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20. Oktober 2020
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29.09.2020
Haus-Zwangsverwaltungen bei DEGAG: Veräppelt Birger Dehne Mieter + Anleger (DEGAG WohnInvest 8)?

ConventDuisburg Zerfall. In Duisburg musste die Stadtverwaltung im letzten Jahr acht von 48 Häusern von Birger Dehne räumen lassen. Der Brandschutz war nicht mehr gewährleistet. Der Mieterschutzbund Niederrhein e.V. vertritt mehr als 50 Altro Mondo-Mieter, die Hals über Kopf die Wohnung verlassen mussten, und teilte mit, dass die Brandschutzschäden bis heute nicht beseitigt wurden © pixabay.com/de Der niedersächsische Kaufmann Birger Dehne (42) aus Hannover sieht sich selbst laut seiner kürzlich geschalteten Werbeanzeige auf Wallstreet-Online als

Zitat:


einen der größten Wohnungseigentümer Deutschlands.


Bis zum nächsten Jahr will Birger Dehne über eine neu gegründete Tochtergesellschaft seiner DEGAG Deutsche Grundbesitz AG aus Hannover 200 Millionen Euro an Genussrechtekapital (Laufzeit 5 und 10 Jahre, Jahreszinsen von 6,5 und 6,9 Prozent) platziert haben, um das Geld als Darlehen an seine Projektgesellschaften auszureichen. Die Vermögensanlage heißt: DEGAG WohnInvest 8.

Im Vorwort zum Prospekt vom 19. September 2019 schreibt Dehne:

Zitat:


Mit den Genussrechten bietet die DEGAG Unternehmensgruppe seit Jahren außenstehenden Anlegern die außergewöhnliche Möglichkeit, an den Erfolgen der Grundbesitzgesellschaften zu partizipieren und somit ohne großen Aufwand Kapital genauso sinnvoll zu vermehren, wie es die grossen Stiftungen schon seit Jahrhunderten erfolgreich praktizieren.

Nutzen Sie weiterhin die Gelegenheit von lukrativen und vor allem verantwortungsvollen Vermögensanlagen!


Damit veräppelt Dehne seine Mieter wie Kapitalgeber gleichermaßen.

Denn bei der Recherche über die Vermietung von Schrottimmobilien in Deutschland ist uns ein Name vielfach aufgefallen: Birger Dehne mit seiner DEGAG aus Hannover und ihrer Tochtergesellschaft Altro Mondo GmbH aus Ronnenberg bei Hannover.

Wohnungen der DEGAG / Altro-Mondo in Dortmund-Wickede unter Zwangsverwaltung

Nach der drohenden Wassersperrung in den DEGAG / Altro-Mondo-Beständen in Dortmund-Wickede Ende August 2019 gibt es Neuigkeiten zu den Wohnungen im Herwingweg 2 und 4 sowie Molnerweg 2.

Das Amtsgericht Dortmund hat am 30. August 2019 die Zwangsverwaltung für diese Wohnungen der DEGAG Zweite Wohnen GmbH angeordnet (AZ 277 L 001/19). Die Mieter wurden hierrüber gegen Ende der ersten Septemberwoche benachrichtigt und zur Kontaktaufnahme mit der Zwangsverwaltung aufgefordert.

Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. erkärt:

Zitat:


Für die betroffenen Mieterinnen und Mieter ist nun der eingesetzte Zwangsverwalter anstelle der bisherigen Hausverwaltung der Ansprechpartner.

So sind Mietzahlungen ausschließlich an den Zwangsverwalter zu richten. Dieser ist auch Ansprechpartner für Mängelanzeigen, Kündigungen, etc. Der Zwangsverwalter nimmt im vollen Umfang die Rolle des Vermieters ein. Die gezahlten Mieten stehen für die Bewirtschaftung der Wohnungen zur Verfügung, etwa Instandhaltungsarbeiten, Reparaturen oder Abschläge beim Wasser- und Energieversorger.


SPIEGEL TV nannte Birger Dehne im Sommer 2020

Zitat:


einen der berüchtigsten Vermieter Deutschlands.


Die Neue Westfälische titelte vor wenigen Tagen:

Zitat:


Mieter klagen über untragbare Zustände.


Der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. warnt seit 2 Jahren:

Zitat:


Der Mieter zählt nicht

"Sie sind auf der Suche nach einem schlechten Immobilienunternehmen? Dann sind Sie hier genau richtig!" So beginnt nur eine der über 70 vernichtenden Google-Bewertungen, auf die man bei der Recherche zum Wohnungsunternehmen Altro Mondo stößt.

Doch so bitter es klingen mag: Altro Mondo ist beispielhaft für die Verfehlungen eines Marktes, auf dem das Wohnen zur Ware verkommt.

Der Mieter zählt nicht mehr, der Kapitalanleger wird umworben.


Birger Dehne verwaltet sein Vermögen und seine Immobilienbestände von seinem Single Family Office im Fürstentum Liechtenstein über eine dortige Capiterra Group.

GoMoPa fragte bei der DEGAG in Niedersachsen höflich an:

Zitat:


Wem dürfen wir unsere Fragen bezüglich Ihrer Art von Geschäften zusenden?


Wir hatten auf eine positive Resonanz gehofft, denn Birger Dehne behauptet auf BirgerDehne.de über sich:

Zitat:


Dank seiner langjährigen Erfahrung ist Birger Dehne heute ein gefragter Experte, der den Immobilienmarkt so gut kennt wie kein Zweiter.


Doch anstatt selbst zu antworten, schickte Alleinaktionär und Alleinvorstand Birger Dehne die Kölner Anwaltskanzlei HÖCKER Rechtsanwälte PartGmbB vor.

Wer bei dieser Kanzlei des früheren Fernsehkomikers Professor Dr. Ralf Höcker landet, hat in vielen Fällen allerdings keinen guten Ruf mehr zu verlieren.

Höcker nimmt Mandate an, die Kollegen ablehnen, weil sie Reputationsprobleme fürchten.

Zu seinen Referenzen zählen der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und die AfD. Aber auch Graumarktkapitalgrößen wie der in die Schweiz verzogene deutsche Kapitalvernichter Sven Kaufmann (vormals Sven Donhuysen), der sich mit seiner Megadon AG gern als Business-Aktivist präsentiert, wie GoMoPa berichtete.

Unserer Meinung nach geht jeder Abzocker zu diesen unserer Ansicht nach ebenfalls äußerst dubiosen "Rechtsanwälten", die gegen Geld wahrscheinlich Ihre eigene Schwiegermutter verscherbeln würden!

Für Höcker hat die Presse nicht mehr Grundrechte als ein Karnevalsverein. So wundert es nicht, dass uns HÖCKER-Anwalt Dr. Ruben Engel im Namen von Birger Dehne und der DEGAG Vorschriften machen will.

Dr. Engel teilte uns am 23. September 2020 mit:


Zitat:


Ich zeige an, dass ich die DEGAG Deutsche Grundbesitz AG, Theaterstr. 13, 30159 Hannover, sowie Herrn Birger Dehne persönlich in presserechtlichen Belangen berate und vertrete.

Ich bitte Sie, mir Ihre Fragen schriftlich und mit einer ausreichenden Zeitspanne zur Beantwortung zu übersenden.

Da in Ihrer Anfrage bereits Ihre Absicht anklingt, Vorwürfe gegen die DEGAG Deutsche Grundbesitz AG und/oder Herrn Dehne zu erheben ("Vermietung von Schrottimmobilien"), weise ich Sie darauf hin, dass Sie in Ihrer Anfrage insbesondere mitzuteilen haben,

auf welche(n) konkrete(n) Sachverhalt/e Sie sich beziehen,

welches Verhalten (oder Unterlassen) unserer/em Mandantin/en vorgeworfen werden soll sowie

auf welche (objektiven) Tatsachengrundlagen, Indizien und Beweise die Vorwürfe gestützt werden sollen.

Die Mitteilung sämtlicher dieser Angaben ist für eine ordnungsgemäße Anhörung erforderlich, da unser/e Mandant/in nur so die Chance erhält, diesbezügliche Recherchen anzustellen und eine fundierte Stellungnahme abzugeben, die dann im Rahmen einer etwaigen Veröffentlichung angemessen zu berücksichtigen wäre.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ruben Engel
Rechtsanwalt


Am 25. September 2020 sandte GoMoPa an Birger Dehne und Dr. Ruben Engel folgende Fragen, die bis heute unbeantwortet blieben.

Machen Sie sich selbst ein Bild.

1. Sehr geehrter Herr Dehne, Sie schrieben in Ihrer letzten Bilanz: "Der DEGAG Konzern ist in nennenswertem Umfang durch Fremdkapital finanziert.Die Finanzierungen sind aufgrund ihres hohen Volumens zum Teil einem erheblichen Refinanzierungsrisiko ausgesetzt."

Worin genau besteht dieses Refinanzierungsrisiko?

2. Inwiefern sind hiervon die Genussrechteinhaber der DEGAG-Gruppe betroffen?

Ihr Emissionshaus DEGAG Kapital GmbH wirbt ja gerade kurz nach Beendigung der "DEGAG WohnInvest 7" neue Genussrechte "DEGAG WohnInvest 8" ein, obwohl die DEGAG Kapital GmbH zum 31. Dezember 2019 das zweite Jahr in Folge nicht durch Kapital gedeckte Verluste von über 4 Millionen Euro aufweist. Zum Ende 2017 war die bilanzielle Überschuldung nur halb so groß.

3. In Ihrer Anzeige im Handelsblatt priesen Sie am 14. August 2020 den Vorteil von digitalen Finanzierungen, bei denen institutionelle Investoren in Sekundenschnelle Immobilien handeln können.

Sie kündigten an:

Zitat:


Ich ... werde schon in den nächsten Monaten eine der größten seriellen Blockchain-Finanzierungen Europas initiieren?


Wieweit ist das Projekt gediehen? Wie sieht diese Blockchain-Finanzierung konkret aus?

Was wird sich für Ihre grundbuchbelasteten Bestandsimmobilien dadurch ändern?

4. Warum haben Sie anfang März 2020 in Liechtenstein die CAPITERRA Group GmbH und die CAPITERRA Real Estate GmbH gegründet und die Gesellschaften auf Gedeih und Verderb alleinig in die Hände der SIGNA Consulting TREUUNTERNEHMEN in Vaduz übergeben (einziger Zeichnungsberechtigter mit Einzelunterschrift)?

Wollen Sie sich möglicherweise mit Ihrer angekündigten Blockchain-Finanzierung hinter den dortigen Blockchain-Finanzierungs-Rechtsanwälten Dr. Myriam Gstöhl-Wachter, Managing Partnerin der Signa Consulting, und ihrem Kooperationspartner Dr. Matthias Niedermüller in Vaduz verstecken?

5. Von 15 Tochtergesellschaften der DEGAG sind Ende 2018 mehr als die Hälfte, nämlich 8, mit ihrem Jahresergebnis 2018 im Minus.

Darunter auch die DEGAG Kapital GmbH mit rund minus 1,9 Millionen Euro (im Jahr davor rund minus 4 Millionen Euro), obwohl die DEGAG gegenüber der DEGAG Kapital GmbH eine Patronatserklärung zugunsten der DEGAG Kapital GmbH und den anderen Töchtern abgegeben hat.

Wie erklären Sie das?

Haben Sie sich möglicherweise übernommen?

6. Auf Ihrer Homepage degag-wohnen.de sprechen Sie von hohen Investitionen und behaupten:

Zitat:


Unser Unternehmen leistet mit hohen Investitionen in die Quartiersentwicklung erhebliche Beiträge zur Wohnqualität in den Städten.


Warum haben Sie dann Ihre betrieblichen Aufwendungen für Ihre Anlageimmobilien innerhalb eines Jahres um rund 1,5 Millionen Euro gesenkt, nämlich von rund 28,1 Millionen Euro (2017) auf rund 26,6 Millionen Euro (2018)?

Wollten Sie möglicherweise durch die Senkung der Investitionen die im selben Zeitraum um 300.000 Euro gesunkenen Mieteinnahmen von rund 30,8 Millionen Euro (2017) auf rund 30,5 Millionen Euro (2018) wieder ausgleichen?

7. Warum sind die Mieteinnahmen überhaupt zurückgegangen?

Liegt es an zunehmendem Leerstand wie etwa in Hagen?

Landesweit fand in NRW im Sepgember 2019 eine Aktion zur Aufdeckung von wohnungswirtschaftlichen Missständen in Beständen der DEGAG/Altro Mondo statt. An der Kontrollaktion beteiligten sich zehn Kommunen, unter ihnen auch Hagen.

Birgit Overkott von der Koordinierungsstelle Problemimmobilien der Stadt Hagen schätzte nach dieser Kontrollaktion ein, die vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung initiiert worden war:

13 Immobilien wurden in Hagen an drei Standorten (Vorhalle, Brockhausen und Elsey) aufgesucht. In fast allen Objekten gibt es Brandschutzmängel, zudem tauchten Schimmelbefall, defekte Klingel- und Sprechanlagen sowie fehlende Haus- und Flurbeleuchtung auf. Ein Aufzug kann nicht genutzt werden, teilweise funktioniert die Heizung nicht. In Außenbereichen gibt es Ratten. In einigen Objekten wird eine Brandschau folgen. Zudem wird die Stadt dem Verdacht auf Nutzungsänderung ohne Baugenehmigung nachgehen. Die DEGAG hat in Hagen 387 Wohnungen.

Auffallend ist der zunehmende Leerstand in den Häusern.

8. Warum ist das Jahresergebnis der DEGAG AG 2018 gegenüber dem Vorjahr so drastisch von rund 45,2 Millionen Euro auf nur noch 2,9 Millionen Euro gesunken?

9. Auf Ihrer Onlineseite Birger Dehne.de haben Sie die Wertsteigerungen hervorgehoben, die Ihre Immobilien angeblich erfahren.

Warum ist der Wert Ihrer Immobilien dann innerhalb eines Jahres um 1 Million Euro gesunken, nämlich von 466 Million Euro im Jahr 2017 auf 465 Million Euro im Jahr 2018.

10. Warum ist die DEGAG-Aufsichtsratsvorsitzende Dragana Katharina Ruge (42, vormals Krüger) aus Wedemark im April 2020 als Geschäftsführerin der Altro Mondo GmbH zurückgetreten?

11. Eine Wirtschaftsauskunft teilte uns über die Altro Mondo GmbH aktuell mit:

Zitat:


Das Ausfallrisiko wird als überdurchschnittlich eingeschätzt.


Übrigens auch über die Muttergesellschaft von Altro Mondo, die Dehne & Krüger Holding GmbH.

Teilen Sie diese Auffasssung?

Wenn nein, wie begründen Sie, dass dem nicht so ist?

12. Warum stellen Sie in diesem Jahr, wie uns der Mieterverein Dortmund mitteilte, in 230 Wohnungen in Dortmund-Wickede und Dortmund-Nordstein widerrechtlich die Heizung auf Wärmecontracting (gewerbliche Wärmelieferung) um?

Obwohl Sie das laut Mieterverein als Vermieter rechtlich nur dürften, wenn Sie als Vermieter selbst die Wärmeversorgung vorgenommen gehabt hätten. Das war aber bislang nicht der Fall. Die Mieter versorgten sich bislang mit Gasetagenheizungen (Gasthermen) mit Warmwasser und Heizwärme eigenständig. Die Geräte gehörten den Mietern, nicht Ihnen.

Warum wollen Sie den Mietern die Möglichkeit nehmen, die Heizung nach eigenen Wünschen steuern und Versorger wie Tarif eigenständig auswählen zu können - und schließlich nur für den eigenen Verbrauch bezahlen zu müssen? Mit diesem individuellen Steuerungsmöglichkeiten entstehender Kosten wäre es bei Versorgung durch eine Zentralheizung vorbei. Für die Mieter werden die Nebenkosten auch höher, weil die Kosten für die neue Zentralheizung auf den künftigen Preis umgelegt werden. Höhere Nebenkosten können Sie natürlich als Einnahmen verbuchen oder?

13. Warum wurden von Ihnen bei der DEW21 eine zeitlang Versorungsrechnungen nicht bezahlt, so dass die DEW21 den Mietern in Dortmund-Wickede mit Schreiben vom 29. Juli 2019 für Ende August 2019 eine Versorgungssperre für Wasser und Allgemeinstrom zusandte?

14. Warum muss die Mieterin Nijazije Ejupiy mit Tochter Suela (6) im Titanic-Gebäude an der Florence-Nightingale-Straße 11 in der ehemaligen Conle-Siedlung in Oerlinghausen neun Monate nach einem Silvesterbrand heute noch immer mit verkohlten Fenstern und einem verkohlten Balkon leben, obwohl sie sich nach eigenen Aussagen immer wieder an die Wohnungsverwaltung wandte?

Die Neue Westfälische Zeitung berichtete dazu am 16. September 2020 außerdem:

Zitat:


Bewohner der von der Altro Mondo verwalteten Wohnungen in der ehemaligen Conle-Siedlung leben mit Schimmel, defekten Aufzügen und fehlenden Fallrohren. Auch die Stadtverwaltung spricht von einem Kampf gegen Windmühlen.


Was sagen Sie dazu?

15. In Duisburg musste die Stadtverwaltung im letzten Jahr acht Ihrer 48 Häuser räumen lassen.

Der Brandschutz war nicht mehr gewährleistet. Der Mieterschutzbund Niederrhein e.V. vertritt mehr als 50 Altro Mondo-Mieter, die Hals über Kopf die Wohnung verlassen mussten, und teilte mit, dass die Brandschutzschäden bis heute nicht beseitigt wurden. Warum nicht?

16. Wie Jörn Esser, Pressesprecher der Stadt Duisburg mitteilte, laufen gegen Sie aktuell 61 Verfahren.

Hauptsächlich gemeldet werden defekte Aufzüge und Klingelanlagen, defekte Treppenhausbeleuchtungen, defekte Heizungsanlagen, defekte Hofbeleuchtungen sowie Fremdwassereinwirkungen durch defekte Rohrleitungssysteme. Androhungen von Liefersperren von Wasser, Allgemeinstrom und Wärmeversorgung werden von den Mietern ebenfalls gemeldet.

Was sagen Sie dazu?

Warum nehmen Sie dazu in Ihrer großangelegten Reputationskampagne keinerlei Stellung?

17. Warum haben Sie den Bauantrag für die 230 leergezogenen Wohnungen des Weißen Riesen in der Friedrich-Ebert-Straße 10 in Duisburg, die sie Ende 2012 für 500.000 Euro gekauft hatten, wieder zurückgezogen und außerdem versucht, eine Berichterstattung in der Immobilienzeitung zu verhindern?

18. Warum haben Sie Angst vor einer Arbeitnehmervertretung in Ihrer Unternehmensgruppe?

Sie hatten zum 1. Februar 2017 87 von insgesamt 89 Beschäftigten Ihrer Deutschen Grundstückservice GmbH gekündigt - kurz nachdem sie die Wahl einer Arbeitnehmervertretung organisiert hatten.

19. Wie wollen Sie Ihrem eigenen Anspruch auf Ihrer Homepage "Eigentum verpflichtet" gerecht werden und Ihren angeschlagenen Ruf wiederherstellen?

20. Am Rande interessiert uns noch, warum Sie als früherer Inhaber einer Marketingfirma unsere Fragen nicht selbst beantworten wollten, sondern eine Kanzlei beauftragten, die obendrein auch noch als Kanzlei von Abzockern berühmt ist und bei jedem ordentlichen Journalisten sofort die Alarmglocken schrillen lässt?

Übersenden Sie uns bitte auch ein Foto von sich zur Veröffentlichung.

Birger Dehne wie auch sein Anwalt Dr. Ruben Engel zeigten keinerlei Reaktion. Nun denn...

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