GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 06.02.2014

Equity Pictures: Finanzämter und Emittenten melken Investoren.


Logo Equity Pictures
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(sa) Der Münchner Dr. Florian Lechner (46) gehört zu den umtriebigen Medienunternehmern der Republik. Allerdings verdient er sein Geld nur indirekt mit Inhalten. Sein Geschäft sind Medienfonds, die Kinofilme produzieren und damit auch Renditen für die Anleger erwirtschaften sollen. Verkauft wird in der Beratung weniger das Produkt, als ein immenser Steuervorteil durch Abschreibungen. Doch die Finanzämter zerstören die Anleger-Hoffnungen. Die Schäden gehen in dreistellige Millionenhöhe.

Anders als die Anleger seiner Equity-Pictures-Medienfonds braucht sich Florian Lechner keine Sorgen um seine Rücklagen zu machen. 45 Bestellungen als Geschäftsführer kann der Medienfonds-Manager derzeit vorweisen. Unter anderem ist Lechner verantwortlich für die Geschicke der folgenden Firmen:

Zitat:


CR collective, CINE Pictures, Cineaplha, Cineblue, Cinecontender, Cinedelta, Cineeta, Cinegamma, Cinegreen, Cineinnocent, Cinejota, Cinekappa, Cinelamada, Cinemoon, Cinemy, Cinenation, Cinered, Cinerenta, Cinetheta, Cinezeta, Equity Management, Equity Pictures, HW6, IHAESVAU, IHL Intelligent Textile Logistics, Lechner Media Analysis, TRIO Management, TRIO Solar Power, TS5LLC.


Frühere Mandate hatte Lechner zudem bei mehreren Unternehmen der Apollo-Media-Gruppe.

Aktuell stehen die von Lechner geleiteten Medienfonds Equity Pictures GmbH & Co. KG I-IV im Kreuzfeuer der Kritik.

Werbung für Filmfonds
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Insgesamt wurden für die vier Filmfonds von rund 4.700 Anlegern mehr als 300 Millionen Euro eingesammelt. In Form eines Blind-Pools wurden die Gelder in verschiedene Filmproduktionen investiert; mit mäßigem Erfolg wie sich über die Jahre herauskristallisierte.

Zusätzlich zu dem eingesammelten Kommanditkapital finanzierten sich die Fonds auch noch bis zu 50 Prozent über Darlehen. Hierdurch stieg selbstverständlich das Risiko für einen Ausfall der nachrangig behandelten Anlegergelder, da Bankdarlehen und Inhaberschuldverschreibungen erstrangig bedient werden müssen.

Mit den Geldern wurden mehr als 30 Kinofilme produziert. Doch selbst Kassenerfolge wie Rambo IV konnten die Fonds nicht in die schwarzen Zahlen bringen.


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