GoMoPa: Die Havarie eines Schiffsfondsmanagers: Andreas Wohlers (ConRendit) vor dem Offenbarungseid
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Presse-Echo


12.03.2013

Es war einmal ein hanseatischer Kaufmann, der mit seinen Schiffscontainern auf Grund lief und den Rettungsanker vergeblich in den arabischen Wüstentreibsand warf.

Doch der ungnädige Geschäftsmann, dem der Treibsand gehörte, wollte nur an der Kette ziehen, wenn dafür die Schreibfedern bei einem bestimmten Nachrichtendienst stillstehen. Über die Havarie dieses Schiffsfondsmanagers, der eigentlich nur seine Firma retten wollte und zur sprudelnden Quelle für "Die Zeit" wurden.

Die Hauptperson:

Andreas Wohlers © xing
Andreas Wohlers © xing
Andreas W., 50 Jahre alt, wohnhaft in Hamburg, hanseatischer Kaufmann, Vorstand und dutzendfacher Geschäftsführer der Schiffs- und Containerfonds der ConRendit-Gruppe aus Hamburg. Und einer der Hauptzeugen der Wochenzeitung "Die Zeit" in dem Bericht über die angeblichen Machenschaften von GoMoPa.

Das sinkende Schiff:

Das Unternehmen mit Sitz in der Englischen Planke 2 (diese Adresse hätte kein Kabarettist besser ersinnen können) wird 2002 von Andreas W. und dazumal Torben R. als Emissionshaus ConRendit gegründet. Inzwischen ist die ConRendit Holding AG die Muttergesellschaft der ConRendit Emissionshaus GmbH, der ConRendit Management GmbH und der ConRendit Fondsverwaltung GmbH. Letztere ist wiederum Mutter der Verwaltungsgesellschaften, das Emissionshaus ist Fondsanbieter, die Management GmbH ist für den Vertrieb verantwortlich.

Es wurden unter anderem die Containerfonds ConRendit 1 bis 13, ConRendit Navigare 1, ConRendit 16 Tankcontainerfonds sowie weitere Fonds wie der ConRendit 18 Wechselbrückenfonds, der ConRendit 19 Immobilienfonds oder der ConRendit 22 Holiday Vital Resort Grossenbrode aufgelegt. Im Übrigen wurden in den Jahren 2003 bis 2004 auch sogenannte Private Placements mit unterschiedlichem Beteiligungskapital über Fonds namens ConRendit ConExklusiv 3, 4, 6, 7 und 8 emittiert.

Zu nahezu allen Fonds gibt es auch eine Verwaltungs-GmbH und diverse andere Beteiligungsgesellschaften mbH und Co. KGs, so dass es zu dem unglaublichen Ergebnis von 66 Geschäftsführerposten von W. kommt. Ein Supermanager, wenn er das alles zu leiten versteht. Neben Wohlers leitet statt Reuter seit 2009 Olaf W. (47, ebenfalls Hamburg) die Geschäfte als 19facher Geschäftsführer. Die Aufzählung seiner nassen Schäfchen soll aus Gründen der Ermüdung hier einmal entfallen.

Schiffs- und Containerfonds investierten in neue Schiffe und verdienten an den Mieten der gecharterten Container. Sie waren lange Jahre die Goldgrube für Fondsemittenten und Anleger. Für Fondsemittenten, weil die globalisierte Weltwirtschaft für den Handel Unmengen an Transportkapazitäten verschlingt, für Anleger, weil die Politik ein lukratives Steuersparmodell zum Ankurbeln der Wirtschaft schuf (Stichwort Verlustzuweisung: angelegtes Geld wurde von Finanzamt bis zu 300 Prozent im Steuerjahresausgleich angerechnet. Das heißt in Beispielzahlen, 50.000 Euro investiertes Geld bedeuten um 150.000 Euro reduziertes zu versteuerndes Einkommen).

Das Loch im Schiffsrumpf:

Am Ende dieser Goldgräberstimmung steht die simple Binsenweisheit von Angebot und Nachfrage: zu viele neue Schiffe plus zu viele Container bedeuten fallende Mieten minus geringe Auslastung. Mit dem Überangebot platzte die Blase, und weil die neu beauftragten Schiffe mit Kreditgeldern finanziert waren, gerieten die Reeder in Seenot. Was bei den Anlegern für Flaute in den Renditen sorgte.

ConRendit war und ist mittendrin im Strudel.

Die ersten 6 Treffer bei einer Google-Suchanfrage mit "ConRendit" verweisen nicht etwa auf deren Homepage, sondern man landet bei Anwalts- und Ratgeberseiten, die aufklären, wie am effektivsten das fehlangelegte Geld zurückgeklagt werden kann. Die Renditen sind lang nicht so hoch wie versprochen, investierte Gelder wurden in insolventen Firmen verloren, die Banken fordern Kredite ein. Insgesamt unbequeme Wahrheiten für Anleger. Das dickste Stück vom Kuchen sichern sich am Ende die Anwälte.



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Es liegen 18 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Lotte Pilver am 12.03.2013 20:47
Schon wieder Wohlers!? Hat der Typ jetzt hier 'n Abo?

#1 - Kommentar von Klugscheißer am 13.03.2013 10:33
Typisch Wohlers. Lügen und betrügen gehören bei einigen Managern anscheinend zur Tagesordnung. Und solch Produkte von Conrendit verkaufen auch Banken, das muss man sich mal reinziehen. Das Totenglöckchen klingelt!

#2 - Kommentar von Reinhard Grundmann am 13.03.2013 15:58
Na, na, Meister Wohlers, hat man Sie da wieder einmal beim lügen ertappt? Wie Fondstelegramm bereits schon über Sie schrieb, dass Sie eine "zweielichtige Person" sind so schreibt jetzt auch Gomopa. Immer schön von den eigenen Schweinereien ablenken. So kenn ich Sie, Meister Wohlers

#3 - Kommentar von korruptionsindex am 13.03.2013 16:06
Ich kenne diesen Wohlers von diversen Versammlungen der Conrendit Teilhaber. Nach draußen immer der Saubermann, nach innen pfui Deibel! Genauso wie ich es gewohnt bin. Eure Beschreibung passt 100%tig!!!!!!!

#4 - Kommentar von Heinz Monster am 13.03.2013 16:11
Finanzexperte Andreas Wohlers und Finanzierungsgenie Nader Said. Passt, wackelt und hat Luft, wie Arsch auf Eimer. Gott bewahre mich vor diesen beiden Finanzgrößen, aber der nächste Dumme ist heute bereits aufgestanden!

#5 - Kommentar von RA Joachim Schweiger am 13.03.2013 16:14
Conrendit-Anleger: Wer bei der Bank gekauft hat, hat gute Chancen, sein Geld zurück zu bekommen

Verschiedene Banken sind bereits an Anleger von Conrendit Navigare 1 herangetreten, um die gescheiterten Beteiligungen an dem Container-Fonds mit Geldzahlungen zu beenden. Die Banken hatten ihren Kunden Anteile an diesem Fonds angeboten; beispielsweise nach ausgiebigen Kaffeefahrten durch den Hamburger Hafen. Die Banken hatten dafür offene und versteckte Provisionszahlungen erhalten.

Durch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist inzwischen klar, dass Banken über versteckte Provisionszahlungen hätten aufklären müssen. Da das offenbar verschiedentlich nicht geschah, haben Anleger vor Gericht gute Chancen, ihren gesamten Einsatz zurückzubekommen zuzüglich Zinsen, die sie an anderer Stelle hätten verdienen können.

Offenbar um solchen Prozessen aus dem Weg zu gehen, haben verschiedene Banken sich zwischenzeitlich an ihre Kunden gewandt und verschiedentlich freiwillige Abfindungen gezahlt. Anleger, denen diese Art der Reue noch nicht begegnet ist, sollten sich mittels Anwalt an jene Banken wenden, auf deren Rat hin sie Anteile gezeichnet haben. ?Das betrifft nicht nur Anteile am Fonds Conrendit Navigare 1 sondern auch andere Banken-vermittelte Beteiligungen außerhalb der Conrendit-Gruppe?.

Genauso kann Gomopa natürlich nicht ihre Forderung durchsetzen, aber fast so. Pfändet doch die Firmenanteile von Wohlers!

#6 - Kommentar von Rüdiger Schulz am 13.03.2013 18:54
Andreas Wohlers ist also das, was der Volksmund einen Schmutzlappen oder Schmierlappen nennt. Und so ein Gescäftsmann unterzeichnet ein Svhuldanerkenntnis und will nachher nichts davon wissen? Das stinkt doch zum Himmel. Der ist doch Arm wie eine Kirchenaus. Seine schöne heile Fassade bricht nun zusammen.

#7 - Kommentar von Container Käufer am 15.03.2013 08:06
Havarie? Ich würde er schreiben Untergang!

#8 - Kommentar von Rita Schwertfeger am 15.03.2013 08:10
Die 800000 Euro die da verzockt wurden, waren das Anlegergelder die Wohlers unters Volk warf? Sicherlich! Das ist der Straftatbestandteil der Veruntreuung. Toller hanseatischer Kaufmann.

#9 - Kommentar von Hamburger Dirn am 22.03.2013 00:31
Die Gremien der Conrendit Holding AG

Vorstandsmitglieder:

Andreas Wohlers, Hamburg, Vorstand
Olaf Will, Hamburg, Vorstand

Ob der Aufsichtsrat noch in gleicher Besetzung zur Verfügung steht ist unklar:

Michael Leng, Steuerberater, Vorsitzender

Heiko Stöhr, Rechtsanwalt, stellvertretender Vorsitzender

Andre Spiewak, Kaufmann, Lüneburg

Stefan Muhlack, Kaufmann, Hamburg

Achim Bunke, Kaufmann, Hamburg

Torben M. Reuter, Kaufmann, Hamburg

Holger Ch. Hoffmann, Kaufmann, Hamburg

Herr Karlheinz Gremke, Kaufmann, Jesteburg

#10 - Kommentar von Hamburger Dirn am 22.03.2013 00:39
In einem sog. Prospekt-Check vom 30.09.2011 hat der Brancheninformationsdienst "kapital-markt intern" (kmi) zum sog. ConRendit 22 (Holiday Vital Resort Großenbode) u.a. bemängelt, dass bei den Vorgängerfonds die Ist-Ausschüttungen zum Teil deutlich hinter den prognostizierten Werte zurücklägen. In einem abschließenden Fazit wird diese Investition als riskante unternehmerische Beteiligung bezeichnet, bei der die Anleger indirekt das komplette Vermietungsrisiko selbst tragen müssten. Zuvor hatte "kmi" in einem weiteren Prospekt-Check vom 09.04.2010 zum ConRendit 15 bereits gemeint, dass dieses Angebot wenig überzeugend sei.

In einem Beitrag vom 12.03.2012 hat der Brancheninformationsdienst "fondstelegramm" die beiden ConRendit-Fonds 6 und 8 als Desaster für deren Anleger bezeichnet. Als Grund hierfür wurde angegeben, dass aufgrund fällig gestellter Bankkredite der Verkauf von Containern erfolgen müsse und dass nur noch ein Teil der ursprünglich investierten Mittel an die Anleger zurückfliessen werde.

12.03.2012: "fondstelegramm" sieht ConRendit 6 und 8 als Desaster für Anleger

In einem Beitrag vom 12.03.2012 hat der Brancheninformationsdienst "fondstelegramm" die beiden ConRendit-Fonds 6 und 8 als Desaster für deren Anleger bezeichnet. Als Grund hierfür wurde angegeben, dass aufgrund fällig gestellter Bankkredite der Verkauf von Containern erfolgen müsse und dass nur noch ein Teil der ursprünglich investierten Mittel an die Anleger zurückfliessen werde.

Im Ergebnis ist das "fondstelegramm" der Meinung, dass sich die Vermutung, dass tausende Anleger mit Containerbeteiligungen von ConRendit viel Geld verlieren würden, konkretisiere.

27.11.2011: "fondstelegramm" berichtet von Widersprüchen beim ConRendit 2

Am 27.11.2011 berichtet der Brancheninformationsdienst "fondstelegramm" von Widersprüchen, bzw. unklaren Verhältnissen beim ConRendit 2. Diese werden darin gesehen, dass ein dringender Liquiditätsbedarf der Fondsgesellschaft in einem Anlegerrundschreiben mit dem Scheitern der Anschlussfinanzierung wegen einer Verfehlung der UES Intermodal AG begründet wurde, während die UES diesem Vorwurf widerspreche.

Insoweit besteht nach dem "fondstelegramm" dringender Aufklärungsbedarf.

20.11.2011: "fondstelegramm" zur Rückforderung von Auszahlungen beim ConRendit 2

In einem Artikel vom 20.11.2011 berichtet der Brancheninformationsdienst "fondstelegramm" darüber, dass von den Investoren des ConRendit 2 ein Teil der Auszahlungen, genauer 14,2 Prozent zurückfordert würden. Die Situation des Fonds habe sich derart verschlechtert, dass eine Insolvenz nicht ausgeschlossen werden könne.

Hintergrund sei, dass das Bankhaus Wölbern Forderungen in Millionenhöhe fällig gestellt habe und Verhandlungen zur Refinanzierung offenbar gescheitert seien.

Unter Berücksichtigung der vorhandenen Vermögenswerte habe der Fonds eine finanzielle Unterdeckung von 2,2 Mio. Euro.







#11 - Kommentar von Klaus Maurischat am 22.03.2013 13:01
Original Email:

Sehr geehrter Herr Wohlers,

sollten Sie Ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen über die mir ein NS vorliegt werde ich gegen Sie und Alles was Ihnen gehört oder woran Sie beteiligt sind vollstrecken!

Sollte dieses fruchtlos verlaufen dürfen Sie darauf gefasst sein, dass ich zu legalen Maßnahmen im publizistischen Bereichen greifen werde, die meine Erlebnisse mit Ihnen inklusive Quellen und Beweise darstellen werden! Ich habe jede einzelne Email von Ihnen, Herr Wohlers!

Ganz davon abgesehen machen Sie sich mehr als lächerlich wenn ausgerechnet Sie als Emittent einen Vertrag anzweifeln! Welches Gericht wird Ihnen das glauben, Herr Wohlers?

Sie sind ein hanseatischer Kaufmann und gaben mir Ihr hanseatisches Ehrenwort!? Für mich Herr Wohlers sind Sie nichts weiter als ein fieser Scharlatan. Leute wie Sie nannte man wohl Schlitzohr.... und das passt ja auch zu der Behauptung das Sie zwielichtig wären. Andreas Wohlers, Vorstand der Conrendit AG - oder hanseatischer Kaufmann bricht Ehrenwort - wäre eine schöne News Meldung.

Das alles werde ich mit meinen Anwälten besprechen. Gleichzeitig teile ich Ihnen mit, dass ich Ihre Schreiben als lächerlich zurückweise und Sie ultimativ auffordere pünktlich Ihre Schuld bei der Goldman Morgenstern & Partners LLC zu begleichen!

Damit Sie am morgigen Tag nicht vergessen Ihren Vorstand darauf hinzuweisen das es eventuell zu einer Pfändung Ihrer Wertpapiere durch eine unserer Gesellschaften kommen könnte, habe ich mir gestattet die entsprechenden Herren Ihres Managements ins CC dieser Mail zu senden.

Sollten Sie Ihrem Verpflichtungen nicht nachkommen, Herr Wohlers, teile ich Ihnen nochmalsmit, dass ich keiner Konfrontation mit Ihnen aus dem Weggehen werde und die Interesse meiner Gesellschaft rücksichtslos durchsetzen werde!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Maurischat

#12 - Kommentar von Klaus Maurischat am 22.03.2013 13:05
Schreiben Andreas Wohlers an eine Notarsachbearbeiterin:

Sehr geehrte Frau Sexxxx,

habe morgen um 11 Uhr einen Termin bei Dr. Ivo. Möchte Sie daher bitten, ein notarielles Schuldanerkenntnis ( noch ausstehende Zahlung ) meiner Person aus meiner Beteiligung an der Goldmann Morgenstern & Partners Consulting LLC, 575 Madison Avenue; New York, NY 10022-2511, USA ( Beteiligungshöhe EUR 200.000, eingezahlt EUR 24.500 ) in Höhe von EUR 175.500 vorzubereiten. In dem Schuldanerkenntnis sollte stehen, dass diese Zahlungsverpflichtung gegenüber Goldmann Morgenstern & Partners Consulting LLC meinerseits bis zum 16.07.12 zu erfüllen ist.

Die Urkunde soll bitte am morgigen Freitag an folgende Adresse gesendet werden :

GoMoPa GmbH Berlin
Herrn Klaus Maurischat
Tempelhofer Ufer 23-24
D 10963 Berlin

Sollten hierzu Fragen bestehen, erreichen Sie mich unter 01724008440.

Herzliche Grüße

Andreas Wohlers

#13 - Kommentar von Klaus Maurischat am 22.03.2013 13:08
Schreiben des Andreas Wohlers:

Sehr geehrter Herr Maurischat,

ich möchte nochmals in aller gebotenen Form sagen, dass mir diese Verzögerung im höchsten Maße unangenehm ist und ich in keinem Falle mein Ihnen gegebenes Wort brechen möchte und werde.

Ich bin allerdings abhängig von der Emirates Bank. Habe allerdings soeben mit den Herrschaften telefoniert und es wurde mir bestätigt, dass nunmehr alle Unterlagen vorliegen, die Verträge in der kommenden Woche unterzeichnet werden können und die Auszahlung im Juni erfolgen wird und ich dann somit dann tagesgleich die Auszahlung veranlassen werde.

Allerdings macht es mich sehr nachdenklich, dass Sie mein Verhalten an den Rand des Betrugs titulieren. Ich habe Ihnen umgehend EUR 24.500 überwiesen und habe Ihnen mein Wort nach bestem Wissen und gegeben und ich werde nach wie vor alles daran setzen, dieses auch einhalten zu können. Rufe Sie gleich dazu an !

Herzliche Grüße
ConRendit Holding AG

Andreas Wohlers
Vorstand

#14 - Kommentar von Ute Himmelmond am 22.03.2013 13:41
Management:

Wohlers, Andreas Vorstand, Privatadresse: Moorreye 112
22415 Hamburg Bundesrepublik Deutschland

Weitere Beteiligungen
ConRendit Emissionshaus GmbH, Hamburg
ConRendit Navigare 1 GmbH & Co. KG, Hamburg
ConRendit 4 GmbH & Co. KG, Hamburg

Will, Olaf
Vorstand
Privatadresse: Neumu?nstersche Str. 14 20251 Hamburg Bundesrepublik Deutschland Weitere Beteiligungen
ConRendit Emissionshaus GmbH, Hamburg
ConRendit 4 GmbH & Co. KG, Hamburg
ConRendit Navigare 1 GmbH & Co. KG, Hamburg

Aufsichtsräte

Leng, Michael, Johann-Mohr-Weg 4
22763 Hamburg Bundesrepublik Deutschland

Weitere Beteiligungen:
Leng Steuerberatungsgesellschaft und Treuhandgesellschaft mbH,

Hamburg CoRe Steuerberatungsgesellschaft und Treuhandgesellschaft mbH, Hamburg

Sto?hr, Heiko
Aufsichtsrat
Beim Großen Teich 12 22359 Hamburg Bundesrepublik Deutschland


Muhlack, Stefan Aufsichtsrat
Timmendorfer Stieg 39 22147 Hamburg Bundesrepublik Deutschland

Weitere Beteiligungen:
Maverick Media Consulting GmbH, Hamburg


Bunke, Achim Aufsichtsrat, Bismarckstr. 56, 20259 Hamburg Bundesrepublik Deutschland

#15 - Kommentar von Winterfeld am 24.03.2013 10:29
Wohlers ist absolut ungeeignet weiterhin mit dem Geld anderer Menschen zu arbeiten. Seine Fonds sind Pleite und wie Wohlers sich gibt und benimmt, das macht der obige Artikel ja mehr als deutlich!

#16 - Kommentar von RA Schweiger am 01.05.2013 09:48
Conrendit Navigare: Gesellschafter wehren sich
Der Zuspruch zur Interessengruppe-Conrendit ist rege. Aus Enttäuschung über die schlechte wirtschaftliche Entwicklung des Container-Fonds Conrendit Navigare1 sowie aus Ärger über die schlechte Informationspolitik der Geschäftsführer Olaf Will und Andreas Wohlers nehmen immer mehr Kommanditisten das Angebot an, ihre Rechte als Gesellschafter vom Sachverständigen Martin Beier wahrnehmen zu lassen. Bei Conrendit Navigare1 ist es wie bei ganz vielen anderen Fonds-Gesellschaften: ?Die Kommanditisten vertrauen zunächst den Initiatoren und Verwaltern der Fonds. Sie nehmen ihre Kontroll- und Stimmrechte in den jährlichen Versammlungen der Gesellschafter nicht selber wahr, sondern geben Vollmachten an den meistens von den Verwaltern vorgeschlagenen Treuhänder oder gar an den Verwalter selbst?, weiß Anwalt Joachim Schweiger, der seit 25 Jahren Geld aus gescheiterten Fondsgesellschaften zurückholt.

Im Fall von Conrendit Navigare1 ist das Ergebnis erschütternd: Nicht nur, dass der Verwalter gesetzliche Veröffentlichungspflichten mehrfach missachtet hat: Er prognostiziert seinen Geldgebern auch noch, dass sie am Ende einen erklecklichen Teil ihres Kapitals verloren haben werden.

?Ihre Initiative begrüße ich sehr?, schreibt denn auch eine Betroffene Conrendit-Gesellschafterin an den Sachverständigen Beier, der im Auftrag eines Mitgesellschafters alle Kommanditisten angeschrieben hat. Und das ist nur eine der vielen positiven Reaktionen auf die Initiative.

Die Adressen musste der Conrendit-Treuhänder Leng auf Wunsch eines Gesellschafters herausgeben. ?Es ist das legitime Recht der Gesellschafter, Kontakt untereinander aufzunehmen, um ihr Vermögen zu sichern: Das ist das Prinzip des höchstrichterlichen Entscheids in dieser Sache?, ruft Anwalt Schweiger von DSKP.de in Erinnerung. Nun haben sich einige Gesellschafter zusammengeschlossen, um ihre Rechte als Gesellschafter wirksam wahrnehmen zu lassen. Es steht zu erwarten, dass Gesellschafter anderer Fonds sich ebenso organisieren werden?, vermutet Anwalt Schweiger.

Dass die Geschäftsführung von Conrendit diese Initiative nicht begrüßt, kann eigentlich nur überraschen, sind die Geschäftsführer doch verpflichtet, zum Wohle der Gesellschafter zu wirken. Geschäftsführer Wohlers hat sich inzwischen brieflich an die Navigare-Gesellschafter gewandt: Er schildert, wie deren Versammlung am 14.08.2012 verlaufen sei, ganz anders als der Sachverständige Beier es dargestellt hat. Dabei hat Wohlers ? anders als Beier ? gar nicht an der Versammlung teilgenommen: Er hat sich diese ?heilige? Rechenschaftspflicht eines jeden Geschäftsführers gegenüber seinen Gesellschaftern und Geldgebern erspart.

Joachim Schweiger,
Rechtsanwalt für Kapitalanlegerrecht




#17 - Kommentar von cafe5eck am 02.12.2013 15:23
Das dieses Riesenaxxxxxxxxx ein Lügner ist war mir klar, aber das der Andreas Wohlers so ein Ixxxx ist wußte ich nicht. Der ist ja gemeingefährlich. Keine Geschäfte mit solch Typen. Zeigt es ihm!


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