GoMoPa® - der Finanznachrichtendienst (www.gomopa.net) - Pressemeldung vom 20.03.2012

Schiebung auf Schloss Pöckstein in Kärnten


Schloss Pöckstein © Wikipedia
Schloss Pöckstein © Wikipedia
224 Jahre war das Barock-Schloss Pöckstein der Sitz und die Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Gurk. Aus finanzieller Not verscherbelte der Bischof Dr. Alois Schwarz das Kleinod im August 2007 an seinen Jagdkumpel Dante Buzzi für 1,6 Millionen Euro. Buzzi besaß ein undurchsichtiges Firmengeflecht und hatte bis dahin schon rund 400 Hektar Bistumswald als Privatjagd gepachtet.

Die Diözese Gurk konnte die 2.500 Quadratmeter große Luxusimmobilie mit Kaminen, Fresken, Stuck, einer ausgeklügelten Klospülung mit Dachregenwasser und einem barocken Lustgarten nicht mehr halten. Selbst Volksfeste halfen nicht, die klamme Diözese-Kasse aufzufüllen.

Ins Ausland wollte der Bischof das Kärntener Juwel nicht abgeben. Deshalb kam ihm der Unternehmer Buzzi aus Althofen in Kärnten gerade Recht. Immerhin schien Buzzi so reich, dass er eine Privatstiftung namens Endibi hatte, in die das Schloss einfloss.

Doch die Hoffnung, die Privatstiftung des Dante Buzzi könnte dem Schloss wieder Leben einhauchen, sollten von vornherein verdammt sein:

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