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Presse-Echo


30.09.2020
Erneute Gammel-Razzien + harte Kante gegen Vermieter "MR. Monopoly" Birger Dehne, DEGAG, Altro Mondo

ConventErste Gammel- und Brandschutz-Razzia der Stadt Hagen bei 13 Altro-Mondo-Häusern von Birger Dehne am 17. September 2019 (kleines Foto) und die erneute Razzia der Stadt Hagen am 13. August 2020 mit Corona-Mundschutz (großes Foto). Auch bei der zweiten Razzia wurden ordnungsbehördliche Verfahren nach Bauordnung und Wohnungsaufsichtsgesetz in die Wege geleitet. Mängel immer noch: defekte Brandschutztüren trotz aktuellem Instandhaltungsnachweis, drei defekte Aufzüge, vereinzelt Feuchtigkeitsschäden, mangelhafte Warmwasserversorgung, kaputte Fenster und defekte Flurbeleuchtung. © Pressefotos Stadt Hagen Mieter und Kommunen haben offensichtlich die Nase voll vom Schrottimmobilien-Unternehmer Birger Dehne (42) aus Hannover, der sich selbst als "MR. Monopoly" bezeichnet, dessen "Immobilien-Imperium schon lange nicht mehr auf ein Spielbrett" passen würde.

SPIEGEL TV nennt ihn glasklar "einen der berüchtigsten Vermieter Deutschands".

Der Hannoveraner finanziert sein "Monopoly" seit 2016 mit dem Verkauf von Genussrechten ab 10.000 Euro Mindestanlage an Anleger. Dehne zahlt Vermittlern, die er noch gewinnen will, satte 10,6 Prozent Provision - doppelt so viel wie marktüblich.

Inzwischen ist er auch in der Bundeshauptstadt angekommen und unterhält dort als im Handelsregister eingetragener "Birger Dehne Immobilienexperte" ein Büro in der Seydelstraße 18 in Berlin Mitte.

"Harte Kante" wollen die Bürger von Oerlinghausen am Teutoburger Wald gegen diesen Birger Dehne und dessen niedersächsischen Wohnungsunternehmen DEGAG Deutsche Grundbesitz AG aus Hannover und "Schöner Wohnen" (Eigenwerbung) Altro Mondo GmbH aus Ronnenberg bei Hannover zeigen.

Eigens für Birger Dehne soll es einen Neustart des Runden Tisches geben, der vor 5 Jahren eingestellt worden war. Das kündigte der wiedergewählte Vorsitzende der Interessengemeinschaft (IG) Süd, Ulrich Armeit, während der Jahreshauptversammlung im Bonhoeffer-Haus vor wenigen Tagen an.

Eines der drängendsten Themen, die am Runden Tisch besprochen werden sollen, ist "der miserable Zustand der Häuser in der ehemaligen Conle-Siedlung". Vorstellbar sei, so wurde es in der Versammlung deutlich, mit vereinten Kräften, also auch mit der Unterstützung von Stadt und Politik, klare Kante gegen die Eigentümer DEGAG und die Wohnungsverwaltungsgesellschaft Altro Mondo zu zeigen.

Bei der DEGAG ist Dehne Alleinaktionär und Alleinvorstand. Bei Altro Mondo hält Dehne 49 Prozent und ist deren Alleingeschäftsführer.

Mitgesellschafterin (ebenfalls 49 Prozent) ist Kauffrau Dragana Katharina Ruge (41, ehemals Dragana Krüger) aus Wedemark. Sie ist übrigens am 27. April 2020 als Geschäftsführerin bei der Hausverwaltung Altro Mondo GmbH zurückgetreten.

Die restlichen Wirtschaftlich Berechtigten der Wohnungsverwaltung Altro Mondo sind Kai Oliver Struwe (46) aus Wedemark (1 Prozent) und zu je einem halben Prozent Rainer und Heidrun Dehne aus Hannover.

"Mieter klagen über untragbare Zustände",

berichtete die Neue Westfälische Zeitung am 16. September 2020 und führte aus:

Zitat:


Bewohner der von der Altro Mondo verwalteten Wohnungen in der ehemaligen Conle-Siedlung leben mit Schimmel, defekten Aufzügen und fehlenden Fallrohren.

Auch die Stadtverwaltung spricht von einem Kampf gegen Windmühlen.


Oerlinghausen mit dem Titanic-Gebäude an der Florence-Nightingale-Straße 11 ist nur die Spitze des Eisbergs in Nordrhein-Westfalen.

Widerstand kommt inzwischen von ganz oben aus dem NRW-Bauministerium.

Bereits am 17. September 2019 hatte das NRW-Bauministerium Bauämter, Wohnungsaufsichten und Feuerwehren landesweit zu ersten Gammel- und Brandschutz-Razzien in Mietshäuser von DEGAG / Altro Mondo ausrücken lassen. In zehn Kommunen waren 136 Gebäude der DEGAG/Altro Mondo kontrolliert worden.

Ordnungs- und Bauämter schlugen unter anderem in Herne (11 Gebäude), Duisburg (5), Dortmund (19), Hagen (13) und Dorsten (46) zu und wurden fündig.

Die Beamten deckten zahlreiche Mängel auf: Schimmelbildung, Feuchtigkeitsschäden, defekte Brandschutztüren, Vermüllung und Rattenbefall - die Mängelliste nach der Gammel-Razzia in Immobilien von Altro Mondo ist lang...

Die Ämter leiteten zahlreiche ordnungsrechtliche Verfahren zur Beseitigung der Mängel ein.

Wegen unbezahlter Wasserrechnungen nahm das Amtsgericht Dortmund am 30. August 2029 90 Wohnungen von Birger Dehne in Dortmund unter Zwangsverwaltung, Aktenzeichen 277 L 001/19. Den Mietern drohte eine Versorgungssperre, wie GoMoPa berichtete.

NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (44, CDU) kündigte an:

Zitat:


Wir werden weiterhin gegen Missstände zusammen mit den Kommunen vorgehen, um die Wohnsituation zum Wohle der Mieter zu verbessern.


Die Ministerin glaubte, nun Ruhe zu haben:

Zitat:


Die Aktion hat ein eindeutiges Zeichen gegen DEGAG / Altro Mondo gesetzt.


Altro Mondo versprach zwar, die Mängel schnellstmöglich zu beheben. Doch das geschah wohl nur zum Teil.

Nur einen Monat später nach den ersten landesweiten altro-Mondo-Razzien in NRW kam es zu einer Gammel-Räumung von drei Altro-Mondo-Mietshäusern in Duisburg.

Die Stadt Duisburg hatte am Mittwochabend (17. Oktober 2019) die Nutzung von drei Hochhäusern im Stadtteil Meiderich verboten, alle Bewohner mussten raus. Es gab nach BILD-Informationen massive Mängel beim Brandschutz.

Bei einer Kontrolle hatten die Behörden im Vorfeld offene Versorgungsschächte entdeckt. Im Falle eines Brandes hätte sich giftiger Rauch innerhalb von Minuten im ganzen Gebäude verteilen können.

Ein Jahr später erneute Razzien

Das NRW-Bauministerium ließ die landesweiten Razzien vom September 2019 nun im August 2020 wiederholen und wurde wieder fündig.

Auch in fünf Revierstädten im Ruhrgebiet ließ das NRW-Bauministerium am Donnerstag, 13. August 2020, erneut Gammel-Kontrollen bei Vermieter Altro Mondo durchführen - unter anderem in den Städten Dortmund, Duisburg, Hagen, Herne und Kamen. Die Mängel wurden dokumentiert.

Grund war, dass viele Mängel, die im Zuge einer ähnlichen Aktion im vergangenen Jahr festgestellt worden waren, noch immer nicht beseitigt sein sollen.

Die Stadt Hagen hat 13 Immobilien in Hagen-Vorhalle und Hohenlimburg kontrolliert. Die städtischen Mitarbeiter der Abteilung Wohnen, der Bauordnung, der Feuerwehr und des Umweltamtes haben insbesondere ein kritisches Auge auf den Außenbereich rund um die Wohnhäuser geworfen: Feuerwehrzufahrten, Eingänge, aber auch Flure, Keller und einzelne Wohnungen wurden kontrolliert.

Folgende bauliche Mängel und Missstände nach Wohnungsaufsichtsgesetz (WAG) entdeckten die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den 13 Objekten: defekte Brandschutztüren trotz aktuellem Instandhaltungsnachweis, drei defekte Aufzüge, vereinzelt Feuchtigkeitsschäden, mangelhafte Warmwasserversorgung, kaputte Fenster und defekte Flurbeleuchtung.

Es wurden wieder ordnungsbehördliche Verfahren nach Bauordnung und WAG in die Wege geleitet.

NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach erklärte am Tag der zweiten landesweiten Razzien:

Zitat:


Gemeindeübergreifend hinschauen und eingreifen: Das ist das Ziel der heutigen Kontrollen in den Wohnungsbeständen des Unternehmens.

Nach Hinweisen aus den Kommunen habe sich gezeigt, dass Zahlungsrückstände für Wasser-, Abwasser-, Strom- und/oder Wärmeleistungen oftmals erst auf wiederholtes Tätigwerden von Behörden beglichen wurden.

Das ist kein verantwortungsbewusstes Verhalten eines Unternehmens und schadet dem Vertrauensverhältnis zwischen Mieter- und Vermieterschaft.

Die Landesregierung steht an der Seite der Mieterinnen und Mieter. Gemeinsam mit den Kommunen decken wir Missstände auf.

Die Initiative zeigt aber auch: Unsere Arbeit hat in einzelnen Wohnungsbeständen auch zu Verbesserungen geführt.


In den kontrollierten Immobilien in Hagen hat sich die Situation seit den letzten Kontrollen immerhin etwas verbessert.

Eine Mitarbeiterin des Ordnungsamts zu BILD:

Zitat:


Das Androhen von Zwangsgeldern hat offenbar gefruchtet.


Das Land und die Kommunen im Revier halten den Druck auf das Unternehmen Altro Mondo weiter hoch.

Auf Initiative der Landesregierung kommen in den kommenden Wochen Vertreter aus den betroffenen Kommunen zusammen, um sich über das Geschäftsgebaren des Immobilienbesitzers und -Verwalters auszutauschen. Es gibt einen vom Ministerium einberufenen Arbeitskreis mit Vertretern jener Kommunen, in denen Altro Mondo Gebäude besitzt.

Dazu zählt auch die Stadt Radevormwald an der Wupper an der Grenze zum Sauerland. Auch hier formierte sich im Sommer diesen Jahres Widerstand.

Das Müll-Problem im Wohnpark auf der Brede, der von der umstrittenen Gesellschaft Altro Mondo verwaltet wird, stank es wortwörtlich zum Himmel. Die Abfälle hatten bereits Ratten angezogen. In der Nähe ist eine Grundschule. Anwohner forderten Gegenmaßnahmen.

"Es gibt ein akutes Rattenproblem",

bestätigte Jochen Knorz, der Leiter des Radevormwalder Ordnungsamtes.

Der Wohnpark Auf der Brede liegt in der Verantwortlichkeit des Vermieters Altro Mondo, und bei der Nennung dieses Namens verdrehen viele Rader die Augen. Altro Mondo wird schließlich vom zuständigen Bauministerium in Düsseldorf inzwischen als "Problemvermieter" betrachtet.

Die Bewohner der Häuser auf der Brede haben in den vergangenen Monaten einschlägige Erfahrungen mit der Wohnungsbaugesellschaft mit Sitz in Hannover gemacht, als ihnen mitten im Winter das Ausbauen der Heizungen drohte. Auch hier brauchte es einigen Nachdruck der Bewohner und Interventionen von Verwaltung, Politik und Medien, bis die Probleme gelöst werden konnten und die Bewohner der Siedlung warme Wohnungen im Winter hatten.

Ende Juli 2020 bahnte sich nun die nächste Überraschung für die Bewohner an.

Die Bergische Morgenpost berichtete, dass Altro Mondo die Müllbehälter für die Gelben Säcke überraschend zugeschraubt hatte. Anwohner sollten diese Säcke vor den ehemaligen Edeka-Supermarkt ablegen. Abgeholt wurden sie jedoch nicht, vielmehr im Inneren deponiert, wo sich ein wachsender Müllberg auftürmt.

Nach dem ersten Bericht der Bergischen Morgenpost schien Altro Mondo zu reagieren.

Sozialamtsleiter Volker Grossmann:

Zitat:


Ein Riesencontainer wurde aufgestellt.


Der ist jedoch wieder weg. Und im Inneren des Gebäudes liegt weiterhin Müll.

Grossmann:

Ich habe bei Altro Mondo angerufen. Es wurde gesagt: Wir schicken einen neuen Container.

Doch noch ist nichts passiert. Und die Ratten, so berichtet es Anwohner Alfred Baßler, zugleich Fraktionsmitglied der Unabhängigen Wähler-Gemeinschaft (UWG), tummeln sich inzwischen schon an dem nahen Familienzentrum.

Auf Facebook hat Baßler einen viel beachteten Videoclip gepostet, in dem er die Stadt auffordert, etwas zu tun - so gehe es nicht weiter.

Die UWG fordert, dass wegen der Rattenplage weitere Behörden tätig werden müssen.

In einer Mitteilung auf der Internetseite www.uwg-radevormwald.de heißt es am 6. August 2020:

Zitat:


Wir sind der Auffassung, dass sich das Gesundheitsamt hier einschalten muss.

Für uns ist die Gesundheit der Bevölkerung und Schulkinder stark gefährdet. Das sollte die sofortige Veranlassung von Maßnahmen hinreichend legitimieren.

Als konkrete Maßnahmen fordern wir die sofortige Entsorgung der Müllberge, die Reinigung des Gebäudes und die Bekämpfung der Rattenplage durch Fachleute. Die Kosten hierfür sollten dem Besitzer / Verwalter der Wohnanlage in Rechnung gestellt werden.


Die Radevormwalder Verwaltung habe das Problem auf dem Schirm, versichert Jochen Knorz, der Leiter des Ordnungsamtes. Der Kontakt mit Altro Mondo sei aufgenommen worden:

Zitat:


Wir haben das Unternehmen aufgefordert, tätig zu werden.


Die Stadtverwaltung hat im August 56 Ratten-Köder durch einen Fachbetrieb in der Wohnanlage verteilen lassen.

Die Stadtverwaltung berichtete, dass bis zum 13. August 2020 ein Ortstermin mit der Verwaltung, Ordnungsamt, Sozialamt, Gesundheitsamt, Abfallentsorger BAV und Altro Mondo stattfinden wird.

Am 11. September 2020 meldete die UWG Fraktion endlich:

Zitat:


Die Reinigung des Gebäudes und die Entsorgung der Müllberge wurde schnell vom Verwalter beauftragt und auch durchgeführt.


Die Mieter in Radevormwald haben den Kampf gegen Müll und Ratten gewonnen.

In Duisburg sieht das ganz anders aus.

Die Stadt Duisburg hatte sich am 13. August 2020 auch an der zweiten landesweiten Kontrollaktion zur Aufdeckung von Wohnungsmissständen beim Immobilienkonzern Altro Mondo beteiligt.

Denn Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (44, SPD) ist der Auffassung:

Zitat:


Jeder hat ein Recht auf vernünftigen Wohnraum. Das Verhalten solcher Vermieter ist nicht zu tolerieren.


Ein paar Beispiele gefällig, wovon der Oberbürgermeister spricht?

"Schöner Wohnen" steht auf einem großen Schild vor den Altro Mondo-Wohnungen in Duisburg-Neumühl. Für die Mieter ist das der blanke Hohn. Sie müssen zwischen Müll und Schimmel leben - in echten Horror-Häusern.

BILD dokumentierte die schlimmen Zustände in vier Gebäuden, die von Altro Mondo verwaltet werden.

► Rentner Alexander Ikkert (64) hat Schimmel im Schlafzimmer. Er ist sich sicher: Das zieht aus der Nachbarwohnung herüber. Die Wohnung nebenan steht leer - und ist tatsächlich in einem ekelerregenden Zustand! Schwarzer Schimmel bedeckt weite Teile des Bodens, es stinkt bis in den Hausflur. Ikkert:

Zitat:


Ich habe mich darüber beschwert, aber es passiert nichts!


► Nada Rostom (42) sitzt mit ihrer Tochter Celine (7) im Wohnzimmer. Sie wohnt mit ihrer Familie in der Kirchstraße im Stadtteil Hochheide. Nach einem Wasserschaden im Bad wartet sie vergeblich auf weitere Reparaturen:

Zitat:


Die Fliesen sind kaputt, die Tür ist verzogen.


► Im Keller von Iwona Schlicht (37) steht das Wasser, an der Wand wachsen braune Pilze! Zu ihrer Wohnung im vierten Stock kommt sie nur noch über die Treppe. Sie sagt:

Zitat:


Der Aufzug ist kaputt.


► Das Hochhaus an der Albert-Einstein-Straße 21 ist Mitte Juli 2019 von der Stadt geräumt worden. Wasser floss über die Hauptstromleitung, die Stadt sprach von einer "akuten Gefährdung der Bewohner"! Die 34 Mieter erfuhren nicht, wann sie zurück können. "Altro Mondo" berief sich auf Lieferengpässe bei Materialien, konnte keinen Termin für den Wiederbezug nennen.

► In zehn Wohnungen des Hochhauses wurde - trotz eines Sicherheitsdienstes - Ende August 2019 eingebrochen. Laut Altro Mondo sei dieser Einbruch für den Sicherheitsdienst nicht vorhersehbar gewesen, da die Einbrecher übers Dach eingedrungen seien.

Warum Altro Mondo (in mehreren Revierstädten vertreten) bisher nichts gegen Schimmel und Wasserschäden unternommen hat, erklärte das Unternehmen auf BILD-Nachfrage bisher nicht. Man wolle erst die Hintergründe in Erfahrung bringen?

NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach:

Zitat:


All das passiert auf dem Rücken von Mieterinnen und Mietern. Kurzum: Das ist kein Wohlverhalten eines Unternehmens und solche Unternehmen belasten massiv das Vertrauensverhältnis zwischen Vermieter und Mieter und schädigen das Gesamtbild der Wohnungswirtschaft.

Das wollen wir in Nordrhein-Westfalen nicht.


Nahezu in allen Städten, in denen Birger Dehne als Bauträger und Vermieter auftritt, gibt es vergleichbare Herausforderungen in von Altro Mondo verwalteten und im Besitz der Deutschen Grundbesitz AG (DEGAG) befindlichen Wohnungen: Defekte Aufzugsanlagen, defekte Heizungsanlagen, fehlende Warmwasserversorgung, Schimmelbefall und Abfallproblematik, Vermüllung. Wegen öfter nicht bezahlter Versorgungsrechnungen drohen den Mieterinnen und Mietern zudem immer mal wieder Wasser- und Wärmesperren.

"Sie sind auf der Suche nach einem schlechten Immobilienunternehmen? Dann sind Sie hier genau richtig!", beginnt nur eine der über 70 vernichtenden Google-Bewertungen, auf die man bei der Recherche zum Wohnungsunternehmen Altro Mondo stößt, warnt der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. schon seit 2 Jahren.

Dass dies keine Einzelfälle sind, zeigt sich, wenn man der Facebook-Gruppe "Altro Mondo / belvona unser Vermieter" beitritt.

559 Mitglieder haben sich in dieser Gruppe bundesweit vernetzt, tauschen Erfahrungen aus und dokumentieren anhand von Fotos und Videos ihre Probleme mit ihrem Vermieter.

GoMoPa sandte Dehne 20 Fragen zu. Dehne reagierte darauf nicht.

Lesen Sie im nächsten Artikel, warum die belvona GmbH von Ex-Dehne-Mitarbeiter Frank Krienen (54) aus Mühlheim an der Ruhr eine Mogelpackung ist. Nun denn...

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