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Presse-Echo


21.12.2020
Dr. Reiner Fuellmich: 800 Euro Vorgebühr von deutschen Unternehmern für Lockdown-Sammelklage in USA

ConventZDF-Journalist und Satiriker Jan Böhmermann (links): "Rechtsanwalt Reiner Fuellmich (rechts), Mitstreiter von Michael Ballweg, ist kein Verschwörungstheoretiker, sondern Verschwörungspraktiker." © Ausriss aus ZDF Magazin Royale vom 18. Dezember 2020 "Ich bin Reiner Fuellmich. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker."

So trat der niedersächsische Medizinfachanwalt Dr. Reiner Fuellmich aus Göttingen im September 2020 auf der Demo QUERDENKEN 711 Stuttgart - Wir für das Grundgesetz ans Bühnenmikro, um für eine mögliche Sammelklage in den USA zu werben.

Es gibt zwar in Deutschland die Möglichkeit einer Musterfeststellungsklage, aber nur für Privatpersonen. Und die dürften sich nicht in großer Zahl die Vorab-Rechtsanwaltsgebühr von 800 Euro plus aktuell 16 Prozent Umsatzsteuer, also 928 Euro, leisten können, die Dr. Reiner Fuellmich und Kollegen als Kostenrechnung nach § 3 des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes "in der Angelegenheit wegen Entschädigung aufgrund von 'Corona-Maßnahmen'" dann verschickt.

Vorab. Und unabhängig davon, wie es ausgeht. Deshalb spricht Dr. Fuellmich auch insbesondere Unternehmerinnen und Unternehmer an, die durch die Corona-Pandemie Schäden erlitten haben.

Die Aktion wird massiv in "alternativen Medien" beworben - einige Videos sind bereits mehr als 100.000 mal abgerufen worden.

Der Anwalt ist also nach eigenen Worten kein Verschwörungstheoritiker.

Aber:

Der Bremer Journalist und Satiriker Jan Böhmermann (39) nannte ihn in seiner Sendung ZDF Magazin Royale am 18. Dezember 2020 einen "Verschwörungspraktiker" und "Mitstreiter von Michael Ballweg" (46), der wiederum die Marke Querdenken für 19 Städte anmeldete und sich steuerfrei Geldgeschenke statt Spenden auf sein Stuttgarter Privatkonto (bis zu 19.999 Euro innerhalb von zehn Jahren) überweisen lässt, wie GoMoPa berichtete.

Dr. Fuellmich, der seit 1993 praktiziert und seit 1994 auch eine Anwaltszulassung im US-Bundesstaat Kalifornien hat, will mit einer Gruppe von Anwälten den Berliner Charite-Virologen Professor Christian Drosten, das Berliner Robert-Koch-Institut und die WHO in den USA auf Schadensersatz verklagen.

Denn die PCR-Tests, auf denen sich der Lockdown gründet, seien als Gradmesser für Infektionen "vorsätzlich falsch", so Dr. Fuellmich.

Dr. Fuellmich:

Zitat:


Ohne PCR-Tests gibt es keine Pandemie, bzw.: Es gibt keine Corona-Pandemie, sondern nur eine PCR-Test-Pandemie.


Jan Böhmermann:

Zitat:


Juristisch ist das, wie ist da gleich noch der Fachausdruck?

Totaler Blödsinn.

Aber in der Wirtschaftslehre nennt man so einen totalen Blödsinn High Risk Litigation Strategy.

Denn Rechtsanwalt Reiner Fuellmich hat richtig erkannt, Corona-Leugner und Querdenker kennen kein Risiko.


Böhmermann weiter:

Zitat:


Wer mitten in der Corona-Pandemie ohne Maske zu Tausenden durch die Fußgängerzone von Hildburghausen stiefelt, der macht wirklich jeden Quatsch mit.


Dr. Fuellmich sagte am 1. Oktober 2020 auf seinem Youtube-Kanal:

Lesen Sie im geschlossenen Teil dieses Artikels unter anderem auch, wie der Oberste US-Gerichtshof die Klagemöglichkeit von Deutschen in den USA beschränkt, was andere Fachjuristen und vor allem auch Virologe Professor Christian Drosten sagen.

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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#77 - Kommentar von WIWO Beobachter am 21.12.2020 21:47
Prof. Dr. Ch. Dorsten über die Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Übrigens der genaue Test heute heist RT-PCR Test
Zitat

PCR Test - Klingt modern und zeitgemäß.
Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

Aus WIWO2014

#78 - Kommentar von Komme aus Schweden am 21.12.2020 21:49
SCHWEDEN VERWIRFT PCR-TEST ALS NUTZLOS. Schwedens oberste Gesundheitsbehörde, ?Folkhälsomyndigheten?, setzt nicht länger auf PCR-Tests, um festzustellen, ob jemand SARS-CoV-2-infiziert und ansteckend ist. Die offizielle Begründung liest sich, als hätten berüchtigte Covidioten wie Dr. Wodarg und Prof. Bhakdi sie verfasst: ?Die in Tests zum Nachweis von Viren verwendete PCR-Technologie kann nicht zwischen Viren, die Zellen infizieren können, und Viren, die vom Immunsystem neutralisiert wurden, unterscheiden. Daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand ansteckend ist oder nicht. RNA aus dem Virus kann oft wochenlang nach der Krankheit nachgewiesen werden, bedeutet jedoch nicht, dass Sie immer noch ansteckend sind.?Zur Beurteilung, ob jemand infiziert ist, legt die Behörde ?nationale Kriterien? fest, die auf tatsächliche Anzeichen einer Erkrankung ausgerichtet sind: Der Betreffende muss seit mindestens zwei Tagen fieberfrei sein und seit mindestens einer Woche keine Covid-19-typischen Symptome aufweisen.
Diese Kriterien entwickelte die Behörde in Zusammenarbeit mit Vertretern der schwedischen Fachverbände für Infektionsmedizin, klinische Mikrobiologie, Hygiene und Infektionskontrolle

#79 - Kommentar von PCRTESTFehler am 21.12.2020 21:53
Die wissenschaftlichen Fehler

1. Das Design der Primer ist unzureichend: ungenaue Basenzusammensetzung, zu niedriger GC-Gehalt, zu hohe Konzentrationen im Test. Die einzige wissenschaftlich relevante PCR (N-Gen) wird zwar dargestellt, ist aber nicht überprüft und wird zudem nicht von der WHO für die Testung empfohlen.

2. Die Anbindungstemperatur ist zu hoch gewählt, so dass eine unspezifische Anbindung gefördert wird, wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV-2 erfasst werden können.

3. Die Anzahl der Zyklen wird im Papier mit 45 angegeben, eine Schwelle, bis zu der die Reaktion als echt positiv gewertet wird, ist für den CT-Wert nicht definiert. Allgemein ist bekannt, dass PCR-Tests ab einer Zyklenzahl oberhalb von 30 regelmäßig keine Rückschlüsse mehr auf eine Kontamination der Probe mit dem gesuchten Virus zulassen.

4. Es wurde keine biomolekulare Validierung durchgeführt, daher gibt es keine Bestätigung, dass die Amplifikate echt sind, wirklich entstehen und auch die gesuchte Sequenz nachweisen

5. Es wurden weder positive noch negative Kontrollen mit Blick auf die Virusdetektion durchgeführt.

6. Es sind keine standardisierten Operating Procedures verfügbar, die eine Testwiederholung in Anwenderlaboren zu immer gleichen Bedingungen sicherstellen würde.

7. Durch den unpräzisen Versuchsaufbau besteht die Gefahr falsch-positiver Ergebnisse.

8. Angesichts des sehr kurzen Zeitraums zwischen Einreichung und Veröffentlichung der Studie, ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Peer-Review-Prozess überhaupt stattgefunden hat. Wenn ein Peer Review stattgefunden hat, so war er unzureichend, weil die aufgezeigten Fehler, einschließlich formaler Fehler, nicht gefunden worden sind.

Die GutachterInnen verfügen über geballtes Fachwissen auf dem fraglichen Gebiet. Unter ihnen ist z.B. der Ex-Chief-Science-Officer von Pfizer Dr. Michael Yeadon, der Genetiker Kevin McKernan, massgeblicher Impulsgeber des Human Genom Projekts, der mehrere Patente im Bereich der PCR-Diagnostik hält, der Molekulargenetiker Dr. Pieter Borger, PhD, der Spezialist für Infektionskrankheiten und Präventionsmedizin Dr. Fabio Frankchi, der Mikrobiologe und Immunologie

#80 - Kommentar von direktausderWHO am 21.12.2020 21:59
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor der unsachgemäßen Verwendung und Interpretation von PCR-Tests zur Feststellung einer SARS-CoV-2-Infektion. Um die Viruslast zu bestimmen, müsse man mindestens den Ct-Wert berücksichtigen - und in einigen Fällen den Schwellwert, ab wann ein Test positiv ist, manuell anpassen. Hier der Warnhinweis der WHO im Wortlaut.
WHO-Hinweis für IVD-Anwender

14. Dezember 2020 Medizinprodukt-Warnung, Genf
Produkttyp

Nukleinsäuretest-Technologien (NAT), die die Echtzeit-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) zum Nachweis von SARS-CoV-2 verwenden
WHO-Kennnummer

2020/5, Version 1
Zweck dieser Bekanntmachung

Um sicherzustellen, dass die Anwender bestimmter Nukleinsäuretest-Technologien (NAT) bestimmte Aspekte der Gebrauchsanweisungen (IFU) für alle Produkte kennen.

#81 - Kommentar von WiefunktioniertderTest am 21.12.2020 22:06
Da diese Tests nicht zugelassen werden müssen, kann jeder Hersteller frei entscheiden, welche Sequenz er benutzt. Angaben zur Genauigkeit der Tests beruhen auf Aussagen der Hersteller, überprüft oder geeicht werden die Tests nicht.

RT-PCR-Tests, welche nicht geeignet sind zu entscheiden, ob Menschen mit dem Virus infiziert oder gar erkrankt sind. Diese Tests sind für diagnostische Zwecke nicht geeignet! Diese Aussage wird auch für Laien nachvollziehbar, wenn man sich vergegenwärtigt, wie ein RT-PCR Test durchgeführt wird:

Coronaviren haben keine DNA, es sind RNA-Viren. Die Erbinformation der Coronaviren ist in RNA-Strängen gespeichert. Ein PCR-Test funktioniert aber nur mit DNA-Strängen. Deshalb werden in einem ersten Schritt des Tests alle Zellen und Viren, welche in einem Testabstrich enthalten sind, zerstört. Es wird eine sogenannte Lyse durchgeführt, welche Zellen und Viren in ihre Bestandteile zerlegt. Sodann werden die hierbei freigesetzten RNA-Fragmente mittels eines Enzyms (Revers Transkriptase) in DNA-Fragmente konvertiert. (Die richtige Bezeichnung des Tests ist deshalb RT-PCR) Von den DNA-Fragmenten werden solche ausgewählt, von denen man vermutet, dass die korrespondierenden RNA-Fragmente nur im SARS-Cov-2-Virus vorkommen. Diese cDNA Fragmente (corresponding DNA) werden mittels PCR-Verfahren vervielfältigt und nachgewiesen.

Durch die Lyse werden alle ggf. im Abstrich enthaltenen Viren ? gleich ob infektiös oder nicht ? zerstört. Bedingt durch dieses Schreddern ist also nach der Lyse kein Virus mehr vorhanden, welches direkt nachgewiesen werden könnte. Es ist auch nicht möglich, sicher zu bestimmen, woher die RNA-Fragmente im komplexen Lyse-Gemisch stammen. Sie können ebenso aus infektiösen wie aus nicht-infektiösen Viren oder Resten von durch Killerzellen bereits zerstörten Viren herrühren. Der Test kann also nicht bestimmen, ob in einem Abstrich infektiöse Viren vorhanden sind oder nicht. Der RT-PCR Test erlaubt keine Aussage zu Infektionen oder Krankheiten. Dieser Sachverhalt sollte trotz täglicher Falschberichterstattung in den Medien auch für Laien, Journalisten und Politiker nachvollziehbar sein.

Hinzu kommt, dass ein RT-PCR Test keine eindeutige Aussage zu positiv oder negativ erlaubt. Allein die Anzahl der Duplikationen der cDNA, welche durchgeführt werden, um die cDNA-Fragmente zu vervielfältigen, entscheidet darüber, ob ein Test als positiv oder negativ gewertet wird. Je höher die Zyklenzahl, desto mehr positive Ergebnisse werden erhalten. In der Mehrzahl der durchgeführten Tests werden 35?40 Duplikationszyklen durchgeführt.


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