GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 20.08.2017

Mario Koller: Zweifelhafte Immobilien-Beteiligungen aus Marbella


Convent Grauer Stoppelbart, ungekämmtes Haar, vom Bauch aufgespanntes T-Shirt.

Wenn man das aktuelle Foto von Mario Koller (59) aus Graz in Österreich mit seinen Fotos von vor zwei Jahren oder noch früher vergleicht, kann man es kaum glauben, dass das der gleiche Frauen-Charmeur und angeblich schwer reiche Immobilieninvestor sein soll, der von seinem Domizil im südspanischen Nobelbadeort Marbella an der Costa de Sol aus, Beteiligungen an seinen angeblich Millionen schweren Immobilien und Investmentdepots vertickern soll.

Convent Noch durchgestylt, glattrasiert, mit nach hinten gekämmten dunklen Haaren und Designerhemd hatte Koller sich im Gästebuch der bayerischen Schriftstellerin Sylvia Amstadt aus Fulda verewigt. Anlass war das Gedicht der Künstlerin "Der Mann im Anzug" aus dem Buch "Capital Wor(l)ds - Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung" (15,50 Euro, novum Verlag, Kurfürstendamm 21 in Berlin Charlottenburg, Erscheinungsjahr 2009).

Darin habe sich Koller wiedererkannt.

"Der hoffende Mensch steht im Mittelpunkt", beschreibt Buchhändler Amazon den Inhalt des Buches:

Zitat:


Der mit sich und der Welt kämpfende Mensch, der nach Versöhnung sucht und sein Vertrauen anbietet, weil er selbst niemals genug davon haben kann...


Koller bekannte in seinem Leserkommentar zum Gedicht "Der Mann im Anzug" freimütig: Er

Zitat:


habe viele Frauen verführt.


Und fast im selben Atemzug beklagte Koller, dass er von bösen Menschen umgeben sei, die ihm sein Geld abjagen wollen:

Zitat:


Niemand kennt mich wirklich, und ich verfluche all die kleinen Gespenster da draußen, weil ich weiß, ich kann ihnen nicht trauen, sie wollen nichts von mir, sie wollen mir nur irgendwie meine Scheine rauben...


Und kann man umgekehrt dem Geschäftsmann Koller trauen?

Wohl eher nicht. Nach Informationen, die dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net zugespielt wurden, soll Koller das Gespenst sein, vor dem sich Investoren fürchten sollten.

Koller selbst sieht das anders. Gegenüber GoMoPa.net gab er an (Fehler im Original belassen):

Zitat:


Ihr Artikel kommt von einen Psychopaten, ich mache keine Geschäfte, mir ist auch keines zuzuordnen.

Der Verfasser wollte ein Privatdarlehen das ich abgelehnt habe.

Nehmen sie das sofort raus oder mein Anwalt macht das zu Ihren Kosten.


Der Informant entgegnet Koller:

Zitat:


Ich brauche kein Darlehen, und Koller hätte eh kein Kapital, welches er mir geben könnte.

An der Geschichte ist alles wahr, so wie es da steht. Und da könnte noch viel mehr stehen.

Rufen Sie mal im Hotel am Meer in Zwischenahn an und fragen, ob Koller da bekannt ist.


Koller soll...

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