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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-41 von insgesamt 41 für »Papiergeld«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Papiergeld
Freitag, 5. Februar 2010, 16:17
Forenbeitrag von: »JFröhlich«
Edelmetallpreise fallen deutlich - Kommt jetzt der zweite Deflationsschock?
... seit Wochen Schlagzeilen. Staatskrisen, Währungskrisen: Solche Events kommen plötzlich und unerwartet. Wer jetzt kein Gold und Silber vorrätig hält, setzt sich und seinem großen Vermögen einem großen Risiko aus. Fazit: An den Gold- und Silber langfristig festhalten. Fallende Edelmetallpreise sind Kaufgelegenheiten. Der Papiergeld...
Dienstag, 1. Dezember 2009, 07:41
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
...nde des US-Dollars für möglich. Die massive Staatsverschuldung, die riesigen Konjunkturprogramme und die Bankenrettungen benötigen zu viele Dollars, welche die US Regierung nur durch Drucken bereitstellen kann. Die blinde Flutung der Märkte mit Papiergeld wird den US Dollar den Kopf kosten. Das wissen auch die Länder mit Dollarreserven und werden das nicht mit ansehen. Das sind Länder wie China, Russland, Frankreich usw. diese haben viele Dollars im Keller liegen, die sie durch Geschäfte mit den...
Dienstag, 24. November 2009, 09:23
Forenbeitrag von: »admin22«
Steuern auf Gold
...ministerium." GoMoPa: "Was steckt hinter der Idee der Steuer auf Gold?" Vogt: "Gold in den Händen von privaten Anlegern bedeutet eine Parallelwelt zur Fiat-Währung (Fiat-Währung heisst frei übersetzt: es werde Geld, also gedrucktes, ungedecktes Papiergeld). Die Goldsteuer sorgt dafür, dass sich nicht mehr so viele Anleger in die sichere Anlage Gold flüchten werden. Die Steuer ist ein Hinderungsgrund, soll die Leute abschrecken. Und eben die Gewinne mit Gold schmälern." GoMoPa: Und was ist mit Si...
Montag, 9. November 2009, 05:39
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gold in physischer Form wirklich eine attraktive Anlage?
...ie Sicherheit von Gold kommt hauptsächlich jedoch nur dann zum Tragen, wenn unser Finanzsystem zusammenbrechen sollte und dann der dicke Schinken beim Metzger oder die Eier auf dem Wochenmarkt nur noch gegen „harte“ Währung und nicht mehr gegen Papiergeld erwerbbar sind. Offensichtlich unternimmt aber die Geld- und Finanzwelt kollektiv wirklich alles, um unser geldbasiertes System nicht untergehen zu lassen, sondern es mit Überzeugung lebendig zu halten. Das spricht nicht für die Aufbewahrung ei...
Donnerstag, 6. August 2009, 09:50
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Abwrackprämie - und was kommt danach? Schaden für die Wirtschaft?
...Wahrheit, die auszusprechen mir schon fast peinlich ist: Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Im Denken von Politikern ist diese einfach Tatsache aber nie angekommen, denn sie können die Steuern erhöhen, grenzenlos Schulden machen oder Papiergeld drucken lassen und haben deswegen den Blick für die ökonomischen Realitäten längst verloren. Aber das Schönste kommt ja noch: Jetzt, wo der Einzelhandel, allen voran Karstadt, in Schwierigkeiten ist, da werden die Politiker plötzlich wieder zu ...
Samstag, 20. Juni 2009, 14:01
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
...ds Deviseneinnahmen aus Rohstoffexporten nicht so hoch ausgefallen. Die Dollarberge in den Tresoren der BRIC-Staaten haben ihren Ursprung zum Großteil in der schuldenfinanzierten Aufnahmefähigkeit des US-Binnenmarktes. Dafür zahlten die USA mit Papiergeld (Dollar) und "Wertpapieren" (US-Staatsanleihen). Das führte zu einer Symbiose zwischen China und den USA, die historisch ihresgleichen sucht. Jede ernsthafte Abkehr Pekings vom US-Dollar würde automatisch zur Abwertung der eigenen Devisenreserv...
Dienstag, 26. Mai 2009, 09:03
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Weltwirtschaft - Inflation oder sogar Deflation?
...cherer Hafen. Zumal die Inflation ihre Rendite drückt - oder auffrisst. Bargeld ist bei Minizinsen und Inflationsgefahr kein geeignetes Investment. Solange sich die Teuerung im Rahmen hält, leidet auch Gold. Denn das Vertrauen in Wirtschaft und Papiergeldsystem bleibt erhalten. Szenario 4: Hyperinflation - die große Geldvernichtung Die Rezession verschärft sich, Staaten gehen bankrott, und Papiergeld verliert seinen Wert. Hyperinflation heißt Teuerungsraten von mindestens 50 Prozent pro Monat. S...
Mittwoch, 22. April 2009, 17:06
Forenbeitrag von: »ravema«
Sicher anlegen in der Krise!
...n Sparer ihr Vermögen in Goldbarren oder -münzen umschichten. Goldhändler melden lange Wartezeiten. Anders als Bargeld oder Zinsanlagen behält das Edelmetall in Kirsenzeiten mit Hyperinflation und Währungsreform einen Wert. Denn im Gegensatz zu Papiergeld können die Notenbanken Gold nicht beliebig vermehren. Außerdem ist das gelbe Metall ein auf der ganzen Welt anerkanntes Wertaufbewahrungsmittel. Doch der schwankende Kurs, hohe Kaufkosten und fehlende Erträge sind die großen Unwägbarkeiten der ...
Mittwoch, 22. April 2009, 08:08
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gold - Das müssen Anleger wissen
...n Sparer ihr Vermögen in Goldbarren oder -münzen umschichten. Goldhändler melden lange Wartezeiten. Anders als Bargeld oder Zinsanlagen behält das Edelmetall in Kirsenzeiten mit Hyperinflation und Währungsreform einen Wert. Denn im Gegensatz zu Papiergeld können die Notenbanken Gold nicht beliebig vermehren. Außerdem ist das gelbe Metall ein auf der ganzen Welt anerkanntes Wertaufbewahrungsmittel. Doch der schwankende Kurs, hohe Kaufkosten und fehlende Erträge sind die großen Unwägbarkeiten der ...
Dienstag, 17. März 2009, 18:24
Forenbeitrag von: »ravema«
X-Notes
Wir sortieren bereits seit mehreren Monaten nach Seriennummern mit "X". Zusätzlich haben wir seit Jahren Positionen in Edelmetallen aufgebaut. Silbermünzen eignen sich besonders gut als liquides Zahlungsmittel. "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück - Null!" Zitat von Voltaire (französischer Schriftsteller und Philosoph; 1694 - 1778) Wie sich Geschichte wiederholt!
Mittwoch, 28. Januar 2009, 10:44
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Gold - Die Währung der Zukunft
...rte- und Währungszerfall sind nicht Folgen eines “Versagens des Kapitalismus“, sondern Folgen des Fiebers und Schüttelfrostes des Kapitalismus, mit deren Hilfe er die Staats-Gifte loswerden möchte, die ihn todkrank gemacht haben: Das ungedeckte Papiergeld (das Schein- und Falschgeld namens fiat money) und die mit ihm aufgetürmten Kreditgebirge, die Inflationsmaschinen namens Zentralbanken, und den Scheinreichtum, den das Bruchteilsreserven-Bankensystem in astronomischen Dimensionen in die Welt g...
Mittwoch, 10. Dezember 2008, 17:13
Forenbeitrag von: »preusse«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
... gut, Frankreich gings gut. Die Regierung hat seine Bank übernommen und nach eigenem Finanzbedarf gedruckt. Damit ist die Entwicklung der Geldmenge vom Warenmarkt abgekoppelt worden. Das funktioniert aber nicht. Noch mal Goethes Faust: wenn das Papiergeld nicht durch Arbeit untersetzt ist, ist es doch nichts Wert? Richtig. Die Finanzwirtschaft ist ein vergegenständlichter Repräsentant der Warenwirtschaft. Ohne das jetzt auszubauen, ist ein Zahlungssystem stabil wenn - ein bestimmtes Verhältnis d...
Dienstag, 9. Dezember 2008, 20:50
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
Zitat von »"preusse"« ...Papiergeld abgeschafft, Bank abgeschafft. Münzstandard wieder eingeführt. Man kann getrost überall die USA einsetzen. Gleiche Nummer, nur weltweit. Aber den Schluss, den kriegt man so nicht wieder hin. Warum eigentlich nicht? In genau dieser Beziehung wird schon viel gemunkelt. Stichwort "Amero", die neue Weltwährung, und die soll - oh Wunder - wieder goldgedeckt sein! Das wird sicher noch nicht morgen so weit sein, die momentan angeleierten Scheinlösungen mit Geldgesch...
Montag, 8. Dezember 2008, 23:25
Forenbeitrag von: »preusse«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
Das ganze heutige Drama gibt’s auch im Zeitraffer. Fünf Jahre. Frankreich 1715. John Law hieß der Pfiffikus. König gekannt, Privatbank bekommen, Papiergeld zur Staatssanierung gedruckt. Mit Regierung in Rücken Papiergeld vom Volk akzeptiert. Wohlstand begann, immer mehr Papiergeld wurde gedruckt, Immobilienboom, Aktienhausse. Auch die Ausländer schleppten ihr Geld nach Frankreich. „Der Rausch ging so weit, dass 160 Kioske im Park von Vendôme und Hôtel des Soissons aufgestellt wurden, um die Nach...
Mittwoch, 3. Dezember 2008, 11:17
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Physisches Gold und Silber kaufen? Wer hat Erfahrung ?
...der aktuellen Wirtschaftskrise ist alles möglich. Wenn Sie Ihr Gold in Schließfächern in der Bundesrepublik, in der EU oder in den USA lagern, droht der Zugriff durch Vater Staat. Es bleibt Ihnen absolut NICHTS bzw. nur eine Entschädigung gegen Papiergeld zu einem dann ungewissen Kurs. Bewahren Sie es daher sicher in den eigenen vier Wänden auf, mieten Sie ein Schließfach in der Schweiz oder schließen Sie einen privaten Goldsparplan ab, der Ihr Gold im sicheren Ausland hinterlegt. Quelle: Bankku...
Dienstag, 2. Dezember 2008, 00:35
Forenbeitrag von: »excabe«
Re: Geld stinkt nicht
...ank ( in D ) Silberbarren verfügbar sind und in den Fachgeschäften auch nicht (zB proaurum oder Argus ). Wenn ich also Sieber kaufen will, muß ich in den sauren Apfel beissen und zB Wiener Philharmoniker für 18,50 € kaufen oder Warten, bis mein Papiergeld nichts mehr wert ist oder abgewertet wird. Was ist mir lieber, 1 Feinunze Gold zu kaufen für 700.-€ oder zu sagen, die Unze kostet 580.-€ aber ich kann für diesen Preis keine bekommen. Das muß denke ich jeder für sich selber entscheiden. Wenn i...
Sonntag, 16. November 2008, 21:26
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
...o! Haben Sie etwa Rothbard gelesen? (oder auch Hülsmann) siehe hier. Da bekommen Sie eine astreine theorethische Ableitung für Ihre These. Ich zitiere mal aus meinem eigenen Beitrag: Zitat Das Weltfinanzsystem mit seinem ungedeckten staatlichen Papiergeld ist im Kern alles andere als kapitalistisch. Es ist ein rein politisches System. In immer neuen Konstruktionen versucht es zwar, die stets Wohlstand schaffenden Mechanismen des kapitalistischen Wettbewerbs zu imitieren. Es bleibt jedoch ein blo...
Sonntag, 16. November 2008, 18:20
Forenbeitrag von: »preusse«
Finanzkrise-was geht wirklich ab
...d wieso ist so viel da? Nicht jeder kann es herstellen, aber die, die es dürfen sind nur durch den Bestand an Farbe und Papier limitiert. Klartext, es kann unkontrolliert hergestellt werden. Gegenwert Null. Niemand hat einen Anspruch, gegen das Papiergeld einen festgelegten Gegenwert vom Hersteller zu bekommen. Die fiktive Bonität des Herstellers bestimmt einen fiktiven Wert der Währung. Das funktioniert, solange der Markt an ein Gleichgewicht von Papiergeldmenge einerseits und Wertschöpfung an ...
Montag, 3. November 2008, 18:42
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Die Finanzkrise: Marktversagen oder Staatsversagen?
...hindert? Vieles, wenn nicht alles, spricht dafür. Denn echte Kapitalisten wissen, dass Kreditgeld keine neuen Ressourcen schafft. Es leitet nur alte um. Zum Schaden aller, in the long run. Das Weltfinanzsystem mit seinem ungedeckten staatlichen Papiergeld ist im Kern alles andere als kapitalistisch. Es ist ein rein politisches System. In immer neuen Konstruktionen versucht es zwar, die stets Wohlstand schaffenden Mechanismen des kapitalistischen Wettbewerbs zu imitieren. Es bleibt jedoch ein blo...
Mittwoch, 1. Oktober 2008, 15:50
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Zerstörung des Kreditwesens
...reie Marktwirtschaft funktionieren, wenn die Grundprinzipien freier Marktwirtschaft in unserem System anscheinend schon längst nicht mehr gegeben sind? Falsche Entscheidungen müssen zu Schaden für die Betroffenen und nicht zum „Wettdrucken" von Papiergeld und Zwangstribut durch die Steuerzahler, welche durch Inflationssteuer und beschönigte amtliche Inflationszahlen verarmt und für dumm verkauft werden, führen. Auch die ewig Gestrigen wittern in solchen Situationen Morgenluft Schnell kriechen di...
Donnerstag, 25. September 2008, 14:36
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Zerstörung des Kreditwesens
... Sinn machen. Selbst das Verbot von Leerverkäufen kann man befürworten. Daran hatte vor allem der Staat aber bisher kein Interesse, weil eine Herabstufung der Landesbanken und staatsnahen Institutionen wie Freddy May und Funny Mac (oder umgekehrt) die Dispositionsmasse der Stimmenmaximierer erhöht hat. Die wesentliche Regel wäre deshalb, dass Zentralbanken Zinsen und Geldmengen so steuern, dass das verfügbare Papiergeld...
Dienstag, 16. September 2008, 20:07
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
weg mit Schaden...
...Welt nicht braucht... Sollen die Börsen doch crashen! Was würde sich - auch in Deutschland - verändern? - Die börsennotierten Unternehmen würden wieder zurückgestuft auf ein Normalmaß ihrer Bewertungen. - Die Teilnahme an den Spielcasinos dieser Welt würde zurückgehen. - Die Zocker verlören lediglich Papiergeld...
Zehn Goldhändler verhaftet - Steuerhinterziehung - Razzia
...alle größeren Geschäfte, die handhabbare Mengen von weniger wertigem Edelmetall überstiegen, wurden in Gold abgewickelt. Danach war Gold (oder Silber, bis zu dessen Preisverfall in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts) die Nominalwährung, und das Papiergeld nur ein "Gutschein für Gold" - bis zum Ende der Golddeckung (die sich noch immer nicht zu allen herumgesprochen hat). Heute, mit einem reinen "fiat money" als weltweit dominierender Wirtschaftsgrundlage, sieht die Sache komplett anders aus. Gol...
Samstag, 26. April 2008, 20:23
Forenbeitrag von: »KarlderFuchs«
Zehn Goldhändler verhaftet - Steuerhinterziehung - Razzia
...chen im großen Bild. Der "Staat" wendet sich mit aller ihm zur Verfügung stehenden Macht gegen seine Bürger. DA ist es völlig gleichgültig, daß Politiker im Amtseid darauf schwören, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden..... Gold ist D A S Geld überhaupt, und es wundert mich nicht, wenn jetzt die Jagd auf dieses wertvolle Gut einsetzt. Man braucht sich nur die Werte (wenn man überhaupt noch von Wert sprechen kann) von Papiergeld...
Mittwoch, 16. April 2008, 13:43
Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«
Gold wird wieder für Anleger interessant!
...sicht: Möglichst kein Papiergold: Wenn schon, denn schon. Wenn also Gold, dann möglichst in der Variante „physisches Gold“. Strukturierte Zertifikate (also grundsätzlich alle sogenannten Gold-Indexzertifikate etc.) sind nur Papiergold. Also letztlich nur ein „papiernes“ Versprechen der Bank, irgendwann eine Zahlung laut Goldpreis zu leisten. Papiergold ist eben auch nur Papiergeld...
Dienstag, 15. Januar 2008, 13:06
Forenbeitrag von: »The Saint«
Gold wird wieder für Anleger interessant!
...dgedeckten Währung nicht vor- und realisierbar. Eine Währungsreform schon eher (Austausch der jetzigen Münzen und Scheine durch neue/andere und Veränderung der Wertigkeiten, Kurse sowie Geldmengen). Das betrifft Primär- und Giralgeld. Nicht das Papiergeld (Primärgeld) an sich ist das Problem sondern die Geldmenge beim Buchgeld (Giralgeld). Jede Bank macht heute Saltos vor Freude, wenn sie 1000 € in bar hinschaffen. Denn aus diesem Geld macht die Bank das bis zu 5,5-fache an Buchgeld daraus. Barg...
Sonntag, 13. Januar 2008, 20:45
Forenbeitrag von: »mister de«
Dagobert Duck Speicher als Schriftstellerstory von Levy?
...e KITCO. Wichtig ist halt in allen Fällen nahe des Ankaufkurses zum Zug zu kommen. Neben Goldbarren und Feinunzen bieten sich in der Tat auch Silberbarren ab 1 Unze an. Da sind wir auch dabei. Jedenfalls verbleibt bei uns keinen Monat wertloses Papiergeld auf Bankkonten. Leider wird man ja von der Ansicht eines Dagobert Speichers nicht satt, also muß noch etwas LANDBANKING hinzu, nicht im fernen Kanada sondern dichter bei auf Ibiza und Gomera. Und so warten wir dann auf das was unvermeidlich kom...
Montag, 10. September 2007, 15:07
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Von Beruf Schwarzseher: James Turk
...mehr Kaufkraft." Tatsächlich wichen die Leute immer mehr in Ersatzwährungen wie Zigaretten oder Gold aus oder tauschten gleich direkt Ware gegen Ware. Nach Ansicht Turks "agiert heute die US-Zentralbank ähnlich, nur druckt sie nicht mehr echtes Papiergeld, sondern vergibt neue Kredite und nennt das dann Liquiditätsspritzen". Das Resultat: "Die großen Dollar-Gläubiger diversifizieren zunehmend ihre Devisenreserven und die Währung verliert ständig an Wert." "Ich glaube, dass wir binnen zehn Jahren...
Samstag, 28. April 2007, 16:06
Forenbeitrag von: »Blasius«
Gold und Silber satt Geld und Aktien
...ut sein, das soviel Geld und damit verbunden soviel Macht in den Händen von so wenigen Menschen ist .- kann das gut sein? Letzten Endes ist diese Schieflage durch das Zins- und Zinseszinssystem und das durch die Einführung des Geldes (besonders Papiergeld) entstanden. Sie stimmen sicherlich mit mir überein, wenn ich behaupte, dass wir nicht in der Lage sind, an dem System selbst etwas zu verändern, aber – und das ist die positive Nachricht – können wir uns durchaus darin so gut wie möglich zurec...
Mittwoch, 31. Januar 2007, 19:35
Forenbeitrag von: »pecuni non olet«
Das Bankensystem
...Nachfrage kein Absatz, ohne Absatz keine Beschäftigung, ohne Beschäftigung kein Geld. Ein Teufelskreis. Unter der Führung der Visionisten Benjamin Franklin und anderer wurde in den amerikanischen Kolonien Mitte des 18. Jahrhunderts ein "freies" Papiergeld herausgegeben, die "Kolonialaktie". Als Benjamin Franklin einmal England besuchte, wunderte er sich über das Elend, die Armut und die Not, die allenthalben sichtbar war. Die Kolonien hätten dergleichen nicht, alle hätten genug, berichtete er. E...
Mittwoch, 31. Januar 2007, 19:19
Forenbeitrag von: »pecuni non olet«
Der Goldstandard
...einst an, „aber immer, wenn es zu einem bedrohlichen Aufflackern derselben kommt, wird nur unter lautem Getöse ein fehlerhaftes Währungssystem durch ein anderes ersetzt, dem die selben Mängel inhärent sind.“ Währungssysteme, die auf ungedecktem Papiergeld aufbauen, sind gebrechliche Konstrukte. Trotzdem ist nahezu die gesamte Welt zu einem Anhänger dieses Konzepts geworden. Nach Rothbards Ansicht lag die Wurzel allen Übels in fixen Wechselkursen in einem System des fiat money auf internationaler...
Mittwoch, 31. Januar 2007, 19:10
Forenbeitrag von: »pecuni non olet«
Gold und Silber satt Geld und Aktien
...e erzeugen. In Wirklichkeit ist das System heute sehr komplex und auch andere Institutionen "erzeugen" Geld. So etwa die Zentralbanken, die für die Stabilität des jeweiligen Währungsraums verantwortlich sind. Es ist anzumerken, dass jedes reine Papiergeldsystem irgendwann wieder verschwunden ist. Das derzeitige System mit seiner "Dollar-Deckung" wird mit dem Untergang der USA verschwinden - bald. Denn es erlaubt die willkürliche Geldproduktion, bis das Vertrauen in die Kaufkraft schwindet. Kaufk...
Sonntag, 10. Juli 2005, 09:25
Forenbeitrag von: »P.Wilhelm«
Wirtschaftskrisen / Geldkrisen / Staatsbankrott...
...gelegenheit taucht als Frage auf, die später geklärt wird: Wieso gehören die Münzen nicht zum Zentralbankgeld? Was unterscheidet sie von den Banknoten? Schauen wir also unter Banknoten nach: Auf einen bestimmten Geldbetrag lautende Geldscheine (Papiergeld). Auf D-Mark lautende Banknoten waren in Deutschland bis 2001 - gegenüber den Münzen- das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Ab dem 1.1.2002 lauten unsere Banknoten auf Euro. Sie werden vom Eurosystem herausgegeben. Um unser Geld...
Donnerstag, 24. März 2005, 21:24
Forenbeitrag von: »Lillia«
Phantasie hat er, schreiben kann er...
...n zuzustimmen. Die Leihbedingungen waren wie folgt: 1. Die Namen der Verleiher bleiben geheim und es ist ihnen gewährt, eine "Bank von England" (Zentralbank) zu errichten. 2. Den Direktoren der besagten Bank ist gewährt, den Goldmaßstab für das Papiergeld festzusetzen. 3. Es ist ihnen erlaubt, 10 Pfund Papiergeld für jedes hinterlegte Pfund Gold zu verleihen und 4. Es ist ihnen erlaubt, die nationalen Schulden zu konsolidieren und den Betrag durch direkte Besteuerung des Volkes zu sichern. So wu...
Dienstag, 14. Dezember 2004, 14:22
Forenbeitrag von: »tifinaa«
Der Welt-Geldbetrug
...inlösungspflicht der USA einseitig aufhob, ist dies, wenn man vom Franken absieht, nicht mehr möglich. Alle wirtschaftlichen, monetären und finanziellen Katastrophen der letzten 30 Jahre sind auf dieses eine Ereignis zurückzuführen. Das heutige Papiergeldsystem ohne Deckung ist ein noch sehr junges Experiment. Es hängt einzig und allein vom Glauben ab, dass die Schulden, auf denen es aufgebaut ist, eines Tages beglichen werden. Ein einziges einmaliges Ereignis, das dieses Vertrauen und damit das...
Donnerstag, 15. Januar 2004, 10:38
Forenbeitrag von: »Trader«
Gefunden im Netz, lesenswert, zum nachdenken
@Taeaen Bedenkenswerter Beitrag, wie auch die Ergänzungen von Starskies2000. Das mit dem Goldstandard habe ich nie so gesehen, auch wenn ich genau weiss, dass Papiergeld nur so viel Wert ist wie ich glaube sei es wert. aber das ist die Sichtweise meines Währungsspekulantentums die ich selten ablegen kann. Die Verschwörungstheorien bez. Kennedy etc teile ich nicht, für mich ist das sehr interessanter Stoff für Romane und Filme. Ausschliessen will ich es aber nicht - You never know... Nachdenklich...
Mittwoch, 14. Januar 2004, 23:58
Forenbeitrag von: »Taeaen«
Gefunden im Netz, lesenswert, zum nachdenken
...gung, ohne Beschäftigung kein Geld. Ein Teufelskreislauf! Was nicht in unseren Geschichtsbüchern steht: Unter der Führung der Visionisten Benjamin Franklin und anderer wurde in den amerikanischen Kolonien Mitte des 18. Jahrhunderts ein "freies" Papiergeld herausgegeben, die "Kolonialaktie". Als Benjamin Franklin einmal England besuchte, wunderte er sich über das Elend, die Armut und die Not, die allenthalben sichtbar war. Die Kolonien hätten dergleichen nicht, alle hätten genug, berichtete er. E...
Dienstag, 30. Dezember 2003, 08:44
Forenbeitrag von: »Goodman«
Der Rest der Welt weiß es - USA kurz vor der Pleite!
...e Bereiche. Der US-Präsident muss genauso gut wie alle anderen wissen, dass für diese Schulden irgendwann irgendwie eingestanden werden muss. Nur bis dahin ist es nicht sein Problem! Und Alan Greenspan weiß, dass irgendwann der gesamte Berg aus Papiergeld und Schulden den Himmel sprengen wird. Er will nur sicherstellen, dass dies nicht während seiner Amtszeit geschieht. Und das Gute beim Verfall des Dollarkurses ist die Tatsache, dass dadurch auch die amerikanischen Schulden entwertet werden. Di...
Montag, 7. April 2003, 19:30
Forenbeitrag von: »money-baer«
Gg.W. Bush vs. Gott?!
...te lernen aus ihren Fehlern, nicht durch ihre Erfolge. Und zwar nicht perfekt und bewusst, sondern unwillentlich und episodisch. Für jeden Fortschritt – "Du sollst nicht töten", "Kaufe niedrig, verkaufe hoch", "Der frühe Vogel fängt den Wurm", "Papiergeld ist nie von Dauer ... während Gold beständig ist" – sind Hunderte Jahre Erfahrung nötig, und eine Million gequälter Seelen, die in der Hölle rösten. Aber manchmal glauben die Leute, dass die alten Regeln nicht mehr gültig sind. "Es ist eine Neu...
Freitag, 7. Februar 2003, 09:51
Forenbeitrag von: »money-baer«
Wird die USA neues Sorgenkind ???!
... stabilen Wirtschaftslage, um die Investoren zu ihrer eigenen Zerstörung zu veranlassen. Alan Greenspan war der erfolgreichste Fed-Vorsitzende der Geschichte. 15 Jahre lang sah es so aus, als ob er sogar das Wasser bergauf laufen lassen konnte! Papiergeld – das nicht durch Gold gedeckt ist – verliert normalerweise langfristig gegenüber dem realen Geld (Gold) an Wert. Es gibt kein Gegenbeispiel in der Geschichte; früher oder später sind die Papierwährungen immer verschwunden, und Gold ist geblieb...
Sonntag, 31. März 2002, 22:28
Forenbeitrag von: »The Shark«
Gold schlägt Papier
Wie sich mit Papiergeld ein ganzes Volk nach Strich und Faden entreichern läßt, das wird uns gerade in Argentinien drastisch vorgeführt. Nachdem die argentinische Führung aufgrund jahrelanger Mißwirtschaft eine 155-Milliarden-Staatsschuld hinterlassen hatte, griff sie zu Bankschließungen, Konto-Teileinfrierungen, Bar-Abhebungslimits, Dollar-Deckungsaufhebung und Abwertungen, um sich über den leeren Kassenstand hinwegzumogeln. Trotzdem versinkt der einst reiche Staat am La Plata inzwischen in Arm...








