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Presse-Echo


24.08.2012
fairvesta: Otmar Knoll wehrt sich gegen Schmähungen

Weder das Hamburger Analysehaus G.U.B. noch der wegen seiner akribischen Untersuchungen gefürchtete Stephan Appel von CHECK aus Hamburg, noch der scharfzüngige Chefredakteur Uwe Kremer vom Branchendienst kapital-markt intern aus Düsseldorf konnten bislang ein Haar in der Suppe des Tübinger Emissionshauses fairvesta Group AG ausmachen. Und tatsächlich zahlt fairvesta seit seiner Gründung im Jahre 2002 den Anlegern auf ihre 600 Millionen Euro, die sie in elf fairvesta-Fonds eingezahlt haben, stets die vereinbarte zweistellige Rendite im Jahr aus.

Natürlich wollen alle wissen, wie macht fairvesta das.

 fairvesta-Asset Manager Otmar<br /> Knoll aus Tübingen © fairvesta
fairvesta-Asset Manager Otmar
Knoll aus Tübingen © fairvesta
Der leitende Asset-Manager des Unternehmens, Otmar Knoll, ist deswegen inzwischen ein gefragter Podiumsteilnehmer zum Beispiel zur Euro-Debatte oder Finanzmarktregulierung. Beim Institutional Money Kongress für professionelle Investoren im Februar 2012 in Frankfurt stand Knoll den Gästen Seite an Seite mit Theo Waigel, dem "Vater" des Euro, für Fragen zur Verfügung.

Davor leitete er Podiumsrunden zur Zukunft des Euros mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel und Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf den FONDS professionell-Kongressen in Mannheim und Wien. Im September 2012 werden der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP im Deutschen Bundestag, Dr. Martin Lindner, sowie der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, zu einer Diskussionsrunde von fairvesta in Tübingen erwartet.

Doch seit Juni 2012 sieht sich Otmar Knoll und dessen Familie anonymen Schmähungen und Beleidigungen ausgesetzt. Die harmlosesten dabei sind noch, dass Knoll einen auf dicke Hose mache, aber seine Frau und Tochter für ihn arbeiten lasse.

Knoll habe zwar Strafverfolgungsbehörden eingeschaltet, wie er dem Finanznachrichtendienst GoMoPan.net mitteilte, aber man könne sich nur schwer dagegen zur Wehr setzen.

Otmar Knoll: "Ein Problem dieser Art von Kriminalität ist, dass sich die in der Anonymität verborgenen Täter nur sehr schwer ermitteln lassen. Gleichwohl gibt es inzwischen Indizien, die Rückschlüsse auf die Täter erlauben. Dem wird derzeit mit Hochdruck nachgegangen."

Convent Des Weiteren begann im Dezember letzten Jahres der gerichtsbekannte und mehrfach verurteilte Banken-Verfolger Hermann Schühle aus Überlingen in Baden-Württemberg die fairvesta und Otmar Knoll durch zahllose Faxschreiben an Behörden, bundesweit verlegten Tageszeitungen und Vertriebspartner zu diffamieren.

In einem Interview mit Thomas Bremer, verantwortlichem Redakteur von Die Bewertung aus Leipzig, kritisierte Schühle am 14. August 2012:

Zitat:


fairvesta wirbt in den wichtigsten Presseorganen mit einer Durchschnittrendite von 12,37 Prozent. Bei weichen Kosten von über 20 Prozent können Sie sich vorstellen, welche Renditen das bedeuten würde. Diese Renditen kann fairvesta aber niemals darstellen. Ich hatte einfach den Eindruck, dass dieses Prinzip nicht sauber ist und habe nach einer Leistungsbilanz nachgefragt. Stattdessen gab es Schreiben vom Anwalt und rechtliche Drohungen.


Und Robert Krüger-Kassissa von der Berliner Finanzzeitschrift procontra kritisierte an fairvesta in seinem Artikel "Schwäbische Bergfahrt" am 10. August 2012, dass die Leistungsbilanz 2010 "erstaunlich schlank" sei: "Das Immobilienhandelsgeschäft des Tübinger Unternehmens enthält einige Intransparenzen." Man könne nicht erkennen, wie die Renditen zustande kämen, hat Krüger-Kassissa gegenüber GoMoPa.net erklärt und habe auf seine Presseanfrage auch keine erschöpfende Antwort erhalten.

GoMoPa.net bat Otmar Knoll um eine Stellungnahme

Otmar Knoll erklärte: "Zuerst einmal zu Hermann Schühle, Herr Schühle hat bereits 10 Prozesse vor dem Landgericht verloren und wurde von diesem sogar zu einem Ordnungsgeld verurteilt. Alle Urteile sind zwischenzeitlich rechtskräftig. Trotz gerichtlichem Verbot und Unterlassung macht er mit seinen Verleumdungen weiter. Wir vermuten, dass Herr Schühle krank ist und professionelle Hilfe benötigt.

Wie alle unsere Anleger und Vertriebspartner laden wir auch jeden Journalisten, der eine seriöse Recherche durchführt, ein, zu uns nach Tübingen zu kommen, um sich alle Unterlagen zu jedem Fonds im Original nach der Unterzeichnung einer üblichen Vertraulichkeitserklärung anzusehen. Lediglich Objektkaufpreise und Mieterträge sowie die Namen der Verkäufer und Käufer unterliegen der Verschwiegenheit, nicht jedoch die Ergebnisse."

GoMoPa.net: Gab es viele solche Anfragen?

Otmar Knoll: "Es gab in der Vergangenheit lediglich zwei Redakteure, die zwar angefragt, aber dann angeblich keine Zeit hatten, zu uns zu kommen, weil der Druckschluss (immerhin 3 Wochen vor Erscheinungstermin) nahte und somit angeblich keine Zeit war.

Hier geht Schnelligkeit offenbar vor Gründlichkeit, dies führte bislang zu den einzigen kritischen Berichterstattungen. Bei den großen Analysehäusern ist das anders. Sowohl die Experten von G.U.B., Stephan Appel von CHECK oder Uwe Kremer von kapital-markt intern haben diese Möglichkeit genutzt und konnten nur Positives berichten."

GoMoPa.net: Auch wir ließen uns im vergangenen Jahr alle Geschäftsdokumente in Tübingen vorlegen.

Otmar Knoll: "Und Sie haben nichts berichtet!"

GoMoPa.net: Wohl wahr. Für uns war es von vordergründiger Bedeutung, die Gewissheit zu haben, dass das Geschäftsmodell von fairvesta funktioniert. Wir sind ein Warndienst.

Im Übrigen hat GoMoPa.net schon im Jahre 2007 in seinem Forum ausdiskutiert, ob fairvesta tatsächlich mit seinem Geschäftsmodell und ordentlicher Bezahlung der Vertriebe für die Anleger auf Dauer zweistellige Renditen erwirtschaften könne.

Die kritische Frage eines Lesers lautete schon damals:

Zitat:


Berücksichtigt man dabei, dass laut Emissionsprospekt die Kosten des Anlegers für Konzeption, Marketing, Vertrieb, Verwaltung und so weiter zirka 19 Prozent der Anlagesumme ausmachen (ohne Berücksichtigung der Abwicklungsgebühr), dann fragt man sich, wie die fairvesta die erwarteten Renditen tatsächlich erwirtschaften möchte.


Unser Experte, der Diplomingenieur und Finanzwirt Kurt Kaiser von der Firma Kaiserfinanz aus Hohen Neuendorf bei Berlin, kam zu dem Urteil:

Zitat:


 Kurt Kaiser von<br /> Kaiserfinanz © Kaiser
Kurt Kaiser von
Kaiserfinanz © Kaiser
fairvesta ist die einzige mir bekannte Gesellschaft, die sich nicht nur beim Einsammeln der Gelder, sondern über die gesamte Fondslaufzeit einer strengen Mittelverwendungskontrolle unterwirft und alle Konten als "Und-Konten" führt, also ohne Mittelfreigabe über keinen Euro allein verfügen kann.

Die Rendite ist alles andere als unglaubhaft.

Man sollte aber etwas in der Materie stehen und zumindest rechnen können. Machen wir es einfach: fairvesta kauft aus Bankenverwertung oder Insolvenz zu etwa 50 bis 60 Prozent des aktuellen Wertes laut Gutachten .

Der Gesellschafter hat, wie bemängelt, 15 Prozent Nebenkosten zuzüglich Agio, also zirka 20 Prozent Prozent Kosten. Nur 80 Prozent gehen in die Anlage. Dann erhält er schon nach dem ersten Einkauf bei Erwerb zu 50 Prozent (80 Prozent/0,5) 160 Prozent Sachwert für sein Geld, bei Einkauf zu 60 Prozent sind das immerhin noch 133 Prozent (80/0,6).

Dazu kommt die Miete, die zum tatsächlichen Erwerbspreis nicht unter 10 Prozent liegt, zum investierten Kapital also 8 Prozent! Wie das ausgehen kann, wenn die Immobilie nicht gehalten, sondern gehandelt wird, sollte man allein nachrechnen können!

Nennen Sie mir bitte ein Angebot, in dem sich die Sicherheit der guten Sachwertanlage mit einer hohen Renditechance besser vereint und wo der Kunde nicht eine kleine Ewigkeit warten muss, bis die Rendite die Anlaufkosten erwirtschaftet hat!


Und ein Wirtschaftsprüfer veröffentlichte auf GoMoPa.net folgende Einschätzung:

Zitat:


Relativ einfach erklärt:

Ziehen wir die Abschlussgebühr ("Abwicklungsgebühr"), in der Regel nicht unter 5 Prozent, ab, so landen wir bei einer Kostenquote von 14 Prozent, die allerdings einmalig beziehungsweise pro rata fällig sein dürfte. Darin eingeschlossen sind nicht selten zwischen 0,25 bis 1 Prozent, welche sich die mit der Prospekterstellung beauftragte Anwaltskanzlei als begleitende Beratungskosten einverleibt. Ich persönlich halte dies zwar für überzogen, es ist aber eine am Markt mehr oder minder übliche Regel, und hat nichts mit dem Emittenten an sich zu tun.

(Hinzu kommen) die Erstellungskosten eines Prospekts, Vorkosten für den Steuerberater/Wirtschaftsprüfer, die Werbeagentur, den Prospektdruck, die Infrastruktur und nicht zuletzt den teuren Vertriebsaufbau.

Nur sehr wenige leistungsfähige Vertriebe geben sich mit Provisionen unterhalb 11 Prozent zufrieden, die Regel liegt zwischen 12 bis 13,5 Prozent (auch mehr ist keine Seltenheit). Dies sollte man fairer Weise neben die Kosten einer Lebensversicherung legen. Dort gibt es erste so genannte Rückkaufswerte irgendwann zwischen dem 2. und 4. Jahr. Ein Schelm wer denkt, man hätte zwischendrin den Vertrieb bezahlen müssen, da niemand kostenlos arbeitet.

Unterstellen wir nun, dass der Vertrieb von risikobehafteten Kapitalanlagen etwas aufwändiger und schwieriger ist, als ein Produkt namens "Allianz" und "Deutsche Bank" zu verkaufen, wird der Vertrieb logischer Weise mehr verlangen (müssen).

Bei also 14 Prozent Gesamtkosten nach Agio (ok, ich vermute weitere jährliche, aber sicher weitaus geringere Kosten werden in den Folgejahren berechnet) ist zu berücksichtigen, dass sich diese auf die gesamte Laufzeit beziehen. Diese beträgt meist nicht weniger als zehn Jahre, ergo 1,4 Prozent Kapitalbeschaffungskosten pro Jahr.

Und JA, vorausgesetzt das Geschäftsmodell ist tragfähig, und das Management qualifiziert, ist es durchaus möglich, die prognostizierten Renditen zu erzielen. Ich schließe mich dabei den Ausführungen von Kaiserfinanz und den Ausführungen zum Geschäftsmodell grundsätzlich an, da es logisch und nachvollziehbar begründet ist.


GoMoPa.net: Die jüngsten Aktivitäten im Internet haben nichts mit kritischen Fragen oder Warnungen zu tun, weshalb wir diese nicht aufgegriffen haben. Die Websites enthielten teilweise persönliche Angriffe auf Sie und Ihre Familie.

Otmar Knoll: "Ja, und das geht gar nicht! Fairer Wettbewerb ist völlig in Ordnung und notwendig, aber wenn meine Familienmitglieder diffamiert werden, hört der Spaß eindeutig auf. Daher haben wir diese Domains umgehend löschen lassen. Einige sind jedoch ganz bewusst im Ausland registriert, um deren Herkunft und Rechtsverfolgung zu verschleiern. Wir haben daher die Staatsanwaltschaft und unsere Anwälte gebeten, dem nachzugehen und dies aufzuklären."

GoMoPa.net: Ihre Anwälte waren schon bei diebewertung.de aktiv. Hier soll die Art und Weise der Berichterstattung nicht in Ordnung gewesen sein.

Otmar Knoll: "Bei dem Telefongespräch zwischen unserem Anwalt und Herrn Bremer war ich nicht anwesend, da ich im Urlaub war. Natürlich habe ich unseren Anwalt gebeten, gewisse Einträge zu unseriösen Websites löschen zu lassen. Das ist doch ganz klar! Insbesondere zu den illegalen anonymen und verleumderischen Domains. Vor allem, da Herr Bremer ja nicht nur als Journalist tätig ist."

GoMoPa.net: Wie meinen Sie das?

Otmar Knoll: "Das ist relativ einfach: Die Domain diebewertung.de ist auf Herrn Tamasi Beriaschwili registriert. Dieser ist zugleich Geschäftsführer eines Produktgebers für Kapitalanlageprodukte. Zudem war Thomas Bremer selbst im Finanzvertrieb tätig. Daher sehen wir hier eine Wettbewerbssituation, die der Grund für die Berichterstattung auf diebewertung.de sein könnte. Allerdings möchte ich mich hierzu derzeit noch nicht näher äußern, da unsere Anwälte im Moment weitere rechtliche Schritte vorbereiten."

GoMoPa.net: Sie gehen also nicht davon aus, dass andere Mitbewerber oder ehemalige Geschäftspartner dahinter stecken?

Otmar Knoll: "fairvesta beteiligt sich nicht an Spekulationen. Außerdem werden wir uns nicht zu Mitbewerbren äußern. Was die machen, ist deren Sache. Wir sind fairvesta und Marktführer in unserem Segment und können auch in diesem Jahr schon außerordentliche Erfolge vorweisen.

fairvesta belegte in diesem Jahr bereits Spitzenplätze in den Rankings des VGF und von Cash. Die Analysen von CHECK, G.U.B. und k-mi betonen die Plausibilität des Geschäftsmodells und die Stärke des Initiators ebenso wie die Wirtschaftsprüfer Testierten Leistungsbilanzen. Immobilien sind derzeit die gefragteste Anlageklasse bei Geschlossenen Fonds. Das spricht für weitere Umsatzzuwächse, was sicherlich zu weiterem Neid innerhalb der Branche führen wird."

GoMoPa.net: Herr Knoll, danke für Ihre offenen Worte. Nun denn ...

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von anleger am 24.08.2012 16:36
Erstaunlich, wie behutsam mit Herrn Bremer umgegangen wird, dessen Vita und Entwicklung vom Vertriebsklopper zum "Journalisten" der letzten zwei Jahre doch wesentlich tiefgreifendere Rückschlüsse auf die Taktik seiner Berichterstattung zu Fairfesta zulässt.

Die auf den mittlerweile über 70 Portalen des Herrn Bremer derzeit erscheinenden Berichte und "Kommentare" zu S+K sind vom Tenor her wesentlich positiver, was dann auch so einiges zum eigentlichen Grund der Fairfesta-Schmähungen erklären dürfte.

GOMOPA, bleiben Sie an dem Thema "diebewertung.de" und den anderen 70 Seiten des Herrn Beriaschwili dran. Dieser Herr Beriaschwili kommt übrigens weder aus der Finanzdienstleistungsbranche und hat seit seinem "Auftauchen 2011" auch nur eine ganz bestimmte Funktion für Herrn Bremer zu erfüllen - aber das wissen Sie sicher schon.

#1 - Kommentar von Schäfer am 12.10.2012 08:26
Es ist eine bodenlose Frechheit was sich Herr Knoll, der seit 10 Jahren seine versprochenen Renditen zahlt, hier gefallen lassen muss,

#2 - Kommentar von Johann Schuster am 15.10.2012 16:24
Ach, der Herr Bankenexperte Hermann Schühle, der die Offenbarungseide sammelt wie andere Briefmarken geht fairvesta an? Die Firma steht seit 10 Jahren als erfolgreiches Beispiel für den Handel mit Immobilien in Deutschland und dann kommt so ein Penner wie Schühle? Das schlägt dem Fass den Boden aus!

Doch der Glanz von fairvesta ist seit Monaten heftigsten Angriffen durch den sogenannten ?fairvesta-Experten? ausgesetzt. Das dürfte Otmar Knoll und das fairvesta-Team erheblich nerven, doch am Ende zählen nur Fakten. Und bislang können wir die fairvesta-Erfolge der letzten Jahre recht lückenlos nachverfolgen.

Otmar Knoll wird sicherlich den Vorgang in erfahrenene, juristische Hände gelegt haben.


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