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Presse-Echo


22.05.2018
weeCONOMY AG des Bayern Cengiz Ehliz: In Tschechien illegal

ConventFlexCom-Macher und wee-president Cengiz Ehliz (47) aus Starnberg in Bayern war schon am gescheiterten Vertriebssystem von IQ-Concept beteiligt. Der gelernte Elektrotechniker Cengiz Ehliz (47) aus Starnberg erfüllt sich gerade in seiner Geburtsstadt Bad Tölz in Bayern den Traum vom bargeldlosen Eintritt in ein Stadion mit Rabatten, die sich die Besucher zuvor beim Einkaufen beim Metzger, Bäcker, Frisör und 67 weiteren Akzeptanzstellen in der Gegend verdienen können.

Es soll das globale Pilotprojekt seiner weeCONOMY AG aus der Burgstraße 8 in Kreuzlingen im Schweizer Kanton Thurgau werden. In den nächsten 5 Jahren sollen weitere 25 Stadien in Europa zu solchen weeArenen werden.

Die weeArena Bad Tölz soll das erste bargeldlose Stadion der Welt werden. Die Rabatte an die Kunden werden nicht in Waren beglichen, sondern werden auf weeCards und weeApps in der Währung wee gutgeschrieben.

Ehliz ist Gründer, President und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY AG. Die nötigen 1 Million Euro Kosten für das Projekt in Bad Tölz sollen über Händlergebühren hereinkommen.

Den Vertrieb besorgt der Leipziger Mirko Scheffler (47) mit einer in Luxemburg angesiedelten MPM-Group, die nach eigenen Angaben 8.000 Mitarbeiter und Partner hat.

Ob man schon beim groß angekündigten Boxkampf-Event am 2. Juni 2018 mit der weeCard und der weeApp in der weeArena Bad Tölz bezahlen kann, ist gleich aus mehreren Gründen fraglich.

Bayerische Händler, denen das wee-Konzept vor kurzem vorgestellt wurde, beklagen, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net von dem bayerischen Reporter Thomas Kletschke erfuhr, der bei der Veranstaltung der IHK mit 80 geladenen Händlern dabei war, dass das wee-Modell für die Händler doppelt so teuer sei als bei anderen Geld-Zurück-Anbietern.

Sorgen bereitet den Händlern auch, dass sie ihre CRM-Daten (vertrauliche und sortierte Kundenbeziehunen) in eine Blackbox geben sollen. Auch die Endkunden bezahlen mit ihren Daten.

An der Entwicklung seines Cashback-Systems arbeitet der gebürtige Oberbayer mit türkischen Wurzeln schon seit etlichen Jahren. Doch was haben deutsche Händler davon, wenn die weeCard oder die weeApp in Volkswirtschaften wie Trinidad und Tobago akzeptiert werden, aber kaum in Deutschland?

Tobago ist ein Staat, der, wie der Journalist Thomas Kletschke vor kurzem für das Münchener Magazin Signage Sunday zusammenfasste, "weniger Einwohner als München hat, hübsche Briefmarken exportiert und sich laut OECD durch 'nicht-konforme' Steuer-Transparenz auszeichnet, also eine der besonders undurchsichtigen Steueroasen ist (vergleiche diese OECD-Liste vom September 2017)." Ebenso wie Trinidad.

Und in Tschechien ist das wee Cashback System illegal.

Die tschechische Nationalbank hat darauf hingewiesen, dass die in der Schweiz angesiedelte weeCONOMY AG keine Genehmigung für ihre Tätigkeit in Tschechien besitzt, wie das Verbraucherschutzforum.Berlin im September 2017 meldete.

ConventFlexCom- und wee-Management-Troika v.l.n.r.: Peter Grünewald, Mirko Scheffler, Michael Scheibe © obs/FlexCom International AG/Foto: FlexCom Die weeCONOMY AG ist nahtlos aus ihrem im Jahr 2010 gegründeten Schweizer Vorgänger FlexCom International AG hervorgegangen. Im Mai 2017 wurde die weeCONOMY AG nach eigenen Angaben durch ein Management Buy-Out der Manager-Troika Peter Grünewald (52, IT-Profi) aus Waldenburg, Mirko Scheffler und Ex-Immobilienunternehmer Michael Scheibe (56) eigenständig.

Auch die Cashback-Währung FlexMoney der FlexCom International AG konnte sich nicht durchsetzen. Die sogenannte Flexbank hat nie eine Banklizenz erhalten. Investoren sollten sich an einer Genossenschaftskasse in Ungarn beteiligen.

Aufgrund einer Sammelklage wegen möglichen Betruges hat die Justizbehörde im belgischen Antwerpen Strafermittlungen gegen die Flexkom (so hieß sie zuerst) beziehungsweise die Flexcom International AG aufgenommen (Untersuchungsrichter Thys, Aktenzeichen 227/14 Fall Nr. 10.99.948 / 14), wie GoMoPa.net berichtete.

Lesen Sie mal, was Ehliz und Scheffler für dubiose geschäftliche Wege gingen:

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» wer kennt = www.iq-concept.com
» Germanways - www.germanway.de
» Germanway www.mlm-foerderung.de
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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von ADMINISTRATION am 05.07.2018 15:09
Wir bitten die Betroffenen des obigen Artikels auf weitere Veröffentlichungen von Werbetexten zu verzichten, da diese umgehend gelöscht werden!

#1 - Kommentar von Info Diebewertung am 05.07.2018 15:13
WeeCONOMY AG ohne Genehmigung 28. September 2017 Fonds (Blindpools) 2 Kommentare
Die tschechische Nationalbank hat darauf hingewiesen, dass die in der Burgstrasse 8 im schweizerischen Kreuzlingen angesiedelte WeeCONOMY AG keine Genehmigung für ihre Tätigkeit in Tschechien besitzt. Das Unternehmen bietet in Europa ein Cashback-System an, bei dem man statt Produkten Bargeld erhält. Mit den generierten Einnahmen unterstützt die WeeCONOMY AG Sportveranstaltungen und Programme für bedürftige Kinder und geht davon aus, in den nächsten Jahren bis zu 10 Millionen Euro dafür bereitstellen zu können.

Fragen Sie sich auch, wie das alles finanziert werden soll? Zudem die Werbung, die das Unternehmen u.a. im Fernsehen geschaltet hat, auch nicht günstig ist. Zum einen bezahlen das die Händler, die dem Betreiber einen Anteil leisten, zum anderen natürlich Sie, indem Sie Daten generieren, die das Unternehmen weiterverkaufen kann.

Interessant ist die Person, die hinter dem ?Spuk? steht: Cengiz Ehliz. Der wohl recht charismatische Unternehmer hat es zuvor mit verschiedenen Unternehmen versucht und hofft wohl, dass er mit seinen diversen Namensänderungen und massiver Werbung Erfolg findet (Bsp.: Aus Flexkom Europe GmbH wurde FlexCom Europe GmbH wurde weeBusiness GmbH). Sein aktuelles Cashback-System ist ein Verbraucherbonusprogramm unter mittlerweile zahlreichen.

Zuvor agierte Ehliz zwischenzeitlich als Geschäftsführer für die Germanway GmbH, die umstrittene Innoflex AG, die OptimalGrün Direct GmbH und so weiter. Seine Spezialität scheint der Aufbau von Multi-Level-Marketing- oder auch Network-Marketing-Strukturen zu sein, die oft nah an der Grenze zum Schneeballsystem stehen. Das Internet bietet mittlerweile recht umfangreiche Berichte über die Machenschaften des Herrn Ehliz. Lassen Sie sich nicht auf derartige Systeme ein! Wenn Sie nicht der Gründer sind oder in der Anfangsphase einsteigen, werden Sie nie wirklich Geld verdienen. Eher zahlen Sie drauf?

Und wenn Sie über die Anschaffung einer ?weeCard? nachdenken, vergessen Sie eines nicht: Nichts ist wirklich kostenlos! Sie finanzieren das System auch mit der Preisgabe Ihrer Daten!

https://verbraucherschutzforum.berlin/2017-09-28/weeconomy-ag-ohne-genehmigung-181991

#2 - Kommentar von Info Diebewertung am 05.07.2018 15:43
WeeCONOMY AG ohne Genehmigung 28. September 2017 Fonds (Blindpools) 2 Kommentare
Die tschechische Nationalbank hat darauf hingewiesen, dass die in der Burgstrasse 8 im schweizerischen Kreuzlingen angesiedelte WeeCONOMY AG keine Genehmigung für ihre Tätigkeit in Tschechien besitzt. Das Unternehmen bietet in Europa ein Cashback-System an, bei dem man statt Produkten Bargeld erhält. Mit den generierten Einnahmen unterstützt die WeeCONOMY AG Sportveranstaltungen und Programme für bedürftige Kinder und geht davon aus, in den nächsten Jahren bis zu 10 Millionen Euro dafür bereitstellen zu können.

Fragen Sie sich auch, wie das alles finanziert werden soll? Zudem die Werbung, die das Unternehmen u.a. im Fernsehen geschaltet hat, auch nicht günstig ist. Zum einen bezahlen das die Händler, die dem Betreiber einen Anteil leisten, zum anderen natürlich Sie, indem Sie Daten generieren, die das Unternehmen weiterverkaufen kann.

Interessant ist die Person, die hinter dem ?Spuk? steht: Cengiz Ehliz. Der wohl recht charismatische Unternehmer hat es zuvor mit verschiedenen Unternehmen versucht und hofft wohl, dass er mit seinen diversen Namensänderungen und massiver Werbung Erfolg findet (Bsp.: Aus Flexkom Europe GmbH wurde FlexCom Europe GmbH wurde weeBusiness GmbH). Sein aktuelles Cashback-System ist ein Verbraucherbonusprogramm unter mittlerweile zahlreichen.

Zuvor agierte Ehliz zwischenzeitlich als Geschäftsführer für die Germanway GmbH, die umstrittene Innoflex AG, die OptimalGrün Direct GmbH und so weiter. Seine Spezialität scheint der Aufbau von Multi-Level-Marketing- oder auch Network-Marketing-Strukturen zu sein, die oft nah an der Grenze zum Schneeballsystem stehen. Das Internet bietet mittlerweile recht umfangreiche Berichte über die Machenschaften des Herrn Ehliz. Lassen Sie sich nicht auf derartige Systeme ein! Wenn Sie nicht der Gründer sind oder in der Anfangsphase einsteigen, werden Sie nie wirklich Geld verdienen. Eher zahlen Sie drauf?

Und wenn Sie über die Anschaffung einer ?weeCard? nachdenken, vergessen Sie eines nicht: Nichts ist wirklich kostenlos! Sie finanzieren das System auch mit der Preisgabe Ihrer Daten!

https://verbraucherschutzforum.berlin/2017-09-28/weeconomy-ag-ohne-genehmigung-181991


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