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Suchergebnisse
Suchergebnisse 1-100 von insgesamt 795 für »einkünfte«.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: einkünfte
Heute, 12:55
Forenbeitrag von: »anwalt.de«
Privatkonto auch für Betriebseinnahmen?
...ch die Verpflichtung, einen Nämlichkeitsnachweis zu führen. Daher kann in diesem Fall allein durch das Fehlen von Buchführung und Nämlichkeitsnachweis nicht darauf geschlossen werden, dass die nicht zuzuordnenden Mittel einkommensteuerpflichtige Einkünfte sind. Ein gemischtes betriebliches Konto liegt vor, wenn der Steuerpflichtige ein Konto nutzt, das nicht von der Buchführung des Unternehmens erfasst ist und mit dem er sowohl private als auch geschäftliche Vorfälle abwickelt. Weil der Unternehm...
Mittwoch, 17. März 2010, 15:04
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Veruntreutes Geld = nichtselbstständige Einkünfte
...tigen Bescheid der Finanzbehörden, mit dem die grundsätzliche Steuerpflicht des untreuen Buchhalters bejaht wurde. "An und für sich hätte er die Möglichkeit gehabt, den strafbestimmenden Wertbetrag auf der Steuererklärung als nichtselbstständige Einkünfte einzutragen", deponierte dazu nun ein Vertreter der Finanz im Zeugenstand. Schließlich wären Belege "nur auf Anfrage des Finanzamts" vorzulegen. Diese würden außerdem nur stichprobenartig angefordert: "Das ist eher eine Computerfrage." Der Zeuge...
Samstag, 6. März 2010, 10:10
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Insolvenzverwalter - Einsicht in Steuerakten
...ch der Erfüllung der steuerlichen Pflichten diene, aber auch der Verfolgung anfechtbarer Vermögensverschiebungen des Schuldners. Sollten entsprechende Anfechtungen Erfolg haben, ergäben sich daraus auch Auswirkungen auf die steuerlich relevanten Einkünfte des Klägers, die zu einer Änderung der Steuerfestsetzungen führen würden. Insoweit diene die begehrte Akteneinsicht zumindest im Nebenzweck auch der Erfüllung der steuerlichen Pflichten. Die Klage hatte jedoch keinen Erfolg. Das FG Rheinland-Pfa...
Dienstag, 2. März 2010, 14:26
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Fremdwährungskredite sind verboten
Erlaubt bleiben Kredite in Fremdwährung, wenn sie an Unternehmen vergeben werden bzw. wenn es sich um Kreditnehmer handelt, die auch Einkünfte in der Kreditwährung erzielen. Die Behörde, so ein Bericht der Presse, möchte, dass die Banken ihren Kunden aktiv Umstiegsmöglichkeiten anbieten, etwa wenn bestimmte Währungsrelationen gerade besonders günstig sind. Ob ein Bankkunde von seinem Kredit in fremder Währung in einen Euro-Kredit umsteigt, sei eine Entscheidung des Kunden, die ihm die Bank nicht ...
Dienstag, 2. März 2010, 09:35
Forenbeitrag von: »Ã¶lquelle«
Was treibt das Öl ?
...naten. Gerade eben weil wir einen Öl-Dollar-Standard haben, wird bei zunehmender Inflation diese nicht nur bei Gold sondern vor allem beim Ölpreis abgebildet. Hinzu kommt die damit einsetzende Flucht in Sachwerte, welche daneben noch regelmäßige Einkünfte in egal welchem künftigen Währungskorb generieren. Hier erwarte ich den stärksten Preisschub nach oben in den nächsten Jahren aufgrund der Weltwirtschaftskrise. Mittlerweile investieren nicht nur Pensionsfonds in direkte Ölbeteiligungen sondern ...
Sonntag, 21. Februar 2010, 20:59
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Einkommensteuer - wer zahlt wieviel
5 Prozent der Steuerpflichtigen tragen zu rund 42 Prozent der Einnahmen bei der Einkommensteuer bei. Der Anteil dieser Gruppe mit Jahreseinkünften ab 92.750 Euro am verfügbaren Einkommen insgesamt betrage 25,8 Prozent, teilt die Bundesregierung in einer Antwort (17/691) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/499) mit. Insgesamt kommen die oberen 50 Prozent der Einkommensbezieher (Jahreseinkünfte ab 26.750 Euro) auf einen Anteil von 93,8 Prozent am Einkommensteueraufkommen....
Dienstag, 16. Februar 2010, 10:58
Forenbeitrag von: »Ã¶lquelle«
Devisenkontrollen
...llig unterbunden werden. Hierbei wird es auch zur Aufrechterhaltung des Wirtschaftsverkehrs Freibeträge geben. Zudem ist es sicher entscheidend, aus welcher Quelle dieses Geld stammt, z.B. aus schon besteuerten Kapitalvermögen oder besteuerbaren Einkünften. Kontrolliert oder beschränkt werden dann eher große Milliardenvolumen, Abzüge aus speziellen Fonds, Wertpapieren, Anleihen, Bargeld um einen Kollaps zu verhindern. Kontrolle heißt zudem auch erst mal nicht Verbot. Solche Szenarien sind temporä...
Sonntag, 24. Januar 2010, 17:48
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Schweiz - Schlaraffenland für arbeitslose Deutsche
...ste sich Ulisses vor dem Bezirksgericht verantworten. Wie er einräumte, hatte er Maria nur geehelicht, damit sie ungehindert ihrem Beruf als Prostituierte nachgehen konnte. Dafür zahlte sie ihm monatlich 2000 Franken. Weil Ulisses vergass, diese Einkünfte beim Sozialamt zu deklarieren, klagte ihn die Staatsanwaltschaft wegen Betrugs an. Insgesamt sollte die Frau ihm mindestens 20 000 Franken zahlen (ein moderater Preis; der marktübliche Tarif für eine Papierehe liegt gemäss Insidern zurzeit bei ü...
Donnerstag, 21. Januar 2010, 15:52
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Werbungskosten - Aufteilung von Aufwendungen für gemischt veranlasste Reisen
...d als "EDV-Controller" tätig. Er besuchte im Streitjahr 1994 eine Computer-Messe in Las Vegas, auf der er im Vorjahr einen Vortrag gehalten hatte. Im Anschluss machte er die Aufwendungen für die Reise als Werbungskosten bei der Ermittlung seiner Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit geltend: Flugkosten (inklusive Flughafengebühren), Tagungsgebühren, Verpflegungsmehraufwand und Hotelkosten für sechs Übernachtungen. Das Finanzamt war der Auffassung, von den sieben Tagen des USA-Aufenthalts seien ...
Donnerstag, 21. Januar 2010, 15:27
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Beschränkte Abziehbarkeit von Altersvorsorgeaufwendungen verfassungsgemäß
Die im Anwendungsbereich des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG) ab dem 1.1.2005 geleisteten Beiträge zu den gesetzlichen Rentenversicherungen und andere Altersvorsorgeaufwendungen können lediglich in beschränktem Umfang als Sonderausgaben abgezogen werden. Damit hält der BFH an seiner bereits im Beschluss vom 1.2.2006 (Az.: X B 166/05) vertretenen Auffassung fest. Der Sachverhalt: Az.: X R 34/07 In diesem Fall waren die Kläger Eheleute und wurden im Streitjahr 2005 zusammen zur Einkommensteuer ve...
Donnerstag, 21. Januar 2010, 14:28
Forenbeitrag von: »US Corporation Services«
Gibt es legale Möglichkeiten der Wertpapierausgabe ohne SEC-Zulassung?
...sionen zu berufen, es sei denn, dass Ihr Unternehmen die Käufer persönlich kennt und der Verkauf direkt mit ihnen ausgehandelt wird. Unternehmen, die auch außerhalb des jeweiligen Staates über Vermögen verfügen oder einen wesentlichen Teil ihrer Einkünfte in einem anderen Staat als dem Staat der geplanten Emission erwirtschaften, können eine Befreiung nur schwer begründen. Die SEC verfährt nach § 147, einer so genannten "Regel des sicheren Horts", nach der Unternehmen vorgehen können, um völlig s...
Mittwoch, 13. Januar 2010, 22:13
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Kennen Sie sich gut aus im Bereich der Finanzplanung, der Geldanlage und im Vermögensaufbau?
...nz zu durchleuchten. Im ersten Schritt wird ein seriöser Anlageberater allgemeine Informationen zu den persönlichen Lebensumständen einholen, wie Name, Beruf, Alter, Familienstand, Güterstand und besonders die Vermögensdaten. Diese umfassen alle Einkünfte, das gesamte Vermögen, die Verbindlichkeiten (z.B. Kredite und Hypotheken) sowie jegliche Ausgaben, wie beispielsweise Miete, Versicherungen oder Lebenshaltungskosten. Auch die Frage nach dem bisherigen Anlageverhalten gehört dazu, also ob schon...
Samstag, 9. Januar 2010, 23:35
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Nullplan - Nullzahlungsplan
... dass damit fast nie ein erfolgreicher Vergleich zustande kommen wird. * Auszug: Akademie Zitat Viele Schuldner sind nicht in der Lage, ihren Gläubigern irgendetwas Werthaltiges anzubieten. Weder besitzen sie verwertbares Vermögen noch haben sie Einkünfte, die oberhalb der Pfändungsgrenze liegen. Wenn in einer solchen Situation zudem niemand vorhanden ist, der zugunsten des Schuldners bereit ist, ohne eigene Verpflichtung hierzu eigenes Vermögen in einen Schuldenbereinigungsplan einzubringen, kan...
Dienstag, 22. Dezember 2009, 20:55
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Praktiken der Postbank? Die Postbank gab Daten an einen Betrüger
...iet, liegt auch an Praktiken der Postbank, die im Oktober als "Datenskandal" Schlagzeilen machten. Wie Tausende anderer Datensätze machte die Postbank ihre Personen- und Kontodaten für freie Finanzvermittler zugänglich - Verkaufsprofis, die ihre Einkünfte aus Provisionen generieren. Die Kunden bekamen von der Freigiebigkeit des aus der Post hervorgegangenen Finanzkonzerns nichts mit. * Pressemeldung - GoMoPa.net Prominente Opfer im Postbank-Datenskandal Mit einem Mal erhielten ungezählte Finanzve...
Donnerstag, 10. Dezember 2009, 06:38
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Emissionshaus-Pleite
... Fonds bedeutet das, dass ihnen das Fondsobjekt vollständig gehört. Geht dem Emissionshaus das Geld aus, kann ein Insolvenzverwalter weder auf die Fondsobjekte wie Immobilien oder Schiffe noch auf deren Vermögen zugreifen. Auch auf die laufenden Einkünfte der geschlossenen Fonds aus Mieten oder Chartern besteht kein Anspruch. „Nur wenn die Fondsgesellschaft selbst in wirtschaftliche Schieflage gerät, kann das investierte Geld in Gefahr geraten. Ein Kuckuck auf der Tür eines Emissionshauses gefähr...
Freitag, 27. November 2009, 10:59
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Ein Jahr keinen Unterhalt verlangt - Zwangsvollstreckung nicht möglich
...für sie eine Welt zusammen, zumal auf sie noch Rechtsanwaltskosten von etwa 1000 Euro hinzukommen. * Auszug / Quelle: NNZ Einkommen vom Unterhaltsschuldner und Zwangsvollstreckung Unterhaltsverpflichtung - Voraussetzungen der Zurechnung fiktiver Einkünfte Nach der Scheidung - lebenslang Unterhalt Einkünfte aus Ein-Euro-Jobs können gepfändet werden Eine Affäre während der Ehe - dann ist Unterhalt weg Vater bekommt Unterhalt für " Kuckuckskind " zurück Umfang der Auskunftspflicht bei Selbständigen ...
Donnerstag, 26. November 2009, 07:43
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Abfindung für Arbeitszeitreduzierung
...umme. In der Einkommensteuererklärung für das Streitjahr beantragte die Klägerin die begünstigte Versteuerung der Teilabfindung als Entschädigung für mehrere Jahre. Das Finanzamt lehnte dies ab und erfasste die Teilabfindung in vollem Umfang als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Das FG wies die hiergegen gerichtete Klage ab. Eine zu außerordentlichen Einkünften führende Entschädigung liege nicht vor, weil das ihr zugrunde liegende Arbeitsverhältnis zwischen der Klägerin und der AG nicht be...
Donnerstag, 26. November 2009, 07:17
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Mietobjekte: Hingenommener Leerstand widerspricht Einkünfteerzielungsabsicht
Die Einkünfteerzielungsabsicht muss sich anhand ernsthafter und nachhaltiger Vermietungsbemühungen des Steuerpflichtigen belegen lassen. Zeigt sich aufgrund vergeblicher Vermietungsbemühungen, dass für das Objekt kein Markt besteht und die Immobilie deshalb nicht vermietbar ist, so muss der Steuerpflichtige zielgerichtet darauf hinwirken, u.U. auch durch bauliche Umgestaltungen einen vermietbaren Zustand des Objekts zu erreichen. Die Klägerin ist Vorbehaltsnießbraucherin eines Wohn- und Geschäfts...
Sonntag, 22. November 2009, 19:09
Forenbeitrag von: »KLP Group«
Katar - Neue Körperschaftssteuer ab 01.01.2010
...mentiert. Bisher galt für die Besteuerung der Gewinne ausländischer Unternehmen in Qatar ein Progressionstarif mit einem Spitzensteuersatz von 35%. Das neue Gesetz legt ab 01.01.2010 einen Einheitssatz (Flat Tax) von 10% fest. Weiterhin sind die Einkünfte von Einzelpersonen im Emirat Qatar steuerfrei. Ausgesprochenes Ziel dieser Steuersenkung und -vereinfachung ist die Erhöhung der Attraktivität des Emirats für ausländische Direktinvestitionen. Bezug: Qatar News Agency - QNA Gruß aus Dubai Martin...
Donnerstag, 19. November 2009, 08:51
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Werbungskostenabzug aus Vermietung und Verpachtung von Gemeinschaftsräumen
...r veranlagten Kläger leben nicht nur mit ihren beiden leiblichen Kindern im gemeinsamen Haushalt, sondern mit drei weiteren Kindern. Mit diesen gründete die Klägerin als Heilpädagogin eine sozialpädagogische Lebensgemeinschaft (SPLG), woraus sie Einkünfte aus selbständiger Arbeit erzielt. Im Rahmen einer SPLG werden junge Menschen mit erheblichen familiären Problemen unter Betreuung von Fachkräften in eine intakte Familie einbezogen werden. Für jedes betreute Kind wird eine monatliche Abrechnung ...
Donnerstag, 19. November 2009, 08:36
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
BFH zu Bildung einer Ansparrücklage nach § 7g EStG a.F.
Steuerpflichtige mit Einkünften aus selbständiger Arbeit können für 2007 keine Ansparabschreibung nach § 7g EStG a.F. geltend machen, sondern - bei Einhaltung der in § 7g EStG n.F. genannten Größenmerkmale - den Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG n.F. Dafür sprechen sowohl der Wortlaut der Vorschrift als auch ihr Zweck. Die Beteiligten streiten über die Bildung einer Ansparrücklage nach § 7g EStG a.F. Der Antragsteller ist ein freiberuflich tätiger Tierarzt, der seinen Gewinn nach § 4 Abs. 3...
Montag, 16. November 2009, 12:30
Forenbeitrag von: »Domestos«
Auto Center Sondershausen Peter Mucke GmbH
...hen wurde durch die Erstellung von sogen. Falsifikaten zu phantastischen Brutto Nettobezügen verholfen. Die Arbeitgeber hierzu existierten, die Arbeitnehmer waren dort jedoch nicht tätig. Junge Menschen ca. Geburtsjahr 1980-1984 wurden teilweise Einkünfte von über 4.000,00 € brutto bescheinigt. Zweigstellenleiter, ganz besonders der einer Filiale die im Haus KARSTADT in Erfurt angesiedelt war drückte beide Augen zu, obwohl er es ALS OSSI HÄTTE WISSEN MÜSSEN, das die Mensche in der Region nicht so...
Mittwoch, 11. November 2009, 21:22
Forenbeitrag von: »KLP Group«
Nicht-DBA-Tatbestand BRD-VAE!
...nd oder Nicht-DBA-Tatbestand bedeutet schlicht: Im bilateralen Verhältnis der Staaten Deutschland und Vereinigte Arabische Emirate gibt es keine abkommensrechtliche Vermeidung der Doppelbesteuerung von Einkommen und Vermögen. 1. Auswirkungen auf Einkünfte von in Deutschland steuerpflichtigen Privatpersonen (i.d.R. aus Vermietung/Verpachtung und/oder Kapitalanlagen) Der Nicht-DBA-Tatbestand führt mit Wirkung zum 1.1.2009 automatisch zur uneingeschränkten Steuerpflicht dieser Einkünfte in Deutschla...
Mittwoch, 11. November 2009, 11:34
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
BFH zu Gewinnbesteuerung für Schwarze Fonds und Wegzugsteuer
...rzogen die Kläger in die Schweiz; ihr gegenwärtiger Aufenthalt ist gerichtlich nicht bekannt. Die Außenprüfung kam u.a. zu dem Ergebnis, dass die Kläger aufgrund ihrer Beteiligungen an der A-AG und der B-AG für 1998 nach § 6 AStG zu versteuernde Einkünfte erzielt hätten (Kläger; rd. 27,5 Mio. + 7,3 Mio DM; Klägerin: 25 Mio. + 7,4 Mio. DM). Außerdem gehörten zum Kapitalvermögen Anteile an chinesischen und südkoreanischen Fonds, die im Inland nicht registriert waren (sog. Schwarze Fonds). Nach Maßg...
Donnerstag, 5. November 2009, 06:36
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Zwischenstaatliche Verständigungsvereinbarungen - Besteuerung von Abfindungen
...llen die Rechtsgrundlage für die Geltendmachung eines Besteuerungsrechts in Deutschland gegenüber dem Arbeitnehmer. DBA zwischen zwei Staaten bezwecken, Doppelbesteuerungen in den Vertragsstaaten zu vermeiden; das Besteuerungsrecht für bestimmte Einkünfte wird entweder dem einen oder dem anderen Staat zugeordnet. Zuweilen kann die Anwendung der DBA aber auch eine doppelte Nichtbesteuerung nach sich ziehen, dann nämlich, wenn der eine Vertragsstaat eine Abkommensbestimmung anders auslegt als der a...
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 11:37
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Ermäßigter Steuersatz kann auch bei Abfindungen in zwei Raten gelten
Eine den ermäßigten Steuersatz nach § 34 EStG rechtfertigende Zusammenballung von Einkünften kommt auch dann in Betracht, wenn zu einer Hauptleistung einer Abfindung eine in einem anderen Veranlagungszeitraum zufließende minimale Teilleistung hinzukommt. Ansonsten würden über den Gesetzeswortlaut des § 34 Abs. 1 EStG hinaus die Voraussetzungen der Tarifermäßigung ohne sachlichen Grund verschärft und die ratio legis verfehlt. Die Kläger erzielen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und wurden i...
Mittwoch, 28. Oktober 2009, 21:54
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Vom FA übernommene Fehler von Steuerpflichtigen können ... berichtigt werden
...bare Unrichtigkeit kann auch dann vorliegen, wenn das Finanzamt eine in der Steuererklärung enthaltene offenbare Unrichtigkeit des Steuerpflichtigen als eigene übernimmt. Die Klägerin betreibt eine Handelsvermittlung von Waren und erzielt daraus Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Das Finanzamt forderte die Klägerin auf, ab dem Januar 1999 von der Gewinnermittlung gem. § 4 Abs. 3 EStG zur Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 1 EStG überzugehen und eine Eröffnungsbilanz einzureichen. Daraufhin reichte die Klä...
Montag, 5. Oktober 2009, 14:19
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Fremdwährungskredite - Urteil gegen die Sparda-Bank
...rn sich Institute, diese zu unterschreiben, werden sie von der Aufsicht unter die Lupe genommen. Fest steht aber, dass die Banken in Westösterreich - vor allem in Vorarlberg - weiterhin Kredite in fremder Währung anbieten können, falls der Kunde Einkünfte in Schweizer Franken hat. Auch für Unternehmen und wohlhabende Privatleute soll es Ausnahmen geben. "Fremdwährungskredite dürfen kein standardisiertes Massenprodukt mehr sein und nicht mit Tilgungsträger angeboten werden", lautet der Standpunkt ...
Sonntag, 30. August 2009, 08:49
Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«
So entdeckt das Finanzamt Ihr Schwarzgeld
...r Betriebsvergleich, externer Betriebsvergleich, Geldverkehrsrechnung, Vorsteuerverprobung, Richtsatzverprobung Was "Schwarzgeld" ist und wie es entsteht, können Sie meinem anderen Beitrag in der web-site entnehmen. Es handelt sich um steuerbare Einkünfte, also um eine Einnahme, die der Besteuerung nicht unterworfen wurde, weil ein Steuerpflichtiger sie verschwiegen hat. Hier nun einige der Tricks von Betriebsprüfung und Steuerfahndung, um eingenommenes "Schwarzgeld" zu entdecken: Die Kontrollmit...
Donnerstag, 27. August 2009, 17:43
Forenbeitrag von: »Goldfisch5«
zur Stellungnahme der Immovation
...monatliche Vergütungen beziehen von 10.000 Euro. Bereinigen wir diesen Betrag mal um den Steuersatz so wird erst deutlich, welche Samariter die beiden sind. Es würde nämlich Jahre dauern, das großzügig geschenkte Geld wieder reinzuholen über die Einkünfte aus Immovation. Ist es nicht wahrscheinlicher, wenn man sich die Prospekte mal ansieht, und zudem bedenkt, dass ein Vertriebler namens Helms mal was von einem Teilgewinnverzicht schrieb, dass das großzügig geschenkte Geld eigentlich aus dem Unte...
Dienstag, 18. August 2009, 17:46
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Abzug von Werbungskosten - die wichtigsten Trends
...aufpreis des Laptops sofort steuermindernd aus. Betroffene Arbeitnehmer sollten künftig solche Kosten beim Finanzamt einreichen und gegen Steuerbescheide der vergangenen Jahre möglichst noch Einspruch einlegen. Auch für Studenten, die noch keine Einkünfte zum Verrechnen haben, könnte der BFH-Beschluss wertvoll sein. Spätestens jetzt sollten sie wieder alle Ausgaben sammeln und als vorweggenommene Werbungskosten deklarieren. Das bringt, anders als der Sonderausgabenabzug, vortragsfähige Verluste, ...
Dienstag, 18. August 2009, 14:47
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuern in Spanien - Ein Überblick über das Steuersystem in Spanien
... Die Besteuerung des Einkommens ist unterschiedlich, je nachdem, ob Sie Ihren Wohnsitz in Spanien haben oder nicht. Wenn Sie in Spanien wohnen, müssen Sie dort Einkommensteuer (Impuesto sobre la Renta de las Personas FÃsicas, IRPF) auf alle Ihre Einkünfte bezahlen, d. h. auf Einkommen aus selbstständiger und unselbstständiger Arbeit, aus Kapitalvermögen und Gewerbebetrieb sowie auf Vermögensgewinne, und zwar unabhängig davon, in welche Land sie erzielt worden sind. Einige Einkommensformen sind in...
Montag, 10. August 2009, 05:43
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Wie wird die Rente künftig besteuert?
...uernachzahlungen" - seit Tagen geistern diese Meldungen durch die Presse. Und sie werden nicht dadurch richtiger, dass alle Medien auf den Panik-Zug aufspringen. Denn Rentner müssen in vielen Fällen gar keine Angst vor dem Finanzamt haben - ihre Einkünfte sind in den meisten Fällen viel zu gering, als dass wirklich Steuern gezahlt werden müssen. Auch wenn seit 2005 der steuerpflichtige Anteil an der gesetzlichen Altersrente erhöht wurde, müssen sich nur Rentner Gedanken machen, die über 1.500 Eur...
Sonntag, 9. August 2009, 17:13
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Steuerpflicht auch bei geschenkten Versicherungsbeiträgen
...r bezahlt hatte. Denn der Fiskus greift auf zwei verschiedene Sachverhalte zu, die unentgeltliche Zuwendung von Kapital und die anschließenden Erträge aus den angelegten Mitteln. Solche Privatrenten sind beim Empfänger grundsätzlich als sonstige Einkünfte zu versteuern, wobei das Finanzamt allerdings nur den Ertragsanteil erfasst. Dessen Höhe bemisst sich nach dem Lebensalter des Versicherten bei der ersten Auszahlung. Je älter er ist, umso geringer ist der Prozentsatz. Ist er zum Beispiel 65 Jah...
Dienstag, 4. August 2009, 19:26
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Anforderungen für Ansparrücklage
...sichtigt werden kann. Bei einer Betriebseröffnung sei sie nur zulässig, wenn die wesentlichen Betriebsgrundlagen am für die Einkommensteuererklärung maßgeblichen Stichtag verbindlich bestellt sind. Sachverhalt Der Kläger hatte im Streitjahr 2005 Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit als Controller. In seiner Einkommensteuererklärung für 2005 machte er auch einen Verlust, also negative gewerbliche Einkünfte aus selbstständiger Arbeit als Unternehmensberater in Höhe von rund 20.000 Euro geltend...
Dienstag, 4. August 2009, 05:41
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Wie wird die Rente künftig besteuert?
...re Zubrot vergessen haben könnten. Müssen wir jetzt für unsere Eltern und Großeltern nach Steuertricks fahnden? Nein, brauchen Sie nicht, falls Ihre Familie nicht im Geld schwimmt. Denn die neuen, alten Spielregeln für die Versteuerung von Alterseinkünften sind vergleichsweise moderat - auch wenn bis zu fünf Millionen Rentner kontrolliert werden sollen. So schaut's aus: Seit 2005 gilt das Alterseinkünftegesetz. Demnach müssen alle, die vor oder im Jahr 2005 in Rente gegangenen sind 50 Prozent ihr...
Montag, 27. Juli 2009, 05:44
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse? Gewinn weniger als 3.675 Euro monatlich?
...en Sie nach diesen Zahlen eingestuft. Sie müssen zwar nachzahlen, wenn Sie doch mehr verdienen, aber Sie vermeiden wenigstens zu hohe Beiträge! Als Einkommen wertet die Krankenkasse Ihren Gewinn vor Steuern laut EÜR/Bilanz zuzüglich regelmäßiger Einkünfte, z.B. aus Vermietung. Mindestens berechnet werden Ihre Beiträge von 1.890 Euro Gewinn/Monat, bei Existenzgründern mit Förderung von der Arbeitsagentur sowie in sozialen Härtefällen von mindestens 1.260 Euro Gewinn/Monat. Beispiel: 1.437 Euro im ...
Donnerstag, 23. Juli 2009, 17:10
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
KV-Beiträge mindern kindergeldschädliche Einkünfte
Bei der Ermittlung der Höhe der Einkünfte eines Kindes muss die Familienkasse auch Beiträge eines Kindes zu einer freiwilligen gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie unvermeidbare Beiträge für eine private Kranken- und Pflegeversicherung berücksichtigen. Sie mindern die Einkünfte des Kindes auch dann, wenn es im Rahmen einer Familienversicherung mitversichert ist. Der Kläger beantragte für das Streitjahr 2004 Kindergeld für seine damals 24-jährige Tochter. Die studierte in dieser Zeit...
Montag, 20. Juli 2009, 19:23
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Dienstleistungen ohne Rechnung - Steuern sparen
...che Vorgangsweise nachweisbar sein", schreibt Leitner. Der Unternehmer habe wirtschaftlich gar keine andere Wahl, als den Umsatz und den zugehörigen Gewinn "schwarz" zu vereinnahmen. Die strafbare Unterstützung bei der Verschleierung der Umsätze/Einkünfte durch den Kunden liegt hier auf der Hand. Damit sind die Grenzen der "Sozialadäquanz", also des Üblichen und auch rechtlich Akzeptierten, überschritten. Ist ein Pfuscher allerdings von sich aus fest entschlossen, an der Steuer vorbeizuarbeiten, ...
Mittwoch, 15. Juli 2009, 12:04
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Einzelunternehmen in Frankreich
...assen, indem er ihn durch eine notarielle Urkunde für unpfändbar erklärt. Steuerpflicht In steuerlicher Hinsicht ist der Einzelunternehmer einkommensteuerpflichtig. Nach Art. 12 des Doppelbesteuerungsabkommens Deutschland/Frankreich (DBA) können Einkünfte die von einer in Deutschland ansässigen Person in Frankreich erzielt werden, nur in Frankreich besteuert werden, wenn die Einkünfte im Rahmen einer festen Einrichtung erzielt werden. Eine feste Einrichtung ist auch ein Büro in Form einer rechtli...
Montag, 6. Juli 2009, 19:33
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Unterhaltsverpflichtung - Voraussetzungen der Zurechnung fiktiver Einkünfte
Dem Unterhaltsverpflichteten können fiktive Einkünfte nur dann zugerechnet werden, wenn nachgewiesen ist, dass dieser sich nicht hinreichend um Erwerb bemüht hat und wenn er die zur Erfüllung der Unterhaltspflichten erforderlichen Einkünfte überhaupt erzielen könnte. Wird zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Unterhaltspflichtigen auf fiktive Einkünfte abgestellt, so hat dies neben den fehlenden subjektiven Erwerbsbemühungen objektiv zur Voraussetzung, dass die zur Erfüllung der Unterhaltspf...
Donnerstag, 2. Juli 2009, 11:34
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
EuGH: Eigenheimzulage rechtswidrig
... 2 Satz 1 EigZulG (Eigenheimzulage nur für im Inland gelegene Immobilien) mit den gemeinschaftsrechtlichen Grundsätzen der Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit unvereinbar ist. Der Fall betraf einen im EU-Ausland wohnenden und in Deutschland Einkünfte erzielenden Bürger, der gegenüber im Inland wohnenden unbeschränkt Steuerpflichtigen benachteiligt war: Nach den Regelungen im EigZulG erhielt der Inländer die Eigenheimzulage für seine selbstgenutzte Immobilie, der Ausländer dagegen nicht. Dies...
Donnerstag, 2. Juli 2009, 09:55
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Vertragsauslegung - Bestellung eines Wohnungsrechts
...iellen Vertrag zudem, der Mutter ein unentgeltliches Wohnungsrecht auf Lebenszeit an der Erdgeschosswohnung zu bestellen. Das Wohnungsrecht wurde in das Grundbuch eingetragen. Seit 2001 wird die Mutter in einem Pflegeheim betreut. Die durch ihre Einkünfte nicht gedeckten Heimpflegekosten übernimmt der Kläger als Träger der Sozialhilfe. Die Beklagte vermietete daraufhin die Wohnung an einen Dritten für monatlich 400 €. Da die Mutter ihr Wohnrecht nicht mehr in natura wahrnahm, leitete der Kläger d...
Dienstag, 30. Juni 2009, 09:50
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steueroasen austrocknen - Gesetzentwurf
...htige geforderte Angaben, können ihm zum Beispiel der Betriebsausgabenabzug, eine Entlastung von der Kapitalertrags- oder Abzugssteuer oder die Steuerbefreiung für Dividenden versagt werden. Besuch vom Finanzamt Steuerpflichtige, deren Überschusseinkünfte mehr als 500.000 Euro im Jahr betragen, müssen in Zukunft mit Außenprüfungen durch die Finanzbehörden rechnen. "Einer besonderen Begründung der Prüfungsanordnung bedarf es nicht", heißt es in der Begründung des Gesetzentwurfs. Bei Steuerpflichti...
Donnerstag, 11. Juni 2009, 16:37
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bürgerentlastungsgesetz
...) und gut 54% der Selbständigen haben mehr Geld in der Tasche. Beispiel 1: Alleinerziehende Mutter Frau Müller ist allein erziehende Mutter eines Kindes und gesetzlich krankenversichert. Ihr Bruttoarbeitslohn in 2010 beträgt 25.000 Euro. Weitere Einkünfte hat sie nicht. Für sich und ihr Kind zahlt sie 1.975 Euro an Krankenversicherungsbeiträgen (davon entfallen 79 Euro auf die Krankengeldfinanzierung) und 244 Euro an die gesetzliche Pflegeversicherung (ohne Berücksichtigung der steuerfreien Arbei...
Mittwoch, 10. Juni 2009, 15:38
Forenbeitrag von: »Fundadores«
Regelinsolvenz bei selbständiger Tätigkeit im Nebenerwerb
...h Regelinsolvenz beantragen obwohl: -Mein Gewerbestrieb erst seit 01.09.2008 besteht. -bisland für den Gewerbebetrieb keinerlei Verbindlichkeiten bestehen (die Aufwändungen lagen bei etwa 2000,- Euro -das Gewerbe nur im Nebenerwerb (neben meiner Einkünfte Aus Nichtselbständiger Arbeit) geführt wurde. - gibt es noch weitere Kriterien? Bitte beachten Sie, dass dies hier kein Aufruf an Schuldenberater oder Rechtsanwälte ist, die ich beauftragen will. Aktuell ist für mich nur die geschilderte Frage r...
Mittwoch, 3. Juni 2009, 11:34
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
"Steuer-Schock" für Kurzarbeiter?
...onsvorbehalts könne es zu Nachzahlungen kommen. Dies betrifft nach Darstellung des BMF in erster Linie verheiratete Arbeitnehmer, die zusammen veranlagt werden, ganzjährig Kurzarbeitergeld beziehen und deren Ehepartner ebenfalls steuerpflichtige Einkünfte erzielen. Nach der Mitteilung des BMF sind viele Arbeitnehmer - insbesondere Unverheiratete - von einer etwaigen Nachzahlung nicht betroffen; einige könnten sogar mit einer Steuererstattung rechnen. Lediglich verheirateten Arbeitnehmern, für die...
Mittwoch, 3. Juni 2009, 08:23
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Zahnersatz: Härtefall verdoppelt Festzuschuß
...für gelten jedoch Einkommensgrenzen. So dürfen Alleinstehende maximal 1008 Euro Bruttoeinkommen haben, mit einem Angehörigen erhöht sich dieser Betrag auf 1386 Euro. Für jedes weitere Familienmitglied kommen je 252 Euro als Freibetrag hinzu. Die Einkünfte müssen der Krankenkasse mit Einkommensabrechnungen, Arbeitslosengeld- oder Sozialhilfebescheiden nachgewiesen werden. Wer von den Zuzahlungen zu Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung befreit ist, fällt noch nicht automatisch unter die ...
Freitag, 29. Mai 2009, 12:10
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Nach der Scheidung - lebenslang Unterhalt
...eden. Die Klägerin ist wegen einer im Jahre 1989 diagnostizierten Darmkrebserkrankung seit 1993 als zu 100 % schwerbehindert eingestuft und bezieht eine Erwerbsunfähigkeitsrente, die sich gegenwärtig auf rund 1.040 € beläuft. Daneben erzielt sie Einkünfte aus einer geringfügigen Erwerbstätigkeit in Höhe von monatlich 349 Euro. Der Beklagte erzielt als Beamter unterhaltsrelevante Nettoeinkünfte in Höhe von rund 2.500 Euro. Das Oberlandesgericht hatte den Beklagten zur Zahlung eines nachehelichen K...
Donnerstag, 28. Mai 2009, 16:55
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Wenn der österreichische Steuerberater irrt
...eau und der beruflichen Betätigung ab. Aus einem aktuellen Erkenntnis des Unabhängigen Finanzsenats Linz (FSRV/0087-L/03) lassen sich wertvolle Leitlinien für die Darlegung eines Rechtsirrtums anlässlich der Nichtdeklaration ausländischer Kapitaleinkünfte gewinnen, insbesondere dessen Entschuldbarkeit im Hinblick auf die Kenntnis der Steuervorschriften. Ein Wirtschaftstreuhänder war in erster Instanz wegen eines grob fahrlässigen Beitrags zur Einkommensteuerverkürzung seines Klienten schuldig ges...
Freitag, 22. Mai 2009, 21:04
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Das Alterseinkünftegesetz und was Rentner beachten sollten
Wer glaubt, nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben keine Steuererklärung mehr machen zu müssen, irrt: Nicht nur Pensionäre, auch immer mehr Rentner müssen Teile ihrer Einkünfte an den Fiskus abführen. Dies bestimmt das Alterseinkünftegesetz, das 2005 in Kraft getreten ist. Das Swiss Life Thema des Monats Mai "Alterseinkünfte und Steuern Teil 2" beleuchtet unter www.swisslife.de/vorsorge die finanziellen Auswirkungen der Rechtslage aus Sicht der Rentner. Swiss Life erklärt, was sich in den letzten ...
Donnerstag, 14. Mai 2009, 10:35
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Sammelauskunftsersuchen der Steuerfahndung
...ierfür bedarf es vielmehr der Darlegung einer über die bloße allgemeine Lebenserfahrung hinausgehenden, erhöhten Wahrscheinlichkeit, unbekannte Steuerfälle zu entdecken. Sind die durch den Bezug von Bonusaktien der Deutschen Telekom AG erzielten Einkünfte in der von der Bank ihren Kunden übersandten Erträgnisaufstellung nicht erfasst worden, die Kunden aber durch ein Anschreiben klar und unmissverständlich dahin informiert worden, dass diese Einkünfte nach Auffassung der Finanzverwaltung einkomme...
Montag, 11. Mai 2009, 16:11
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Deutschland bald Steueroase?
... OECD über den Informationsaustausch in Steuersachen nicht einhalten. Verweigert der Steuerpflichtige die geforderten Angaben, kann ihm zum Beispiel der Betriebsausgabenabzug versagt werden. Besuch vom Finanzamt Steuerpflichtige, deren Überschusseinkünfte mehr als 500.000 Euro im Jahr betragen, müssen in Zukunft die Unterlagen über Einnahmen und Werbungskosten sechs Jahre lang aufbewahren. Bei diesen sollen die Finanzbehörden auch Außenprüfungen vornehmen können. "Einer besonderen Begründung der ...
Montag, 11. Mai 2009, 11:58
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Einkünfte aus Ein-Euro-Jobs können gepfändet werden
Das hat das Landgericht in Bautzen in einem am Freitag veröffentlichen Urteil entschieden (AZ: 3 T 24/09). Der Euro im »Ein-Euro-Job« ist grundsätzlich pfändbar. Beschluss des LG Bautzen zur Entschädigung von Mehraufwendungen nach §16 d SGB II. Die 3. Zivilkammer des Landgerichts Bautzen hatte kürzlich in einer Beschwerdeentscheidung darüber zu befinden, ob die Entschädigung für Mehraufwendungen nach § 16 d Sozialgesetzbuch II (1,- Euro; Stichwort: »Ein%u2013Euro%u2013Jobs«) der Pfändung unterli...
Mittwoch, 6. Mai 2009, 15:03
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Schuldzinsen können Werbungskosten sein
...apitallebensversicherung können, wenn die Versicherung als Bestandteil eines einheitlichen Gesamtkonzepts zur Finanzierung der Anschaffungskosten von Mietgrundstücken dient, für deren Erwerb Darlehen aufgenommen wurde, als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abgezogen werden. Alles andere würde die Finanzierungsfreiheit in unverhältnismäßiger Weise einschränken. Der Kläger hatte im Zusammenhang mit dem Kauf verschiedener Immobilien, die er vermieten wollte, Darlehen a...
Freitag, 1. Mai 2009, 08:45
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Aufwendungen für häusliche Arbeitszimmer von Kapitalanlegern
Ein Steuerpflichtiger darf die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht deshalb bei den Einkünften aus Kapitalvermögen in voller Höhe abziehen, weil er Anlageentscheidungen ausschließlich im Arbeitszimmer trifft. Der § 4 Abs.5 S.1 Nr.6b EStG in der bis 2006 geltenden Fassung ist gemäß § 9 Abs.5 EStG auf die Einkünfte aus Kapitalvermögen mit der Maßgabe anzuwenden, dass bei der Bestimmung des Mittelpunkts der gesamten betrieblichen oder beruflichen Tätigkeit auf die gesamte der Erzielun...
Freitag, 1. Mai 2009, 07:24
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
EU: Maßnahmen-Paket für Steuerwettbewerb
...hrleistung von Amtshilfe bei der Beitreibung von Steuern;Verbesserung der Anwendung der Zinsbesteuerungsrichtlinie. Der Anwendungsbereich der Richtlinie muss auf zwischengeschaltete, steuerbefreite Strukturen (wie Trusts oder Stiftungen) und auf Einkünfte, die Zinsen aus Anlagen in bestimmten Finanzinnovationen entsprechen, ausgedehnt werden.Außerdem fordert die Kommission die Mitgliedstaaten auf, im Rahmen des Verhaltenskodex für die Unternehmensbesteuerung die Arbeiten zur Beseitigung schädlich...
Dienstag, 28. April 2009, 19:21
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steueroasen austrocknen - Gesetzentwurf
...ispflichten gehören Angaben zu Beteiligungen im Ausland oder die Zustimmung, dass die Hausbank dem Finanzamt Informationen über den Geldverkehr des Steuerpflichtigen geben darf. Außerdem darf das Finanzamt eine eidesstattliche Erklärung über die Einkünfte verlangen. Erweisen sich die Angaben als falsch, drohen Sanktionen. Meineid wird als Straftat verfolgt. Werden Auskünfte verweigert, werden Steuervorteile gestrichen. Auch behalten sich die Behörden vor, das Einkommen zu schätzen. Das Gesetz sol...
Montag, 27. April 2009, 04:57
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Pfändungsfreigrenze in Frankreich
...r ist. Zur Bestimmung des pfändbaren Anteils werden nach Abzug der Pflichtbeiträge folgende Elemente berücksichtigt: - die Höhe der Vergütung - die Lohnzulagen - der Wert der Sachzuwendungen. Außerdem wird ein unpfändbarer Anteil in der Höhe der Einkünfte des Arbeitnehmers berücksichtigt, falls dieser nur das garantierte Mindesteinkommen (revenu minimum d’insertion (RMI)) beziehen sollte. Der monatlich unpfändbare Anteil entspricht einer Summe in Höhe des RMI für eine allein stehende Person, somi...
Freitag, 24. April 2009, 12:14
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Reform des Kontopfändungsschutzes - P-Konto
...Auf diesem Konto erhält ein Schuldner für sein Guthaben einen automatischen Basispfändungsschutz in Höhe seines Pfändungsfreibetrages (985,15 Euro pro Monat bei Ledigen ohne Unterhaltsverpflichtungen). Dabei kommt es nicht darauf an, aus welchen Einkünften dieses Guthaben herrührt. Künftig genießen damit auch Selbstständige Pfändungsschutz für ihr Kontoguthaben. Jeder Kunde kann von seiner Bank oder Sparkasse verlangen, dass sein Girokonto als P-Konto geführt wird. "Mit dem P-Konto entbürokratisi...
Freitag, 24. April 2009, 09:12
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Schwarzgeld? Die Selbstanzeige nach § 371 AO
Zitat Der Staat will Ihr Geld. Daher ist in § 371 Abgabenordnung (AO) eine Besonderheit vorgesehen: Wenn Sie Ihre verschwiegenen Einkünfte freiwillig und rechtzeitig nach erklären und die bisher hinterzogenen Steuern (zuzüglich Hinterziehungszinsen) nachzahlen, gehen Sie straffrei aus. Durch eine Selbstanzeige können Sie also der Strafverfolgung wegen einer Steuerstraftat entgehen. Daher spreche ich gerne von "Prävention durch Selbstanzeige". Die Selbstanzeige ist aber nicht grenzenlos möglich. ...
Donnerstag, 23. April 2009, 15:58
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Schwarzgeld: Die drei Fallen für Selbstanzeiger
...erdeutlicht das Dilemma: Betriebsprüfer vom Finanzamt stießen in den Büchern einer Firma auf hohe Umsätze mit einem Einzelunternehmer und informierten das Finanzamt an dessen Wohnsitz. Die dortigen Beamten stellten fest, dass der Unternehmer die Einkünfte in seiner Steuererklärung verschwiegen hatte, und forderten ihn zur Stellungnahme auf. Die Selbstanzeige, die er daraufhin schickte, war ungültig, sagte der Bundesfinanzhof in letzter Instanz (X R 20/07). Der Unternehmer habe gewusst, dass er au...
Donnerstag, 23. April 2009, 14:37
Forenbeitrag von: »Alles drinn«
ISIC VCM -Club in Marbella
...nd nicht erreichbar...! Ach, wer ist denn nun:... diese CHI-HEL Unternehmensberatung...? Auch dazu, klärt uns das besagte Impressums des ISIC-Forums auf: Zitat "....Sie ist kein selbständiges Wirtschaftsunternehmen und hat keine zu versteuernden Einkünfte! Die erforderlichen Werbe- und Verwaltungskosten werden von Partnern gesponsert!.... * Folglich unterliegt die CHI-HEL Coaching & Unternehmensberatung nicht den entsprechenden EU- u. nationalen Richtlinien, sowie Gesetzen zur Veröffentlichung ei...
Mittwoch, 15. April 2009, 22:35
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Spendenquittungen - Finanzamt und Steuern sparen
... - in der Hoffnung, eine saftige Rückzahlung zu bekommen. Und einige nehmen dafür auch den geschmeidigen Umgang mit der Wahrheit in Kauf. Das Bundesfinanzministerium hat es nun auf die Missstände bei der Zettelei abgesehen: Wer über 500.000 Euro Einkünfte jährlich hat, soll seine Belege künftig sechs Jahre aufheben müssen, so steht es im geplanten "Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz". Die Prüfung der Angaben in den Steuererklärungen werde bei Vermögenden oftmals dadurch "verzögert und erschwer...
Mittwoch, 8. April 2009, 21:39
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Privatleute mit Jahreseinkünften von mehr als 500.000 Euro
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will einem Zeitungsbericht zufolge schärfer gegen vermögende Steuerhinterzieher im Inland vorgehen. Der Minister plane, den Behörden bei Privatleuten mit Jahreseinkünften von mehr als 500.000 Euro Steuerprüfungen künftig auch ohne besonderen Anlass zu gestatten, berichtet die «Financial Times Deutschland» vom 08.04.2009. Zudem wolle Steinbrück diese Gruppe dazu verpflichten, Aufzeichnungen und Unterlagen über ihre Einkünfte sechs Jahre lang aufzuheben. E...
Montag, 30. März 2009, 15:34
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Gold gegen Autos - Edelmetallhändler mit Autoprogramm
... bieten sich gerade jetzt neue Chancen. Ulf Kühlewind Wir werden in Deutschland, Österreich und auch in der Schweiz vielen Menschen zu tollen Zusatzeinkommen verhelfen. Wir werden fleißigen Leuten dabei helfen, sich in wenigen Wochen und Monaten Einkünfte im Bereich von 3.000 - 5.000 Euro aufzubauen. Ernsthafte Partner haben bei uns die Möglichkeit, im hohen fünf- oder sogar im sechsstelligen Bereich zu verdienen. Der Markt ist da. Unser Angebot ist für 100 Millionen Menschen interessant! gold-ge...
Mittwoch, 18. März 2009, 14:22
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Bankgeheimnis in Deutschland
...e Bankgeschäft Auffälligkeiten aufweist, die es aus dem Kreis der alltäglichen und banküblichen Geschäfte hervorheben oder eine für Steuerhinterziehung besonders anfällige Art der Geschäftsabwicklung erkennen lassen, die - mehr als es bei Kapitaleinkünften aus bei Banken geführten Konten und Depots stets zu besorgen ist - dazu verlockt, solche Einkünfte dem FA zu verschweigen, wenn also eine erhöhte Wahrscheinlichkeit der Entdeckung unbekannter Steuerfälle besteht. 5. Der hinreichende Anlass für ...
Donnerstag, 12. März 2009, 21:34
Forenbeitrag von: »Balduin«
Intaktes Bankgeheimnis
... Schweiz von sich aus anbieten? Die Schweiz muss bei ausländischen Bankkunden die bisherige Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug fallenlassen. Im Ausland kann man diesen Unterschied nicht nachvollziehen. Wenn jemand seine Einkünfte und Erträge nicht richtig deklariert, ist das für sie ebenso ein Steuerdelikt wie die Fälschung von Steuerunterlagen. Man vergisst nicht einfach grosse Beträge. Konkret muss die Schweiz in Zukunft auch bei Steuerhinterziehung in ganz konkreten, ...
Dienstag, 10. März 2009, 06:32
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Kapitale Inseln: Die wichtigsten Steueroasen
...eue DBA sieht dem Vernehmen nach einen weitreichenden zwischen-staatlichen Auskunftsverkehr vor und wird damit an den neuen OECD-Standard angepasst. Es soll keine Privilegien für Staatsfonds geben und die Quellensteuer für Dividenden, Zinsen und Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit sowie die Regelung zum Vorteilsausgleich bleiben im Wesentlichen unverändert. Bei Alterseinkünften und Lizenzgebühren soll eine Quellensteuer eingeführt werden. Die für deutsche Steuerpflichtige entscheidende Nachri...
Samstag, 7. März 2009, 10:21
Forenbeitrag von: »KLP Group«
Dr. Obermann & Keuerleber - Akt 6
...ir es bei Ihnen mit "gewerbsmäßigen Reinigungsleuten" zu tun haben, möchten wir von unserer Seite diese Art der Kooperation nicht weiter verfolgen. Es gibt sicherlich Konstrukte, bei denen Empfängern von Geldleistungen anheim gestellt wird, ihre Einkünfte steuerlich zu deklarieren oder nicht. In diesen Fällen kann man u.U. eine entsprechende Lösung zur Zufriedenheit aller Beteiligten finden ohne zur Steuerverkürzung oder gar Steuerhinterziehung zu verleiten. Bei den von Ihnen vorgetragenen Wünsch...
Donnerstag, 19. Februar 2009, 12:50
Forenbeitrag von: »Korrespondent«
Insolvenz - was Sie wissen müssen
...es Insolvenzverfahrens, ob solche Ausschlussgründe bei Ihnen vorliegen. Was ist eine Wohlverhaltsperiode? Nach Abschluss des Insolvenzverfahrens beginnt die Wohlverhaltsperiode. In dieser Zeit muss der Schuldner folgende Pflichten erfüllen: Alle Einkünfte offen legen, den pfändbaren Teil des Einkommens an den Treuhänder abführen, Zahlungen ausschließlich an den Treuhänder leisten, das heißt, keinen Gläubiger bevorzugen, dem Treuhänder und dem Gericht Mitteilung über jeden Arbeitsplatz- oder Wohnu...
Dienstag, 17. Februar 2009, 19:56
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
An eine Pensionskasse geleistetet Zahlungen sind kein zu berücksichtigendes Einkommen
...ch ist ihr nach dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung ein vorzeitiger Zugriff auf die angesparten Beträge verwehrt. Diese dienen vielmehr dem staatlich geförderten Aufbau einer zusätzlichen betrieblichen Altersversorgung und sind damit als zweckgebundene Einkünfte...
Dienstag, 10. Februar 2009, 17:42
Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«
Betrog Richter Ex-Fußballstar Jörg Heinrich?
...uftakt seine Schuld eingestanden. Als Grund für seinen Taten gab er hohe Schulden an. Nach Informationen der Ostfriesischen Nachrichten sollen die Eheleute P. mehrere Ferienwohnungen gekauft haben. In Zinsen und Tilgungen sollen ein Großteil der Einkünfte geflossen sein, so dass das Paar bescheiden habe leben müssen. Um dem entgegenzutreten, soll der Angeklagte vielfältigen Nebenbeschäftigungen nachgegangen sein und jährliche Einkünfte von bis zu 50.000 Euro erzielt haben. Quelle: Hamburger Abend...
Dienstag, 10. Februar 2009, 13:03
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Aufbewahrungspflicht - sechs Jahren für Privatleute
Es gibt eine neue Aufbewahrungspflicht von sechs Jahren für Privatleute, wenn die Einkünfte ab 500.000 Euro aufweisen. Dann darf auch die Betriebsprüfung wie beim Unternehmer um die Ecke turnusmäßig anklopfen. Die Aufbewahrungsfristen sind im § 257 Absatz 4 Handelsgesetzbuch, der Abgabenordnung und § 14b Umsatzsteuergesetz geregelt. 6 Jahre: empfangene Handelsbriefe, Wiedergaben (Kopien, Durchschriften) abgesandter Handelsbriefe, Geschäftspapiere und sonstige Unterlagen mit kaufmännischer und ste...
Dienstag, 10. Februar 2009, 08:43
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Göttinger Gruppe (Securenta AG)
...tanden sind und noch entstehen werden, zu befreien. Der Kläger muss sich auch auf seinen Schadenersatzanspruch keine Steuervorteile anrechnen lassen, da nach Ansicht des LG Ulm der Kläger die ihm zufließenden Schadenersatzleistungen wiederum als Einkünfte aus der betreffenden Einkommensart zu versteuern hat. Dem Kläger wurde - wie bei diesen Beteiligungen üblich - diese Anlage als sichere zusätzliche Altersvorsorge angepriesen. Bemerkenswert an der Aussage des beklagten Vermittlers war insbesonde...
Dienstag, 10. Februar 2009, 08:21
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
HL Beteiligungsangebot Fonds Nr. 193 Wachstumswert
...ägt derzeit rund 15,2 Milliarden Euro. Beteiligungsname: HL Beteiligungsangebot Fonds Nr. 193 Wachstumswerte Europa 3 Bürokomplex An der Drosbach Luxemburg Mindestbeteiligung: EUR 10.000,00 Platzierungsstand: 16,67%-33,33% Steuerl. Einkunftsart: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Laufzeit: bis 2020 Gesamtinvestitionsvolumen: EUR 446.906.000,00 Gesamtes Eigenkapital: EUR 201.927.000,00 Prognostizierte Ausschüttung: Beginnend mit ca. 5,25% p.a., steigend auf ca. 6% / ca. 175,60 Initiator - Ko...
Dienstag, 10. Februar 2009, 06:43
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
elbfonds Direkt Invest Polen 2
...bieten. Dabei profitiert der Anleger von neuen Ideen und Konzepten sowie an lukrativen, neuen Märkten. Beteiligungsname: elbfonds Direkt Invest Polen 2 Mindestbeteiligung: EUR 10.000,00 Platzierungsstand: 16,67%-33,33% Steuerl. Einkunftsart: Die Einkünfte aus den Objektgesellschaften und die diesen zuzurechnenden Einkünfte des DIREKT INVEST POLEN 2 unterliegen in Polen der Besteuerung. Nach der Konzeption ist vorgesehen, dass die Anleger als Treugeber über die Treuhandkommanditistin beitreten. La...
Montag, 9. Februar 2009, 21:33
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Schulden ohne Ende - Notfalls das Auto abschaffen
... durch mehrere Instanzen." All das sei teuer gewesen, dazu Miete, Versicherungen und Unterhalt für die Exfrau: Da war die Kasse leer. "Wenn's möglich gewesen wäre, hätte ich aber gezahlt", beteuerte der Angeklagte. Eine Zivilrichterin, die seine Einkünfte unter die Lupe genommen hatte, war überzeugt, dass monatlich 486 Euro drin wären, hatte ihn entsprechend verurteilt. Und auch Amtsrichter Wilfried Scheidt mahnte: "Unterhalt geht vor. Da muss man notfalls eine kleinere Wohnung nehmen, das Telefo...
Montag, 9. Februar 2009, 14:07
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
KGAL Operating Leasing Fonds GOAL 33
...hen der Anleger (professionell gemanagte Fondslösungen) vereint und in einem Unternehmen verbunden. Beteiligungsname: KGAL Operating Leasing Fonds GOAL 33 Mindestbeteiligung: USD 350.000,00 Platzierungsstand: 16,67%-33,33% Steuerl. Einkunftsart: Einkünfte aus Gewerbe Laufzeit: bis 2019 Gesamtinvestitionsvolumen: USD 26.889.866,00 Gesamtes Eigenkapital: USD 7.400.000,00 Prognostizierte Ausschüttung: Beginnend mit 4,50% p.a. in 2009, 4,25% p.a. für 2010-2019, 130,45% für 2019 / kum. ca. 215,70% Ini...
Montag, 9. Februar 2009, 09:07
Forenbeitrag von: »Cob«
RE: Rentner und Einkünfte
...uern - NV-Bescheinigung ist hinfällig Rente ebenso Gewinn ebenso unbesteuert bleibt ein zu versteuerndes Einkommen von ca. € 8.000 Zitat von »Prisma« Hallo, ich habe folgende Frage: ein Rentner, über 65 Jahre, kann nach meiner Kenntnis 'weitere' Einkünfte haben! Aber wie werden diese Einkünfte versteuert? Der Rentner hat einen Nichtveranlagungsbescheid für seine Zinseinkünfte. Er übt eine 400,-EUR Job aus, dem dem die Einkünfte pauschal versteuert werden. Außerdem möchte er noch ein Gewerbe anmel...
Montag, 9. Februar 2009, 06:45
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Nordcapital Offshore Fonds 3
...titionsbereiche erneuerbare Energien und Luftfahrt ausgerichtet. Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Hamburg. Beteiligungsname: Nordcapital Offshore Fonds 3 Mindestbeteiligung: EUR 15.000,00 Platzierungsstand: Steuerl. Einkunftsart: Einkünfte aus Gewerbebetrieb Laufzeit: bis 2026 Gesamtinvestitionsvolumen: EUR 49.667.000,00 Gesamtes Eigenkapital: EUR 27.000.000,00 Prognostizierte Ausschüttung: Beginnend mit 3% p.a. in 2009, steigend auf 13% für 2026 / kum. ca. 230% Initiator - Kontak...
Montag, 9. Februar 2009, 06:41
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Doric Asset Finance Flugzeugfonds 11
...sionshäusern. Für diese übernimmt die Gesellschaft den Vertrieb, aber auch die Verwaltung der geschlossenen Fonds. Beteiligungsname: Doric Asset Finance Flugzeugfonds 11 Mindestbeteiligung: USD 10.000,00 Platzierungsstand: Steuerl. Einkunftsart: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Laufzeit: bis 2028 Gesamtinvestitionsvolumen: k.A. Gesamtes Eigenkapital: k.A. Prognostizierte Ausschüttung: Beginnend mit 7% p.a. in 2009, steigend auf 10% für 2028 / kum. ca. 225% Initiator - Kontakt Doric Asset ...
Sonntag, 8. Februar 2009, 18:08
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Studie der Schweizerischen Nationalbank - Kredite in Schweizer Franken
...ie dies in den letzten Monaten der Fall war, steigen die in Lokalwährung zu bezahlenden Zins- und Amortisationszahlungen eines Frankenkredites. Ob der Kreditnehmer diese Zahlungen leisten kann, hängt in erster Linie davon ab, ob er entsprechende Einkünfte in Franken hat und somit gegen Wechselkursänderungen abgesichert ist. Bei Kreditnehmern ohne Einkünfte in Fremdwährung hängt die Zahlungsfähigkeit von der Höhe ihres Einkommens und Vermögens in Lokalwährung ab. Aus Sicht der Kreditgeber zeichnen...
Sonntag, 8. Februar 2009, 17:12
Forenbeitrag von: »Prisma«
Rentner und Einkünfte
Hallo, ich habe folgende Frage: ein Rentner, über 65 Jahre, kann nach meiner Kenntnis 'weitere' Einkünfte haben! Aber wie werden diese Einkünfte versteuert? Der Rentner hat einen Nichtveranlagungsbescheid für seine Zinseinkünfte. Er übt eine 400,-EUR Job aus, dem dem die Einkünfte pauschal versteuert werden. Außerdem möchte er noch ein Gewerbe anmelden... wie werden nun seine 'gesamtem' Einkünfte nun versteuert? Gibt es einen jährlichen Freibetrag? Grüße Prisma
Freitag, 6. Februar 2009, 11:02
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Rentenempfänger im Ausland
... örtlich zuständig. Rechtsgrundlage für diese Regelung ist § 19 Abs. 6 der Abgabenordnung (AO) i. V. m. der Einkommensteuer-Zuständigkeitsverordnung (EstZustV; vgl. BGBl I 2009 S.3). Allerdings gilt die Zentralzuständigkeit nur für "reine" Alterseinkünftebezieher, deren inländische Einkünfte ausschließlich aus Alterseinkünften bestehen, und erst für Veranlagungszeiträume ab 2005. Für Auslandsrentner, die weitere inländische Einkünfte beziehen (z.B. aus der Vermietung eines inländischen Grundstück...
Sonntag, 1. Februar 2009, 21:52
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuersparmodell Nießbrauch
... die Einnahmen erhält. So lässt sich der Besitzerwechsel noch zu Lebzeiten steuergünstig vollziehen. Ansonsten ändert sich wenig: Der bisherige Eigentümer kassiert weiter die Mieten, kümmert sich um Reparaturen und deklariert dem Finanzamt seine Einkünfte. Bis zum Tod der Bewohner hat der neue offizielle Eigentümer außer dem Grundbucheintrag im kaum etwas von der Immobilie. Nun kommt der Entlastungseffekt der Erbschaftsteuer ins Spiel. Bemessungsgrundlage ist der Wert der übergebenen Immobilie ab...
Mittwoch, 28. Januar 2009, 11:10
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Promotionsberater unterliegen der Gewerbesteuer
Ein so genannter Promotionsberater ist nicht freiberuflich, sondern gewerblich tätig und unterliegt somit der Gewerbesteuer. Ermittelt er seinen Gewinn mittels Einnahmen-Überschussrechnung, so kann er nicht allein deshalb, weil seine Einkünfte im Anschluss an eine Außenprüfung nicht mehr als freiberuflich, sondern als gewerblich eingestuft werden, durch einen Wechsel zum Bestandsvergleich eine Gewerbesteuerrückstellung bilden. Der Kläger, der nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre promoviert ...
Montag, 26. Januar 2009, 19:14
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Rechte von Berufsklägern - Klagen gegen Großkonzerne
...uch gewesen, auf den Konzern "Druck auszuüben", teilte das OLG mit. Dies sei jedoch nicht gelungen. Die Argumente Zapfs, mit seiner Klage die Rechte von Kleinaktionären des Unternehmens zu stärken, seien "vorgeschoben". Zapf habe zwischen 2005 und 2007 insgesamt 15 aktienrechtliche Verfahren betrieben. Elf davon seien durch Vergleich beendet worden. Die Zahl der Verfahren weise darauf hin, "dass der Kläger planmäßige Einkünfte...
Freitag, 23. Januar 2009, 09:31
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Tagebuch eines Steuersünders
...Kontrollmitteilung des Zolls an das Finanzamt nicht als Entdeckung der Tat gilt. Wer also mit viel, zu viel Bargeld erwischt wird, kann sich noch schnell selbst anzeigen. Auch ohne Unterlagen der Bank, man schätzt die Höhe der nicht versteuerten Einkünfte. Wichtig ist dabei, großzügig zu schätzen. Denn stellt sich später heraus, dass die Erträge höher waren, dann gilt Straffreiheit nur für den deklarierten Betrag. Manche Anwälte raten auch noch nach Entdeckung der Tat zu einer Selbstanzeige. Dies...
Mittwoch, 21. Januar 2009, 09:18
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Abfindung - Aktuelle Rechtsprechung
... können den Steuersatz in dem entscheidenden Jahr drücken. - Wer im Ausland Geld verdient, das in Deutschland nicht steuerpflichtig ist, kann ebenfalls den deutschen Steuersatz auf die Abfindung drücken - über den sogenannten Salary Split: Diese Einkünfte erzielen häufig international tätige Manager, deren Gehalt und Steuersatz auf die Einsatzländer aufgeteilt wird. - Wer seine Abfindung als Anleger im Folgejahr in gewerbliche Einkünfte wie Fonds für erneuerbare Energien oder eigenes Gewerbe inve...
Freitag, 9. Januar 2009, 02:28
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Ramalinga Raju - Milliardenbetrug
...ische Zeitung schreibt, in der Garage von Rajus recht bescheidenem Haus in Hyderabad habe es höchstens Platz für drei, vier Autos, nicht mehr. Sein Vater war in den 60er-Jahren in die Millionenstadt gezogen, um ein Textilgeschäft aufzubauen. Die Einkünfte reichten, um den Sohn nach Amerika zu schicken, wo sich dieser einen Master in Management erwarb. Rajus erste Versuche als Immobilienunternehmer scheiterten. 1987 startete er Satyam. Hyderabad sollte wegen ihm bald "Cyberabad" genannt werden, so...
Mittwoch, 7. Januar 2009, 08:43
Forenbeitrag von: »KLP Group«
Dubai-Einkünfte nicht mehr steuerfrei
... nach Unterzeichnung veröffentlicht werden wird. Fest steht aber schon, dass das bisher praktizierte Freistellungsverfahren durch ein Anrechnungsverfahren ersetzt wurde. Das heisst, in den VAE bereits entrichtete Steuern können von der aus Dubai-Einkünften in Deutschland entstehenden Steuerpflicht abgezogen werden. Konkret: Steuerbetrag DE = 100 minus Steuer VAE = 0 verbleiben = 100 (!!!) Die ganze Chronologie, den derzeitigen Stand sowie legale Gestaltungsmöglichkeiten haben wir in einer 18-seit...
Dienstag, 6. Januar 2009, 21:26
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Riester Rente - Zulagen, Förderung, Steuerersparnis und Co.
...alten die Riester-Grundförderung in Höhe von 154 Euro pro Jahr, wenn sie als Azubi oder Berufsstarter einen eigenen Riester-Vertrag abschließen. Hier besteht keine Altersbegrenzung, allerdings sind vier Prozent der rentenversicherungspflichtigen Einkünfte in den Vertrag einzuzahlen, damit die volle Zulage fließt. Einmalig 200 Euro Riester-Zulage Zusätzlich erhalten Jugendliche unter 25 Jahren seit diesem Jahr neben der Grundzulage einen Bonus von einmalig 200 Euro im ersten Beitragsjahr. Diese Re...
Montag, 29. Dezember 2008, 20:06
Forenbeitrag von: »KLP Group«
Neues DBA - Erste praktische Hinweise
...t in Deutschland zu versteuern. Lediglich in den VAE bereits gezahlte Steuern – Fees fallen hier ausdrücklich nicht drunter (!) – können von der in Deutschland festgesetzten Steuerlast in Abzug gebracht werden. In der Praxis, das wissen alle mit Einkünften in den VAE, bedeutet das: Null Steuerzahlung in den VAE, ergo Steuerlast in Deutschland OHNE tatsächliche Anrechnungsbeträge. Somit macht das Wort Doppelbesteuerungsabkommen zumindest seinem Namen alle Ehre: Theoretisch würde also so vermieden,...
Sonntag, 14. Dezember 2008, 18:28
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Nigerianische Schleuser- und Geldwäscherbande
Bundesweite Durchsuchungsaktion gegen nigerianische Schleuserbande Wiesbaden (dpa) - Ein Nigerianer mit Wohnsitz in Deutschland und ohne eigene Einkünfte ist bei einer Kontrolle auf dem Flughafen von Madrid mit einer Barschaft von 364 000 Euro aufgefallen. Dieser Zwischenfall brachte deutsche Ermittler auf die Spur einer Schleuser- und Geldwäscherbande. Wie Bundeskriminalamt (BKA) und Frankfurter Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, durchsuchten 130 Fahnder am Mittwoch bundesweit 21 Objekte ...
Mittwoch, 26. November 2008, 08:40
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Bankkunde und Kirchensteuer
...eführt, nicht aber die Kirchensteuer. Allerdings müssen Sie wissen: Das entbindet Kirchenmitglieder nicht von ihrer diesbezüglichen Steuerpflicht. Mit anderen Worten: Wer seine Konfession nicht der Bank gemeldet hat, ist dazu verpflichtet, seine Einkünfte aus Kapitalvermögen in der Anlage KAP selbst zu deklarieren, sodass das Finanzamt auch die anfallende Kirchensteuer erheben und an die entsprechende Religionsgemeinschaft weiterleiten kann. Unklar sind bislang allerdings die Konsequenzen, wenn e...
Donnerstag, 13. November 2008, 06:02
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Steuern auf Scheingewinne
...samt 747.784 DM) wurden den Klägern gutgeschrieben und von ihnen wiederum als Anlagekapital überlassen. Der BFH geht davon aus, dass sich die Kläger mit ihrer Anlage an einer stillen Gesellschaft gemäß § 230 des Handelsgesetzbuches beteiligt und Einkünfte nach § 20 Abs. 1 Nr. 4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) erzielt haben. Die tatsächlich ausgezahlten Zinsen in Höhe von 656.500 DM sind ihnen als Kapitaleinnahmen i.S. von § 20 Abs. 1 Nr. 4, 1. Alternative EStG zugeflossen und entsprechend zu v...
Dienstag, 4. November 2008, 06:38
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Kauf von vermieteten Immobilien
...s und die Zinsen der Hypothek führen trotz der Miete zu steuerlichen Verlusten. Im ersten Jahr liegt die Abschreibung bei 18.000 Euro, und an die Bank fließen Zinsen von 12.000 Euro. Das ergibt in Verbindung mit den Mieten von 8000 Euro negative Einkünfte von 22.000 Euro und sorgt bei verheirateten Anlegern, die beispielsweise 150.000 Euro versteuern, für Steuervorteile von 10.000 Euro. Die Immobilie, der Kredit und die Steuern sind nüchtern betrachtet ein Sparplan mit unbekannter Laufzeit. Die V...
Dienstag, 28. Oktober 2008, 08:49
Forenbeitrag von: »GM&P Info«
Auf der Jagd nach Steuersündern...
...lohnen wird, ihr Vermögen in Genf oder Zürich anzulegen, ist fraglich. Bisher dürfen die Schweizer Banken nur in eindeutigen Betrugsfällen Auskunft über Kundendaten geben. Künftig könnten auch Informationen über Kunden weitergereicht werden, die Einkünfte nur verschwiegen haben, ohne sich dabei des Betrugs schuldig zu machen. „Diese Aufweichung des Datenschutzes ist unter Juristen sehr umstritten“, sagt Steuerexperte Höchstetter. Für die Schweiz bedeutet die Entwicklung, dass sie bald vielleicht ...
Freitag, 24. Oktober 2008, 06:26
Forenbeitrag von: »Moderator GM&P«
Riester Rente - Zulagen, Förderung, Steuerersparnis und Co.
... also abzüglich 114 Euro lediglich 966 Euro aus der eigenen Tasche überweisen müssen, Alleinerziehende mit Kind 828 Euro. Der maximal förderfähige Höchstbetrag lag 2007 bei 1.575 Euro, was einer Einkommensgrenze von 52.500 Euro entsprach. Höhere Einkünfte brauchte man bei der Erfassung der drei-prozentigen Eigenleistung nicht berücksichtigen. Seit 2008 vier Prozent vom Bruttolohn Pflicht Seit 2008 beträgt der maximal förderfähige Höchstbetrag 2.100 Euro im Jahr. Die geforderte Eigenleistung liegt...








