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Presse-Echo


12.10.2020
Kriegsschiff Karlsruhe entdeckt: Neue Spur zum Bernsteinzimmer

ConventDas Original-Bernsteizimmer im Jahr 1931 © Branson De Lou (1892-1941) Die russische Kopie des Bernsteinzimmers aus dem Jahre 2003 ist schon 10 Millionen Dollar wert.

Nun gibt es eine Spur zum preußischen Original, das der deutsche Kaiser Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1716 dem russischen Zaren Peter I. schenkte und das die Nazis 1945 den Sowjets raubten.

Letzter Standort des demontierten Zimmers: das Schloss Königsberg (Kaliningrad), Sitz des Gauleiters von Ostpreußen, Erich Koch. Als die Sowjetarmee im Frühjahr 1945 in Königsberg einrückt, ist das Bernsteinzimmer verschwunden.

Die Tauchschule Baltictech aus der polnischen Hafenstadt Gdynia (Gotenhafen) in der Danziger Bucht an der Ostsee meldete am 28. September 2020 auf ihrer Facebook-Seite einen sensationellen Fund:

ConventDas Wrack der Karlsruhe mit den Schatzkisten an Bord liegt mehrere dutzend Kilometer nördlich in der Ostsee vor dem Hafen Ustka (auch bekannt als Stolpmünde, 130 Kilometer westlich von Danzig) in einer Tiefe von 88 Metern © pixabay.com und googlemaps

Zitat:


Sieht so aus, als wären wir nach monatelanger Suche endlich auf die Karlsruher Dampferwrackteile gestoßen.

Wir suchen seit über einem Jahr nach diesem Schiff, als uns klar wurde, dass es die interessanteste, unentdeckteste Geschichte aus dem Grund der Ostsee sein könnte...

Wir wollen uns ja nicht aufregen, aber wenn die Deutschen die Bernsteinkammer über die Ostsee bringen würden, dann war der Karlsruher Dampfer ihre letzte Chance...


Tatsächlich war der deutsche Dampfer Karlsruhe nach Gustloff, Goyi und Steuben ein weiteres Kriegsschiff, welches am 12. April 1945 an der Operation Hannibal auf seiner letzten Reise von Pillau (Königlicher Hafen von Köngisberg) teilgenommen hat und als letztes Schiff Köngisberg verlassen hat, bevor die Russen ihre heutige Exklave Kaliningrad zwischen Polen und Litauen eingenommen hatten.

Die Karlsruhe wollte 1.083 Ostpreußen-Flüchtlinge und 360 Tonnen Kriegstechnik und eine geheimnisvolle Fracht, wie überlebende Zeitzeugen berichteten, ins Deutsche Reich bringen. Ganz schön viel Last für ein altes Schiff. Die Karlsruhe wurde 1905 auf der Seebeck-Werft in Bremerhaven gebaut. Das Schiff war 66,3 Meter lang und 10,1 Meter breit. Der Umstand, dass der Frachter 1945 unter Begleitung einer starken Eskorte fuhr, lasse auf wertvolle Fracht schließen, so der Baltictech-Leiter Tomasz Stachura, der als einer der aktivsten Wracktaucher in der Ostsee gilt.

Die Fahrt der Karlsruhe währte nur kurz: Am 13. April 1945 wird das Kriegsschiff vor Stolpmünde, dem heute polnischen Ustka, bei einem sowjetischen Luftangriff versenkt. Nur 150 Menschen überleben.

Die Position des "Karlsruhe"-Wracks war bislang unbekannt.

Lesen Sie im geschlossenen Teil dieses Artikels, was der Tauchtrupp bereits gefunden hat.

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