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Presse-Echo


02.06.2021
Bonnfinanz-Chaos nach Dirk Benz - Konkurrent Netfonds AG soll helfen

ConventBonnfinanz-IT-Vorstand Stefan Mertes (40, links) aus Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz und der beauftragte Andreas Adam (51) aus Heidelberg in Baden-Württemberg, Geschäftsführer der bayerischen Unternehmensberatung ajco solutions GmbH und der FiANTEC, Kleines Foto: Ex-Vertriebs- und Marketingvorstand Dirk Benz (44, links sitzend) aus Pulheim in NRW neben Stefan Mertes © Pressefotos Bonnfinanz AG Kann man als einstmals stolzer Allfinanz-Dienstleister noch tiefer sinken?

Die Bonner Bonnfinanz Aktiengesellschaft für Vermögensberatung und Vermittlung soll nun ihren Hamburger Konkurrenten Netfonds AG um Hilfe angebettelt haben, weil die für 10 Millionen Euro eigengebastelte neue Abrechnungssoftware im IT-Chaos versank (die auf 431 geschrumpften Vertriebspartner - 2006 waren es noch 1.100 - sollten ihre Abrechnungen zwischendurch sogar selbst schätzen, wie GoMoPa berichtete).

Claus Horst Gillen (55) aus Grünwald, seit 1. Januar 2021 Vorstand für Produkte und Märkte, verließ die Bonnfinanz AG auf eigenen Wunsch gleich nach 3 Monaten zum 31. März 2021 wieder.

Altvorstand Dirk Benz (44) aus Köln warf nach anderthalb Jahren am 19. Mai 2021 hin und verließ das Unternehmen zum 31. Mai 2021.

Im Streit, wie es in einr Unternehmensmitteilung heißt:

Zitat:


Unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige strategische Ausrichtung des Unternehmens waren ursächlich für diese Entscheidung.


ConventZwei IT-Experten, die Hilfe bei der Konkurrenz suchen: Bonnfinanz-AG-CEO Eugen Bucher (63, links) aus Bammental in Baden-Württemberg und Bonnfinanz-IT-Vorstand Stefan Mertes (40) aus Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz und © Pressefotos Bonnfinanz AG Der neue Vorstandsvorsitzende (ab 1. April 2021) Eugen Bucher (63, aus Bammental in Baden-Württemberg) wurde vom Aufsichtsrat Dr. Kai Wilhelm Franzmeyer (57) aus Bad Homburg, der den neuen Käufer der Bonnfinanz AG, den französischen Investor BlackFin Capital Partners, als Equity Partner vertritt, wohl vorsichtshalber erst mal nur für 2 Jahre berufen. Sein Vertrag soll nur bis 30. April 2023 laufen, wie es aus Bonnfinanz-Kreisen heißt.

Das sorgt für Unsicherheit.

Eugen Bucher verkündete bei seinem Amtsantritt:

Zitat:


Bonnfinanz setzt auf Digitalisierungund persönliche Qualitätsberatungvor Ort.


Obwohl die beiden Vorstände Eugen Bucher und Stefan Mertes (40) aus Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz ausgewiesene IT-Experten sein wollen,

» Bucher gründete 2010 nach eigenen Angaben die 1blick GmbH, ein Unternehmen aus Heidelberg, das digitale Softwaretools für die Finanzdienstleistung anbietet, aber laut den letzten veröffentlichten Finanzberichten seit Jahren mit 4 bis 5 Millionen Euro jährlich bilanziell überschuldet ist,

» und Mertes verantwortet nach eigenen Angaben seit 15 Jahren in der Finanzbranche IT-Projekte, Transformationsprozesse und digitale Strategien, seine eigentliche Leidenschaft jedoch gilt der Restauration alter Möbel,

will Bonnfinanz den Investmentbestand (450.000 Kunden) künftig über den Hamburger Maklerpool Netfonds AG abwickeln. Wieso, weshalb? Die Bonnfinanz blieb dem Düsseldorfer Branchendienst k-mi gegenüber eine Erklärung schuldig. Dafür soll es in den Bonner Wänden mit dem Aufschlag der k-mi-Fragen höchst ungemütlich geworden sein. Bucher soll gezürnt haben, wie und über welche Wege diese vertraulichen Infos die Presse erreichen konnten.

Was schließlich in einem Schweigeschwur unter den Top-Managern gemündet sein soll - was bekanntlich so viel wert ist, wie dort untereinander Vertrauen herrscht.

Die börsennotierte Netfonds AG hatte erst im Herbst vergangenen Jahres den bayerischen Maklerpool GSR Maklerverbund GmbH aus Dachau inklusive der Initiatorenrechte am All-in-One Fonds (20.000 sparende Versicherungskunden und zirka 200 Millionen Euro "Assets under Management") und der zugehörigen Markenrechte gekauft und behauptete über sich:

Lesen Sie im geschlossenen Teil dieses Artikels, warum der Einstand von Eugen Bucher gründlich fehl schlug.

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