mich als Ein-mann-Unternehmen waren diese 1000€ zwar bezahlbar aber es wurde teilweise schon eng. Natürlich hatte ich angefangen zu sparen. Wieder bei Muuti einziehen, Auto weg... Dann kam aber vom FA die forderung für die Einkommensteuer von 3000€ und die konnte ich nicht auf einmal bezahlen. Trotz mehreren versuchen mit dem FA zu reden kam der GV und somit der Offenbahrungseid. Mittlerweile versuchen sie mir zu Pfänden was geht. Also zurück zum Anfang: Wer gibt mir einen Kre...
Mittwoch, 20. August 2008, 08:12
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Rürup-Fonds
...r Rürup-Rente für Selbständige und ältere Privatanleger sehr attraktiv, weil derzeit 66 Prozent und von 2025 an schließlich 100 Prozent des eingezahlten Beitrags bis zu einer Höchstgrenze von 20.000 Euro als Altersvorsorgeaufwendungen von der Einkommensteuer abgezogen werden können - die Rentenzahlungen sind im Gegenzug zu einem wachsenden Anteil steuerpflichtig. Die Akzeptanz leidet aber vor allem am Auszahlungsprofil, das in Form einer Leibrente an der gesetzlichen Rente angelehnt ist. Im Gegen...
Dienstag, 5. August 2008, 21:26
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Ab 1. Juli 2007 - Personenkennziffer für alle
...zeit steuerlich nicht geführt werden sollten." So beginnt das Schreiben des Bundeszentralamt für Steuern, welches seit dem 1. August 2008 an alle in Deutschland erfassten Personen noch bis Jahresende verschickt wird. Die Steuer-ID ist für die Einkommensteuer vorgesehen. Sie unterliegt zudem einer strengen Zweckbindung: Sie ist aus Gründen des Datenschutzes auf den Bereich der Finanzverwaltung beschränkt. Eine anderweitige Verwendung der gespeicherten Daten ist in keiner Weise zulässig. * Jeder St...
Freitag, 18. Juli 2008, 11:59
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Die fürstliche Bank LGT
Im ersten Prozess in der Affäre um Steuerhinterziehung über Stiftungen in Liechtenstein ist der Angeklagte zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der ehemalige Immobilienkaufmann Elmar S. muss aber eine hohe Bewährungsauflage von 7,5 Millionen Euro zahlen, wie das Landgericht Bochum urteilte. Die Summe entspricht der Höhe der hinterzogenen Einkommensteuer. Der Angeklagte hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt. (AFP)
Antigua&Steuern
...ngen zu diskutieren, sondern ihr Problem schildern. Das Forum kann dann sicher etwas mehr dazu beitragen. In der Tat eine gute Idee. Hier meine Vorstellungen/Ansprüche. Englisch als Amtssprache bzw. Englisch sollte weit verbreitet sein. Keine Einkommensteuer Keine Körperschaftssteuer auf die IBC bzw. nur eine niedrige Pauschalabgabe. Lebenshaltungskosten in moderater Höhe. Politische Stabilität Justiz, die soweit unabhängig ist, dass ich mich auf sie verlassen kann. "Internetfreundliche" Gesetze,...
Antigua&Steuern
Soweit ich in Erfahrung gebracht habe, gehört Antigua und Barbuda laut OECD zu den Steueroasen. Auf einigen Seiten habe ich gelesen, dass dort ansässige IBC keine Steuern zu entrichten haben. Auch soll es auf dem Doppelinselstaat keine Einkommensteuer geben. Soweit so gut, nun finde ich aber auch anderslautende Informationen. Antigua soll doch eine Körperschaftssteuer haben. Was ist nun richtig, wenn eine Person dort eine IBC gründet und dort auch lebt? Die IBC würde nur mit Personen, die nicht i...
Sonntag, 22. Juni 2008, 18:46
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Schärfere Steuerregeln - Verjährung von Steuerdelikten
...rfrei auch bei Auslandswohnsitz des Gebers - Riester-Verträge: Neue Steuerpflicht für Eigenprovisionen - Eigenheimzulage in Altfällen: Kinderzulage bis zum 27. Lebensjahr - Lohnsteuerabzug: Neues Faktorverfahren anstelle Steuerklassen III/V - Einkommensteuer-Vorauszahlungen: Verdoppelung der Schwellenwerte - Umsatzsteuer: Halber Vorsteuerabzug für Betriebs-Pkw mit Privatnutzung - Rentenmitteilungen: Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung - Kontrollmitteilungen: Ausweitung auf alle öffentli...
Freitag, 13. Juni 2008, 08:46
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Jahressteuergesetz 2009
...n steuerlich wirksamen Höchstbetrag von 3.000 Euro beschränkt werden. Dieser Betrag soll jährlich um 1.000 Euro verringert werden. Eltern, die ihre Kinder auf eine Privatschule schicken, können das Schulgeld ab 2011 demnach nicht mehr von der Einkommensteuer absetzen.[/list] → [url=http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_4138/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/Aktuelle__Gesetze/Referentenentwuerfe/053__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf]Referentenentwurf für ein Jahressteuergesetz 2009 (JSt...
Donnerstag, 12. Juni 2008, 14:33
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Was mache ich mit dem Schwarzgeld ...
...as Konto in Liechtenstein oder das Depot in der Schweiz. Wird dies nicht aufgelistet, überschreiten sie selbst die Schwelle zur Hinterziehung, da sie bewusst dafür sorgen, dass die Erbschaftsteuer zu niedrig festgesetzt wird. In Bezug auf die Einkommensteuer haben die Nachkommen die Pflichten des Verstorbenen mit geerbt. Erkennen sie anschließend, dass einige Zinsen oder Kursgewinne falsch oder überhaupt nicht erklärt wurden, müssen sie dies sofort korrigieren. Über die Jahre gesehen kann sich ei...
Donnerstag, 29. Mai 2008, 12:12
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Perfektes Fahrtenbuch hilft Steuern sparen
...en gewöhnlich nicht nur für Ihre berufliche Tätigkeit, sondern auch für private Fahrten. Darauf müssen Sie dann Einkommen- und Umsatzsteuer zahlen. Wie hoch die sind, hängt entscheidend davon ab, welchen Anteil die Privatnutzung ausmacht. Die Einkommensteuer wird in der Regel pauschal mit der 1-Prozent-Methode berechnet (Wertansatz von 1 Prozent des Bruttolistenpreises des Wagens pro Monat), wenn der Wagen mindestens zur Hälfte geschäftlich genutzt wird. Wollen Sie eine Besteuerung ausschließen, ...
Mittwoch, 28. Mai 2008, 09:53
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Einkommensteuer-Änderungsrichtlinien 2008
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat den Entwurf einer Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Einkommensteuer-Richtlinien 2005 (EStR 2005) (Einkommensteuer-Änderungsrichtlinien 2008 - EStÄR 200 veröffentlicht. Die Einkommensteuer-Richtlinien stellen Weisungen an die Finanzbehörden dar. Sie dienen der einheitlichen Anwendung des Einkommensteuerrechts, der Vermeidung unbilliger Härten und der Verwaltungsvereinfachung. Erstmalige Anwendbarkeit der EStÄR 2008: Die geänderten Einkommenste...
Mittwoch, 14. Mai 2008, 17:47
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bundestagswahl 2009 - Vorher Gehaltszettel ansehen
...ten sowie in Betreuungseinrichtungen für Kinder fließen, das Arbeitslosengeld II soll von 347 Euro für Alleinstehende auf 420 Euro angehoben werden. Umfangreiche Steuererhöhungen sollen die ehrgeizigen Pläne gegenfinanzieren: Geplant ist, die Einkommensteuer auf alle privaten Kapitalerträge zu erheben, der Spitzensteuersatz soll auf 45 Prozent ab einem Jahreseinkommen von 58.000 Euro angehoben werden. Außerdem wollen die Grünen eine Steuerpflicht für abgewanderte reiche Staatsbürger festschreiben...
Mittwoch, 14. Mai 2008, 17:38
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bundestagswahl 2009 - Vorher Gehaltszettel ansehen
...komplett gegenfinanziert. Einzelheiten dazu wolle man aber erst während des Parteitags am 31. Mai und 1. Juni in München bekanntgeben. Das Konzept, über das die Delegierten entscheiden sollen, sieht unter anderem einen Dreistufentarif bei der Einkommensteuer vor. Jeder Steuerzahler soll unabhängig von seinem Einkommen für die ersten 15.000 Euro einen Anteil von 10 Prozent abgeben. Darüber hinaus gehende Einkommen sollen mit 25 Prozent besteuert werden, ab 40.000 Euro ist ein Steuersatz von 35 Pro...
Dienstag, 6. Mai 2008, 08:34
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Bußgeldkatalog - neu ab 2009
...nur weitere Abzockerei bedeutet, nein, man macht sich Gedanken über die "Gerechtigkeit" dabei. Ich hätte da mal einen Vorschlag, um das Gerechtigkeitsproblem in Deutschland ein für alle Mal zu lösen: Der Staat setzt die Höhe der individuellen Einkommensteuer so fest, dass unterm Strich jeder das gleiche Standard-Nettoeinkommen bekommt (vielleicht 1500 €?) Wer weniger hat, bekommt die Differenz aus dem Steueraufkommen der Besserverdienenden dazu. Und schon sind alle gleich und alle happy - oder? E...
Freitag, 2. Mai 2008, 13:54
Forenbeitrag von: »Lupus63«
Einkommensteuerschulden bei Privatinsolvenz
... kann mir mal einer hierbei helfen.. bin seit 2002 mit meiner Privatinsolvenz in der Wohlverhaltensperiode, d.h. nächstes Jahr ist nach der Restschuldbefreiung endlich Schluss. Hier meine Frage, das Finanzamt behält seit 2002 jedes Jahr meine Einkommensteuer-Rückerstattungen -vollständig- ein mit der Begründung, das noch offene Einkommensteuer/Umsatzsteuer aus den Jahren 1996/1997 zu begleichen sind. Mein Treuhänder meint dazu nur, die dürften das..und vor allem würde diese Art von Schulden nicht...
Samstag, 26. April 2008, 16:43
Forenbeitrag von: »siggi_siggi_siggi«
Siggi Siggi Siggi - Ukraine
Da war ich zu schnell: Sollte heißen: Die Gewinnsteuer, Mehrwertsteuer undEinkommensteuer kann man ggf. durch das vereinfachte Besteuerungsverfahren vermeiden (s. mein vorheriger Beitrag). Gruß Siggi
Samstag, 26. April 2008, 16:42
Forenbeitrag von: »siggi_siggi_siggi«
Siggi Siggi Siggi - Ukraine
Hallo Nomocon, warum stellen Sie hier falsche Informationen ein? Die Einkommensteuer beträgt 15%! Ich wohne seit Jahren in der Ukraine und habe gerade für das letzte Jahr 15% gezahlt! 2006 war das letzte Jahr mit 13%! Die Gewinnsteuer kann man ggf. durch das vereinfachte Besteuerungsverfahren vermeiden (s. mein vorheriger Beitrag). Gruß Siggi
Montag, 21. April 2008, 04:21
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuerberatungskosten auch zukünftig absetzen
Private Steuerberatungskosten: Bescheide nunmehr vorläufig Festsetzungen der Einkommensteuer sind ab sofort für Veranlagungszeiträume ab 2006 hinsichtlich der Nichtabziehbarkeit von Steuerberatungskosten als Sonderausgaben vorläufig vorzunehmen. [url=http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_92/DE/BMF__Startseite/Service/Downloads/Abt__IV/BMF__Schreiben/158__bmf-schreiben__14042008,templateId=raw,property=publicationFile.pdf]BMF-Schreiben vom 14.04.2008[/url] - (PDF - 3 Seiten - 38 KB)
Sonntag, 6. April 2008, 13:22
Forenbeitrag von: »Joschi2006«
Theoretische Steuersparmöglichkeit
...s ist logisch. Es müßte aber dennoch Sinn machen ins Unternehmen zu investieren. Beispiel: Ich investiere in neue Technik. (oder einen sehr guten und damit teueren Berater) Das kostet Geld und schmälert meinen Gewinn, sprich ich zahle weniger Einkommensteuer und habe damit Steuern gespart. Im nächsten Jahr erziele ich auf Grund meiner Investition einen besseren Gewinn. (hier wiederholt sich das Spiel mit der Investition) Mein Unternehmenswert steigt (gut um meine Rente zu sichern) und ich habe St...
Samstag, 5. April 2008, 21:22
Forenbeitrag von: »Joschi2006«
Theoretische Steuersparmöglichkeit
Laut unseren Steuerberaters gibt es kaum mehr Steuersparmöglichkeiten. Das Resultat ich bezahle Jahr für Jahr mehr Einkommensteuer. Eine theoretische Steuersparmöglichkeit. Ich gründe ein neues Unternehmen. Läuft das Unternehmen, gut dann habe ich ein 2.Standbein bzw. eine 2. Möglichkeit um Geld zu verdienen. Läuft das Unternehmen nicht, hatte ich Kosten was meinen Gewinn und damit meine Einkommensteuer schmälert. Ich hätte damit in meine Zukunft investiert statt Jahr für Jahr mehr Einkommensteue...
Samstag, 5. April 2008, 18:45
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Die fürstliche Bank LGT
...desländer sei zudem problematisch, da sich aufgrund des Ortes der Selbstanzeige nicht zwingend ergebe, dass es sich dabei beispielsweise um einen Tiroler oder Vorarlberger handelt, so Waiglein. Unterschiede würden sich etwa bei Schenkungs-und Einkommensteuer ergeben. In vielen Fällen würden von einer Person zwei oder drei Selbstanzeigen an mehrere Finanzämter gemacht, da viele dafür zuständig seien. "Format" meint hingegen, dass es "keine Überraschung" sei, dass der Westen stark vertreten ist, se...
Dienstag, 25. März 2008, 13:54
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Garantie-Rente gegen Altersarmut
...rgesysteme erhöht. Entscheidend ist, dass durch die Garantie-Rente Altersarmut vermieden wird.“ Während die Garantie-Rente von der Rentenversicherung zusammen mit der Rente ausgezahlt wird, regeln den Geldfluss bei seinem Modell der negativen Einkommensteuer für die Erwerbsfähigen die Finanzämter: Wer das Grundeinkommen nicht erreicht, erhält die fehlende Summe überwiesen. Mehrausgaben sind dabei nicht unvermeidbar, das räumt auch Strengmann-Kuhn ein. Aber er hat berechnet, wie diese Zusatzausgab...
Mittwoch, 19. März 2008, 15:47
Forenbeitrag von: »Rainer Dechet«
Österreich eine Steueroase?
... Personen mit 25 Prozent (Inländer) bzw. mit 15 Prozent (EU-Quellensteuer für Ausländer) besteuert. Körperschaften unterliegen mit ihren Einkünften einer KöSt von 25 Prozent, natürliche (in- und ausländische) Personen zahlen bis zu 50 Prozent Einkommensteuer. Wenn wir eine Steueroase wären, dann wäre es wohl schwer zu erklären, dass die österreichische Abgabenquote mit rund 42 Prozent noch immer deutlich über dem EU-Durchschnitt liegt. derStandard.at: Das Bankgeheimnis hüten die Österreicher gena...
Freitag, 14. März 2008, 20:51
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Krankenversicherung - Steuer und Existenzminimum
...------ Sonderausgabenabzug von Krankenversicherungsbeiträgen muss existenznotwendigen Aufwand des Steuerpflichtigen berücksichtigen --------------------------------------------- Nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe a in Verbindung mit § 10 Abs. 3 Einkommensteuergesetz in der für das Streitjahr 1997 geltenden Fassung wird die Möglichkeit des Sonderausgabenabzugs von Beiträgen zur privaten Krankenversicherung betragsmäßig beschränkt. Der Bundesfinanzhof hält diese Beschränkung für verfassungswidrig, we...
Sonntag, 9. März 2008, 21:32
Forenbeitrag von: »NOMO«
Steuern und Abgaben in der Ukraine
* Mehrwertsteuer 20% mit einigen Ausnahmen * Gewinnsteuer 25 % * Einkommensteuer 13 % unabhängig vom Einkommen
Donnerstag, 6. März 2008, 05:58
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuererklärung - für zurückliegende Jahre
...ginn nach dem dritten Jahr (sog. Anlaufhemmung) greift hier, weil für die Verlustfeststellung eine allgemeine Erklärungspflicht besteht. Dies gilt auch in den Fällen, in denen - wie bei der Antragsveranlagung - keine Erklärungspflicht für die Einkommensteuer besteht (so aktuell BMF-Schreiben vom 30.11.2007, BStBl. 2007 I S. 825). TIPP: Da nun die Zweijahresfrist für die Antragsveranlagung weggefallen ist, können Arbeitnehmer, Pensionäre und Betriebsrentner - und ganz besonders ehemalige Studenten...
Donnerstag, 28. Februar 2008, 15:25
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steueroasen - Attraktive Auswege für Steuerzahler
...la für Unternehmer, die dort schnell, einfach und preiswert eine Gesellschaft gründen können. Antigua und Barbuda In dem östlichen Karibikstaat können ausländische Unternehmer eine Befreiung von der Steuer für bis zu 15 Jahre aushandeln. Eine Einkommensteuer für Privatleute gibt es nicht, allerdings müssen Ausländer für einen Wohnsitz 20 000 Dollar Gebühren im Jahr zahlen. Bahamas Die Inselgruppe ist ein klassisches Steuerparadies. Für Hinterzieher wird das Klima aber rauer: Bestehende Abgaben wi...
Montag, 25. Februar 2008, 10:59
Forenbeitrag von: »tomas_hh«
Re: Also so sehe ich das nicht...
...mindestens 10-13 Jahre, die genaue Zeit hängt von Einzelfaktoren ab. Nach 5 Jahren gibt es zwar keine Strafe im strafrechtlichen Sinne, Geld kostet es trotzdem. Ob diese Gesetze "gerecht" sind oder übermäßige Abzocke darstellen will ich nicht beurteilen. Mir bleibt, auch nach Steuerzahlung, immer noch genug zum Leben. Ist vielleicht auch eine Frage des Anspruchs. ----- Es gibt nur etwas, was mehr schmerzt, als Einkommensteuer...
Montag, 18. Februar 2008, 16:00
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Re: Den Brüdern gehört das Handwerk gelegt...
... offenkundig zu den Besserverdienenden in Deutschland gehört, kommt er in den Genuss, die seit dem letzten Jahr geltende “Reichensteuer” zahlen zu müssen. Das ist an und für sich keine besondere Steuer, sondern lediglich ein höherer Tarif der Einkommensteuer, der ab einem Jahreseinkommen von einer halben Million Euro (für Verheiratete) gilt. Er beträgt 45 Prozent. Dazu kommt dann aber noch der sogenannte Solidaritätszuschlag, also 5,5 Prozent von den 45 Prozent Einkommensteuer - macht insgesamt 4...
Sonntag, 27. Januar 2008, 21:57
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
BVerfG: Spekulationsgewinne steuerpflichtig
...senhausse 1999/2000 sind nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts steuerpflichtig. In der letztinstanzlichen Entscheidung am Donnerstag, machten die Richter klar, dass anders als in den Vorjahren Gewinne aus Wertpapiergeschäften der Einkommensteuer unterliegen (Az: 2 BVR 294/06). Die Besteuerung solcher Gewinne aus den Jahren 1997 und 1998 hatte das Karlsruher Gericht 2004 für verfassungswidrig erklärt, weil damals wegen mangelhafter Kontrollen der Behörden nur die ehrlichen Steuerzahle...
Mittwoch, 9. Januar 2008, 11:41
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuererklärungsfristen für das Kalenderjahr 2007
...rlängert sich die Frist automatisch bis zum 31.12.2008. In besonderen Einzelfällen ist eine Fristverlängerung bis zum 28.2.2009 möglich. Abgabefrist für Steuererklärungen Die allgemeine Abgabefrist bis zum 31.5.2008 betrifft Erklärungen zur * Einkommensteuer, * Körperschaftsteuer, * Gewerbesteuer, * Umsatzsteuer * und Erklärungen zur gesonderten oder zur gesonderten und einheitlichen Feststellung nach § 18 AStG. Fristverlängerung Für Steuererklärungen, die durch Steuerberater, Steuerberatungsgese...
Donnerstag, 15. November 2007, 08:01
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Wertpapiergeschäfte als Day Trader
...iche Wertpapiergeschäfte an in- und ausländischen Börsenplätzen stellen nicht immer eine gewerbliche Tätigkeit dar, sondern können unter Umständen der privaten Vermögensverwaltung zugerechnet werden. In diesem Fall unterliegen die Gewinne der Einkommensteuer, nicht aber zusätzlich der Gewerbesteuer. Das entschied das Finanzgericht Berlin-Brandenburg in einem am 08.11.2007 veröffentlichten Urteil (ausführlicher Text ) vom 29.08.2007 (Az.: 3 K 5109/03 B). Der Kläger hatte bis zu 11.000 mal jährlich...








