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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 58 für »Erbrecht«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Erbrecht
Donnerstag, 21. Januar 2010, 12:22
Forenbeitrag von: »US Corporation Services«
Wie kann ich den Verlust meiner Corporation an andere Aktionäre verhindern und mir 100% Kontrolle gewährleisten?
...Posten in Ihrer Corporation verlieren. Ein weiteres Beispiel: Wenn Sie Ihren Kindern bereits zu Lebzeiten die Hälfte Ihrer Aktien übertragen, erhalten diese gemeinsam mit Ihrer Ehefrau die Mehrheit der Stimmrechte, da Ihrer Ehefrau wiederum nach Erbrecht 50 % der verbleibenden Aktien zustehen. Was dies unter Umständen bedeuten kann, brauchen wir Ihnen nicht auszumalen. Die Verteilung der Aktien erfordert also viel Umsicht und Weitblick. Grundsätzlich ist es am besten, wenn Sie konsequent mindest...
Donnerstag, 19. November 2009, 20:31
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Feinde nach dem Tod - Testament schafft Klarheit
...icht einer Stiftung oder einem gemeinnützigen Verein vererben, der dies in ihrem Sinne verwendet. Das Vermögen falle dann an den Staat. "Es gibt so viele Fallstricke und Tücken, die der Laie gar nicht ahnt", erklärt Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht. Daher sei ein Testament eigentlich immer wünschenswert, auch bei Ehepaaren ohne Kinder. Dem Anwalt zufolge ist es zum Beispiel ein Irrglaube, dass der Ehegatte alles erbt, der Rest der Familie aber leer ausgeht. Hat der Verstorbene Geschwister,...
Samstag, 14. November 2009, 08:06
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Erbrecht - Patchwork-Familie
Wie regelt das Gesetz die Erbfolge bei Patchwork-Familien? Eigene Regelungen für diesen Familientyp gibt es nicht. Die Regelungen des Gesetzes sind auf die klassische Familie ausgerichtet, bei der die Kinder bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Das Vermögen der Partner verteilt sich unterschiedlich, je nachdem, ob die (Stief-) Mutter oder der (Stief-) Vater zuerst verstirbt. Hat die (Stief-) Mutter ein Haus, erben der überlebende Ehepartner und die leibliche Tochter jeweils 50 Prozent vom Ha...
Samstag, 14. November 2009, 08:02
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Richtig erben in Patchwork-Familien
...n sich in dieser Situation für die verschiedensten Lebensformen. Die Bundesregierung hat gerade den Entwurf für ein neues Unterhaltsrecht vorgelegt, um die Versorgung der Kinder zu Lebzeiten ihrer Eltern zu verbessern. Doch was kommt danach? Das Erbrecht ist auf die Vielfalt der familiären Lebenskonzepte nicht abgestimmt. Eine Patchwork-Familie ist im Erbfall vielen Zufällen und Unsicherheiten ausgesetzt. Abhilfe schafft eine notarielle Erbfolgeregelung. Das gesetzliche Erbrecht orientiert sich ...
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 16:18
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Erbrechtsreform: Gier lohnt nicht
Im September 2009 hat die Erbrechtsreform den Bundesrat passiert. Diese soll am 01.01.2010 in Kraft treten. Auf die wichtigsten Änderungen, die damit zu Beginn des neuen Jahres in Kraft treten, weist die DANSEF in einer Pressemitteilung hin. Modernisierung der Pflichtteilsentziehungsgründe Das Pflichtteilsrecht lässt Abkömmlinge oder Eltern sowie Ehegatten und Lebenspartner auch dann am Nachlass teilhaben, wenn sie der Erblasser durch Testament oder Erbvertrag von der gesetzlichen Erbfolge ausge...
Samstag, 12. September 2009, 18:56
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuerfreibeträge - privilegiert erben
...m oder Firma erben soll, ist ein testamentarisches Vermächtnis ratsam. Dann können Sohn oder Tochter die Steuerfreiheit nutzen. Erben die Kinder jedoch zusammen mit der Mutter, gelingt das im Rahmen der Erbengemeinschaft nur anteilig. Geändertes Erbrechte und Pflichtteil Ab dem 1. Januar gelten neue Regeln für das Erbrecht. Der Pflichtteilsergänzungsanspruch soll verhindern, dass missgünstige Menschen ihr Vermögen verschenken, damit für den Pflichtteil der Erben nichts übrig bleibt. Diese können...
Samstag, 29. August 2009, 12:07
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Nachlass: Ost und West vererben unterschiedlich
...ht das Recht der Bundesrepublik anzuwenden ist, sondern das alte DDR-Recht. Seit dem 3. Oktober 1990, dem Tag des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik, gilt in den neuen Bundesländern grundsätzlich das im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankerte Erbrecht. Für frühere Fälle bleibt dagegen meist das Zivilgesetzbuch (ZGB) der DDR maßgebend. Voraussetzung ist, dass der Erblasser in der ehemaligen DDR wohnte, erläutert das Bundesjustizministerium in Berlin. Mancher Erbrechtsstreit währt trotz der lan...
Donnerstag, 27. August 2009, 11:45
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Von Hauskauf bis Hochzeitsglocken- Notare beraten als neutrale Rechtsexperten
...umfassend von der Gründung kleinerer bis zur Umstrukturierung großer Unternehmen. In den letzten Jahren immer wichtiger gewordene Gebiete notarieller Tätigkeit sind Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Weitgehend bekannt ist, dass Notare im Erbrecht ausgewiesene Experten sind. Testamente können, Erbverträge müssen sogar beurkundet werden. Der Notar bietet hier aus einem Guss die Beratung und die verlässliche Urkunde. Mit einem notariellen Testament spart man sich zudem meist den oft kostspi...
Mittwoch, 19. August 2009, 06:58
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Wohnrecht als Gegenleistung für Hausschenkung
...Wer sich entschließt, sein Haus auf sein Kind zu übertragen, sollte grundsätzlich Rat beim Anwalt einholen. Denn wichtig ist auch: Gibt es mehrere Kinder in der Familie und bekommt nur eines das Haus überschrieben, hat das für die anderen Kinder erbrechtliche Folgen. Ist das Haus das einzige Vermögen der Eltern, entstehen hier möglicherweise Ausgleichsansprüche (Pflichtteilergänzungsansprüche) der anderen Kinder. Auf der anderen Seite kann der Erbteil des Kindes, das seine Eltern pflegt, nach de...
Dienstag, 18. August 2009, 10:28
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Erbschaftsteuerreform 2009
Die großen Gewinner im Erbrecht im Hinblick auf die Besteuerung von Erbschaften sind nahe Familienangehörige wie Witwen, Witwer, Kinder und Enkel. Nicht alle nahen Verwandten kommen so gut weg wie Ehegatten und Kinder. Schon Geschwister werden von der neuen Regelung benachteiligt. Schuld daran sind die Freibeträge und Steuersätze für Geschwister. Geschwister, Nichten, Neffen und alle entfernten Verwandten fallen in die Steuerklasse II. Der Freibetrag beträgt hier nur 20.000 Euro. Außerdem steige...
Donnerstag, 23. Juli 2009, 17:22
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Banken haften für Erbschaftsteuer
...en Steueranspruchs vermeiden soll. Dementsprechend ist in der Vorschrift auch vom "Vermögen des Erblassers" und nicht etwa vom Nachlassvermögen die Rede. Unerheblich ist, dass Verträge zugunsten Dritter auf den Todesfall zivilrechtlich nicht dem Erbrecht, sondern dem Schuldrecht zugeordnet werden. Entscheidend ist vielmehr die erbschaftsteuerrechtliche Beurteilung. Die Klägerin hatte der Erbin das Guthaben auf dem Girokonto zur Verfügung gestellt, ohne zuvor zu prüfen, ob die Voraussetzungen des...
Mittwoch, 3. Juni 2009, 10:49
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Das gültige österreichische Erbrecht
...erhältnissen zusammenhängen, ist eine individuelle, persönliche Beratung beim Rechtsexperten zu empfehlen - Sachbücher oder Testamentsvorlagen zum Download aus dem Internet können diese daher nicht ersetzen. Doch auch das gültige österreichische Erbrecht kann unter Umständen noch einige böse Überraschungen bereithalten. Wer erbt und wer nicht? Das derzeitige österreichische Erbrecht stammt in seinen Grundzügen noch aus dem 19. Jahrhundert. Daher sind weder Lebensgemeinschaften, noch Scheidungs- ...
Dienstag, 26. Mai 2009, 08:43
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Überblick über die Rechtsprechung zum Erbrecht
Zitat Zusammenfassung von "Rechtsprechungsübersicht Erbrecht" von Notar Dr. Christof Münch, original erschienen in: FamRZ 2009 Heft 10, 826 - 834. Der Autor liefert in seinem Aufsatz eine Übersicht zur Rechtsprechung im Erbrecht des letzten Jahres. Er befasst sich unter anderem mit der Errichtung und Bindungswirkung von Verfügungen von Todes wegen und dem Pflichtteilsrecht. Im Bereich der Wechselbezüglichkeit von Verfügungen in einem gemeinschaftlichen Testament erwähnt der Verfasser einen Besc...
Donnerstag, 16. April 2009, 20:55
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Wichtig - frühzeitig Nachfolge regeln
Pressemitteilung von: AULINGER Rechtsanwälte Erbrecht | Unternehmensnachfolge ++ Für Familienunternehmen immer wichtiger - frühzeitig Nachfolge regeln Nicht erst seit der Erbschaftsteuerreform ist es für Unternehmer außerordentlich wichtig, zu Lebzeiten eine fundierte Nachfolgeregelung zu treffen. Besondere Dringlichkeit erfährt dieses Thema jedoch durch die aktuelle wirtschaftliche Situation, weiß Rechtsanwalt Dr. Egon Peus von der Kanzlei AULINGER Rechtsanwälte. Stichwort: Eigenkapital. In der...
Donnerstag, 19. März 2009, 07:26
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Auslandsvermögen vor doppelter Erbschaftsteuer schützen
...tragung des selbst genutzten Familienwohnheims auf die Ehefrau oder Kinder oder steuerliche Vorteile für Firmenerben. "Bei entsprechender Kenntnis der diversen nationalen Steuervorteile, können diese geschickt miteinander kombiniert werden", hebt Biernat hervor, "dank vorausschauender Planung bleiben dann Steuervorteile statt einer doppelten Steuerlast." Pressemitteilung von: Geneva Group International Doppelbelastung von Bankguthaben mit Erbschaftssteuer Erbrecht...
Donnerstag, 5. März 2009, 11:48
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Geliebtentestamente nicht grundsätzlich "sittenwidrig"
...lechtliche Hingabe zu belohnen oder zu fördern. Dies sei nach den Erlenntnissen der Voristanzen jedoch nicht der Fall. Hinsichtlich des zweiten Aspektes des "Geliebtentestaments", der sittenwidrigen Zurücksetzung von Angehörigen, gelte, dass das Erbrecht des BGB vom Grundsatz der Testierfreiheit beherrscht sei, der seinerseits unter dem Schutz der Erbrechtsgarantie des Grundgesetzes stehe. In der Freiheit, über sein Vermögen letztwillig zu verfügen, werde ein Erblasser - was die Rechtsbeschwerde...
Montag, 17. November 2008, 05:51
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Testament verfassen (aufsetzen) - so wird es gemacht
...ein, als die Abfassung eines guten und durchdachten Testaments. In Anbetracht dieser Umstände, sollte sich nicht nur der Anwalt fragen, wozu er eigentlich studiert hat. Auch der juristische Laie sollte sich vor Augen führen, dass der Bereich des Erbrechts nicht nur etwa 463 Paragraphen – diese jeweils wieder mit vielen Absätzen - im BGB enthält – auch steuerliche und sonstige Regelungen sind dabei noch nicht berücksichtigt - , sondern auch, warum Juristen eigentlich jahrelang studieren. Das Erbr...
Donnerstag, 18. September 2008, 12:59
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Erben erben - Gesetzliche Erbfolge - Immer schön der Reihe
Zitat Erbrecht - Warum es sinnvoll ist, ein Testament zu machen Pressemitteilung von: Wilms & Ivens Trotz der großen Zahl an Erbschaften verfügen weniger als ein Drittel aller Betroffenen über ein Testament. Vielfach wird die Testamentserrichtung mit dem Argument „Da habe ich ja noch Zeit!“ aufgeschoben. Aber im Leben tritt der Tod oft unerwartet und plötzlich ein. Auch wird angenommen, dass der Gesetzgeber die Erbfolge bestens geregelt habe. Das jedoch ist ein Irrtum. Nicht selten sind die ges...
Donnerstag, 28. August 2008, 10:03
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Nur der Wille des Toten zählt?!
...nen Berater rechtlich beraten lassen, um sich über die Auswirkungen aller vereinbarten Klauseln auch im Klaren zu sein. Quelle: PM DANSEF Lesen Sie auch: (Eine Auswahl) → Erben erben - Gesetzliche Erbfolge - Immer schön der Reihe → Kompliziertes Erbrecht bei binationalen Ehen → Pflichtteil: Zypries will Erbrecht ändern → Patchwork-Familie: Wer erbt was von wem? → Wehe, wenn ich auf das Erbe sehe → Insolvenz und Erben → Erbrecht für Ferienhaus im Ausland → Reform der Erbschaftssteuer → Ab 01.08.:...
Dienstag, 26. August 2008, 06:35
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Adoption spart ein Vermögen - Tipp vom Bundesfinanzminister
Adoption als Steuertrick Oma adoptiert kurz vorm Ableben noch rasch die eigene Nichte, Opa macht den 20 Jahre jüngeren Cousin zum Adoptiv-Sohn. Tante Hilda nimmt ihre Pflegerin an Tochterstelle an - und alles, um dem geplanten neuen Erbrecht ein Schnippchen zu schlagen. Diesen Trend will jedenfalls das "Deutsche Forum für Erbrecht" in München beobachtet haben. Deutschland, so meint dessen Präsident Professor Klaus-Michael Groll, erlebt "zurzeit einen Adoptionsboom". >> weiter >> Frankfurter Rund...







