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28.03.2019
BitClub Network / Centurion Club: Betrugsermittlung in Hamburg - Strafanzeige in Zürich

ConventDer nach Dubai ausgewanderte Jörg Wittke gründete 2016 die MLM-Rekrutierungsmaschine Centurion Club in Belize für den Bitcoin-Miningklub Bitclub Network, Inc. im Steuerversteck Nevis in der Karibik © Youtube "Das hier ist das Beste, was ich in 30 Jahren Networkmarketing jemals angefangen habe", sagt der vor neun Jahren nach Dubai ausgewanderte Ex-Herbalife- und Ex-Modeschmuckverkäufer Jörg Wittke über den BitClub Network, Inc auf der Karibik-Insel Nevis, dem verschwiegensten Steuerparadies der Welt.

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen die BitClub-Verantwortlichen wegen Betrugsverdachts. Aktenzeichen: 5612JS8018.

Ein Investor erstattete nach Informationen der ZEIT im vergangenen Jahr Anzeige wegen bandenmäßigen Betruges bei der Kantonspolizei in Zürich.

Der Klub wurde 2014 gegründet und investiert angeblich seit 2015 ständig in neue Computer einer Hardware-Farm in Reykjavik in Island, um Bitcoins zu schürfen und täglich aus den neuen Bitcoins Provisionen von bis zu 18 Prozent zu kassieren. BitClub-Chef Roy Giesing lädt die Führungskräfte regelmäßg in seine Villa auf Teneriffa ein und soll in seinen Video-Chats die Aussage getroffen haben, dass sich die Bitcoins innerhalb von 1.000 Tagen verdoppeln würden.

Zur weiteren Befeuerung der Mitgliedschaften gründete Netzwerker Jörg Wittke im Dezember 2016 für den Bitclub die MLM-Rekrutierungsmaschine Centurion Club mit Sitz in Belize City in Mittelamerika.

In einem Live-Webinar aus Dubai, das am 29. April 2017 auf Youtube, hochgeladen wurde, schlug er den Investoren folgende Möglichkeiten vor:

Zitat:


Du kannst mit dem kleinsten Konto (das kostet 500 US-Dollar plus 99 US-Dollar Klubbeitritt - Anmerkung der Redaktion) 30.000 Dollar im Monat verdienen.


Man könne aber auch vom Investor zum Sponsor werden und noch mehr verdienen.

Wenn man sich gleich von Anfang an ein Förderkonto für 3.500 Dollar kauft, könne man mit nur zwei geworbenen normalen Clubmitgliedern, die dann auch wieder je zwei weitere normale Clubmitglieder werben, anstelle von 800 Dollar am Tag gleich mal 5.600 Dollar verdienen, also 168.000 Dollar im Monat oder 2 Millionen Dollar im Jahr.

Die Werbeversprechen von Bitclub-Chef Roy Giesing und Centurion Club-Gründer Jörg Wittke zeigten große Wirkung. Der Bitclub verfügte mit Stand Juni 2018 über zirka 1,2 Millionen Miningkonten mit einer durchschnittlichen Ivestitionsquote von 1.000 Dollar. Demnach wurden 1,2 Milliarden US-Dollar Kundengelder eingesammelt.

Doch das GUP-Mining (Schürfen mit effektiveren Grafikprozessoren statt mit Computerprozessoren) des BitClubs wurde am 1. Oktober 2018 auf unbestimmte Zeit eingefroren. Die täglichen Verluste lagen bei bis zu 75 Prozent. Nur noch das nicht so effektive CUP-Mining mit Rechnern gehe weiter.

Und die Gelder flossen anscheinden gar nicht in ständig neue Computer und konnten somit auch nicht das Rendite-Ziel von 100 Prozent in 1.000 Tagen erreichen.

Wie das ZDF Magazin Aktenzeichen XY ungelöst gestern berichtete, soll das Geld auf Betrüger-Konten landen:

Zitat:


Sobald das Geld der Investoren angekommen ist, landet es ohne große Umwege in den Taschen der Betrüger. Denn: Nur anfangs wird in veraltete Rechner investiert. Und die versprochenen Renditen gibt es nur die ersten Wochen, - so lang, bis die Mitglieder neue zahlende Investoren gefunden haben.

Denn in Wahrheit halten nur diese das System am Laufen. Was die Betrüger gut getarnt haben, ist nichts anderes als das alt bekannte Schneeballsystem. "Sponsoren" werben neue Kunden.


Bis die zahlenden Mitglieder hinter die Masche kommen, ist es schon zu spät. Meist ist die komplette Investitionssumme weg. Wer die Masche durchschaut und sich gegen die Betrüger wehrt, muss mit Sanktionen rechnen.

Das erzeugt einen mutmasslich kriminellen Dominoeffekt. Aktzeichen XY:

Zitat:


Um zumindest noch ein wenig ihres Geldes zu retten, entscheiden sich manche, das kriminelle Spiel mitzuspielen, also neue Investoren zu finden. Sie steigen dann vom gemeinen Investor zum sogenannten "Sponsor" auf.

Diese kassieren bis zu 30 Prozent der kriminell erzielten Einkünfte als Prämien, wenn sie neue Kunden akquirieren
.

Bei Provisionen von 30 Prozent fehlt Geld für den Kauf neuer Computer. Es sollen inzwischen Computer im Wert von 1 Milliarde US-Dollar in der Bilanz fehlen.

Der Hamburger Ex-Banker Thomas Kaysh, der selbst 24.000 US-Dollar (21.378 Euro) für 14 Bitcoins investierte, rechnete im September 2018 im Verbraucherschutzforum.Berlin vor:

Zitat:


Der BitClub setzt den Ant S9 Miner ein.

Der S9 Miner schürft mit 14 Terahash und kostet gerundet 1.000 Dollar...

Der BitClub hat insgesamt eine Hashpower von 1,4 Exahash. Das ist schon nach oben gerundet, um die Rechnung einfacher zu machen.

Die Umrechnungstabelle zeigt: 1,4 ExaHash sind 1.4 Millionen Terahash.

Für 1,4 Millionen Terahash benötige ich 1.400.000 : 14 = 100.000 S9 Miner.

100.000 S9 Miner zum Preis von 1.000 Dollar kosten insgesamt 100 Millionen US-Dollar.

100 Millionen Dollar kostet die gesamte im Einsatz befindliche Hardware des BitClubs.

Eingesammelt haben die Betrüger nach eigenen Angaben zirka 1.2 Milliarden Dollar.

Es fehlt über 1 Milliarde Dollar an Mining Hardware.

Das Geld ist in den Taschen der Betrüger!


Unterlagen der Staatsanwaltschaft Hamburg, die dem Hamburger Magazin ZEIT vorliegen und die sich auf Zeugenaussagen stützen, scheinen die Einschätzung von Ex-Banker Kaysh zu bestätigen.

Bei den Dokumenten handelt es sich um zwei schriftliche Aussagen eines Augenzeugen.

Die angeblichen Hochleistungsrechner auf Island seien demnach überhaupt nicht im Besitz des Bitclubs, sondern nur angemietet. Die fremde Hardware hätte man dann mit Schildern und Aufklebern des Bitclub versehen, um so misstrauische Investoren zu täuschen. So berichtet es der Zeuge.

Das isländische Handelsregister scheint ihm recht zu geben:

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