GoMoPa: EURO SOL AG: Neues Baby von Aktienpusher Ingo Halbey unter Aufsicht von Carlos Prinz zu Hohenlohe?
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
14. August 2018
607 User online, 50.624 Mitglieder
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
Registrieren
Presse-Echo


06.06.2018
EURO SOL AG: Neues Baby von Aktienpusher Ingo Halbey unter Aufsicht von Carlos Prinz zu Hohenlohe?

ConventDas Marbella Club Hotel vermittelt auch Immobilien, und im Privathafen von Marbella kann man Yachten mieten © Youtube Deutsche Welle 2013 Liest man das neue Angebot von Ingo Halbey (64) aus dem niedersächsischen Braunschweig spürt man: Das hat ein Mann mitentworfen, der wohl die Sonne lange nicht sehen durfte.

Halbey vermittelt schwärmerisch "Lifestyle-Immobilien der Spitzenklasse an den sonnigen Traumplätzen am Mittelmeer."

Gemeint ist die Investition in Auslandsimmobilien als Zweit- oder Dauerwohnsitz an der spanischen Festlandküste Costa del Sol wie etwa im feinen Badeort Marbella. Da, wo auch "das legendäre Marbella Club Hotel am Strand von Marbella mit seinem luxuriösen Wellness- und Beauty-Center" zu finden ist, das von der deutschen Fürstenfamilie zu Hohenlohe projektiert wurde.

Carlos Prinz zu Hohenlohe konnte nun angeblich als Aufsichtsrat für die EURO SOL AG aus Braunschweig gewonnen werden und soll die Arbeit von Ingo Halbey und Rüdiger Vortisch (50) aus dem hessischen Marburg und spanischen Marbella kontrollieren, die sich bei der Vermittlung von Immobilien "an die Einkommens- und Vermögens-Elite im Markt der 300 Millionen Euro-Europäer" wendet und neben guten Renditen auch noch "maximale Sicherheit" verspricht.

Den 123 Property News aus Gibraltar sagte der Prinz und Geschäftsmann:

Zitat:


Alle wollen nach Marbella kommen. Und warum nicht? Es ist eine Stadt, die trotz ihrer ständigen Entwicklung ihre andalusische Identität nicht verloren hat. Neben dem Meer, mit großartigem Wetter - ich.

Wie oft regnet es hier? Außerdem liegt es in der Nähe von zwei internationalen Flughäfen, Gibraltar und Malaga, zweieinhalb Stunden von jedem Ziel in Europa entfernt die Sonne würde zwölf Stunden dauern! Und natürlich, Leben in Marbella gibt Ihnen Seelenfrieden.

Warum denken Sie, dass alle Prominenten herkommen? Sie sehen, dass Bruce Willis, Antonio Banderas, Maite Garcia (die Ehefrau des Prinzen) ihr tägliches Leben wie normale Menschen genießen, ohne von Paparazzis verfolgt zu werden.


Carlos Prinz zu Hohenlohe wurde 1967 in München als Sohn des Fürsten Alexander zu Hohenlohe geboren. Sein Onkel war Alfonso Prinz von Hohenlohe, einer der Gründer von Marbella.

Als er gerade zehn Tage alt war, kam Carlos Prinz zu Hohenlohe nach Marbella und verbrachte seine Studienjahre in der Schweiz, wo er sich ein Hoteldiplom erarbeitete und gleichzeitig Ingenieurmanagement studierte. Nach seinem Studium kehrte Carlos nach Marbella zurück, wo er in die Fußstapfen seines Vaters auf dem Immobilienmarkt getreten ist. Prinz Hohenlohe & Partner ist ein Promotion-Unternehmen, das in Land und Bau investiert und über 750 Vertriebsverbindungen in Deutschland hat. Viele ausländische Investoren interessieren sich für Marbella.

Aber weiß der bayerische Prinz, für wen er sich bei der EURO SOL AG tatsächlich vor den Karren spannen lässt?

Um es vornehm auszudrücken: Manager Ingo Halbey hat eine bewegte Vergangenheit und musste bereits in sehr garstigen Etablissements ein karges Leben fristen. Teilweise hatten die Türen von innen keine Klinken...

Das will natürlich nicht zur Eigendarstellung von Halbey bei seiner neuesten Unternehmung passen, wo er sich der anvisierten finanzstarken Klientel wie folgt vorstellt:

Zitat:


An der Spitze des Managements der EURO SOL AG stehen die Unternehmer Rüdiger Vortisch, Vorstand, und Ingo Halbey.

Die gemeinsam über 30jährige Erfahrung beider Persönlichkeiten repräsentiert mehr als 1 Milliarde DM Umsatz in der Vermarktung von Immobilien und mehrere hundert Millionen DM Umsatz in eigener Projektentwicklung.

Dieses profunde Wissen und die Erfahrung aus erfolgreichem unternehmerischen Engagement in Entwicklung und Vertrieb von Immobilienprojekten aller Art, in Unternehmensaufbau und Unternehmensführung sowie in der Schaffung von Beteiligungsstrukturen steht der EURO SOL AG uneingeschränkt zur Verfügung.

Wenn man das wahre berufliche Wirken von Ingo Halbey kennt, klingen diese Sätze eher wie eine Drohung.

Convent Der Bahnhof Gommern am Standort eines nach der Wende stillgelegten Erdöl-Erdgas-Werkes. Diesen Standort wählte die ImmoCap unter anderem und investierte in eine Zwei-Zimmer-Wohnung. © Mef.ellingen-Eigenes Werk Ingo Halbey hat schon mal Immobilien mit "Renditen aus gutem Haus" vermittelt - mit schrecklichem Ausgang für die Anleger.

Das gute Haus heißt ImmoCap Fonds GmbH aus Rostock. Vertriebler wie Halbey verkauften meist unter dem Vorwand einer Telefonumfrage Genussrechte, und boten eine feste Verzinsung in Höhe von 7 Prozent an oder gar keine Zinsen, dafür aber eine Wert-Verdoppelung nach 10 Jahren und priesen die Anlage als sachwertgeschützte Kapitalanlage an. Die Immobilien würden nach einer "gewissenhaften Standortwahl" ausgesucht.

Rechtsanwältin<br /> Katharina Wagener<br /> © Resch Rechtsanwälte
Rechtsanwältin
Katharina Wagener
© Resch Rechtsanwälte
Doch wie Anwältin Katharina Wagener von der Kanzlei Resch Anlegerschutz aus Berlin Charlottenburg aufdeckte, mündete diese "gewissenhafte Standortwahl" unter anderem in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in der sachsen-anhaltinischen Kleinstadt Gommern.

Gommern ist der Standort eines nach der Wende stillgelegten Erdöl-Erdgas-Werkes. Gommern gehört nicht zu den glücklichsten Standorten der deutschen Wiedervereinigung.

Die Genussrechtsinhaber der ImmoCap Fonds GmbH erlitten schon vor drei Jahren einen Verlust von 12 Millionen Euro, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete.

Ingo Halbey hat aber auch als Aktienpusher Graumarkt-Geschichte geschrieben und damit eine Spur der Verwüstung hinterlassen.

Erinnert sei an die Cobracrest aus Berlin. Vom noblen Schweizer Schloss Knonau im Kanton Zürich aus verkaufte Halbey im Jahr 2005 vorbörsliche Aktien der Cobracrest AG & Co. KGaA aus der Hardenbergstraße 12 am Bahnhof Zoo in Berlin Charlottenburg.

Halbey war Pressesprecher der Cobracrest. Um die Aktien zu pushen, verbreitete Halbey in einer Presseaussendung, dass sich die Firma Inventas Investment aus dem Fürstentum Liechtenstein mit 2 Prozent an der Cobracrest beteiligen würde.

Was Halbey den Aktienkäufern verschwieg, war die Tatsache, dass er selbst an der Inventas Investment beteiligt ist, womit er also seine eigenen zuvor billig erworbenen Aktien pushte, um sie gewinnbringend wieder abstoßen zu können.

Als Kerngeschäftsfelder nannte Cobracrest die Lifestyleprodukte Energy Drinks und Nahrungsergänzungsmittel. Sie hielt die Markenrechte an den Produkten "Clubber Energy, Clubber Energy Light und Clubber Energy Love", letzteres ein "natürliches Pflanzenpräparat", dessen Formel "Sex andauernder und intensiver mache". Und das ganz ohne Rezept erhältlich...

Die Produkte stellte Cobracrest nach eigenen Angaben selbst her.

In Presseaussendungen stellte Halbey Cobracrest eine Wertentwicklung von 500 Millionen Euro in Aussicht. Doch nicht einmal zwei Jahre später am 11. Oktober 2007 ordnete das Amtsgericht Charlottenburg über das Vermögen der Cobracrest AG & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien das Insolvenzverfahren an (Aktenzeichen: 36c IN 4128/07). Die Käufer saßen über Nacht auf einem Riesenhaufen wertloser Aktien.

Ähnlich nockte Halbey Tausende gutgläubige Aktienkäufer bei den Firmen Thermoshield, BlueStar Entertainment, Vitavartis, Bel Air, Metropolitan Worldwide oder auch der gescheiterten Rauchlos-Zigarettenfirma Nicstic AG aus.

Nicstic Werbeveranstaltung
Nicstic Werbeveranstaltung
Ingo Halbey und die Nicstic - Gaunerbande

Hier war Ingo Halbey mit dabei. Als Geschäftspartner von Heinz Piroth Hensley aus Wiesbaden und Michael Lothar Berresheim aus dem Landkreis Offenbach. Und spielte dabei eine mehr als dubiose Rolle. Als "Abzocker" hat er über die Inventas Establishment Liechtenstein Aktien verkauft.

Anlass war ein sogenanntes "takeover" von Nicstic durch die schön gerechnete Firma Cobracrest & Co. KG. a.A. Berlin (deren Vertreter Halbey war). Auch Halbey gehört in diese Liga. Auch wenn er dies weinerlich auf seiner ehemaligen Homepage (www.halbey.com) anders darstellte.

Das Schweizer Fernsehmagazin Kassensturz berichtete im Jahr 2009:

Zitat:


Aalglatte deutsche Verkäufer drehten per Telefon Schweizern zehntausende Nicstic-Aktien an. Für eine Firma mit einem scheinbar innovativen Produkt. Doch die grossspurig angekündigte Erfindung floppte. Die Firma löste sich in Luft auf.


Heinz Piroth
Heinz Piroth
Eigentlich hatte das Landgericht Frankfurt am Main Heinz Heinrich Piroth Hensley alias Heinz Knöpfel alias Heinz Piroth bereits im Jahr 1995 für immer jede berufliche oder gewerbliche Tätigkeit im Bereich von Kapitalanlagegeschäften untersagt.

Die Zuger Firma Nicstic war im Oktober 2007 wegen illegalem gewerbsmässigen Aktienhandels von der Eidgenössischen Bankenkommission EBK (heute Finma) in Konkurs geschickt worden.

ConventKopf der Bande: Lothar Michael Berresheim aus dem Landkreis Offenbach in Hessen Ingo Halbey hatte den Absprung von Heinz Piroth und Michael Lother Berresheim wohl gerade noch rechtzeitig geschafft.

Am 17. September 2009 ließ die Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgrund einer Anzeige eines Geschädigten vom Frühjahr 2008 Firmensitze und Wohnungen in Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein durchsuchen.

Im Juni 2012 wurde Lothar Michael Berresheim in Untersuchunghaft genommen. Am 14. August 2012 kam Heinz Piroth Hensley in U-Haft und wurde zunächst aus gesundheitlichen Gründen in Asperg in einer Klinik untergebracht.

Seit dem 26. Juli 2013 wurde Heinz Piroth zusammen mit seinem Kompagnon Lothar Michael Berresheim vor der 6. Großen Strafkammer des Landgerichts Stuttgart der Prozess wegen Betruges gemacht, Aktenzeichen: 6 KLs 163 Js 28886/13.

ConventNicstic AG: Mit PR-Getrommel zum Börsengang Durch den Verkauf wertloser Aktien seien laut Anklage 568 Anleger in Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern um insgesamt rund 20 Millionen Euro geschädigt worden.

Nach annähernd 200 Verhandlungstagen wurden die beiden deutschen Angeklagten im Oktober 2017 in Stuttgart verurteilt: Der 63jährige Michael Berresheim wegen jahrelangen schweren Betruges zu zehneinhalb Jahren Haft und der 64jährige Heinz Piroth Hensley zu elfeinhalb Jahren. Mehr als 1.000 einzelne Betrugstaten wurden ihnen zur Last gelegt.

Im GoMoPa.net-Forum kam zu Ingo Halbey im Jahr 2009 die Frage auf:

Zitat:


Hat er sich zur Ruhe gesetzt?

Eigenartig ist einfach, dass man mehr als 1 Jahr nichts Neues mehr von Halbey gehört hat.

Halbey ist wie eine tüchtige Katze: Sie kann das Mausen nicht lassen. Allerdings "maust" Monsieur Demi-Oeuf gerne in fremden Vermögensvorräten!


Die Diskussion endete mit einem Kommentar, der sich am 30. September 2015 auf dem Leipziger Portal Die Bewertung befand. Darin hieß es auszugsweise:

Zitat:


Mir liegen einschlägige Beweise vor, dass Herr H. in der Schweiz rechtskräftig zu 2 Jahren verurteilt wurde. Wegen gewerbsmäßigen Betrugs! Das Urteil soll zur Bewährung ausgesetzt werden...

Da Herr H. jedoch weiterhin sein Unwesen treibt, steht nun auch eine Anklage wegen Betrugs in Spanien an. Der Termin steht unmittelbar bevor - somit dürfte sich auch die Bewährung erledigt haben...

Herr H. scheint nun endlich auch mal zur Rechenschaft gezogen, nur schade, dass er so viele Anleger in den Abgrund gerissen hat.

Gerne stelle ich der Redaktion das Urteil zur Verfügung, wenn das gewünscht ist.


Halbey hat redaktionelle Fragen gegenüber dem Portal Die Bewertung dazu nicht beantwortet, sondern über einen Berliner Abmahnanwalt die Löschung des dortigen Kommentars verlangt.

Grundkapital von 1 Million Euro?

In dem Business-Plan der EURO SOL AG aus Braunschweig heißt es, dass die Firma anfang 2000 gegründet worden und ein Unternehmen der INVEST Grund Gruppe sei, die über ein Grundkpapital von 1 Million Euro verfüge.

Laut einer Wirtschaftsauskunft wurde die Immobilienmakler- und Unternhemensbeteiligungsfirma INVEST Grund AG aus der Gablonzstraße 4 in Braunschweig am 16. August 2000 beim Amtsgericht Braunschweig eingetragen.

Allerdings gilt sie als inaktiv, hat seit 18 Jahren keinen einzigen Geschäftsbericht veröffentlicht und ist aktuell ohne Geschäftsleitung. Eingetragen als früherer Vorstand ist Rüdiger Vortisch.

Das gilt in fast identischer Weise für die 2001 gegründete BauKon Bauträger GmbH aus der Robert-Mayer-Str. 54 in Frankfurt am Main, die ebenfalls früher von Rüdiger Vortisch geleitet wurde.

Vortisch besitzt seit 1994 in Marburg (Im Winkel 13) einen 30prozentigen Anteil an einer GeSEG Gesellschaft für Sachwertberatung Eigentumsförderung und Grundbesitz mbH. Die Hälfte der Firma gehört einem Uwe Sümper aus Ebsdorfergrund in Hessen. Die restlichen 20 Prozent hält ein Volker Kloes aus Marburg. Auch diese Firma ist vollkommen inaktiv.

Ingo Halbey ist alleiniger Inhaber der 1995 gegründeten COXX Wirtschaftsdienst GmbH aus Braunschweig (Am Mühlengraben 3). Der frühere Firmensitz war die Gablonzstraße 4, also da, wo im Jahr 2000 die INVEST Grund AG gegründet wurde.

Auch die COXX Wirtschaftsdienst GmbH hat keine Bilanz veröffentlicht. Sie verschmolz am 29. Juli 2007 mit der Performance Plus Unternehmensberatung GmbH, die am 7. Juni 2000 Am Mühlengraben 3 in Braunschweig gegründet worden war und inzwischen nach Schönefeld (Lilienthalstraße 6) bei Berlin umgezogen ist.

Die Performance Plus Unternehmensberatung GmbH wird erst seit Juli 2014 von Ingo Halbey als Geschäftsführer geleitet.

Davor wurde sie von Hubert Joachim Halbey (71) aus Cremlingen in Niedersachsen geleitet.

Und bis Ende Februar 2014 auch von Stefan Alexander Zembsch (44) aus Berlin, der gleichzeitig bis Ende September 2013 die oben erwähnte ImmoCap Fonds GmbH aus der Konrad-Zuse-Straße 4 Wohnung M22 in Rostock leitete, die zunächst 2001 in Magdeburg (Hasselbachplatz 4) gegründet worden war und für die Ingo Halbey die Skandal-Genussrechte mitverkauft hat, von denen noch immer rund 10,8 Millionen Euro Genussrechtskapital nachrangig und unter Verlustteilnahme für bis zu 15 Jahre im Feuer stehen.

Eigentümer und aktueller Geschäftsführer der ImmoCap Fonds GmbH ist zur Hälfte der Herrenbekleidungs-Unternehmer Hans-Peter Finkbeiner (57) aus Berlin Mahlsdorf. Die andere Hälfte gehört dem zweiten aktuellen Geschäftsführer Michael Budzinski (48) aus Retschow im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern.

Ingo Halbey hat als Geschäftsführer der Performance Plus Unternehmensberatung GmbH noch keinen einzigen Geschäftsbericht veröffentlicht.

Und das angebliche Grundkapital der INVEST Grund AG ist jedenfalls nicht registriert, ebensowenig wie die Tochtergesellschaft EURO SOL AG.

Und es klingelt ganz furchtbar in den Ohren, wenn es unter dem altbekannten Aktienpusher Ingo Halbey wieder einmal heißt: "Beim beabsichtigten Börsengang werden Teile dieses Grundkapitals an einen breiten Anlegerkreis gestreut." Nun denn...

... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?


 

Pressemeldungen zum Thema
» ImmoCap Fonds GmbH: Engpass trotz "gewissenhafter Standortwahl"?
» Vorwurf Anlagebetrug gegen Ingolf Thomas alias Ingolf John
» Swiss Chillmi AG: Haftstrafen für Aktienpusher
» Hausdurchsuchungen bei Nicstic, James Denverson & Co
» ShareWood Switzerland AG: Cold-Call-Betrüger Jürgen Käfer verkaufte wertlose Balsa-Bäume
» Gibraltar - die legale EU-Steuerfluchtinsel
» Operation Malaya: Marbellas Milliardenskandal
» Sean Connery in Marbella-Skandal verstrickt?
» Marbella: Banana Beach legal, Schmiergeld wird verfolgt

Beiträge zum Thema
» Ingo Halbey, CH-5507 Mellingen (Schweiz)
» Ingo Halbey, Udligenswil - Schweiz
» Liquiditätsprobleme bei der ImmoCap Fonds GmbH
» Cobracrest AG & Co. KG / EU-Invest Holding AG
» Michael Lothar (Mickey) Berresheim
» Wer kennt die MAX Entertainment AG Schweiz?
» Ascore Technologies AG (vormals Layton SA. - layton-group.com)
» Der Korruptinsskandal in Marbella weitet sich aus
» Marbellas Bürgermeisterin und 18 Mittäter wegen Korruption verhaftet
» Spaniens boomender Wohnungsmarkt
» Ferienimmobilien: Party zuende
» Strandimmobilien in Spanien kann man noch sicher kaufen
» Statt Meerblick Beton, Beton: Regierung reagiert
» Young Media Spain SL Kurt Jung
» Villa in Marbella zu verkaufen
» Immobilienratgeber Spanien
» Kredit auch in dreistelliger Millionenhöhe
» Kennt jemand die Firma 1. International AG
» Moskau Inkasso ITM Inkasso Team Moskau
» Meuterei im Ferienflieger
» Rekordbetrug an Sparern in Spanien
» Auswandern nach Spanien, wer braucht uns dort?
» Investor für Seniorenwohngemeinschaften in Spanien gesucht
» Seriöser Anwalt in Estepona oder Marbella gesucht
» Topimmobilienmakler gesucht
» Vermietung an der Costa del Sol
» Spaniens Solarindustrie entdeckt den heimischen Markt
» Marbella Costa del Sol
» Geldwäsche im Mittelmeer: Dumm gelaufen
» Mitarbeiter für den Verkauf unserer konkurrenzlosen EFH
» Ausländische Gesellschaft übernimmt deutsche GmbH
» Elke Bastert: Unna Dunas de Corralejo SL Marbella
» ISIC VCM Club in Marbella
» Spanische Aktiengesellschaft SAGmbH SL zu verkaufen
» Insolvenz in Spanien
» Staatsanwalt Frank Erdt macht weiter
» Nicstic AG
» James Denverson Corp.
» Michael Lothar Mickey Berresheim
» Swiss Chillmi
» Prinz von Hohenlohe - Besitzer der Weltbank - Funktionsträger der Nato
» Panorama Properties S.L. - E 29602 Marbella
» So arbeiten die Anleger-Abzocker
» Söldner / Fremdenlegionär
» Diethard Hohenlohe
» Suche Geschädigte der Titelberatung Ltd.
» Unternehmensberatung kanzlei Hohenlohe- Langenburg Wien
» Fa. Prinz Hohenlohe zu Jagstberg und Banghard
» Prinz zu Hohenlohe Consulting, Peter Lutz-Wagemann
» 200.000 Euro Schadensersatz gegen Prinz zu Hohenlohe Jagstberg
» Hyip-Pro - 5% täglich auf ihr e-gold-Konto
» Prinz zu Hohenlohe, Jagstberg & Banghard GmbH: Anklage gegen Egon Banghard
» PRINZ zu HOHENLOHE-LANGENBURG
» Banco de Andalusia: Kreditkarte ohne Schufa
» Geschäftsführeliste Juricon
» APM - jetzt Ansprüche sichern
» Sportwetten Bobo Partner Administration SL
» Lang Salida GmbH mutiert zu Juricon GmbH Berlin

Kategorien zum Thema
» Immobilie - Europa
» Wer kennt, was meint Ihr dazu?
» Kapital & Kreditangebote
» Betrug - Sonstiges
» Offshore Living
» Inkasso & Forderungen
» Themen die für Wirbel sorgten
» Stellengesuche
» Urteile & Recht
» Financial & Business Services
» Stellenangebote
» Deutsche Strukturen
» Fonds
» Private: HINTERGRUENDE
» Private: PERSONEN
» Dubios
» International Property Agents
» Kommentare & Meinungen
» Private: Diskussionsforum
» Doktortitel, Adelstitel, Diplomatenpässe
» Private

 

Stichwörter zum Thema

» EUROSOLAG Aktienpusher RüdigerVortisch InvestGrundAG 
» Spanien Braunschweig Immobilien IngoHalbey CarlosPrincedeHohenlohe 
» Marbella CostadelSol 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#11 - Kommentar von HUGO FUCHS am 07.06.2018 10:52
Klasse geschriebener Artikel! Der Halbey! Das war doch einer der größten Schurken im Aktienpuschen um Berresheim und diesen von Carnap. Überall wo Ingo Halbey dran steht ist Abzocke drin! Lassen Sie bloss die Finger von Objekten oder Angeboten, die irgendetwas mit dem Namen zutun haben!

#12 - Kommentar von daggi b am 07.06.2018 14:34
Dieser Ingo Halbey ist ein ganz schlimmer Finger. Ein übler Abzocker der anscheinend nichts anderes gelernt hat als zu betrügen. Berufsverbrecher nannte man so etwas mal vor mehr als 70 Jahren.

#13 - Kommentar von Inga Walbey am 13.06.2018 14:06
Wer soviel Dreck am Steken hat wie Ingo Halbey, der lässt anscheinend gern Rechtsanwälte für sich arbeiten. Im Prinzip zahlen dass ja die einmal Beschissenen. Auch bei Diebewertung war unser Ingo Stammgast. Hier ein Artikelchen:

Ingo Halbey lässt uns durch Rechtsanwalt Barth aus Berlin abmahnen

30. September 2015

Nun, dass so mancher Bericht einem Betroffenen nicht gefällt, das kennen wir seit 5 Jahren. Jeder, der mit uns dazu das persönliche Gespräch sucht, findet bei uns immer eine offene Tür. Herr Halbey geht hier einen anderen Weg, er macht das Gespräch direkt mit und über einen Rechtsanwalt. Irgendwie muss Rechtsanwalt Barth aus Berlin aber ?nervös? gewesen sein bei der Übersendung der Abmahnung, denn wir haben die Abmahnung 3 mal erhalten. Vielleicht dachte er aber auch, ?sicher ist sicher ist sicher?. Nun, sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Barth aus Braunschweig, schauen wir uns das gemeinsam mit unserem Rechtsanwalt einmal genauer an. Denn es geht Ihnen ja in der Hauptsache um diverse Kommentare zu genanntem Herrn Halbey, ihrem Mandanten. Kommentare, die Sie als nicht gedeckt von der ?freien Meinungsäußerung bzw.als falsch? ansehen. Das ist ihr gutes Recht. Wie immer in solchen Fällen schauen wir uns nun Ihre Einwände und Argumentation an, schreiben dann die Kommentatoren an, geben denen dann 4 Tage Zeit, um sich rückzuäußern, kommt da dann keine Rückantwort, löschen wir den Kommentar, wenn der Inhalt eben nicht von dem Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sein sollte. Interessant in diesem Zusammenhang ist aber auch ein Bericht, den wir aktuell beim Finanznachrichtendienst GOMOPA finden.

https://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=2080&meldung=ImmoCap-Fonds-GmbH-Engpass-trotz-gewissenhafter-Standortwahl

Auch die Kanzlei Resch aus Berlin hat dazu eine Meinung:

Die ImmoCap Fonds GmbH aus Barleben bot ihren Investoren Genussrechte mit Gewinn- und Verlustbeteiligung, die einen Anspruch auf Rückzahlung der Genussrechte zum Buchwert beinhalten. Mit dem eingeworbenen Geld investierte die ImmoCap in sogenannte Vorzugsimmobilien, d.h. in Immobilien, die aus Zwangsversteigerungen, Insolvenzen, Bankverwertungen, etc. stammen. Der Schwerpunkt sollte nach eigenen Angaben in dem Erwerb von vermieteten Bestandsimmobilien liegen. Aus dem Investitionsprospekt ergibt sich, dass die ImmoCap daneben mit den Investitionsgeldern Wertpapiere und Unternehmensbeteiligungen erwarb.

https://www.resch-rechtsanwaelte.de/anlegerschutz-mandate/immocap.html

#14 - Kommentar von Nachgucker am 13.06.2018 15:44
Na, da hat sich ja wieder ein "tolles Team" zusammen gefunden:

Millionenschulden ? Erbprinz verschwunden ? Gerichtsvollzieher im Schloss

1. Juni 2001: - Die Schande zu Hohenlohe

Von wegen Adel verpflichtet: Vor zehn Jahren borgte sich Erbprinz Alexander von Hohenlohe-Jagstberg, 63, bei dem Berliner Kaufmann Eckhard S. eine halbe Million Mark. Für ein Immobilien-Geschäft in Spanien.

Bedenken wegen der Rückzahlung hatte S. nicht. Der gute Name ?Hohenlohe? war die Bürgschaft. Schließlich war der Erbprinz Hausherr auf dem berühmten Schloss Haltenbergstetten in Württemberg. Und der Bruder des Erbprinzen, Fürst Carl von Hohenlohe-Jagstberg, war obendrein einer der erfolgreichsten Immobilien-Fonds-Manager Deutschlands (?Unternehmensgruppe Prinz zu Hohenlohe-Jagstberg & Banghard?).

Von wegen Adel verpflichtet: Nur einmal, 1991, zahlte der Erbprinz die fälligen Zinsen für den Kredit. Seitdem keinen Pfennig mehr. Danach meldete er sich nur noch einmal bei seinem Gläubiger, unterschrieb vor Notar und Gerichtsvollzieher ein Schuldanerkenntnis (liegt der BZ vor). Von wegen Adel verpflichtet: Inzwischen haben sich die Schulden durch die Zinsen auf 1,4 Mio. Mark angehäuft.

Als der Gerichtsvollzieher auf dem Schloss pfänden wollte, war der Erbprinz verschwunden, die privaten Räumlichkeiten ausgeräumt. Das Schloss ist jetzt ein städtisches Jagdmuseum und dient den Bauern montags als Ferkelmarkt. Der Anwalt des Berliner Gläubigers zur BZ: ?Alle Werte wurden überschrieben. Der Erbprinz ist nach Spanien geflüchtet.?

httpss://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/millionenschulden-erbprinz-verschwunden-gerichtsvollzieher-im-schloss


Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:
 

CAPTCHA code


 

» IRISGERD: 25 Millionen Euro im Grundbuch für Pror ...   13.08.2018

» Neues Prora pleite: IRISGERD trennte sich von Bilf ...   08.08.2018

» Nerium International feuerte fristlos Schweizer Ve ...   07.08.2018

» Pleite FACTO Financial Services AG: Investor Star ...   06.08.2018

» Publity Performance Fonds 6: Thomas Olek's verdeck ...   03.08.2018

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen