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Hoher Zins in fremder Währung?

24. August 16, 16:05:06

Julia Topar, Pressesprecherin des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. aus der Burgstraße 28 in Berlin-Mitte, schickte uns gestern folgende Warnung vor Finanzanlagen in fremder Währung: "Die Nullzinspolitik der EZB verunsichert. Auf der Suche nach Rendite wirft so mancher Sparer und Anleger einen Blick auf andere Länder und andere Währungen. Während deutsche Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit (in Euro) aktuell eine Negativrendite aufweisen, gibt es in fremden Währungen oft noch vergleichsweise attraktive Zinsen. Zehnjährige Staatsanleihen der USA zum Beispiel rentieren sich derzeit mit etwa 1,5 Prozent (US-Dollar), entsprechende Papiere Australiens mit knapp zwei Prozent (Australischer Dollar) und südafrikanische sogar mit über acht Prozent (Südafrikanische Rand).

Doch Achtung: Neben dem grundsätzlich bestehenden Emittentenrisiko (Verlustrisiko bei möglicher Zahlungsunfähigkeit des Schuldners) müssen Anleger bei Anleihen in fremden Währungen das Wechselkursrisiko berücksichtigen. Fällt der Wechselkurs der fremden Währung, erhält der Anleger am Ende einen geringeren Betrag in Euro zurück, als er ursprünglich eingesetzt hat. Steigt dagegen die Fremdwährung, können Anleger zusätzlich zur regulären Verzinsung Wechselkursgewinne verbuchen. Der südafrikanische Rand beispielsweise hat seit Jahresbeginn gegenüber dem Euro um mehr als zehn Prozent aufgewertet, so dass deutsche Anleger neben dem Zins auch noch einen kräftigen Währungsgewinn verbuchen können. Allerdings ist die Kursentwicklung von Währungen unberechenbar, so dass bei Anlagen in fremden Währungen immer auch ein gewisses spekulatives Element bleibt. Wer zum Beispiel auf das britische Pfund setzte, musste seit Jahresbeginn einen Kursverlust gegenüber dem Euro von über 15 Prozent hinnehmen, nicht zuletzt bedingt durch das Brexit-Votum.

Dennoch können Fremdwährungsanlagen - neben Anleihen auch Aktien - zur Ergänzung und Risikostreuung im Depot sinnvoll sein. Anleger müssen dafür aber das nötige Risikoverständnis mitbringen. Ein klärendes Beratungsgespräch sollte der konkreten Anlageentscheidung immer vorausgehen." ... » Mehr

Schiffsfonds-Vermittler Michael Lange: Kapitän des Untergangs?

23. August 16, 19:28:59

Gertrud Hussla vom Handelsblatt traf vor kurzem Schiffsfonds-Vermittler Michael Lange aus Trudering-Riem, einem Vorort von München, von der Lange Vermögensberatung GmbH im Landgericht München, wie er mit seinem Anwalt von einem Schadensersatzprozess zum anderen hetzte. Rund 1,5 Milliarden Euro hat Lange von Anlegern eingesammelt und in vermeintlich sichere Schiffsfonds gesteckt. Das Geld ist größtenteils versenkt. Nun ist er Dauergast bei Gerichten. 350 Mal sei er schon verklagt worden. Vormittags München, nachmittags Regensburg. Kapitän des Untergangs - das treffe wohl auf ihn zu, sagte er selber. Und: "Wenn ich nur zehn Fälle verliere, dann bin ich insolvent", meinte er. Doch bisher musste er nur in einem Fall 100.000 Euro zahlen, weil die Übergabe eines Prospektes kein Freibrief sei. Seine Beschwerde wehrte der BGH ab (AZ 17 U 4837/14). Die meisten Richter folgen seinem Argument, er habe nur Reklame verschickt (z. B. AZ 15U4522/14).

Die Adressen der Anleger aus allen Schichten hat er aus dem Handelsregister, wo alle Kommanditisten von Schiffsfonds mit Adresse drinstehen. Die schrieb er an mit neuen Angeboten und versprach die günstigsten Konditionen. "4.000 angeschrieben, 300 haben gezeichnet", erzählte er dem Handelsblatt. Dass nur 10 Prozent des Anlegerkapitals überhaupt am Gewinn beteiligt war, während das Altanlegerkapital der Lange Gruppe zu 100 Prozent verzinst wurde, das war halt die bayerische Art zu teilen, wie wir berichteten ... » Mehr

Postbank schafft kostenloses Girokonto weitgehend ab

19. August 16, 16:56:32

Viele Kunden der Postbank müssen ab dem 1. November 2016 für ihr Girokonto Geld bezahlen. Das geht aus dem veränderten Preismodell hervor, das die größte Privatkundenbank heute in Bonn vorstellte. Die anhaltend niedrigen Zinsen machten es immer schwerer, mit dem Girokonto Geld zu verdienen, erklärte Postbank-Vorstand Susanne Klöß. Als Gebühr fallen künftig monatlich 1,90 Euro für reine Online-Kunden an (vorher ohne Grundgebühr), für Nutzer der Filialen sind es 3,90 Euro im Monat. Ein kostenloses Girokonto bleibt jungen Leuten bis 22 Jahren und Kunden ab einem Geldeingang von monatlich 3.000 Euro vorbehalten.

Das Basiskonto war bisher ab einem monatlichen Geldeingang von 1.000 Euro gebührenfrei, nun ist es also erst ab 3.000 Euro Geldeingang im Monat ohne Kontoführungsgebühr. Das "Komfort-Konto" Giro extra plus bietet Besserverdienern eine gebührenfreie Option. Es ist ab einem Geldeingang von 3.000 Euro im Monat kostenlos, ansonsten werden 9,90 Euro monatlich fällig. Kunden, die bislang weniger als 1.000 Euro Geldeingang verzeichneten, zahlten bislang eine monatliche Grundgebühr in Höhe von 5,90 Euro. Diese Wenigverdiener, aber Vielgebührenzahler profitieren von der neuen 3,90-Euro-Regelung unter 3.000 Euro Geldeingang und zahlen künftig 2 Euro im Monat weniger. Auf die Frage, ob nach der Kontenreform die meisten Kunden mehr zahlen, sagte Produktvorstand Susanne Klöß der kommenden Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung: "Ja, das ist so." ... » Mehr

Entgegen der BaFin-Vorschrift: NÜRNBERGER Pensions AG setzte fast alles auf eine Karte

18. August 16, 13:01:20

Im Vorjahr mussten wir im Forum über Ablüsse aus dem im Jahr 2000 aufgelegten US-Fonds Templeton Growth (Euro) Fund berichten. Die Bonner Finanzmarktaufsicht BaFin hatte deutschen Versicherungen in ihrem Rundschreiben 4/2011 (Hinweise zur Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen) wie auch in der Pensionsfonds-Aufsichtsverordnung PFAV auferlegt, "aufgrund des Managerrisikos eine Konzentration von Anlagen in einem oder mehreren, von ein und demselben verantwortlichen Portfoliomanager gemanagten Sonder- bzw. Gesellschaftsvermögens zu unterlassen, soweit sie 20 % des gebundenen Vermögens übersteigen."

Warum die NÜRNBERGER Pensionsfonds AG unter dem übergeordneten Vorstandsvorsitzenden der NÜRNBERGER Beteiligungs-AG, Dr. Armin Zitzmann (55) aus Nürnberg, einen Anteil in Höhe von 70 % in einen einzigen Publikumsfonds steckte, nämlich den Templeton Growth (Euro) Fund, der ziemlich in die Hose ging, "übersteigt wohl auch die denkbarste Fantasie des Verordnungsgebers bzw. der Versicherungsaufsicht", urteilte nun der Branchendienst kapital-markt intern aus Düsseldorf, der den Fall aufdeckte. Der mit der zweithöchsten Risikoklasse 6 eingestufte Investmentfonds verlor innerhalb der letzten 12 Monate bis Ende Juni 2016 zweistellig an Wert, minus 11 Prozent ... » Mehr

Deutsches Paydirekt holt gegen US-Bezahldienst PayPal auf

17. August 16, 18:56:35

Das gemeinsame Online-Bezahlsystem der deutschen Banken und Sparkassen, Paydirekt, hat wichtige Handelsunternehmen als Partner gewonnen. Künftig kann das Unternehmen den Verbrauchern damit deutlich mehr Einkaufsmöglichkeiten im Internet bieten. "Zwölf große Händler mit einem jährlichen Gesamtumsatz von 1,3 Milliarden Euro im Online-Handel haben zugesagt", sagte Geschäftsführer Niklas Bartelt in einem Interview. Dazu zählten der Internet-Shop der Deutschen Post und des Modehändlers Adler sowie der Optikversand LinsenPlatz.de, der Bürobedarfshändler Drucker.de und der Bädershop reuter.de.

Bis zum Weihnachtsgeschäft solle auch die Drogeriemarktkette dm an Paydirekt angebunden werden. Dann will auch der Handelskonzern Metro etwa mit seinen Marken Media Markt und Saturn hinzukommen. Deutsche Banken und Sparkassen hatten Paydirekt im vergangenen Jahr als Konkurrenz zum bereits länger etablierten US-Wettbewerber PayPal gestartet. Deshalb habe sich der Fokus zunächst darauf gerichtet, Händler zu gewinnen, sagte Bartelt. Ab Herbst werde man verstärkt Werbung an Endkunden richten. "Im Weihnachtsgeschäft wollen wir ein bedeutsamer Anbieter sein." Während die mehr als 16 Millionen Kunden des US-Anbieters in Deutschland in über 50.000 Online-Geschäften zahlen können, sind es bei Paydirekt 160 Händler. Der Dienst hat Bartelt zufolge 600.000 registrierte Kunden. Jede Woche komme eine fünfstellige Zahl dazu ... » Mehr

Userin: Die MLM-Firma "storeforyou hat Zukunft und ist kein Betrug"

16. August 16, 16:57:25

Eigentlich hätten die Krimmschen Märchen, über die wir berichteten, wahr werden können, wenn der bayerische Internet-Shop-Lizenzverkäufer Jürgen Krimm die richtigen Partner gehabt hätte, meint eine Userin. Sie schrieb uns dazu vorgestern: "Herr Jürgen Krimm hatte mit seinem Konzept für die Firma internetwelt storeforyou.de GmbH in Gerbrunn genau richtig gelegen, nur mit der Vermarktung hatte er leider die falschen Partner an seiner Seite. Dieses war gleich zum Scheitern verurteilt, als ich es im Jahre 2006 in Augenschein genommen hatte. Dank einer Frau Sachs und Frau Stark. Ich bin immer noch überzeugt, storeforyou hat Zukunft und ist kein Betrug. Das volle Konzept war noch nicht vollständig in Betrieb. Es gibt viele Erfinder von Konzepten, aber bei der Vermarktung scheitert es meistens, da hier Visionäre gefragt sind und keine Menschen, die nur Geld absahnen wollen. Die Firma internetwelt storeforyou war und ist ein echt gutes Konzept." Die Firma ist nach einer 2012 mangels Masse abgelehnten Insolvenz inzwischen erloschen ... » Mehr

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01. August 16

"Monaco Fond": Keine Auszahlung mehr von Präsidentin Nicole von Kiwa


Convent Freundlich sahen die Investoren der gebürtigen Russin Nicole Olga von Kiwa (46) aus Buchholz in der Nordheide in Niedersachsen den kleinen Rechtschreibfehler bei ihrem "Monaco Fond" (es fehlt das s hinter Fond) nach.

Immerhin besitze sie laut eigenen Angaben genügend Diamanten, und ihr Ehemann schürfe in Russland Gold, so dass man ihr getrost Summen ab einer halben Million Euro anvertrauen könne, die sie als Präsidentin des "Monoca Fond" und mit ihrer Firma Nicole von Kiwa Capital GmbH (NvK Capital GmbH) aus dem Kaiserkai 1 in der Hamburger Hafencity in ein High Yield Trading Program in Monaco investieren würde, bei dem zunächst 10 Prozent Rendite und später gar 20 Prozent Rendite pro Monat erwirtschaftet werde.

Doch nach zwei Jahren "Monaco Fond" stellt sich nun bei den deutschen und schweizerischen Investoren der Verdacht ein, dass Nicole von Kiwa die zehnprozentigen Monatsauszahlungen nicht wirklich erwirtschaft habe, sondern gemäß dem Ponzi-Schema aus den Einzahlungen der Klienten entnommen habe.

Seit einigen Monaten soll Nicole von Kiwa nicht mehr auszahlen. Ihre Hamburger Firmen NVK Capital GmbH und Depositas GmbH (die angeblich eine BaFin-Erlaubnis gehabt haben soll) werden von ihr seit dem 17. November 2015 (NvK Capital GmbH) und seit 15. März 2016 (Depositas GmbH) liquidiert. Und die Bankauskünfte der Santander Bank in Madrid über jeweils angebliche 300 Millionen Euro der von ihr beherrschten Schweizer Firmen Kazna AG und Clear Energy AG sollen Nachforschungen nicht standgehalten haben. Die angegebenen Bank-Telefonnummern hätten zu gar keiner Bank, sondern zu einer Pizzeria, einem Eiscafe und einer Hotelrezeption geführt.

Und der zur Hälfte an der Depositas GmbH beteiligte und mit von Kiwa in Buchholz lebende Anatoly Tregub (65) betreibt zwar am Kaiserkai 1 im Regus Center eine AT Business Haus GmbH. Doch dieser Einzelhandel mit Uhren und Schmuck und Großhandel mit Nichteisen-Metallen hat seit Gründung am 8 ...
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"Seit 6 Jahren bin ich auch Mitglied und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt."

"Fazit: Wenn es Gomopa nicht gebe, es müsste erfunden werden!"

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