GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 08.10.2010

Goldfund rettet Chiles Unglücksmine vor der Pleite


Nicht nur die 33 verschütteten chilenischen Bergleute werden dieses Wochenende nach zwei Monaten aus einem 688 Meter tiefen stockfinsteren nassen Felsraum beim Ort Copiapo gerettet, wenn der tiefste von drei Bohrern am 9. Oktober 2010 endlich zu einem Werkstattraum in ihrer Nähe vordringt.

Auch die Zukunft der 150 Jahre alten Kupfermine, dessen Schicksal mit dem Einsturz am 5. August 2010 eigentlich für immer besiegelt war, ist gerettet.

Die drei Befreiungsbohrer haben auf halben Wege zu den Kumpeln große Goldvorkommen entdeckt, schilderte Chiles Direktor für Bergbau an der katholischen Universität Santiago de Chile, Gustavo Lagos, der örtlichen Presse. "Wir haben die Nachricht erhalten, dass ein reiches Vorkommen an Gold und Kupfer in der Mine entdeckt wurde", wird Lagos vom Schweizer Onlinemagazin "20 Minuten" zitiert.

Er sagte weiter: "Die entdeckte Goldader, die noch offiziell bestätigt werden muss, kann einige Leute zu Multi-Millionären machen."

Eine auffällige Maserung auf den Ultraschallbildern weise auf reiches Gold- und Kupfer-Vorkommen hin. Das Vorkommen liege offenbar direkt auf dem Gebiet der Mine San Jose mitten in der Wüste von Atacama, 800 Kilometer nördlich von Chiles Hauptstadt Santiago entfernt, auf das ganz Chile seit Wochen blickt.



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