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Presse-Echo


12.12.2018
Oase 1 Marokko - Forest Finance Service GmbH: 70 Prozent Verlust bei GreenAcacia Vietnam

ConventGründer und Geschäftsführer der Forest Finance Service GmbH aus der Eifelstraße 20 in Bonn Harry Assenmacher (63, mitte) zwischen zwei Forstmitarbeitern in Lateinamerika © Ausriss aus Pressefilm auf ForestFinance.de Seit August 2018 läuft beim Wald-Direktinvestment-Anbieter Forest Finance Service GmbH aus der Eifelstraße 20 in Bonn die Einwerbung von frischen Anlegergeldern in Höhe von 8,24 Millionen Euro für ein Aufforstungsprogramm in der Wüste von Marokko.

Dabei sind die vier direkten Vorgängerprodukte von ForestFinest 2018 beim Test der Stiftung Warentest als mangelhaft und nicht nachvollziehbar durchgefallen. Und beim 2018 zur Auszahlung fälligen Projekt GreenAcacia Vietnam aus dem Jahre 2010 beklagt ein betroffener Anleger öffentlich einen Verlust von 70 Prozent.

Die neue Vermögensanlage nennt sich Oase 1. 400 Hektar Wüste sollen je zur Hälfte mit Setzlingen von Datteln und Oliven aufgeforstet und somit zur Oase werden. 1, weil es das erste Projekt der ForestFinest in Marokko ist.

ForestFinest hat diese Fläche für 460 Euro pro Hektar gepachtet. Die Fläche wird nun an Anleger unterverpachtet. Die Anleger müssen jedoch pro Hektar eine Pacht von 20.600 Euro bezahlen. Im Voraus. Laufzeit der Vermögensanlage: 6 Jahre.

Von den einzuwerbenden 8,24 Millionen Euro, die die Anleger für die 400 Hektar zahlen sollen, entfallen laut Prospekt vom 23. Juli 2018 auf die durch die Emittentin ForestFinest selbst zu zahlende Pacht 9.220 Euro und auf deren Forstdienstleistungen sowie Projektverwaltung, Monitoring und Reporting 7.406.780 Euro sowie 824.000 Euro auf den Vertrieb.

Zum möglichen Erlös gab der einstige taz-Reporter und Diätbuchautor Harry Assenmacher (63), der die Forest Finest Service GmbH 2005 gründete, in einer Presseerklärung am 31. Juli 2018 bekannt:

Zitat:


Investoren profitieren voraussichtlich ab dem dritten Anlagejahr von den Erlösen aus dem Verkauf von Olivenöl und Oliventrester. Zum Ende der Laufzeit werden Erlöse aus den Verkäufen der ersten Dattelernte sowie der produktiven Olivenbäume und Dattelpalmen ausgezahlt.


Assenmacher prognostiziert einen Kapital-Rückfluss für den Anleger von 132 Prozent, was einer jährlichen Rendite von 5,1 Prozent entspricht.

Ob die Prognose aufgeht, erscheint fraglich. Aus mindestens zwei Gründen:

ConventDie seit August 2010 aufgelegten Wald-Direktinvestments der Forest Finance Service GmbH aus der Eifelstraße 20 in Bonn © Ausriss aus Oase 1 Verkaufsprospekt vom 23. Juli 2018 auf ForestFinance.de Erstens: Die vier direkten Vorgängerprodukte sind 2018 bei Test.de durchgefallen

Die vier Vorgängerprodukte GreenAcacia, KakaoWald, BaumSparVertrag und WaldSparBuch, die sich seit Sommer 2016 bis August 2018 in der Platzierung befanden, sind im Januar 2018 auf Test.de als mangelhaft und nicht nachvollziehbar durchgefallen.

ForestFinance sei es nicht gelungen, die Projekte nachvollziehbar darzustellen, bei allen getesteten Produkten seien die Risiken deutlich höher als die Renditechancen.

Die Zeitschrift Ökotest sah bereits im Jahr 2009 in einer Produktprüfung bei Forest Finance mangelnde Transparenz unter anderem bei Sicherheiten oder Kosten. Für den Anleger seien Chancen und Risiken aus dem Geschäft kaum kalkulierbar.

Mehr als 19.000 Anleger haben bei der Forest Finance Service GmbH seit Auflage der Direktinvestments im August 2010 Waldanteile in Vietnam, Panama, Peru und Kolumbien gepachtet oder gekauft.

Mehr als 25 Millionen Euro hat ForestFinance von August 2010 bis einschließlich Juli 2018 eingenommen.

Rund 6,6 Millionen Euro hat das Bonner Unternehmen nach eigenen Angaben seinen BaumSparern und Kunden in den vergangenen Jahren aus Verkäufen von Holz und Kakao ausgezahlt.

Zweitens: Verlustbericht eines Anlegers in GreenAcacia Vietnam

Im Jahr 2018 wurde die Rückzahlung von rund 4,7 Millionen Euro des Produkts GreenAcacia Vietnam fällig.

Doch statt eines Mittelrückflusses gibt es bislang 70 Prozent Verluste, wie ein betroffener Anleger am 5. Dezember 2018 auf Test.de beklagte.

Der "enttäuschte Anleger" schrieb:

Zitat:


Von ForestFinance ist dringend abzuraten.

Ich habe 2010 in GreenAcacia Vietnam investiert.

Laut Verkaufsprospekt: Laufzeit 7 Jahre (Projektende 2017) - 6% realistische Rendite, laut AGB Feuerversicherung und Rückstellungsflächen für Elementarschäden, Übermittlung von detaillierten Abrechnungen der Kosten und Netto-Erträge.

Im Verkaufsprospekt ist an 1. Stelle zu lesen: "Es lohnt - für Sie als Investor mit Sicherheit"

Nichts davon wurde eingehalten:

Die Projektlaufzeit wurde von FF (ForestFinest) einseitig um 3-5 Jahre verlängert - ohne weitere Auszahlungen und mit vollem Risiko für die Anleger.

Im 1. Jahr wurden verdächtig genaue 6,00% ausbezahlt, obwohl angeblich "ausschließlich die real in den entsprechenden Projekten erzielten und erwirtschafteten Ernteerträge" ausbezahlt werden.

Nach Mitteilung meiner diesbezüglichen Irritation waren es dann weitere 5 x 4-5 % mit jeweils 2 schönen Kommastellen dahinter.

Im Jahr, als der Verkauf von FF-Produkten wegen neuer Prospektvorschriften ausgesetzt wurde, waren es nur 1,6%.


Der "enttäuschte Anleger" schrieb in einem zweiten Teil am 5. Dezember 2018:

Zitat:


Von ForestFinance ist dringend abzuraten.

Fazit 1: FF agiert völlig willkürlich, man ist ihnen ausgeliefert.

Fazit 2: Die Auszahlungen von FF sind nicht nachvollziehbar, wie gesagt erhält man keine Abrechnungen, geschweige denn Belege.

Fazit 3: Es lohnt NICHT - für Sie als Investor mit Sicherheit!


Der "enttäuschte Anleger" ergänzte noch am selben Tag:

Zitat:


Von ForestFinance ist dringend abzuraten.

Keine Feuerversicherung und Rückstellungsflächen für Elementarschäden.

Keine einzige Übermittlung von detaillierten Abrechnungen der Kosten und Netto-Erträge.

FF behauptet in einer mail, es wurden nie Kosten an die Anleger weiterverrechnet.

In der nächsten Aussendung machen sie jedoch die hohen Erntekosten für den geringen Verkaufserlös verantwortlich.

Ein gutes Drittel der Fläche wurde 2017/2018 abgeholzt - mit ca. 70% Verlust für die Anleger.

Ein weiterer Teil sollte laut Info 3/18 "zeitnah" verkauft werden - ist bis jetzt nicht erfolgt.

PS zu einseitiger Projektverlängerung:

War man mit der Verlängerung nicht einverstanden, erhielt man nur den Erlös aus dem Verkauf des 1. Drittels. Beim Verkauf des Rests ging man leer aus.

Fortsetzung folgt ...


Forest Finance antwortete dem Anleger am 6. Dezember 2018 wie folgt:

Zitat:


Antwort von ForestFinance 1

Lieber "entäuschter Anleger",

schade, dass wir die in uns gesetzten Erwartungen offensichtlich nicht erfüllen konnten. Das bedauern wir sehr. Allerdings ist einiges an der geäußerten Kritik nicht zutreffend.

So ist es schlicht nicht richtig, dass in den Vertragsbedingungen zum Produkt GreenAcacia 2010 eine Zusage für Feuerversicherung oder Rückstellungsflächen gegeben wurde.

Richtig hingegen ist: Solche Zusagen hat es für andere Produkte und Konzepte gegeben.

Richtig ist auch, dass Kunden mit der Ankündigung der Ertragsauszahlungen eine Aufschlüsselung erhalten, wie hoch die Verkaufserlöse für ihren Flächenanteil sind.

Ursache für geringere Verkaufserlöse waren niedrige Preise aufgrund des Überangebots an Holz nach den Stürmen 2013 in Vietnam.


ForestFinance schrieb am selben Tag noch folgende Ergänzung:

Zitat:


Antwort von ForestFinance 2

Und zum Thema Laufzeitverlängerung:

2013 wurden auch unsere Projektflächen von Stürmen getroffen. Nach Feststellung der Schäden und den Aufräumarbeiten wurde sofort reagiert und Nachpflanzungen in die Wege geleitet. Diese zusätzliche Neu-Beforstung erfolgte ohne zusätzliche Kosten für unsere Kunden.

Die Laufzeitverlängerung wurde nötig, da die Nachpflanzungen bis zum Ende der geplanten Laufzeit noch nicht erntereif sein werden.

Wir hielten diese Vorgehensweise für die beste im Sinne der Kunden und haben alle betroffenen Kunden zu den Vorgängen informiert. Auch über die potentiellen Risiken eines Naturinvestments informieren wir alle unsere Kunden jederzeit und umfänglich. Denn wir sind der Überzeugung, dass unsere Kunden nur dann eine sachgerechte Entscheidung treffen können, wenn sie wissen wie wir arbeiten und was wir machen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen und allen anderen Kunden jederzeit zur Verfügung.

Forest Finance Service GmbH

- Fortsetzung folgt.
Trotz aller Risiken und obwohl viele Anleger schlechte Erfahrungen mit Wald?investments gemacht haben - man denke an die Pleiten der Frankfurter Green Planet AG vor vier Jahren mit Teakholz in Costa Rica oder der Berliner Lignum Sach?wert Edel?holz AG vor zwei Jahren mit Schwarznüssen in Bulgarien - scheinen die Forst?investments der Forest Finance Service GmbH bislang gut angekommen zu sein.

"Wir machen Wald, machen Sie mit", heißt es auf der Internetseite der ForestFinance. Direkt?investitionen in Wälder seien gut für die Natur und würden dauer?haft Arbeits?plätze für Wald?arbeiter schaffen. Forest Finance beschäftigt 145 Mitarbeiter, davon 26 in Deutschland, 40 in Peru und 79 in Panama (Stand: Ende 2017).

Zudem brächten die Forst?investments den Anlegern noch eine Rendite von 6 Prozent pro Jahr ein - "bei normalen Verlauf", erklärt Harry Assenmacher, Chef der Forest Finance , den potenziellen Investoren.

Aber:

Es existieren auch für das neue 8,24 Millionen Euro Produkt Oase 1 kein Treuhänder und kein Treuhandvertrag. Es existieren kein Mittelverwendungskontrolleur und kein Mittelverwendungskontrollvertrag.

Recherchen der Zeit aus dem Jahr 2014 zum "WoodStockInvest"-Fonds von ForestFinance deuteten darauf hin, dass es seit 2005 zu schwer erklärlichen hohen Kostensteigerungen für Neuanleger gekommen war:

Zitat:


Manche Produkte erlebten eine sagenhafte Teuerung. Der WoodStockInvest - aktuell, wie gesagt, für 35.500 Euro pro Hektar vertrieben - war 2005 noch für 15.000 Euro zu haben; Inflation und Wechselkursveränderungen erklären den Preissprung nicht annähernd.


Assenmacher verweist auf eine "auch spekulativ befeuerte Explosion der Bodenpreise". In Panama würden für "noch gerade akzeptables Land" inzwischen netto umgerechnet 3.250 Euro bis 5.000 Euro verlangt. Hinzu kämen Kosten für juristische Prüfung und weitere Aufwendungen etwa für geologische Untersuchungen.

25 Prozent des Investkapitals gehen an Dienstleister Forest Finance in Deutschland.

Von den 35.500 Euro pro Hektar Land fielen laut ForestFinance allein in Deutschland als "Mittelverwendung" 8.425 Euro pro Hektar an; also fast 25 Prozent der Anlagesumme. Zum Vergleich, bei institutionellen Anbietern wie Green Belt, einem renommierten Waldinvestmentanbieter aus Irland, machen die Verwaltungskosten rund drei Prozent der Gesamtkosten aus.

Assenmacher hält auch diesen Vergleich für verfehlt. "Weichkosten" und "Verwaltungskosten" würden sich bei ForestFinance "völlig anders definieren", weil die Produkte "eine Serviceleistung und keine Geldverwaltung" darstellten. Es handele sich teils um forstliche Tätigkeiten, die in Deutschland gemacht würden, und um Kosten für ökologische Zertifizierungen.

Überhöhte Erlöserwartungen

Noch viel größer sind die Unterschiede auf der Ertragsseite. Hessle van Straten, der Vorstandschef des Fonds Panamerican Woods, zum Beispiel hält über den Zeitraum von 20 Jahren Erlöse von 25.000 Euro pro Hektar für realistisch. Assenmacher dagegen kalkuliert für 25 Jahre mit bis zu 320.000 Euro

Einige Experten sahen die Erlöserwartungen als um ein Vielfaches zu hoch an.

Pacht gar nicht direkt vom Eigentümer

Bereits bei dem seit 3. Juni 2016 vertriebenem Prospekt-Direktinvestments in Akazien in Kolumbien GreenAcacia wurde ein weiteres Grundproblem für Anleger bei ForestFinance sichtbar.

Die Anleger zahlten im Voraus eine 12-Jahrespacht an den Verpächter Forest Finance Service GmbH für eine seit 2013 mit Akazien-Setzlingen bestückte Fläche in Vichada in Ostkolumbien.

Für einen Hektar musste man sofort 9.950 Euro auf den Tisch zu legen. Insgesamt konnten 500 Hektar gepachtet werden.

Der deutsche Anbieter und Emittent ist aber selbst nur Pächter in Kolumbien.

Verpächter und Forstdienstleister ist eine Forest Finance Panama S.A. (ohne Anschrift).

Das Hauptproblem für die Anleger besteht laut einem Prospektcheck von k-mi aus Düsseldorf in folgendem:

Zitat:


Der Emittent selbst ist nicht Grundstückseigentümer und erbringt auch nicht die Forstdienstleistungen selbst, sondern der Emittent schließt mit seiner panamesischen Tochtergesellschaft einen Pachtvertrag ab, und der Emittent selbst übernimmt auch nicht die Bewirtschaftung vor Ort, so dass ein Investor keine direkte Vertragsbeziehung zum Grundstückseigentümer und zum tatsächlichen Serviceunternehmen hat, was insbesondere dann, wenn es schief läuft, erhebliche Probleme verursachen könnte.


K-mi rät daher "zur Vorsicht". Das gilt nun auch für die Wüstenaufforstung Oase 1 in Marokko. Nun denn...

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