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Presse-Echo


21.09.2019
Die Lehre aus PIM Gold - Markus Miller: "Edelmetalle verleiht man nicht!"

ConventGelernter Bankkaufmann, diplomierter Vermögensverwalter und Bestsellerautor Markus Miller aus Palma de Mallorca © Geopolitical.biz "Edelmetalle verleiht man nicht!"

Diese Lehre zieht der studierte Vermögensverwalter und Bestseller-Autor ("Finanzielle Selbstverteidigung") Markus Miller aus dem aktuellen PIM Gold Fall.

Um die Größenordnung zu erfassen, worum es dabei geht, stellen Sie sich einmal ein altes Holzwagenrad vor. Allerdings nicht aus Holz, sondern aus purem Gold. 80 Zentimeter hoch, 13 Zentimeter breit. Voll gegossen aus Feingold wiegt es 1 Tonne. Der aktuelle Handelswert beträgt 42 Millionen Euro.

Auf der Welt gibt es so ein Exemplar nur ein einziges Mal. Es wurde 2012 vom staatlichen australischen Goldhändler The Perth Mint aus East Perth hergestellt und gilt laut Guiness Buch der Rekorde seither als größte Goldmünze der Welt.

ConventDer ehemalige CEO Ed Harbuz des staatlichen australischen Goldhändlers The Perth Mint aus East Perth in West-Australien ließ 2012 die bis heute größte Goldmünze der Welt aus 1 Tonne Feingold gießen, 80 Zentimenter hoch und 13 Zentimenter breit, damaliger Wert: ca 30 Millionen Euro, heutiger Wert: rund 42 Millionen Euro. Sie ist ein offizielles Zahlungsmittel © perthmint.com Im Fall des hessischen Goldhandelshauses PIM Gold GmbH bräuchte man allerdings zwei solcher Gold-Räder, um zu ermessen, wieviel Gold die Staatsanwaltschaft Darmstadt nach zwei Razzien im Juli und am 4. September 2019 in Heusenstamm bei diesem Händler vermisst.

Oberstaatsanwaltschaft Robert Hartmann von der Staatsanwaltschaft Darmstadt sagte der Hessenschau:

Zitat:


Bei der Durchsuchung konnte weitaus weniger Gold sichergestellt werden, als eigentlich hätte vorhanden sein müssen.

Wir gehen im Moment grob davon aus, dass mindestens 1,9 Tonnen an Gold gefehlt haben.


1,9 Tonnen Feingold, das sind also die größte Goldmünze der Welt in beinahe doppelter Ausführung, kosten aktuell rund 80 Millionen Euro.

Diese fehlenden 1,9 Tonnen Gold galten den 10.000 PIM Gold Kunden als Kreditsicherheit.

Die meisten Kunden haben sich nämlich das bei PIM gekaufte Gold gar nicht physisch liefern lassen und auch nicht auf ihren eigenen Namen bei einem professionellen Sicherheitsdienstleister als Sondervermögen einlagern und versichern lassen.

Die meisten Kunden wollten mit ihrem bei PIM gekauften Gold zocken und auf diese Weise einen Extrabonus herausholen.

PIM versprach ihnen ein Bonusgold in Höhe von 3 bis 6 Prozent jährlich, wenn die Kunden ihr Gold an das Goldhandelshaus sozusagen als Sachkredit verleihen würden. Das nennt man Goldleihe. Ein hochriskantes Investment.

Das versprochene Bonusold wollte PIM durch den Goldhandel und insbesondere durch den Ankauf und das Recycling von Altgold verdienen.

Bei dieser Vertragsvariante wurden aus Goldbesitzern schnell mal nur noch Kreditgeber. Die Rückzahlung der Goldkredite plus Goldbonus war bei dieser Variante keine Absicherung mehr für Krisenzeiten, sondern ein unternehmerisches Risiko.

PIM wollte diese Goldleihe mit seinem eigenen Firmen-Gold absichern.

PIM-Alleininhaber und Geschäftsführer Mesut Pazarci (48) aus Heusenstamm sicherte in den sogenannten Bonusgold+ Verträgen den Goldleihe-Gebern ein Miteigentumsanteil am PIMeigenen Gold zu.

§ 6 der Allgemeinen Vertragsbedingungen Bonusgoldkauf+ sieht vor:

Zitat:


Als Sicherheit für den Auslieferungsanspruch nach § 4 (2) übereignet die PIM dem Kunden Miteigentumsanteile an dem im Eigentum der PIM befindlichen und in den Tresorbehältnissen lagernden Beständen an 999/1.000 Goldbarren sowie Altgoldgegenständen in den Tresorbeständen der PIM.


Über dieses Sicherheitsversprechen ist Mesut Pazarci nun wohl gestolpert.

Seit 2017 verschickt ein Ex-Mitarbeiter Insiderinformationen an Behörden und Presse, so auch an GoMoPa. Der Mann hatte Mesut Pazarci, PIM-Vertriebsboss Julius Friedrich Leineweber (51) aus Frankfurt und drei andere Führungskräfte angezeigt und behauptet, große Mengen Goldes seien verschwunden.

PIM hat diese Vorwürfe stets bestritten. Die Firma sieht sich als Opfer einer Schmutzkampagne - auch weil der angebliche Whistleblower zeitweise im Umfeld eines Konkurrenten tätig war.

Mesut Pazarci bezeichnete die Vorwürfe als "falsch und verleumderisch". Die Angaben des Ex-Mitarbeiters beruhten auf falschen oder manipulierten Zahlen.

Vor zwei Monaten war der Goldhändler noch optimistisch:

Zitat:


Wir sind sehr sicher, dass dieses Verfahren bald eingestellt wird und sämtliche Anwürfe gegen uns im Sande verlaufen werden.


Die Staatsanwaltschaft Darmstadt stieß jedoch auf Verdächtiges:

Eine Vertragsdatenbank von PIM soll Lieferverpflichtungen von 3,38 Tonnen Feingold (aktueller Marktwert: rund 142 Millionen Euro) auflisten, von denen angeblich 2,11 Tonnen (rund 88 Millionen Euro) separat gelagert werden mussten.

Bei einer ersten Durchsuchung Mitte Juli 2019, die nicht öffentlich bekannt wurde, hatte die Behörde nur 215 Kilogramm Feingold (rund 9,5 Millionen Euro) und 13 Kilogramm Altgold gefunden. Die Differenz: mindestens 1,886 Tonnen (rund 79 Millionen Euro).

Die Schere habe sich offensichtlich vergrößert. Am 4. September 2019 durchsuchte die Staatsanwaltschaft Darmstadt erneut den Firmensitz und nahm Mesut Pazarci in Untersuchungshaft. Die Befürchtung der Ermittler: Pazarci könnte in die Türkei flüchten.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt wirft Pazarci, Leineweber und einem PIM-Anwalt nun gewerbsmäßigen Betrug vor.

Julius Leineweber weist die Vorwürfe von sich, der Vertrieb sei vom Vorgehen der Staatsanwaltschaft erschüttert:

Zitat:


Uns sind nie Fälle zu Ohren gekommen, in denen ein Kunde von der PIM in den elf Jahren ihres Bestehens sein Gold oder Geld nicht erhalten hätte.


Dazu passt, dass der Mitinhaber (10 Prozent) und Geschäftsführer der Premium Gold Deutschland GmbH, Julius Leineweber, und einige Anwälte im Hintergrund versuchen, die Zwei-Tonnen-Lücke rechnerisch zu schließen.

In der Mail an die Generaldirektoren heißt es:

Zitat:


Wir brauchen vom Vertrieb jeden einzelnen Beleg von Euren Kunden, dass wir im Laufe der Jahre das Kundengold ausgeliefert haben bzw. das Kundengeld ausgezahlt haben.


Eine Mitarbeiterin nimmt die Papiere unter ihrer privaten E-Mail-Adresse entgegen.

Die Verteidigerin von Mesut Pazarci war nicht zu sprechen.

Aufgrund einer Verfügung des Amtsgerichts Darmstadt wurde mittlerweile über die Vermögenswerte der PIM Gold GmbH und des Vertriebes Premium Gold Deutschland GmbH ein Arrest angeordnet, die Geschäftstätigkeit wurde eingestellt, Konten eingefroren.

Die Analyse der Buchhaltung durch die Ermittler ergab:

PIM habe ab Januar 2018 Gesamteinnahmen von 73,1 Millionen Euro verzeichnet, 55,2 Millionen Euro davon aus frischem Geld neuer Kunden. Vertragsgemäße Verwendung der Gelder ließ sich nur für 41,2 Millionen Euro dokumentieren. Ein großer Teil des Rests sei möglicherweise in Provisionen gelandet, vermutet die Behörde.

Für viele der 2.000 Vermittler im Strukturvertrieb ist seit dem Zugriff der Behörde die Hauptverdienstquelle versiegt. Topvermittler sollen internen Unterlagen zufolge in zweieinhalb Jahren hohe sechsstellige Summen kassiert haben.

Viele Kunden stellen nun mit Hilfe von Anwälten ihre Goldleihen zur Rückzahlung fällig. Das könnte die PIM Gold GmbH in die Insolvenz treiben. Die Rückzahlungsansprüche der Goldleihen würden ganz normal an die Insolvenzmasse des Unternehmens gehen und voraussichtlich nur mit großen Verlusten bedient werden können.

Ein Teufelskreis. Der nicht hätte sein müssen, wenn die Kunden ihr Gold nicht verliehen hätten.

Markus Miller erinnert an die eigentliche Funktion von Goldinvestments:

Zitat:


Gold und andere Edelmetalle in physischer Form sind für mich eine strategische Versicherung.


Experte Miller empfiehlt daher:

Zitat:


Investitionen in Gold und Silber sind selbstverständlich sinnvoll.

Bei seriösen Edelmetallhändlern mit direkter Eigentumsübertragung.

Edelmetalle sind (dort) frei von Zahlungsversprechen Dritter.

Es ist geradezu absurd und kontraproduktiv, gekaufte Edelmetalle einem Kreditrisiko auszusetzen.


Edelmetallexperte Prof. Dr. ph. oec. Ing.<br /> Uwe Starke (55) aus München in Bayern<br /> © Profilbild von Prof. Starke auf LinkedIn
Edelmetallexperte Prof. Dr. ph. oec. Ing.
Uwe Starke (55) aus München in Bayern
© Profilbild von Prof. Starke auf LinkedIn
Ähnlich äußert sich auch der Müncher Edelmetallexperte Professor Dr. Uwe Starke (55) gegenüber GoMoPa:

Zitat:


Es ist richtig, dass Edelmetalle keine spekulativen Objekte sind, waren es nie und werden es in der Form nicht sein.


Das von Professor Starke gegründete Handelshaus PARTUMGOLD Deutschland GmbH aus der Leopoldstraße 244 in München bietet daher aussschließlich einen reinen Kauf von physischem Gold an. Und zwar in einer alltagstauglichen Größe von 1/4 Unzen (rund 7,8 Gramm, aktuell ab 344 Euro).

Professor Starke:

Zitat:


Die PARTUMGOLD verwahrt keinen einzigen Edelmetall-Kauf seiner Kunden.

Wir liefern diese 1/4 Unze direkt an den Käufer aus. Die 1/4 Unze wird bei deutschen Scheideanstalten im Auftrag der PARTUMGOLD hergestellt und von denen anschließend direkt an den Käufer zugeschickt.

Somit hält der Käufer seine Ware physisch in den Händen.

Wenn er dies, durch die Menge, welche sich im Laufe der Zeit angesammelt hat, nicht möchte, richten wir ihm in seinem Namen ein Verwahrschließfach bei der Firma Loomis GmbH ein.

Den Einlagerungsvertrag schließt er direkt mit dieser Firma ab.

Die Kosten dafür liegen pro Kalenderjahr bei 59 Euro. Dieser Preis schließt eine Versicherung bis 10.000 Euro ein. Hier hat der Kunde jederzeit die Möglichkeit, seine Bestände einzusehen, abzuholen oder sofort aufzulösen. Unabhängig von Banken und deren Öffnungszeiten oder kurzfristigen Schließungen. Auch besteht die Möglichkeit, sein Depot in andere weltweite Standorte der Loomis AB verfrachten zu lassen.

Eine Vermittlung zu Loomis GmbH erfolgt durch uns als unabhängige und kostenfreie Serviceleistung.

Also - die Verwahrung des erworbenen Edelmetalls obliegt dem Käufer.


Auf einen physischen Kauf von Gold setzt auch die Commerzbank AG aus Frankfurt:

In ihren derzeit noch 1.000 Filialen (200 sollen bis Ende 2020 geschlossen werden) kann jeder am Schalter sofort Gold in verschiedenen Größen kaufen und mitnehmen.

Auch ein Direktversand aus dem Commerzbank-Online-Shop ist möglich. Der ist allerdings auf täglich 5.000 Euro begrenzt. Und man muss bei der Commerzbank ein Konto eröffnen.

Ein Commerzbank-Konto ist auch nötig, wenn man ein Wertschließfach mieten will. Es kostet 99 Euro im Jahr und ist zu diesem Preis bis zu 26.000 Euro versichert.

ConventNach Schlafzimmer, Baumarktsafe zählt das Bankschließfach für den Badener Goldhändler Dominik Kettner zu den drei schlechtesten Verstecken für Gold. Besser hält Kettner da schon Fußleisten in der Küche, Blenden an Abluftschächten, Bademülleimer mit doppeltem Boden, Schein-Abflussrohre oder hohle Gardinenstangen © Ausriss aus Youtube / Kettner-Edelmetalle.de Allerdings hält Goldhändler Dominik Kettner von Kettner-Edelmetalle.de aus Boxberg in Baden (Fasanenweg 19) die Einlagerung von Gold in einem Bankschließfach für eines der drei schlechtesten Verstecke gleich nach Schlafzimmer und Baumarkt-Safe.

Kettner sagte am 15. September 2019 auf Youtube:

Zitat:


Ich bin ja kein Freund von der Lagerung in Schließfächern... Einfach, weil man nicht nahe genug dran ist.

Aber das Schließfach ist auch, wie man immer wieder lesen kann, kein sicheres Versteck, weil die Schließfächer nur bis 3.000, 5.000 oder bis 10.000 Euro versichert sind.

Und es werden immer wieder in großen Raubzügen gerade von professionellen Verbrechern Schließfächer aufgebrochen, aufgesprengt. Also da muss man wirklich vorsichtig sein.

Ich kann Ihnen eine Handvoll Berichte aus den letzten 2 Jahren geben, wo Schließfächer bei Banken und lokalen Filialen aufgebrochen wurden und die Edelmetalle alle weg waren und die Werte natürlich nicht wieder ersetzbar sind.


Besser hält Kettner da schon in einem weiteren Youtube-Video Verstecke im trauten Heim wie etwa Fußleisten in der Küche, Blenden an Abluftschächten, Bademülleimer mit doppeltem Boden, Schein-Abflussrohre oder hohle Gardinenstangen.

ConventMirko Schmidt (48) aus Aying holte am 27. und 28. Januar 2014 die größte Goldmünze der Welt, Red Kangaroo, zur Ausstellung ins Goldhaus seiner pro aurum GmbH nach München (Joseph-Wild-Straße 12) © Youtube und Facebook pro aurum GmbH Der Münchner Goldhändler pro aurum GmbH aus der Joseph-Wild-Straße 12 setzt ebenfalls auf den rein physischen Verkauf von Gold.

Allerdings bietet pro aurum seinen Kunden zur Verwahrung des Goldes ab einem Wert von 5.000 Euro ein firmeneigenes Edelmetalldepot an.

Derzeit betreibt pro aurum zwei solcher Edelmetalldepots, eines in Wien und eines in der Firmenzentrale in München (Goldhaus).

Auch beim pro aurum Edemetalldepot bleibt der Goldkäufer immer Eigentümer. Sämtliche eingelagerten Barren und Münzen seien vollumfänglich versichert und als Sondervermögen geschützt.

Und nicht der Kunde gibt pro aurum wie bei PIM Gold ein Golddarlehen. Sondern der Kunde kann das bei pro aurum eingelagerte Gold selbst beleihen. Das sei laut pro aurum wohl einmalig in Europa.

Anfang 2014 leistete sich pro aurum den Luxus und ließ die größte Goldmünze der Welt, die 1 Tonne Australian Red Kangaroo 2012, aus Australien einfliegen und stellte sie im Goldhaus in München aus.

pro aurum Mehrheitsgesellschafter (50,1 Prozent) Mirko Schmidt (48) aus Aying sagte damals auf Youtube, warum sich pro aurum um die XXL-Münze bemühte:

Zitat:


Die größte Goldmünze der Welt ist auch ein Symbol, wie man die Kaufkraft erhalten kann über Generationen hinweg.


Gold ist die älteste und solideste Anlageform der Welt.

Stimmen Sie dem zu? Oder kennen Sie eine noch bewohnbare Immobilie aus Zeiten des Königs Nebukadnezar (außerhalb des Berliner Pergamon Museums) oder noch laufende Staatsanleihen der Weimarer Republik oder eine Aktie, die älter ist als 411 Jahre? Das gelbe Metall erhält seine Kaufkraft seit über 5.000 Jahren. Als monetäres Edelmetall mit intrinsischem Wert schützt es Ihr Vermögen vor Staatsbankrotten, gesellschaftlichen Krisen und höherer Gewalt. Das geht in dieser Form aber nur physisch - nicht als Schuldschein.

Autor Hannes Zipfel von der Hamburger Finanzmarktwelt.de rät daher:

Zitat:


Kaufen Sie Gold am besten nur für den Zweck, für den es prädestiniert ist: als ultimative Vermögensversicherung. Wenn Sie sich für physisches Metall entscheiden, sollten Sie direkt und ohne Umwege darüber verfügen können.


Die Goldleihe, wie sie von PIM Gold angeboten wurde, konnte zumindest diesem Anspruch nicht gerecht werden. Nun denn...

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