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31.05.2018
Razzia bei Wiener Holzbaron Gerald Schweighofer in Rumänien: Kauf von illegalem Holz koordiniert?

ConventGerald Schweighofer (59, rechts), der Wiener Holzbaron und mit einem Privatvermögen von rund 1,2 Milliarden Euro auf Rank 36 der reichsten Österreicher, ist Chef der 2002 in Bukarest gründeten Holzindustrie Schweighofer S.R.L. (GmbH) mit drei Sägewerken und zwei Plattenwerken in Rumänien, einem Sägewerk im sächsischen Kodersdorf und einem Sägewerk im Bau im ukrainischen Kolomyja. Holzindustrie Schweighofer beschäftigt 3.500 Mitarbeiter und setzt jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro um. Hauptabnehmer sind Japan und die USA. Die Firma hat ihren administrativen Sitz in der Favoritenstraße 7 in Wien. Im PALAIS ERZHERZOG CARL LUDWIG, dem Barockpalais, das einst Erzherzog Carl Ludwig als Wohnsitz diente. In den früheren Stallungen befindet sich die Wohnung von Gerald Schweighofer. Die rumänische Gemeinde Comanesti verlieh Gerald Schweighofer 2015 die Ehrenbürgerschaft, nachdem Schweighofer 25 Millionen Euro in die Holzfabrik investiert hatte und in Comanesti auf 17 Hektar und mit 750 direkten und 3.000 indirekten Arbeitsplätzen das größte Tischplattenwerk an einem Standort der Welt erschuf und nebenher auch noch das Spital vor der Schließung bewahrte, den Kinderklub, Schulen, Kitas und ein Tagesheim renovierte und den sozialen Wohnungsbau unterstützte. © Pressefotos Holzindustrie Schweighofer S.R.L. Die einen verehren den Wiener Holzbaron Gerald Schweighofer (59), dessen Familie schon seit 400 Jahren im Holzgeschäft ist und der die Geschicke seiner 2002 in Bukarest gegründetn Holzindustrie Schweighofer S.R.L. (GmbH) mit 3.500 Mitarbeitern in sechs Holzfabriken (davon eine im sächsischen Kodersdorf) und einem jährlichen Umsatz von weit über einer halben Milliarde Euro von seinem Barockschloss in der Favoritenstraße 7 in Wien lenkt, wie einen Heiligen.

Der Gemeinderat von Comanesti im rumänischen Landkreis Bacau verlieh Gerald Schweighofer 2015 die Ehrenbürgerschaft, nachdem Schweighofer 25 Millionen Euro in die dortige Holzfabrik investiert hatte und in Comanesti auf 17 Hektar und mit 750 direkten und 3.000 indirekten Arbeitsplätzen das größte Tischplattenwerk an einem Standort der Welt erschuf und nebenher auch noch das Spital vor der Schließung bewahrte, den Kinderklub, Schulen, Kitas und ein Tagesheim renovierte und auch noch den sozialen Wohnungsbau unterstützt hatte.

Schweighofer steht mit einem Privatvermögen von rund 1,2 Milliarden Euro nicht nur auf Rank 36 der reichsten Österreicher. In Rumänien trägt er mit seinen drei Sägewerken in Sebes, Radauti und Reci sowie dem Tischlerplattenwerk in Comanesti und dem Plattenwerk in Sebes auch bedeutend zum Steueraufkommen bei. Seit 2002 bis heute zahlte Holzindustrie Schweighofer Steuern in Höhe von 115 Millionen Euro.

Dennoch trennte sich Schweighofers 100prozentige Tochtergesellschaft Cascade Empire S.R.L. im März 2018 von 14.283 Hektar rumänischen Wald, den das Unternehmen 2003 und 2011 in den Regionen Hunedoara, Gorj, Valcea, Prahova, Buzau, Neamt und Suceava gekauft hat. Neuer Besitzer ist das schwedische Unternehmen GreenGold.

Das Familienunternehmen Schweighofer wurde im waldreichen Rumänien in der Vergangenheit immer wieder mit der Holzmafia in Verbindung gebracht. Denn das illegale Abholen der letzten Urwälder in dem Karpatenland ist für illegale Holzfäller ein äußerst lukratives Geschäft.

ConventUm Vorwürfen von Greenpeace und anderen Umweltschützern zu entgehen, Holzindustrie Schweighofer sei an 50 Prozent des illegal geschlagenen Holzes im rumänischen Transssilvanien beteiligt, hat Holzindustrie Schweighofer im letzten Jahr für 1 Million Euro ein Timflow Wood Tracking eingeführt, bei dem ein GPS-System die öffentliche Nachverfolgung aller Rundholz-Lkw bis zum Werkstor ermögliche. © Pressefoto Holzindustrie Schweighofer S.R.L. (GmbH) Romania Bukarest Um Vorwürfen von Greenpeace und anderen Umweltschützern zu entgehen, Holzindustrie Schweighofer sei an 50 Prozent des illegal geschlagenen Holzes im rumänischen Transssilvanien beteiligt, hat Holzindustrie Schweighofer im letzten Jahr für 1 Million Euro ein Timflow Wood Tracking eingeführt, bei dem ein GPS-System die öffentliche Nachverfolgung aller Rundholz-Lkw bis zum Werkstor ermögliche.

Das Unternehmen betonte immer wieder, dass es selbst keinen einzigen Baum absägen würde und auch kein Rundholz aus einem Nationalpark ankaufen würde.

Dennoch kam es gestern zu einer Razzia bei Schweighofer in Rumänien mit neuerlichen schweren Anschuldigungen:

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