GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 28.11.2012

Aomi Group und NexBoom Universe: Gesuchter Trader Peter Steinhauser lässt grüßen


Der Anruf von einem Trading-Manager der Nagoya Corporation aus Tokio kam einem Industriemanager (45) aus Gerolshofen in Bayern vor ein paar Monaten gerade recht. Der Bayer hatte sich bei einer deutschen Bank im Fonds-Trading versucht und war sauer, weil er dabei nur Miese gemacht hatte.

Der Privattrader aus Tokio bot dem deutschen Manager nun einen Trading-Account an, bei dem er in ein lukratives Geschäft mit Aktien von Iamgold aus Toronto in Kanada einsteigen könne.

Der Bayer war interessiert und überwies 8.000 Euro. Vier Wochen später rief ihn kein Geringerer als der Senior Vice President von Nagoya Corporation, Jacek Dobrovich, persönlich an und teilte dem Bayern mit, die Iamgold Aktien seien mit einem Gewinn von 10 Prozent verkauft worden.

Convent Allerdings zahlte die Nagoya Corporation den deutschen Anleger nun nicht aus, sondern schlug ein neues Geschäft vor: Der deutsche Manager könne in ein Anteile-Paket einer NexBoom Universe Group Limited (NUGL) aus Hongkong einsteigen. Der Preis für einen Anteil betrage für den deutschen Manager nur 3 Euro plus 1 Prozent Provision. Ein Großinvestor habe schon fest zu gesagt, große Anteilspakete der Firma zum Preis von 9,75 Euro je Anteil zu kaufen. Und zwar innerhalb von vier Wochen.

Bei einer Gewinnspanne von mehr als 6 Euro pro Anteil vergaß der deutsche Manager glatt nachzufragen, womit sich die NexBoom Universe Group Limited aus Hongkong überhaupt befasste und ob es die Firma überhaupt gibt. Für ihn war die NUGL ja auch nur ein schneller Trade.

Einzige Bedingung war: Der deutsche Manager musste seine Einlagen auf dem Nagoya Corporation Account erheblich aufstocken, um bei dem Geschäft dabei zu sein. Der Großabnehmer kaufe nur Pakete ab 30.000 Anteile. Um so ein Paket mit anderen Trading-Kunden aufzufüllen, müsse der Manager mehr Geld investieren. Der Manager schoss noch einmal 30.000 Euro nach, so dass er an die Nagoya Corporation insgesamt 38.000 Euro bezahlte.

Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net veröffentlichte Anfang August 2012 eine Warnung ...

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