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Presse-Echo


23.10.2020
Solmove GmbH: Nach Scheitern bei Höhle der Löwen nun Zittern vor Urteil wegen Solarradweg-Bränden

ConventErfinder Diplomingenieur Donald Müller-Judex (57, links) aus Inning am Ammersee in Bayern und Mehrheitsgesellschafter (57,15 Prozent) der Berliner Solmove GmbH, Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Volker Erner (CDU), der Bürgermeister von Erftstadt bei Köln, haben am 12. November 2018 im Stadtteil Liblar den ersten Solarradweg Deutschlands eingeweiht, der vom Bundewumweltministerum mit 150.000 Euro für die 90 Meter Teststrecke gesponsert wurde. Im März 2019 wurde die Teststrecke zum öffentlichen Gespött und im Januar 2020 gar vom Magazin extra 3 des NDR als "Realer Irrsinn" aufgespießt, weil der Solarradweg weder im Winter das Eis abtaute, statt versprochener 12.000 Kilowattstunden Strom im Jahr nur 148 kWh im Jahr erzeugte und bei Regen einige Solarplatten durch Schwelbrand einfach verkohlten © Ausrisse aus extra 3 und Pressefoto Solmove.com Am 30. Oktober 2020 soll das Urteil am Landgericht Köln fallen, ob das Berliner Startup Solmove GmbH den gescheiterten Solarradweg in Erftstdadt bei Köln, der erste seiner Art, reparieren darf oder komplett wieder abbauen muss.

Er sollte Strom erzeugen und im Winter das Eis auf dem Belag abtauen. Beides gelang nur ungenügend.

Bei dem 90 Meter langen Solarradweg von Solmove, der Im November 2018 eröffnet wurde, kam es laut Solmove im März 2019 zu technischen Problemen und kleinen Schwelbränden aufgrund von Wassereintritt in einigen Anschlussdosen der Solarmodule, wie GoMoPa berichtete.

ConventIm März 2019 wurde Deutschlands erster Solarradweg in Erftstadt bei Köln zum öffentlichen Gespött und im Januar 2020 vom Magazin extra 3 des NDR als "Realer Irrsinn" aufgespießt, weil der Solarradweg weder im Winter das Eis abtaute, statt versprochener 12.000 Kilowattstunden Strom im Jahr nur 148 kWh erzeugte und bei Regen einige Solarplatten durch Schwelbrand einfach verkohlten (kleines Foto) © Ausrisse aus extra 3 Immerhin hat das Pilotprojekt eine halbe Million Euro gekostet, wovon das Bundes-Umweltministerium 150.000 Euro und Erftstadt 55.000 Euro übernommen haben, 20.000 Euro sind wegen der Schwelbrände bei Regen und Sperrung des Radweges seitens der Stadt noch offen.

Laufendes Crowdinvesting über eine Viertelmillion Euro

Vom Erfolg des Unternehmens (Gewinn, Umsatz oder im Fall einer Veräußerung des Unternehmens einen Anteil am Exiterlös) hängt aber auch ab, ob Crowdanleger auf der Plattform Fundernation.eu überhaupt Zinsen auf ihre partiarischen Darlehen am Ende der Laufzeit am 30. April 2026 bekommen werden. Der Anlagebetrag selbst braucht nicht zurückgezahlt werden, wenn dadurch der Firma eine Zahlungsunfähigkeit droht.

Anleger können noch in den nächsten fünfeinhalb Wochen die Vermögensanlage ab 100 Euro über die Online-Plattform zeichnen. Das Emissionsvolumen beträgt bis zu 250.000 Euro. 79.610 Euro fehlen noch bis zum angepeilten Ziel.

Von Marktreife noch weit entfernt

Erfinder und Mehrheitsgesellschafter Donald Müller-Judex (57) aus Inning am Ammersee in Bayern erklärt auf Fundernation.eu, was er mit dem Geld machen will:

Zitat:


Mit den Crowdinvestitionen und einem neuen Investor können wir zwei Förderanträge einreichen, die bereits vorgenehmigt sind und weitere 1,25 Millionen Euro Zuschuss bedeuten. Mit den insgesamt 2 Millionen Euro werden wir drei Themen umsetzen:

► Entwicklung einer Systemschicht, die eine umfangreiche Multifunktionalität ermöglicht,

► Entwicklung der Fahrbahnintegrierten Lichtsignalisierung,

► Vorbereitung der Produktion und Markteinführung.


Diesen neuen Inestor versuchte Müller-Judex, in der Gründer-TV-Show "Höhle der Löwen" am 28. September 2020 auf VOX zu finden. Vergeblich!

Donald Müller-Judex hoffte, das Löwenrudel mit Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel, Nico Rosberg, Dr. Georg Kofler und Carsten Maschmeyer mit seinem Smart Solar Street-Konzept zu überzeugen und zu einem Investment bewegen zu können. Kommt es zwischen Löwen und den Start-ups zum Deal, erhalten diese nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern profitieren auch von der Erfahrung und Expertise der Investoren.

Zunächst zeigten sich die Business Angels begeistert. Der Deal kam dann nach der Show aber doch nicht zustande.

Für die neuartige Erfindung Solmove (Glasmodul mit Solarzellen als Straßenteppich) wollte der Gründer eine halbe Million Euro haben und bot dafür zehn Prozent seiner Firmenanteile an.

Die entscheidende Frage war: Lohnt sich das Investment?

Lesen Sie im geschlossenen Teil dieses Artikels, was die Investoren am Ende so abschreckte.

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