GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 08.12.2014

Ist Andreas Graf von Rittberg mit BVT Games Fund IV Dynamic ein Fall für Peter Zwegat?


BVT-Games-Fund<br />-Geschäftsführer<br /> Andreas Graf von<br /> Rittberg (57) aus<br /> München © BVT<br /> Gruppe München
BVT-Games-Fund
-Geschäftsführer
Andreas Graf von
Rittberg (57) aus
München © BVT
Gruppe München
(ss) - Es sieht so aus, als sei der Münchener Kaufmann Andreas Graf von Rittberg (57) mit seinem Terminator-4-Finanzierer BVT Games Fund IV Dynamic GmbH & Co. KG aus Grünwald ein Fall für den Berliner Schuldnerberater Peter Zwegat (RTL "Raus aus den Schulden").

Das Emissionshaus BVT Beratungs-, Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft für internationale Vermögensanlagen wurde 1976 von Harald von Scharfenberg (70) aus München gegründet. Die BVT bezeichnet sich selbst als Pionier für Beteiligungen an amerikanischen Immobilienprojekten für gehobene Privatanleger.

Als im Sommer 2007 die US-Immobilienkrise begann, mussten Alternativen her. In Los Angeles bastelte die Produktionsfirma Halcyon Companys nicht nur am Kinofilm Terminator 4, es sollte parallel zum Kinostart im Mai 2009 in den USA von Terminator Salvation (die Erlösung) ein gleichnamiges Videospiel für alle gängigen Konsolen auf den Markt gebracht werden.

Convent Es war die Stunde von Andreas Graf von Rittberg. Die BVT Gruppe schuf den Kompetenzbereich Alternative Investments und Vertrieb und machte den Münchener Grafen zu ihrem Leiter.

Für die Finanzierung des Games Terminator Salvation und weiterer Spiele legte die BVT Gruppe 2008 den BVT Games Fund IV GmbH & Co. KG auf. Mindestanlagesumme: 5.000 Euro plus 5 Prozent Agio.

Bis zur Schließung am 30. Juni 2009 zahlten 3.493 Anleger in den geschlossenen Fonds ein Kommanditeigenkapital in Höhe von 47,29 Millionen Euro ein. Plus einem Agio von 2,3645 Millionen Euro.

Das Kommanditkapital-Konto ist Ende 2013, zu dem der Fonds eigentlich planmäßig aufgelöst werden sollte, mit 26 Millionen Euro im Minus.

Zurückgezahlt wurden bis Ende 2013 lediglich 14,65 Millionen Euro.

Die Auflösung und damit Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens wurde bis zum 31. Dezember 2014 verlängert.

32,64 Millionen Euro wären notwendig, um wenigstens den Anlegern das restliche eingezahlte Kapital zurückgeben zu können, mal abgesehen von den ebenfalls eingezahlten rund 2,4 Millionen Euro Agio.

Doch es sind...

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