GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 25.05.2017

Leitberg AG: Pflegeheim-Monopoly a la Baxter und Anderson Holding?


Convent Frei nach dem Motto "Lebt denn der alte Holzmichel noch? Ja, erlebt noch!" sind zwei altbekannte "Schrottimmobilien"-Akteure der einstigen Berliner Anderson und BAXTER Sachwerte Investments wieder am Markt aufgetaucht: Wolfgang Pink (48) und Günther Schriver (67) aus Berlin.

Die Herren sind wieder in den deutschen Immobilienmarkt eingestiegen, um Geld bei Anlegern einzuwerben. Dabei bleiben sie ihrem Konzept - wie schon bei den allesamt insolventen Firmen Anderson Erste Deutsche Grundwert GmbH & Co. KG, Anderson Holding AG und der BAXTER Holding S.E. (vormals Anderson Europe S.E.) aus der Wexstraße 2 in Berlin Schöneberg - treu.

Die beiden haben Ende vergangenen Jahres die Führung einer sechs Jahre alten Kölner Beteiligungsgesellschaft mit dem noch unverbrauchten Namen Leitberg AG übernommen und die Firma mit einem federleichten Eigenkapital von lediglich 4.609 Euro in die Glinkastraße 34-36 nach Berlin Mitte verlegt. Pink als Vorstand. Schriver als Aufsichtsrat.

Convent Zu Anderson- und BAXTER-Zeiten wenige Jahre zuvor war es umgekehrt, da war Schriver der Vorstand der Baxter Holding S.E. (vormals Anderson Europe S.E.) und Pink sowie eine Liudmila Schriver (53) aus Dallgow-Döberitz (Brandenburg) saßen im Aufsichtsrat.

Das Konzept ist leicht abgewandelt und auf den neuen Markt angepasst:

Kapitalanlage Pflegeimmobilie. Es klingt einfach: Man kauft eine Wohnung in ein einem Pflegeheim und schließt in der Regel mit dem Betreiber des Heimes einen Pachtvertrag ab, wodurch die Miete gesichert sei, auch wenn die Wohnung nicht vermietet ist. So das neue Sicherheitenversprechen,

Die Anpreisungen der Anbieter von Pflegeimmobilien als Kapitalanlagen klingen vielversprechend: "langfristiger Wertzuwachs", "inflationsgeschützt", "konjunkturunabhängig", "schöne Zusatzrente" oder "ohne Risiko".

Das Ursprungskonzept bleibt: Die LEITBERG AG sammelt Geld von Anlegern ein. Dieses Geld soll dazu verwendet werden, Immobilien zu erwerben und diese Immobilien umzugestalten für ein altersgerechtes Wohnen.

Aber da in der Vergangenheit Sicherheitenversprechen von Pink und Schriver für die Anleger platzten, sandte der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net den beiden Leitberg-Akteuren eine Anfrage zu den neuen Sicherheiten zu:

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