GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 01.12.2016

Sonnenkönig München: Schlüsselpersonenrisiko bei te Solar Sprint Festzins IV


Convent Die beiden Aschheimer Sonnenenergie-Manager Konstantin Strasser (41, auch bekannt als Sonnenkönig von München) und Diplomingenieur Stefan Keller (51) haben ein 33 Millionen Euro schweres Projekt auf den Weg gebracht, bei dem auf deutschen Privat-Dächern Solaranlagen zum Eigenverbrauch unter 10 kwh installiert werden, die nicht mit einer EEG-Umlage belastet werden und mindestens 20 Jahre lang von den Hausbesitzern gemietet werden.

10 Millionen Euro sollen von Anlegern kommen, der Rest von Banken. Stefan Keller hat dafür im letzten Jahr die Emittentin te Solar Sprint IV GmbH & Co. KG in Nürnberg gegründet (sie hieß anfangs Sprint III und erst ab März 2016 Sprint IV) und sammelt über den Nürnberger Vertrieb UDI Beratungsgesellschaft mbH von Georg Hetz (64) aus Roth in Bayern seit März 2016 die geplanten 10 Millionen Euro an qualifizierten Nachrangdarlehen ein. Mindestanlagesumme: 5.000 Euro. Kein Agio. Laufzeit bis März 2020. Prognostizierter Jahreszins: Bis März 2018 drei Prozent, im Folgejahr vier und im letzten Jahr 5 Prozent.

Die 10 Millionen Euro sollen als Nachrangdarlehen an die am 25. Oktober 2016 gegründete MEP Solar Miet & Service III GmbH aus München gehen, eine 100prozentige Tochter der MEP Werke GmbH an selber Stelle in München, die als Generalunternehmerin fungiert und von Keller und Strasser geleitet wird. Damit sollen die Anlagen auf den Dächern, die erst noch aquiriert werden müssen, also ein Blindpool für die Anleger darstellen, vorfinanziert werden. Erst nach Übergabe der Anlagen an die Mieter fließen normale Bankkredite für die restlichen 70 Prozent des geplanten Gesamtprojektaufwandes.

Für die Nachrangdarlehen aus den Anlegergeldern soll die Projektgesellschaft an die Emittentin te Solar Sprint IV GmbH & Co. KG Jahreszinsen in Höhe von 6,75 Prozent zahlen. Diese Zinsen sollen aus den Mieteinnahmen von den Hausbesitzern kommen. Die Rückzahlung des Darlehens soll wiederum durch den Verkauf der Miet-Forderungen aus allen Mietverträgen in Form von Verbriefungen an Großinvestoren sichergestellt werden. Eine erste Verbriefungstranche soll noch in diesem Jahr geschnürt und verkauft werden. Dieses Geld der Großinvestoren soll aber erst einmal für den Bau weiterer Anlagen auf Dächern verwendet werden, also noch nicht zur Tilgung.

Das Konzept hat sich der Vertrieb UDI Beratungsgesellschaft mbH ausgedacht. Über das Risiko schreibt der geschäftsführende Gesellschafter Georg Hetz beruhigend:

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