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24.09.2018
Venture Plus 2 (V+ 2): Versteckspiele von Boss Hans-Jürgen Brunner und Verwalter Stefan Klaile

ConventStefan Klaile (45) aus Konstanz und sein Compliance-Vorstand Andreas Fritsch (53) aus Seefeld, der einen negativen Schuldnereintrag hat, buhlen bei AIF-Initiatoren mit der Xolaris Service KVAG aus München um Lizenzen zum Gelddrucken und uneingeschränkte Macht über die Fondsassets © Youtube/Xolaris Service KVAG Der im Jahr 2007 gegründete Landshuter Zukunftstechnologiefonds V+GmbH Fonds 2 KG (kurz Venture Plus 2 oder V+ 2) mit einem Zeichnungsvolumen von knapp 100 Millionen Euro hat seit Ende 2016 einen neuen Fondsgeschäftsführer: den Regensburger Rechtsanwalt Hans-Jürgen Brunner (50), der nunmehr die prospektverantwortliche und geschäftsführende Komplementärin vertritt.

Diese heißt nach mehreren Namensänderungen Silorny Capital Services GmbH und hat ihren Sitz nach einer Sitz-Verlegungs-Odyssee durch ganz Deutschland nun in Neustadt 444 im bayerischen Landshut. Sie nahm allerdings zwischenzeitlich ein unrühmliches Ende, wie wir noch sehen werden.

ConventDritter von links: Rechtsanwalt Alexander Kainz, Partner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte jetzt CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschaft mbB in München © CLLB Gegen die alte Geschäftsführung sollen nach Angaben der neuen "staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das KAGB zu laufen scheinen", wie der Anlegervertreter Rechtsanwalt Alexander Kainz, Partner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschaft mbB in München, von der ordentlichen Gesellschafterversammlung des V+ 2 am 23. Februar 2018 im AZIMUT Hotel Munich (Kronstadter Straße 6-8) berichtete.

Zur alten Geschäftsführung gehörte Fondsinitiator und Gründungsgesellschafter Werner Schaar (66) aus Wiesbaden, der schon am am 28. Februar 2013 vom Geschäftsführerposten zurücktrat.

Sein Nachfolger Martin Andreas Lahr (47) aus Regensburg trat am 15. September 2017 zurück.

Co-Geschäftsführerin Anke Schiller (53) aus München blieb auf ihrem Posten. Sie ist siet 22. November 2010 alleinvertretungsberichtigt.

Die Kapitalverwaltung für die V+ 1, 2 und 3 Fonds liegt seit dem 20. September 2015 in den Händen der 2013 gegründeten XOLARIS Service KVAG aus dem Maximiliansplatz 12 in München unter Leitung des umstrittenen (Global Invest Windpark Opportunity Fonds 1 GmbH & Co. KG aus der Oberen Laube 48 in Konstanz) und justizbekannten (steht in der Haftung für sein persönliches Treuhänder-Versagen bei den desaströsen Canada Gold Trust Fonds aus der Oberen Laube 48, wie das Landgericht Konstanz vor kurzem feststellte) Stefan Klaile (45) aus Konstanz und dem gerichtsvollzieherbekannten Risikomanagement-Vorstand Andreas Fritsch (53) aus Seefeld.

Rudolf Döring,<br />Chef der krisengebeutelten<br />Canada Gold Trust Fonds<br /> 1 bis 4
Rudolf Döring,
Chef der krisengebeutelten
Canada Gold Trust Fonds
1 bis 4
Klaile hatte im vergangenen Herbst bei den desaströsen Canada Gold Trust Fonds den verrufenen Gold-Gebühren-König Rechtsanwalt Dr. h.c. Rudolf Döring (70) aus Ettlingen in Baden-Württemberg zum Fondsgeschäftsführer aller vier Fonds in Konstanz gemacht. Und damit den Bock zum Gärtner, wie GoMoPa.net berichtete.

Döring führt als Verwaltungsrat auch die Geschäfte bei dem Edelmetallverwalter SWM AG aus Vaduz im Fürstentum Liechtenstein und soll dabei wie schon zu Zeiten der Frankonia Gruppe (25.000 Anleger, Schaden 50 Millionen Euro) mit dem gerichtsbekannten Vertriebsprofi und Gebührenschinder Michael Turgut (49) aus Tauperlitz bei München als Seminarleiter in Wien kooperieren, der mal in Bendern in Liechtenstein, mal in Reinach bei Basel in der Schweiz lebt.

Convent Als Erfolgs-Finanzexperte stellt sich Michael Turgut (49) aus Tauperlitz bei München im Internet dar. Er wurde inzwischen sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich verurteilt © Michael-Turgut.de (kleines Foto) und Pressefoto obs/Michael Turgut Der Bundesgerichtshof schickte Turgut im August 2018 für 4 Jahre ins Gefängnis, indem er Turguts Revision zurückwies.

Wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete, hatte ihn das Landgericht Hof 2016 für schuldig gesprochen, aus seinem Unternehmen rund 800.000 Euro abgezwackt zu haben, obwohl das Unternehmen schon pleite war.

Außerdem habe Turgut eine falsche eidesstattliche Versicherung abgelegt.

Bei dem Bankrott-Verfahren ging es um Provisionszahlungen von rund 800.000 Euro eines Schweizer Anbieters von Finanzprodukten im Jahr 2011. Zu diesem Zeitpunkt war Turgut nach Aussage seines späteren Insolvenzverwalters längst zahlungsunfähig.

Außerdem muss Turgut befürchten, dass die nun anstehende Strafe nicht die letzte ist.

Seit geraumer Zeit ermittelt die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte in Mannheim gegen ihn. Dabei geht es um den millionenschweren Zusammenbruch der einst in Lörrach in Baden-Württemberg heimischen Firma Life Performance GmbH.

Der neue V+ 1, 2 und 3 Geschäftsführer Rechtsanwalt Hans-Jürgen Brunner wiederum war Vorstand der Life Performance GmbH, als sie noch Life Performance AG hieß, und hatte Prokura für die Löwencapital AG, deren überteuerte Goldsparprodukte ebenfalls von Turgut vertrieben wurden.

So schließt sich der Kreis von Klaile, Döring, Turgut und Brunner bis hin zu den V+ Fonds.

Diese kleine Sortierung zum neuen V+ Geschäftsführer Brunner und dem V+ Kapitalverwalter Klaile war notwendig, weil Schreiben an die V+ 2 Geschäftsführung als unzustellar zurückkamen, wie ein Berater dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net schilderte.

Ein Gerichtsvollzieher berichtete über eine Verweigerung der Vermögensauskunft seitens der V+GmbH & Co. Fonds 2 KG am 12. Juli 2017 unter dem Aktenzeichen: 00018119061.

ConventRechtsanwalt Christian-Heinrich Röhlke aus der Kastanienallee 1 in Berlin Prenzlauer Berg und Rennbahnallee 93 in Hoppegarten (Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg) © Kanzlei-Roehlke.de Und der Kapitalanlagespezialist Rechtsanwalt Christian-Heinrich Röhlke aus Berlin Prenzlauer Berg und Hoppegarten (Land Brandenburg) berichtete am 24. November 2017 von folgendem Versteckspiel der Geschäftsführungsgesellschaften:

So haben Röhlkes Mandanten in der der Vergangenheit die Gründungsgesellschafter mehrerer V+ Fonds auf Schadensersatz verklagt, darunter die ehemaligen Geschäftsführungsgesellschaften V + Beteiligungs GmbH (V+ 1 Fonds) und V + Beteiligungs 2 GmbH (V+ 2 und 3 Fonds).

Diese sind im Jahre 2017 zunächst nach Berlin verzogen, haben den Geschäftsführer gewechselt und auch die Namen:

Aus der V + Beteiligungs GmbH wurde zunächst die Orange Food GmbH, aus der V + Beteiligungs 2 GmbH die V + Beteiligungs 02 GmbH und anschließend die NIKO BLUE GmbH.

Anwalt Röhlke:

Zitat:


Zustellversuche der Anwälte an diese Gesellschaften unter der neuen Anschrift in Berlin scheiterten allerdings.

Nach einem erneuten Umzug im Jahre 2017 in ein sogenanntes Virtual Office in der Münchener Maximilianstraße nannten sich die Gesellschaften anschließend Silorny Capital Invest GmbH und Silorny Capital Services GmbH. Eingetragene Geschäftsführerin (und alleinige Inhaberin - Anmerkung der Redaktion) ist nunmehr Frau Anke Schiller.

Dies ist alles wenig vertrauenserweckend.


Bei der V+ 1 Komplementärin Silorny Capital Invest GmbH mit Sitz in der Lepopoldstraße 244 in München war zunächst am 4. September 2017 Andreas Martin Lahr als Co-Geschäftsführer zurückgetreten. Am 22. Mai 2017 trat sein Nachfolger Rechtsanwalt Hans-Jürgen Brunner zurück.

Am 26. März 2018 beantragte die übriggebliebene Anke Schiller für die V+1 Komplementärin Silorny Capital Invest GmbH beim Amtsgericht München die Insolvenz. Das Verfahren wurde am 25. Mai 2018 eröffnet. Insolvenzverwalter ist der Müchener Rechtsanwalt Axel Bierbach, Aktenzeichen: 1501 IN 808/18.

Wie GoMoPa.net bereits berichtete, laufen dem Nachfolgenfonds V+ 2 seit Jahren die Kommanditisten weg.

Anwalt Röhl hatte beim Landgericht Dresden, wo der Fonds gegründet wurde, unter anderem gegen den Gründungsgesellschafter Werner Schaar Schadensersatzklage eingereicht.

Die Anleger waren mit hoher Sicherheit und mit 10prozentiger jährlicher Rendite angelockt worden. Laut Röhlke sei im Prospekt ein eklatant hohes Risiko verschwiegen worden, nämlich, dass die Fondsnebenkosten des Dachfonds sage und schreibe 23 Prozent betragen. Bei so hohen Kosten sei es beinahe utopisch, nachhaltig eine so hohe Rendite, wie prognostiziert, zu erwirtschaften.

Die Lage beim V+ 2 sieht laut letztem Geschäftsbericht 2017 so aus:

Immer mehr Kommanditisten verweigern weitere Einzahlungen.

Die eingeforderten ausstehenden Einlagen haben sich von 2,28 Millionen Euro im Jahr 2016 auf 3,451 Millionen Euro erhöht.

Das von den Kommanditisten gezeichnete Kapital (ein Agio wurde nicht erhoben) belief sich zum 31. Dezember 2017 auf rund 99,8 Millionen Euro.

Darin sind ausstehende Einlagen von rund 27,56 Millionen Euro enthalten.

So dass bislang real rund 72,26 Millionen Euro von den Kommanditisten eingezahlt wurden.

Die Geschäftsführung und Kapitalverwaltung erwirtschafteten bis Ende 2017 allerdings ein Minus von rund 54,48 Millionen Euro, so dass sich der reale Wert des Eigenkapitals des Fonds auf nur noch rund 17,79 Millionen Euro reduziert.

Klaile kaufte die Komplementärin mit Fondsgeldern

Und was macht der für die Investition der Fondsgelder zuständige Stefan Klaile, der dafür eine jährliche Verwaltungsgebühr von weit über einer halben Million Euro kassiert, auch wenn der Fonds, wie im letzten Jahr mit einem Minus von rund 1,5 Millionen Euro und im vorletzten Jahr mit einem Minus von rund 2,2 Millionen Euro abschloss?

Klaile kaufte einfach die von vielen Kommanditisten auf Schadensersatz verklagte geschäftfsführende Komplementärin des Fonds von Fondsgeldern als Sachanlage des Fonds für 25.000 Euro auf, die am 25. Februar 2017 vom neuen Fondsgeschäftsführer Rechtsanwalt Hans-Jürgen Brunner unter dem alten Namen V+ Beteiligungs 2 GmbH aufgelöst und sofort unter dem neuen Namen V+ Beteiligungs 02 GmbH mit frischem Fonds-Kapital von 25.000 Euro neu gegründet worden war.

Eigentlich soll sich der Fonds prospektgemäß an Zukunftstechnologie-Unternehmen beteiligen, nicht an der eigenen Geschäftsführung.

Am 27. März 2017 wurde die Komplementärin in Niko Blue GmbH umbenannt und nach Berlin verlegt. Am 7. September 2017 folgte eine Namensänderung in die heutige Silorny Capital Services GmbH. Sitz war zunächst die Leopoldstraße 244 in München und nun Neustadt 444 in Landshut.

Am 26. März 2018 machten dann die V+ 2 Komplementärgeschäftsführer Rechtsanwalt Hans-Jürgen Brunner und Anke Schiller den Deckel für eventuelle Schadensersatzklagen gegen die Komplementärin zu:

Auch für die V+ 2 Komplementärin und zugleich auch V+ 3 Komplementärin Silorny Capital Services GmbH wurde am 26. März 2018 beim Amtsgericht München die Insolvenz beantragt. Das Verfahren wurde am 17. August 2018 eröffent. Insolvenzverwalter ist der Münchener Rechtsanwalt Oliver Schartl, Aktenzeichen: 1501 IN 809/18.

Damit sind die V+ 1 bis 3 Fonds führungslos.

Als Ansprechpartner für die Anleger bleibt nur noch der Vermögensverwalter Stefan Klaile von Xolaris.

Doch wie der sich verhält, schildert ein hanseatischer Finanzberater im Namen eines V+ 2-Kommanditisten gegenüber GoMoPa.net so:

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#110 - Kommentar von Hans Guckindieluft am 08.10.2018 14:05
Oh mein Gott! Wo Xolaris im Hintergrund arbeitet steht Abzocke drauf und weil denen der Markt in Deutschland zu heiß geworden ist, gehen die jetzt anscheinend nach Asien.

Deutsche und chinesische Partner von Fieldfisher beraten XOLARIS bei Blockchain Alternative Investment Funds in Hongkong

24.08.2018 13:25 von Stefan Klaile

Das internationale Finanzteam von Fieldfisher wurde beauftragt, die Hongkonger Niederlassung der deutschen XOLARIS Group bei der Strukturierung alternativer Investmentfonds im Blockchain-Bereich zu beraten.

Die XOLARIS-Gruppe mit Hauptsitz in Konstanz und Kapitalverwaltungsgesellschaften in München und Hamburg hat Anfang des Monats die Expansion in Asien bekannt gegeben und die XOLARIS Capital Ltd. in Hongkong gegründet.

Als Reaktion auf die steigende Nachfrage asiatischer Investoren nach alternativen Anlagemöglichkeiten wird XOLARIS in Hong Kong die zentrale Drehscheibe für alle Aktivitäten der Gruppe außerhalb von Europa sein.

Ein Fieldfisher - Team unter der Leitung von Thorsten Voss, Finanzpartner in Frankfurt, und Leo Zhang, einem Unternehmenspartner in Peking, wird für die Konzeption der geplanten XOLARIS - Anlagelösungen sowie die laufenden operativen Prozesse verantwortlich sein, die die Anforderungen des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) und des chinesischen Rechts.

Im ersten Jahr will XOLARIS für den asiatischen Markt ein Volumen im dreistelligen Millionenbereich strukturieren.

Das grenzüberschreitende europäisch-asiatische Projekt des Unternehmens wird zunächst eine Kryptowährungs-Bergbaufarm als Hauptinvestitionsobjekt haben.

Fieldfisher wird XOLARIS durch seine Expertise im Bereich des internationalen Investitions- und Kapitalmarktrechts unterstützen, gestützt auf sein branchenführendes Wissen über Kryptowährungen und Blockchain.

#111 - Kommentar von Fraudanwalt am 08.10.2018 14:30
MANAGEMENT UND PERFORMANCE DER XOLARIS GMBH KRITISIERT

Der einst alleinige Vorstand Stefan Klaile hatte wohl zu schwer an seinen alten Lasten aus der Vergangenheit beim Canada Gold Trust zu tragen, oder in Zusammenarbeit mit anderen Investment-Gestalten, so dass ihm die Xolaris einen weiteren Geschäftsführer an die Seite stellte. Andreas Fritsch heißt dieser ? aber ob das hilft, gute Argumente gegen immer lauter werdende Stimmen zu finden?

Stimmen, die Fragen stellen und wissen wollen, ob ein Kapitalverwalter mit über 16.000 Kunden in der Lage ist, den hohen Ansprüchen an eine erstklassige Performance zu genügen? Denn wie schnell ist mal eben eine teure Investition in falsche Investments geflossen, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Die Rede ist von der NASCO AG, die sich als Geldvernichtungs-Maschine einen Namen gemacht hatte.

Und überhaupt: Selbst wenn ein Selbstdarsteller und Inszenierer wie Stefan Klaile, der die Firma 2010 aus dem Boden stampfte, stets im feinen Zwirn mit Hemd und Krawatte auftretend, und der als Rhetorikkünstler den ein-oder anderen gut einlullen und sogar besänftigen kann, sich noch so drehen und winden mag, sein ehemals guter Ruf hat arg gelitten in der Vergangenheit.

Zu dubios waren die Gefolgsleute, mit denen er sich umgeben hat in vergangenen Zeiten. Und im Finanzgeschäft ist es wie bei den Suchmaschinen: ein geprellter Anleger und das Internet vergessen nicht. Was dort einmal eingebrannt wurde, lässt sich nicht löschen. Es sei denn, man macht entstandene Schäden wieder gut, oder lässt auf der anderen Seite einen (falschen) Bericht löschen.

Aber wie soll das gehen, leben wir doch nicht mehr in den Zeiten des ?Ablassbriefes? und im Dunstkreis eines Martin Luther, der schon damals gegen die Vergebung von Sünden mittels Geldspende vorgegangen war. Ganz im Gegenteil: Im Falle der Xolaris KVG helfen nur schwarze Zahlen und eine gute Performance, um den vermeintlich ?guten Ruf? wiederherzustellen, was sicherlich eine Mammutaufgabe ist.

Offensichtlich versuchte man dann im Juli 2015 mit der Verpflichtung ?großer Namen?, wie dem eines Andreas Fritsch, ehemals ?erfolgreicher Macher? bei Hannover-Leasing, den Mediendruck ein wenig von Stefan Klaile abzulenken, aber dennoch schwebt die Vergangenheit wie ein Damoklesschwert über dem Unternehmen. Denn auch der liebe Herr Fritsch hatte schon Ärger mit dem Gerichtsvollzieher, der zwecks Pfändung bei ihm vorsprach, aber unverrichteter Dinge wieder ziehen mußte. Und wie sieht es nun schlussendlich mit der Leistungsbilanz der Xolaris KVG aus? Fraudanwalt wird die Bilanzen 2016 abwarten, und dann noch einmal berichten?


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