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08.04.2019
SCHLOSS BURGER GmbH 2,5 Mio. Crowdinvesting: Hat sich Franchise-King Alexander Kolobov verhoben?

ConventBei der Crowdinvesting-Kampagne wird die Vergangenheit der Emittentin SCHLOSS BURGER GmbH aus Hamburg (Steinstraße 25) zum größten Teil verschwiegen © Ausriss aus Kapilendo.de vom 8. April 2019 Die SCHLOSS BURGER GmbH aus der Steinstraße 25 in Hamburg bittet zum ersten Mal Kleinanleger um Nachrangdarlehen und gibt sich den Anschein eines Saubermanns.

Fragen nach der Vergangenheit weicht die Gläubigerin auf der Berliner Crowdinvesting-Plattform Kapilendo.de eher aus.

Daher springt GoMoPa ein und beantwortet die Fragen der Anleger, wie zum Beispiel nach den Hintergründen von Negativbilanzen in der Vergangenheit und dem aktuellen Finanzverpflichtungs-Gemenge.

Nach Aufdeckung von Schmuddel-Zuständen durch das RTL "Team Wallraff - Reporter undercover" im Jahr 2014 warf der Moskauer Investor Alexander Kolobov (34) als größter deutscher Franchisenehmer der amerikanischen Fastfoodkette Burger King seinen türkischen Skandal-Partner Ergün Yildiz (49) aus Stade in Niedersachsen als Geschäftsführer von 5 sofort geschlossenen und 84 verbleibenden deutschen Burger King Restaurants raus.

Aber der Franchisegeber, die Burger King Corporation aus Florida - heute im Besitz der Restaurant Brands International aus Oakville in Kanada mit Mehrheitsaktionär (51 Prozent) 3G Capital und dem Aktionär (29 Prozent) Justice, der Investmentfirma des als Karstadt-Retters berühmt gewordene Nicolas Berggruen -, wollte dann doch nichts mehr mit dem deutschen Master-Franchisnehmer Burger King GmbH aus der Rosenstraße 11 in Stade von Ergün Yildiz zu tun haben und entzog der Burger King GmbH für immer die Lizenz.

Da jedoch Geldgeber Kolobov den Weiterbetrieb der von der Insolvenz bedrohten 89 Restaurants mit einer Zahlung von 15 Millionen Euro sicherte, bekam Kolobov einen neuen Masterlizenzvertrag, dieses Mal für die SCHLOSS BURGER GmbH aus der Steinstraße 25 in Hamburg.

Dieser Franchise-Nachfolger ist allerdings auch von Yildiz vorbelastet.

Ergün Yildiz war bis 12. Mai 2014 auch Geschäftsführer dieser SCHLOSS BURGER GmbH.

Und Yildiz bleibt auch weiter Geschäftspartner von Kolobov.

Auch wenn das hinter der Burger King GmbH stehende gemeinsame Unternehmen KRG Foodservice GmbH (bekannt als Yi-Ko Holding gmbH) aus der Weienburger Straße 10 in München wegen bilanzieller Überschuldung in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro nun liquidiert wird, so bleibt Yildiz weiter an Kolobovs Seite.

Yildiz ist nun 50prozentiger Teilhaber des Nachfolgeunternehmens Yi-Ko Real Estate GmbH aus der Wetternstraße 10 in Stade. Wobei der Firmenname Yi-Ko für die Nachnamen Yildiz und Kolovov steht.

Geschäftsgegenstand: "Erwerb und Vermietung von Immobilien, insbesondere von Burger-King-Restaurants."

Am 6. März 2012 war Ergün Yildiz vom Istanbuler Strafgericht in Kadiköy zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Yildiz hatte vor Zeugen einen Geschäftspartner gedroht, ihn umzubringen.

In einem auf laut gestellten Telefonat bedrohte Yildiz laut Urteil vor Zeugen den Geschäftspartner:

Zitat:


Ich komme jetzt rüber zu dir. Ich fi... deine Mutter, du Hurensohn!

So läuft das in der Türkei. Und du bist der nächste. Ich komm rüber und bring dich um!


Das Verfahren steht im Zusammenhang mit zwei Vapiano-Filialen, die Yildiz von 2009 bis 2012 in der Türkei betrieben hatte. Yildiz war Masterlizenz-Inhaber in der Türkei für das deutsche Systemgastronomie-Unternehmen, das italienische Speisen anbietet.

Schaden in Höhe von 200.000 Euro

Die türkische Staatsanwaltschaft warf Yildiz vor, über seinen Geschäftsführer eigene Rechnungen vom Gesellschaftskonto des Joint-Ventures bezahlt zu haben - unter anderem Betriebs-, Bau- und Personalkosten.

Die Staatsanwaltschaft beziffert den Schaden auf etwa 200.000 Euro. Sogar Mitarbeiter des deutschen Investors seien auf dessen Kosten in Yildiz' Restaurant eingesetzt worden. Yildiz habe gesagt, er sei ihr neuer Chef.

Seit dem Jahr 2000 besaß und betrieb Yildiz außerdem zwei Burger King Filialen in Stade und in Cuxhaven. Im Dezember 2012 gründete er mit dem Russen Kolobov in der Weißenburger Straße 10 in München die Yi-Ko Holding, die inzwischen in die Steinstraße 25 nach Hamburg umzog, ihren Namen in KRG Foddservice GmbH wechselte und seit dem Rücktritt von Ergün Yildiz als Geschäftsführer am 23. Juli 2014 liquidiert wird.

Im Mai 2013 jedoch kaufte die damalige Yi-Ko Hollding GmbH mit Geldbeschaffer Kolobov die Burger King GmbH aus Stade (Rosenstraße 11) samt ihrer damals 91 Restaurants.

Ein Jahr zuvor war die Fastfood-Kette Burger King Coroporation aus Miami-Dade County zum zweiten Mal an die Börse gegangen und hatte einen radikalen Kurswechsel eingeläutet. Innerhalb kürzester Zeit wollten die Amerikaner sämtliche Filialen, die sie noch in Eigenregie führten, an Franchisenehmer verkaufen. So kam Yi-Ko ins Spiel.

Der Vertrag zwischen Burger King und der Yi-Ko wurde nur wenige Monate nach Yildiz' Aus bei Vapiano und der Verurteilung zur Bewährungsstrafe unterzeichnet.

Hatte Burger King nichts von Yildiz' Vapiano-Vergangenheit gewusst? Oder hat Burger King schlicht Yildiz nicht überprüft, bevor die Kette ihn zum wichtigsten Franchisepartner in Deutschland machte?

Fragen dazu ließ Burger King unbeantwortet. Yildiz selbst war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Erst das Klo putzen, dann Burger braten

Unter Yildiz kaufmännischer Leitung herrschten abenteuerliche Zustände, wie das Team Wallraff in 5 Filialen aufdeckte. Zutaten wie Tomaten, Zwiebeln oder gegartes Fleisch wurden stundenlang in Halteschalen gelagert - zum Teil weit über die gebotene Haltbarkeitsdauer hinaus.

Wenn sie die vorgeschriebenen vier Stunden überschritten hatten, wurden einfach neue Haltezeiten auf die Schalen geklebt. Oder das rote Lämpchen, das "wegschmeißen" signalisierte, wurde ausgeknipst. Nur 0,2 Prozent der Lebensmittel für die Burger-Zubereitung und nur 0,4 Prozent der Burger durtfen die Burger-King-Angestellten wegwerfen, berichteten die Team Wallraff-Reporter. So habe es in einer Mail von Yiko-Holding-Geschäftsführer Ergün Yildiz gestanden.

In der Ratinger Filiale nahm ein Undercover-Reporter heimlich elf Keim-Proben: von Kühlhaustür, Fleischbehältern, Schwamm, Messer und Einlegeböden. Das Resultat des Labors: insbesondere Schwamm und Kühlhaustür sind mit unzähligen Darmbakterien verkeimt. "Das hat den Trend zur Toilette", kommentierte Lebensmittelkontrolleur Bernd Stumm.

Das Hamburger Wirtschaftsmagazin Capital stellte nach der Ausstrahlung der Reportage im Juli 2014 fest:

Zitat:


Neubeginn wird vorgetäuscht:


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