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20. März 2010
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Produkttester über GoMoPa®
"...nur ein Fazit zu: Wenn es Gomopa nicht gebe, es müsste erfunden werden!"

"...Genial und eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte!"

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GoMoPa in der Presse



rudea: Russisch-Deutsche Energie-Agentur

"...Die Idee einer deutsch-russischen Energieagentur war im vergangenen Jahr entstanden, bislang aber noch nicht klar umrissen. In den vergangenen Wochen wurde das Konzept mit Hochdruck vorangetrieben. Die Agentur soll die Steigerung der Energieeffizienz in den Bereichen Gebäude, Industrie, Energieerzeugung und -transport und erneuerbare Energien vorantreiben..."
» rudea-energy.com


Mannheimer Richter fällen wegweisendes Urteil zu Abofallen

"...Ein Internetnutzer setzt sich gegen den Betreiber des Portals Opendownload durch. Der behauptete, mit unberechtigten Ansprüchen konfrontiert zu werden gehöre "zum allgemeinen Lebensrisiko". Das sahen die Richter anders. Wie der Finanznachrichtendienst GoMoPA berichtet, hat sich ein Internetnutzer vor dem Landgericht Mannheim gegen den Betreiber von Opendownload, die Mannheimer Content Services Ltd., durchgesetzt..."
» ZDnet.de


Schalkes Zahlungsmoral stark verbessert

"...Im internationalen Vergleich liegen die Bundesliga-Klubs weit vorne. "Sie stehen finanziell weitaus besser da als die großen europäischen Vereine", so Dold. Real Madrid zahlt seine Rechnungen mit einem Tag Verspätung und ist damit schnellster Zahler bei den europäischen Spitzenvereinen. Größter Bummelant ist der AC Mailand..."
» n24.de


Ruiniert statt reich

"...Geschichte geht so: Vor einem Jahr etwa entschloss er sich, Finanzprodukte auf Goldbasis zu verkaufen. Doch dafür hätte er, so Hartl im Sommer in einem Interview mit dem Newsdienst Gomopa.net, zunächst keinen adäquaten Bankpartner gefunden. Der Grund: die hohen Provisionen, die nachteilig für die Cash-Group-Kunden gewesen wären. Damit hätter er das Vertrauen seiner Klienten nicht "aufs Spiel setzen" wollen.

In der eBank24 mit einer Banklizenz der Komorenund Sitz in Lodon fand er dann einen Partner. Stellt sich nur die Frage, warum er sich mit lästigen Kunden herumschlägt, wenn er durch seine Diamantenmine viel bequemer reich werden könnte? Leider war Hartl für eine Antwort für Capital nicht zu erreichen..."
» Capital


Schalke zahlt fast wieder pünktlich

"...sagte der Geschäftsführer des Wirtschaftsana- lysten D&B Deutschland in "GoMoPa.net."D&B untersuchte die Zahlungsmoral aller Bundesligavereine..."
» sport1.de


Gute Zahlungsmoral in Deutschland

"...Im Gegensatz zum Saisonauftakt dauert es nun nicht mehr 36 Tage, sondern nur noch fünf, bis Rechnungen nach dem Zahlungstermin beglichen werden´, sagte Thomas Dold, Geschäftsführer des Wirtschaftsanalysten D&B Deutschland dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net..."
» 11 Freunde


Verbessert: Nur noch fünf Tage nach Termin

"...Im Gegensatz zum Saisonauftakt dauert es nun nicht mehr 36 Tage, sondern nur noch fünf, bis Rechnungen nach dem Zahlungstermin beglichen werden", sagte Thomas Dold, Geschäftsführer des Wirtschaftsanalysten D&B Deutschland dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net. D&B untersuchte die Zahlungsmoral aller Bundesligavereine..."
» reviersport.de


Verluste durch Gewinnsysteme

"...Und das Schlimme daran: "Man merkt es erst, wenn es zu spät ist", sagt ein Käufer zu GoMoPa. Die Gemeinheit liege in der gewährten Rückgabegarantie. Erst wenn man das Sechsfache seines Einsatzes innerhalb eines Monats nachweislich verloren habe, bekomme man sein Geld zurück..."
» FondsCheck


Dem Journalisten Jürgen Roth droht Gefängnis

"...Dem Enthüllungsjournalisten Jürgen Roth (64) aus Frankfurt (Main) droht eine zweimonatige Gefängnisstrafe, wenn er nicht 60 Tagessätze an die sächsische Justizkasse zahlt. Das Amtsgericht Leipzig verurteilte Roth am 25. November 2009 zu dieser Strafe, weil er es gewagt hatte, in einem Blogbeitrag auf seiner Internetseite eine Staatsanwältin zu kritisieren. Es ging um ein Ermittlungsverfahren gegen den Leiter einer Leipziger Kampfsportschule wegen Kindesmissbrauchs, das immer wieder eingestellt wurde. Bis der Verdächtige die Gelegenheit nutzte und sich in die Türkei absetzte..."
» Leipziger Internet Zeitung


"Elite Crew" ausgehoben

"...Die Ermittlungen wurden vor einem knappen Jahr durch einen DDOS-Angriff den Finanznachrichtendienstleister »Goldman Morgenstern und Partners« (www.gomopa.net) ausgelöst, der daraufhin Anzeige erstattete, worauf das BKA in Wiesbaden sich auf die Spur der Angreifer machte und in Berlin, aber auch auf Servern in einem Moskauer Vorort bzw. in Rumänien fündig wurde..."
» Computerwelt


"Scheich-Connection" warb mit 28 Prozent Rendite

"...GoMoPa ist der Firma, deren Geschäftsführer der ehemalige Weltcup-Radprofi Lukas R. (22) aus Oberösterreich ist, bereits seit Mai auf der Spur. „Einem Journalisten unseres Netzwerkes ist die Firma aufgefallen, weil er Fußballfan ist und Dubai Capital immer wieder eingeblendet wurde“, sagte Siegfried Siewert, der Pressesprecher von GoMoPa..."
» Rosenheimer Nachrichten


Daten-Millionenbetrug im Netz

"...Sie nannten sich "Elite Crew" und entwickelten als Internetbetrüger ungeahnte kriminelle Energien! Superhirn hinter dem weltweit vernetzten Ring: ein Informatikstudent aus Niederösterreich.

Der 19-Jährige hatte einen riesigen Handel mit gestohlenen Kreditkarten-Nummern, Waffen und..."
» Kronen Zeitung


Bundesweite Razzia gegen Cybergangster

"...Kopf der Bande, die sich selber "Elite Crew" nannte soll laut GoMoPa ein 21-jähriger Informatikstudent aus Wien gewesen sein, der ebenfalls festgenommen wurde..."
» Handelsblatt


Сякаш 10 ноември не съществува

"...Сайтът Gomopa.net излиза със заглавие "Източна Европа - от бум-бум до проблемното дете". В нея четем: Години наред регионът бе смятан за "Златния Изток", с падането на комунистическия режим източноевропейците откриха предимствата на свободната пазарна икономика. Днес обаче кризата сложи край на източноевропейската приказка. Новакът в ЕС България например пъшка на фона на дефицит в търговския баланс в размер на 25% от БВП."
» Deutsche Welle - World


So sparen Sie bei den Heizkosten

"...Ob sich der eigene Energieverbrauch im normalen Rahmen bewegt oder weit über dem Durchschnitt liegt, lässt sich anhand der Abrechnung leicht feststellen", sagte Andreas Schmeller, Energieberater bei der Verbraucherzentrale Brandenburg, dem Finanznachrichtendienst Gomopa.net."
» Berliner Morgenpost


Robin's return

"Nonsense, he says, claiming that the allegations are the work of a German website, gomopa.net, which has its own agenda. So what's gone wrong? Lohmann takes two hours to explain..."
» Arabian Business


Burgen locken Investoren an

"...aus Bruckmühl in der Oberfpalz dem Nachrichtendienst GoMoPa. „Viele Burgherren wollen sich von ihrer Burg trennen und in die Stadt ziehen, weil ihre Kinder gar keine Lust haben, die Last eines Burgbesitzes auf sich zu nehmen." Dennoch übersteige die Nachfrage noch immer massiv das Angebot."
» Wirtschaftsblatt


GoMoPA Opfer von Distributed-Denial-of-Service-Attacken

"...Der New Yorker Finanznachrichtendienst Goldman, Morgenstern & Partners (GoMoPA) setzt zur Ergreifung mutmaßlicher "Internet-Terroristen" eine Belohnung in Höhe von einer Million US-Dollar aus."
» Datensicherheit.de


Internetkrieg: 50 Euro und Ihre Webseite ist Geschichte

"...Seit der Berichterstattung wird GoMoPa massiv bedroht. In Internetforen kreisen anonyme Bekennerschreiben: "Wir schießen so lange auf GoMoPa, bis GoMoPa platt ist." Die Polizei ermittelt zwar, aber es dauert Monate, ehe alle Daten ausgewertet sind..."
» Magdeburger Nachrichten


ACI-Anleger um Geduld gebeten

"...Anwälte und Medienvertreter waren ausgeschlossen. Lohmann sieht sich nach eigenen Angaben einer Kampagne ausgesetzt: "Die Anwälte verbreiten Lügengeschichten, um bei den Anlegern Ängste zu schüren und sich Mandate zu sichern", ereiferte sich Lohmann. An diesen, auch über den Internetdienst GoMoPa verbreiteten Gerüchten sei aber nichts dran. Richtig sei allein, dass ACI angesichts der Finanzkrise in Dubai derzeit nicht in der Lage sei..."
» Neue Westfälische


Dubai-Krise kommt in Gütersloh an

"Der Sicherheitsbeamte ist aber sehr wichtig für die ACI. Er kontrolliert, ob wirklich nur Anleger oder Vermittler den Saal betreten. Geschäftsführer Uwe Lohmann fürchtet, von einem um das Internet-Forum Goldmann, Morgenstern & Partners organisierten Juristen-Rings vom Posten gemobbt zu werden. Darum wurde die Teilnahme an der Versammlung strikt reglementiert. Vor der Stadthalle patrouillieren Polizisten. Anwälte, Steuerberater, Finanzmakler, alle möglichen Anleger-Vertreter müssen draußen bleiben. Die Presse natürlich auch..."
» Westfalen Blatt


Viel Geld für nichts - Abo-Abzocke im Internet

"Sehr häufig werden aber auch Internet-Nutzer mit Rechnungen und Mahnungen bombardiert, die sich nie auf einer der Abzocker-Seiten registriert haben. Ihre Adressen wurden offensichtlich an die Geldeintreiber verkauft, die dann einfach mal auf gut Glück drauflosmahnen. Die für Internet-Abofallen bundesweit zuständige Staatsanwältin in Frankfurt am Main sagte in einem Interview mit dem Finanznachrichtendienst GoMoPa..."
» ntv


Anlagebetrug: Die Mafiajäger aus dem Internet

"Ein deutscher Online-Datendienst ermittelt für Unternehmer diskret, ob sie Lieferanten und Geschäftspartnern vertrauen können..."
» Wirtschaftsblatt


Dubai-Pleite: Anwälte prüfen Haftung von Becker, Schumacher und Lauda

"Die Millionen-Werbung für Pleite-Türme in Dubai könnte nach Einschätzung des Finanznachrichten- dienstes Goldman Morgenstern und Partners (GoMoPa) teuer werden. Konkret gehe es um 60 Millionen Euro, die 6.000 deutsche Anleger bereits im März 2009 von der zuständigen deutschen Fondsgesellschaft bekommen sollten. Schaden- ersatzansprüche gegen Prominente, die für Fonds werben, seien in der Rechtsprechung keine Neuheit, so GoMoPa. Grundlage sei ein Urteil, demzufolge Prominente und Politiker für entstandene Schäden haften, wenn sie sich als Zugpferd vor Fondsprojekte spannen ließen, die sie nicht hinreichend geprüft haben."
» boerse-go.de


Der Crash kommt

"...Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten. Die nächste Weltwirtschaftskrise steht unmittelbar bevor. Es deutet viel darauf hin, dass spätestens 2010 die Globalisierungsblase platzt - mit dramatischen Folgen: Sparvermögen werden radikal entwertet, die Heizungs- und Energiekosten explodieren, der Welthandel bricht zusammen..."
» Max Otte: Der Crash kommt


Anleger zittern um den Lauda-Tower in Dubai, Lauda zittert nicht

"Bekannteste Namensgeber für die Wokenkratzer sind etwa Niki Lauda, Michael Schumacher und Boris Becker. Sie haben für die Hergabe ihrer Namen Millionen kassiert. Laut Finanznachrichtendienst www.gomopa.net hat sich wegen Verzögerungen beim Bau und Problemen mit beauftragten Baufirmen nun ein Teil der Führungscrew aus Dubai abgesetzt..."
» Wirtschaftsblatt


Keine Kreditkarten-Gebühren mehr für Billigflieger

"Billigflieger dürfen keine Kreditkarten-Gebühren mehr bei Online-Buchungen verlangen. Die bisherige Zahlpraxis des Billigfliegers ist damit unzulässig..."
» Euro am Sonntag


Das AWD-Sparschwein vor Gericht

"Im Laufe des Prozesses wollen die Konsumentenschützer ihre Vorwürfe mit Zeugenaussagen von zehn ehemaligen AWD-Beratern untermauern, teilte der VKI dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net mit. Der VKI beschuldigt den AWD, Immofinanz-Papiere an Personen, die mit dem Thema Veranlagung wenig Erfahrung haben, als mündelsicher und "so sicher wie ein Sparbuch" verkauft zu haben..."
» Verein für Existenzsicherung e.V.


Dubiose Anlagegeschäfte: Aufs falsche Pferd gesetzt

"Die von Engler angepriesene wundersame Geldvermehrung schließt den dringenden Verdacht eines Schneeballsystems nicht aus". Das heißt: Das an Anleger ausgeschüttete Geld könnte von dem Kapital neu angeworbener Investoren stammen. Engler hat dies stets bestritten. Die Fragen der SZ zu seinem Werdegang ließ er unbeantwortet.

In einem der Internet-Foren, in denen ausgiebig über sein Treiben diskutiert wird, meldete sich Anfang April aber ein..."
» Süddeutsche



Jagd nach dem Nazi-Schatz: Jetzt versucht es Norman Scott

"Der Amerikaner Norman Scott will endlich den Nazigoldschatz finden, den viele Expeditionsleiter vor ihm in einem österreichischen See gesucht haben. Der Schatz liegt im Toplitzsee in der Steiermark – so erzählt es die Legende. Der 77-jährige Scott versucht nun sein Glück mit einer 20-köpfigen Crew und einem U-Boot, wie der Online-Nachrichtendienst «Gomopa.net» berichtet."
» Der Tagesanzeiger


Aus - für Kredite ohne Schufa aus der Schweiz!

"Für viele war es die letzte Hoffnung. Der einzige seriöse Kreditanbieter für "Darlehen und Kredite ohne Schufa" darf in Deutschland nicht weiter machen. Wie der Finanznachrichtendienst www.gomopa.net erfuhr, untersagte heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig der Schweizer Kreditvergabefirma..."
» Finanznachrichten.de


Nazis versteckten das Bernsteinzimmer an der Ostsee

"...Im Gespräch mit dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net stellen die beiden Schatzsucher zum ersten Mal ihre neuen Erkenntnisse der Öffentlichkeit vor. Beide Spuren führen an die Ostsee."
» Baltische Rundschau


Uitgeweken zwendelaar dupeert Duitsers

"...meldt de uitstekend geinformeerde Duitse onderzoekswebsite GoMoPa.net"
» De Limburger


Fahndung im Buchhaltungsskandal

"...Finanz-Foren im Internet: Personen berichten dabei unter anderem von Kapitalanlagen-Angeboten mit hoher Rendite, ausbleibenden Zahlungen und einer Anzeige. Genannt wird der mutmaßliche Betrüger dabei unter anderem als Vertreter einer Schweizer Treuhandfirma in Zug."
» Kurier


Internet wird Anwalt von Anlegern

"...Die Macht der Anleger und Verbraucher spürten in den letzten Wochen viele Anlageberater, Banken und Investmentfonds. Um diese Macht gegen Betrügereien im Finanzsektor auf eine breite, öffentliche Plattform zu stellen, wurde bereits im Jahr 2000 der Nachrichtendienst GoMoPa.net gegründet..."
» Finanzen.net


Polizei sucht vierten Mann im Bundesbuchhaltungs-Krimi

"...der selbsternannte Finanzdienstleister L. ist seit Jahren ein gesuchter Mann, wie im deutschen Internet-Finanzforum GoMoPa nachzulesen ist. Er soll u.a. im Namen einer SF Swiss Finanz AG dubiose Finanzierungen angeboten haben. Aber auch Vorsorgewohnungsmodelle sollen sein "Ding" sein."
» Wirtschaftsblatt


Millionenbetrug: Vierter Verdächtiger gesucht

"...Lebinger wird in Finanzforen im Internet nämlich auch als Vertreter einer Treuhandfirma aus der Schweiz genannt, die sich laut einer schweizerischen Firmendatenbank seit Juli 2006 in Liquidation befindet. Das Büro für Interne Angelegenheiten wollte das nicht kommentieren."
» ORF


Urteil: Inkassodienst muss Schufa-Eintrag löschen

"Eine Berliner Immobilienmaklerin errang im Eilverfahren vor dem Landgericht Berlin einen Sieg gegen ein Inkassounternehmen. Dieses hatte die Frau mit einem Schufa Negativeintrag von 431,- Euro erpresst und damit ihre Geschäftsfähigkeit untergraben...

...Der Frau blieb nur der Gang zum Gericht. Im Eilverfahren innerhalb von fünf Tagen errang Ulrich Schulte am Hülse das erlösende Urteil. Der Anwalt: Es ist ein Sieg für alle, die einen ungerechtfertigten Eintrag in der Schufa haben. Die meisten wissen gar nicht, dass sie gute Chancen haben. Und die Rechtsschutzversicherung übernimmt diese Kosten."
» Wallstreet-Online


KaDeWe-Diebe hatten Helfer im Haus

"Die Schmuckdiebe vom KaDeWe hatten mindestens einen Helfer im Haus. Das erfuhr der Finanznachrichtendienst gomopa.net. Die Diebe konnten nur ins Gebäude eindringen, weil ihnen jemand vorher von innen ein Fenster geöffnet hatte. Dieser jemand muss auch gewusst haben, wie man den Alarm überbrückt, der beim Öffnen oder Offen Stehenlassen eines Fensters automatisch ausgelöst werden würde. Auch dass sich die Diebe wie Tom Cruise in seinem Film Mission Impossible im Lichthof abseilen konnten, verdankten sie dem mutmaßlichen Helfer."
» Bild.de


Internet wird Anwalt von Anlegern

"Die Macht der Anleger und Verbraucher spürten in den letzten Wochen viele Anlageberater, Banken und Investmentfonds. Um diese Macht gegen Betrügereien im Finanzsektor auf eine breite, öffentliche Plattform zu stellen, wurde bereits im Jahr 2000 der Nachrichtendienst GoMoPa.net gegründet. Die Bilanz ist mehr als sehenswert: In über 130 Ländern diskutieren und beraten mehr als 50.000 deutschsprachige Mitglieder in öffentlichen Foren über Betrügereien und über Präventationsmaßnahmen im internationalen Finanzsektor..."
» Focus


Aufklärung tut Not

"...nur ist sie von den Teilnehmern des Spieles nicht zu erhalten, von der Regierung erst recht nicht - da bleibt nur selber lesen, lesen, hören und versuchen, etwas mehr zu verstehen. Darum Danke für die Erläuterung. Ich bin kein Finanzmensch, für mich ist das Ganze unfassbar und ungeheuerlich. Wie soll ein normaler Mensch das noch nachvollziehen?"
» Der Tagesspiegel


Gefahr im Verzug: Datensicherung im Mittelstand findet viel zu selten statt!

"...Ein Firmenmitarbeiter, der in jener Nacht Dienst hatte, sagte dem Finanznachrichtendienst gomopa.net: Die Daten waren mit einem Schlag weg. Allerdings haben wir das zu spät gemerkt. Wir konnten keine Backups erstellen. 130 Firmen verloren die Daten ihrer Kunden, ihre Geschäftsvorgänge und automatisierten Rechnungslegungen, einfach alles."
» Unternehmer.de




Aufs falsche Pferd gesetzt

"...In einem der Internet-Foren, in denen ausgiebig über sein Treiben diskutiert wird, meldete sich Anfang April aber ein gewisser "Richie" zu Wort und gab an, selbst Ulrich Engler zu sein. Dafür spricht, dass Engler sich selbst "Richie" nennt. Jener Richie jedenfalls teilte mit, er fliege über Ostern in den US-Bundesstaat Idaho in den Urlaub. Und weiter ließ er die Anleger wissen: "Während meiner Abwesenheit passt mein Hund auf Euer Geld auf."
» Süddeutsche


Abzocke beim Autoverkauf

"Herr Weber gab seinen BMW bei einer Autofirma in Königs-Wusterhausen in Kommission zum Verkauf. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang. Rund 10.000 Euro sollte er bekommen. Das war vor einem guten halben Jahr. Das Geld sah er nicht und sein Auto auch nicht wieder. Das wurde über eine Kette von drei Händlern weiterverkauft, wie KLARTEXT-Recherchen ergaben. Die Händler spielen 'Bäumchen-wechsel-dich' mit ihren Firmen und die Polizei ist überfordert...

Übrigens – Torsten Weber ist kein Einfall. Im Internet haben sich mittlerweile mehrere Betroffene gemeldet, denen es beim Autoverkauf ähnlich ging wie ihm. Die Staatsanwaltschaft ermittelt - mittlerweile gegen ein ganzes Firmengeflecht...
» Rundfunk Berlin-Brandenburg


Falsche Notarkosten

"Von einem unscheinbaren Haus in Winsen aus bietet eine Internet-Agentur die Vermittlung von Krediten an. Ob es aber wirklich dazu kommt? Es spricht viel dafür, dass die Betreiber die Kautionen ohne jegliche Gegenleistungen einstreichen ...

Dass die Staatsanwaltschaft Lüneburg derzeit ermittelt, ließ sich nicht bestätigen. Auskünfte gibt es weder von ihr, noch von der Polizeidienststelle Winsen, noch vom Betrugsdezernat in Celle. Nur soviel ist klar: Ganz fremd sind den Behörden die Geschäfte der Agentur nicht. Bereits im vergangenen Jahr hat die Winser Polizei versucht, über das renommierte ... GoMoPa.net Geschädigte zu finden. Hier finden sich weitere Hinweise von Betrugsopfern.

Einer davon: Eduard Ernst aus dem Saarland. 'Ich habe Geld für einen Kredit gezahlt, aber nie einen Kredit bekommen', schreibt er in GoMoPa.net.

Das ist die Masche der Agentur: Kunden wird ein Kredit in Aussicht gestellt, sie kommen für die angeblichen Notarkosten auf, aber erhalten nie einen Vertrag. Teilweise heißt es, die auserwählte Bank habe sich kurzfristig zurück gezogen, man suche eine neue – um dann ein weiteres Mal von dem Kunden Geld zu verlangen. Und in der großen Not bezahlen auch viele. In der Hoffnung, über das Internet käme die letzte Hilfe.

Grundsätzlich gilt: Nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches ist der Kreditnehmer zur Zahlung der Vermittlungsprovision erst nach Auszahlung des Darlehens verpflichtet. Kein Vermittler hat somit Anspruch auf Vermittlungsprovision vor der Auszahlung des Kredits. Auch nicht in der digitalen Internet-Welt."
» Cellesche Zeitung


Kreditversprechen

"Betrügerpaar vesprach 38 Milliarden Euro! Die Staatsanwaltschaft Aachen... zählte 418 Geleimte im In- und Ausland, umgerechnet 760.000 Euro gezahlte Provisionen für 'Kreditzusagen' in Höhe von 38 Milliarden Euro zusammen. Staatsanwalt Robert Deller: 'Wir gehen aber von einer stattlichen Anzahl weiterer Fälle aus.'

Während Ermittler sich über Ausmaße und gutgläubige Opfer wundern, haben die Ihr Leid im Internet verewigt. Bei www.gomopa.net ist zu lesen, wie Leute über Jahre hingehalten wurden."
» Kölner Express


Dubai-Fonds-Warnung

"Die Diskutanten ... von 'Goldman, Morgenstern & Partners' sind nicht sehr angetan vom 'Dubai Sport-City'-Fonds und schwanken zwischen 'Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung' und 'Das Konzept hat Hand und Fuß'."
» Frankfurter Allgemeine Zeitung


Vorkostenunterschlagung

"Das Internetforum von gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema „First Net Finance Ltd.“. Schon seit Jahresbeginn rätselten die Diskutanten darüber, ob denn das Angebot dieser Gesellschaft seriös sein könne oder nicht.

Es klang für Vermittler und Kreditnehmer nämlich allzu verlockend. Anbieter waren im Verbund: First Net Finance Ltd., First Net Bank Inc. und eine Versicherung namens Helvetia Group Ltd., und verprochen wurden eine unbürokratische Kreditvergabe für Privatpersonen und Unternehmen ohne lästige Bonitätsprüfung sowie hohe Provisionen für die Vermittler der Kredite. Und das ließ viele Finanzierungsberater aufhorchen. Nicht zuletzt deshalb, weil die Mehrzahl der Profis auf Seiten der Banken in letzter Zeit eine restriktivere Vorgangsweise bei der Kreditvergabe zu erkennen glaubte und man hoffen konnte, hier eine Alternative zu finden.

Offeriert wurde die „unproblematische Vergabe von Festzinskonditionen ab 0,8 Prozent, ohne Banksicherheit, auch in schwierigen Fällen“ (siehe Faksimile). Das Angebot kam den meisten Beratern zwar verdächtig vor, ganz ausschließen wollte man die Möglichkeit dann aber doch nicht. Ein Berater zu FONDS professionell: „Es ist bekannt, dass im arabischen Raum sehr viel Schwarzgeld aus Ölgeschäften unverzinst in Cash herumliegt, es erschien gar nicht so unwahrscheinlich, dass versucht werden sollte, diese Gelder über Kreditgeschäfte weiß zu waschen.“

Skeptisches Interesse
Auch der Wiener Vermögensberater Günther Hindinger sah das Angebot von First Net Finance zwar mit Skepsis, aber doch interessiert: „Wir haben, nachdem wir im Juni ein Fax erhalten hatten, bei der Gesellschaft angefragt und auch rasch Unterlagen erhalten. Parallel dazu haben wir zu recherchieren begonnen, was hinter der Sache steckt.“ Hindinger war dabei gründlich, so richtete er auch eine Anfrage an die Zentralbank der Komoren, denn sowohl die First Net Bank als auch die Helvetia Group gaben an, ihre Bank- bzw. Versicherungslizenzen auf den Atlantikinseln gelöst zu haben. Der Beratungsprofi: „Wir erhielten von der Banque Centrale des Comores ein Schreiben, das besagte, dass keine First Net Bank Inc. auf den Komoren existiert.“

Beunruhigt hatte den Finanzprofi zuvor schon ein Rundschreiben der renommierten Schweizer Helvetia Versicherung, die sich vehement von der Helvetia Group Ltd. distanzierte und ankündigte, rechtliche Schritte gegen die missbräuchliche Verwendung ihres Namens ergreifen zu wollen. Das bestätigte auch die Rechtsabteilung der Schweizer Versicherung gegenüber FONDS profesionell in einem Schreiben: Wir haben die Vermittler von Produkten der Helvetia Insurance Group aufgefordert, Unterlassungserklärungen abzugeben.

Gegen diejenigen, die sich nicht bereit zeigten, eine solche Unterlassungserklärung abzugeben, beantragen wir einstweilige Verfügungen. Was Hindinger schließlich vollends davon überzeugte, dass First Net Finance kein potenzieller Geschäftspartner für ihn sein kann, war der Umstand, dass die Kreditzusagen an die Verpflichtung geknüpft wurden, eine Lebensversicherung abzuschließen, die als Tilgungsträger dienen sollte, wobei die erste Zahlung vorab zu erfolgen hatte. Hindinger: „Ich habe der Gesellschaft vorgeschlagen, die Versicherungsprämie über einen Treuhänder erst nach der Auszahlung des Kredits zu begleichen, davon wollte man aber nichts wissen. Später kam dann noch ein Schreiben, in dem mit der Begründung, es gäbe Überweisungsprobleme bei grenzüberschreitenden Transaktionen, verlangt wurde, die Versicherungsprämie per Scheck zu übermitteln.“

Die Bombe platzt
Mitte November war es dann so weit, dass ein Teil der involvierten Personen die ganze Geschichte platzen ließ. Alle Berater und Kunden, die sich interessiert gezeigt bzw. tatsächlich Geld überwiesen hatten, erhielten ein Schreiben, in dem stand: Sehr geehrte Kunden und Vertreter der Bankassurance, bedauerlicherweise müssen wir Ihnen mitteilen, dass die an die HELVETIA Group Ltd. in London überwiesenen bzw. per Scheck übersandten und teils eingelösten Erstprämien für die Besicherung der Kredite und Darlehen bei der FIRST NET BANK Inc. sämtlich nicht bei uns eingegangen sind.

Nach den uns vorliegenden Informationen wurden die Beträge von dem von uns eingesetzten Treuhänder und Verwalter bzw. Firmengründer Jürgen Behnisch respektive dessen Firma Company Service Ltd. sowie dessen Pseudo-Direktor und Vertrauten Carlos Ramirez einbehalten bzw. auf andere von diesen Herren verwaltete Konten überwiesen und damit unterschlagen. Um die Schadensbegrenzung Ihrerseits so gering wie möglich zu halten, empfehlen wir Ihnen, sofort bei diesen Herren energisch vorzusprechen. Die ebenfalls von diesen Herren auf unseren Namen erstellten Versicherungsbestätigungen und Versicherungspolicen haben keine Gültigkeit und entbehren jeglicher Geschäftsgrundlage. Dementsprechende straf- und zivilrechtliche Schritte wurden bereits von uns veranlasst und eingeleitet. Auf Grund dieses Straftatbestandes hat uns die FIRST NET BANK Inc. mitgeteilt, das alle mit der von Helvetia Group Ltd. respektive Behnisch und Ramirez besicherten Kredit- und Darlehensverträge aufgekündigt sind. Die Fristen zur Beibringung der benötigten Sicherheiten sind verstrichen. Alle anstehenden Kapitalauszahlungen sind somit bis zur Klärung der Angelegenheit gestoppt. Die Verträge mit den Vertriebsfirmen in London sind fristlos aufgekündigt. Die Vermarktung der Produkte wird nach Klärung der Angelegenheit in eigener Regie durchgeführt. Selbstverständlich wird Ihnen zeitnah ein Vertragspartner angedient werden.

Berater hintergangen
Das, was viele Marktteilnehmer zu Recht befürchtet hatten, nämlich, dass es sich bei der Geschichte um eine simple „Vorkostenabzocke“ handelt, war damit offiziell. Wer vorsichtig war, dem ist in der Regel nichts passiert. Allerdings gibt es keine Regel ohne Ausnahme, und in diesem Fall ist diese für alle Berater beachtenswert, denn sie zeigt eine Falle auf, an die viele vermutlich nicht denken.

So beschreibt etwa in dem erwähnten Internetforum gomopa.net ein Berater einen Fall, der zeigt, dass man als Vermittler sogar dann ein Problem bekommen kann, wenn man sich vorsichtig und korrekt verhält: ... Wir haben allen unsere Kunden davon abgeraten, die Gebühren, Prämien oder auch Vorkasse der FNF zu überweisen. Dies haben wir auch schriftlich jedem Kunden mitgeteilt. Nun habe ich am Samstag einen Anruf von einem verärgerten Kunden erhalten. Er teilte mir mit, dass er mich auf Schadenersatz verklagen werde, und knallte den Hörer auf. Ich habe mich sofort ins Auto gesetzt, um die Sache zu klären, und dabei stellte sich Folgendes heraus: Am 14. 10. 2003 erschien unangemeldet ein Herr bei meinem Kunden, stellte sich als Mitarbeiter der First Net Finance vor und zeigte meinem Kunden einen „Zettel“, auf dem Halifax Bank stand und auch noch einige Namen, Zahlen und mehrfach das Wort „loan“.

Der Betrag hinter seinem Namen war genau die Summe, die er damals bei mir beantragt hatte. Der Mitarbeiter, der die Karte, die er übergeben hatte, wohl klammheimlich wieder eingesteckt hatte – daher kann ich auch keinen, wenn vielleicht auch „fiktiven“ Namen nennen –, sagte meinem Kunden, dass sein beantragtes Darlehen nunmehr in London bereit läge und er es, obwohl er die Deadline habe verstreichen lassen, sein Darlehen bekommen würde, da es sich bei uns um einen loyalen Vertriebspartner handeln würde. Er müsse ihm nur einen Scheck mitgeben. Da es sich bei dem Kunden nicht um einen bonitätsschwachen Problemfall handelte, besorgte sich dieser sich sofort einen bankbestätigten Scheck und übergab ihn dem „Mitarbeiter“. Am Freitag hatte er immer noch nichts gehört und dann bei der Halifax Bank angerufen. Dort wusste niemand etwas von Transferkonten und bereitliegendem Geld.

Da der „Mitarbeiter“ immer auf meine Kundenbeziehung hingewiesen hatte, war meine Kunde der festen Überzeugung, dass das ganze Übel von mir ausging. Es stellt sich nun die Frage, ob es sich um einen Trittbrettfahrer handelte oder um die nächste Form der Machenschaften der Herrn von der FNF.

Die Geschichte zeigt, wie heikel die Weitergabe von Kundendaten sein kann und legt nahe, bei allen Geschäftsfällen, bei denen man es nicht mit über jeden Zeifel erhabenen Unternehmen zu tun hat, auch jeden Kunden davor zu warnen, ohne Rückfrage Bargeld oder Schecks an irgendjemanden zu übergeben.

www.infibo.de
Denn man muss davon ausgehen, dass der Kredit- und Anlagebetrug auch nach FNF nicht ausgestorben ist: Tatsächlich wird im Internetforum von Goldman Morgenstern & Partners bereits der nächste Fall diskutiert. Denn auf der Internetseite www.infibo.de bietet eine Netros GmbH mit Sitz in München (HRB Nr. 146496) vergleichsweise günstige Finanzierungen in Euro und Fremdwährungen an, wobei die Gesellschaft behauptet, für jeden Kreditkunden die „richtige“ Bank zu finden. Auffällig ist dabei, dass die Gesellschaft als Kontaktmöglichkeit nur E-Mail und Fax, aber keine Telefonnummern angibt, auch über die Hintergründe des Unternehmens, Erfahrungen im Finanzierungsbereich, Referenzen etc. liefert die Homepage keinerlei Aufschluss. Dafür wird für den Fall, dass eine Finanzierungszusage durch eine Bank vorliegt, die Hälfte der 1,5-prozentigen Vermittlungsprovision fällig.

Da infibo.de aber nur Kredite ab 1,5 Millionen Euro Volumen anbietet, wären das im Minimalfall 11.250 Euro. Dass man die wiedersieht, falls die Finanzierung doch nicht zustande kommt, wird zumindest von den Diskutanten in gomopa.net ernsthaft bezweifelt.
» Fonds Professionell

 

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