GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 03.12.2013

PWB Rechtsanwälte täuschen Geschädigte der Göttinger Gruppe


Fachanwalt für Haftungsrecht<br /> Matthias Kilian © PWB<br /> Rechtsanwälte Jena
Fachanwalt für Haftungsrecht
Matthias Kilian © PWB
Rechtsanwälte Jena
Eine so große Dreistigkeit haben wir selten gesehen, urteilen gleich mehrere große Anlegerschutzanwaltskanzleien über das Angebot, dass der Jenaer Rechtsanwalt für Kapitalanlage- und Haftungsrecht Matthias Kilian von der Kanzlei PWB Rechtsanwälte seit geraumer Zeit Geschädigten der Göttinger Gruppe unterbreitet.

Wenn die Geschädigten einen Obolus von 60 bis 70 Euro für eine nicht näher bezeichnete Gütestelle bezahlen würden und ein von der Schadenshöhe gestaffeltes Anwaltshonorar (85 Euro bis 1.000 Schaden, 337 Euro bis 10.000 Euro Schaden, 715 Euro bis 50.000 Euro Schaden, 1.260 Euro ab 250.000 Euro Schaden) an die PWB Rechtsanwälte entrichten, dann würden die PWB Rechtsanwälte mit dem Insolvenzverwalter und "mit einer etwaig bestehenden und eintrittspflichtigen zu ermittelnden Haftpflichtversicherung der Göttinger Gruppe (Seccurenta und andere)" in einem anzustrengenden "staatlichen Güteverfahren" über Schadensersatzansprüche verhandeln.

Beides ist Quatsch, urteilen Zunftskollegen, denen der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net das Schreiben von Rechtsanwalt Kilian vorlegte. Die Rede ist gar von übler Täuschung.

Denn warum sollte ein Insolvenzverwalter mit Gläubigern über eine Entschädigung verhandeln wollen? So etwas habe es noch nie gegeben.

Convent Aber noch weniger gebe es eine Hapftpflichtversicherung (siehe Ausriss aus dem Schreiben von Anwalt Kilian). Diese bräuchte auch nicht erst ermittelt zu werden. Die Göttinger Gruppe hatte schlichtweg keine.

Die Göttinger Gruppe aus Berlin und Göttingen verkaufte seit den 80er Jahren in großem Stil Aktien und atypisch stille Beteiligungen von und an eigenen Unternehmen. Sie hat erstaunlich lange durchgehalten und schaffte nach Meinung vieler Anlegeranwälte das große, fast schon geniale Kunststück, vor aller Augen und unangreifbar ganz legal 900 Millionen Euro von 90.000 Anlegern in den Sand zu setzen.

Nach der Insolvenz im Jahre 2007 versuchten 7.000 Anleger vergeblich, die Manager in Regress zu nehmen.

Die Göttinger Gruppe gilt heute...

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