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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-100 von insgesamt 543 für »Wertpapiere«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: Wertpapiere
Heute, 14:50
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Elite World Model Management
...ntspricht und für eine absolute Schnäppchen-Bewertung der Aktie sorgt! Der Einstieg des neuen Grossaktionärs Fidelity International unterstreicht die positive Unternehmensentwicklung. Die Fondsgesellschaft hat mit dem Kauf von 1,988 Mio. Aktien Wertpapiere mit einem Kurswert von etwa 8 Mio. Euro erworben. Fidelity spekuliert vermutlich auf einen deutlichen Anstieg von Umsatz und Gewinn bei Elite im Zuge des kommenden Konjunkturaufschwunges. Der Aktienkurs von Elite lag in den letzten Wochen inner...
Samstag, 13. März 2010, 18:12
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
US-Staatsanwalt Blumenthal verklagt Ratingagenturen
Ratingagenturen gelten als Mitschuldige an der Finanzkrise. Sie statteten hochkomplexe Wertpapiere mit Bestnoten aus, kurz ehe sich diese als praktisch wertlos erweisen sollten. Jetzt hat die Kritik an den Agenturen eine neue Qualität bekommen: US-Staatsanwälte werfen den Agenturen vor, nicht nur versagt, sondern wissentlich ein zu rosiges Bild gezeichnet zu haben. Der Generalstaatsanwalt von Connecticut, Richard Blumenthal, verklagte die Agenturen Moody's und Standard & Poor's auf Schadensersatz...
Dienstag, 9. März 2010, 20:54
Forenbeitrag von: »anwalt.de«
Wie Firmenerben verschont werden können
...als zehn Arbeitnehmer beschäftigen, müssen darüber hinaus über die sieben Jahre mindestens eine Lohnsumme von 650 % erreichen. Zum Verwaltungsvermögen zählen beispielsweise Streubesitzanteile (bis zu 25 % Kapitalanteile), vermietete Immobilien, Wertpapiere, vergleichbare Forderungen etc. Für die Bestimmung des Verwaltungsvermögens ist der Zeitpunkt, zu dem die Erbschaftsteuer entsteht, entscheidend, nachträgliche Änderungen haben keine Auswirkungen auf die Verschonung. Optionsmodell Bei dem Optio...
Dienstag, 9. März 2010, 09:12
Forenbeitrag von: »US Corporation Services«
Unannehmlichkeiten im deutschen Kapital-Gesellschaftsrecht Aktiengesellschaft
...olvenzverfahrens zur Insolvenzmasse gehören, beiseite schafft oder verheimlicht…[6], 2.in einer den Anforderungen einer ordnungsgemäßen Wirtschaft widersprechenden Weise Verlust- oder Spekulationsgeschäfte oder Differenzgeschäfte mit Waren oder Wertpapieren eingeht oder durch unwirtschaftliche Ausgaben, Spiel oder Wette übermäßige Beträge verbraucht oder schuldig wird, 3.Waren oder Wertpapiere auf Kredit beschafft und sie oder die aus diesen Waren hergestellten Sachen erheblich unter ihrem Wert i...
Mittwoch, 3. März 2010, 16:47
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Beratungsprotokoll - Wissen über Geldanlagen
...ch Unterstützung lauter. So gehen fast zwei Drittel der Kundenberater davon aus, dass der Zeitanteil für Vertrieb und Beratung mit Hilfe von verbesserter IT steigen würde. Laut Anlegerschutzgesetz müssen Bankberater alle Beratungsgespräche über Wertpapiere schriftlich festhalten und dem Kunden dieses Protokoll vor Vertragsabschluss zukommen lassen. Die Niederschrift soll gemäß den gesetzlichen Vorschriften folgende Angaben enthalten: Anlass und Dauer der Beratung, die persönliche Situation und di...
Montag, 15. Februar 2010, 15:32
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Geldentwertung - Retten Sie Ihr Geld jetzt!
Vermögensverwalter rät: „Wappnen Sie sich gegen Geldentwertung“ Zum ersten Mal seit der deutschen Wiedervereinigung ist die Inflationsrate im Jahresvergleich auf Null gefallen. Ob jetzt die Inflation oder die Deflation kommt ist offen. Anleger sollten sich für beide Szenarien rüsten, meint Karl-Heinz Geiger, geschäftsführender Gesellschafter der SVA Vermögensverwaltung Stuttgart GmbH. In einer Kolumne schreibt er hierzu wie folgt: „Wir leben in einer Epoche gigantischer Geldspritzen. Die Notenba...
Donnerstag, 28. Januar 2010, 11:12
Forenbeitrag von: »ölquelle«
ÖL gegen DEPRESSIONEN
...Ölpreis als Beobachter des Marktes sehe, empfehle ich Ihnen lieber den eingangs erwähnten südkoreanischen Papagei zu befragen, welcher 2009 in einem Investmentwettbewerb den dritten Platz vor den meisten Analysten belegte. Er pickte willkürlich Wertpapiere und schlug fast alle in der Rendite. Als Kooperationspartner zum Vogel darf sich auch ein Schimpanse hinzu gesellen. Vor Jahren hatte auch ein solcher einen prima Investmenttipp. Ob man sich beider Tiere nun künftig auch zu Prognosen für Öl und...
Sonntag, 24. Januar 2010, 18:27
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Wien wird zur Drehscheibe für faule Kredite
...egen könnten. Wo ein wenig vorhanden ist, wird es eher ausgegeben als gespart. Und auch sonst sieht Alexander Zeh von GfK die Chance auf einen Aufschwung lokaler Kapitalmärkte nicht gerade rosig: "Kein Mensch denkt momentan an ein Investment in Wertpapiere." Drei amerikanische Banken haben am Donnerstag ein sehr gemischtes Bild zum US-Banken- und Immobiliensektor geboten. Bank of America, das größte Geldinstitut des Landes, ist im vierten Quartal 2009 deutlich in die Verlustzone zurückgefallen. A...
Donnerstag, 21. Januar 2010, 14:28
Forenbeitrag von: »US Corporation Services«
Gibt es legale Möglichkeiten der Wertpapierausgabe ohne SEC-Zulassung?
...on der Zulassungspflicht. Die beiden wichtigsten sind folgende: 1. Befreiung bei innerstaatlicher Emission § 3(a)(11) des Wertpapiergesetzes ist allgemein als die Ausnahmeregel für innerstaatliche Emissionen bekannt. Nach dieser Vorschrift sind Wertpapiere von der Börsenzulassung befreit, wenn sie Teil einer Emission sind, die allein den Bewohnern eines einzigen Bundesstaates oder Territoriums angeboten oder verkauft werden, und der Emittent sowohl in diesem Staat oder Territorium ansässig ist al...
Donnerstag, 21. Januar 2010, 11:16
Forenbeitrag von: »US Corporation Services«
Welche Vorteile hat eine US-Corporation für Europäer?
...ahlung des Stammkapitals kann übrigens nie nachgefordert werden, selbst nicht bei Auflösung der Firma. 10. Vorteil: Kapitalisierungen 10.1. Kapitalisierung durch Aktienverkauf. Die Aktie einer Corporation ist ein Wertpapier, welches - genau wie Wertpapiere aller Art - gekauft, verkauft und beliehen werden kann. Eingehendes Kapital ist steuerfrei. Wenn ein Wertpapier an der Börse notiert ist, dann gibt es dafür einen erfragbaren Kurswert. Wenn es nicht an der Börse notiert ist, stellt ein Aktienze...
Montag, 18. Januar 2010, 09:00
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
AKURA Kapital Management AG
...Anwälte. >> zum Video - klick hier Über die Akura Kapital Management AG‘s Die Firma Akura Kapital Management AG ist seit 2000 (Akura II Kapital Management AG seit 2004) in den Geschäftsfeldern Aktien-Investmentsfonds, Unternehmensbeteiligungen, Wertpapiere, Immobilien und alternative Investments tätig. Bei ihren Investitions-entscheidungen verfolgt die Akura Kapital Management AG eine diversifizierende Strategie und praktiziert eine Streuung über verschiedene Anlageformen. Ein Teil der Einlagen w...
Sonntag, 17. Januar 2010, 18:42
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Danny Pang - Neuer Mega-Anlagebetrug?
...tinvestoren weiter. Als die Investoren von der Finanzkrise aufgeschreckt wurden und gleichzeitig ihr Geld zurückforderten, flog der Schwindel auf. Zu Pangs Opfern zählen unter anderem insgesamt 16 000 taiwanesische Anleger, die bei ihren Banken Wertpapiere von Pangs Firma gekauft hatten. In Taiwan wird geprüft, ob sich die Kreditinstitute für ihre Vertriebsdienste bestechen ließen. Allerdings verbuchten auch die Banken hohe Verluste. Pang wurde schon einmal mit einem Verbrechen in Verbindung gebr...
Freitag, 8. Januar 2010, 19:56
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Beratungsprotokoll - Wissen über Geldanlagen
...an den Gewinn eingestrichen... läuft sie schlecht, klagt man (oder Frau) und holt es auf diesem Wege zurück daher ist ein Beratungsprotokoll grundsätzlich eine gute Sache... Weil er eine Anlegerin nicht richtig über die Risiken der vermittelten Wertpapiere informiert hat, muss der Finanzdienstleister Accessio voraussichtlich Schadensersatz leisten. Das Landgericht Itzehoe hat einer geschädigten Accessio-Kundin Recht gegeben. Es stellte fest, dass der Finanzdienstleister die Anlegerin bei der Verm...
Mittwoch, 6. Januar 2010, 22:24
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Front Running - Insiderhandel
Front Running ist die Spezielle Art des Insiderhandels. Als Front Running bezeichnet man den Kauf von Wertpapieren durch Anlageberater oder Analysten, bevor sie diese ihren Kunden zum Kauf empfehlen. Front Running ist auch gegeben, wenn Börsenhändler Kundenorders erst ausführen, nachdem sie selbst Wertpapiere auf eigene Rechnung gekauft oder verkauft haben. Das Front Running ist nach dem Wertpapierhandelsgesetz verboten. Unter Front Running wird im Börsenhandel die in den meisten Ländern illegale...
Mittwoch, 6. Januar 2010, 21:49
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Beratungsprotokoll - Wissen über Geldanlagen
... Wertpapierhandelsgesetz in § 34 Abs. 2a geregelt. Die neuen Vorschriften gelten nicht nur für Banken und Sparkassen, sondern auch für Finanzdienstleister und alle Anlageberater, die gewerbsmäßig Empfehlungen zu Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren abgeben. Was im Protokoll stehen muss In dem Protokoll muss der Anlass der Beratung genannt werden und auf wessen Initiative die Beratung zustande kam. Hinzu kommen Angaben zu den persönlichen und finanziellen Verhältnissen des Kunden, wozu au...
Sonntag, 3. Januar 2010, 14:24
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Zertifikate - Was ist das überhaupt?
...rden von den sogenannten „Emittenten“ also den Herausgebern von Zertifikaten, meist Banken, „designt“. Sie können designt werden für jeden Anlegertyp, von extrem sicherheitsbewusst bis risikofreudig. Zertifikate stellen eine besondere Art eines Wertpapieres dar und funktionieren wie folgt: Der Anleger erwirbt durch die Zahlung eines bestimmten Betrages an den Emittenten einen entsprechenden Beleg in Form eines Zertifikates. Dieses hat eine bestimmte Laufzeit und garantiert in vielen Fällen eine R...
Donnerstag, 17. Dezember 2009, 16:59
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Massenflucht der Fondsanleger
...Die Deutschen steckten ihr Geld vorwiegend in Aktienfonds, teilte der BVI mit. Fast zwei Drittel (61,4 Prozent) der Fondsbesitzer hätten solche Fonds im Depot. Mischfonds, die in unterschiedliche Wertpapier-Arten wie Aktien und festverzinsliche Wertpapiere investierten, besäßen knapp ein Drittel der Anleger (32,3 Prozent). An Beliebtheit gewonnen hätten Rentenfonds, die ausschließlich auf festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen ausgerichtet sind, und offene Immobilienfonds. Knapp 70 Prozent der...
Mittwoch, 16. Dezember 2009, 20:56
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Einlagensicherung für Tages- und Festgeld - Zinsanlagen in Österreich ab 2010
...e Kunden über die vorhandene Sicherungseinrichtung zu informieren. Die Berechtigung zur Entgegennahme sicherungspflichtiger Einlagen erteilt die Finanzmarktaufsicht (FMA). Die gesetzlichen Grundlagen der Einlagensicherung finden sich in den §§ 93 ff, § 103h und k Bankwesengesetz (BWG). Anlegerentschädigung Forderungen von natürlichen Personen gegen ein Kreditinstitut, die sich aus Dienstleistungen in Bezug auf Wertpapiere...
Mittwoch, 16. Dezember 2009, 12:32
Forenbeitrag von: »Verbraucheranwalt«
SEB AG zu Schadensersatz an Rentnerin in Höhe von 197.671,05 Euro verurteilt
...n Einigung nicht bereit war, mussten die Rechte der Rentnerin im Klagewege durchgesetzt werden. Die eingereichte Klage führte nun dazu, dass die SEB Bank AG 197.671,05 Euro an die Klägerin zahlen und drei der im Depot der Rentnerin befindlichen Wertpapiere zurücknehmen muss. Diese Verpflichtung sieht das Landgericht Frankfurt am Main unter Zugrundelegung der vom BGH entwickelten Kick-back-Rechtsprechung für gegeben. In dem noch nicht rechtskräftigen Urteil führt das Landgericht Frankfurt am Main ...
Samstag, 12. Dezember 2009, 19:46
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
"ideenreich GmbH" und die Übernahmeangebote
...für die Aktien von Pan American Silver und Monument Mining. Die Personen und Unternehmen, die die Übernahmeangebote unterbreiten, werben mit hohen Aufschlägen auf den aktuellen Kurs. Der Trick dabei: Es wird kein Bargeld geboten, sondern andere Wertpapiere, die angeblich viel mehr wert sind als die Aktien von Pan American Silver und Monument Mining. Um es ganz klar zu sagen: Es handelt sich fast immer um Abzockerei. Werthaltige Aktien sollen billig eingesammelt werden. Die angebotenen Wertpapiere...
Freitag, 11. Dezember 2009, 20:12
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
"ideenreich GmbH" und die Übernahmeangebote
Zitat Kaufangebote für Wertpapiere darf grundsätzlich jedes Unternehmen abgeben – auch wenn diese Angebote offensichtlich schlecht sind. Für Umtauschangebote muss zwar normalerweise ein Wertpapierprospekt erstellt werden, den die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) kontrolliert. Diese Pflicht entfällt allerdings, wenn das Gesamtvolumen eines Angebots unter 100.000 Euro liegt. Und die Geschäftsleute aus dem Schwabenland haben offenbar genau darauf geachtet, diese Grenze nicht ...
Mittwoch, 2. Dezember 2009, 10:34
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Weltwirtschaft - Inflation oder sogar Deflation?
...gen und der von der Deflation und dem starken Yen bedrohten Wirtschaft helfen, erklärte sie am Dienstag in Tokio. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen. Bei der Transaktion werden den Geschäftsbanken des Landes zur besseren Mittelausstattung Wertpapiere abgekauft. Den Leitzins ließ die Zentralbank unverändert bei einem Prozent. Die japanische Währung notiert zur Zeit auf dem höchsten Stand seit 14 Jahren gegenüber dem US-Dollar. Das erschwert die Exporte, betroffen sind vor allem Auto- und Ele...
Mittwoch, 2. Dezember 2009, 10:15
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
HSH Nordbank in Schwierigkeiten
...r gegen die HSH Nordbank hatte. Anfang November 2008 hatte die HSH dennoch 45 Millionen Dollar an Goldman Sachs gezahlt. Bisher hatte die Bank stets erklärt, die Rechtslage sei unklar gewesen. Unterdessen hat die HSH damit begonnen, ihre faulen Wertpapiere in eine interne Bad Bank zu verschieben. In der Sondereinheit sollen ab 1.Dezember alle Wertpapiere zusammengefaßt werden, die nicht zur "langfristigen strategischen Ausrichtung" der Bank passen. Deren Buchwert entspricht etwa der Hälfte der Bi...
Freitag, 27. November 2009, 05:35
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Frauen sind die besseren Anleger
...ve Auswirkungen auf das Anlageverhalten: Denn oft sind gerade riskantere Anlagemöglichkeiten erst dann sinnvoll, wenn ein gewisser Kapitalbetrag eingesetzt wird – das liegt etwa an hohen Gebühren zur Depotführung und am hohen Nominalwert vieler Wertpapiere. „Finanzprodukte speziell für Frauen sind sinnlos“ Die untersuchten Daten zeigen also deutlich, dass das Geschlecht beim Anlegeverhalten keine Rolle spielt – wenn das Vermögen steigt, dann steigt sowohl bei Männern als auch bei Frauen der Hang ...
Dienstag, 24. November 2009, 09:30
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuer gegen Armut - Finanztransaktionssteuer
...umsatzsteuer setzt ihren Schwerpunkt auf den Umsatz an einem bestimmten Finanzplatz. Eine allgemeine Steuer auf Finanztransaktionen will sicherstellen, dass Transaktionen in allen spekulationsanfälligen Bereichen (Währungen, Aktien, abgeleitete Wertpapiere (“Derivate”), Rohstoffe, Immobilientitel, Nahrungsmittel...) mit einer Steuer belegt werden. 2. Was kann diese Steuer leisten? John Maynard Keynes hat bereits 1936, sein Schüler James Tobin 1972 die Einführung einer Steuer gegen Währungsspekula...
Donnerstag, 12. November 2009, 16:54
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Moody's wehrt sich gegen Betrugsvorwurf
...t zu dieser Ratingagentur veröffentlicht die FAZ bereits in 2008. Hier einige Ausschnitte: Zitat Die amerikanische Ratingagentur Moody's sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, dass es bei ihr bei der Vergabe von Bonitätsnoten für bestimmte komplexe Wertpapiere zu Unregelmäßigkeiten, wenn nicht gar Betrug gekommen sei. „Wir untersuchen Moody's auf etwaigen Betrug und Verschleierung von falschen Bonitätsbewertungen“, warnte der amerikanische Staatsanwalt von Connecticut Richard Blumenthal am Mittwoch, ...
Donnerstag, 5. November 2009, 14:58
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Kirche verzockt Rente ihrer Pfarrer
...r mehr Aktien im Wert von 416 Millionen Pfund gegenüberstehen. Farrell handelt offenbar nach wie vor nach der Maxime, Aktien würden die höchsten Renditen abwerfen. Anlageexperten halten die Anlagestrategie ohne Risikostreuung durch risikoärmere Wertpapiere jedoch für ungewöhnlich, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Darüber hinaus sei die Religionsgemeinschaft mangels Geschick zum Höhepunkt der Börsenblase Ende der 1990er Jahre in den Markt eingestiegen. Angesichts der Verluste könnte ...
Montag, 2. November 2009, 17:17
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Schwarzgeld - Manchmal weinen sie (Millionen im Gepäck)
...cher Verdacht ist begründet, wenn Leute nach Abhebung einer grösseren Geldsumme, beim Verlassen der Bank überfallen werden, denn wer zum Beichtstuhl einer Bank geht, begibt sich meistens nur dorthin, um ein Darlehen zu beantragen oder sich über Wertpapiere beraten zu lassen. Wenn unser Bankgeheimnis schon so löcherig geworden ist, könnte man es ehrlicherweise ganz abschaffen, denn nur so sind die Gelder kriminellen Ursprungs aufzuspüren. Wer seine Kröten ehrlich verdient und versteuert hat, brauc...
Sonntag, 1. November 2009, 19:24
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Berlin Atlantic: Großartiges Quartal im US-Mobilfunk
... 18 Anlageprodukten investiert. Als inhabergeführtes Unternehmen mit 90 Mitarbeitern in Berlin und Atlanta bietet BAC deutschen Anlegern Investitionen in attraktive Nischenmärkte, die sich weitestgehend unabhängig vom Markt für festverzinsliche Wertpapiere und Aktien entwickeln. Quelle: Portel Und noch eine Meldung über die BAC: Zitat Berlin Atlantic Capital für Scope Investment Award nominiert Die BAC Berlin Atlantic Capital AG ist von der deutschen Ratingagentur Scope für den Scope Investment A...
Sonntag, 1. November 2009, 19:06
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Berlin Atlantic: Großartiges Quartal im US-Mobilfunk
...C konzipiert geschlossene Fonds mit Spezialisierung auf die Assetklassen US-Policen und US-Infrastruktur. 2004 gegründet, hat BAC bis Ende 2008 für ca. 9.000 Anleger rund 247 Millionen Euro Eigenkapital mit 18 Anlageprodukten investiert. Als inhabergeführtes Unternehmen mit 90 Mitarbeitern in Berlin und Atlanta bietet BAC deutschen Anlegern Investitionen in attraktive Nischenmärkte, die sich weitestgehend unabhängig vom Markt für festverzinsliche Wertpapiere...
Dienstag, 27. Oktober 2009, 09:34
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Historische Wertpapiere - Faszination Old-Aktie
... Vergleichsweise preisgünstig, dafür aber nicht minder interessant, ist z.B. ein Wertpapier der Actien-Gesellschaft Hannoversche Landesbank. Als bislang noch nicht katalogisiertes Stück besitzt es ebenfalls einen hohen Raritätengrad. Über 3.000 Wertpapiere beinhaltet das aktuelle Auktionsangebot. Neben potentiellen Investitionsobjekten befinden sich darunter natürlich auch viele Wertpapiere, die nicht alleine auf Grund ihrer Seltenheit, sondern einfach auf Grund ihrer Geschichte und/oder ihrer De...
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 13:58
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuer: Ver- und Ankauf gleichartiger Wertpapiere kein Gestaltungsmissbrauch
Werden Wertpapiere, die innerhalb der Jahresfrist des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) mit Verlust veräußert werden, am selben Tage in gleicher Art und Anzahl, aber zu unterschiedlichem Kurs wieder gekauft, so liegt hierin kein Gestaltungsmissbrauch im Sinne des § 42 der Abgabenordnung. So entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil in einem Fall, in dem die Kläger börsennotierte Aktien von zwei Kapitalgesellschaften jeweils innerhalb der Jahresfrist mit Verlus...
Montag, 5. Oktober 2009, 12:36
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Wettlauf gegen die Zeit – Wertpapierprospektgesetz
...e Prospektrichtlinie trat am 31.12.2003 in Kraft. Die Mitgliedstaaten mussten die Richtlinie spätestens bis zum 1.7.2005 in nationales Recht umsetzen. Sie enthält die Vorschriften für den Prospekt, der veröffentlicht werden muss, wenn in der EU Wertpapiere öffentlich angeboten oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassen werden. Als eine ihrer wichtigsten Errungenschaften gilt die Einführung des Europäischen Passes: Prospekte, die von der zuständigen Behörde in einem Mitgliedstaat genehmi...
Sonntag, 30. August 2009, 15:22
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
USA: Ramschhypotheken werden wieder in großem Stil ausgereicht
...st zum einen die Federal Housing Administration (FHA), die Kredite für den Erwerb und Bau von Eigenheimen versichert. Außerdem geht es um Ginnie Mae. Die Gesellschaft, die ebenso wie Fannie und Freddie einen öffentlichen Auftrag hat, versichert Wertpapiere, die mit FHA-gestützten Krediten besichert sind. Diese sogenannten Mortgage-backed Securities (MBS) sind die einzigen, die eine komplette Garantie durch den amerikanische Staat genießen. Die beiden machen derzeit ein Rekordgeschäft - aufgrund d...
Sonntag, 30. August 2009, 09:05
Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«
So fangen sich die Amis die US-Steuersünder
...e USA Schweizer Banken setzen ihre US-Kunden reihenweise vor die Tür. Konrad Hummler (56) geht einen Schritt weiter: Der Teilhaber der St. Galler Privatbank Wegelin ruft zum Ausstieg aus US-Anlagen auf. Seinen Kunden rät er, alle amerikanischen Wertpapiere abzustossen. Wer das nicht will, muss die Bank wechseln. Herr Hummler, Sie stellen die USA als verbrecherisches Regime dar. Schiessen Sie nicht übers Ziel hinaus? Konrad Hummler: Ich habe die USA nicht als verbrecherisches Regime bezeichnet, ...
Donnerstag, 27. August 2009, 13:39
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
World Capital Solutions
World Capital Solutions bezeichnet sich in eigener Sache auf gutem Wege dahin, “einer der führenden Investmentfirmen weltweit” zu werden. So verfüge es über ein großes und differenziertes Angebot in den Bereichen Investmentbanking, Wertpapiere und Investment Managment Firmen, wie es auf der Unternehmenswebseite heißt, mit dem man bereits etlichen Kunden weltweit "ein großes Serviceangebot" ermögliche
Donnerstag, 27. August 2009, 09:33
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Zerstörung des Kreditwesens
.... Im Gegenteil, und das weiß auch der Minister, der "mit Skepsis" konstatiert, "daß so viel Liquidität wieder im Markt ist". Das Problem ist, wohin sie fließt: "Offenbar stecken die Banken und generell institutionelle Anleger das Geld lieber in Wertpapiere statt in die Vergabe von neuen Krediten, weil sie sich eine höhere Rendite versprechen." Was ist also zu tun? "Ich werde die Banken jedenfalls nicht mit staatlichem Zwang zur Kreditvergabe treiben können", sinniert Steinbrück weiter. Wenn aber ...
Sonntag, 23. August 2009, 15:36
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Fundpromoter - Meinl Bank MEL-Zertifikate
...lten Urteil die Schadenersatzklage einer Anlegerin abgewiesen und damit dem Wertpapierdienstleister und der Meinl Bank Recht gegeben. Nach Ansicht des Gerichtes war das Vorbringen der Anlegerin, sie habe nicht um das Risiko einer Veranlagung in Wertpapiere gewusst, nicht glaubhaft. Die Anlegerin investierte Anfang 2007 über Beratung des Wertpapierdienstleistungsunternehmens Asset Finanzmanagement GmbH insgesamt 180.000 Euro zum Großteil in Meinl European Land-Zertifikate Ein weiteres positives Ur...
Mittwoch, 19. August 2009, 17:39
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Haftung wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung bei fehlenden Haupttätern
... kann. Der Antragsteller war Leiter der Wertpapieradministration bei einem großen deutschen Kreditinstitut. In seinem Verantwortungsbereich kam es in den Jahren 1992 und 1993 tausendfach dazu, dass von Kunden am Schalter eingelieferte effektive Wertpapiere entgegen genommen und zu ausländischen Kreditinstituten verbracht wurden ohne die Identität der Kunden nachvollziehbar zu dokumentieren. Stattdessen wurden den einzelnen Geschäftsvorfällen Nummern zugeordnet, die keinen unmittelbaren Rückschlus...
Dienstag, 18. August 2009, 10:31
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
Erbschaftsteuer auf Betriebsvermögen
...n nicht als Betriebsvermögen "tarnen" und so der ErbSt weitgehend entziehen, darf das so genannte Verwaltungsvermögen einen bestimmten Prozentsatz im Erbfall nicht übersteigen. Zum Verwaltungsvermögen gehören zum Beispiel vermietete Immobilien, Wertpapiere oder Kunstgegenstände. Das Gegenteil vom Verwaltungsvermögen ist das Vermögen, das zur Produktion dient. Damit ist abzusehen, dass es in Zukunft zu zahlreichen Abgrenzungsschwierigkeiten kommen wird. Einige Probleme im Hinblick auf das Verwaltu...
Dienstag, 18. August 2009, 08:37
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Betrugsverfahren gegen zwei ehemalige Wall Street-Händler
Ein US-Gericht hat einen ehemaligen Broker der Schweizer Großbank Credit Suisse für schuldig befunden, Anleger beim Verkauf umstrittener ARS-Anleihen betrogen zu haben. Eric Butler und einem seiner Kollegen wurde vorgeworfen, die riskanten Wertpapiere gekauft und Anleger über die Sicherheit der Papiere getäuscht zu haben. Laut Staatsanwaltschaft führte dies zu einem Schaden von knapp einer Milliarde Dollar. Die Kunden seien durch die falschen Darstellungen Butlers Risiken ausgesetzt gewesen, von ...
Dienstag, 11. August 2009, 05:00
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
US-Pleite der Lehman Brothers Investmentbank
...ekannte risikoträchtige Anlagen empfohlen bekomme (Urteil vom 06.08.2009, Az.: 7 O 39/09, nicht rechtskräftig). Kläger sieht sich fehlerhaft beraten Der Kläger hatte im November 2006 nach einem Gespräch mit dem Kundenbetreuer der beklagten Bank Wertpapiere in Form von Inhaberschuldverschreibungen erworben, die von der Lehman Brothers Treasury Co. B.V. als Emittentin herausgegeben worden sind. Dafür zahlte er insgesamt 10.265 Euro. Nach der Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers im Jahr 2...
Sonntag, 9. August 2009, 12:36
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Investmentklubs und Abgeltungsteuer
...ekulationsfrist ist jedes Börsengeschäft steuerlich relevant. Kopfzerbrechen bereitet den Klubs insbesondere die permanente Fluktuation der Mitglieder. Sofern eine Person aus dem Klub aus- oder einsteigt, gilt das als Veräußerung der anteiligen Wertpapiere und löst enorme Rechenarbeit im Cent-Bereich aus. Nun muss für den Fiskus ermittelt werden, welcher Sparer was anteilig mit Gewinn oder Verlust verkauft. Stößt der Klub Wertpapiere ab, berechnet die Depotbank die Abgeltungsteuer aus der Differe...
Donnerstag, 6. August 2009, 17:43
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Die katholische Pax-Bank
Die katholische Pax-Bank hat ihre umstrittenen Wertpapiere an einem Rüstungsgiganten, Tabakkonzernen und einem Verhütungspillenhersteller verkauft. "Wir haben sofort die Verkaufsorder erteilt", sagte Bankdirektor Winfried Hinzen nach einer Vorstandssitzung. Das Geldhaus mit Kunden aus Kirchenkreisen hatte gemeinsam mit der kirchlichen Liga-Bank Fondsgelder von insgesamt gut 1,6 Millionen Euro "ethisch zweifelhaft" investiert. Nach Medienberichten vom Wochenende hatte die Bank eine sofortige Fehle...
Samstag, 1. August 2009, 16:08
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Die katholische Pax-Bank
... stehen ebenso wie Investitionen in Hersteller von Kondomen oder Anti-Baby-Pillen auf dem Index. Laut "Spiegel" wollte sich die Pax-Bank nicht zu den Recherchen des Magazins äußern. Demnach hatte das Institut im März umgerechnet 158.867 Euro in Wertpapiere des US-Produzenten Wyeth angelegt, der Pharmaprodukte wie Verhütungspillen herstellt. Mehr als eine halbe Million Euro - insgesamt 577.970 Euro - von Pax-Bank-Anlegern steckten demnach im Rüstungsriesen BAE Systems, der Atom-U-Boote und Kampffl...
Sonntag, 26. Juli 2009, 08:42
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Auf der Jagd nach Steuersündern...
...fen sie die Unterlagen ans Finanzamt senden, ohne dass dafür ein Anfangsverdacht auf Steuerhinterziehung bestehen muss. Meldepflichtig sind die Kontounterlagen nicht, wohl aber mitgeführte Euro-, Franken- oder Dollar-Scheine sowie Reiseschecks, Wertpapiere, Sparbücher und Zinskupons. Werden Grenzen innerhalb der EU überschritten, sind zusätzlich noch Goldbarren und -münzen anzugeben. Führt die Reise aus dem EU-Raum hinaus oder von dort wieder zurück, sind mitgeführte Geld- und Wertpapiere eigenst...
Freitag, 24. Juli 2009, 07:25
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bad Bank
Jetzt geht es los: Die deutschen Banken dürfen seit gestern ihre faulen Wertpapiere in sogenannte Bad Banks auslagern. Das Gesetz zur Schaffung spezieller Auffanggesellschaften für Papiere ist in Kraft getreten, die den Banken in Folge der Finanzkrise besonders zu schaffen machen. Das Auslagern der faulen Papiere ermögliche den Banken, mit dem frei werdenden Geld auch wieder mehr Kredite an Unternehmen und Verbraucher zu vergeben, erklärte der Sprecher des Leitungsausschusses des Bankenrettungsfo...
Donnerstag, 16. Juli 2009, 15:17
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Schwarzgeld Trick - Silbermünze aus Österreich
...nz eindeutig: "Anzeigepflichtig ist Bargeld in Form von Banknoten und Münzen, auch in ausländischen Währungen, soweit es gesetzliches Zahlungsmittel ist (z.B. Schweizer Franken). Dem Bargeld gleichgestellte anzeigepflichtige Zahlungsmittel sind Wertpapiere (z.B. Aktien, Schuldverschreibungen, Schecks, Zahlungsanweisungen, Wechsel und fällige Zinsscheine), Edelmetalle und Edelsteine. Bei gleichgestellten Zahlungsmitteln ist der aktuelle Wert (z.B. bei Gold der Börsenwert und Aktien der aktuelle Rü...
Dienstag, 14. Juli 2009, 09:11
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Mini-Madoff - Anwalt Marc Dreier
...e, hatte die Staatsanwaltschaft 145 Jahre Haft gefordert. Die Verteidiger plädierten für 10 bis 12 Jahre. Dreier ist 59 Jahre alt - er hat im Gegensatz zu Madoff also noch Chancen, das Gefängnis lebend zu verlassen. Dreier war im vergangenen Dezember verhaftet worden, kurz bevor Madoffs Milliarden-Schwindel aufflog. Die Masche des Anwalts war vor allem, Anlegern gefälschte Wertpapiere...
Dienstag, 7. Juli 2009, 13:25
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Finanzkrise: Das Wörterbuch
...titute Kapital nachschießen. Bevor ein solcher Schritt jedoch erforderlich wird, müssen die Vermögenswerte der bankrotten Bank aufgebraucht werden. Investmentbanken Ihre Geschäftstätigkeit beschränkt sich auf die Vermögensverwaltung, Handel mit Wertpapieren und die Unterstützung von Unternehmen bei der Kapitalbeschaffung (z. B. Börsengänge). Lehman Brothers und Merrill Lynch gehörten zu den weltweit größten Akteuren auf diesem Gebiet. Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Die KfW ist eine staatlic...
Montag, 6. Juli 2009, 08:54
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Edelmetalle sind nicht deklarationspflichtig?!
... Investors Zitat Was versteht man unter Bargeld und gleichgestellten Zahlungsmitteln, die auf Verlangen angezeigt werden müssen? Anzeigepflichtig ist Bargeld in Form von Banknoten und Münzen, auch in ausländischen Währungen, soweit es gesetzliches Zahlungsmittel ist (z.B. Schweizer Franken). Dem Bargeld gleichgestellte anzeigepflichtige Zahlungsmittel sind Wertpapiere...
Sonntag, 5. Juli 2009, 16:13
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Gold-Investments und der Fiskus
...n Gewinne später unabhängig von Haltefristen mit dem Finanzamt teilen. Der Ertrag aus effektivem Goldbesitz bleibt hingegen nach einem Jahr steuerfrei. Zwischen diesen beiden Eckpunkten bewegen sich Fonds, Zertifikate, Goldanleihen und sonstige Wertpapiere mit Bezug auf das Edelmetall. "Während dies auf den ersten Blick einfach erscheint, steckt der Teufel im Detail", sagt Steuerberater Volker Schmidt: Steuerfreiheit nach einem Jahr bedeutet nämlich auch, dass später realisierte Verluste steuerli...
Freitag, 3. Juli 2009, 11:15
Forenbeitrag von: »integrator«
Schwarzgeld Trick - Silbermünze aus Österreich
...chgestellten Zahlungsmitteln, die [ab dem Schwellenwert von 10.000 EUR] auf Verlangen angezeigt werden müssen? Anzeigepflichtig ist Bargeld in Form von Banknoten und Münzen, .... Dem Bargeld gleichgestellte anzeigepflichtige Zahlungsmittel sind Wertpapiere (z.B. Aktien, Schuldverschreibungen, Schecks, Zahlungsanweisungen, Wechsel und fällige Zinsscheine), Edelmetalle und Edelsteine. Wie erfolgt die Berechnung des Schwellenwertes? Bargeld in ausländischen Währungen wird zum jeweils gültigen Geldku...
Donnerstag, 2. Juli 2009, 13:47
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bundesbank: Institute sollen Ratings ignorieren
Die Bundesbank will, dass Banken bei der Eigenkapitalberechnung für strukturierte Wertpapiere nicht mehr auf die Urteile von Ratingagenturen achten - das soll die Insitute entlasten. Die Agenturen hätten viele Fehler gemacht, sagte Erich Loeper, Zentralbereichsleiter Banken und Finanzaufsicht bei der Bundesbank, auf einer Tagung seiner Behörde. Er verstehe nicht, warum der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht nach wie vor die Ratings für die Eigenkapitalunterlegung dieser Vermögenswerte als Basis...
Freitag, 26. Juni 2009, 08:07
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Existenzgründung: Das Unternehmenskonzept (Businessplan)
... Fall wagen. Vielleicht haben Sie auch Verwandte oder Freunde, die Ihnen finanziell helfen wollen. Dann von Ihrer Bank oder Sparkasse (Kreditinstitut). Und schließlich auch vom Staat. Eigenkapital Eigenkapital kann in Form von Ersparnissen oder Wertpapieren, aber auch an Vermögenswerten, die beliehen werden können (Lebensversicherungen, Bausparverträge, Grundbesitz u. a.), aufgebracht werden. Möglich sind auch Sacheinlagen. Hierzu zählen neben Gegenständen des Anlagevermögens (Maschinen, Einricht...
Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:11
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Miterben-Risiken durch geerbtes Schwarzgeld
Gute Erbschaft – böse Erbschaft: Miterben-Risiken durch geerbtes Schwarzgeld Befindet sich in einem Nachlass nicht nur die obligatorische Immobilie, das herkömmliche Sparkonto oder etwas Bargeld und einige Wertpapiere, sondern zusätzlich auch noch ein lange geheim gehaltenes Nummernkonto in der Schweiz oder in Luxemburg, so ist die Freude darüber meist weniger groß, als die Sorgen, die nach Prüfung der Rechtslage zu Tage treten. Der Entwurf des von der Bundesregierung vorgelegten Steuerhinterzieh...
Dienstag, 23. Juni 2009, 20:22
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen (sog. Kickbacks)
...last dafür tragen, nicht vorsätzlich gehandelt zu haben; die Untergerichte hatten dies bisher stets zu Lasten der Kunden entschieden. Bald Schadenersatzprozesse für Verfehlungen der letzten 30 Jahre? Mit dem Urteil, so Tilp, gilt jetzt auch für Wertpapiere und Derivate, dass noch alle Schäden aus Vorgängen der letzten 30 Jahre erfolgversprechend geltend gemacht werden können. "Denn bei bedingt vorsätzlichem Handeln einer Bank greift die kurze Verjährungsvorschrift nicht, vielmehr gilt für die Ver...
Sonntag, 21. Juni 2009, 09:41
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
134 Milliarden Dollar in einem Koffer
Die vom italienischen Zoll beschlagnahmten vermeintlichen US-Wertpapiere über 134 Milliarden Dollar (96,2 Mrd. Euro) sind nach Angaben der Regierung in Washington gefälscht. Dies sei eindeutig, sagte ein Sprecher des US-Finanzministeriums am Freitag. "Es handelt sich nicht einmal um gute Fälschungen." Es seien überhaupt nur solche Anleihen im Wert von 105 Milliarden Dollar im Umlauf. Den Fälschern seien zudem noch weitere Pannen unterlaufen. Nach ersten Zweifeln hatten die italienischen Behörden ...
Dienstag, 16. Juni 2009, 05:15
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
134 Milliarden Dollar in einem Koffer
...eapel mit Wohnsitz in Vaduz versuchte vor zwei Jahren, in einem unauffälligen VW-Passat nach Italien einzureisen. Mit dabei hatte er US-Staatsanleihen im Nennwert von einer Milliarde Dollar, die er einer Großbank in Bologna andrehen wollte. Die Wertpapiere waren ebenso gefälscht wie die US-Bonds für 120 Millionen Dollar, die ein 68-jähriger Römer vor Jahresfrist im Zug nach Mailand bei sich hatte. Der Fall liegt ebenfalls beim Gericht in Como. Nur einen Tag vor dem Rekordfund bei den beiden Japan...
Sonntag, 14. Juni 2009, 21:07
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Vorsicht Falle! KK-Immobilienfonds I - Umtauschangebot
... Der BaFin sind die dubiosen Tauschangebote einiger Beteiligungsgesellschaften schon länger bekannt. Bereits im Dezember 2008 hat die Finanzdienstleistungsaufsicht die Anleger gewarnt. Auch wenn es jedem Unternehmen frei stehe, den Inhabern von Wertpapieren eines anderen Unternehmens Tauschangebote zu unterbreiten, sollten Anleger "vor der Annahme eines solchen Angebotes sowohl Anbieter als auch wirtschaftliche Substanz der Anlage genau prüfen und gegebenenfalls auf weitere Informationen über das...
Donnerstag, 11. Juni 2009, 21:15
Forenbeitrag von: »Owii«
Japaner wollten 134,5 Milliarden Dollar Staatsanleihen schmuggeln
...i Japaner wollten mit undeklarierten US-Staatsanleihen im Wert von 134,5 Milliarden Dollar in die Schweiz einreisen. Am Bahnhof von Chiasso in der Schweiz wurden die beiden Reisenden festgenommen, nachdem in ihrem Koffer mit doppeltem Boden die Wertpapiere entdeckt wurden. Es handelt sich dabei um 249 US-Staatsobligationen über je 500 Millionen Dollar sowie zehn Kennedy Bonds und weitere von der US-Regierung herausgegebene Wertpapiere mit einem Wert von umgerechnet 95 Milliarden Euro. Dabei ist e...
Mittwoch, 10. Juni 2009, 13:45
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bad Bank
Das Bundeskabinett hat die Einrichtung von Sammelstellen für die faulen Wertpapiere der deutschen Landesbanken beschlossen. Die Ministerrunde billigte den Gesetzentwurf zur Schaffung sogenannter Bad Banks, wie aus Regierungskreisen verlautete. Mit dem Gesetz will die Regierung den Landesbanken bei der Auslagerung der Ramschpapiere strenge Auflagen machen. Demnach müssen sich interessierte Institute zu einer Umstrukturierung verpflichten. Die Steuerzahler sollen für Verluste der Bad Banks nicht ha...
Freitag, 5. Juni 2009, 15:26
Forenbeitrag von: »golfsteni«
Finanz&Wertpapiere Limited Harald Mansel
Hallo, könnte da vielleicht behilflich sein. Austausch erwünscht ? GK
Donnerstag, 4. Juni 2009, 06:03
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Europäischer Rat für Systemrisiken
...temrisiken arbeiten. Das ESFS soll neben der Beaufsichtigung von Einzelunternehmen auf nationaler Ebene gewisse Aufgaben auf europäischer Ebene bündeln. Die neuen europäischen Aufsichtsbehörden sollen aus den bestehenden Ausschüssen für Banken, Wertpapiere und Versicherungen und betriebliche Altersversorgung hervorgehen. Hintergrund: Im Bereich Finanzdienstleistungen existieren derzeit drei Ausschüsse, die für die Beaufsichtigung einzelner Finanzinstitute zuständig sind. Sie haben allerdings nur ...
Dienstag, 2. Juni 2009, 00:14
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Maxblue und ING-DiBa bieten kostenlose ETF-Sparpläne ab 50 Euro
Die Finanzkrise hat einen neuen Trend hervorgebracht: Viele Privatanleger geben ihren aktiven Fondsmanagern wegen der hohen Verluste, hohen Verwaltungskosten und Provisionen den Laufpass. Immer mehr Anleger machen das, was die Großanleger wie Versicherungen und Pensionskassen in großem Stil vormachen: Sie flüchten aus den klassischen Fonds-Sparplänen und schichten ihre Spargroschen in passive Indexfonds (ETFs, Exchange Trade Funds), die wie Aktien an der Börse gehandelt werden, um. Beim Interne...
Dienstag, 26. Mai 2009, 09:03
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Weltwirtschaft - Inflation oder sogar Deflation?
...der Horror trotzdem Realität wird, müssten heute zwei unglückliche Umstände zusammentreffen. Zum einen erweist sich die Schieflage der Banken als noch dramatischer als angenommen. Der IWF muss seine Schätzung für das weltweite Volumen toxischer Wertpapiere von vier Billionen Dollar immer weiter erhöhen. Wieder greift Angst vor Bankenpleiten um sich. Zum anderen gelingt es den Regierungen nicht, die Konjunktur anzukurbeln. Die milliardenschweren Hilfspakete entfachen nur ein kleines Strohfeuer. Di...
Sonntag, 17. Mai 2009, 06:49
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Der gesteuerte Weg der Hypo Real Estate in die Pleite
...eine Holding, die im Grunde nur dazu gedacht war, Kredite aus dubiosen Geschäften der HypoBank loszuwerden, die die HypoVereinsbank mit dieser übernommen hatte. Angeblich brachte die HRE sogar das Kunststück fertig, Kredite, die sie selbst als "Wertpapiere" verkaufte, in Fonds verpackt zurückzukaufen. Besonders pikant wird die Sache dadurch, dass Finanzminister Peer Steinbrück die öffentliche Mitteilung, die HRE würde dringend staatliche Hilfe benötigen, → angeblich so weit hinauszögerte, dass di...
Montag, 11. Mai 2009, 08:42
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bad Bank
...sie die Bilanzen der Institute. Die Banken sind gezwungen, sie jedes Quartal neu und schlechter zu bewerten. Das wiederum mindert das Eigenkapital der Banken, was im schlimmsten Fall zur Pleite führen kann. Die Übertragung der derzeit wertlosen Wertpapiere an eine Bad Bank, soll diesen Kreislauf durchbrechen. Denn die Banken erhalten für sie im Gegenzug Schuldpapiere. Diese verlieren nicht an Wert, weil der Bund dafür garantiert. Die Banken zahlen dafür eine Gebühr und sie verpflichten sich, die ...
Donnerstag, 30. April 2009, 13:34
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Danny Pang - Neuer Mega-Anlagebetrug?
...schuldigungen seitens der Behörden über mögliche Verwicklungen in ein Schneeball-System (Ponzi Schema) die Runde machten. 16.000 geprellte Investoren in Taiwan Das Gros von Pangs Kunden stammte offenbar aus Taiwan, wo rund 16.000 Investoren auf Wertpapiere setzten, die von der PEMGroup verkauft wurden, wie die oberste Finanzbehörde des Landes am Mittwoch mitteilte. Um den geprellten Investoren zu helfen, habe man die lokalen Banken angehalten, bis zum 1. Mai mit Plänen und Vorschlägen vorzulegen,...
Mittwoch, 29. April 2009, 18:12
Forenbeitrag von: »GoMoPa«
attac: Bad Banks nicht zu Lasten der Steuerzahler
...henden Finanzmarktkapitalismus Frankfurt am Main, 21.04.09 Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert anlässlich der Beratungen der Bundesregierung über so genannte Bad Banks scharf, dass nun den Banken durch die Abnahme vergifteter Wertpapiere erneut Steuermittel in atemberaubender Höhe zur Verfügung gestellt werden sollen. "Es ist empörend, wie die Banken zu GoH mutieren, also zu Gesellschaften ohne Haftung - mit Staatsgarantie für ihren Fortbestand trotz riesiger Verluste," sagte D...
Mittwoch, 29. April 2009, 12:20
Forenbeitrag von: »kaiserfinanz«
Geheime BaFin-Liste zu Bankrisiken
...ss bisher nur etwa 0,4 % des Finanzschrotts geplatzt ist! Da steht uns noch Schlimmes bevor! Übrigens haben die Banken aus der Krise nur eines gelernt: Im Schrotthandel lässt sich gutes Geld verdienen. Schauen Sie selbst, wieviel neue wertlose "Wertpapiere" monatlich auf dem Markt erscheinen. Der Deutsche Derivateverband veröffentlicht die Zahlen der Börsenzulassungen in Deutschland. Solange die Politik duldet, dass an den Börsen Werte gehandelt werden die sich nicht real im Besitz der Händler be...
Montag, 27. April 2009, 13:15
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Geheime BaFin-Liste zu Bankrisiken
Geheime BaFin-Liste zu Bankrisiken sorgt für Wirbel Die deutschen Banken führen in ihren Bilanzen offenbar "faule" Wertpapiere im Wert von bis zu 816 Milliarden Euro. Das geht aus einem geheimen BaFin-Bericht hervor, der an die Öffentlichkeit kam. Die Finanzaufsicht BaFin hat wegen der Veröffentlichung der vertraulichen Daten nun sogar Strafanzeige erstattet. Eine ominöse Liste sorgte am Wochenende für Aufregung in der deutschen Bankenszene: Die "Süddeutsche Zeitung" hatte berichtet, dass die Fin...
Sonntag, 26. April 2009, 12:20
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bad Bank
Die Finanzkrise trifft die deutschen Banken deutlich stärker als bisher bekannt. Dies geht aus einer internen Aufstellung der Finanzaufsicht Bafin hervor. Das Papier gibt erstmals einen Überblick darüber, welche Kredite und Wertpapiere die Institute in problematischen Geschäftsfeldern besitzen. Deren Risiko summiert sich auf 816 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind die HRE, mehrere Landesbanken und die Commerzbank. Allein bei der Commerzbank sind nach der Bafin-Aufstellung Wertpapiere und Kr...
Donnerstag, 23. April 2009, 08:56
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Schwarzgeld - Bankmitarbeiter haftet für noch nicht aufgedeckte Steuerschulden
...en. Die Haftung eines Mittäters einer Steuerhinterziehung gemäß § 71 AO besteht unabhängig von einer strafrechtlichen Verfolgung desjenigen, für den die Steuer hinterzogen wurde. Eine Bank hatte ihren Kunden die Möglichkeit geboten, Bargeld und Wertpapiere ohne Legitimationsprüfung anonym ins Ausland zu transferieren. Das Finanzamt für Steuerstrafsachen (STRAFA-FA) und das AG hatten insofern festgestellt, dass Kunden der Bank im Hinblick auf die bevorstehende Einführung der so genannten Zinsabsch...
Mittwoch, 22. April 2009, 17:06
Forenbeitrag von: »ravema«
Sicher anlegen in der Krise!
...Zinspapieren aus Deutschland und Euroland haben Anleger in den vergangenen drei Jahrzehnten im Schnitt 6,8 Prozent pro Jahr erzielt, mit deutschen Aktien sogar 8,2 Prozent pro Jahr. Finanzprodukte auf Goldbasis Alternativen zum echten Gold sind Wertpapiere wie Goldminenaktien, Goldfonds oder Zertifikate. Für den Anleger reduzieren sich im Gegensatz zum physischen Gold Kaufaufschläge und Lagerungsgebühren fallen ganz weg. Wer Goldaktienfonds kauft, erwirbt Anteile an Goldminen. Aber nicht jede Min...
Mittwoch, 22. April 2009, 08:08
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gold - Das müssen Anleger wissen
...Zinspapieren aus Deutschland und Euroland haben Anleger in den vergangenen drei Jahrzehnten im Schnitt 6,8 Prozent pro Jahr erzielt, mit deutschen Aktien sogar 8,2 Prozent pro Jahr. Finanzprodukte auf Goldbasis Alternativen zum echten Gold sind Wertpapiere wie Goldminenaktien, Goldfonds oder Zertifikate. Für den Anleger reduzieren sich im Gegensatz zum physischen Gold Kaufaufschläge und Lagerungsgebühren fallen ganz weg. Wer Goldaktienfonds kauft, erwirbt Anteile an Goldminen. Aber nicht jede Min...
Mittwoch, 22. April 2009, 07:56
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bad Bank
Die Bundesregierung hat nach monatelanger Diskussion beschlossen, den Banken ihre toxischen Wertpapiere abzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die zuständigen Minister vereinbarten am Dienstag, bis Mitte Mai ein Konzept für eine sogenannte Bad Bank zu erarbeiten und im Kabinett zu verabschieden. Dies soll die lahmende Kreditvergabe wieder in Gang bringen. Die Bad Bank soll eines der akutesten Probleme der momentanen Wirtschaftskrise lösen. Nach Berechnung des Finanzministeriums haben...
Dienstag, 7. April 2009, 13:12
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
G 20 und die Welt danach
...elbst. Sollen doch gerade die Chinesen einen Teil, der dieses Jahr geschätzt zwei Billionen US-Dollar an noch auf den Markt drängenden US-Staatsanleihen übernehmen, während sich die FED dann gezielt um die eingebaute Verlustgarantie ihrer "AAA"-Wertpapiere kümmern kann. Ist es aber gerade diese "AAA"-Sicherheit, die einigen als zu riskant erscheint? Der Markt jedenfalls nimmt schon am Vorabend der großen Staatsanleihenflut jene nur noch zögerlich ab. Nach Deutschland in Dezember 2008 durfte nun a...
Mittwoch, 1. April 2009, 15:13
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Ein Großbetrüger und die Finanzkrise - das gab es schon einmal
...ftsidee ("Next big Thing") zu verpassen. Und groß ist es - Kreugers Kartenhaus aus gefälschten Firmenbilanzen, fehlendem Kapital und wertlosen Anleihen. Der Großspekulant besitzt nie wirklich all das Geld, das er so freigiebig verleiht: Er gibt Wertpapiere aus, deren Sicherheit scheinbar das Zündholzmonopol bildet - in Wirklichkeit aber ein völlig undurchschaubares Gestrüpp aus gut 400 Firmen, zwischen denen er Barmittel trickreich hin- und herschiebt. Damit niemand allzu genau hinschaut, zahlt K...
Samstag, 28. März 2009, 12:47
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
KfW Bankengruppe - IKB - Weitere Löcher in die Bilanz
..., die sich mit US-Ramschanleihen verspekuliert hatte, fällig. Damit sind die KfW-Belastungen durch die IKB auf mehr als acht Milliarden Euro gestiegen. Noch verbliebene Risiken seien begrenzt, sagte Schröder. Weitere Löcher in die Bilanz rissen Wertpapiere, die durch die Finanzkrise im Wert sanken. Hier mussten auf einen Bestand von rund 43 Milliarden Euro insgesamt 1,5 Milliarden Euro wertberichtigt werden. Inzwischen lege die Bank ihr Vermögen konservativer an, sagte Schröder. Aktien seien zum ...
Donnerstag, 26. März 2009, 15:41
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Bargeldtransfer - mit Bargeld in die Schweiz reisen
...uskunft verpflichtet: über sich selbst sowie über die Höhe, den Verwendungszweck und die wirtschaftlich berechtigte Person der Barmittel. Als Barmittel gelten Bargeld sowie übertragbare Inhaberpapiere, Aktien, Obligationen, Schecks und ähnliche Wertpapiere. Bei Verdacht auf Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung kann die Zollstelle auch Auskünfte verlangen, wenn der Betrag der Barmittel den Schwellenwert von 10.000 Franken oder den entsprechenden Gegenwert bei ausländischen Währungen nicht er...
Donnerstag, 19. März 2009, 14:05
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Mit Handelsgeschäften verzockt
...n über mehr als 100.000 Dollar gebeten, mindestens die Hälfte zurückzugeben. Gleichzeitig verteidigte der Vorstandschef aber auch die Bonuszahlungen des Konzerns. "Ich versuche verzweifelt einen unkontrollierten Zusammenbruch des Geschäfts zu verhindern", zitierte die Nachrichtenagentur Reuters auf ihrer Internetseite den AIG-Chef. Die Boni seien notwendig um solche Manager zu halten, deren Kenntnisse für den Abbau risikobeladener Wertpapiere...
Montag, 16. März 2009, 13:41
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
50 Milliarden-Dollar-Betrug: Madoff reißt Hedgefonds in den
...ezüglich eine Erklärung abgaben. Damals hatte es geheißen, dass Ruth Madoff insgesamt über ein Vermögen von 69 Millionen Dollar verfüge, wobei das Appartement in New York bereits eingerechnet war. Denn aus der Liste geht hervor, dass sie allein Wertpapiere über 45 Millionen Dollar ihr Eigen nennt und sich ihr Vermögen summa summarum auf 93 Millionen Dollar beläuft. Einfrieren der Gelder noch diese Woche Während die US-Ermittler laut einem Bericht der "New York Post", die sich auf Behördenkreise b...
Montag, 16. März 2009, 13:35
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Bald wieder D-Mark?
...ag war als unwiderruflich angelegt, er hat keine Ausstiegsklauseln. Würde ein Land den Vertrag widerrufen und die EWU verlassen, könnte dies eine Reihe von rechtlichen Fragen aufwerfen, nicht zuletzt von jenen Anlegern, die in Euro denominierte Wertpapiere von Unternehmen im Portfolio haben. Szenarien einer Welt nach der EWU Für den Fall einer EWU-Aufspaltung können über die Auswirkungen auf die Anleihemärkte einige Vermutungen angestellt werden. Eine Analyse historischer Inflationstrends legt na...
Dienstag, 10. März 2009, 19:21
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
US-Pleite der Lehman Brothers Investmentbank
...rden Euro geschaffen. Peer Kantel aus Düsseldorf sieht das anders. Nicht der Staat müsse für die Verluste der Privatanleger aufkommen. Zunächst seien hier die Banken gefragt, betont er. Als Beispiel nennt er Banken etwa in Spanien, die wertlose Wertpapiere der Pleitebank Lehman in hauseigene Anlagen umgewandelt hätten. An der Demonstration nehme er teil, weil er solch einen «Dialog mit den Banken» erreichen wolle. Am Dienstag kam dieser Dialog allerdings nicht zustande. Keiner der Teilnehmer des ...
Donnerstag, 26. Februar 2009, 12:57
Forenbeitrag von: »proCo«
Finanzaufsicht BaFin setzt Lebensversicherungen zu
...gegeben hat, wonach die BaFin die "Beliebigkeit" in der Bilanzierung von Versicherungsunternehmen nicht weiter akzeptieren will. Zum Hintergrund: Aufgrund des Börsencrashs zwischen 2000 und 2002 hatte man den Versicherern ermöglicht, dass diese Wertpapiere nicht mehr zwingend abschreiben müssen, wenn deren Wert sinkt, aber zu erwarten ist, dass sich deren Wert in absehbarer Zeit wieder erholt. Der Begriff, der hierfür gewählt wurde, lautet "stille Lasten". Bislang wurden die Versicherer nicht auf...
Dienstag, 24. Februar 2009, 18:14
Forenbeitrag von: »RA Göddecke«
Madoff-Skandal: Fondssicherheit insgesamt in Frage gestellt
... Thema-Fonds wurden vom Handel ausgesetzt. Inzwischen wurde bezüglich des Herald (Lux) Fonds die Abwicklung angeordnet. Dessen Anteile gelten aber als quasi wertlos. Madoff soll nach Angaben der US-Behörden von den zu investierenden Beträge nie Wertpapiere erworben. Wie nunmehr bekannt geworden ist, hatte Madoff in den genannten beiden Fonds offensichtlich eine ganz dominierende Rechtsstellung inne. Er vereinte Kompetenzen, die nach dem europäischen Investmentrecht eigentlich auf unterschiedliche...
Montag, 23. Februar 2009, 20:39
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Daimler (Chrysler)
Die berühmten schwarzen Taxis in London, auch als «Black Cabs» bekannt, bekommen Konkurrenz. Wie die Daimler AG am Montag in Stuttgart mitteilte, sollen bis Jahresende insgesamt rund 500 Mercedes-Benz Vito als Taxi in London im Einsatz sein. Bereits jetzt seien 120 Fahrzeuge in der Stadt unterwegs. Name: Daimler WKN / ISIN: 710000 / DE0007100000 Börsenplatz: NYSE Aktueller Kurs: 19.14 EUR (23.02.09) www.daimler.com Die berühmten schwarzen Taxis in London, auch als «Black Cabs» bekannt, bekommen ...
Montag, 23. Februar 2009, 20:11
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
50 Milliarden-Dollar-Betrug: Madoff reißt Hedgefonds in den
Madoff kaufte seit 13 Jahren keine Aktien mehr Der mutmaßliche Betrüger Bernard Madoff hat vom Geld seiner Anleger schon jahrelang keine Wertpapiere mehr gekauft, wie der mit der Abwicklung der Gesellschaft beauftragte Treuhänder Irving Picard mitteilte. Demnach hätten sich in Firmenunterlagen kein Hinweis auf ein Wertpapiergeschäft während der vergangenen 13 Jahre gefunden. Auch hätten der Handelsbereich und der Investmentarm der Firma nicht unabhängig voneinander gearbeitet, wie Madoff behaupte...
Montag, 23. Februar 2009, 08:20
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Flucht ins Gold - Wohin sonst?
... dem Absturz vom Rekordhoch dauerte es etwas, aber in den vergangenen vier Monaten stieg die Goldnotierung um fast die Hälfte. Den Preis treibt auch die Tatsache, dass eine Goldanlage heute weit einfacher ist als früher. An der Börse gehandelte Wertpapiere etwa der Goldfonds genügen - oder Aktien von Goldminenbetreibern. Doch auch Münzen und Barren sind nach neuen Angaben des Branchenverbandes Word Gold Council enorm gefragt. Zahlreiche Experten warnen Anleger aber trotz der jüngst satten Gewinne...
Donnerstag, 12. Februar 2009, 21:27
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bund: Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz beschlossen
...Instruments Directive), die der Gesetzgeber in deutsches Recht umgesetzt hat. Die Idee dahinter: Anleger sollen beurteilen können, wie stark das Eigeninteresse der Bank an dem Geschäft ist. Dieses Modell lässt allerdings eine Lücke: Wenn Banken Wertpapiere kaufen und an ihre Kunden weiterverkaufen, müssen sie nicht verraten, wie viel sie mit dem Geschäft verdienen. Dieser sogenannte Verkauf aus dem Eigenbestand ist beispielsweise im Zertifikategeschäft üblich. Die Hamburger Sparkasse (Haspa) hat ...
Sonntag, 8. Februar 2009, 21:04
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Nächster Betrugsfall in den USA - 44,2 Millionen Dollar eingenommen
...er als fünf Dollar (3,9 Euro) an die Anleger, wie die Börsenaufsicht Securities Exchange Commission (SEC) mitteilte. Die Mittelsmänner stellten demnach hohe Gewinne in Aussicht und übten Druck auf die Investoren aus. Sie gaben vor, dass für die Wertpapiere keine oder nur eine sehr geringe Kommissionsgebühr anfallen würde. Tatsächlich betrug diese den Angaben zufolge aber mehr als 60 Prozent. Die Betrüger haben zwischen März 2007 und Dezember 2008 mindestens 44,2 Millionen Dollar eingenommen. Davo...
Freitag, 6. Februar 2009, 04:35
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Commerzbank - Beteiligung des Bundes
Die Commerzbank hat nach Informationen eine interne "Bad Bank" für toxische Wertpapiere gegründet. Das Modell orientiere sich an der Dresdner Bank, die eine derartige Abwicklungseinheit 2002 gegründet hatte. Commerzbank-Chef Martin Blessing hatte zuvor gesagt, er halte nichts von einer zentralen "Bad Bank". Lösungen müssten eher institutsspezifisch sein. Die interne Einheit soll sich nach Informationen um "kreditverwandte" Positionen kümmern. Eine interne Abwicklungseinheit entlaste die Commerzba...
Dienstag, 3. Februar 2009, 11:34
Forenbeitrag von: »proCo«
Droht den Versicherern der Kollaps?
...er Rückgang der Kapitalmarktzinsen eine sinnvolle Anlage, was die Gutschrift für den Versicherten drückt. Dies gerade vor dem Hintergrund, dass die Anbieter von Lebens- und Rentenversicherungen rund 80 Prozent ihres Kapitals in festverzinsliche Wertpapiere investieren, deren Umlaufrendite aktuell bei 2,83 Prozent (Quelle Map-Report) liegt. Damit wird nicht einmal die derzeitige Inflationsrate geschlagen. Bereits kurzfristig könnte dies auch dazu führen, dass die Versicherer nicht einmal mehr in d...
Dienstag, 3. Februar 2009, 05:59
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
FORTIS L FUND EQUITY RESOURCES WORLD C
...undstoffindustrie, der Öl-, Bergbau- und Werkstoffbranche tätig sind. Daneben investiert der Fonds in Aktien von Unternehmen der Branche Rohstoffe. Bei der Auswahl wird eine Top-Down-Portfoliostruktur mit Bottom-Up-Bewertungen für die einzelnen Wertpapiere verbunden. Das Ziel des Fondsmanagers ist es, in einem Zeitraum von ein bis drei Jahren eine im Vergleich zur Benchmark des Fonds bessere Wertentwicklung zu erzielen. Name: FORTIS L FUND EQUITY RESOURCES WORLD C ISIN / WKN: LU0080608945 / 98751...
Montag, 2. Februar 2009, 13:46
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Hypo Real Estate (HRE) - Deutsche Pfandbriefbank AG
... Notverordnung nur bis zum Ende diesen Jahres gelten soll. Dann, so hofft man in der Regierung, sind alle wackeligen Banken entweder verstaatlicht, oder aus eigener Kraft über den Berg. Was wird noch neu geregelt? Neben der Möglichkeit der Enteignung soll auch die Dauer von garantierten Bankanleihen von bislang 36 auf 60 Monate verlängert werden. Darüber hinaus will der Gesetzgeber den Instituten eigene sogenannte Bad Banks ermöglichen, in die sie ihre toxischen Wertpapiere...
Donnerstag, 29. Januar 2009, 18:30
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Dt. Telekom
Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr fast drei Millionen Festnetzkunden verloren. Die Gesamtzahl der Anschlüsse habe sich von rund 36,6 Millionen auf 33,8 Millionen reduziert, teilte der Bonner DAX-Konzern am Donnerstag mit. Im Inland gingen die Anschlüsse deutlicher um 2,5 Millionen auf 28,6 Millionen zurück. Im Ausland habe das Unternehmen lediglich Anschlussverluste von 4,3 Prozent hinnehmen müssen. Name: Dt. Telekom WKN / ISIN: 555750 / DE0005557508 Börsenplatz: L&S Aktueller Kurs: 9...
Donnerstag, 29. Januar 2009, 15:06
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Geldanlage 13,5% p.a seit 1995 - 100% positive Monate
...n von AvW abgewickelt. AvW hegt mittlerweile den Verdacht, dass Mitarbeiter der Bank in die schädigenden Handlungen des Ex-Prokuristen der AvW involviert waren, und hat deshalb die Bank aufgefordert, das entsprechende Depot zu schließen und die Wertpapiere auf ein Depot bei einer anderen Bank zu übertragen. Capital Bank ist diesen Aufträgen des Kunden AvW Invest AG bisher nicht gefolgt. Daher beschreitet AvW nun den Gerichtsweg, um wieder in die volle Verfügungsgewalt über ihre Wertpapiere zu gel...
Donnerstag, 29. Januar 2009, 03:52
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bad Bank
Die Bundesregierung lehnt die Einrichtung einer "Bad Bank" zur Auslagerung von problematischen Wertpapieren weiterhin ab. Dafür gebe es "keine Planung", sagte die Parlamentarische Finanzstaatssekretärin Nicolette Kressl (SPD) am Mittwoch im Bundestag in Berlin. Sie wies darauf hin, dass es im Rahmen des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes schon die Möglichkeit gebe, solche "toxischen" Wertpapiere auszulagern. Bislang gilt schon, der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) kann den Kreditins...
Dienstag, 27. Januar 2009, 09:15
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Lockzinsen - Werbeaktionen für die Gewinnung von Neukunden
...t Prozent fürs Tagesgeld an. Doch die Liste der Bedingungen ist lang. So gilt der Sonderzins nicht nur allein für Neukunden, sondern ist überdies noch an die Eröffnung eines Wertpapier-Depots bis Ende Januar gebunden. Wer bis zum 15. März keine Wertpapiere oder Fondsanteile von einer anderen Bank auf das DAB-Depot überträgt, bekommt nur 5,5 Prozent. Erst wenn Aktien und Fonds im Depot liegen, steigt der Sonderzins schrittweise an, bis schließlich bei einem Depotübertrag von 100.000 Euro der Höchs...








