GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 11.08.2016

Family & Trees in Litauen: Muss man bei den Espen wie das Laub um Einlagen zittern?


Convent Nachdem der Bayer Christian Reinhold Kolb (47) am 10. September 2015 bekanntgab, dass seine Beteiligungsgesellschaft KIK Private Placement GmbH nach fünfeinhalb Jahren mit einem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von mehr als minus 758.000 Euro liquidiert werden muss und ratlose Anleger zurückließ, die der KIK Private Placement GmbH partiarische Darlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt in Höhe von 1,651 Millionen Euro anvertraut hatten, bietet Kolb nun eine Investition in Espensetzlinge im Baltikum an, bei der Anleger aber laut einem Prospekt-Check des Düsseldorfer Branchendienstes kapital-markt intern "um ihr Geld wie Espenlaub zittern müssen", so dass k-mi zur "zur äußersten Vorsicht" rät.

Nach Recherchen des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net hatte Kolb bislang mit Forstinvestments kaum Erfahrungen. Er investierte eher in eine Cote d'Azur 4 GmbH & Co.KG, eine actevo hydropower development 1 GmbH & Co. oder Oceans Partner Shipping 3 GmbH & Co.KG und ging damit, wie eben erwähnt, baden.

Das Espen-Investment im Baltikum läuft unter dem Titel Family & Trees - Bäume fürs Leben und wird über Kolbs zweite Firma angeboten - die KIK Smart Asset Vertriebsgesellschaft mbH aus der Moosburger Straße 6 aus dem bayerischen Nandlstadt. Mit im Boot sitzen als Geschäftsführer und Teilhaber Thomas Steffen Hartmann (47, 25 Prozent) aus Eibau-Neueibau und Andreas Raiber aus Kottmar (43, 25 Prozent) aus Eibau-Neueibau, mit denen Kolb über die KIK Smart Asset Vertriebsgesellschaft mbH als Komplementärin (persönlich haftende Gesellschafterin) die vlk Versicherungsmakler GmbH & Co. KG aus der Rumburger Straße 9 in sächsischen Löbau führt.

Über die Versicherungsmaklergesellschaft gibt es keinen veröffentlichten Geschäftsbericht. Die KIK Smart Asset Vertriebsgesellschaft GmbH schreibt seit ihrer Gründung am 6. Dezember 2010 nur rote veröffentlichte Zahlen. Bei einem gesunkenen Eigenkapital von rund 21.000 Euro im Jahr 2011 auf rund 15.000 Euro im Jahr 2012 erhöhte sich der Jahresfehlbetrag von rund minus 2.200 Euro auf rund minus 5.800 Euro. Nach 2012 wurden keine Bilanzen mehr veröffentlicht.

Das Angebot der KIK Smart Asset Vertriebsgesellschaft mbH lautet nun:

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