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Presse-Echo


09.01.2015
Was ist denn bei der Eurokasse von Gründer Peter Knappertsbusch los?

Convent
(ss) - Aus 10.000 Euro werden auf dem Tagesgeldkonto in zwölf Monaten 10.700 Euro. Was keine Bank der Welt schaffte, bot der zuvor pleite gegangene Drucker (QuickPrinter GmbH) Peter Knappertsbusch (34) aus Overath bei Köln seit 2011 mit einem Finanzdienstleistungsinstitut aus Neuseeland an, das man online von jedem Ort der Welt für nur 131 Euo Gebühr gründen kann, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete.

Das Institut mit Sitz in Auckland heißt Eurokasse New Zealand Limited und verfügt allerdings über keine Bank-A-Lizenz. Das heißt, sie kann sich kein Geld von der Zentralbank leihen, sondern muss sich mühsam die Einlagen von Sparern und Anlegern zusammenstoppeln.

Die Eurokasse wirbt im Internet außer für ein kostenloses Girokonto mit einer Guthabenverzinsung von 1 Prozent jährlich vor allem mit einem Tagesgeldkonto für Privatpersonen oder auch Limiteds mit einer Jahresverzinsung von sagenhaften 7 bis 9 Prozent.

Die Überweisungen von Deutschland aus sollten zudem seit dem 1. Januar 2015 sogar völlig kostenlos erfolgen, die Kontoführung war es sowieso schon längst.

Doch die Internetseite ist seit heute nicht mehr zu erreichen. Internetblogs wie Verbraucher.net oder Schmierlappen.net berichten, dass Knappertsbusch seine Firmenanteile verkauft habe.

Tatsächlich geht aus dem Firmen-Regierungsregister von Neuseeland hervor, dass das gesamte Stammkapital in Höhe von 100.000 Euro (mehr hat die Eurokasse zur Absicherung der Kundengelder nicht) am 7. Juli 2014 an die Russin Aza Dzwioeva aus Portsmouth in der englischen Grafschaft Hampshire überging.

Aza Dzhioeva ist keine unabhängige Dritte. Aza Dzhioeva hat als Administratorin am 19. Juli 2011 das Internetportal der Eurokasse, nämlich Eurokasse.com, angemeldet.

Bereits am 12. Juli 2013 hat Knappertsbusch den Direktorenposten an seine Administratorin Dzhioeva abgetreten.

Wohl in weiser Voraussicht:

Update am 13. Januar 2015: Peter Knappertsbusch schickte GoMoPa.net folgendes Statement:

Zitat:


In einem aktuellen Artikel behaupten Sie ich sei ein "pleitegegangener Drucker". Diese Aussage ist falsch. Ich bitte die Aussage zu korrigieren. Ich selbst habe zu keinem Zeitpunkt in der Vergangenheit Insolvenz angemeldet, noch ist ein Unternehmen unter meiner Geschäftsführung jemals in die Insolvenz gegangen.

Mit freundlichen Grüßen/Best Regards
Peter Knappertsbusch
CEO / Geschäftsführer
St. Publius Corporate Services Ltd.
3 More London Riverside
London SE1 2RE
United Kingdom
Phone (DE & EN): +44 203 7522 821
Niederlassungen weltweit:
Malta: 22/12 Strait Street - Valletta VLT 1432
Estonia: Tornimäe tn 5, Tallina Linn - 10145 Tallin
Germany: Spessartstrasse 1 - 63179 Obertshausen
Hongkong: Unit 1104 Crawford House 70 - Queens Road Central
Belize: 123 Barrak Road, Belize City - Belize


Anmerkung der Redaktion:

Auf seinem Linkedin-Profil gibt Knappertsbusch an, dass er von Januar 2000 bis Mai 2008 (8 Jahre 5 Monate) Geschäftsführer der QuickPrinter GmbH in Köln war. Bis heute ist Knappertsbusch deren alleiniger Gesellschafter, auch wenn die Firma im Dezember 2014 in InterDruck GmbH (im Maarweg 13 in Overath) umbenannt wurde und als gesetzlicher Vertreter ein Ibrahim Tastan (43) mit Anschrift an der Büroadresse eingesetzt wurde.

Kurzfristig war 2008 ein Geschäftsführer Alexander Schikora (34) aus Bonn für die QuickPrinter GmbH eingesetzt worden, wohl nur um die Insolvenzeröffnung zu beantragen, was am 15. August 2008 geschah. Der voläufige Insolvenzverwalter und Treuhänder Dr. Christoph Niering aus Köln löste Schikora von Amts wegen ab. Am 1. Oktober 2008 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet, Dr. Niering blieb Insolvenzverwalter, nächster Prüfungstermin ist der 18. Juni 2015 (Amtsgericht Köln, Aktenzeichen 72 IN 433/08).

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Es liegen 11 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Flechting am 09.01.2015 22:06
Furthermore the website operated by the company contains incorrect, misleading and unreliable information. Na der Satz sagt ja schon alles zu dem Angebot, wer darauf reinfällt selber schuld Danke Herr Goldmann

#1 - Kommentar von Rapunzel B. am 10.01.2015 10:55
Das ist doch Abhocke vom Abocker in Abzockmanier. Alles Quatsch was der Knappertsbusch dort anbietet. Knappertsbusch ist ein Nichtsnutz mit einer großen Klappe. Das sagen Andere: https://www.optimal-banking.de/erfahrungen/eurokasse.php

#2 - Kommentar von Rapunzel Bertram am 10.01.2015 11:00
und das habe ich soeben noch gefunden. Auch eine interessante Seite: www.schmielappen.net die sich dort mit diesem Peter Knappertsbusch beschäftigt.

#3 - Kommentar von Rainer Pupmann am 11.01.2015 08:21
Ist es tatsächlich so, dass die Vorsitzende des Aufsichtsrates der Eurokasse in Neuseeland, der Klitsche dieses Peter Knappertsbusch eine Fusspflegerin ist? https://www.schmierlappen.net/2015/01/10/eurokasse-neuseeland-sensation-fusspflegerin-als-aufsichtsratsvorsitzende/ Nunmehr kommen mir doch ernsthafte Bedenken über die Seriosität des Herrn Knappertsbusch. Eine Fusspflegerin ?

#4 - Kommentar von Reiner Ochsenfurt am 08.02.2015 01:50
kenne diesen Peter Knappertsbusch persönlich. Also, wenn Sie mich fragen, der ist ein Schwachkopf hoch drei. Seine Nummer mit den 7% für seine komische Eurokasse, einem Gebilde was jedermann der ein wenig Offshoreerfahrung hat für 10.000 Euro nachbauen kann ist doch an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. So weit ich weiß läuft bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen diesen mutmasslichen Betrüger ein Ermittlungsverfahren.

#5 - Kommentar von reiner Ochsenfurt am 08.02.2015 02:01
So funktioniert die Eröffnung einer Kakebank!

Neuseeland ist keine Bananenrepublik, sondern ein moderner Rechtsstaat, der sich am britischen Vorbild orientiert. Dementsprechend kann man hier eine Banklizenz nicht einfach kaufen! Um von der neuseeländischen Reservebank (die hiesige Notenbank) eine Banklizenz zu erhalten, müssen strenge Anforderungen unter anderem an die Kapitalreserven erfüllt werden. Ein mittelständisches Unternehmen, das Finanzdienstleistungen anbieten will, wird diese Anforderungen nicht erfüllen können. ALLERDINGS braucht man in Neuseeland keine Banklizenz, um Leistungen anzubieten, die typischerweise von Banken abgedeckt werden!

Ein neuseeländisches Finanzdienstunternehmen kann Finanzdienstleistungen außerhalb Neuseelands anbieten, ohne in Neuseeland Bank- bzw. Finanzdienstspezifische Formalitäten einhalten zu müssen. Von neuseeländischer Seite ist es vollkommen rechtens, in Deutschland, Europa oder anderswo für Finanzdienstleistungen zu werben, Anlagegelder entgegenzunehmen und zu verwalten, Kredite auszugeben, Konten für ausländische Kunden zu führen, Kreditkarten auszugeben und was sonst noch alles unter typische Bankleistungen fällt.

Diese Rechtssituation haben manche Beraterfirmen dazu ausgenutzt, exorbitante Honorare für die Gründung von sog. ?Offshore Finance Companies (OFC)? oder gar ?Offshore Banks? zu berechnen. Die OFC soll dann angeblich auch eine offizielle Genehmigung für die Abwicklung von Finanzdienstleistungen besitzen. Das ist jedoch alles ?Schmuh?, denn hinter den OFCs verbirgt sich in der Regel eine ganz simple Limited Liability Company (LTD).

Im Grunde ist die rechtliche Lage in Neuseeland schnell beschrieben:

In Neuseeland kann jede ganz normale Firma Finanzdienstleistungen anbieten, ohne eine Genehmigung dafür zu benötgen, solange die Finanzdienstleistungen nicht auf dem neuseeländischen Markt angeboten werden. Das ist die einzige Voraussetzung. Die Firma darf sich nicht Bank nennen und ist nach neuseeländischem Recht auch keine Bank

Es gibt zwei Firmierungen, die in Betracht kommen. Eine Limited Company(ähnlich einer GmbH) oder ein Limited Partnership (ähnlich einer GmbH & Co KG)

So simpel ist die rechtliche Lage in Neuseeland. Zu simpel, um dafür exorbitante Gebühren zu verlangen. Auf der Webseite der Reserve Bank wird sogar ausdrücklich vor solchen sog. New Zealand offshore finance companies gewarnt. Hier ist der Text:

Warning: "New Zealand offshore finance companies"

The Reserve Bank advises that caution should be exercised by anyone considering doing any form of business with entities that promote themselves as "New Zealand offshore finance companies", or use similar descriptions, and that offer financial services either on-line or from locations outside of New Zealand.

No such category of entity is recognised under New Zealand law. The entities involved are usually just registered in New Zealand as companies or limited partnerships, and they have no special status. These entities are not licensed or supervised as financial service providers by any New Zealand authority. They are required to register a New Zealand address, but this is usually that of a compliance agent, with the entities having no real physical presence in New Zealand. These entities are often directed or owned by persons who are not resident in New Zealand. Details about the directors and ownership of these entities can be obtained by searching the on-line database of the New Zealand Companies Office.

Tatsache ist natürlich trotzdem, dass diese New Zealand offshore finance companies nach wie vor in Neuseeland völlig legal agieren. Eine neuseeländische Firma zu verwenden, um in Europa oder weltweit Finanzdienstleistungen anzubieten, ist also möglich und nach neuseeländischem Recht völlig legal.

#6 - Kommentar von Reiner Ochsenfurt am 08.02.2015 02:08
Alles Möglichkeiten schnell an andere Leutes Geld zu kommen

? Credit Union (EU Sparkasse) ? Schweden
? Finanzlizenz ? Panama
? Ltd.? England oder S.L. Spanien

Die Kombination der schwedischen Creditunion (Genossenschaftssparkasse) mit der von uns angeboteten Panama-Finanzlizenz in Verbindungen mit einer englischen Ltd. bzw. einer spanischen S.L. hat folgenden Hintergrund:

Die schwedische Sparkasse kann Einlagen annehmen und Kredite herausgeben. Sie hat aber keine
Lizenz für andere banktypische Dienstleistungen wie Leasing, Factoring, Kreditkartenherausgabe,


Die Panama-AG hat die Lizenz zur Durchführung dieser Finanzdienstleistungen, sie darf aber keine
Einlagen annehmen oder Kredite vergeben.

Erst durch die Kombination beider Gesellschaften wird ein Großteil der Bankgeschäfte möglich. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die schwedische Sparkasse eine EU-Gesellschaft ist und durch die Niederlassungsfreiheit auch in Deutschland und/oder anderen EU-Staaten Niederlassungen errichten kann.

Die englische Ltd. oder die spanische S.L. ermöglicht den Zugang zu EU-Banken, um diese u. a. als Korrespondenzbanken nutzen zu können. Des Weiteren kann Sie als Marketinggesellschaft sowie zur
Kundenakquise genutzt werden. ?.

Mir grauts ...

#7 - Kommentar von uta freudenbach am 19.02.2015 16:07
hahahahahahahaha - 9% zinsen, der beste witz den ich in jüngster zeit hörte. hahahahaha

#8 - Kommentar von Mike Thomson am 07.03.2015 12:33
Wie soll ein Konzept mit einer Jahresverzinsung von 7-9% funktionieren? Das strotzt doch von Unseriosität. Außerdem sind 100.000? als Absicherung für die Kunden ein totaler Witz.

#9 - Kommentar von Diedi Sextet am 05.04.2015 08:12
Oh, was finde ich denn hier:

https://abzocknachrichten.info/achtung-bei-auslaendischen-girokonten-bei-der-eurokasse-new-zealand-limited/

ACHTUNG BEI AUSLÄNDISCHEN GIROKONTEN BEI DER EUROKASSE NEW ZEALAND LIMITED

Ein wundervoller Bericht über Herrn Knappertsbusch und seine Eurokasse.

Beschwerden über Eurokasse.

Uns erreichen vermehrt Beschwerden über den Anbieter Eurokasse New Zealand Limited mit Sitz in Auckland, Neuseeland.

So werden die Girokonten der Eurokasse scheinbar vom Handelsblatt empfohlen. Hierbei handelt es sich allerdings um eine bezahlte Anzeige, wie aus einem oben auf der Webseite angezeigten Hinweistext ersichtlich ist. Bei solchen Anzeigen handelt es sich also keinesfalls um die Empfehlung eines Redakteurs des Handelsblatts, sondern um eine bezahlte Anzeige, deren Inhalt vermutlich keiner eingehenden Prüfung durch das Handelsblatt unterliegt.

Die Werbesversprechen der Eurokasse.
Die Eurokasse New Zealand Limited wirbt mit einem kostenlosen Girokonto mit sagenhaften 7% Zinsen per annum. Es erscheint äußerst unwahrscheinlich, dass bei den aktuellen Niedrigzinsen eine derart hohe Verzinsung auf ein Tagesgeldkonto auch nur annähernd möglich ist.
Allerdings handelt es sich bei dem Girokonto der Eurokasse keineswegs um ein gewöhnliches Konto. Vielmehr überweist der Kunde einen Betrag in Höhe von bis zu 50.000,- EUR auf das Konto der Eurokasse New Zealand Limited und hofft darauf, dass diese Firma diese Gelder dann gewinnbringend anlegt und über genügend Liquidität verfügt um später Auszahlungen an den Kunden vorzunehmen. Es gibt allerdings weder eine Einlagensicherung wie in Europa, noch unterliegt das Unternehmen einer deutschen Bankenaufsicht.

In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen heißt es dazu:

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Eurokasse New Zealand Limited ausschließlich der Kontrolle Neuseeländischer Behörden unterliegt und in keiner anderen Jurisdikation eine Betriebsstätte unterhält.

Die Kunden vertrauen also einem wildfremden Unternehmen Gelder an ohne zu wissen wo diese Gelder angelegt werden und wie eine derart hohe Rendite erwirtschaftet werden soll.
Das Geschäftsmodell sieht daher eher nach einem klassischesn Schneeballsystem aus, als nach einem seriösen Finanzdienstleister.

Im Übrigen bleibt durch die BaFin zu prüfen ob nicht die deutsche Regulierung durch die Eurokasse umgangen wird. Schließlich scheint sich das Angebot der Webseite hauptsächlich an deutschsprachige Kunden zu richten, auch wenn versucht wird über schlecht übersetzte russische und englische Versionen darüber hinwegzutäuschen.

Auf der Webseite der Eurokasse heißt es dazu im Fußtext:

Die auf dieser Website angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind Personen mit Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika, der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Österreich, der Russischen Föderation und Neuseeland und einigen anderen Ländern nicht zugänglich.

Offiziell dürfen Personen mit Wohnsitz in Deutschland also gar nicht Kunde der Eurokasse werden.

Die Einlagensicherung der Eurokasse
In den AGB der Eurokasse New Zealand Limited heißt es zum Thema Einlagensicherung:

In Neuseeland ist die Teilnahme an Einlagensicherungsfonds durch Finanzinstitute nicht vorgeschrieben. Eurokasse verzichtet zugunsten der Performance und Kostenstruktur auf die Teilnahme an Einlagensicherungssystemen. Dem Kunden ist bewusst, das seine Einlagen ausschließlich durch das Firmenvermögen der Eurokasse New Zealand Limited geschützt sind. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens und einer anschließenden Liquidierung sind Verluste auf Einlagegelder möglich.

Es gibt für den Kunden also keinerlei Sicherheit und Transparenz. Ein Totalverlust des Anlagebetrags ist also durchaus möglich.

#10 - Kommentar von Diedi Sextet am 05.04.2015 08:14
Eurokasse Neuseeland ? Sensation! Fusspflegerin als Aufsichtsratsvorsitzende!

Die momentane (wechselt alle 2-3 Wochen) Eurokasse Neuseeland Aufsichtsratsvorsitzende heisst Aza Dzhioeva und ist Inhaberin eines Studios für Nagel- und Fusspflege im Süden Englands! Nichts gegen Fusskosmetik, Gott bewahre, aber das eine simple Nagel- und Hornhautspezialist einen Sprung in den Aufsichtsrat einer Bank schafft, quasi nebenberuflich einen Managementposten, dass ist äußerst ungewöhnlich und verdient entsprechende Erwähnung.

Fusspflegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der Eurokasse Neuseeland.
Fusspflegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der Eurokasse Neuseeland.

Gut, dass gleicht selbstverständlich Bankdirektor Peter Knappertsbusch wieder aus. Er ist weltweit momentan der einzige Bankdirektor, der mit einem ?Baumschulabschluss? eine Position innehat. Auch Herrn Knappertsbusch können wir nur herzlich gratulieren. Dass er den Weg gefunden hat, in Zeiten von niedrig oder Null-Zins seinen Anlegern 9% Zinsen im Jahr zu zahlen, dass verdient Respekt ? ist aber auch erklärungsbedürftig.

Was Verbraucher demzufolge von einem Zinsversprechen von 9% im Jahr halten überlassen wir diesen. Was soll schon schiefgehen bei den tollen Managementvoraussetzungen ? ???

Sollten Sie persönlich zu den Leuten gehören, die den Versprechungen des Peter Knappertsbusch und seiner Eurokasse Neuseeland glauben schenken ist Ihnen wahrscheinlich nicht zu helfen. Wenn Sie Glück haben bekommen Sie sogar für einen gewissen Zeitraum Ihr Geld zurück ? aber dann kollabiert das Schneeballsystem ? jede Wette!

Solange bezieht Knappertsbusch noch von seinen Gläubigen 200.000 NZD Honorar im Jahr für seine Dienste als Bankdirektor. Wie Frau Aza Dzhioeva vergütet wird entzieht sich im Übrigen unserenr Kenntnis ? noch ?


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