GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 07.04.2014

Todesschüsse auf Frick Bank Generaldirektor Jürgen Frick: Ist Kunde Jürgen Hermann der Täter?


Mit drei Schüssen<br /> ermordet: Jürgen Frick<br /> (48), Generaldirektor der<br /> Bank<br /> Frick & Co. AG aus<br /> Balzers in Liechtenstein
Mit drei Schüssen
ermordet: Jürgen Frick
(48), Generaldirektor der
Bank
Frick & Co. AG aus
Balzers in Liechtenstein
Heute Morgen kurz nach 7 Uhr war Generaldirektor Jürgen Frick (48) wie jeden Morgen mit seinem Wagen in die Tiefgarage seiner familieneigenen Bank Frick & Co. AG in der Landstraße 8 in Balzers im Fürstentum Liechtenstein eingefahren und parkte ein.

Dabei folgte ihm zu Fuß ein Mann. Als Frick aus dem Wagen stieg, zog der Mann eine Neun-Millimeter-Pistole und gab aus nächster Nähe drei gezielte Schüsse auf den Banker ab. Frick (1,85 Meter groß, 85 Kilo schwer) sackte tödlich getroffen zusammen.

Der Mann rannte zu einem geparkten weiß-grauen Mercedes Smart und fuhr davon. Gegen 7.30 Uhr fand ein weiterer Bankmitarbeiter seinen Chef tot auf dem Boden.

Die Kameras hatten alles gefilmt. Die Landespolizei konnte den mutmaßlichen Schützen sofort identifizieren und gab mit einem Foto eine Öffentlichkeitsfahndung heraus.

Convent Es soll sich bei dem Todesschützen um den Liechtensteiner Fondsmanager des Technologiefonds Silicon Valley Equities, Jürgen Hermann, einem 58jährigen dreifachen Familienvater aus Mauren, handeln, der das Fürstentum Liechtenstein vergeblich auf 200 Millionen Euro Schweizer Franken Schadensersatz verklagt hatte, weil die Finanzaufsicht FMA seinen Fonds im Jahr 2004 öffentlich unter Aufsicht (Monitoring) stellte und damit Investoren abschreckte.

Die private Bank Frick & Co. AG war Hermanns Depot-Bank.

Hermann machte den Generaldirektor Jürgen Frick aus Balzers am 22. November 2011 in einer Strafanzeige an den Vaduzer Staatsanwalt Dr. Robert Wallner persönlich für einen "vorsätzlichen und wissentlich" begangenen Betrug verantwortlich, bei dem Hermann 33 Millionen Schweizer Franken verloren habe, die er in einer Zivilklage einfordern wollte.

Frick habe im Jahr 2005 ohne Zustimmung seines Bankkunden Hermann, so der Vorwurf, bereits getätigte Investitionen von zwei Wiener Großkunden (Fonds C-Quadrat und der Volksbank KAG) einfach zurücküberwiesen und damit das Ende für den Technologiefonds von Hermann eingeläutet.

Was wurde aus der Strafanzeige gegen den Generaldirektor?

Der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Robert Wallner teilte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net schon am 21. Mai 2012 auf Nachfrage mit:

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