GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 17.05.2011

Mike Koschines eigenartige Goldwelt


Gold ist unbestritten eine Krisenwährung. Doch was ist, wenn gar keine Krise kommt und das Papiergeld weiterhin als allgemeines Zahlungsmittel gilt?

Nun, dann könnte man ja jederzeit seine Goldreserven zum aktuellen Kurs bei jeder Bank der Welt eintauschen und jederzeit nach Herzenslust shoppen gehen. Für Käufer von Gold aus den Häusern Umicore und Heraeus mag das stimmen, für andere leider nicht.

Mike Koschine © KB Edelmetall AG
Mike Koschine © KB Edelmetall AG
Wer zum Beispiel bei Mike Koschine von der KB Edelmetall AG mit Sitz im liechtensteinischen Vaduz Gold kauft, zahlt an Mike für 1 Gramm Gold rund 50 Euro. Umgekehrt nimmt Mike das Gold nur für 37,50 Euro zurück. Und das Gemeine: Man wird das Koschine-Gold nirgendwo anders los. Das ist die eigenartige Goldwelt des Goldschürfers, Produzenten und Verkäufers Mike Koschine.

Tausende von Kleinanlegern vertrauen ihm ihre wenigen Euros (Goldsparpläne ab 50 Euro monatlich) an, um dafür Gold aus Mikes Schürfrechten in der Türkei oder seinen Minenbeteiligungen in Südafrika oder Russland zu Sonderkonditionen und ohne Lieferengpässe oder so genannte Tresorscheine als Währungsersatz zu bekommen, die durch durch Goldeinlagerungen in einem "Hochsicherheits-Bunker im Sankt Gotthard Massiv in der Schweiz" gedeckt seien. Mikes Vertrieb spricht vom "Sparbuch der Zukunft". Fragt sich nur, für wen?

Das Koschine-Gold oder die Weltwährung KB Switzerland Goldbarren, wie es die 80.000 Strukturvertriebsleute bei ihren vielen Hotelveranstaltungen gerne nennen, mag tatsächlich den hohen versprochenen Reinheitsgrad von 999,9 Gramm pro 1.000 Gramm haben, aber jeder Sparkassen-Schalterbeschäftigte schickt Sie wieder weg, wenn Sie ihm ein Stück Koschine-Gold oder gar einen Koschine-Tresorschein auf den Tresen packen: "Kennen wir nicht", werden Sie zu hören bekommen.

Convent Angeblich, so warb der KB-Vertrieb, habe es letzten Sommer bereits 3.000 Akzeptanzstellen gegeben, man wollte diese Stellen, bei denen man Waren und Dienstleistungen für die im Februar 2010 weltweit zum ersten Mal auf den Markt gebrachten halbe Gramm Goldbarren (Wert rund 26 Euro) bekäme, bis Ende 2010 auf 50.000 Stellen erhöhen.

Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net bat Mike Koschine um Auskunft: Könnten Sie Beispiele von solchen Akzeptanzstellen nennen und was man genau da kaufen kann? GoMoPa.net bekam darauf keine Antwort.

Das Koschine-Gold hat nämlich einen entscheidenden Nachteil:

... Fortsetzung » lesen.

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?
 



 

Pressemitteilungen zum Thema
» Aus für die Komoren-eBANK24
» Cash Group bietet Gold zum halben Preis
» Goldkammer macht Sutor Bank skeptisch
» Wie stelle ich sicher, dass mein Gold echt ist?
» Die Gold-Gebote
» Gold ist die Versicherung in der Krise

Beiträge zum Thema
» Mike Koschine - KB Edelmetall GmbH, Emmenbrücke
» Leonor Swiss AG - Leonor Swiss GmbH - Leonor Swiss Golddepot
» TERRA AURUM HOLDING AG - 3.000% Rendite?
» Sutor Bank - Max Heinr. Sutor oHG - Gold- und Edelmetallsparen
» Information über KB-Edelmetalle AG
» KB Unternehmensgruppe, München

Kategorien zum Thema
» Dubios
» Wer kennt, was meint Ihr dazu?
» Penny Stocks

 

Copyright 2000 - 2017 by Goldman, Morgenstern & Partners LLC - GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net)