GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 24.03.2014

Der Sparer-Nepp bei der Hansa-Bavaria Wohnungsbaugenossenschaft eG


Convent Die Hansa-Bavaria Wohnungsbaugesellschaft eG aus dem hessischen Rödermark bemüht sich um die Vermögenswirksamen Leistungen von Angestellten mit einem Jahresbrutto von bis zu 20.000 Euro als Single oder 40.000 Euro als verheiratetes Paar.

Genossenschaftssparen, also Anteile an der Genossenschaft kaufen, sei angeblich viel lukrativer als das Sparen in einem herkömmlichen Bausparvertrag.

Wer aus dieser Einkommensklasse bis zu 470 Euro jedes Jahr in einen Bausparvertrag einzahlt, bekommt jedes Jahr vom Staat eine Arbeitnehmersparzulage von 9 Prozent, also eine Förderung von bis zu 42,30 Euro.

Wer nun bis zu 400 Euro in eine Wohnungsbaugenossenschaft wie die Hansa-Bavaria investiert, bekommt seit dem 1. September 2009 eine Arbeitnehmersparzulage von bis zu 20 Prozent, also bis zu 80 Euro.

Ob sich diese rund doppelt so hohe Förderung beim Genossenschaftsanteilskauf dann auch nach einer Mindestbeteiligungslaufzeit von fünf Jahre schließlich als segensreicher als die Zuteilung aus einem Bausparvertrag erweist, kommt auf die Satzung der jeweiligen Genossenschaft an.

Bei der Hansa-Bavaria Wohnungsbaugenossenschaft eG muss...

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