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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-34 von insgesamt 34 für »Steuergeld«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Steuergeld
Dienstag, 1. Dezember 2009, 09:59
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Es gibt zu viele Professoren - Wir brauchen Veränderung?!
...eren. Das Ergebnis ist ein Überangebot an Akademikern, die alle auf den hiesigen Arbeitsmarkt drängen. Das Überangebot senkt die Einkommen, und nicht nur bei Akademikern. Das Überangebot schafft Arbeitslosigkeit. Man vergeudet Zeit und Mühe und Steuergeld für die Ausbildung von Akademikern, die niemand braucht, und muss ihnen am Ende auch noch Sozialhilfe bezahlen. Die Zahl der Hochschulabsolventen steigt bei eigentlich abnehmender Bevölkerung: http://www.handelsblatt.com/politik/deut…rekorde;20...
Donnerstag, 30. Juli 2009, 14:32
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Dossier: "Geschichte der Finanzkrisen. Vom Tulpenwahn zum globalen Crash"
...te der Finanzkrisen. Vom Tulpenwahn zum globalen Crash Audio-CDs Als am 15. September 2008 die Lehman Bank kollabierte nahm eine Finanz- und Wirtschaftskrise Fahrt auf, die sich schon in den Monaten davor angedeutet hatte. Gigantische Summen an Steuergeld wurden in der Folge von den Industriestaaten aufgewendet, um das Bankensystem nicht vollends zusammen brechen zu lassen. Mit weiteren Milliarden mussten in der Folge vermeintlich systemrelevante Unternehmen gerettet und finanziell unterstützt w...
Samstag, 18. Juli 2009, 14:58
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Zerstörung des Kreditwesens
...h Banken mit der Verschleierung der tatsächlichen Zahlen keinen Gefallen getan haben. Ihr ohnehin angekratztes öffentliches Image wird dadurch noch stärker ramponiert, ihre Glaubwürdigkeit weiter untergraben. Angesichts der Milliardenhilfen mit Steuergeld ist eine ehrliche Beschreibung der tatsächlichen Situation das Mindeste, was die Öffentlichkeit von den Instituten verlangen kann. Sollte die Branche darauf gesetzt haben, die Verantwortung für die offenbar schleppende Kreditversorgung abzuwälz...
Samstag, 13. Juni 2009, 11:51
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Schuldenbremse kommt in die Verfassung
...-Anzeiger" Die Debatte wäre politisch glaubwürdiger, wenn Regierung und Opposition zu erkennen gegeben hätten, wie sie den dazu zwingenden Mentalitätswechsel vom sorglosen Verpulvern hin zur verantwortungsbewussten und sinnvollen Verwendung von Steuergeldern bewerkstelligen wollen. Die Ausnahmeregelungen sind zu breit gefasst, als dass die Finanzpolitiker nicht lustvoll auf die Schlupflöcher schauen, die ein Ende der Sparsamkeit bedeuten. Der Schuldenartikel wird auch in der Verfassung ein stump...
Sonntag, 7. Juni 2009, 09:49
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Jahrelanges Missmanagement belohnen?
...007. Schaeffler bittet um staatliche Bürgschaften über 4 Mrd. Euro. BMW Auch der Autobauer will Staatshilfen in Anspruch nehmen: Die Münchner prüfen Bürgschaften - allerdings nur für die hauseigene BMW-Bank. (S.Theopold) Lesen Sie auch: (eine Auswahl) → 100-Milliarden-Notfonds startet ... → Zerstörung des Kreditwesens → Rettungspaket für Unternehmen → Opel in Not - Hilfe mit Steuergeld...
Donnerstag, 9. April 2009, 09:54
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Abwrackprämie - und was kommt danach? Schaden für die Wirtschaft?
Zitat Bis zu fünf Milliarden Euro will der Bund dafür ausgeben, dass sich Bundesbürger neue Autos kaufen. Jetzt haben führende deutsche Ökonomen die Bundesregierung aufgefordert, die Abwrackprämie zu stoppen. Mit ihr verschwende sie nur Steuergeld in Milliardenhöhe - und füge der deutsche Wirtschaft auch noch Schaden zu. Die Aufstockung der Abwrackprämie hat scharfe Kritik provoziert. Der Vorsitzende der staatlichen Monopolkommission, Justus Haucap, warnte vor einem Verfall der Gebrauchtwagenpr...
Dienstag, 7. April 2009, 13:12
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
G 20 und die Welt danach
...Wertpapiere mit der Verlustübernahmegarantie durch den Steuerzahler als Jackpot unter den schon Schlange stehenden institutionellen Anlegern verteilen zu wollen, sorgt nicht nur unter Hedgefonds für hektische Regsamkeit, nein auch unter den mit Steuergeld geretteten US-Instituten, die sich dann gegenseitig gewinnmaximierend faule Papiere hin- und herschieben könnten. Die anfängliche Befürchtung des Finanzsektors, dass die Obama-Administration deren Treiben Einhalt gebieten könnte, hat sich schon...
Donnerstag, 5. März 2009, 14:40
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Peter Lebingers Meisterstück - Österreich 60 Mio. ärmer
...später im Verhör nur: "Ich habe davon keinen Cent gesehen." Er habe immer gehofft, dass die Barzahlungen durch die verkauften Schuldscheine wieder bis zur nächsten Revision wieder ausgeglichen würden. Doch von Lebinger kam kein Geld zurück. Der Steuergeld-Buchhalter W. überwies auf das Venetia-Konto vom Konto des AMS (Foto©privat) 3,6 Millionen Euro in bar und stellte für eine weitere Summe von insgesamt 43 Millionen Euro Schuldscheine der Republik aus, in denen er nicht existente Forderungen de...
Dienstag, 3. März 2009, 07:30
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Strafe für Versagen - Für Massenentlassungen von Bankern
...olgsprämien, so genannte Boni. Zusammengerechnet waren solche Prämien alles andere als "Peanuts". Merryl Lynch beispielsweise → schüttete nach der Bekanntgabe von 15,8 Milliarden Verlust 3,6 Milliarden Dollar an Boni aus. Und die Banker der mit Steuergeld → "geretteten " UBS genehmigten sich für ihre → Fehlinvestitionen in gigantischer Höhe zwei Milliarden Franken an Boni - eine Summe, die das Minus im Schweizer Staatshaushalt mehr als → verdoppelte . Was solche Zahlungen an "Spitzenkräfte" ausm...
Freitag, 27. Februar 2009, 08:54
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bankgeheimnis in den USA - auf der Kippe?
Die UBS hat noch bis am 30. April Zeit, den US-Steuerbehörden ihre Verteidigung vorzulegen. Für Lawrence Horn, New Yorker Anwalt und Rechtsvertreter verschiedener UBS-Kunden, ist die UBS nicht die einzige Bank, die Steuergeld am US-Fiskus vorbeischleuste. swissinfo: Sie vermitteln zwischen verschiedenen UBS-Kunden und den US-Steuerbehörden. Wie sehen Sie persönlich das UBS-Debakel rund um die Steuerflucht? Lawrence Horn: Wir arbeiten seit über einem Jahr an der Steuerflucht-Affäre. Damals hat de...
Sonntag, 8. Februar 2009, 18:52
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Konjunkturaufschwung - es könnte so einfach sein...
...die eine oder andere Hintertür offenhalten. "Trierischer Volksfreund" Die deutsche Finanzlage ist niederschmetternd: Dass es so nicht weitergehen kann, haben Politiker aller Couleur immer wieder feierlich versprochen und dann doch weiter munter Steuergeld ausgegeben. Umso erstaunlicher mutet es an, dass Bund und Länder nun in der schlimmsten wirtschaftlichen Krise seit Bestehen der Bundesrepublik eine fundamentale Wende planen. (...) Union und SPD suchen mit ihrer Schuldenbremse einem verbreiten...
Dienstag, 6. Januar 2009, 20:54
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
...
Nun ja... Für den Menschen Merckle tut das leid! Über den Spekulanten Merckle dagegen ist posthum zu sagen: Er hat sich schlicht verzockt... Er hatte die Chance auf 500% Gewinn und lag daneben. Wenn augenscheinlich Firmenwerte mit auf's Spiel gesetzt wurden, zeugt das von Verantwortungslosigkeit... Das Thema Merckle wurde auch bereits >> hier und >> hier behandelt... ----- Meine Güte! Was ist das eine Hampelei mit der Verlinkung... (der Mod hat's gerichtet ...)
Dienstag, 30. Dezember 2008, 13:31
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Was für eine verrückte Welt...
...ierungen, Banken und auch den Kunden zur Bewältigung der Krise. Wenn dies weiter anhalte, sei er zuversichtlich. Wichtig sei insgesamt: "Alle müssen daraus lernen." Ackermann hatte als einer der ersten Top-Banker einen staatlichen Rettungsschirm für Banken gefordert. Für sein Institut nahm er aber in Anspruch, nicht auf Hilfen angewiesen zu sein. Ackermann hatte heftige Kritik einstecken müssen, nachdem er mit der Aussage zitiert worden war, er würde sich "schämen", wenn er Steuergeld...
Sonntag, 28. Dezember 2008, 16:39
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
Re: bitte mehr Subsatnz!
Ich lasse mich nur ungern 'verscheissern'... Zitat von »"Luet"« Lieber Peter Wilhelm, [.....] Mein Paukenschlag – wieder zu viel der Ehre. [.....] Sie sind also nicht der Verfasser ? Text-Ausschnitt: Zitat Und hier gleich noch einmal der Paukenschlag vom Donnerstag, in dem ich dieses unglaubliche Manöver gewürdigt habe. Belassen wir es dabei... :-(
Samstag, 22. November 2008, 22:32
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
General Motors - pleite?
...ngton zunächst abgeblitzt. Sie sollen nun erst konkrete Zukunftspläne vorlegen, ehe Anfang Dezember neu über staatliche Unterstützung beraten wird. GM und Ford verbrennen jeden Monat mehr als zwei Milliarden Dollar ihrer Kapitalreserven. GM hatte bereits gewarnt, ohne zusätzliche staatliche Kredite binnen Monaten oder gar Wochen pleite zu sein. (dpa) Lesen Sie auch: (eine Auswahl) → Opel in Not - Hilfe mit Steuergeld...
Montag, 17. November 2008, 07:40
Forenbeitrag von: »Nixzuholen«
Opel in Not - Hilfe mit Steuergeld? NEIN!
Opel ist in Not, die amerikanische Mutter ist in Schwierigkeiten. Jetzt ruft Opel nach Hilfe. Steuergelder für das Rettungspaket. Die politische Führung von Deutschland kommt heute zusammen, um über Maßnahmen zu sprechen. STEUERGELDER FUER OPEL-RETTUNG? NEIN!!! http://www.welt.de/wirtschaft/article2736262/Forscher-warnen-eindringlich-vor-Opel-Buergschaft.html Was passiert wenn Opel pleite geht? Gibt es deshalb weniger Autos? Passiert nicht das gleiche wie bei jedem der in Insolvenz geht? Der Ins...
Dienstag, 21. Oktober 2008, 05:39
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Zerstörung des Kreditwesens
... ist auch nicht wünschenswert. Viel besser wäre es doch, dass nach der Rettung private Investoren ebenfalls Geld zuschießen. Das tun sie aber nur, wenn die Bank Aussicht hat, wieder Dividende zu zahlen. Das soll nicht heißen, dass der Staat mit Steuergeld Geschenke machen soll. Im Gegenteil. Natürlich muss der Steuerzahler als erster und besser bedient werden als die anderen Aktionäre. Natürlich gilt es, die Dividendenpolitik der Banken konservativer zu gestalten sowie die Rückkäufe von eigenen ...
Montag, 22. September 2008, 23:15
Forenbeitrag von: »Rainer Dechet«
Der Finanzmarkt und seine LuftÂschlösÂser
...nachhaltig sinken, Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung nahmen zu, die Sparpolitik dämpfte das Wachstum weiter, und reduzierte insbesondere die Pensionsleistungen des Sozialstaats. Für die Förderung der kapital-"gedeckten" war hingegen genug Steuergeld vorhanden. * Also wollten auch die "Normalbürger" ihr Geld arbeiten lassen, insbesondere zur Altersvorsorge. Auch haben die enormen Gewinne und Managergehälter im Finanzsektor weniger Empörung als (klammheimlichen) Neid produziert, und die Bank...
Dienstag, 16. September 2008, 11:53
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
Re: Heulen, Zähneklappern, Cognac und weiche Knie...
... die Missstände vorgehen, die überhaupt erst in die Krise geführt haben. Genau das bleiben die amtlichen Lenker der Hochfinanz in Zentralbanken und Ministerien aber bisher schuldig und betreiben de facto eine Art Sozialismus für Reiche, der mit Steuergeld Aktionäre und Manager begünstigt. Der Grund dafür ist simpel: Sie tragen erhebliche Mitschuld. Indem sie dem Schlachtruf der Banker von der Deregulierung immer weiter nachgaben, haben sie offenen Auges zugelassen, dass die Akteure an den Finanz...
Freitag, 29. August 2008, 04:58
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Weitere US-Banken machen dicht
...rwartet, dass Bair versuchen wird, diese nicht anzutasten. Zum einen, weil es ein neues Krisensignal in den Markt senden würde, denn diese Reserve wurde bislang nie in Anspruch genommen. Zum anderen wäre es mitten im Wahlkampf extrem unpopulär, Steuergeld direkt in den Finanzsektor zu pumpen. Um der FDIC eleganter und weniger auffällig unter die Arme zu greifen, hat der Kongress Anfang August der US-Notenbank erlaubt, auch solchen Instituten Geld zu leihen, die bereits unter FDIC-Verwaltung steh...
Montag, 21. April 2008, 07:14
Forenbeitrag von: »hostaria«
NEU - Internetpranger für Sex Gangster!
...e der Erfahrungen die ich einbringe sollten frei sein. Ich lasse mich nicht in deutsches Schubladendenken quadrieren. Dass ich mit linken Ideologen hart ins Gericht gehe begründe ich damit, daß deren Intellektuelle u. Verfechter sich mit meinem Steuergeld, dem Resultat meiner Arbeit u. aus dem Geld anderer Leute eine Realität schaffen, die sie sich selbst nicht erwirtschaftet oder in einer anderen konstruktiven Art u. Weise für die Gesellschaft eingebracht haben. Schon deshalb stelle ich sie als...
Mittwoch, 16. Januar 2008, 08:40
Forenbeitrag von: »Peter Wilhelm«
NOKIA Bochum vor dem Aus / Der finnische Vagabund...
...rwesten.de ) Zitat Ein Schurkenstück Kommentar zur Nokia Bochum Von Stefan Pohl So sind sie, die Konzerne in der schönen neuen Wirtschaftswelt: Sie investieren in Standorte, wenn öffentliches Geld fließt, lassen sich deren Weiterentwicklung mit Steuergeld bezahlen und brechen ihre Zelte ab, wenn anderswo die Kosten niedriger sind. Mit ihren guten Namen und Arbeitsplatz-Versprechen machen sie jeden Politiker gefügig. So weit, so schlecht. Jetzt hat es erneut den gebeutelten Standort Bochum getrof...
Montag, 31. Dezember 2007, 17:07
Forenbeitrag von: »hdschulz«
2007 war das Jahr der Bescheuerten
...ls die gleiche Regierung im Jahr für die ehemaligen politischen Gefangenen der DDR als so genannte „Opferrente“ zu zahlen bereit ist. Das Pikante an der Sache ist, dass man sich gegen Gruppen schützen musste, die ihre Aktionen hauptsächlich mit Steuergeldern geplant und durchgeführt haben. Unsere Umverteilungspolitiker unterhalten eine unübersehbare Menge von „Nichtregierungsorganisationen“ aller Art, die Protest gegen was auch immer zu ihrem Lebensunterhalt gemacht haben. So wird der steuergeld...
Samstag, 18. August 2007, 16:27
Forenbeitrag von: »hdschulz«
Angie cool
...litik-Erfolg verkaufen. Das Beste aber ist, dass in fünfzig oder hundert Jahren, wenn die prognostizierten Veränderungen nicht eingetreten sind, niemand mehr da ist, der die Entscheidungsträger von heute haftbar machen kann, für verschleudertes Steuergeld, forcierte Fehlentwicklungen, unterdrückte Innovation. Kein Missgeschick kann Klimapolitiker treffen. Sie laufen immer außerhalb jeglicher Wertung. Kein Wunder, dass die Kanzlerin nach missglückter Gesundheitsreform, fehlgeschlagener Rentenrefo...
Mittwoch, 21. März 2007, 16:33
Forenbeitrag von: »cashinfo«
-...
...sser... wie schon erwähnt ... Parasiten --- stink normale Finanzdienstleister --- Verein hin / Verein her, ein Verein kann ganz normale geschäftliche Interessen verfolgen --- siehe Lohnsteuerhilfeverein .... hier ist das nicht anders und es wird dem Schuldner nicht helfen .... und ich denke das war die Frage, natürlich kann ich eine gewisse Schleichwerbung von Anwälten verstehen , sollte der Klient Prozesskostenzuschuss bekommen, dann kann immerhin gutes Steuergeld...
Dienstag, 22. August 2006, 04:06
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Filmhändler Kölmel unter Betrugsverdacht
...reinbarten Eigenkapital-Anteil nicht selbst. 15 Mio. Euro kamen als Darlehen von seiner Frau, die jährlich anfallenden Zinsen belasten die Bilanz der ohnehin defizitären Stadiongesellschaft. Außerdem profitierte Kölmel weit mehr als bekannt von Steuergeld. Zusätzlich zu den 72 Mio. Euro, die Bund und Stadt Leipzig ins WM-Stadion steckten, kassierte er rund 14 Mio. Euro Mehrwertsteuer-Rückfluss. Pikant daran: Die Steuer wurde auch auf die öffentlichen Mittel erstattet. Ferner zog Kölmel den Rückf...
Mittwoch, 8. Februar 2006, 08:57
Forenbeitrag von: »GM&P Mod. Team«
Hilfeleistung in Steuersachen verboten
...pf. Und nach der Razzia kam ein Bußgeldbescheid über 1 500 Euro. Der hilfsbereite Rentner hat weder das Finanzamt noch seine Freunde geschädigt. Warum also gibt es solch eine Vorschrift und warum wird mit der Verfolgung dieser Vorschrift derart Steuergeld verschwendet? - In einem anderen Fall half ein freundlicher Mensch leidgeprüften Steuerzahlern bei ihrer Steuererklärung, indem er deren Daten in sein PC-Steuerprogramm eingab, die Entfernungskilometer ermittelte, auf Fristen hinwies u.Ä. Für d...
Montag, 5. Dezember 2005, 17:06
Forenbeitrag von: »solarkritik«
Typisch Öko-Ideologie...
... lediglich darum zu zeigen, dass die Summe von der Sie da schreiben einfach lächerlich ist. solalex Wenn die Summe lächerlich ist, dann überweisen Sie mir bitte die "peanuts" von 3 Mio DM...ich kann das Geld gut gebrauchen.... Und wenn nur 1 DM Steuergeld dafür ausgegeben wird, um die Bürger zu desinformieren, dann ist das bereits eine DM zu viel... Wo fängt denn dann der Betrag an, wo das dann angeblich nicht mehr lächerlich ist ???. Diese ganzen Argumente können nur von Ökolobbiisten kommen, d...
Sonntag, 25. September 2005, 09:19
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Schröder chancenlos
...it der Erfolg messbar wird. Mit anderen Worten: Der Staat muss autoritär sein. Aber nicht, indem er besonders viele Vorschriften macht, die Eigeninitiative verhindern. Sondern indem er seine Ziele durchsetzt, um möglichst viel »Rendite« für das Steuergeld seiner Bürger zu erzielen. In Deutschland freilich reicht es nicht, wenn der Bund das einsieht. Bei der Bildung ist jedes einzelne, links oder rechts regierte Land gefragt. Gesundheit. Wenn ein Autokäufer für einen Mercedes bezahlt und einen Go...
Mittwoch, 13. April 2005, 23:03
Forenbeitrag von: »Torpedo«
Auch in der Schweiz böses Erwachen
...euanfang machen. Da ein wirklicher Risikokapitalmarkt fehlt, der seinen Namen auch verdient, ist auch dies ein echt schwieriges Unterfangen, vor allem für ältere Semester. Die einzige Behinderung für eine unternehmerisch denkende Person ist das Steuergeld fressende Regionale Arbeitsvermittlungs Zentrum (RAV), in Deutschland Arbeitsamt genannt, wo vom Staat gut entlöhnte Vermittler, die ohne diesen Job wahrscheinlich auch arbeitslos wären, solch einen Verwaltungsapparat aufgebaut haben, dass sie ...
Montag, 11. Oktober 2004, 05:30
Forenbeitrag von: »A. Henneberg«
Das schlägt dem Faß den Boden aus
Zitat Beamte kaum zu belangen Kein Regress für Steuergeld-Missbrauch Trotz der alljährlich von Rechnungshöfen und Steuerzahlerbund festgestellten Steuergeld-Verschwendung in Milliardenhöhe gibt es für die verantwortlichen Beamten und Politiker in Deutschland nur sehr selten Konsequenzen. Obwohl die Kassenprüfer in ihren Berichten in etlichen Einzelfällen Regressforderungen anmahnen, führt dies nach Recherchen der MZ kaum zum Erfolg. "Bei der Prüfung von Schadenersatzfragen sollten härtere Maßst...
Mittwoch, 26. November 2003, 07:37
Forenbeitrag von: »Frank Vogel«
Kann´s das sein? Scheingewinne versteuern?
...e sich ja die Gewinne auszahlen lassen können, dann muss man sich aber auch bewusst machen, dass die Gewinne durch ständige Auszahlung (für Steuern) nicht so ansteigen, wie das der Fall wäre, wenn man die Beträge stehen lassen könnte. Denn das "Steuergeld" kann ja nicht mehr arbeiten und Gewinne erzielen. Im Endeffekt hätte der Fiskus mehr davon, wenn am Ende einer Periode die Steuern entrichtet werden müssten. Nun, was soll´s. Wo ist schon Gerechtigkeit? Man verliert schnell die Lust, sich weit...
Mittwoch, 12. November 2003, 12:57
Forenbeitrag von: »rotoflex«
Will eine Produktion eines Perpetuum Mobile aufbauen
...st der nächste. Beispiele wie feindliche Übernahmen gibt es ja genügend... Meine Abneigung gegen Windkraftanlagen hat ebenfalls nichts mit Ihrem Namen zu tun sondern ist dem allgemeinen Umstand geschuldet,das diese die Umwelt verschandeln sowie Steuergeld fressen. Der Verbraucher diese Energie, die dann vom Energieversorger gemischt verkauft wird teuerer bezahlt,als rein bei konventioneller Herstellung.... Da könnte der Staat diese Subvenionen doch gleich jemanden schenken, und die Energieversor...
Montag, 11. März 2002, 19:24
Forenbeitrag von: »Jim Phelps«
Aktien oder Fond?
...n ein paar Euro mitnehmen. Ich habe damals Siemens gekauft und gut Geld gemacht. Ansonsten gilt folgende Regel für mich: "Unabdingbares Geld", sprich Altersvorsorge, geht in konservative Fonds. "Wichtiges Geld" geht auch mal in spekulative Fonds, wie Branchenfonds, Emerging Markets, Small Caps, etc. "Steuergeld...








