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Presse-Echo


03.09.2020
H2O-Fonds eingefroren: Wegen giftiger Papiere von HERTHA-Investor Lars Windhorst (Evergreen Funding)

ConventHertha BSC Inhaber (67 Prozent) Lars Windhorst (43, links) aus London, MK-Klinken AG-Inhaber Ulrich Marseille (64, mitte) aus Hamburg und New Yorker GmbH-Inhaber Friedrich Knapp (72) aus Braunschweig © herthabsc.de, twitter.com Das Londoner Unternehmen H2O Asset Management musste wegen giftiger Papiere des in London lebenden Berliner Hertha-BSC-Investors Lars Windhorst (43) drei seiner H2O-Fonds einfrieren. Sie sollen durch neue Fonds ersetzt werden.

Die französische Finanzmarktaufsicht AMF hatte den Asset Manager aufgefordert, die Anteilskäufe- und Verkäufe bei den Flaggschifffonds H2O Allegro, H2O MultiBonds, and H2O Multistrategies auszusetzen.

Die Entscheidung der französischen Behörde sei aufgrund von Bewertungsunsicherheiten gefallen, die durch signifikante Engagements der Fonds Allegro, MultiBonds und Multistrategies in illiquide "private Wertpapiere" entstanden seien.

Der deutsche Investor Lars Windhorst, der diese Assets einst an H2O verkauft hatte, sollte sie nun mit seiner Firma Evergreen Funding (einer neuen Firma im Besitz von Windhorsts Trust) zurückkaufen. Während der teilweisen Durchführung dieses Verkaufs-Deals seit Mai 2020 sei es zu den Zweifeln an der Werthaltigkeit der Papiere durch die französische Finanzmarktaufsicht gekommen.

Von der zur französischen Natixis gehörenden Fondsgesellschaft hatten Anleger rund acht Milliarden Euro abgezogen, als der Umfang der Geschäftsbeziehungen zu Windhorst im Sommer vorigen Jahres in der Financial Times bekannt gemacht wurde. Natixis ist die Investmentbank der französischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit Sitz in Paris.

Unglaublich: Ausgerechnet der schon mal mit Windhorst hereingefallen deutsche Krankenhaus-Kettenbesitzer Ulrich Marseille (64) aus Hamburg hilft Windhorst nun aus der Patsche - allerdings gegen hohe Zinsen:

Lesen Sie im geschlossenen Teil dieses Artikels, wer bei dem Deal mit den H2O-Fonds was bezahlt und welchen Reibach Lars Windhorst zumindest auf dem Papier macht.

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