GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 25.01.2011

Regiogeld kurbelt Euro-Umsätze an


Ob Ammerlechtaler oder Zschopautaler, Chiemgauer oder Hamburger Alto, Kasseler Bürgerblüten, Berchtesgadener Sterntaler (Foto) oder Urstromtaler in Sachsen-Anhalt. Seit 2002 boomen in Deutschland Regionalwährungen als Parallelwährung zum Euro.

Bis heute zählt der im Februar 2006 gegründete Bundesverein Regionalgeld aus Magdeburg bundesweit 63 Regionalwährungen auf, die in ihrer Region mindestens 30 Akzeptanzstellen aufweisen. Zum Beispiel den Arzt, Architekten, Cafes, den Elektriker oder die Bank.

Der Sinn wird von den Initiatoren gern als Heimatverbundenheit verklärt. Ziel sei der Zusammenschluss zu einer Community, die der Globalisierung und einem schwachen Euro trotzen solle. Aber in Wahrheit sind die Parallelwährungen nichts weiter als Gutscheine für einen schnelleren Euroumsatz.

Wie funktioniert Regiogeld, und wer profitiert davon?



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