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Wegen Razzia gescheitert: Infinus wollte Immobilienmakler Richert & Oertel übernehmen

28. April 16, 10:49:16

Nach knapp zweieinhalb Jahren U-Haft wurde am Montag (25.4.2016) auch für den zweiten Hauptangeklagten im Dresdener Infinus-Prozess der Haftbefehl außer Vollzug gesetzt. Maklerpoolchef der roten Infinus (2.500 gewerbliche Finanzberater) Andreas Kison (47) aus Hessen, bei dem Waffen, 250.000 Euro und ein Porsche Turbo Coupe beschlagnahmt worden waren, durfte aus der JVA Leipzig nach Hause. Bereits am 10. Februar 2014 war der geständige sächsische Chef-Buchhalter der Gruppe, Jens Pardeike (49), aus der U-Haft Zwickau entlassen worden. Bei den restlichen 4 Angeklagten (Jörg Biehl, 54, Rudolf Ott, 55, Dr. Kewan Kadkhodai, 50, und Rechtsanwalt Siegfried Bullin, 50) war die Haftbeschwerde nicht zugelassen worden. Biehl, der sich vom Versicherungsvermittler zum Chef der zuletzt milliardenschweren Infinus-Gruppe hochgearbeitet hat, räumte am 18.4.2016 vor dem Landgericht Dresden Fehler ein: Er sei zu spät ins Immobiliengeschäft eingestiegen, um vom hohen Anteil der firmeneigenen Versicherungskäufe und -verkäufe wegzukommen.

In Dresden sei geplant gewesen, sich 2013 mit 25 Prozent am großen Immobilienmaklerhaus Richert & Oertel zu beteiligen, 2014 sollten die restlichen 75 Prozent erworben werden. "Wir hätten das wieder aufgeholt. Die Banken haben uns wegen unserer Immobilienpläne das Haus eingerannt, zumal wir über einen entsprechend großen Vertrieb verfügten. Meine Vision war ein Börsengang." Die Infinus-Gruppe brach nach einer Razzia im November 2013 zusammen. Bis dahin war sie allen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen. Die Insolvenzgläubigerforderungen belaufen sich auf rund 2 Milliarden Euro ... » Mehr

Wegen Ölpreisverfall: Buss Capital kann Verträge für Offshore-Container nicht erfüllen

26. April 16, 09:53:30

Noch vor zwei Jahren schien die Welt der Spezialcontainer für Erdölbohrinseln in Ordnung zu sein. Wir zitierten Dr. Dirk Baldeweg, Geschäftsführer des Hamburger Emissionshauses Buss Capital, der dem Hamburger Abendblatt sagte: "Am Containermarkt gibt es, anders als am Schiffsmarkt, keine Überkapazitäten, weil sich Angebot und Nachfrage einander schnell angleichen."

Doch der gefallene Ölpreis im Januar 2016 sorgt nun auch bei Mietcontainern für Bohrinseln für eine Krise. Wie Buss Capital aktuell in einem Anlegerschreiben mitteilt, könne die bisherige Mieterin der Container, die Buss Global Direct Pte Ltd. in Singapur, die geschuldeten Mieten nicht vollständig bedienen. "Auch die weiteren Verpflichtungen aus dem mit Ihnen (und weiteren Investoren) geschlossenen Kauf-, Vermietungs- und Rückkaufvertrag für Offshore-Container werden wir nicht mehr erfüllen können."

Als Ausweg hat die Buss Global Holdings eine neue Mietgesellschaft für die Container gegründet, eine Buss Global Offshore Pte Ltd. in Singapur, und diese mit Sachkapital (Container) im Wert von 1,775 Millionen Euro ausgestattet. Die neue Mieterin zahlt variable Mieten. Laut Einschätzung von kapital-markt intern haben Anleger keine wirkliche Alternative zu einem Neuabschluss, "da Buss den Investoren deren Container ansonsten 'vor die Tür stellt' bzw. für diese das Risiko von Betriebskosten ohne Mieteinahmen droht." ... » Mehr

Nobilis: Lignum Sachwert Edelholz AG aus Berlin hat Insolvenz angemeldet

21. April 16, 10:11:00

Nun kommt es darauf an, was die Maulbeeren, Kirschen, Robinien und Schwarznuss-Bäume der Stiftung Nobilis aus Berlin Lichterfelde auf den Plantagen in Bulgarien wert sind, an denen sich Kleinanleger ab 100 Euro im Monat bis zu 23 Jahren und mit einer Renditeaussicht bis zu 9,2 Prozent im Jahr beteiligen konnten. Wie wir vor zwei Jahren berichteten, hatte das Team um Vertriebschef Andreas Rühl (55) aus Reutlingen bei mehr als 4.000 Anlegern mehr als 65 Millionen Euro eingesammelt.

Die Lignum Sachwert Edelholz AG aus Berlin hat nun am 8. April 2016 das Insolvenzverfahren beantragt, teilte Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner aus München mit. Die BaFin hatte die Produkte NobilisVita, NobilisPriva und Nobilis-Rent am 17. März 2016 verboten, weil die Lignum-Gruppe versäumt habe, einen Prospekt nach dem seit Januar 2016 geltenden Kleinanlegerschutzgesetz vorzulegen, der über die Risiken aufklärt. Trotz der vielen eingesammelten Gelder sah sich die Lignum Sachwert Edelholz AG laut Herfurtner ohne die Möglichkeit, die Vermögensanlagen weiter öffentlich anzubieten, "nicht mehr imstande, das laufende Geschäft aufrecht zu erhalten." ... » Mehr

Was hat Finanzprofessor Max Otte aus Köln falsch gemacht?

19. April 16, 09:18:45

Was hat Finanzprofessor und Crash-Prophet Max Otte aus Köln falsch gemacht? Seine beiden Fonds PI Global Value Fund aus Liechtenstein und der von Ampega lancierte deutsche Max Otte Vermögensbildungsfonds hängen dem Markt und vielen Wettbewerbsprodukten seit Sommer 2015 deutlich hinterher, wie Fonds professionell schrieb. Otte analysiert, er habe zu früh auf Rohstoffaktien wie Barrick Gold oder Transocean gesetzt.

Otte: "Viele 'Deep Value'-Titel kamen nicht vom Fleck, während 'Quality-Growth'-Aktien weiterhin angesagt waren." Künftig wolle er weniger Zykliker ins Portfolio nehmen, sondern stärker auf monopolartig aufgestellte Unternehmen setzen - so wie Warren Buffet, das große Vorbild aller Value-Investoren. Buffets Holding Berkshire Hathaway ist inzwischen auch größter Titel in den Otte-Fonds. Um mehr Zeit für seine Fonds zu haben, hängt Otte ab Juni 2016 seine Professur für Unternehmensanalyse in Graz an den Nagel und hat bereits den Chefredakteursposten seines Börsenbriefes DER PRIVATINVESTOR abgegeben ... » Mehr

Warnung vor Altgold-Scheideanstalt RTC

14. April 16, 09:53:14

Manche GoMoPa-Warnungen sind zwar schon älter, aber nicht überholt. 2007 warnten wir vor der R.T.C. Recycling Trading Company in London: "Statt der vertraglich zugesicherten 97 Prozent des aktuellen Materialwertes aus der 'Wiederaufbereitung von edelmetallhaltigen Abfällen', wurden jetzt Lachmanns Goldschmiede in 23552 Lübeck noch nicht einmal 15 % ausgezahlt." Ein Jahr später stellte R.T.C. ihre Handelsaktivitäten in London ein und verlagerte diese nach Paris in ein Callcenter, nennt sich nun RTC Norphone Production. Außendienstmitarbeiter holen das Altgold ab.

Gestern sandte uns der Hamburger Goldschmied und Juwelier Robby Wilk vom Gold und Silber Atelier in der Mohlenhofstraße 7 folgende E-Mail: "Zu dem Artikel möchte ich was ergänzen. Ich selber hatte mit der Firma Kontakt, und auch in meinem Fall gab das Ergebnis einen kleinsten Bruchteil. Wir haben dem Mitarbeiter Gekrätz (ca. 6,5 Kilo) und goldbeschichtete Silberbleche (3,2 Kilo) mitgegeben. Seiner Aussage nach wird alles gesamt geschieden. Das Ergebnis waren 16,2 Gramm Gold und 21,5 Gramm Silber. Wirklich ein Witz bzw. Betrug." ... » Mehr

BaFin warnt vor gefälschten Zahlungsaufforderungen

13. April 16, 10:37:05

Die BaFin weist darauf hin, dass sie keine Zahlungsaufforderungen versendet, mit denen Finanztransaktionen ins Ausland veranlasst werden sollen. Sie bittet alle Empfänger, sich umgehend an die Polizei zu wenden.

Beim sogenannten "CEO-Fraud", zu Deutsch Geschäftsführer- beziehungsweise Vorstands-Betrug, verwenden die Täter die Identität eines Geschäftsführers oder Vorstandsmitglieds eines Unternehmens, um verfügungsberechtigte Mitarbeiter zu Finanztransaktionen auf ausländische Konten zu verleiten. Um dem Ansinnen Glaubwürdigkeit zu verleihen, fügen die Betrüger häufig gefälschte Zahlungsaufforderungen der BaFin bei ... » Mehr

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01. Mai 16

Mustang Investments GmbH: Was kann man den Täuschern Felix Busch und Andrei Anissimov noch glauben?


ConventAuf der Invest Messe für Anleger im April 2015 in Stuttgart führte Andrei Anissimov seinen Kompagnon Felix Busch als Kunde und Zeuge ins Feld, wie toll sein Börsenprogramm funktionieren würde (Foto: Youtube) Was kann man den beiden Berliner Firmenlenkern Felix Busch (28) und Andrei Anissimov (36) noch glauben?

Einerseits sind beide laut Handelsregister seit dem 21. Januar 2015 Geschäftsführer einer Mustang Investments GmbH in der Albrechtstraße 115 in Berlin Steglitz. Sie war wenige Monate zuvor gegründet wurden. Auch wenn der Geschäftssitz eher bescheiden anmutet, jongliert das junge Unternehmen schon mit Immobilien in Millionen-Höhe.

Nach eigenen Angaben hilft Mustang Investments privaten oder institutionellen Immobilieninvestoren das richtige Bestands- oder Aufteilungsobjekt im Bereich Wohnen ab 2 Millionen Euro bis 200 Millionen Euro in Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zu finden und auch zu finanzieren. Dasselbe gelte für Bürogebäude bis 200 Millionen Euro in Berlin, Hamburg, Top 7 und NRW und für Altersgerechte Wohngrundstücke oder Bauten ohne Betreiber ab 5 Millionen Euro bis 35 Millionen Euro deutschlandweit.

Andererseits wird der Deutsch-Russe Andrei Anissimov im Impressum als Geschäftsführer glatt verschwiegen. Da wird alleinig Felix Busch aufgeführt.

ConventAlbrechtstraße 115 in Berlin Steglitz: Der Sitz der Mustang Investments GmbH, mit der Felix Busch 200 Mil ...
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