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Presse-Echo


25.03.2018
PhilsPlace: Betrugsvorwürfe in der Wiener Immo Hautevolee

ConventDas Streitobjekt: Das 12geschossige Full-Service Apartmenthaus PhilsPlace mit 135 geplanten Luxussuiten (7 Nächte ab 79 Euro plus 40 Euro Reinigungsgebühr, Zielgruppe: Businessnomaden) und einer Nutzfläche von 12.600 Quadratmetern in der Triester Straße 135 in Wien sollte schon im Herbst 2016 fertig sein: Doch immer neue Änderungswünsche von Investoren ließen die Kosten explodieren und sorgten wegen überschneidender Rechnungen für Zahlungsverzögerungen an die Baufirmen, angebliche Mängel wiederum sorgten für Baupausen und Streit um unbezahlte Rechnungen, am Donnerstag kam die Staatsanwaltschaft Wien zu einer Razzia wegen Betrugs- und Untreue-Vorwürfen. Bauträger wie Bauauftragnehmer gehören allesamt zur Wiener Immobilien Hautvolee © Facebook/ORF Ausgerechnet Wiens glanzvollste Immobilienentwickler 6B47 und Sans Souci haben sich beim Bau eines neuen Wiener Wahrzeichens, dem PhilsPlace, einem Luxus-Apartment-Wolkenkratzer am Wienerberg, wegen Baukostenüberschreitungen um 5 Millionen Euro und wegen einer Projekterweitung wegen diverser Änderungswünsche der Investoren um weitere 5 Millionen Euro verhoben.

Die Liquiditätsengpässe wurden aber durch die Bauträger schnell behoben. Die 6B47 Real Estate Investors AG im Heiligenstädter Lände 27 unterhält schließlich einen eigenen Investorenclub.

Der 6B47 Real Estate Club honorierte seine mehr als 100 Investoren, die bislang über 180 Millionen Euro investierten, zuletzt mit einer Rendite von 10 Prozent im Jahr.

Und hinter der 6B47-Aktiengesellschaft stehen beispielsweise die Aktionärin Solitaire Privatstiftung (25,77 Prozent) des Ex-Generaldirektors der Österreichischen Bundesbahnen (2004-2008) Martin Huber (58) aus Wels oder der Immobilienunternehmer und 6B47-Aufsichtsvize Magister Erwin Kraus oder auch Ernst Maximilian Graf von Moy von der Gmunder Keramik Manufaktur, der 5,78 Prozent der 6B47-Aktien hält.

ConventLinks: Der des Betruges und der Untreue beschuldigte 6B47-Vorstand Friedrich Gruber (58) aus Wien. Rechts: Der zu ihm haltende 6B47-Vorstandsvorsitzende Magister Peter Ulm (51) aus Wien © 6B47 Real Estate Investors AG -Wien Im vergangen Sommer gab die 6BK47 bekannt, durch eine geplante Kapitalerhöhung zwischen 60 und 80 Millionen Euro, was eine Verdoppelung des Kapitals bedeutet, und die Begebung einer neuen diesmal 8prozentigen bis 2022 laufenden Anleihe in Höhe von 15 Millionen Euro, die die seit 2015 bestehende und bis 2020 laufende 6-Prozent-Anleihe in Höhen von 20 Millionen Euro ergänzt, soll dem Unternehmen frisches Kapital zur Verfügung stehen.

Während die beiden Anleihen nicht an deutschen Börsen gehandelt werden, hatte die 6B47 für die Suche nach Finanzinvestoren für die Kapitalerhöhung die Investmentbank Lazard in Frankfurt am Main mandatiert.

Gemeinsam mit ihrem Investmentclub kann damit die 6B47 laut Aussendung Investitionen in neue Projektentwicklungen in Höhe von zirka 350 Millionen Euro tätigen.

Der 6B47-Vorstandsvorsitzende Peter Ulm (51) aus Wien freute sich denn auch am 2. Februar 2018, dass die 6B47 im aktuellen österreichischen Bauträgerranking gleich in fünf Kategorien auf Platz 1 für fertiggestellte Immobilien wurde, etwa für Wohnungen sowie Gewerbe- und Büroräume in Österreich in Höhe von rund 561,2 Millionen Euro und für Gewerbe im Ausland in Höhe von rund 51,5 Millionen Euro

Somit wäre der Kostenanstieg von 15 Millionen Euro auf 25 Millionen Euro für das Wiener Projekt PhilsPlace möglicherweise gar nicht sonderlich groß ins Gewicht und aufgefallen.

ConventDes Betruges, der Untreue und des kriminellen Konkurses (Krida) beschuldigt: Der geschäftsführende Gesellschafter der Sans Souci Wealth Management GmbH aus der Wiedner Haupstraße 57 in Wien Magister Norbert Leo Winkelmayer (49), zugleich Co-Geschäftsführer der RBB Renovatio Bauträger & Baumanagement GmbH aus der Wiedner Hauptstraße 57, die das Projekt PhilsPlace entwickelt und betreut © Pressefoto Palais-Sanssouci.at / Ausriss aus Sanssouci.at Auch wenn Nobert Leo Winkelmayer (49), Chef des zweiten am PhilsPlace beteiligten Bauträgers und zugleich Inhaber der Sans Souci Gruppe aus der Wiedner Hauptstraße 57, zu der das Wiener Luxus-Hotel Sans Souci und das Schloss Trautmannsdorf gehören, im November 2017 wegen einer eingetretenen Bauverzögerung von mehreren Monaten nach eigenen Worten persönlich jeden Tag in Gummistiefeln auf der Baustelle in der Triester Straße 135 "herumgehüpft" ist, um den Bau voranzutreiben. "Sicher wird gebaut", hatte er damals den KURIER in Wien beruhigt.

Aber Winkelmayer und auch sein Kollege Friedrich Gruber (58), Vorstand der 6B47 Real Estate Investors AG, legten sich mit zwei der angesehensten Wiener Baufirmen an.

Das Streitobjekt: Das 12geschossige Full-Service Apartmenthaus PhilsPlace mit 135 geplanten Luxussuiten (7 Nächte ab 79 Euro plus 40 Euro Reinigungsgebühr, Zielgruppe: Businessnomaden) und einer Nutzfläche von 12.600 Quadratmetern in der Triester Straße 135 in Wien.

Der Streit um Geld und Leistungen:

Winkelmayer und Gruber sollen bis heute die Diplomingenieur Wilhelm Sedlak GmbH und die AY-KA Bau GmbH, die sich für das Projekt PhilsPlace zu einer Arge Wienerberg Philipshaus zusammengeschlossen hatten, auf einem Berg von unbezahlten Rechnungen von inzwischen 2,574 Millionen Euro sitzen lassen.

Ihre Begründung: Mängel oder noch nicht abgesclossene Arbeiten am Bau, die seit der Kündigung des Werkvertrages durch die Baufirmen im Sommer 2017 bis heute nicht behoben worden seien.

Gutachter sind eingeschaltet und geben der von Winkelmayer und Gruber geleiteten und zuständigen RBB Renovatio Bauträger & Baumanagement GmbH aus der Wiedner Hautpstraße 57 in Wien, an der die 6B47 und Sans Souci Group über eine gemeinsame Zwischengesellschaft namens GC General Contracor Holding und Beteiligungsmanagement GmbH zu je 50 Prozent beteiligt sind, erst einmal Zeitaufschub.

ConventAnzeigenerstatter: 2016 wurde Baumeister Baurat h.c. Diplomingenieur Wilhelm Sedlak (links), der 1945 den Generalauftragnehmer Wilhelm Sedlak GmbH in Wien gründete, vom Wiener Landeshauptmann Dr. Michael Häupl für Verdienste für das Land Wien mit dem Goldenen Ehrenzeichen Österreichs ausgezeichnet. Sedlak beteiligte sich an Forschungen der Stadt zur Reduktion des Baustellenverkehrs © Sedlak.co.at Die beiden Bauausführungs-Firmen Diplomingenieur Wilhelm Sedlak GmbH und AY-KA Bau GmbH fühlen sich von den Bauträgerbossen Winkelmayer und Guber verschauckelt. Firmenchef Wilhelm Sedlak schließt Baumängel oder nicht zuende geführte Arbeiten nicht aus, doch stünden diese in keinem Verhältnis zu den unbezahlten Rechnungen.

Die Baufirma Sedlak kontert, dass "die nunmehr erhobenen Mängeleinreden reine Schutzbehauptungen darstellen, was sich durch die dokumentierten Zahlen belegen lässt". Demnach könnten "diese beanstandeten Mängel" im schlimmsten Fall mit 40.000 Euro bewertet werden.

Im Dezember 2017 stellten die Baufirmen schließlich Strafanzeige wegen schweren Betruges und Untreue gegen Friedrich Gruber und Norbert Leo Winkelmayer bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA).

ConventAnzeigenerstatter: Die AY-KA Bau GmbH aus Wien von Inhaber Cemil Ayaz (links; auf dem Foto rechts ist zu sehen: der gebürtige Perser und Wiener Teppichhändler und zugleich TRIALOG-Ehrenmitglied Kommerzialrat Magister Ali Rahimi) arbeitet nicht nur mit ihren 200 Mitarbeitern gänzlich ohne Subunternehmern, sondern war auch Hauptsponsor des 3. TRIALOG Champions Cups 2010 im Wiener Franz-Horr-Stadion, bei dem eine Jugendauswahl von Spielern aus den drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam für einen guten Zweck gegen die Profis vom Fußballklub Austria Wien spielen durften © Youtube / TRIALOG - Institut für interkulturelle & interreligiöse Begegnung/APA-Fotoservice/Denk Der Haupt-Vorwurf im 17seitigen Papier, das der Rechtsanwalt Klaus Ainedter für die beiden Baufirmen kurz vor Weihnachten 2017 eingebracht hat und den Gruber und Winkelmayer bestreiten, lautet:

Die Projektgeschäftsführer Gruber und Winkelmayer sollen in ihrer Funktion die beiden Baufirmen "durch Vorspiegelung der Zahlungsfähigkeit und Zahlungswilligkeit mit Baumeister-Arbeiten am Philips-Haus" (PhilsPlace beherberte früher die österreichische Verwaltung des niederländischen Elektronikkonzerns Philips) beauftragt haben.

Diesen sollen dabei ein Vermögensschaden in Höhe von 2,574 Millionen Euro zugefügt worden sein. Forderungen in dieser Höhe sollen von der RBB Renovatio Bauträger & Baumanagement GmbH in der Wiedner Hausptstraße 57 in Wien (so der Name der gemeinsamen Bauträger-Projektgesellschaft am Standort der Sans Souci Group) nicht beglichen worden sein.

Es bestehe der Verdacht, heißt in den Unterlagen, dass die Begleichung durch die Auswechslung des Projektsteuerers (Ziviltechniker) "bewusst verschleppt wurde".

Außerdem stünden Winkelmayer und eine weitere Person im Verdacht der betrügerischen Krida, also des strafbaren betrügerischen Konkurses nach Paragraph 156 des österreichischen Strafgesetzbuches.

Razzia überraschte die Bauträger

Die Strafanzeige soll die Bauträger 6B47 und Sans Souci nach eigener Aussagen aber noch gar nicht erreicht haben, da schlug die Staatsanwaltschaft zu. Letzten Donnerstag (22. März 2018) wurden die Bauträger, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net vermeldete, von einer behördlichen Hausdurchsuchung an fünf Standorten überrascht, darunter PhilsPlace in der Triester Straße, 6B47 im Heiligenstädter Lände 29 und Sans Souci in der Wiedner Hauptstraße 57:

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Magister Franz Ramerstorfer und Magister Beatrix S am 27.03.2018 12:33
PRESSEINFORMATION

Stellungnahme von 6B47 zu den medialen Anschuldigungen rund um das Bauprojekt "Philips-Haus"

Wien, 23.3.2018. Der Vorstand der 6B47 weist mit aller Deutlichkeit sämtliche Anschuldigungen im Zusammenhang mit dem Bauprojekt "Philips-Haus" zurück.
 
"Die Vorwürfe auf Verdacht der Untreue und des schweren Betrugs sind völlig haltlos. Unser Bestreben ist es daher, dass dieser Sachverhalt schnellstmöglich aufgeklärt wird. Entsprechend kooperieren wir uneingeschränkt mit den ermittelnden Behörden", so Peter Ulm, Vorstandsvorsitzender von 6B47.

"Der in den Medien zitierte Geschäftsführer der Projektgesellschaft RBB RENOVATIO und Vorstandsmitglied der 6B47 genießt unser uneingeschränktes Vertrauen. Wir werden daher gemeinsam alles dafür tun, um diese haltlosen Unterstellungen so rasch als möglich aufzuklären," ergänzt Ulm.

Ursache der Ermittlungen und der gestern durchgeführten Hausdurchsuchung ist ein bereits seit Dezember 2017 andauernder Rechtsstreit mit einem Bauunternehmen auf der Baustelle "Philips Haus". Dieses hat offensichtlich eine Strafanzeige eingebracht, die der Betreibergesellschaft RBB RENOVATIO im Übrigen noch nicht einmal vorliegt.
 
Fakt ist, dass im Zuge der Bauarbeiten zahlreiche Mängel aufgetreten und nach wie vor nicht behoben sind. Als Konsequenz hat die RBB RENOVATIO ein neues Bauunternehmen mit der Fertigstellung beauftragt.

Sämtliche unstrittigen Rechnungen seitens der ehemaligen Baufirma sind vom Auftraggeber ordnungsgemäß beglichen. Strittig ist lediglich die Abrechnung von mangelhaften bzw. nicht in vollem Vertragsausmaß erbrachten Leistungen, die vor Begleichung zunächst von unabhängigen Sachverständigen zu bewerten sind.
 
Das Projekt "Philips-Haus" geht zügig voran, ist vollständig vermietet und wird planmäßig bis zum Sommer 2018 fertiggestellt und eröffnet werden.

Das betroffene Unternehmen, die RBB RENOVATIO, ist eine eigene Projektgesellschaft, an der die 6B47 mit 50% beteiligt ist. Somit ist weder die 6B47 noch irgendein anderes Projekt der 6B47 davon betroffen.


Rückfragehinweis:

Kobza Integra Public Relations GmbH
Mag. Beatrix Skias
L?hargasse 7
1060 Wien
E-Mail: [email protected]


Mag. Franz Ramerstorfer
Senior Consultant

Kobza Integra
Public Relations GmbH
Leh?rgasse 7, Stiege 1, Mezzanin
A-1060 Wien, Austria

T +43 1 522 55 50 303
M +43 664 886 78 159

[email protected]
www.kobzaintegra.com
facebook.com/kobzaintegra

#1 - Kommentar von Magister Franz Ramerstorfer und Magister Beatrix S am 27.03.2018 12:34
PRESSEINFORMATION

Stellungnahme von 6B47 zu den medialen Anschuldigungen rund um das Bauprojekt "Philips-Haus"

Wien, 23.3.2018. Der Vorstand der 6B47 weist mit aller Deutlichkeit sämtliche Anschuldigungen im Zusammenhang mit dem Bauprojekt "Philips-Haus" zurück.
 
"Die Vorwürfe auf Verdacht der Untreue und des schweren Betrugs sind völlig haltlos. Unser Bestreben ist es daher, dass dieser Sachverhalt schnellstmöglich aufgeklärt wird. Entsprechend kooperieren wir uneingeschränkt mit den ermittelnden Behörden", so Peter Ulm, Vorstandsvorsitzender von 6B47.

"Der in den Medien zitierte Geschäftsführer der Projektgesellschaft RBB RENOVATIO und Vorstandsmitglied der 6B47 genießt unser uneingeschränktes Vertrauen. Wir werden daher gemeinsam alles dafür tun, um diese haltlosen Unterstellungen so rasch als möglich aufzuklären," ergänzt Ulm.

Ursache der Ermittlungen und der gestern durchgeführten Hausdurchsuchung ist ein bereits seit Dezember 2017 andauernder Rechtsstreit mit einem Bauunternehmen auf der Baustelle "Philips Haus". Dieses hat offensichtlich eine Strafanzeige eingebracht, die der Betreibergesellschaft RBB RENOVATIO im Übrigen noch nicht einmal vorliegt.
 
Fakt ist, dass im Zuge der Bauarbeiten zahlreiche Mängel aufgetreten und nach wie vor nicht behoben sind. Als Konsequenz hat die RBB RENOVATIO ein neues Bauunternehmen mit der Fertigstellung beauftragt.

Sämtliche unstrittigen Rechnungen seitens der ehemaligen Baufirma sind vom Auftraggeber ordnungsgemäß beglichen. Strittig ist lediglich die Abrechnung von mangelhaften bzw. nicht in vollem Vertragsausmaß erbrachten Leistungen, die vor Begleichung zunächst von unabhängigen Sachverständigen zu bewerten sind.
 
Das Projekt "Philips-Haus" geht zügig voran, ist vollständig vermietet und wird planmäßig bis zum Sommer 2018 fertiggestellt und eröffnet werden.

Das betroffene Unternehmen, die RBB RENOVATIO, ist eine eigene Projektgesellschaft, an der die 6B47 mit 50% beteiligt ist. Somit ist weder die 6B47 noch irgendein anderes Projekt der 6B47 davon betroffen.


Rückfragehinweis:

Kobza Integra Public Relations GmbH
Mag. Beatrix Skias
L?hargasse 7
1060 Wien
E-Mail: [email protected]


Mag. Franz Ramerstorfer
Senior Consultant

Kobza Integra
Public Relations GmbH
Leh?rgasse 7, Stiege 1, Mezzanin
A-1060 Wien, Austria

T +43 1 522 55 50 303
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