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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-39 von insgesamt 39 für »Spitzenverdiener«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Spitzenverdiener
Donnerstag, 19. März 2009, 17:23
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Spitzenstrafe für Reiche soll auf über 20 Millionen erhöht werden
Die Geldhöchststrafen für Spitzenverdiener sollen von 3,6 Millionen auf 21,6 Millionen Euro angehoben werden, die Spitzentagessätze steigen damit von jetzt 5.000 auf 30.000 Euro. Diesen Gesetzentwurf verabschiedete heute der Deutsche Bundestag auf Vorschlag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Brigitte Zypries©BMJ Zur Begründung sagte Brigitte Zypries: "Mit dem Gesetz stellen wir sicher, dass es auch in Zukunft kein Gerechtigkeitsdefizit im Bereich der Geldstrafen gibt. Nach unserem Tage...
Donnerstag, 12. März 2009, 09:45
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Krankenversicherungen - alles andere als sparsam
...eutschlands. Durch die Fusion mit der IKK Direkt stieg die Zahl der TK-Versicherten auf mehr als 7,1 Millionen. TK-Chef Norbert Klusen hat diese Entwicklung vorweggenommen, jedenfalls was sein Gehalt angeht. Schon 2008 stieg er zum absoluten Spitzenverdiener unter den Kassenchefs auf: 245.781,18 Euro betrug sein Gehalt, im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 16.639 Euro. Hinzu kam eine einmalige Leistungsprämie von 50.000 Euro. Ein Blick in den Bundesanzeiger zeigt, dass Klusen zwar ein besondere...
Montag, 2. März 2009, 22:39
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Überlebenskampf Bundesliga
...oren zu finden, klagt Präsident Rolf Königs. Borussia-Geschäftsführer Stephan Schippers kündigte an: Sollte sich die Ertragssituation der Borussia verschlechtern, werde man bei den Gehältern Senkungen vornehmen müssen, das aber wird eher die Spitzenverdiener treffen. Klare Worte kommen auch von außen, nämlich vom UEFA-Präsident Michal Platini (53, Foto©UEFA). Der sagte vorletzte Woche in seiner Rede vor dem Europäischen Parlament in Brüssel: Der Fußball befinde sich in der größten Finanzkrise se...
Donnerstag, 25. Dezember 2008, 18:49
Forenbeitrag von: »Luet«
neues Steuersystem
...n. "Damit hätten Geringverdiener am meisten davon." Denn bisher profitierten sie gar nicht von der Pendlerpauschale, weil sie aufgrund ihrer niedrigen Einkommen keine Steuern zahlten. "Eine Kilometerpauschale wäre für sie bares Geld, während Spitzenverdiener darauf dann auch den Spitzensteuersatz zahlen müssten. Das wäre gerecht". Mehr Geld für fast alle Deutschland brauche keine Konjunkturprogramme, wie sie jetzt von Union und SPD beschlossen würden, sagte Lafontaine. "Deutschland braucht ein S...
Donnerstag, 16. Oktober 2008, 08:20
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Gesetz zur Anhebung der Höchstgrenze eines Tagessatzes
...ommen genauso schwer treffen wie einen Normal- oder Geringverdiener. Übersteigt das tägliche Nettoeinkommen aber die derzeit geltende Obergrenze von 5000 Euro, ist diese sogenannte Belastungsgleichheit nicht mehr gewährleistet. Zwar kann ein Spitzenverdiener mit einem Jahreseinkommen von beispielsweise 3 Millionen Euro und damit einem Tageseinkommen von 9000 Euro den derzeitigen Höchstsatz von 5000 Euro auch nicht aus der Portokasse bezahlen. Die Sanktion ist für ihn aber nicht vergleichbar spür...
Samstag, 20. September 2008, 04:31
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Der sich abzeichnende Börsencrash
Industrie-Präsident Thumann hat die Gier an den internationalen Finanzmärkten verurteilt. In der "BamS" verwies Thumann darauf, dass die 20 Spitzenverdiener der US-Finanzbranche jährlich etwa jeder eine halbe Milliarde Euro verdienten. Da stimmten die Verhältnisse nicht mehr. Um die Folgen der Finanzkrise in Deutschland zu bewältigen, forderte der BDI-Chef, sich auf alte Werte zurückzubesinnen. Nicht nur den Unternehmen müsse es gut gehen, sondern auch den Beschäftigten. Nur so könne das System ...
Sonntag, 31. August 2008, 13:15
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Helden der Straße
...e mir deine Automarke, und ich sage dir, wer Du bist. Die Markforscher des Nürnbergers Instituts Puls haben das Volk befragt: Wer sitzt in welchem Auto? Welche Marken fahren Spießer, welche Draufgänger? Worauf steht die Studentin, worauf der Spitzenverdiener? Welche Marke zieht die Frauen an, welche die Machos? Daraus entstand eine Typologie der Autofahrer. Sie verrät nicht unbedingt, wer welches Auto kauft, wohl aber welche Bilder wir in unseren Köpfen von den Fahrern haben. Vom dicken Mercedes...
Dienstag, 26. August 2008, 11:30
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Abgeltungssteuer
...ese Bankkunden schon jetzt viel tun, um Steuern zu sparen. Ein Anleger, der seinen Sparerfreibetrag von derzeit noch 801 (Verheiratete: 1602) Euro ausgeschöpft hat, muss seine Zinserträge mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Für einen Spitzenverdiener heißt das: Von 1000 Euro bleiben nach Abzug von Einkommensteuer (42 Prozent), Kirchensteuer (in den meisten Bundesländern 9 Prozent auf die Einkommensteuer) plus Solidaritätszuschlag (5,5 Prozent) gerade einmal 519,10 Euro übrig - ohne Reich...
Samstag, 31. Mai 2008, 16:18
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
Hartz-IV - wie offener Strafvollzug?
...nsferleistungen ermöglicht ist. - Besserverdienende im Mittelstandsbereich (dazu zähle ich mich auch) sollen entsprechend höher steuerlich belastet werden. Das verbleibende Netto muß alllerdings höher sein als im zuvor beschriebenen Punkt. - Spitzenverdiener und Bezieher von Kapitaleinkünften jenseits der 1 Mio. Euro sollen einen Spitzensteuersatz (50 %) zahlen. Die verbleibende halbe Million Netto kann nicht verkonsumiert werden und die daraus resultierende Sparquote dient allenfalls dazu, in d...
Dienstag, 19. Februar 2008, 11:01
Forenbeitrag von: »freewalker«
Die fürstliche Bank LGT
Steuerskandal Zumwinkel u. a., Bundesregierung und Finanzbehörde, BND, Fürstentum Liechtenstein Es gibt kaum jemanden, der nicht – und dies berechtigterweise – die Steuerhinterziehungen Zumwinkels und weiterer Spitzenverdiener in der deutschen Wirtschaft verurteilen. Wer mehr verdient, zahlt auch mehr Steuern. Punkt! Betrachten wir andererseits aber das Verhalten der deutschen Finanzbehörden, des BND und der Bundesregierung, so kommt man aufgrund deren dubioser Methoden bei der Informationsbesch...
Montag, 18. Februar 2008, 16:00
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Re: Den Brüdern gehört das Handwerk gelegt...
...z von 5,14 Prozent anlegen. Nur einmal zur Orientierung: Die Comdirect-Bank bietet ihren Neukunden auf Tagesgeld ab einer Anlagesumme von 30.000 Euro einen Zinssatz von 4,75 Prozent an (Bestandskunden bekommen gerade einmal 3,8 Prozent). Für Spitzenverdiener wären solche Anlageformen letztlich eine Art der Kapitalvernichtung, da die Nettozinserträge unterhalb der Inflationsrate liegen. Von ihnen zu erwarten, dass sie ihr Geld in Deutschland belassen, heißt im Klartext, dass diese ihrem Kapital b...
Samstag, 16. Februar 2008, 21:11
Forenbeitrag von: »Fischer Con.«
Die fürstliche Bank LGT
...ontaktmann in der Bank bezogen. Dieser dürfte die Datensätze zusammengestellt und dem Informanten übergeben haben. JEDER Mensch ist käuflich, es kommt immer nur auf den Preis an! Hier trifft es keine kleinen Arbeiter, sondern hoch kriminelle Spitzenverdiener. Mir ist diese Vorgehensweise des Geldverdienens lieber, als die Frankfurter und Wiesbadener Abzocker-Connection, die den ‚Kleinen Mann’ abzocken. Auch glaube ich nicht, dass der Informant um Personenschutz gebeten hat. Die weitere Vorgehens...
Freitag, 19. Oktober 2007, 06:16
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
GmbH-Geschäftsführer und der Fiskus
...t – das heißt, die Hälfte verdient mehr, die andere Hälfte weniger. Darauf gewähren sie oft einen Kulanzaufschlag von 20 Prozent. Ist der Betrieb besonders ertragsstark oder der Chef der einzige Wissensträger, gelten die Jahresverdienste der Spitzenverdiener als Maßstab, weiß Gehälterexperte Peter Rath. Die Kunst besteht darin, die gängigen Gehaltsgrenzen geschickt auszuschöpfen, um möglichst viel als Betriebsausgabe abzuschreiben – ohne jedoch den Argwohn des Fiskus zu erregen. Wirtschaftsprüfe...
Sonntag, 3. Juni 2007, 06:42
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Fondsanleger unterliegen vor Gericht
...9 Euro je Quadratmeter (qm) und Sozialmieten von etwa 4,50 Euro/qm aus. Die Immobilienfonds waren so aufgebaut, dass ihre Zeichner zwar sehr geringe Ausschüttungen, aber Verlustzuweisungen von bis zu 200 Prozent erhielten. Sofern die Anleger Spitzenverdiener waren, holten sie sich ihren Kapitaleinsatz bei Steuersätzen von mehr als 50 Prozent vom Finanzamt zurück. Weil nun die Einnahmen nicht genügen, um Kredite zu bedienen, droht vielen Gesellschaften die Insolvenz. Sprungala zufolge haben berei...
Montag, 9. April 2007, 15:40
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
US-Ölmanager kassiert Rekord-Vergütung
...cle-Chef Larry Ellison, der 2001 durch die Ausübung von Aktienoptionen 706 Millionen Dollar eingestrichen habe. Der ehemalige Walt-Disney-Chef Michael Eisner kam der Zeitung zufolge 1998 auf 590 Millionen. Unter den 30 Firmen im Deutschen Aktienindex war offenbar Josef Ackermann von der Deutschen Bank 2006 Spitzenverdiener...
Dienstag, 13. März 2007, 12:25
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Rumänien - Luxusappartements zu Spekulationszwecken
... 1200 Euro pro Quadratmeter sind sie für die Durchschnittsrumänen unerschwinglich. In den Bukarester Bestlagen kosten die Wohnungen pro Quadratmeter sogar fast 4000 Euro. Die Bauherren setzen auf Käufer aus der dünnen Schicht der rumänischen Spitzenverdiener und aus dem Ausland. Diese kaufen die Wohnungen noch bevor sie fertiggestellt sind, um sie dann gleich weiter zu veräußern. Dabei halten Immobilienexperten in diesem Jahr Gewinne von 20 Prozent für möglich. Der rumänische Bauunternehmer-Verb...
Mittwoch, 13. Dezember 2006, 05:09
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Kompakt :Viele neue Regeln für Sparer und Spekulanten
...atz steigt für privates Einkommen oberhalb von 250.000 Euro um 3 auf 45 Prozent. Die neue Reichensteuer wirkt auf Zinsen, Dividenden und Spekulationsgewinne, aber nur, bis es zur geplanten Abgeltungsteuer mit deutlich geringerem Tarif kommt. Spitzenverdiener müssen also vorerst netto mit weniger Kapitalerträgen kalkulieren. Spekulationsverluste Rote Zahlen aus ehemaligen Börsengeschäften dürfen nicht mehr in Bescheiden anderer Jahre berücksichtigt werden, obwohl der Bundesfinanzhof jüngst eine V...
Samstag, 26. August 2006, 05:37
Forenbeitrag von: »Goodman«
Sparerfreibetrag sinkt deutlich
...uererklärung eine Bescheinigung der Bank über die bereits vorausbezahlte Zinsabschlagssteuer beifügen, wird diese später in der Steuerveranlagung vom Finanzamt verrechnet! Dabei wird ihr persönlicher Steuersatz zu Grunde gelegt. Im Klartext: Spitzenverdiener zahlen letztendlich auch den Spitzensteuersatz auf ihre Zinsen, während Geringverdiener auch nur auf ihren geringen Steuersatz Zinsen bezahlen müssen. Für alle gilt: Wenn Sie auf einem Konto beispielsweise 80 Prozent ihrer Zinseinnahmen erzi...
Freitag, 25. August 2006, 16:23
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Regierung geht gegen neue Steuersparmodelle vor
...erem von der Deutschen Bank und einer australischen Bank angeboten werden, enthalten für den Anleger allerdings in der Regel eine Rückzahlungsklausel für den Fall von Gesetzesänderungen. Das Steuerstundungsmodell lohnte sich nicht allein für Spitzenverdiener, sondern auch zum Beispiel für leitende Angestellte, die ihre Kapitalerträge zum Spitzensteuersatz versteuern müssen: Die Fonds kaufen Wertpapiere auf Kredit. Dem Anleger wird zusammen mit einem Disagio mehr als 200 Prozent Verlust zugewiese...
Montag, 21. August 2006, 11:48
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuerfreie Extras bessern das Gehalt auf
...Schneider muss keinen Arbeitgeberanteil an die Sozialversicherungen überweisen. 100 Euro, die ungeschmälert ankommen - von einem Barzuschlag in derselben Höhe würden Fiskus und Sozialversicherung dagegen bis zu 66 Euro abzwacken. "Gerade für Spitzenverdiener mit hohen Abschlägen sind steuerfreie Extras attraktiv", sagt Doris-Maria Schuster, Anwältin im Frankfurter Büro der Kanzlei Gleiss Lutz. Und bei 100 Euro muss es nicht bleiben, Arbeitgeber können zahlreiche Boni am Finanzamt vorbei spendier...
Donnerstag, 29. Juni 2006, 16:44
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Das hat der Bundestag beschlossen
...edemarathon hat der Bundestag einige weit reichende Gesetze verabschiedet. Kernpunkt war das so genannte Steueränderungsgesetz 2007, das eine Reichensteuer sowie Einschnitte bei der Pendlerpauschale und dem Kindergeld vorsieht. Reichensteuer Spitzenverdiener mit einem Jahreseinkommen von 250.000 Euro beziehungsweise 500.000 Euro für Verheiratete müssen künftig einen Zuschlag von drei Punkten auf den Einkommensteuer-Spitzensatz von 42 Prozent zahlen - die so genannte Reichensteuer. Wegen verfassu...
Donnerstag, 4. Mai 2006, 05:50
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Angeblich 300 Euro für alle Eltern
...eld einer Frau, die zuvor 3000 Euro im Monat verdient hatte und deren Mann 100.000 Euro Gehalt im Jahr bezieht, rechnerisch auf 1525 Euro. Verdient der Partner 60.000 Euro, bleibt ein Elterngeld von 1568 Euro, bei 30.000 Euro sind es 1562 Euro. Besser sind Spitzenverdiener...
Montag, 5. Dezember 2005, 19:17
Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«
Informationsbeschaffung des Staates!
...rt damit unsere Finanzen. Er hat uns im Griff, wenn sozial unruhige Zeiten kommen sollten. Gegenwärtig geht es „nur“ darum, den Haushalt zu konsolidieren. Die Regierung muss und will sparen. Allen werden bisherige Vergünstigungen gestrichen. Spitzenverdiener müssen eine Sondersteuer zahlen. Sollte eine kommende Regierung größere Opfer für erforderlich halten, könnte sie zielgerichtet zulangen. Alles, was Sie sich an Vermögen erarbeitet haben, ist dann lückenlos unter Ihrer Steuernummer erfasst. ...
Sonntag, 25. September 2005, 22:01
Forenbeitrag von: »P.Wilhelm«
Ein interessanter Artikel,
...ner Klasse« bezeichnen. Die Steuersätze für Unternehmen sind niedrig, das lockt Investoren ins Land. Die Umverteilung findet nicht mehr zwischen Arbeit und Kapital statt, sondern nur zwischen Arbeitnehmern. Dort allerdings umso ausgeprägter. Spitzenverdiener müssen nicht selten rund 60 Prozent ihres Gehalts an das Finanzamt abführen. Da schau an... Die - tatsächlichen - Steuersätze für Unternehmen sind auch hier niedrig, teilweise mal gerade 12 %! Ansonsten fangen dann natürlich in Deutschland d...
Sonntag, 25. September 2005, 09:19
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Schröder chancenlos
...ner Klasse« bezeichnen. Die Steuersätze für Unternehmen sind niedrig, das lockt Investoren ins Land. Die Umverteilung findet nicht mehr zwischen Arbeit und Kapital statt, sondern nur zwischen Arbeitnehmern. Dort allerdings umso ausgeprägter. Spitzenverdiener müssen nicht selten rund 60 Prozent ihres Gehalts an das Finanzamt abführen. Dafür finanziert der Staat den Großteil der Sozialleistungen über Steuern statt über die Pflichtversicherung. Noch in den sechziger und siebziger Jahren galt der Ma...
Freitag, 26. August 2005, 08:54
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Reformkonzept - Steuerexperte Paul Kirchhof
...rkt, auch die Tatsache verantwortlich, daß die 42% ein Grenzsteuersatz sind, der für jeden Euro Einkommen über knapp 54.000 Euro fällig wird. Der Durchschnittssteuersatz (also: Steuerzahlung geteilt durch Einkommen) wäre auch heute schon für Spitzenverdiener wesentlich geringer, die keinerlei Schlupflöcher nutzen. Irrtum #4: Aber dann wäre es doch erst richtig gerecht, alle Ausnahmetatbestände zu streichen und dafür zu sorgen, daß die Großverdiener auch wirklich den heute gültigen Spitzensteuers...
Donnerstag, 25. August 2005, 06:24
Forenbeitrag von: »leuchte«
MPWW - nach 24 Monaten = 150.000 € p.a.
...onen unterstützt: Einem erfahrenen Berater aus unserer Organisation und von mir, Ihrem Sponsor. aber es reicht nicht um wenigstens eine vernünftige Website zu erstellen, nur so ein selbstbastelteil aus dem Internetbaukasten. http://www.beepworld.de/members74/ernesto761/ Zitat Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Ernst Lieger 8484 Unterpurkla 76 Österreich Zitat Hier werden Sie zum Spitzenverdiener...
Dienstag, 21. Juni 2005, 17:18
Forenbeitrag von: »Goodman«
SPD will höhere Steuern für Reiche
...etzte Wort noch nicht gesprochen, verlautete aus Kreisen der Finanzpolitiker der rot-grünen Koalition. Schließlich würde eine stärkere Belastung von höheren Einkommen wieder eine Rücknahme der unter Rot-Grün beschlossenen Steuersenkungen für Spitzenverdiener bedeuten. Die Opposition nannte die Pläne ökonomischen Unsinn. FDP-Steuerexperte Hermann Otto Solms kritisierte den Vorstoß als widersprüchlich. SPD und Grüne hätten gerade erst auch für Spitzenverdiener die Einkommensteuerbelastung auf 42 P...
Dienstag, 21. Juni 2005, 14:01
Forenbeitrag von: »Lutz Spilker«
SPD will höhere Steuern für Reiche
Zitat Die SPD will Top-Verdiener stärker zu Kasse bitten! Die „Reichensteuer“ ab Einkommen von 250 000 Euro/Jahr soll im SPD-Wahlprogramm festgeschreiben werden. Auch die Grünen wollen Spitzenverdiener deutlich stärker besteuern. Zitat SPD-Sozialexperte Ottmar Schreiner will niedrigere Einkommensgrenzen: „Wer 200 000 Euro pro Jahr verdient, sollte einen Aufschlag von fünf Prozent auf den Spitzensteuersatz von 42 Prozent zahlen!“ Zitat Beim linken Parteiflügel und der Arbeitsgruppe „Steuern“ wer...
Mittwoch, 25. Mai 2005, 17:30
Forenbeitrag von: »Goodman«
Steuerflucht – Piloten hinterziehen Millionen
...en und Flugbegleiter jährlich absolvieren müssen. Außerdem verlöre der Pilot dann seine Stelle, so die Erklärung der Lufthansa. Jetzt sind die Steuerfahnder aktiv geworden und spüren die vermeintlich im Ausland lebenden Piloten an ihren getarnten Wohnsitzen in Deutschland auf. Frontal21 über deutsche Spitzenverdiener...
Top-Networker gesucht ! Chemkon / Madalito
...06 Euros (nach Abzug des Abonnements) brutto im Monat! Toll was! Insgeamt habe ich 29523 Leute in meiner Downline die auch krass mitverdienen! Ihr wollt es mir vieleicht nicht glauben, aber ich gehöre zu den 0,0034% (oder 0,034 Promille) der Spitzenverdiener. Ach ja meine Downline da sind ja noch drei Leute die 15401,87 Euros brutto verdienen, und neun die immerhin satte 7292,47 Euronen einsacken. Die können ja auch locker davon leben und sind damit ja auch Spitzenverdiener also sind wir nun sch...
Suche Kapital; 150000,-; bis 15% Zinsen/Jahr
Ist es Ihre eigene Immobilie die Sie aus der Zwangsversteigerung zurückholen möchten? Wie wollen Sie das Darlehen in Höhe von 150.000 Euro in 18 Monaten (1,5 Jahren) komplett getilgt haben? Sofern Sie nicht ein Spitzenverdiener sind, ist das nahezu unmöglich.
Freitag, 18. März 2005, 17:29
Forenbeitrag von: »chuck®«
Madalito weg?
...mich mal auch dazu, 3000 VP. wir Zahlen jeden Monat an Madalito 45 EUR für ihre Arbeit,was auch immer sie damit meinen. Wenn ich nun 45 EUR x 3000VP's rechne, grübel... kommen da monatlich ca. 135.000,- Euros zusammen. Rechnen wir mal mit 15 Spitzenverdiener bei Madalito gehen da ca. 50.0000,- für Gehalt und nochmal 10.000,- für Kosten, was auch immer. Also, wenn die aufhören können sie nicht rechnen oder ein Faktor, den ich nicht kenne (mehr Gehalt???) spielt da noch mit. Madalito kann eigentli...
Samstag, 5. März 2005, 11:15
Forenbeitrag von: »Goodman«
Ablehnung für Ackermänner ...
...f "Lex Ackermann" zurück: Der Deutsche-Bank-Chef lebe dauerhaft in Deutschland, sodass die Neuregelung nicht für ihn gelten würde. Steuerrabatte für ausländische Spitzenmanager gibt es zum Beispiel in Frankreich. Aus Rheinland-Pfalz, aus dem Spitzenverdiener ihren Wohnsitz gerne hinter die französische Grenze verlegen, kam denn auch Zustimmung zu dem Vorschlag: Finanzminister Gernot Mittler (SPD) sagte, er wolle die Bundesratsinitiative unterstützen. Schroffe Ablehnung kam dagegen von Bundesfina...
Freitag, 10. September 2004, 19:27
Forenbeitrag von: »Goodman«
Steuern, goodbye, Germany!
...on im Bundestagswahlkampf vor zwei Jahren distanzierte sich eine Mehrheit der Sozialdemokraten von seinen Plänen, die Kapitalbesteuerung in Deutschland umfassend zu reformieren. Eichel wollte damals die Zinsabschlagsteuer abschaffen, bei der Spitzenverdiener mit dem Höchstsatz der Einkommensteuer (derzeit 45 Prozent) für ihre Sparerträge zur Kasse gebeten werden. An deren Stelle sollte eine Abgeltungssteuer von 25 Prozent treten, die Deutschland international wettbewerbsfähiger gemacht hätte. Do...
Montag, 29. März 2004, 05:36
Forenbeitrag von: »volare«
Scharfe Kritik an Managergehältern
...ese Verantwortung ist eine angemessene Bezahlung richtig, betonte Hundt. Sie müsse allerdings stark erfolgsabhängig sein. Der deutsche Kanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte erst am Donnerstag im Bundestag kritisiert, dass sich "einige hundert Spitzenverdiener" unter deutschen Unternehmern selbst Millionenvergütungen genehmigten. "Das mag zwar nach Recht und Gesetz sein, es ist aber nicht nach Moral und Anstand." Zu finden bei: http://www.kurier.at http://www.reuters.at http://www.focus.de und vie...
Samstag, 8. November 2003, 11:37
Forenbeitrag von: »Schwabenpower«
Na ja,
19% flat tax ist nicht schlecht, da gibt es aber nettere Länder mit geringeren Steuersätzen! Um in der Slowakei zu investieren, benötigt es außer einem netten Steueranreiz sicherlich noch vieler anderer Dinge.... Ganz interessant ist doch vielmehr die Tatsache, daß 19% Steuersatz keine Sau mehr heute hinter dem Ofen vorlocken, denn die Spitzenverdiener wissen mit allen Drehs das zu versteuernde Einkommen so zu gestaleten, daß in Deutschland oft deutlich weniger als 19% hinten raus kommen....
Da war doch noch was...
... Gewinnung von Naturgummi aber auch Tropenholzplantagen. Üblicherweise setzt man da je nach Land zwischen 50 und 200 USD pro Mann und Monat an. Einen Ingenieur bekommst Du z.B. in Vietnam für 200 bis 500 USD pro Monat. Der ist aber absoluter Spitzenverdiener! In Thailand kostet der Waldarbeiter ungefähr 100 Dollar pro Monat. Aber das ist ein anderes Thema! Fakt ist, dass Plantagenteak weder für die Umwelt besonders gut ist, in Europa haben wir ja schon lange erkannt, dass unsere Fichtenmonokultu...
Sonntag, 2. November 2003, 16:51
Forenbeitrag von: »Schwabenpower«
Tja, lieber Altstadtbau
... der Ausführung vorschreiben, das geht hin bis zur Farbe, Form und Aussehens des Briefkastens und des Hausnummernschildes, undalle Eigennutzer wollen sich das nicht unbedingt vorschreiben lassen. Auch bei jedweder in der Zukunft geplanter Veränderung des Gebäudes innen und außen ist die vorherige Zustimmung der Denkmalpfleger einzuholen, ist auch nicht gerade jedermanns Sache. Aber: Sie haben recht, für wirkliche Spitzenverdiener...








