GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 13.04.2011

Devisen Spot Markt - Risiken minimieren


Der Forex Markt mit einem Handelsvolumen von 4 Trillionen US-Dollar (2,8 Billionen Euro) täglich hat seit 2007 eine Steigerung von 20 Prozent erfahren und gilt wahrlich als das letzte Dorado des freien Marktes.

Werden doch schnelle Profite, aber eben auch schnelle Verluste damit impliziert. Schließlich nehmen Grosskonzerne daran teil, um ihre Positionen im globalen Markt zu sichern, aber eben auch die japanische oder deutsche Hausfrau, die ihr Haushaltsgeld aufbessern will.

Ob Millionär oder Kleinanleger - alle bewegt dabei die gleiche Frage: Wie kann ich das Risiko eines Totalverlustes abfedern? So genannte Trendindikatoren wie Gann, Elliot oder Wave haben sich oft nicht bewährt und geben falsche Signale. In diesem Zusammenhang fällt oft das Wort Fibonacci. Dieser Herr hat im 13. Jahrhundert eine Formel gesucht, um die Population von Hasen zu messen. Den Wert dieses Indikators für den Währungshandel mag jeder selbst ermessen. Auch für Trading Robots oder Trading Software gibt es eine Regel: Würden diese Dinge funktionieren, hätten wir keinen Markt, da sie dann jeder benutzen würde.

Auch Daytrading - oft beworben, nie erfolgreich. Früher in Zeiten, als man noch keine Computer hatte, und die Datenübertragung entsprechend länger dauerte, war der Händler auf dem Parkett manchmal im Vorteil, weil er Nachrichten zuerst bekam. Heute, wo auf Mausklick innerhalb von Sekunden Daten um den Erdball fliessen, ist dieser Vorteil ausgereizt. Tagesvolatilität (Schwankung) ist unberechenbar. Langfristige Trends sind stabiler.

Wie können nun Teilnehmer im FX Spot Markt ihr Risiko abfedern?

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