GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 18.06.2015

Überfall auf GoMoPa-Chef: Bekenner fordern Löschung


Convent Es ist schon der zweite Überfall auf den GoMoPa-Chef innerhalb von drei Jahren. Diesmal mit einer konkreten Forderung. Aus ermittlungstaktischen Gründen wird das erst jetzt bekanntgegeben.

Der Überfall geschah letzte Woche am Freitag, dem 12. Juni 2015. Zwei Unbekannte hatten den CEO des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net, Klaus Maurischat, am helllichten Tag vor einer Ferienwohnung im niedersächsischen Dörverden gezielt angegriffen, schlugen ihn, was zu Verletzungen führte.

Die Tageszeitung Verdener Allerzeitung schrieb am nächsten Tag:

Zitat:


Die beiden Täter passten den 56-jährigen (Anmerkung von GoMoPa.net: Klaus Maurischat ist 1956 geboren und 59 Jahre alt) laut Polizeiangaben gegen 17.10 Uhr auf der Lange Straße ab und schlugen gemeinsam auf ihn ein. Selbst als der Mann am Boden lag, ließen die beiden Unbekannten nicht von ihm an.

Erst als Anwohner auf den Vorfall aufmerksam wurden, ergriffen die Täter die Flucht.

Mögliche Zeugen werden gebeten, verdächtige Feststellungen und auch Hinweise auf auswärtige Kennzeichen der Polizei Dörverden unter Telefonnummer 04234/1325 mitzuteilen.


Doch im Gegensatz zum vorangegangenen Überfall vom 25. September 2012 in Berlin, bei dem es keine Spur zu den drei Tätern oder ihrem Auftraggeber gab, tauchte dieses Mal ein Bekennerschreiben auf.

Der Bekenner nannte sich "Dein bester Freund" und fand es offenbar witzig, dass er als Absender eine E-Mail verwendete, die er auf den Namen seines Opfers Klaus Maurischat eigens angemeldet hatte.

24 Stunden nach dem Überfall am 13. Juni 2015 um 16.45 Uhr erhielt Klaus Maurischat folgende E-Mail (Auszug, Rechtschreibfehler im Original belassen):

Betreff: Die unheimliche Begegnung

Zitat:


Lieber Klaus Dieter, mein Freund!

Du siehst: Wir finden Dich überall. Egal wo Du Dich verkriechst, egal wohin Du fährst, es wird immer fleissige Hände geben, die Dich mal härter, mal sanfter rannehmen.

Du hast jetzt 24 Stunden Zeit alle Berichte [...] zu löschen.

[...]

Tust Du es nicht wird es sehr, sehr weh tun. Und Du wirst keine ruhige Minute mehr in Deinen Leben haben.

Das ist keine Drohung. Das ist ein Versprechen.

Und es gilt auch für Deine fleissigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Also sei weise.

Laß uns als Freunde auseinandergehen.

Liebe Grüße Dein bester Freund


Seit 15 Jahren warnt GoMoPa.net vor windigen Geschäftemachern und gefährlichen Angeboten.

Maurischat:

Zitat:


Ich bin der CEO der Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC. Unser Unternehmen sammelt fortlaufend Informationen aus dem Immobilien und grauen Kapitalmarkt. Ein Geschäftsbereich unseres Unternehmens ist die Veröffentlichung ausgesprochener Insiderinformationen, die gegen Bezahlung im Internet abgerufen werden können.

Diese Nachrichten und Berichte werden von unserer Redaktion eigenständig erstellt. Unsere Redakteure berichten scharf und voller Humor - aber wahrheitsgemäß.


Klaus Maurischat schickte dem anonymen Bekenner eine empörte Antwort.

Daraufhin reagierte der Bekenner am Dienstag, dem 16. Juni 2015, um 16.45 Uhr, mit einer neuen Droh-Mail an den GoMoPa-Boss (Auszug, Rechtschreibfehler so belassen):

Betreff: Klaus Dieter, Du musst Dich beherrschen

Zitat:


Klaus Dieter, mein Freund,

[...]

Ich freue mich, dass Du bei der Polizei in Verden warst.

Haben Sie Dir einen neuen Verband angelegt oder Dir bei einer Tasse Kaffee Deinen wundervollen Lügengeschichten gelauscht? Oder haben Sie Dir Dein Händchen gehalten und völlig fasziniert gelauscht, als Du Ihnen von den Unwägbarkeiten Deines verkorksten Lebens berichtet hast?

Du armer "freier Journalist". Tja, die haben es in diesem Tagen tatsächlich nicht einfach, wie man an einem Deiner Kollegen erkennen kann. Vielleicht solltest Du schon einmal nach einem Ersatz Ausschau halten?

Ich hatte Dir eine neue Stufe unserer Beziehung versprochen. Die haben wir fast schon erreicht

[...]

möchtest Du, dass wir noch einmal vorbeikommen und das mit Dir persönlich besprechen?

Du hast 24 Stunden Zeit. Nutze sie richtig.

Dein wahrer Freund.


Was GoMoPa-Präsident Maurischat schon aushalten musste:

» 2002 wurde Klaus Maurischat in die Lobby eines Bremer Hotels gelockt. Unter Vorhalt einer Pistole wurde er aufgefordert, Berichterstattung auf GoMoPa.net zu löschen. Aufgrund von Bundeswehrerfahrungen erkannte Maurischat, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte und ließ den Erpresser einfach stehen.

» Im September 2009 wurde GoMoPa.net mit so starken DDoS-Attacken (Massenmüllanfragen) überzogen, dass der Internetdienst über Wochen nicht erreichbar war.

» 2010 startete der hessische Journalist Bernd Pulch von einer geheimen Adresse im Ausland aus gegen GoMoPa.net wegen kritischer Berichte eine beispiellose Hetzkampagne. Pulchs Geschäftsmasche ging so: Er machte Interviews mit Firmenchefs und verlangte hinterher Geld für die Veröffentlichung. Verweigerte die Firma die Geldzahlung, wurde sie im Internet verleumdet.

Klaus Maurischat wurde von Pulch im Jahr 2010 auf mehr als 7.000 inszenierten Google-Einträgen verleumdet. Die Zahl der Schmäheinträge erhöhte sich bis 2013 auf 2,4 Millionen.

Pulch behauptete, GoMoPa.net-"Anführer" Klaus Maurischat sei im November 2008 in Deutschland festgenommen wurden, nächste Verhaftungen würden in Österreich, Schweiz, Russland und 12 weiteren Staaten erfolgen, und zeigte zum Beweis eine willkürliche Filmsequenz aus dem Fernsehen.

Auf einen Berliner Mitarbeiter von GoMoPa hat Pulch sogar ein Kopfgeld von 20.000 US-Dollar ausgesetzt. Der GoMoPa.net-Vertriebsmitarbeiter hat Strafanzeige bei allen nationalen und internationalen Ermittlungsbehörden gestellt.

In Internetforen kreisten anonyme Bekennerschreiben: "Wir schießen so lange auf GoMoPa, bis GoMoPa platt ist."

Mit den Schlägerüberfällen vom 25. September 2012 und nun am 12. Juni 2015 haben die Angriffe auf Klaus Maurischat eine neue Qualität erhalten.

Die Polizei geht verschiedenen Spuren nach. Die Akte bei der Staatsanwaltschaft Verden umfasst bereits 170 Seiten. Hinweise sind erbeten. Nun denn...

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