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17.04.2020
Adcada GmbH / BaFin-Rückabwicklung: Anleger nicht Zug um Zug ins Grundbuch eingetragen

ConventDer Ex-Postfinance-Mitarbeiter Benjamin Franklin Kühn (23) hat vor fünf Jahren in Mecklenburg-Vorpommern den Online-Modehandel Adcada GmbH im Gewerbegebiet Bentwisch bei Rostock gegründet und bietet seit 3 Jahren für seine Expansionpläne angeblich immobilienbesicherte Geldanlagen an, doch bei der Besicherung ist etwas schief gelaufen, weshalb die BaFin nun einschritt © Ausriss aus Adcada.de/Presse und adcada.money "Die Abwicklungen rund um die Immobilienanlagen sind nicht ideal verlaufen", sagt ADCADA CEO Benjamin Franklin Kühn (23):

Zitat:


Der adcada.money Hypozins hat hinsichtlich der Abwicklung der Sicherheitenbestellung zu einem Verstoss gegen das Aufsichtsrecht geführt.


Gemeint ist, dass ihn die deutsche Finanzmarktaufsicht BaFin dabei erwischt hat, wie er nun selbst zugibt, dass ADCADA Anlegergeld entgegengenommen, aber die Anleger nicht Zug um Zug ins Grundbuch eingetragen habe, obwohl diese bankenübliche Sicherheit versprochen worden war.

Convent © Ausriss aus Adcada.de Kühn verspricht in einer Stellungnahme am 15. April 2020:

Zitat:


Für unsere Anleger und selbstverständlich auch für die BaFin soll es keine Phase der Unsicherheit mehr geben. Wir nehmen die Verpflichtungen gegenüber unseren Anlegern sehr ernst. Zug um Zug halten wir nun die erforderliche Reihenfolge der Abwicklungen ein, um unseren Anlegern jegliche Sicherheit zu gewährleisten.


Heute, also einen Tag später, veröffentlichte die BaFin ein Verbot und die Rückabwicklung von "Verträgen über eine Immobilien-Anlage mit einer 110 % besicherten Briefgrundschuld" gegen die Adcada GmbH.

Der Schweizer Ex-Postmitarbeiter Benjamin Kühn aus dem Bergdorf Reute (700 Einwohner) darf mit dem Familienbetrieb seiner Mutter Adcada GmbH (Dana Kühn aus Au SG in der Schweiz gehören 90 Prozent, ihm 10 Prozent) aus dem Gewerbegebiet Bentwisch bei Rostock in Mecklenburg-Vorpommern nun keine "Verträge über eine Immobilien-Anlage mit einer 110 % besicherten Briefgrundschuld" an Anleger in Deuschland mehr anbieten.

Alle bislang angenommenen Gelder muss der Online-Modeversandhändler Adcada GmbH "unverzüglich und vollständig" zurücküberweisen.

Das Verbot und die Rückabwicklung wurden bereits am 6. März 2020 erlassen.

Die Annahme der Anlegergelder war laut Bescheid ein unerlaubtes Einlagengeschäft.

Kühn sieht das Verbot allerdings dann doch eher sportlich und spricht in seiner Stellungnahme von einem Duell: "ADCADA vs. BaFin".

Kühn hat gegen den Bescheid über den adcada.law-Rechtsanwalt Thomas Arndt aus Rostock (Friedhofsweg 47):

Zitat:


umfassend Widerspruch erhoben und Eilantrag mit umfangreicher Begründung vor dem zuständigen Verwaltungsgericht, gerichtet auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung des eingelegten Widerspruchs, gestellt, damit im Nachgang eine Klärung der streitigen Punkte im Hauptsacheverfahren erfolgen kann.


Kühn spielt außerdem ein bisschen Katz und Maus mit der deutschen Aufsicht, wenn er in seiner Stellungnahme zum Bescheid, der ihm vor der Veröffentichung zugegangen war, schreibt:

Zitat:


Betroffen sind hierbei aber nur Verträge bis Anfang 2019, die adcada GmbH vertreibt bereits seit Anfang 2019 selbst keine Hypozinsverträge mehr in Deutschland.


Nein, das macht die eigens im Fürstentum Liechtenstein gegründete Tochter ADCADA International AG. Und gegen die richtet sich der BaFin-Bescheid ja nicht ausdrücklich.

Somit braucht Kühn aus seiner Sicht...

Lesen Sie im geschlossenen Teil dieses Artikels, was Kühn als nächstes vorhat.

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

#56 - Kommentar von WARNMELDUNGS-MELDER am 06.07.2020 17:40
03.06.2020 ? Bekanntmachung / Warnung: ADCADA Immobilien AG PCC

Die FMA macht hiermit bekannt, dass die ADCADA Immobilien AG PCC, Ruggell, Registernummer FL-0002.605.851-4, Ihrer Verpflichtung zur Veröffentlichung eines Prospektes im Sinne des EWR-WPPDG resp. der EU-Verordnung 2017/1129 für die Anleihe mit dem Namen ?adcada.money Festzins? in Liechtenstein nicht nachgekommen ist.

Gestützt auf Art. 10 Abs. 2 Bst. f EWR-WPPDG wurde es daher der ADCADA Immobilien AG PCC, Ruggell, untersagt, die Anleihe mit dem Namen ?adcada.money Festzins? in Liechtenstein öffentlich anzubieten.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

03.06.2020 ? Bekanntmachung / Warnung: ADCADA Investments AG PCC

Die FMA macht hiermit bekannt, dass die ADCADA Investments AG PCC, Ruggell, Registernummer FL-0002.600.340-0, Ihrer Verpflichtung zur Veröffentlichung eines Prospektes im Sinne des EWR-WPPDG resp. der EU-Verordnung 2017/1129 für die Anleihe mit dem Namen ?ADCADA.healthcare Anleihe? in Liechtenstein nicht nachgekommen ist.

Gestützt auf Art. 10 Abs. 2 Bst. f EWR-WPPDG wurde es daher der ADCADA Investments AG PCC, Ruggell, untersagt, die Anleihe mit dem Namen ?ADCADA.healthcare Anleihe? in Liechtenstein öffentlich anzubieten.

Hinweis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

20.05.2020 ? Warnung: ADCADA Investments AG PCC und ADCADA Immobilien AG PCC
Die FMA weist darauf hin, dass zu den von der ADCADA Investments AG PCC, Ruggell, Registernummer FL-0002.600.340-0, und der ADCADA Immobilien AG PCC, Ruggell, Registernummer FL-0002.605.851-4, begebenen Anleihen mit den Namen ?ADCADA.healthcare Anleihe 2020?, ?adcada.money Hypozins? und ?adcada.money Festzins? keine Wertpapierprospekte gebilligt wurden. Angebote erfolgen ohne einen gebilligten Wertpapierprospekt durch die Aufsichtsbehörde und damit ohne behördliche Prüfung.

Weitere Informationen zur Billigung von Wertpapierprospekten sind auf der Website der FMA verfügbar. Die FMA weist darauf hin, dass jede Anlage in Wertpapieren mit Risiken verbunden ist. Anleger sollten sich mit den Risiken eingehend auseinandersetzen und sich beraten lassen.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

22.04.2020 ? Warnmeldung: ADCADA Investments AG PCC und ADCADA International AG
Die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein weist darauf hin, dass die ADCADA Investments AG PCC, Ruggell, Registernummer FL-0002.600.340-0, und die ADCADA International AG, Ruggell, Registernummer FL-0002.600.350-5, über keine aufsichtsrechtliche Bewilligung der FMA verfügen.

Insbesondere ist ihnen die Entgegennahme von Einlagen im Zusammenhang mit den ?Geldanlagen von ?adcada.money Hypozins?, wie es unter der Website adcada[dot]money beworben wird, nicht erlaubt.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

20.05.2020 | Thema Prospekte adcada GmbH: Hinreichend begründeter Verdacht für fehlenden Prospekt

Die BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die adcada GmbH in Deutschland Wertpapiere in Form von Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit der Bezeichnung ?ADCADA.healthcare Bond? der ADCADA.healthcare GmbH ohne den erforderlichen Prospekt öffentlich anbietet.

Das öffentliche Angebot von Wertpapieren ohne einen gebilligten Prospekt stellt ? sofern keine Ausnahme eingreift ? einen Verstoß gegen die Prospektpflicht nach Artikel 3 Absatz 1 der EU-Prospektverordnung dar.

Entgegen Artikel 3 Absatz 1 der EU-Prospektverordnung wurde für das öffentliche Angebot der adcada GmbH kein Prospekt veröffentlicht. Anhaltspunkte für eine Ausnahme von der Prospektpflicht sind nicht ersichtlich.

In Deutschland dürfen Wertpapiere im Grundsatz ? das heißt vorbehaltlich einer Prospektausnahme ? nicht ohne die Veröffentlichung eines von der BaFin zuvor gebilligten Prospekts öffentlich angeboten werden. Im Rahmen einer solchen Billigung prüft die BaFin, ob der Prospekt die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält und ob sein Inhalt verständlich und kohärent (widerspruchsfrei) ist. Sie prüft die Prospektangaben jedoch nicht auf inhaltliche Richtigkeit. Ebenso erfolgt weder eine Überprüfung der Seriosität des Emittenten noch eine Kontrolle des Produkts.

Bei unrichtigen oder unvollständigen Angaben im Prospekt kann eine Haftung der Prospektverantwortlichen gemäß §§ 9 bzw. 10 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) bestehen. Gleiches gilt nach § 14 WpPG für Anbieter und Emittenten von Wertpapieren, wenn pflichtwidrig kein Prospekt veröffentlicht wurde.

Ein Verstoß gegen die Prospektpflicht stellt nach § 24 Absatz 3 Nr. 1 WpPG eine Ordnungswidrigkeit dar und kann gemäß § 24 Absatz 6 WpPG mit einer Geldbuße von bis zu 5 Millionen Euro bzw. 3 Prozent des Gesamtumsatzes des letzten Geschäftsjahres geahndet werden. Auch können Geldbußen bis zum Zweifachen des aus dem Verstoß gezogenen wirtschaftlichen Vorteils verhängt werden.

Bitte bedenken Sie, dass Investitionen in Wertpapiere immer nur auf der Grundlage der erforderlichen Informationen getätigt werden sollten.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

16.04.2020 | Thema Unerlaubte Geschäfte Adcada GmbH, Bentwisch: BaFin ordnet Einstellung und Abwicklung des unerlaubten Einlagengeschäfts an

Die BaFin hat der Adcada GmbH, Bentwisch, mit Bescheid vom 9. März 2020 aufgegeben, das ohne Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft sofort einzustellen und unverzüglich abzuwickeln.

Das Unternehmen nahm auf der Grundlage von ?Verträgen über eine Immobilien-Anlage mit einer 110 % besicherten Briefgrundschuld? Anlegergelder an und betreibt damit das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin.

Das Unternehmen ist verpflichtet, die angenommenen Gelder per Überweisung unverzüglich und vollständig an die Kapitalgeber zurückzuzahlen.

Die Verfügungen der BaFin sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig.

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adcada GmbH: BaFin untersagt öffentliches Angebot von Inhaber-Teilschuldverschreibungen

Die BaFin hat am 29. Mai 2020 das öffentliche Angebot von Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit der Bezeichnung ?ADCADA.healthcare Bond? der ADCADA.healthcare GmbH durch die adcada GmbH untersagt. Grund ist ein Verstoß gegen Artikel 3 Absatz 1 der EU-Prospektverordnung. Daher darf die adcada GmbH keine Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit der Bezeichnung ?ADCADA.healthcare Bond? der ADCADA.healthcare GmbH zum Erwerb in Deutschland anbieten.

Diese Maßnahme ist noch nicht bestandskräftig. Sie ist aber sofort vollziehbar. Ein Rechtsmittel wurde eingelegt.

Die Untersagung erfolgte, weil die adcada GmbH keinen von der BaFin gebilligten Prospekt für dieses Wertpapier veröffentlicht hat, der die nach Artikel 6 ff. der EU-Prospektverordnung erforderlichen Angaben enthält.

In Deutschland dürfen Wertpapiere im Grundsatz ? das heißt vorbehaltlich einer Prospektausnahme ? nicht ohne die Veröffentlichung eines von der BaFin zuvor gebilligten Prospekts öffentlich angeboten werden. Im Rahmen einer solchen Billigung prüft die BaFin, ob der Prospekt die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält und ob sein Inhalt verständlich und kohärent (widerspruchsfrei) ist. Sie prüft die Prospektangaben jedoch nicht auf inhaltliche Richtigkeit. Ebenso erfolgt weder eine Überprüfung der Seriosität des Emittenten noch eine Kontrolle des Produkts.

Bei unrichtigen oder unvollständigen Angaben im Prospekt kann eine Haftung der Prospektverantwortlichen gemäß §§ 9 bzw. 10 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) bestehen. Gleiches gilt nach § 14 WpPG für Anbieter und Emittenten von Wertpapieren, wenn pflichtwidrig kein Prospekt veröffentlicht wurde.

Ein Verstoß gegen die Prospektpflicht stellt nach § 24 Absatz 3 Nr. 1 WpPG eine Ordnungswidrigkeit dar und kann gemäß § 24 Absatz 6 WpPG mit einer Geldbuße von bis zu 5 Millionen Euro bzw. 3 Prozent des Gesamtumsatzes des letzten Geschäftsjahres geahndet werden. Auch können Geldbußen bis zum Zweifachen des aus dem Verstoß gezogenen wirtschaftlichen Vorteils verhängt werden.

Bitte bedenken Sie, dass Investitionen in Wertpapiere immer nur auf der Grundlage der erforderlichen Informationen getätigt werden sollten.


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